Sri Lanka · 19 Days · 65 Moments · August 2012

Andreas Roettl

Romantische Rundreise in Sri Lanka


12 September 2012

Hotel Sunset Beach Dieses Hotel ist nicht unbedingt ein guter Tipp, das Hotel ist jedoch ausreichend wenn man nur ein paar Stunden Schlaf hat vor der Abfahrt zum Flughafen. Es war sehr günstig und ist gut gelegen. Die Zimmer waren ok und sonst haben wir nicht viel gesehen. Auch das Personal war freundlich. Gegessen haben wir hier nicht. Am nächsten Morgen ging es früh zum Flughafen und dann wieder in die Heimat. Ich hoffe die Travel Box hat dir/euch gefallen.
Negombo – Thilanka’s Familie kennenlernen Auf der Fahrt von Puttalam nach Negombo haben wir etwas Süßes für die Kinder gekauft und danach in einem Blumenladen (es gibt fast keine da Blumen etwas extrem „teures“ und besonderes sind) einen wirklich günstigen schönen Strauß für Thilanka’s Frau besorgt. Sie haben sich irrsinnig gefreut. Seine Töchter sprechen super English und alle waren sehr freundlich! Wir wurden gleich mit Tee und Süßigkeiten überhäuft! Es war ein netter Abend.

11 September 2012

Palagama Beach Hotel Wenn man Anuradhapura nicht besichtigt und dafür gleich an die Westküste zur Kalpitiya Halbinsel fährt (2 ½ Std. von Anuradhapura), wäre das optimal. In diesem kleinen Boutique Hotel wurden wir am Abend herzlich von einem französischen Leiter empfangen. Wir wohnten in der Jasmin Wooden Cabana welche eine der schönsten Hütten war! Der Pool und die Sitzgelegenheiten waren toll und auch das Essen war sehr lecker, wenn auch etwas teuer! Wir gingen früh schlafen nach einer Erfrischung im Pool und haben den ganzen nächsten Vormittag noch dort verbringen dürfen bis 14:00.
Anuradhapura - bedeutendste Hauptstadt früher Anuradhapura war gleich teuer wie Polonnaruwa aber wir können die Besichtigung dieser Stadt nicht unbedingt empfehlen, außer man liebt Ruinen. Polonnaruwa bot mehr Vielfalt. Die Zwillingspools und der Elefenatenpool (98m lang) waren beeindruckend, der toll erhaltene Mondstein und auch die alte Mönchsküche mit einer rießigen Reisschüssel. Die größten Stupas des Landes waren auch sehenswert, obwohl sie ganz neu erbaut wurden. Man benötigt aber unbedingt Socken um das Areal anzusehen. Der Stein ist brennend heiß! Aber sonst können wir nichts empfehlen obwohl wir sehr viel angesehen haben. Der heilige Bodhi Baum ist kaum zusehen, weil er so verbaut und gestützt ist. Und von anderen Bauwerken ist zu wenig übrig als das man etwas erkennen könnte leider.
Mihintale – die Wiege des Buddhismus Mihintale ist die Wiege des Buddhismus auf der Insel. Der erste buddhistische Mönch Mahinda lebte hier und er bekehrte König Tissa der dann den Buddhismus als Staatsreligion einführte. Wir konnten uns ein paar Stufen ersparen, da Thilanka uns zur zweiten Ebene brachte! Ein Einheimischer zeigte uns einen besonderen Platz, den Meditationsplatz der Mönche mit super Aussicht, der Aussieht wie der König der Löwen Felsen. Man findet ihn beim Aufstieg auf den Felsen und muss in einen Spalt rechts abbiegen! Absolut gelohnt hat sich der 100m Umweg zum Kobra Teich, der uns als Quelle mit 7m Tiefe und kühlem Wasser präsentiert wird! Dieser speiste früher auch die Löwendusche der Mönche. Ich habe meine Füße kurz erfrischt während eine Einheimische ihre Haare dort gewaschen hat. Der Eintritt betrug 500LKR.

10 September 2012

Restaurant The Crab Am Abend haben wir uns schön gemacht und sind in das Seafood Restaurant des Chaaya Blu’s gegangen. Es war absolut fantastisch. Wie der Name schon verrät ist der Koch bekannt für Krabben. Andreas hat eine gegessen. Ich habe Reis mit Garnelen gegessen welche auch sehr gut waren! Ich kann das Lokal absolut empfehlen für einen schönen Abend mit sehr gutem Essen am Strand! Danach waren wir noch eine Runde Billard spielen im Hotel.

9 September 2012

Der Strand bei Chaaya Blu Wir haben den ganzen restlichen Tag den Pool und den Strand genossen und waren auch zu beiden Seiten hin am Strand spazieren. Nach links kommt man zu einer Flussmündung dort haben wir ein paar Muscheln gefunden. Und dann haben wir zugesehen wie Männer ein großes Fischernetz einholen. Die Krähen waren auch gleich zur Stelle um ein paar kleine Fische abzubekommen.
Trincomalee erkunden Am Vormittag haben wir uns noch schnell Trinco angesehen. Wir waren am Fischmarkt und dann beim alten portugiesischen Fort und in einem Hindutempel "Koneswaram Tempel", der direkt an der Felsküste steht und um den sich mehrere Geschichten handeln. Es war ein netter Ausflug.

