Cambodia · 12 Days · 25 Moments · April 2016

Mandy Bu

Mandy's Urlaub in Cambodia


26 April 2016

Tag 57: KOH MAK Unser letzter Tag auf der schönen kleinen Insel bricht an. Nach dem Frühstück wurden wir abgeholt. Mit dem Speedboot geht's zum Festland und von dort aus dann mit einem Reisebus nach Bangkok. Ich habe gar nicht wirklich Lust auf eine Großstadt und dann noch bei dem Wetter 🙊

24 April 2016

Zu den vier Nächten in unserem Bungalow am Strand gibt es eigentlich gar nicht so viel zu erzählen... Hier entspannten wir wirklich mal und erholten uns. Man konnte wirklich fast gar nichts machen. Nur einen Tag liehen wir uns ein Kajak, um zu einer Insel zu fahren. Die war 2,5km weg, wir dachten die wäre näher 😄 und es sah auch nicht so wellig aus, so wurde das ein ganz schöner Kraftakt. Dort angekommen, kam auch direkt ein Thai auf uns zu und wollte Geld als Eintritt und für das Kajak. Wir hatten aber keines mit... So ruhten wir uns nur 5min aus und mussten wieder weiter 😴 hachja, die Thais und die Geldmacherei! Trotzdem wars eine schöne Insel... Ansonsten aßen wir nur lecker an unserer Bar, die auch gar nicht teuer war. Sonnten uns, lasen Bücher, gingen schwimmen und spielten Frisbee. Das gefiel mir alles sehr gut und ich genoss die Zeit...

23 April 2016

An zwei Abenden gönnten wir uns Pizza, die echt super war! Im Steinofen gebacken, genossen wir mal nicht-thailändisches Essen. Um dort hinzukommen, mussten wir einen kleinen Waldweg entlang. Der Rückweg war ziemlich witzig, da wir im Stockdunkeln liefen. Die anderen meinten, sie hätten ein Skorpion gesehen und noch ein großes Viech, welches fliegen kann... 😄

22 April 2016

Hinter dem Baum und der Palme versteckt liegt unser Häuschen. So hatten wir dort immer Schatten. Drei Liegestühle direkt davor nutzten wir zum entspannen oder zum Kokosnuss-Shake schlürfen. Ein Traum!! Abends ging rechts von uns gesehen die Sonne unter. Das schaute ich mir jeden Abend an, mit Musik auf den Ohren. 🌅 So viel Ruhe und Gemütlichkeit hatte ich noch nie... Es war so schön, direkt am Strand zu sein und abends mit den Meeresgeräuschen einzuschlafen!
Tag 53: KOH MAK Nachdem sich Alina und Sonja am Vortag einen Roller gemietet hatten, erkundeten sie die Insel. Außerdem hatten sie den Auftrag, uns eine Unterkunft für die nächsten Tage zu suchen, am besten Bungalows direkt am Strand, das war unser Traum 😊 Sie klapperten wirklich alle Resorts und Unterkünfte auf der Insel ab... Und letztendlich würden es die Bungalows, wo wir schon mal am Strand waren. Hier bekamen wir ein Bungalow in der ersten Reihe, mit Klimaanlage und eigenem Bad für 1000 Baht die Nacht (macht 8€ pro Nacht pro Nase). Das war mit Abstand das günstigste! Das Häuschen war zwar einfach, aber sauber und vollkommen ausreichend. Wir bekamen eine extra Matratze, da die Bungalows eigentlich nur für 2 Personen gedacht waren. Die Betten waren ziemlich hart, es fühlte sich an als ob wir auf Styropor schliefen 😄 schnell besuchten uns auch zwei kleine Hundis, die ziemliche Frechdachse waren und alles kaputt machen wollten 😄

20 April 2016

Diese beiden süßen Doggys sahen wir auf unserem Heimweg, da mussten wir natürlich erstmal Halt machen 😍
Wie erkundeten zu Fuß die Insel. Schöne Strände und wenige Resorts gab es hier. Als wir mittags etwas essbares suchten, stellten wir fest, dass fast alles zu hatte. Netterweise machte eine Bar für uns auf und kochte etwas für uns. Der Besitzer (ein Europäer) erzählte uns, dass die Saison seit 4 Wochen vorbei war und jetzt nur noch ein paar Thais auf die Insel kommen würden. Vorher hätte es nur vor Touris gewimmelt. Daher machen auch alle erst gegen Abend auf, weil es sich sonst nicht lohnen würde. Nachdem wir lecker gegessen hatten, machten wir uns auf zum Strand und fanden ein schönes Fleckchen, wo fast niemand war. Hier sollten wir auch später unsere Bungalows direkt am Strand bekommen 😊
Tag 51: KOH MAK Nachdem wir nochmal leckeren selbstgemachten Joghurt mit Früchten und Müsli gegessen hatten, wurden wir um 8.30h abgeholt und zum Pier gebracht. Wir fuhren auf die kleine Insel Koh Mak. Wir stellten am Vorabend fest, dass dort kein Bankautomat ist und mussten dementsprechend genug Geld abheben... Die Überfahrt dauerte knapp 2h. Überall zogen Wolken auf und wir dachten schon, es würde anfangen zu regnen, hat es aber glücklicherweise nicht. Bald kamen wir auf Koh Mak an und wir wurden von unserem neuen Hotel am Pier abgeholt. Die Insel ist ca. 16qkm groß, sodass die Strecke nicht weit war. Auch gibt es keine richtigen Straßen. Man fuhr durch die Stille der Insel und wir merkten schnell, dass hier nicht viel los war. Unser Zimmer war riesig. Auf einem kleinen Hügel gelegen, konnten wir vom Balkon aus das Meer sehen.

