Colombia · 9 Days · 20 Moments · August 2013

Katrin Wiesinger

In 10 Tagen zu Kolumbiens Highlights


25 August 2013

Strand "El Cabo" Von unserer Unterkunft aus haben wir den Strandabschnitt "El Cabo" besucht. Dieser ist einer der Schönsten im Nationalpark Tayrona. Der Weg dorthin führt durch den Dschungel. Achtung: Es kann an manchen Stellen sehr schlammig sein. Am besten ohne Schuhe gehen.

24 August 2013

Cabañas Im Nationalpark gibt es verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten. Man kann sowohl in den luxuriösene "Ecohabs" wohnen (hier ist der Strand aber nicht so schön wie an anderen Stellen im Park), als auch in Hängematten schlafen. Die dritte Möglichkeit sind die sogenannten "Cabañas" - kleine, zweistöckige Häuser, die von der Ausstattung zwar nicht mit den "Ecohabs" mithalten können, jedoch in der Nähe eines schönen Strandabschnittes liegen. Wir haben ca. $100.000 pro Person/Nacht bezahlt.
Restaurant bei den "Cabñas" In unserem gebuchten Paket war nicht nur die Unterkunft enthalten, sondern auch die Verpflegung im nahe gelegenen Restaurant. Das Service-Personal war zwar nicht das schnellste, dafür war das Essen umso besser. Es hat einige Zeit gedauert bis wir verstanden haben, dass wir jedes beliebige Gericht auf der Karte bestellen können. Danach haben wir quer durch die Karte bestellt - alles sehr lecker.
Parque Tayrona Der Nationalpark Tayrona - von vielen Einheimischen wird er völlig zu Recht als schönster Park Kolumbiens bezeichnet. Die Anreise und der Weg zur Unterkunft (Ecohabs, Cabanas oder Hängematten) mögen anstrengend sein. Am Ziel angekommen weiß man jedoch, dass sich die Strapazen ausgezahlt haben. Der Weg zur Unterkunft kann entweder zu Fuß (ca. 1 Stunde Gehzeit) oder per Pferd zurückgelegt werden. Reiten ist zwar auch nicht viel entspannender als wandern (viele enge Passagen, eigenwillige Pferde, schlammige Wege...) aber mindestens genau so abenteuerlich.

23 August 2013

Tauchen auf der Isla del Rosario Mit dem Boot ging es von Cartagena auf die Insel. Dort haben wir 2 Tauchgänge gemacht. Das Wasser war so warm, dass Neoprenanzüge oder sonstiges überflüssig waren. Haben Krabben und Langusten gesehen. Für 2 Personen haben wir $ 210.000 (€ 84) bezahlt. Ein Abholservice von unserem Hotel war im Preis inbegriffen.

22 August 2013

Castillo San Felipe de Barajas Das "Castillo San Felipe de Barajas" ist ein Fort, das den Landweg nach Cartagena absicherte. Vor Ort werden Führungen angeboten (die meisten in Spanisch - wenn man Glück hat gibt es auch welche auf Englisch oder sogar Deutsch). Es empfiehlt sich, das Castillo am Morgen zu besuchen, da es um diese Uhrzeit noch nicht so heißt ist. Eintrittspreis: $ 17.000 (€ 6,80).

21 August 2013

Restaurant "El Rincon de la Mantilla" In diesem Restaurant gibt es gute Fischspezialitäten. Da das Restaurant in der Altstadt liegt, sind auch die Preise etwas gehobener.
Altstadt Cartagena Die Altstadt ist ein UNESCO Weltkurlturerbe und autofreie Zone. Sehenswert sind die vielen bunten kolonialen Häuschen. Auf der Stadtmauer lässt es sich herrlich entlang spazieren.

20 August 2013

Hacienda Venecia Diese Hacienda ist ein echtes Schmuckstück. Ca. 20 Minuten von Manizales entfernt, werden hier Führungen (auch auf Englisch) durch die Kaffeeplantagen angeboten - Sehr sehenswert! Von den 200ha Gesamt-Fläche werden 160ha für den Kaffeanbau verwendet. Um $ 35.000 (14€) wird einem viel geboten. Wir wurden wir von unserer Unterkunft in Manizales abgeholt, bekamen eine dreistündige Führung und ein Mittagessen war auch noch dabei. Danach war noch Zeit, die hübsche Finca zu besichtigen und im Garten in den Hängematten zu entspannen.