8 September 2012

Chaaya Blu Hotel Trincomalee Das Hotel war einfach super! Modern, sauber und sehr schön gestaltet. Wir hatten ein Beach Chalet gebucht und wohnten direkt am Strand im 1. Stock eines Hauses mit Balkon Richtung Meer. Wir konnten zwei Tage so richtig entspannen. Das Essen war immer sehr gut nur das Wasser in den Getränken und im Tee war nicht gut. Lieber ein Getränk bestellen! Es gab Liegen am Strand und in der Wiese mit tollen Auflagen. Die Krähen haben sich leider oft am Pool einen Schluck Wasser geholt. Wir hatten gehoft das es die richtige Saison zum Whale Watchen wäre, war es aber leider nicht. Denoch gab es nicht so hohe Wellen wie sonst in Sri Lanka und wir konnten endlich ein bisschen schwimmen gehen. Am Strand konnte man schön spazieren gehen und die Küste war sauber und es gab ein paar Muscheln.
Die zweitgrößte antike Hauptstadt Polonnaruwa. Bei 32° Grad war die einzige Möglichkeit das Areal zu besichtigen das Auto! 4 Stunden haben wir in den Steinhaufen verbracht und es war spannend aber auch sehr ermüdend! Man konnte sich die damaligen Gebäude gut vorstellen, da sie auch teilweise gut erhalten sind! Der Eintritt kostete p/P 3250LKR. Die Stadt war vom Dschungel verhüllt und wurde erst im 19. Jhdt wiederentdeckt! Die Watadage, ein Rundtempel war eines der elegantesten Gebäude! Das Areal ist klein genug um die schönsten Sachen zu sehen und teilweise zwischen den Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu gehen! Schultern z.B. mit einem Tuch bedecken, denn man kann Großteils ohne sein! Interessanter ist es erst, wenn man die Geschichte der Stadt liest! Wenn man was zum knabbern mitnimmt freuen sich die Rießeneichhörnchen. Danach fuhren wir 3 Stunden an die Ostküste nach Trincomalee.

7 September 2012

Giritale Hotel Am Nachmittag erreichten wir das Giritale Hotel mit Blick auf den fast vollkommen vertrockneten See. Die Trockenzeit machte den Wasserreserven ganz schön zu schaffen. Kein Wunder, denn in unserem Hotel kam das Duschwasser aus dem See. Es war die schlimmste Dürre Zeit seit Ewigkeiten laut Thilanka. Das Hotel war ok und auch das Buffet und Frühstück war klein aber gut. Für eine Nacht reicht es jedenfalls. Und auf der Terrasse konnte man trotzdem auf den See schauen und einen guten Cocktail genießen! (Ein Bild zeigt den höheren Wasserstand den der See normalerweise hat)
Dambulla Felsentempel Wir mussten wieder ein Stück zurück Richtung Matale fahren, da sich gestern die Besichtigung von Dambulla nicht ausgegangen ist. Bessere wäre es jedoch gewesen! Dambulla ist ein Felsentempel den man nach 400 Stufen erreicht (ja die Sri Lankaner haben alles in die Höhe gebaut). Der Tempel ist weiß und wunderschön und auch die Bemalung und die Figuren im Inneren lassen einen erstaunen. Wir haben eine Mönch Schulklasse getroffen, die genauso begeistert war von uns, wie wir von Ihnen. So sind wir zu einem Gruppenfoto gekommen. Einer der Mönche hat mir endlich eine Antwort geben können auf die Frage: Wann trägt man welchen Farbton als Umhang, denn es gibt viele verschiedene Farbtöne. Er sagte: Buddha hat nur gezeigt wie man das Gewand trägt, die Farbe ist egal, so trägt jeder den Erdton der ihm gefällt!
Sigiriya Felsen – “Ancient City of Sigiriya” Wir haben gleich in der Früh aus dem Hotel ausgecheckt. Das Wahrzeichen Sri Lankas, die Felsenfestung von Sigiriya war einst ein höfisches Paradies mit Luxusgärten. Architektonisch gibt es nichts Vergleichbares und man kann die alten Strukturen noch gut erkennen! Es gibt mehrere Terrassen und wieder unzählige Stufen zu überwinden. Man sollte auf jeden Fall schwindelfrei sein! In einem kleinen „Raum“ über eine Wendeltreppe erreichbar sind die gut erhaltenen Malereien der Wolkenmädchen. Nach der Spiegelgalerie erreicht man das Löwenplateau wo heute leider nur noch die Tatzen des einstigen Löwen zu sehen sind. Der Aufstieg sollte eher Vormittag sein, denn es ist sehr heiß und an der Felswand sind große Hornissennester die man nicht zu sehr reizen sollte. Als ein Schwarm ausgeflogen ist, habe ich mich ganz klein auf die Treppe gehockt aber sie sind gottseidank nicht näher gekommen. Interessant sind die alten Stufen die nur in den Stein gehauen sind oder der „Pool“ und Thron am Plateau, aber besonders die Aussicht. Bis man das Plateau erreicht sind es 1200 Stufen. Eine Meisterleistung der Baukunst! Es empfiehlt sich die Geschichte zu lesen, während man durch die Anlage geht. Wir haben uns 3 Stunden aufgehalten weil wir auch Pausen im Schatten eingelegt haben! Viel Wasser mitnehmen!