19 April 2016

Tag 50: KOH CHANG Auch an diesem Tag sollte nichts besonderes passieren. Eigentlich hatten wir überlegt, uns ein Kajak zu leihen und zu der 1,6km weit entfernten Insel zu fahren. Allerdings waren die Wellen ziemlich hoch, sodass das ziemlich anstrengend sein würde. So entspannten wir den Tag am Strand, gingen ab und zu zu unserem Bungalow und saßen auf unserem Bungalow mit einem eiskalten Ginger Ale und aßen Fried Rice zum Mittag. Am Abend spazierten wir am Strand entlang, auf der Suche nach einem Restaurant direkt am Meer. Das fanden wir, aber auch Bungalows direkt am Strand, was unser Wunsch für die letzten Tage war 😍 mal sehen, ob sich der erfüllen lässt... Auf dem Rückweg sahen wir unsere erste Schlange, bzw. eigentlich zwei. Sonja hatte ein paar Stunden vorher gesagt, das wir ja noch gar keine gesehen hätten...

18 April 2016

Am Abend waren wir noch einmal am Strand. Unserer ist zum Westen hin, sodass hier jeden Tag ein Sonnenuntergang zu sehen ist... ☀️ einfach nur wunderschön! Hier sind wir jetzt noch bis Mittwoch und danach geht es mit einem Slow Boat zur nächsten Insel Koh Mak. Ich freu mich einfach so sehr, hier zu sein!
Als ich meine Wäsche am Nachmittag bei einem anderen Gasthaus abholte, hatten die zwei Mini Babykatzen dort... 😍😍😍😍
Dann machten wir uns auf zum Strand... Und hier ist es tatsächlich wie im Paradies! An unserem Strand sind ziemlich wenig Menschen, er zieht sich sehr lang und dadurch verteilt sich das ganz gut. Man kann 50m durchs Wasser gehen, bis es mal tiefer wird. Man sieht von hier aus auch kleine Inseln, die ungefähr 1,5km entfernt sind und die wir morgen mal mit einem Kajak erkunden wollen. So habe ich mir die Strände in Thailand vorgestellt! 😍☀️ Hier genossen wir die Zeit...
Tag 48: KOH CHANG Nun sollte endlich der Urlaub vom Urlaub losgehen 😜 Unser Bungalow befindet sich in einem Kleinen Dschungel, wir wohnen in unserem Häuschen oben und das Bad wird mit der Etage dadrunter geteilt, allerdings ist dort momentan niemand. Unsere Unterkunft ist einfach aber sauber, für 8€ die Nacht. Das Prinzip der 'Blue Lagoon'-Anlage finde ich sehr cool! Sehr umweltbewusst, es gibt überall Tauschecken, z.B. für Bücher oder Sonnencremes, After Sun, die man dort stehen lassen kann, wenn man sie nicht mehr braucht. Überall hängen Holzschaukeln und es gibt süße Kleinigkeiten zu entdecken. Auch ein eigener Garten, wo alles angebaut wird, gibt es hier... Wie der Name schon sagt, liegt die Anlage an einer Lagune. Nebenher führt ein Steg direkt zum Strand 😊

