United States of America · 17 Days · 112 Moments · April 2016

DaWaMaWas Geocacher

Best of The West USA


29 April 2016

Home sweet home
H├Ątten wir jetzt unsere Badesachen ­čśó
Nach nur 5 Stunden der letzten Mahlzeit st├╝rzten wir uns auf das Fr├╝hst├╝cksb├╝ffet. Es hat wirklich an nichts gefehlt. Leider haben wir von dem Kriesenmanager noch keinerlei Informationen wann nun unser Flieger geht. Auch unsere Koffer sind als einzigstes noch nicht wieder aufgetaucht. Um 13 Uhr sollen wir aus dem Hotel auschecken, nur wie geht es dann weiter? Bekommen wir zeitnah einen Anschlussflug von London nach Hannover?Es bleibt spannend...
Von British Airways gab es pro Person einen 25 Doller Verzehrgutschein. Erstmal das teuerste Gericht von der Karte ausgew├Ąhlt. Wir konnten gar nicht so schnell gucken, da hatte der Kellner nach nur einem Schluck die Gl├Ąser wieder aufgef├╝llt
Nachdem wir zwei Stunden aufs Gep├Ąckband gestarrt haben und von unseren Koffern weit und breit keine Spur war wurden wir ins Hotel gefahren. Es h├Ątte uns auch schlechter treffen k├Ânnen

28 April 2016

Das war wohl nichts! Der Flug wurde gecancelt ­čś▒ Manche Passagiere sa├čen schon auf ihren Pl├Ątzen! Angeblich weil der Kapit├Ąn in LA fest h├Ąngt weil dort ein Gewitter tobt, nur laut Wetterbericht ist dort top Wetter!Sehr komisch alles Wir werden wohl jetzt in ein Hotel gefahren. Wann unserer Flug morgen geht? Keine Ahnung! Da ist im gesamten Urlaub alles glatt gelaufen und dann so etwas!
So, gleich geht der Flug mit Zwischenstopp in London. Die Wartezeit konnte gut ├╝berbr├╝ckt werden und neue Urlaubspl├Ąne wurden geschmiedet ­čśŐ Jetzt hei├čt es erstmal Bye Bye USA
Der letzte Doller muss noch ausgegeben werden!
Warten Nur noch 9 Stunden bis unser Flug geht ­čśę Aber mit Wlan for free und Crackers geht die Wartezeit auf dem Mc Carran Flughafen hoffentlich schnell um. Auch die letzte Postkarte wird noch geschrieben
Jetzt hei├čt es Koffer packen ­čśó Etwas wehm├╝tig haben wir nun unseren treuen Wegbegleiter Mucci wieder abgegeben. Wir w├╝rden jeder Zeit wieder diese Art zu reisen w├Ąhlen. Man hat sein "zu Hause" immer dabei und muss nicht aus dem Koffer leben, wie z.B bei einer Mietwagenrundreise.Aber so ein WoMo ist leider sehr viel durstig und musste mit mehren hundert Dollern gef├╝ttert werden. Auch die Campgrounds waren nicht so billig, wie man es uns in Deutschland erz├Ąhlte. Von 16-45 Doller war alles dabei.2500 Freimeilen hatten wir inclusive und die haben wir auch bis auf's ├Ąu├čerste ausgereizt. (2480) Das nenne ich mal ne Punktlandung ­čĹŹ­čĆ╗
Nicht sch├Ân aber praktisch Eigentlich suchten wir nur einen Parkplatz sind dann aber unfreiwillig auf diesem Stellplatz, mitten in Las Vegas Downtown gelandet. F├╝r nur 16 Doller, s├Ąmtlichen Anschl├╝ssen f├╝rs WoMo und 5 Gehminuten von der Fremont Street entfernt, entschlossen wir die Nacht dort stehen zu bleiben.

27 April 2016

Auf unserem Stellplatz lernten wir noch das kanadische Ehepaar kennen. Sie luden uns in hier "Freiheit braucht Raum" Motorhome ein, welches sogar mit Teppich ausgelegt war. Mit dem Gef├╝hl in ihrem Wohnzimmer zu sitzen tranken wir Tequila mit Ginger und unterhielten uns ├╝ber Fl├╝chtlingsprobleme und die anstehende Pr├Ąsidentenwahl.( Den Mann in der Mitte kennen wir nicht ­čśť)
Fermont Street Unseren letzten Abend verbrachten wir in Las Vegas Downtown. Richtig beeindruckend ist die sogenannte Fermont Street. Ein ├╝berdachter Strip auf ca. 300 Meter. Zu jeder vollen Stunde gibt es eine sagenhafte Light&Soundshow, die auf das "Dach" projektiert wird. Zudem kann man sich mit den Chipendales oder Elivs fotografieren lassen oder mit der Zipline unterm Dach entlang d├╝sen. Es spielen verschiedene Rockbands und das Feeling ist einfach klasse
Wieder in Las Vegas angekommen ging es erstmal ins Premium Outlet Center. Den einen oder anderen Schnapper konnten wir bei North Face machen und eine Levis Jeans f├╝r 38 Euro, da kann man auch nicht meckern ­čśŐ
Pferdchen in freier Wildbahn ­čÉ┤
Zabriskie Point Die Natur ist der beste K├╝nstler Durch Lava und Sand ist hier eine tolle Landschaft entstanden
Nach einer warmen Nacht und einem tollen Sternenhimmel besuchten wir am n├Ąchsten Morgen das Visitor Center. Dort erh├Ąlt man Infos ├╝ber die Flora und Fauna der W├╝ste uvm. Eigentlich hat jeder Nationalpark so ein Center aber immer als wir dort waren hatten diese schon zu.