6 September 2012

Hotel Sigiriya Das Hotel war wirklich sehr toll! Der Pool mit der Aussicht auf den Sigiriya Rock hat uns überzeugt und das Essen und die großen Zimmer waren grandios! Wirklich zu empfehlen. Beim Abendessen zu einem kleinen Aufpreis gab es ein Buffet mit Livemusik und endlich auch wiedermal Seafood. Wir sind sogar noch Abends in den warmen beleuchteten Pool gehüpft und haben uns auf den Liegen ausgeruht!
Gewürzgarten in Matale Die staatlichen oder privaten Läden geben eine kostenlose Führung in einem der Zahlreichen Gewürzgärten in Matale und erklären dabei alles ganz genau! Wir haben sogar eine gratis Massage bekommen mit einer ihrer Wundercremen! Der Trick ist, dass sie ihm sehr teuren Shop versuchen einem alles mögliche Anzudrehen. Wir haben einfach nur zwei günstige Aromen gekauft um nicht unhöflich zu sein. Nicht zu viel kaufen, die Preise sind wirklich abnormal! Aber die Führung war trotzdem toll.
Noritake Porzellan Fabrik Outlet Toll! Wer auf Porzellan steht, sollte hier vorbei schauen. Noritake ist sehr hochwertiges und teures Porzellan aus Sri Lanka. Es gibt im Outlet aber unbeschädigtes und sehr günstiges und schönes Chinaporzellan! Wir haben ein tolles mädchenhaftes Teeservice gekauft. Eine Teekanne, Zuckerbehälter, Milchkanne, Tasse, Untersetzer und kl. Teller für 6 Personen um ca. 80€! Es wurde geschützt und klein verpackt sodass wir es perfekt im Handgepäck untergebracht haben! Die Farbik war geschlossen, aber normalerweise kann man die Fabrik gratis besichtigen!

5 September 2012

Aussichtspunkt über Kandy Thilanka ist mit uns zum „View of Kandy Town“ gefahren. Wir bekamen ein gutes Bild vom Lichtermeer der Stadt!
Zurück in Kandy beim Tooth Temple Ich musste alleine in das Tempel-Areal in Kandy, da die Hose von meinem Freund zu viel Knie zeigte. Praktischerweise hatte ich einen leichten Rock mit. Wenn man nur einen Rundgang im Areal macht ist das gratis. Der Eintritt in den Tempel des heiligen Zahnes ist sehr teuer und auch nicht unbedingt ein Highlight da man den Zahn Buddhas so oder so nicht sieht. Die Anlage war jedoch sehr schön!
Schnitzereien und die "Secret Box" Gleich beim westlichen Eingang des Klosters gibt es einen Schnitzerei-Laden! Der geschickte Besitzer hat viele tolle Ideen und schnitzt Stühle, Masken und geheime Boxen. Am Besten man versucht die Boxen alleine aufzubekommen. Wir haben es nicht geschafft! Die Boxen sind sehr billig (ca.5€), man sollte sie unbedingt hier kaufen, überall sonst kosten sie das 3-Fache! Wir haben Teesamen reingetan und sie verschenkt.
Lankathilaka Vihara Nur 5km von der Straße zurück nach Peradeniya entfernt liegt das Kloster von Lankathilaka. Es wurde im 14 Jhdt. erbaut auf einem gerundeten Felsen. Er gilt als eines der schönsten architektonischen Beispiele für sri-lankische Baukunst. 172 Stufen führen hinauf, es gibt aber auch einen Zufahrt über die Lankathilaka Vihara Rd, falls man immer noch Spatzen vom Adams Peak hat, und die hatten wir!!! Der Bau war ursprünglich 4 Stockwerke hoch, als die oberen Zwei abbrandten setzte man ein massives Ziegelholz darauf.
Ein Mitbringsel aus Elefantenpapier An der Straße Richtung Fluss gibt es auch ein absonderliches Geschäft! Wir bekamen eine kostenlose Vorführung wie aus 50% Elefantenmist und 50% recyceltem Karton neues Papier gemacht wird! Einzigartig! Und es gibt tolle Notizbücher zu kaufen; ein schönes Mitbringsel für zu Hause.
Cola und Pommes am Fluss Am besten man sichert sich noch vor der Ankunft der Elefanten beim Fluss einen Platz im Restaurant links! Es gibt eine große Auswahl an Essen, wir hatten aber Lust auf eine kalte Cola und Pommes ganz amerikanisch und sogar der Kellner machte sich einen Scherz daraus! Dann kann man ganz beruhigt die Elefanten beobachten und hat einen Lodgenplatz um tolle Fotos zu bekommen!
Pinnawela Elefantenwaisenhaus Ich bin einfach ein Fan von Tieren also mussten wir eine Stunde Fahrt in Kauf nehmen um das Waisenhaus zu besichtigen! Es war ein tolles Erlebnis! Obstfütterung, Fläschchen, Beobachten und Baden im Fluss. Bis auf manche bösen Tierwächter, die nur auf das Geld der Touristen aus sind geht es den mutterlosen Tieren dort sehr gut. Man sollte den Aufforderungen der Tierwächter für ein Foto mit den Dickhäutern nicht folgen. Mit den Elefanten Haken holen sie die Tiere heran und verlangen dann Geld. Die Tiere werden dabei manchmal leicht verletzt. Der Eintritt kostete 2000LKR pro Person. Die Babyfütterungen finden um 13:15 oder 17:00 statt und das Baden am Fluss von 14:00-16:00.
Peradeniya Royal Botanical Garden Im 59ha großen botanischen Garten, der auf einer Halbinsel umgeben von einem Fluss liegt, wachsen mehr als 300 Arten von Orchideen, Gewürzen, mediz. Pflanzen und Palmen. Entstanden ist er schon 1371 und wurde 1821 zum botanischen Garten. Der Eintritt war 600LKR pro Person. Wir waren 2 Stunden im Park und das war eigentlich noch zu kurz! Also wer ihn etwas länger genießen möchte, sollte gegen 9:00 dort sein. Der Riesenbambus und das Orchideenhaus waren toll!