17 April 2016

An der Grenze angekommen, brauchten wir wieder ein Visum. Das brauchten alle, so standen wir dort 2 1/2h in der Schlange mit unseren Backpacks und schwitzen uns zu Tode. Um 15h waren wir dort endlich draußen. Dann wurden wir wie Vieh zum nächsten Warteplatz gebracht. Von hier aus mit einem Transporter, in den nicht alle sitzen konnten, wurden wir zu einem Gebäude gebracht. Dort konnten wir endlich Fried Rice with Vegetable essen 🙏🏻 von hier aus ging es 3h mit dem Minibus zum Pier, wo die Fähre nach Koh Chang ablegen sollte. Um 19.30 fuhren wir herüber, dann ging es wieder mit dem Minibus zu dem einzelnen Unterkünften. Um 21.30h waren wir endlich in unserem Bungalow! 14h für eine Strecke, die man normalerweise in der Hälfte, wenn nicht noch weniger schaffen könnte 😴 ohne nochmal was zu essen, fiel ich einfach nur müde ins Bett.
Tag 47: SIEM REAP Wir wussten, dass heute mal wieder ein anstrengender Tag wird, aber nicht SO... Also von vorn: Wir waren um 6.55 unten an der Rezeption, checkten aus und bestellten gleichzeitig Frühstück. Wir sollten um 8h abgeholt werden, so sagte man uns zumindest am Vorabend. Um 7.30 kam aber bereits ein Tuktuk Fahrer und wollte uns abholen. Wir hatten gerade mal unsere Getränke fürs Frühstück bekommen und vom Rührei + Brot war weit und breit nichts zu sehen. Auch die Baguettes zum Mitnehmen waren natürlich nicht fertig. Nach mehrfacher Nachfrage in der Küche hieß es, sie seien in 2min fertig. War dann aber wieder nicht so. So diskutierten wir 10min mit der Dame an der Rezeption, das wir bitte unser Geld zurück haben wollen, da in der Küche noch nicht einmal angefangen wurde, nach 40min (!) tja, so machten wir uns ohne etwas im Magen auf den Weg. Wir kauften uns nur Kekse im Supermarkt. Zunächst hieß es mit dem Reisebus zur Grenze fahren. Für ca. 120km brauchten wir 4h.

16 April 2016

Nachdem wir nach sechs Stunden wieder im Hostel ankamen, legten wir uns erst einmal hin und dösten. Dann waren wieder wiederum an Pool und am Abend wollte ich nochmal Kambodschianisch essen 😊 diesmal gab es das sogenannte 'Lok Lak' für mich. Rindfleischstreifen in einer besonders zubereiten Sauce auf einem Zwiebelbett und mit einem Spiegelei und Reis. Ich fand es wirklich sehr sehr lecker. Hat nur 2,50$ gekostet. Danach wollte ich auch unbedingt noch ein local Dessert probieren. Hier gab es einen warmen grauen Schleim, der etwas an Porridge erinnert hat, ganz leicht süß war und drin war eine Banane. Nicht so besonders, aber war ok 😊
Als letztes war der Tempel Ta Prohm dran. Besser bekannt auch als 'Tomb Raider'-Tempel, da hier Lara Croft für den Film durch die Anlage gelaufen ist und der Tempel als Filmkulisse genommen wurde. Beeindruckend waren hier vor allem die Bäume. Die teilweise schief wuchsen, die riesigen Wurzeln und das zusammen mit dem alten Tempel, der teilweise ziemlich zerstört war, erzeugte eine mystische Atmosphäre.
Danach fuhren wir zum Bayon Tempel. Der ist dafür bekannt, dass die ganzen Steingesichter sehr gut erhalten sind. Dort trafen wir auch die chinesischen Spice Girls (siehe Foto) 😄 also die Chinesen sind auch so eine Sache für sich... Sie sind überall wie die Ameisen... Der Tempel war auch ziemlich cool. Allerdings waren es schon um 8h morgens 40 Grad im Schatten. Ich könnte noch 1000 Mal sagen wie warm es einfach ist und ich würde mich nie an das Klima gewöhnen. Bei solchen Temperaturen würde ich normalerweise nicht freiwillig rumlaufen. Wir mussten außerdem eine lange Hose und T-Shirt tragen, da das zu den Vorschriften der Tempel gehört.
Tag 46: SIEM REAP Heute war endlich die Tempeltour dran. Wir entschieden uns, um 4.15 aufzustehen. Eine 1/2h später holte uns ein Tuktuk Fahrer ab und wir wollten den Sonnenuntergang bei Angkor Wat sehen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Zwar waren auch eine sehr sehr viele Touristen dort, trotzdem sollte man das gemacht haben. Wir liefen in dem Tempel selbst herum und nachdem wir dort fertig waren, fuhren wir die 'small Tour' in der Tempelanlage, die die größte der Welt darstellt und als 8. Weltwunder angesehen wird.