26 April 2016

Campground Furnace Creek Ein kleiner gr├╝ner Ort, mitten aus der W├╝ste gestampft. Das erste Mal, dass wir noch nach Sonnenuntergang mit kurzer Hose und T-Shirt drau├čen sitzen k├Ânnen
Artist Drive Einen Abstecher von der Hauptstra├če und man gelangt vorbei an farbenfrohen Felsformationen. Von Pink bis Gr├╝n war alles dabei, nur leider kommt es auf den Fotos nicht so r├╝ber
Badwater-85,5 Meter unter dem Meeresspiegel und somit der niedrigste Punkt Nordamerikas Das Wasser sammelt sich an dieser tiefen Stelle und wird durch die Sonne verdunstet. Woher jetzt das Salz kommt haben wir noch nicht heraus gefunden aber ein v├Âllig genialer Ort!
The golden Canyon Durch diesen kleinen Canyon sind wir ein bisschen hinein gelaufen. Jeden Schattenplatz den der Canyon uns schenkte, haben wir dankend angenommen
Hier wurde Ende des 18. Jahrhunderts das erste wei├če Gold gewonnen, n├Ąmlich Salz
Die Mesquite Flat Dunes Hier erstrecken sich die bis zu 30 Meter hohen Wanderd├╝nen. Bei den Sprungfotos haben wir uns ganz sch├Ân die F├╝├če verbrannt. Vor dem Schutz der Sonne sitzen kleine Batagamen in den Str├Ąuchern.
Ankunft im Death Valley Hab heute nenne ich Alex nur noch H├Ąuptling der Shoshonen ­čĄś­čĆ╗ Wir haben Gl├╝ck, denn ab Mai darf man mit einem Leihfahrzeug diesen Nationalpark nicht befahren. Die Mojave W├╝ste ist eines der trockensten Gebiete der Erde. Im Sommer werden hier Spitzenwerte ├╝ber 50 Grad Celsius gemessen.
Auf dem Weg ins Tal des Todes ­čĆť Das f├Ąhrt man auch mal gut ne Stunde nur geradeaus ... Die Berge im Hintergrund sehen aus, als wenn sie auf eine Leinwand gemalt worden sind.

25 April 2016

Frustabbau ­čŹŐ Erstmal ne Orange vom Baum geklaut ­čśő Wahnsinn, vor einer Stunde brauchte man noch Schneeketten und jetzt steht man vor einem Orangenbaum!
Shit happens ­čîĘ Waren wir vor einer halben Stunde noch an Orangen- und Zitronenb├Ąumen vorbei gefahren , begr├╝├čte uns der Sequoia NP mit Schneefall. Dann die schlechte Nachricht. Die Stra├če zu dem Sherman Tree ist gesperrt und ohne Schneeketten wollte man uns ohne hin nicht weiter lassen ­čśó. Also mussten wir mit dem Mammutbaum rechts am Eingang vorlieb nehmen und wieder zur├╝ck kehren. Dieses brachte unsere Reiseplanung ganz sch├Ân durcheinander.
Taco Bell ­čî«­čî»­čî« Wieder in zur├╝ck in der Zivilisation (2 Tage kein Netz, daher auch keine Updates auf Journi) ging es erstmal zu Taco Bell. Eine Fast Food Kette bei der es nur Burritos, Tacos und Nachos zu kaufen gibt. Legga! Die sollten mal nach Deutschland expandieren! Unsere Reiseroute mussten wir ein wenig ├Ąndern. Die Stra├če nach Wawona und den damit verbundenen Mammut B├Ąumen ist gesperrt und somit geht es jetzt gleich in den Sequoia NP.
El Capitan Da standen wir nun vor der 1000 Meter senkrechten Felswand. Wir sahen wagemutige Kletterer, so gro├č wie Ameisen. Hier klettert also ein Alex Honold free solo hoch, also ohne Seil-amazing! Suchbild: Wer findet auf Bild 4 die zwei Kletterer!?