4 September 2012

Snack im “White House” Vor der Vorstellung holten wir uns eine kleine Stärkung im White House. Der Laden hat gute Burger und Snacks, Drinks und Eis für zwischendurch und ist sehr günstig! Es gibt indische aber auch europäische Snacks. Er liegt auf der rechten Seite der „Hauptstraße“ vom Kandy Clock Tower in Richtung See. An der Ecke vom berühmten Queen’s Hotel gibt es aber auch einen Pizza Hut.
Kandy – Bogambara Lake und Tänze Nach einer Pause beschließen wir noch einen kurzen Ausflug nach Kandy zu machen. Kandy ist die zweitgrößte aber meiner Meinung nach schönste Stadt Sri Lankas! Es gibt den heiligen Bogambara See der künstlich angelegt wurde, mit einer Lustinsel und dem früheren Badehaus des Königs. Wir haben einen Spaziergang entlang des Sees gemacht und gingen zur „Kandyan Art Association“ in der wir uns eine Vorführung von traditionellen Tänzen angesehen haben und eine Feuershow.
Auf nach Kandy ins Amaya Hills Hotel Nach einer Rast sind wir in Dalhousie um 11:30 aufgebrochen und konnten im Auto noch schlafen. Wir haben lange nach dem passenden Hotel in Kandy gesucht und wir waren sehr zufrieden mit unserer Wahl für das Amaya Hills Hotel! Wir wurden wieder aufgebucht wegen freien Kapazitäten und unser Zimmer war wunderschön mit einem Baum vor dem Balkon in dem in der Früh immer Papageien saßen! Der Pool war toll, die Aussicht und besonders auch das Frühstück! Die 2 Nächte hier bleiben in toller Erinnerung! Es gab auch einen Obstkorb als Willkommensgruß am Zimmer.
Adams Peak Um 2:30 aufgestanden ging es los mit Stirn- und Taschenlampe. Wir waren mit einem anderen Pärchen die Einzigen, die den Berg bestiegen haben. 5200 Stufen führen zum 2243m hohen komplett verbauten Gipfel. Auf der Spitze gibt es angeblich den Fußabdruck Buddhas zu sehen, aber leider auch nur in der Hauptsaison. Wir gingen durch Geisterdörfer die alle leer waren, sonst wird hier Essen und Blumen verkauft. Es war SEHR anstrengend und ich kann den Aufstieg wirklich niemanden empfehlen, der Angst vor Dunkelheit hat oder zu schwach bei Fuß ist! Der Sonnenaufgang war jedoch einfach der Wahnsinn! Genug Wasser und etwas Warmes zum Anziehen ist Pflicht, denn auf der Spitze ist es sehr windig und kalt! Wir haben den Gipfel nach 3 ¾ Std. erreicht und beim Hinuntergehen war es schon extrem heiß! Sonnencreme nicht vergessen! Nach 2 Std. Abstieg haben wir statt einem Frühstück 3 kalte Cola getrunken! Wer den Adams-Peak auslassen möchte, dem würde ich empfehlen, diese Nacht einfach wo anders anzuhängen z.B. bei Tipp 9 oder bei Tipp 22! Wir hatten ca. 4 Tage extreme Spatzen danach!

3 September 2012

Punsisi Rest House Thilanka hat uns die Punsissi Rest empfohlen. Sie liegt sehr nahe zum Adams Peak. Man sollte sich in Dalhousie generell nicht zu viel erwarten! Die Zimmer waren ok und das Essen war gut und es war sehr günstig (Zimmer: 3500LKR). Das einzige negative war, nach dem Bergaufstieg wieder die vielen Treppen hinauf zum Cottage zu steigen. Die Koffer hat man uns Gottseidank hinaufgetragen. Wir konnten uns auch zum Glück eine Taschenlampe ausleihen für den Anstieg. Da es nicht Hauptsaison war, war der Weg zur Bergspitze nämlich nicht beleuchtet! Um 19:00 sind wir schlafen gegangen.
Fahrt nach Dalhousie Nach einem sonnigen Start auf der Terrasse der Tea Factory brechen wir auf nach Dalhousie, dem Ausgangspunkt für unsere Bergbesteigung des Adams Peak (Sri Pada). Unser Weg führt uns durch das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet des besten Tees Sri Lankas. Die Vegetation war einfach wunderschön. Wir kamen an einem See und einem Stausee vorbei! Wir kommen auch bei den St. Clair’s Falls und den Devon Falls vorbei die beider leider wenig Wasser führten.