15 April 2016

Puh, es ist einfach so unfassbar heiß 😄☀️ jetzt sagen wir die Stadt das erste Mal bei Tageslicht. Ich frage mich mal wieder, wie die Einheimischen mit Jeans und Pullover bei dem Wetter herumlaufen können... Ich kaufte mir eine Hängematte für 3$ als Andenken an Kambodscha. Hoffentlich kann ich die auf meinem Balkon in Köln befestigen, damit ich einen entspannten Sommer haben kann 😄 Danach verbrachten wir den Mittag an Pool und an der Bar. Am Abend wollte ich unbedingt mal die Kambodschianische Küche probieren, die sollte Einflüsse von den Ländern drum herum haben. Das Cambodian Chicken Curry war sehr lecker! Ein wenig wie thailändisch, nur gar nicht so scharf, zum Glück! 😊
Tag 46: SIEM REAP Wie jeden Tag, wurde ich um 7h wach. Puh! Mit nur wenig Schlaf krochen wir zur Bar und bestellten uns Frühstück. Selbst im Schatten um 8.30 morgens fing ich an zu schwitzen. Die sehr warme Luft ist einfach krass... Ein Glück ist unser Zimmer klimatisiert. Gleich wollen wir einfach mal kurz in die Stadt, noch einen Mittagsschlaf machen und gegen Abend zum Angkor Wat und unser 1-Tages-Ticket für morgen kaufen. Eventuell bleiben wir zum Sonnenuntergang und das Neujahrsfest soll dort auch besonders schön sein.
Als wir dann um 1.30 endlich im Hostel ankamen und uns die Dusche sehnlichst wünschen... Ja, was passiert dann?! Es gab kein Wasser mehr 😂 so saßen wir auf dem Boden unseres Zimmers und warteten. So bepudert wie wir waren, konnten wir auf keinen Fall ins Bett. Wir überlegten schon, ob wir einfach in den Pool springen... 😄 Nach einer 3/4h gab es aber endlich wieder Wasser und wir konnten uns abduschen. Nach einem SEHR langen Tag, lagen wir dann endlich um 2.30 todmüde im Bett.
HAPPY NEW YEAR to Cambodia! Das sogenannte Choul Chnam Thmey ist das Neujahrsfest, welches 3 Tage dauert. Glücklicherweise sind wir genau zum richtigen Zeitpunkt hier! Überall wird sich mit Puder beworfen und ins Gesicht geschmiert und die Einheimischen laufen mit Wasserpistolen herum. Überall wird laut Musik gespielt und dazu getanzt. Mitten auf dem Straßen, in der sogenannten 'Pub Street' und auch in den ganzen Bars. Ein wirkliches Highlight! Alle Kambodschianer freuten sich, dass wir mit ihnen feiern. Sie kamen zu uns, wünschten uns ein frohes neues Jahr, schmierten uns Puder ins Gesicht und fingen an mit uns an zu tanzen. Egal ob 14-jährige Mädels, Jungs und auch Ältere. Alle hatten super Spaß und freuten sich einfach... Eine ausgelassene Stimmung! Irgendwann waren wir komplett weiß. Das hinderte die meisten trotzdem nicht, uns weiter zu bepudern und zu bespritzen. Das kann man gar nicht in Worte fassen, man muss es erlebt haben... 🎉🎉🎉

14 April 2016

Nach 11h endlich im Hotel angekommen, checkten wir ein. Leider ist bei der Buchung etwas schief gegangen, sodass wir in ein Sechsbettzimmer müssen, zum vergünstigten Preis von 8$ pro Nase (die erste Nacht waren wir aber trotzdem nur zu dritt im Zimmer, keine Ahnung wo unsere Mitbewohner sind 😄). Das ganze Hostel war ausgebucht. Das liegt an dem Neujahrsfest, wozu ich gleich noch komme... Wir bekamen ein Freigetränk wegen des Fehlers, welches wir an der coolen Bar zu guter Musik tranken. Wir hatten auf der Tuktukfahrt einen Local kennengelernt, mit dem wir zum Neujahrsfest losziehen wollten. Leider kam er nicht zum Treffpunkt, wir trafen ihn aber später mitten in der Stadt. Als wir losgingen, kamen wir nach 5min zu einer großen Bühne und überall wurde gefeiert und es waren ausgelassene Menschen unterwegs... Das Beste kam aber noch...
Welcome to Cambodia! Mit dem Bus "rasten" wir durch die Landschaft... Irgendwann machten wir Halt an einem Rastplatz o.ä. Also die anderen asiatischen Länder waren schon ziemlich dreckig, aber Kambodscha toppt nochmal alles! Überall liegt Plastikmüll rum und wenn die Menschen gegessen haben, schmeißen sie einfach alles unter den Tisch. Mannoman! Weiter geht es eine Straße entlang, von Holzhütten und der Landesflagge gesäumt. Überall laufen abgemagerte Kühe herum. Wegen ihnen hupt der Fahrer so alle 10min, da diese die Straße einfach überqueren und der Bus drum herum fahren muss. Hier ist wieder alles gelblich orange, wie es schon in Laos war. Trotzdem ist es beeindruckend, hierher zu fahren und sehr interessant zu sehen... Es ist aber vor allem sehr heiß hier! Man hat das Gefühl, dass die Luft steht und es kommt einem nur ein sehr warmer Wind entgegen. Ich gehe mal von mind. 40 Grad aus, bisher auf jeden Fall das Wärmste von unserem Trip!