24 April 2016

Der Abstieg II Vorbei an mehreren Wasserf├Ąllen wurden wir nicht nur von oben nass, sondern von allen Seiten durch den Spr├╝hnebel. V├Âllig fertig, nach fasst 20 km (wir haben die ein oder andere Abzweigung verpasst), und fasst 10 Stunden Wandern kamen wir endlich, v├Âllig geschafft und nass bis auf die Unterhose wieder an unsrem Wohnmobil an.
Der Abstieg-Panoramatrail I Oben angekommen (2200 Meter ├╝nN ) staunten wir ├╝ber die Scheemassen nicht schlecht. Nach einem kurzen Picknick ging es zur├╝ck ins Tal. 13km! Erst waren wir noch frohen Mutes doch dann zog sich der Hinmel schwarz zu und es hagelte dicke K├Ârner. So ein Donner kann da oben kann auch ganz sch├Ân laut sein! Der Abstieg zog sich wie Kaugummi und als wir wieder getrocknet waren kam der n├Ąchste Hagelschauer. Nach dem 4. Schauer haben wir aufgeh├Ârt zu z├Ąhlen
Soweit einen die F├╝├če tragen Glacier Point-der Aufstieg Dieser Sonntag sollte ganz im Zeichen einer Hiking-Tour stehen. Der urspr├╝ngliche Plan war es mit dem Shuttlebus bis zum Glacier Point zu fahren um von dort aus auf dem Panoramatrail wieder ins Tal zu gelangen. Da der Bus wegen Schneef├Ąlle der letzten Tage aber nicht fuhr, mussten wir erstmal 7,4 km bergauf kraxeln. Belohnt wurden wir aber immer wieder mit Blicken auf Wassef├Ąlle und dem Half Dome. Am Glacier Point angekommen war die Panoramaaussicht unbeschreiblich!

23 April 2016

Ein bisschen wie Fototapete ­čĆ×
Mit dem Shuttlebus ging es erstmal Richtung Lower Yosemite Falls. Wir haben Gl├╝ck, dass wir zu dieser Jahreszeit vor Ort sind, denn die Wasserf├Ąlle sind durch das Schmelzen von Gletscherwasser besonders "powerfull". Wahnsinn was hier heute f├╝r ein Verkehrschaos war. Aber kein Wunder, es ist Samstag und durch den Earthday haben alle Parks vom 16.4-24.4 freien Eintritt.
Nun gab es noch ein Problem. Wo bleiben wir diese Nacht? Denn ohne Vorreservierung geht hier gar nichts und in Deutschland haben wir nur f├╝r den Sonntag einen Platz bekommen. Wir lie├čen uns auf eine 2 seitige Warteliste setzten und mussten noch bis 15:00 bibbern, denn dann wurde bekannt gegeben, wer das Gl├╝ck hatte, noch einen Platz zu ergattern. Und wir hatten Gl├╝ck. Neben anderen ca. 15 Campern bekamen wir unter Applaus eine Nummer zugewiesen ­čÄŐ­čÄë­čÄł­čÄŐ
Unser n├Ąchster Stop Yosemite Nationalpark F├╝r Alex das ultimative Highlight dieser Reise. Vorbei an wundersch├Âner Landschaft und rei├čenden Fl├╝ssen, ragten auf einmal die blanken, senkrechten Felsw├Ąnde des El Capitan und des Half Dome hervor. Unser erster Fotostop war der "Tunnel View".
Die Kommunikation klappte super und kurz vor Mitternacht bekamen wir noch warmen Brownie aus dem Backofen mit Eis serviert. Da unsere Fahrt am n├Ąchsten Tag schon um 6:00 Uhr weiter ging , verabschiedeten wir uns leider schon und gingen in unsrer Wohnmobil, welches auf der Hofeinfahrt stand. Eine sehr nette Begegnung!

22 April 2016

Linda Rockstroh meets Linda Rockstroh Vor 2 Jahren sendete ich meiner Namensvetterin auf Facebook eine Freundschsftsanfrage. Seitdem schrieben wir uns regelm├Ą├čig E-Mails hin und her. Als sie h├Ârte,dass wir Urlaub in den USA machen und dann noch an San Francisco vorbei kommen, lud sie uns zu sich nach Hause ein. Die Einladung nahmen wir dankend an und so ging es nach unserer Sightseeingtour nach Sonoma, einer ber├╝hmten Weingegend, 45 min von SF entfernt. Wir wurden herzlichst begr├╝├čt und Linda und ihr Ehrmann Garrry zeigten uns ihr zu Hause. Das Haus h├Ątte sich nahtlos in die Wisteria Lane einreihen k├Ânnen, so sch├Ân war es. Typisch amerikanisch mit offener Wohnk├╝che, einem Xl K├╝hlschrank und einem noch sch├Âneren Garten. Wir bekamen eine F├╝hrung vorbei an der Poolbar, dem eigenen Bier-und Weinproduktionsgartenhaus, den Weinreben im Garten und der Terasse mit dem XXl Barbecue Grill. Sie erz├Ąhlten das bei einem Erdbeben vor ein paar Jahren der Pool meterhohe Wellen schlug.
The Golden Gate Bridge Am Ende unseres Aufenthalt in SF war es nat├╝rlich ein Muss ├╝ber dieses imposante Bauwerk zu fahren
San Francisco ­čîë Am Morgen regnete es noch nasse Hunde doch zum Gl├╝ck zeigte sich am Mittag die Sonne wieder, so dass wir trockenen Fu├čes alle Sehensw├╝rdigkeiten auf Schusters Rappen abklapperten konnten. Vorbei am Fishermans Wharf ­čŽÇ ging es zum Pier 39, wo sich zahlreiche Seel├Âwen auf den Holzbojen tummelten. Von hier aus konnte man einen wunderbaren Blick auf die Gef├Ąngnisinsel Alcatraz erhaschen. Wir sahen auch die ber├╝hmten Cable Cars und deren Wendestation, denn das ist noch Handarbeit. Als Fu├čg├Ąnger hat man es in SF nicht leicht, den Steigungen bis zu 30 Prozent machen einem sehr zu schaffen
Lombard Street- die wohl kurvenreichste Stra├če der Welt
Die legend├Ąre Garage - Hier hat Steve Jobs den ersten Mac entwickelt
Apple Headquarter Als Apple Anh├Ąnger war es nat├╝rlich ein Muss den Infinite Loop zu besuchen. Wir bummelten noch durch den recht kleinen Apple Store und f├╝r Alex gab es ein T-Shirt als Souvenier

