Greece · 7 Days · 32 Moments · May 2013

Gerhard Schnatterer

Griechenland - Festland und Peloponnes


20 May 2013

Zur Fähre nach Patra Von Stoupa ginge es an Olympia vorbei Richtung Norden bis Patras. Von dort nehmen wir die Fähre zurück nach Venedig. Die Fahrt dauert ca. 10 Stunden. Griechenland - wir kommen wieder!
Brücke von Patras Wenn noch Zeit bis zum Einchecken für die Fähre bleibt, sollte man sich diese Brücke nicht entgehen lassen. Die ca. 3 km.lange Brücke zu befahren ist ein Muss - geringe Mautgebühr ist zu bezahlen. Die Brücke befindet sich im westlichen Teil des Golfs von Korinth und bildet quasi dessen Eingangstor.

19 May 2013

Der Ort Gerolimenas Kristallklares Wasser, ununterbrochen findet man Postkartenmotive und gepflegte einladende Tavernen. Ein Ort zum entspannen.
Sonnenlink von Frau Bläuel Frau Burgi Bläuel betriebt in der Nähe ein Bio-Hotel mit kulturellen Veranstaltungen und Seminaren. Eine sehr interessante Person.
Ausgezeichnetes Olivenöl der Familie Bläuel Die Familie Bläuel (stammen aus Wien) produziert und vertreibt seit über 30 Jahren biologisches Olivenöl welches schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Es bestehen Kooperationen mit mehr als 300 Bio-Olivenbauern der Umgebung. In Österreich sind diese Produkte unter www.mani.at oder bei der Spar-Gruppe erhältlich. Gegen vorheriger Anmeldung sind Führungen im Werk möglich.
Griechisches Essen in der Taverne In Stoupa durften wir ganz einen besonderen Abend erleben. Vom Badestrand Richtung Süden befindet sich eine nette Taverne. Bei unserem Besuch spielten vier junge Musikaten typisch griechische Volklore und wir gönnten uns ein Stifado (ein Schmortopf aus Kalb- oder Lammfleisch, vielen kleinen Zwiebeln und Zimtstangen) und im Vorfeld einige typische griechische Vorspeisen und einige Gläschen Rotwein.
Hotel am Strand von Stoupa Genächtigt haben wir um € 25,- /Pers.inkl. Frühstück und Garagenparkplatz in einem Hotel unmittelbar am Strand von Stoupa. Wir haben uns gemählich bis zum südlichsten Punkt der Mani begeben und die beeindruckende Landschaft inhaliert.
Mani auf sich wirken lassen Die Mani ist eine sehr karge Landschaft und "geschmückt" mit vielen alten Wehrtürmen. Wir haben uns den relativ stark touristisch beinflussten Ort Stoupa als Ausgangsort unserer Erkundungsfahrten der Mani ausgesucht.

18 May 2013

Mystras Ein Ort mit viel Geschichte. Da der Hang, an dem sich diese historischen Stätten befinden, nach Süden ausgerichtet ist, empfiehlt es sich daher, den Besuch nicht gerade um die Mittagszeit zu planen. Schöner Ausblick über die lakonische Ebene.
Wunderschöne Motorradstrecke Die Fahrt von Monemvasia nach Stoupa (auf Mani) verlief sehr abwechslungsreich. Die Reise führte uns vorbei an Githio, Sparta und der bedeutenden byzanthinischen Stadt Mystras. Der stark belebten "Olivenstadt" Kalamata wichen wir nordwestlich über Schleichwege aus.

17 May 2013

Kloster Elona Das Frauenkloster Elona wurde an einem Fels errichtet, wo man es aus technischen Gründen gar nicht erwarten könnte. Wirkt wie ein Adlerhorst.
Fisch essen vor dem Hotel Vor dem Hotel Filoxenia kann man ausgezeichneten Fisch essen und die herrliche Aussicht auf die Felseninsel Monemvasia genießen.
Übernachten im Hotel Filoxenia Wir sind im Hotel Filoxenia abgestiegen. Bescheidenes Frühstück, jedoch herrlicher Blick auf den Fels (Preis im Mai 13 € 20,-/Pers.inkl.Frühstück).
Monemvasia - zwei Welten - alt und neu Wir fahren über Argos (bedeutende historische Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten der Antike) nach Monemvasia. Eine landschaftlich und für das Motorrad sehr reizvolle Strecke. In Paralia Tirou gönnen wir uns einen erfrischenden Cafe Frappe. Die Straße zwischen rießigen Felsformationen führt uns vorbei am Kloster... und schließlich rollen wir in Monemvasia ein. Toller Ort! Die historische Altstadt befindet sich auf dem 300m hohen und 1800m langen Felsen im Meer. Im Link ein kurzes Video, dass einen kleinen Einblick in die historische Felsenstadt gibt. Die Stadt war für das byzantinische Reich ein wichtiger Stützpunkt und später für Vendig wichtig zur Sicherung des Seewegs nach Konstantinopel.
Café Pause In Paralia Tirou machen wir kurz Rast und gönnen uns einen erfrischenden Café Frappe.
Argos am Peloponnese Die Geburtsstadt von Perseus war eines der ersten Königreiche in Griechenland. Dementsprechend viele Mythen gibt es zu diesem Ort. Es gibt zahlreiche antike Bauwerke: Die wichtigsten sind das Theater und das Heraion (der Tempel der Hera).