19 August 2013

Restaurante Don Juaco "Don Juaco", von uns auch liebevoll "Kirchenwirt" ganannt (an einer der Wände hängen unzählige Miniaturausgaben von Kirchen), sieht von außen unspektakulär aus (von innen eigentlich auch). Aber was in einem Restaurant zählt, ist das Essen - und das schmeckt hier wirklich lecker! Bandeja Paisa (eine Spezialität der Region) sollte man probiert haben. Dieses Gericht ist typisch für die Region um Manizales und besteht aus roten Bohnen, Faschiertem, Spiegelei, weißem Reis, Kochbananen, Wurst, Schweinebauch und Kartoffeln. Viel Hunger mitbringen - die Portionen fallen groß aus.
Recinto del Pensamiento Die Hauptattraktion in diesem Naturpark sind Schmetterlinge, ein Orchideen-Wald und Kolumbiens Beitrag zur EXPO 1999 in Hanover. Das Gebäude in Form eines Shitake-Pilzes wurde komplett aus Bambus gebaut. In Deutschland merkte man jedoch, dass das Holz den Jahreszeiten nicht standhalten wird. Deshalb wurde es abgebaut, zurück nach Kolumbien gebracht und steht jetzt im Recinto del Pensamiento. Der Eintrittspreis lag bei ca. $ 10.000 (ca. € 4).
Chipre Hier hat man eine tolle Aussicht über Manizales. Ein beliebtes Fotomotiv ist die Skulptur eines Mannes und seines Hundes, die auf die Stadt hinunter schauen.
Juan Valdez Cable Plaza Juan Valdez, die kolumbianische Antwort auf Starbucks & Co. Überall im Land verteilt finden sich Läden dieser Kette. Ein ganz besonders schönes Exemplar befindet sich am Cable Plaza.
Cementerio San Esteban Der Friedhof San Esteban ist sehenswert, aber das eigentliche Highlight hier ist die Straße, die zum Friedhof führt. Unzählige Blumenläden stellen ihre Ware auf der Straße zur Schau. Auch wenn man nichts kauft - alleine die Farbenpracht ist schon überwältigend.

18 August 2013

San Vicente Am nächsten Morgen waren manche Pools leer (wahrscheinlich werden sie über Nacht ausgelassen) und anschließend sehr heiß (als sie wieder gefüllt waren).

17 August 2013

Termales San Vicente Versteckt hinter dem Ort Santa Rosa de Cabal und auf 2300 Metern Seehöhe gelegen, befindet sich dieses Naturparadies. Die natürlichen Pools sind umgeben von Wäldern, wilden Flüssen und Wasserfällen. Es ist möglich, Wanderungen in die Umgebung zu unternehmen. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen! Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in kleinen Hütten, (mit ausschließlich kaltem Wasser) in denen es in der Nacht sehr kalt werden kann (dafür lagen auch 3 Decken pro Person bereit). 750ha Park, ~270 Thermalquellen, 2000 mm Niederschlag/Jahr Für die Unterkunft (5 Personen) haben wir $100.000 (=Kolumbianische Pesos) (€ 40) pro Person/Nacht bezahlt. Die aktuellen Preise stehen auf der Website.
Sicherheit "No dar Papaya" - das kolumbianische Sprichwort bringt es auf den Punkt. Es bedeutet: "Bring dich in keine 'gefährliche' Situation". Also: Keine wertvolle Kamera (noch besser: überhaupt keine Kamera) um den Hals hängen und spazieren gehen. Teuren Schmuck und Uhren im Hotel lassen (oder überhaupt zuhause). Nachts nicht an verlassenen und dunklen Orten spazieren gehen. Und das Wichtigste: Auf die Einheimischen hören - sie wissen am besten welche Gegenden man meiden sollte.
Zahavi Bäckerei Ein kleiner, und von außen unscheinbarer, Laden entpuppte sich als wahrer Insider-Tipp. Bei Zahavi merkt man, dass die Kuchen und Torten von Hand und mit sehr viel Liebe hergestellt werden. Das Lokal eignet sich auch prima zum Frühstücken. Alles was wir gegessen haben war sehr frisch und von toller Qualität.
Ventolini Der erste Insider-Tipp meines Bruders. Bei Ventolini gibt es unfassbar gutes und frisches Eis!
Einkaufszentrum Chipichape Ein bisschen Shoppen darf im Urlaub auch nicht fehlen.Chipichape ist ein nettes Einkaufszentrum mit Geschäften (nicht nur bekannte Marken sondern auch solche, die es hierzulande nicht gibt), Restaurants und einem Kino.