21 April 2016

Unser heutiger Campground ist der New Brighton State Beach. Eine Autostunde von San Francisco entfernt. Der Himmel hat sich inzwischen zugezogen und die Temperatur hat sich deutlich abgek├╝hlt. Morgen fr├╝h soll es sogar Regen geben ­čśó Unsere Campernachbarn aus New York haben sogar Snowboards auf ihren Autos geschnallt. ­čĆé Keine Ahnung wo die noch hin wollen. Zum ersten Mal sahen wir B├Ąrenboxen. Leute die in einem Zelt ├╝bernachten m├╝ssen Ihre Lebensmittel dort verstauen. Ob es hier wirklich B├Ąren gibt? ­čÉ╗
Monterey Eine Stadt die durch ihren Sardinenhandel weltbekannt geworden ist. Wir bummelten am Pier entlang um uns die Beine zu vertreten.
Traumhaft Ein 24 Meter hoher Wasserfall, der direkt in den Pacific m├╝ndet
Entlang der Westk├╝ste auf dem Pacific Coast Highway 1(PCH) Einer der sch├Ânsten Strassenabschnitte auf unserer Route. Auf einer schmalen und kurvigen Stra├če ging es vorbei an malerischen Buchten.
Piedras Blancas State Reserve Noch nie zuvor hatten wir Seel├Âwen in freier Wildbahn gesehen. Direkt am Pacific Highway tummelten sich Hunderte, meist Tonnenschwere Tiere in dieser Bucht. Es machte Spa├č dem bunten Treiben zuzuschauen. Mir Ihrer Flosse schmissen sie immer wieder Sand auf ihren K├Ârper, um sich vor der Sonne zu sch├╝tzen. Manche kabbelten sich, manche schliefen und manche versuchten sich aus dem Wasser zu schleppen. Sie geben gurgelnde Laute von sich und der Geruchspegel war auch nicht ohne!

20 April 2016

...unser Lebensretter war ein Ami, der uns letztendlich mit seinen Pick-Up in letzter Sekunde abgeschleppt hat. Vorher mussten wir noch in allen Reifen die Luft raus lassen. Unser Puls ging nur langsam wieder runter. Nicht auszumalen was w├Ąre wenn! Von diesem Horrortrip werden wir noch unseren Enkeln erz├Ąhlen
Horror Beach In Deutschland haben wir von einem Campground gelesen, direkt auf dem Strand, dem Pismo Beach. Vor Ort staunten wir nicht schlecht, dass es hier einen Strandabschnitt gibt , nur f├╝r Autos. Die Amis heizten mit ihren Pick-Ups durch den Sand und machten Barbecue im Sonnenuntergang. Doch wo waren die Camper? Von weiten sahen wir ein Wohnmobil, dort wollten wir auch hin. Also rauf auf den Strand. Zuerst lie├č es sich auch gut fahren, denn der Sand war ordentlich festgedr├╝ckt. Doch dann ist das passiert was passieren musste, wir blieben stecken! Der Versuch hinaus zu kommen machte alles nur noch schlimmer. Sofort eilten freundliche Amerikaner zur Hilfe und gemeinsam haben wir versucht die R├Ąder vom Sand zu befreien. Doch auf einmal kam das Meer immer n├Ąher und als das Wasser bis zu den Reifen reichte, brach Panik aus. Wir buddelten um unser Leben (daher gibt es auch keine Fotos) denn es bestand die Gefahr, dass unser kleiner Mucci in den Pacific raus gerissen wird ­čś▒....
D├Ąnemark mitten in Kalifornien ­čçę­čç░ Vorbei an vielen W├Ąldern und Ranches mit wei├čen Gatterz├Ąunen wie bei Dallas ging es in die einst von d├Ąnischen Auswanderern erbaute Stadt Solvang. Wir bummelten durch die Gassen dieser irgendwie niedlichen Stadt und staunten nicht schlecht als in einem d├Ąnischen Souvenierladen bayrische Volksmusik gespielt worden ist ­čśť
Santa Barbara Harbor Einen Zwischenstopp legten wir an diesem idyllischen Hafen ein. Wir spazierten an der Promenade entlang und sammelten noch einen Cache ein. Leider haben wir es aus zeitlichen Gr├╝nden nicht mehr geschafft uns die lt Reisef├╝hrer sch├Ânste Stadt Kaliforniens anzuschauen. Angesichts der Hitze war das aber auch nicht weiter tragisch.
Malibu Beach­čĆä Als eingefleischte Baywatch Fans mussten wir nat├╝rlich diesen Strandabschnitt besuchen. Mit der Titelmusik im Ohr f├╝hlten wir uns zur├╝ck versetzt in die 90iger Jahre. Weil die Badesaison noch nicht begonnen hat sahen wir auch leider keine Rettungsschwimmer und keine roten Bojen an den T├╝rmen h├Ąngen. Das Wasser war leider zu kalt zum Baden. Nur ein paar mutige Surfer wagten sich mit Neoprenanzug ins Wasser, um auf die perfekte Welle zu warten. Pl├Âtzlich sahen wir eine Schwanzflosse aus dem Wasser ragen! Ein Hai? Nein es waren 2-3 Delphine die die Surfer neugierig umschwammen und das nur ca 30 Meter vom Strand entfernt. Amazing! ­čÉČ