16 May 2013

Delphi - Pension Sun View Mehrmals abgestiegen bin ich im Sun View. Einfach, sauber und eine tolle Aussicht auf Itea und den größten zusammenhängenden Olivenhain Griechenlands.
Delphi - die Kraft des Ortes wirken lassen Vorbei an Arachoba und Delphi fahren wir zum Kanal von Korinth. Die Gegend um Delhi ist landschaftlich besonders reizvoll. Man sollte sich Zeit nehmen und tunlichst ein bis zwei Nächte in Delphi verbringen.

15 May 2013

Urige Bäckerein in Lafkos In Lafkos gibt es eine Bäckerei, in welcher der Backofen mit Olivenholz beheizt wird. Frisches Gebäck gibt es erst ab 11,00 Uhr.
Ein Platz zum Entschleunigen Der Hauptplatz von Lafkos bietet sich an um die Uhr anzuhalten. Wie die Bilder zeigen empfinden dies auch unsere befreundeten Vierbeiner.
Strand von Potistika Ein herrlicher Strand, sehr naturbelassener Strand. Die Felsen bieten Schutz vor der Sonne. Direkt am Strand gibt es eine kleine Bar wo man sich erfrischen kann. Über dem Strand gibt es ein Restaurant Climax. Ab Mai kann man dort auch der Nachtigall lauschen.
Makrinitsa - Der Balkon des Pelion Das Dorf liegt auf einem Hügel. Von Dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung.
Platane von Tsangarada Die Platane ist eine Baumart und ist von Sizilien und Griechenland bis in den westlichen Himalaja beheimatet. Das Alter der Platane auf dem Dorfplatz von Tsangarada wird mit über 1000 Jahren angegeben. Der Stammumfang beträgt 14 Meter. Der Baum ist in seiner Gesamtheit kaum zu erfassen. Die Seitenäste sind so groß wie massive Stämme und teilweise in der Krone miteinander verwachsen.
Fauna und Flora Griechenland kennt man meist braun/grün mit ausgetrockneten Wiesen, Äckern und Sträuchern (mit Ausnahme der Oleander die anscheinend vom Frühling bis zum Herbst in Blüte stehen). Ende April ist Griechenland eine einzige Blütenpracht In Griechenland kriecht und schlängelt einiges am Boden. Bei Wanderungen sei daher empfohlen gutes Schuhwerk zu tragen und einen Holzstock mitzunehmen und mit diesem, beim Gehen auf den Boden zu klopfen. Da Reptilien eine sehr scheue Spezies sind, hatte ich noch nie unangenehmen Begegnungen mit diesen Tieren.
Agias Kiriaki In diesem verträumten Fischerort sollte man einen Oktopus verkosten. In Trikeri, ein schöner Ort auf der Anhöhe vor Agia Kiriaki, lohnt es sich einen Cafe auf dem schattigen Dorfplatz zu genießen.
Pilion - das unendeckte Paradies Der Pilion ist eine Halbinsel und befindet sich ca. 100 km Luftlinie nördlich von Athen. Der Pilion ist deshalb so besonders reizvoll, da sich kaum Touristen dorthin verirren. Wir halten uns in der nähe von Milina auf. Milina ist wegen seiner wunderschönen Sonnenuntergänge bekannt.

14 May 2013

Metsovo am Fuße des Katara-Passes In Metsovo kann man die griechische Lebensart beobachten. Seit die Autobahn fertiggestellt wurde, lohnt es sich umsomehr diesen Ort zu besuchen.
Meteoraklöster Sinnvoll ist es, sofern man gerne fotographiert, eine Nacht im Bereich der Klöster zu verbringen. Das Licht, welches sich Morgens oder Abends bietet ist wunderschön.
Richtige Reisezeit wählen Parga ist in der Hauptsaison touristisch "verseucht", daher tunlichst Juli und August als Reisezeit meiden.
Parga Parga ist ein malerischer kleiner Ort und befindet sich ca. 50 km südlich von Igoumenitsa. Bei der Streckenwahl ist es wichtig, dass man in Plataria (ca. 10km südlich von Igoumenitsa) rechts abzweigt und entlang der Küste nach Parga fährt. Entlang dieses Abschnitts findet man malerische Strände. Wir fahren weiter über den Katara-Pass Richtung Kalampaka. Auf dieser Strecke zum Pilion befinden sich die Meteoraklöster. Ein absolutes Highlight in der Mitte des Festlands.
Kostenersparnis Fähre Die Fährgesellschaften bieten meist interessante Frühbucherbonuse sowie zusätzliche Nachlässe, sofern man Mitglied bei einem Automobilclub ist, an. Aus Kostengründen schlafen wir immer an Deck.
Start in Venedig Ich bevorzuge als Ausgangspunkt meiner Anreise mit der Fähre entweder Venedig oder Triest. Die Fahrpläne ändern sich beinahe jährlich, daher ist es sinnvoll, sich im Internet die aktuellen Verbindungen anzusehen. Sobald das Motorrad im Bauch der Fähre verstaut ist, beginnt der Urlaub. Man genießt vom 10. Stock des Fährschiffes die Ausblicke auf Venedig und gönnt sich ein Bier oder Gläschen Wein. Die Überfahrt dauert etwa 7 Stunden.