2 September 2012

Spaziergang in den Teefeldern Am Nachmittag sind wir dann noch ca. 1 Stunde rund um das Hotel gewandert. Es gab schöne Wege und wir konnten auch mitten durch die Teefelder gehen um ein paar Samen zu sammeln! Wer weiß vl. wachsen sie ja zu Hause. Wir haben auch eine Gruppe von Jungs getroffen die Cricket gespielt hat und konnten auch ein paar tolle Bilder Richtung Hotel ergattern.
Mackwoods Tee-Fabrik Besichtigung Um das Gelernte auch noch in einer großen Teefabrik zu sehen, haben wir einen Ausflug zu einer von 17 Mackwoods Tee Fabriken gemacht. Die Besichtigung und Verkostung war gratis und der Tee war wirklich sehr gut. Wir haben vom schönen Shop, einen Grünen und einen leichteren Schwarzen Tee mitgenommen. Es empfiehlt sich wirklich hier Tee zu kaufen! Täglich werden hier 3 Tonnen Tee von 1000 Mitarbeitern erzeugt und Mackwoods gibt es seit 1841!
Teepflücken im Saree und Sarong Wir waren in der Mini-Tea-Factory, welche ca. 100kg Tee pro Woche ausschließlich für das Hotel herstellt. Wir wurden mit Saree und Sarong ausgestattet und haben unter der Anleitung von Thiyagarajah gelernt wie man die Teeblätter des Camellia sinensis Strauches pflückt. Während des Pflückens bekamen wir noch interessante Informationen über die Herkunftsgeschichte und Produktion. Es hat Spaß gemacht und kostete nur 500LKR!

1 September 2012

Massage Ich habe die Warme Öl Massage gemacht und mein Freund die traditionell balinesische Massage je 45$ für 50min. Es war sehr entspannend und im Preis war auch die Benützung der Dampfsauna und das private Zimmer mit Whirlpool inkludiert. Man muss nur am Vormittag buchen, dann sollte es sich ausgehen!
Nuwara Eliya Wir sind nach Nuwara Eliya gefahren um uns einiges anzusehen: den Sita Eliya Temple den Lake Gregory, einen Obstmarkt und einige Gebäude in der Innenstadt. Die Stadt war früher ein Erholungsort für britische Kolonialbeamten daher gibt es noch viele britische Gebäude, einen Pferderennplatz, einen 18-Loch Golfplatz und den Victoria Park. Ich war etwas enttäuscht aber vielleicht, lag das auch am Wetter. Der Kleidermarkt war toll, dort werden fehlerhaft produzierte Markenwaren wie North Face oder Jack Wolfskin extrem billig verkauft (aber Achtung, vorher Thilanka nach einem angemessenen Preis fragen, denn man versucht es natürlich mit Touristenpreisen) denn neben dem Tee ist Sri Lanka bekannt für den Textil Export!
Flowerdew Cottage - Blumengarten Das Hotel hat einen kleinen eigenen Blumengarten der sehr schön angelegt ist. Wir hatten Glück und es schien die Sonne als wir am Vormittag durch den Garten gingen.

31 August 2012

Heritance Tea Factory Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir die beleuchtete Tea Factory, eine umgebaute alte Teefabrik mit vielen erhaltenen Strukturen im Inneren. Ein grandioses Hotel im britischen Stil, das höchst gelegene Sri Lankas! Das Essen war nicht teuer und sehr gut. Die Superior Zimmer waren sehr empfehlenswert! Wir haben uns hier total wohlgefühlt und auch die Umgebung war perfekt. Eines der besten Sachen war die Badewanne mit Blick auf die Teehügel! Im Hotel muss man auch unbedingt den hoteleigenen „Hethersett“ Tee probieren der in kleinen Mengen immer noch erzeugt wird!
Zugfahrt von Ella nach Nanu Oya Gerade rechtzeitig haben wir den Zug, der um 13:09 fuhr erwischt! Ein Glück! Es gab nur zwei Abteile, und es war ein 3.Klasse Zug, ohne die üblichen 1.Klasse Touristen Panorama-Abteile! Die Tickets kosteten je 60LKR und wir hatten 1 Stunde Verspätung wegen langen Aufenthalten. Diese 5 stündige Fahrt war wie im Film! Wir teilten und die Sitzbank mit 2-3 anderen Leuten. Die Abteile waren total voll und manche Menschen hingen sich sogar außen auf den Zug. Die Kinder haben in jedem Tunnel geschrien. Es war sehr lustig! Und die Aussicht auf die Berglandschaft und die Teehügel war einfach bezaubernd.
Ella Wasserfälle – Ravana Falls Da wir in Yala recht früh weggefahren sind (gegen 09:30) konnten wir noch bei den Wasserfällen (220m hoch) stehen bleiben, die direkt am kurvigen Weg lagen. Die Einheimischen haben dort gebadet und es war eine richtige Menschenansammlung, obwohl der Wasserfall vergleichsweise wenig Wasser führte zu der Zeit!
Buduruvagala - religiöse Städte Buduruvagala bedeuted: Fels mit Buddha Skulpturen und er liegt komplett versteckt im Land. Der Komplex besteht aus 7 Skulpturen die einst farbig bemalt waren. Die größte Buddha Statue ist 16m hoch und damit die größte gemeißelte der Welt. Die Skulpturen werden auf das 9. oder 10. Jhdt datiert. Als wir dorthin kamen lag eine bedächtige Stimmung in der Luft. Es war toll. Nicht so kitschig wie viele andere Sehenswürdigkeiten und der Eintritt war billig.