19 April 2016

Malibu Beach RV Park LA hinter uns gelassen, beschlossen wir mal wieder auf einem richtigen Campground zu ├╝bernachten, da auch unsere Tanks aufgef├╝llt werden mussten. Die Wahl fiel auf den Malibu RV Park. F├╝r 45 Doller bekamen wir Strom, WiFi, eine hei├če Dusche und eine grandiose Aussicht auf den Pazific. Dort standen auch viele Amis mit ihren Wohnmobilen, dass einem die Ohren schlackerten. Unter dem Motto " Freiheit braucht Raum" lassen sich die Teile in alle Himmelsrichtungen ausfahren. Neben uns parkte ein deutsches Ehepaar aus M├╝nchen, das mit ihrer nur 8 Monate alten Tochter durchs Land reisten. Bis Mitternacht tauschten wir Urlaubserlebnisse aus, bis wir m├╝de ins Bett fielen. Selbst in unserer Koje h├Ârten wir das Rauschen der Brandung ­čîŐ­čîŐ­čîŐ
Weitere Schnappsch├╝sse ­čśť
Transformers
Die Studio Tour In einem kleinen Zug fuhren wir an originalen Filmsets vorbei u.a am Rathausplatz von Zur├╝ck in die Zukunft, am verheerenden Flugzeugabsturz aus dem Blockbuster War of Worlds mit Tom Cruise und sogar durch Wisteria Lane von Desperate Houswives ­čśŹ
Auch trafen wir den ein oder anderen Filmstar ­čôŻ
Die Welt von Harry Potter Dieser Themenpark wurde erst vor ein paar Tagen er├Âffnet. Man kam sich vor als wenn man sich in Hogwart befindet. Schon am Eingang sahen wir eingefleischte Harry Fans, die sich dementsprechend verkleidet hatten. Auch die Souvenierl├Ąden waren gut besucht und wir staunten nicht schlecht, dass sich jeder 2. Besucher f├╝r 55! Doller einen Zauberstab besorgte.
Die Universal Studios Die Auswahl bei der Reiseplanung lag zwischen Disneyland und den Studios. Wir entschieden uns f├╝r letzteres und wurden nicht entt├Ąuscht. Die verschiedenen Themenparks wie die Simpsons, Jurassic Park ,Harry Potter uvm wurden mit Liebe zum Detail richtig super umgesetzt. Die Musik aus den Lautsprechern versetzte einem in eine andere Welt. Wir erlebten noch nie zuvor gesehene 3D- Rides und eine klasse gemachte Stuntshow zum Film "Waterworld" und noch vieles mehr.Die 31 Grad Hitze lie├čen sich gut aushalten, denn durch Sprenkleranlagen wurde man leicht berieselt und im Park waren sogenannte Freezer Ventilatoren aufgestellt, die einen kalten Nebel verspr├╝hten.Dadurch dass wir die Ersten im Park waren hatten wir fasst nie Warzezeiten. Alles in allen ein unvergesslicher Tag! Der Heide Park ist ein Witz dagegen ­čśť
Teurer Stellplatz ­čśĆ Nach einen wilden Ritt mit dem Bus durch LA wunderten wir uns ├╝ber einen gelben Zettel an der Windschutzscheibe. Ein Strafzettel mit 68 Dollar Strafe weil wir noch nach Sonnenuntergang auf dem Parklatz standen. ├ärgerlich, denn Alex fragte zuvor einen Pollice Officer, der meinte dass dieser erst um 21:00 Uhr schlie├čt. Auch die Schranken waren schon unten und wir waren nun eingesperrt. Wenigsten hatte sich jetzt das Stellplatzproblem gel├Âst. Da hier doch viele kuriose Gestalten rum rennen platzierten wir das Pfefferspray neben dem Kopfkissen. Alex bekam kaum ein Auge zu doch Linda schlief schnell ein und tr├Ąumte davon in dem Pool von Tom Cruise zu schwimmen Ôś║´ŞĆ

