Montenegro · 2 Days · 4 Moments · July 2016

Irina Kacharovskaya

Irina's odyssey through Montenegro


26 July 2016

Ich glaube, dass ich mitlerweile so oft früh am Morgen aufstehen muss, dass ich selbst bald zu einem Frühaufsteher werde. Wie man schon an meiner Einleitung merkt, bin ich am heutigen Morgen um acht Uhr aufgestanden. Das Wetter sah nicht nach Sonnenschein aus, aber so war es auch besser, denn in der Sonne hier wird man in 5 Minuten zu einem Kartoffel. Heute wollte mir Opa die blaue Lagune namens Plava Spilja, die ganz nah an Kroatien liegt, zeigen. Leider fing es an zu regnen, als wir an diesem verlassenen aber sogleich mystischen Ort ankamen. Doch ich nutzte diese Gelegenheit und sprang von der Klippe in das von den Wassertropfen erwärmte Wasser.Ich denke, dass ich recht nervig bei Opa und seinen Freunden ankam, denn ich bat sie andauernd ein Video oder ein Foto von mir zu machen. Tja ich bin nunmal so ein Mensch und ich brauche schließlich etwas zur Erinnerung.

25 July 2016

Nach dem kurzen Besuch der Kirche, fuhren wir weitere vierzig Minuten bis wir endlich im Ostrog Kloster ankamen. Dieses Kloster ist sehr berühmt und befindet sich im Zentrum von Montenegro. Es ist vergleichbar mit der Balkan Petra, so beeindruckend und faszinierend. Es ist direkt in eine Klippe reingebaut und befindet sich 1 Kilometer oberhalb dem drunterliegenden Tal. Zu guter Letzt kaufte ich noch das heiliges Wasser des Klosters und wir fuhren den langen Weg nach Hause durück. Übrigens habe ich vergessen dazuzusagen, dass mich die Busfahrt insgesamt 25€ gekostet hat.
Heute musste ich um halb sieben aufstehen, denn heute hatten wir vor zum Ostrog Kloster zu fahren. Ganze zwei Stunden fuhren wir mit einem Buss zu der Kirche Daybabe, welche sich in Podgorica befand. Ich konnte leider nicht in die serbische Kirche rein, weil gerade eine Taufe durchgeführt wurde. Doch ich hatte trotzdem die Möglichkeit ein paar gute Fotos zu schießen.

24 July 2016

Heute war ein langer, mühsamer und stressiger Tag. Ich musste schon sehr früh aufstehen um mein Flugzeug, welches um 10:30 nach Montenegro abflog, zu erwischen. Nach einem kurzen und mit Lesen verbrachtem Flug, landete ich im Podgorica Flughafen. Dort warteten mein Opa mit seinen Freunden bereits auf mich. Wir fuhren ganze drei Stunden bis wir in Opas Villa in Herceg Novi ankamen. Den Rest des Tages verbrachten wir auf Opas Yacht. Ich habe viele Fotos schießen können. Eins davon habe ich bereits in meinem ersten Blogeintrag hochgeladen.