30 August 2012

Abendbuffet Für einen Aufpreis von ca. 20$ pro Person konnten wir uns am wundervollen Abendbuffet im Chaaya Wild Restaurant bedienen. Es gab alles, von Salat über Nudel, Pizza, Suppen, Süßes und einheimisches Essen.
Safari im Yala Nationalpark Es war sehr teuer aber ein tolles Erlebnis! Der bequemere Jeep kostete für uns zwei alleine 6000LKR und der Eintritt für 2 nochmal soviel. Wir fuhren direkt vom Wasserloch beim Hotel weg und waren wirklich 4 Stunden unterwegs. Unser Fahrer war sehr aufmerksam und sah jedes noch so kleine Tier! Wir haben wirklich alles vor die Linse bekommen, außer die heiß-ersehnten Leoparden, die dort eigentlich mit der höchsten Dichte weltweit vertreten sind! Die Zeit war auch ideal, da sich viele Tiere in der Trockenzeit bei den Wasserlöchern aufhalten. Der Fahrer bleibt überall stehen, damit man ein gutes Foto machen kann! Und wenn es irgendwo etwas Spannendes gibt, versammeln sich sehr viele Jeeps damit alle etwas zu sehen bekommen! Tipp: unbedingt im Hotel ein Fernglas gratis ausleihen! Und unbedingt vorher abklären ob der Park geöffnet hat, denn manchmal ist es zu dieser Zeit zu trocken.
Chaaya Wild Yala Das teuerste aber auch eines der schönsten Hotels unserer Reise! Wir hätten es nicht besser treffen können. Die Fahrt dauerte ca. 1 ½ Stunden und wir wurden gratis auf ein Beach Chalet upgegradet, das auf Stelzen gebaut ist mit Blick aufs Meer! Das Beach Chalet war einfach der Wahnsinn. Auf der Stiege und dem Balkon sind die Affen gesessen und haben sich entlaust. Die Anlage war toll, der Pool war nach der Safari spitze und das Essen und Service für einen Aufpreis war sehr zu empfehlen.

29 August 2012

Die leckersten Shrimps von Sri Lanka Unglaublich! Es gab drei Lokale am Strand. Das unscheinbare Häuschen ganz rechts am Strand (wenn man vom Meer zum Land sieht) war unsere Wahl für das Mittagessen. Die Zubereitung dauerte ca. eine halbe Stunde und wir bekamen Shripms mit selbstgemachten Kartoffelchips in einer super tollen Knoblauchsoße. Es war billig und einfach total gut!
Goyambokka Strand Direkt beim Palm Paradise Resort nur 7 Minuten mit dem Tuk Tuk entfernt liegt Goyambokka Beach. Wir haben dort einen halben Tag verbracht und auch gleich direkt am Strand gegessen (siehe nächsten Tipp)! Man kann die Liegestühle des Restaurants verwenden und wird gleich von ein paar Hunden besucht. Absolut empfehlenswert ist ein Spaziergang zur Bucht nebenan. Dies war für uns die schönste Bucht Sri Lanka’s und wir waren dort komplett alleine! Wahnsinn. Das Body Surfen war hier viel einfacher!

28 August 2012

Bodysurfen Das Meer ist leider zu dieser Jahreszeit recht rau und es gab hohe Wellen. Wir konnten aber trotzdem manchmal im Wasser sein! Und am Besten hat dies funktioniert, wenn man mit den Bodyboards (die hat uns Prasana gegeben) ins Wasser ging. Ein junger Einheimischer hat uns spontan das Surfen mit den Boards gezeigt, was sich allerdings als schwierig herausstellte! Aber immerhin haben wir es manchmal geschafft mit 3 Wellen bis zum Strand zu reiten! Er hat uns als Belohnung sogar zwei Kokosnüsse von der Palme geholt.
Der “hauseigene” Strand Der Strand, den man nach 3min. gehen über einen schmalen Weg erreicht ist einfach wundervoll und sehr ruhig! In derselben Bucht liegt ein Luxus Hotel und man sieht fast keine Gäste! Er ist aber dadurch bewacht von einem Life Guard und es steckt auch immer eine Fahne im Sand die das Schwimmen erlaubt oder nicht. Man findet genug Schatten. Es gibt viele kleine Muscheln und ich habe durch Glück sogar eine Koralle gefunden.
Prasana and Najee Wie bereits erwähnt haben wir Prasana und Najee kennengelernt. Beide waren einfach total herzlich und nett und sprechen ausreichend gutes English. Prasana ist so etwas wie der Gärtner des rießigen Grundstücks und Najee der Verwalter und Baumeister der neuen Häuser. Er hat uns den Bau gezeigt am obersten Ende des Hanges und das wird wirklich wunderbar! Prasana hat uns jeden Tag Frühstück gebracht und uns behandelt wie Könige, was uns etwas peinlich war. Als Dankeschön habe ich ihm meine gefundene Koralle geschenkt, was in Sri Lanka etwas ganz Besonderes und wertvolles ist. Einmal hat er uns auf eine selbst-gemachte Spezialität eingeladen den Woodapple Drink und süße Reisbälle und ein andermal hat er Fisch für uns gekocht, der war allerdings sehr scharf, sogar der Salat :) !