18 April 2016

Santa Monica Pier In dem v├Âllig unterk├╝hlten Bus ging es zum ber├╝hmten Pier und wir bekamen zum ersten Mal den Pazifik zu Gesicht. Buntes Treiben herrscht auf dieser Meile und man kommt sich vor wie auf einem Rummel. Wir st├Ąrkten uns mit Pommes und W├╝rstchen die in einer riesigen Krokette steckten. Der Plan noch den Venice Beach zu besuchen mussten wir leider canzeln, da der Parklatz wo wir geparkt haben um 21:00 Uhr schlie├čt und wir ganze 2 Stunden und 19! Bushaltestellen ben├Âtigen, um an diesem wieder anzukommen
Hier kostet ein ├ť-Ei auch gerne mal 6 Dollar. Das Eminem Bild ist ├╝brigens aus M&m's
The Walk of Fame: Das die Sterne auf 4 Meilen verteilt sind war uns nicht bewusst. Fasst jeder bekannte S├Ąnger und Schauspieler hat sich hier verewigt. Vorbei am Dolby Theater wo j├Ąhrlich die Oscers vergeben werden und am Chinese Theater, wo Stars und Sternchen (sogar R2D2!) ihre Fu├č- und Handabdr├╝cke hinterlie├čen
Vorbei am Rodeo Drive, der teuersten Einkaufsstra├če der Welt ­čĹť­čĺä­čĹó­čĹí­čĹŁ
Willkommen in Los Angeles! Um uns mit den Stra├čenverkehr nicht noch einmal auseinandersetzten zu m├╝ssen, (der sechsspurige Highway zum Parkplatz hatte Alex gereicht) entschieden wir uns f├╝r eine gef├╝hrte Bustour. Oben ohne fuhren wir bei 29 Grad durch die Hollywood Hills,Berverly Hills und an den Villen der Sch├Ânen und Reichen vorbei Celebrity Homes : Foto1: Katy Perry Foto 2: Coco (die mit dem dicken Hintern) aber definitiv geilster Pool Foto3: keine Ahnung, das Haus sah aber Mega aus Foto4:Bruno Mars Foto5: Tom Cruse (eine der beeindrucktesten Villen Foto6:Justin Timberlake Foto7:Chris Brown (hat keine Fenster) Foto8:Lady Gaga Foto9:Steven Spielberg Foto10:Jennifer Lopez ( Nachbarin von Tom) Sorry f├╝r die Bildqualit├Ąt aber manche Stars wohnen halt weit abgeschirmt und der Zoom wurde ├╝berstrapaziert

17 April 2016

Magic Moment Ruck zuck ging die Sonne unter und ein gro├čartiger Sternenhimmel kam zum Vorschein. Auch schien es nicht richtig dunkel zu werden. Der Mond war so hell, dass er Schatten warf. Zu essen gab es gegrillte W├╝rstchen und Banane aus der Glut mit Nutella. Noch lange sa├čen wir bei lauschigen Temperaturen am Lagerfeuer und schauten in die Sterne­čîč­čĺźÔşÉ´ŞĆ Was waren wir froh nicht in einem Hotelzimmer schlafen zu m├╝ssen!
Ankunft Joshua Tree NP ­čîÁ Der wohl sch├Ânste Stellplatz ever! Eingebettet zwischen Yuccapalmen und bizarren Felsformationen f├╝hlt man sich hier wie bei den Flintstones! Jeder hat sein eigenes Separee und wieder Grill, Feuerstelle und Picknickbank inclusive. Kostenpunkt: Nischt! Schade das wir hier nur die Nacht verbringen, diese Umgebung h├Ątte einen Tag mehr verdient! Auch der Temperaturumschwung macht sich bemerkbar. Mussten wir letzte Nacht noch die Standheizung anmachen weil uns so kalt war, herrscht hier T-Shirt Wetter und mal kein Wind!
Skorpion Motel Kurze Pippipause und Beine vertreten. Zwar erwartete uns kein Skorpion aber anderes Krabbelgetier ­čĽĚ im "K├╝hlschrank", welcher im Boden eingestampft war
Neben dem Ghost Cache trafen wir noch auf ├ťberlebensk├╝nstler Marty. Marty lebt , neben dem Highway, in einem Zelt, mit seinem Hund Buddy und verkauft USA Flaggen und Gas. Jeden Tag sammelt er den M├╝ll vom Highway auf, den Leute aus dem Auto geschmissen haben. Nat├╝rlich haben wir ihm eine Flagge abgekauft und ├╝berreichten ihm ein k├╝hles Bier. Nach einem netten Plausch ging die Fahrt weiter...
8500 km bis nach Steinhude
Wo kommen denn blo├č die ganzen Schuhe her ,mitten in der W├╝ste? Verr├╝ckt! Klaro, dass hier auch ein Cache liegen muss !
Route 66 Kilometer f├╝r Kilometer nur gerade aus....Auch Linda wagte sich mal ans Steuer um auf dieser ber├╝hmten Stra├če zu fahren. Nach ca. 70 Meilen erreichten wir den legend├Ąren "Hackberry General Store". Eine Tankstelle, zur├╝ckgeblieben in den 50igern und nebenbei noch ein Autofriedhof. Im Store kann man zahlreiche Souvenirs kaufen, auch wir erweiterten unsere K├╝hlschrank-Magnetesammlung mit dem klassischen Route 66 Logo. Au├čerdem verewigten sich hier zahlreiche Motorradclubs mit ihren Logos und Nummernschildern . Super das auch hier noch ein Cache zu finden war!Auf der Weiterfahrt staunten wir ├╝ber die entgegenkommenden Z├╝ge, angetrieben von 4 Loks, 2 Container ├╝bereinander geladen und gef├╝hlte 3km lang.
Heute liegt eine lange Autofahrt vor uns von knapp 600 km um den Joshua Tree NP zu erreichen. Nat├╝rlich muss der ein oder andere Cache am Wegesrand mitgenommen werden. "Yaba dabba dooo "

16 April 2016

Wir wollten gerade wieder zum Auto gehen als pl├Âtzlich die Wolkendecke Aufriss und die Sonne sich blicken lies. Sofort wechselte der Farbton und der Canyon wurde in ein warmes Licht eingeh├╝llt
Auf dem gut asphaltierten Rim-Trail kann man ca. 21 km am Rand des Canyons entlang laufen. Einen kleinen Teil des Weges bekamen wir zu Gesicht. Und nein das ist keine Fototapete sondern ein Informationscenter mit Blick auf den Canyon ­čśŐ
Unsere weitere Fahrt f├╝hrte uns in das Gebiet des Gran Canyons und wir sahen das erste Mal die Ausma├če dieser riesigen Schlucht. Wir hielten an verschiedenen "Fotopoints" an um wieder zahlreiche Fotos zu knipsen. Leider war der Himmel bedeckt und wir staunten nicht schlecht noch Schneereste zu sehen. Dementsprechend kalt war es auch gewesen. Der erste Stop war der Watchtower...
Ein Highlight jagt das N├Ąchste: Horseshoe Bend An der ungesicherten Abbruchkante hat man eine tolle Aussicht auf den Colorado River, der sich Hufeisenf├Ârmig durch das Land schl├Ąngelt
Der Antelope Canyon Diese ber├╝hmte, unter eint├Âniger Landschaft verborgene Sandsteinschlucht ist ein "Must See!!" Sie befindet sich auf dem Stammesland der Navajo-Indianer. Die Formen und Farben der bis zu 30m hohen Felsw├Ąnde bleiben unvergessen. Glaubt mir es war nicht einfach hier die besten 10 Fotos auszuw├Ąhlen, nachdem Hunderte geknipst worden sind. Leider war der Himmel bedeckt. Bei Sonne sollen die Farben noch grandioser erscheinen.
Bye Bye Zion Nachdem die Nacht wieder ein fr├╝hes Ende nahm (4:00 Uhr, ok wir sind auch um 19:00 Uhr schlafen gegangen weil wir soooo platt waren) entschieden wir uns zeitig aufzubrechen. Allerdings machte uns unser Board-WC zu schaffen. Die Sp├╝lung lief unbemerkt permanent und setzte unser Wohnmobil unter Wasser! Nachdem alles wieder trocken gelegt wurde hie├č es erstmal Wasser auftanken und Alex durfte zum 1. Mal dumpen ­čĺęDann fuhren wir endlich Richtung Tunnel und nach einer Geb├╝hr von 15 Doller duften wir diesen durchfahren. Nachdem Tunnel erwarte uns wieder eine atemberaubende Landschaft!