27 August 2012

Restaurant Prasana hat uns ein Tuk Tuk organisiert. Sein Nachbar hat uns zu einem nahegelegenen super guten Lokal gebracht. Die Aussicht von der Terrasse hin zum Meer war super und das Essen hat besonders gut geschmeckt. Ich hatte Meeresfrüchte-Spaghetti. Zu empfehlen ist auch die typische Nachspeiße Curd - Büffeljoghurt mit Honig. Danach hat uns der Nachbar zur vereinbarten Zeit wieder abgeholt und ist mit uns noch zum Supermarkt gefahren.
„Ein kleines Paradies“ private Unterkunft Ich bin ein großer Fan von Airbnb, wo ich sowohl beim vermieten meiner Wohnung als auch beim mieten von anderen privaten Wohnungen nur gute Erfahrungen gemacht habe. Also habe ich auch für Sri Lanka nach einer privaten Unterkunft gesucht und "ein kleines Paradies" gefunden. Asha die Vermieterin ist Französin, hat aber Prasana (der in einem anderen kleinen Haus mit seiner Familie am Gründstück lebt und sich um alles kümmert) und Najee (den Manager des Anwesens, auf dem noch weitere tolle Häuser entstehen), die ihr unter die Hände greifen. Das Häuschen steht auf einem wundervollen Grundstück mitten in einer kleinen einheimischen Siedlung. Wenn man wirklich Sri Lanka erleben will, sollte man dort wohnen. Die Nachbarn waren alle total nett, und irgendwo hörte man immer einheimische Musik und Abends such die ganzen Dschungelgeräusche z.B von rufenden Pfauen! Die netten kleinen Eidechsen schwirren an den Wänden umher und halten die Hütte frei von Moskitos - also nicht vertreiben! Es war einfach schön dort!
Atemloch Kudawella „Blow Hole Hummanaya“ Wer noch nie ein Atemloch gesehen hat sollte sich das unbedingt ansehen! Für mich war das ein tolles Erlebnis! Die Welle bricht in ein unterirdisches Becken hinein und durch den Druck schießt eine Fontäne durch das kleine Loch nach oben. Wir hatten Glück denn durch das stürmische Wetter war die Fontäne sehr hoch. Die Einheimischen haben gelacht weil wir trotz dem ganz leichten Regen alleine an der Reling standen um ein gutes Foto zu bekommen! Für den Weg vom Parkplatz (den man mit einer Spende abgelten muss) zum Blowhole braucht man jedoch gute Nerven. Die Einheimischen trocknen direkt am Weg Fische und verkaufen sie. Es stank fürchterlich!
Wewurukannala Vihara - buddhistischer Tempel Thilanka meinte, dass dieser buddhistische Tempel eher unbekannt ist. Und das stimmt auch, es gab wenige Touristen und der Eintritt war recht günstig. Thilanka selbst ist Christ und erzählte uns immer, wie die Mönche ihr Volk ausnahmen aber selbst einen Mercedes fuhren. Ich fand den Tempel interessant. Es gab viele kitschige Malereien und Figuren und man konnte schöne Bilder machen. Hier gibt es übrigens auch den größten sitzenden Buddhas von Sri Lanka.
Leuchtturm bei Dondra Head Der 49m hohe, oktogonale Leuchtturm liegt am südlichsten Punkt von Sri Lanka und wurde 1890 gebaut. Die Aussicht war super, obwohl es leicht geregnet hat! Man kann dort wirklich tolle Bilder machen. Ich fand es sehr interessant einen intakten Leuchtturm einmal von innen zu sehen. Gleich neben dem Leuchtturm gibt es eine Landmarkierung die den südlichsten Punkt von Sri Lanka zeigt.
Welligama Bay und Mirissa Beach Wenn man ganz früh morgens in die Welligama Bay fahren würde, könnte man die berühmten Stelzenfischer beobachten. Wir waren erst gegen Mittag dort und leider war gerade Flut. Man konnte aber trotzdem das schöne Inselhotel sehen und zwischen den bunt bemalten Fischerbooten umherspringen, um sich vor den Wellen zu retten. Mirissa Beach hat uns etwas enttäuscht, denn wir haben in Tangalle noch viel schönere Strände erlebt und dann ist auch noch ein Gewitter aufgezogen und wir sind weitergefahren.