15 April 2016

The Angels Landing Trail Da der Tag noch recht jung war, entschieden wir uns f├╝r diese anspruchsvolle Wanderung. Im Bus hie├č es noch "One of the best hiking trail in America" und das war er auch. Besonders die letzten 200 Meter hatten es in sich. Auf einem schmalen Grad und nur mit Ketten gesichert ging es zum Gipfel. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit waren hier Vorraussetzung. Am Ziel angekommen wurden wir von einem starken Schneesturm ├╝berrascht, der aber so schnell wieder weg war, wie er gekommen ist. Belohnt wurden wir mit einer grandiosen Aussicht auf den Canyon.
Mit dem Shuttlebus ging es tief in den Canyon hinein. Wir entschieden uns f├╝r den Riverside Walk. Ein gem├╝tlicher Spaziergang zwischen 600 Meter hohen Felsw├Ąnden und dem Virgin River. Nach 1,5 km endete der Weg. Unser urspr├╝nglicher Plan war es von dort durch das Wasser bis zu den "Narrows" zu waten doch die Str├Âmung war zu stark und der Trail wegen Sturzflutgefahr geschlossen. Immer wieder ├╝berquerten kleine Erdh├Ârnchen unseren Weg. Soo s├╝├č Ôś║´ŞĆ und ├╝berhaupt nicht scheu ­čÉ┐
Zion Nationalpark: Fr├╝h am Morgen erreichten wir diesen Nationalpark mit seinen rot- braunen Sandsteinformationen. Gerne wollten wir auch dort ├╝bernachten doch als wir in Deutschland die Verf├╝gbarkeit checkten war leider alles schon ausgebucht. Doch wir hatten Gl├╝ck und auf Nachfrage ergatterten wir einen tollen Stellplatz mit Feuerstelle und Picknickbank.
Die erste Nacht: Der Ort Hurricane machte seinem Namen alle Ehre. Zwar zog kein Tornado ├╝ber uns hinweg aber es war extrem windig und wir mussten aufpassen, dass uns in der Koje nicht seekrank wurde, denn das Wohnmobil schaukelte ganz sch├Ân hin und her. Auch die Ger├Ąuschkulisse war etwas h├Âher, denn der Wind pfiff durch alle Ritzen, so dass die Nacht ein fr├╝hes Ende hatte.

14 April 2016

Feierabend ­č奭č奭čĺĄ
On The Road : Nach einer v├Âlligen Reiz├╝berflutung und ganz viel Bling Bling sind wir froh Las Vegas verlassen zu k├Ânnen, um in die Natur raus zu fahren. Trotzdem eine sehr geile Stadt, die uns v├Âllig geflasht hat. Das erste Mal hinter einem Lenkrad von einem Wohnmobil sitzen ­čś▒.Nachdem sich Alex tapfer und mit einer Schwei├čperle auf der Stirn durch die Rushhour von Vegas geschlagen hat, ging es Richtung Zion Nationalpark. W├Ąhrend der Fahrt konnten wir schon die unendlichen Weiten erahnen und einen tollen Sonnenuntergang im R├╝ckspiegel betrachten. Ausserdem lie├čen wir den Bundesstaat Nevada hinter uns, durchquerten Arizona und erreichten nach 2,5 Std und ca. 200km Utah. Dann die erste Ern├╝chterung. Der geplante Campground war wegen ├ťberf├╝llung geschlossen. Jetzt ├╝bernachten wir halt auf einem Walmart-Parklatz und sparen uns die Standgeb├╝hr. Vor Ort angekommen merkten wir, dass wir eine Stunde an Zeit gewonnen hatten, denn hier herrscht noch Winterzeit.
Impressionen aus dem Supermarkt: Big is bigger, Eistee aus Weichsp├╝lerflaschen ,T├╝tenverschwendung ohne Ende und nebenbei kannst du dir noch ne Waffe kaufen ­čöź
Ankunft Cruise America
Mit dem Bus (gef├╝hlte 200 Stationen) quer durch Las Vegas gefahren > Pick Up the RV
Auch wir mussten uns im Gl├╝ckspiel ausprobieren. Der gro├če Jackpot blieb leider aus. In einer Stunde gewannen wir bei einem Einsatz von 20 Dollar stolze 5 Dollar ­čĺÁ­čĺ░

13 April 2016

Auf den Spuren des Film's Hangover...im Hotel Caesars Palace
Deckenbeleuchtung vom Belaggio
Der welth├Âchste kaskardenartige Schokoladenbrunnen der Welt mit 2t fl├╝ssiger Schokolade ­čśŹ
Vegas @ Night
Paris bei Nacht ­čśť
Wie auf einer Weltreise-Venedig
Ich war noch niemals in New York...­čÄĄ­čÄĄ­čŚŻ
Am wohl ber├╝hmtesten Schild in Las Vegas
Sehr beeindruckt hat und das Luxor Hotel
On the Strip Part I
Im Schlaraffenland-M&M's World
Welcome to the Apple Store ­čśÄ
Shopping ­čśŹ
... der Kaffee am Morgen .... ­čśő
Jetzt wieder beim Hotel. Nach 27 h auf den Beinen jetzt erstmal ne M├╝tze Schlaf ­č奭č奭č奭čĺĄ
First Cache ­čśő­čĹŹ http://coord.info/GC463P6 The Little Church:
Haben wir uns getraut ...? ­čśŹ­čśś
On the Top of Las Vegas #stratosphere

12 April 2016

Viva Mc Donalds! Nur leider stehen auch gleich die Kalorienangaben hinter dem Preis ­čść
Ankunft Treasure Island
Kostenloses Upgrade erhalten,24. Stock mit Blick auf den Strip ­čśŹ
"The Eagle has landed"