26 August 2012

Hotelgründer Thomas and Patrik Wir wurden total herzlich begrüßt und hatten ein tolles Gespräch über Ihre Herkunft und Überschneidungen von Orten. Ursprünglich haben die zwei ein bekanntes Schuhlabel aufgezogen mit dem Namen Vincent. Nach dem Verkauf beschlossen sie ein Hotel zu eröffnen und sie haben uns von den Vorteilen und Problem erzählt die sie zu bewältigen hatten. Ihre drei Hunde leben auch dort, sehr verspielte und anhängliche Genossen!
Boutique Hotel „The Three by TPV“ So viel Design und Luxus zu diesem Preis wird man in ganz Sri Lanka nicht mehr erleben! Leider kamen wir erst recht spät dort an wurden aber sehr herzlich begrüßt und mit einem Willkommensdrink und einer tollen Unterhaltung mit den Besitzern belohnt. Das Boutique Hotel für 10 Personen liegt etwas im Landesinneren war unserer Meinung trotzdem ein absoluter Glücksgriff! Wir hatten einen Bungalow mit supertollem Freiluftbad in Richtung eines privaten Mini Garten. Die Betten waren mit importierten Ikea Matratzen ausgestattet und es war einfach alles perfekt! Das Frühstück war das beste das wir in Sri Lanka bekommen haben! Der Pool und die Sitzgelegenheiten draußen waren toll! Wer hier eine oder zwei Nächte anhängen kann, dem würde ich das absolut empfehlen.
Die Stadt Galle Das alte portugiesische Fort hat die Stadt Galle vor dem Tsunami bewahrt. Wir haben einen kurzen Spaziergang in der Stadt gemacht und sind beim bekannten Leuchtturm vorbei gegangen. Auch den alten Uhrturm und die Festungsmauern in Richtung der neuen Stadt haben wir gesehen. Wenn man dort hinunter sieht, kann man ein schönes Foto vom Cricket Stadion machen! Die chaotischen Gassen waren auch ein tolles Motiv. Man darf sich den "Kern" aber trotzdem nicht zu europäisch vorstellen.
Restaurant "Refresh" in Hikkaduwa Das Refresh ist sozusagen ein Spitzenrestaurant, für unsere Verhältnisse in Europa aber günstig. Es liegt direkt an der Küste und wir konnten vom überdachten Essbereich den schönen Ausblick genießen und ein kaltes heimisches Bier, das Lion Lager trinken und ein sehr gutes Seafood Gericht essen. Alkohol ist in Sri Lanka generell teuer und das Bier bekommt man in einer 675ml Flasche.
Bootsfahrt am Madu Ganga Wir haben uns spontan entschlossen eine Bootsfahrt am Madhu Ganga (Ganga heißt Fluss) zu machen. Unser netter Captain zeigte uns: Höhlen in den Mangroven, zwei Eisvögel, zwei King Fisher, drei Warane, eine Fischaufzucht (zum "Angreifen"), ein Inselkloster und die sehr interessante Cinnamon Island, auf der Zimt hergestellt wird. Wir haben viel gelernt und es war einfach ein tolles Erlebnis diese Bootsfahrt zu machen. Die Fahrt dauerte ca. 2.5h und hat sich für das Geld absolut gelohnt. Wir konnten wunderschöne Fotos machen!
Kosgoda Schildkrötenfarm Die Schildkrötenfarm lag im Grunde um die Ecke vom Hotel. Man kann dort für 500LKR Eintritt die Entwicklung der Schildkröten vom Ei bis hin zur Freilassung sehen. Es war wirklich toll! Wir durften die 3 Tage alten Green Turtles auf die Hand nehmen und es wurde uns alles ausführlich erklärt. Sie haben auch ein paar verletzte Tiere vom Tsunami, die behutsam gepflegt werden. Ein Besuch lohnt sich für jeden Tierliebhaber, besonders auch für Kinder!

25 August 2012

Romantisches Dinner am Strand Am Abend sind wir in schicker Garderobe zuerst auf einen Cocktail in der Bar gegangen, in der ein Pianist schöne Lieder gespielt hat und danach haben wir uns entschieden am Strand zu essen. Es gab ca. 7 Tische und es wurde Seafood und Süßes serviert. Das Essen war eher teuer aber sehr zu empfehlen! Es war einer der schönsten Abende die wir in Sri Lanka verbracht haben. Die Stimmung mit den Laternen und einer Meeresbrise in der Nase war herrlich.
Heritance Ahungalla In diesem Hotel haben wir uns wie auf Wolke 7 gefühlt. Wunderschöne Einfahrt, tolle Zimmer (unser Deluxe Zimmer hatte eine Regendusche, ein bequemes Bett und Balkon mit Meerblick), toller Garten mit zwei Pools (der versteckte Pool ist überhangen von einem Baum mit Blüten, wunderschön) und tolles Essen und Cocktails! Es war wirklich ein toller und ruhiger Aufenthalt und auch die Entfernung zum Flughafen war nicht schlimm.
Essen im Food Court der Majestic City Wir haben bei der Majestic City einer Einkaufshalle gestoppt um ein Wasser und Lebensmittel zu kaufen und um in dem Food Court essen zu gehen. Es gab jedes erdenkliche Gericht und es war sehr billig und gut!
Colombo mit dem Auto entdecken Colombo war eine sehr aufregende und belebte Stadt. Wir sind bei den wichtigsten Gebäuden und Schauplätzen vorbeigefahren wie zum Beispiel am Kriegsdenkmal, dem Clock Tower, Galle Face Green, am Nationalmuseum, am Beira See und den berühmten World Trade Center mit den Twin Towers. Wir haben uns auch eine buddhistische Städte nahe dem See angesehen.
Unser Fahrer Thilanka Thilanka Thamel haben wir über das Internet gefunden. Die Preise der einzelnen Fahrer waren sehr unterschiedlich und Thilanka hatte das preiswerteste Angebot mit tollem Auto. Er ist zu einem guten Freund geworden und war ein sehr aufmerksamer und vorsichtiger Fahrer! Wir haben viel geredet (er spricht sehr gutes English) und auch viel gelacht und er hat uns immer wieder auf tolle Plätze aufmerksam gemacht und blieb überall stehen wo wir ein Foto machen wollten. Nach unserem Urlaub haben wir ihm seine Website erstellt als Geschenk.