Australia · 78 Days · 41 Moments · September 2016

14 December 2016

Am nächsten Tag mussten wir früh Wachwerden und vom Campingplatz flüchten, um nicht vom Personal erwischt zu werden. Nachdem wir am Tag vorher Äpfel für etwas günstiger erstanden haben *hust* machten wir uns futternd im Regen weiter zu den Hastings Caves. Wir liefen eine kurze Strecke zum Eingang und es hat geschüttet sodass wir klitschnass eineinhalb Stunden in einer Höhle mit 9grad verbrachten. Wir waren danach so durchgefroren, dass wir uns in den Hastings Thermal Springs und Duschen aufwärmten. Allerdings war es so ein Mistwetter und unsere Schuhe waren klitschnass, sodass wir unseren Nachmittag Teeschlürfend am Feuer und am BBQ verbrachten. Nachdem unsere Schuhe getrocknet sind machten wir uns auf Richtung Norden an der nördlichsten Punkt Tasmaniens. Auf dem Weg lief endlich ein Tasmanian Devil vor uns über die Straße. Mal wieder lebt dort keiner weswegen wir 10 Meter vom Meer übernachteten...

13 December 2016

Dort tankten wir und kauften ein bisschen ein und fuhren an der Küste entlang Richtung Süden. Da wir ein wenig Entspannung nach den ganzen Tagen verdient hatten machten wir es uns auf einem Steg gemütlich und sonnten uns! Leider sahen wir keinen Hai 😟. Wir bräuchten ein wenig um einen Schlafplatz zu finden und als wir allmählich keine Lust mehr hatten stellten wir uns auf einen kostenpflichtigen Campingplatz und tategn einfach mal so als hätten wir bezahlt💁🏼🙆🏼😬
Day 6 Nach einer ziemlich frostigen Nacht und einem Panorama -Breakfast im Kofferraum fuhren wir Richtung Russell Falls. Die Russell Falls sind ein weiteres Must See in Tasmanien und wenn man seine Zeit in ein wenig Walks investiert sieht man auch gleich die horseshoe und Lady Baron Falls. Außerdem spazierten wir durch einen "Big Tree Forest" und sahen 80 Meter Hohe Eycalyptus Bäume. Viele der Bäume waren allerdings samt Wurzel aus dem Boden gerissen und echt einfach nur Riesig! Nachdem wir auch diese Attraktion ohne Knöllchen 💁🏼 überlebt haben aßen wir einen kleinen BBQ- Lunch und fuhren weiter Richtung Hobart...

12 December 2016

Der Gordon - Nationalpark war im Gegensatz zu den Nationalparks im Osten nicht aus Regenwald, sondern bot eine sehr karge und windige Berglandschaft. Hinter einer Kurve liefen 2 Adler auf der Straße und einer flog direkt auf unsere Windschutzscheibe zu! Das sind wirklich wirklich Reisetiere!!! Wir übernachteten am Lake Pebber und es war so windig das unser Auto die ganze Nacht ruckelte... zum Glück half ein bisschen Musik und Rotwein beim einschlafen 🍷....
Der Gordon - Nationalpark war im Gegensatz zu den Nationalparks im Osten nicht aus Regenwald, sondern bot eine sehr karge und windige Berglandschaft. Hinter einer Kurve liefen 2 Adler auf der Straße und einer flog direkt auf unsere Windschutzscheibe zu! Das sind wirklich wirklich Reisetiere!!! Wir übernachteten am Lake Pebber und es war so windig das unser Auto die ganze Nacht ruckelte... zum Glück half ein bisschen Musik und Rotwein beim einschlafen 🍷....
Am Lake St. Clair, dem tiefsten See Australiens, machten wir einen 2 Stündigen Walk aber konnten leider keine Schnabeltiere finden😔. Ein Lunch - BBQ später und endlich frischem Trinkwasser fuhren wir weiter Richtung Norden zum Lake Gordon einem riesigen Staudamm noch weiter in die unbesiedelte Ecke Tasmaniens.
.Nachdem wir uns zwangen unser Lookout zu verlassen fuhren wir Richtung Lake St. Clair und machten einen kleinen Stopp an dem Nelson Falls...
Day 5 Wir wachten an dem super coolen Lookout bei bestem Wetter irgendwo im nirgendwo auf und hatten sofort beste Laune. Lina und ich beschlossen uns erstmal in Unterwäsche zu sonnen, weil einfach Niemand sich in diese Gegend verläuft geschweige denn stoppt! Hin und wieder kam ein Hubschrauber von googleMaps vorbei...

11 December 2016

Queenstown war mal eine Bergarbeiter "Stadt" und ist heute ein ausgestorbenes Kaff mit 200 Einwohnern. Allerdings auch das einzige Kaff im Westen der Insel... Wir hielten am BBQ auf einem Spielplatz im Zentrum und eine Fette Polizistin verfolgte in einem Monsterjeep ein Auto voller besoffener Teenager indem sie schrie: I am gonna Fack you cunts! Get here Mothafackas!!! Naja die Polizistin hing dann noch ein paar Stunden da rum und motzte eine Gruppe Kinder an. Wir wussten nicht genau ob sie die Leute verarscht, betrunken oder gruselig ist und alles zusammen weswegen wir beschlossen bis zum Sonnenuntergang so weit wie möglich außerhalb der Stadt zu schlafen wie nur möglich😬 Wir fanden schließlich ein wunderschönes Lookout... 💕🌄
Day 4 Okay wir wurden in der Nacht nicht von der Polizei gefunden und auch nicht von wütenden Nachbarn erstochen weswegen wir uns morgens wieder zu unserem BBQ spot aufmachten und dort (endlich) Duschen konnten!😍 Danach fuhren wir weiter Richtung Westen durch die Great Western Tiers zum Cardle Mountain. Auf dem Weg zum fuhren wir an 2 Lookouts vorbei und waren mal wieder einfach nur von der Landschaft und der Straße überwältigt! Wir fuhren durch einen Landabschnitt der von einem Buschfeuer zerstört wurde.
Am Cradle Mountain angekommen aßen wir ein wenig und machten dann einen 2stündigen Walk. Wir kamen erst am Wombat Poo See vorbei, dessen Wasser den Tieren als Kloake dient und kletterten dann weiter bis zum Marions lookout. Von dort aus konnte man auf dem Cradle Mountain und den am Fuß des Berges gelegenen Dove Lake schauen und die Aussicht war aufgrund des Wetters einfach atemberaubend! (Wortwörtlich🏃🏼‍♀️). Der Cradle Mountain ist eines von Tasmaniens Hauptattraktionen und deswegen war der Nationalpark mit peinlichen Asiaten überfüllt ... zum Glück gehen die nie wandern😁 Leider haben wir auch ein Knöllchen bekommen, weil man in Tasmanien eigentlich für jeden Nationalpark 24$ Parkgebühr zahlen muss... whoopsies🙆🏼... wir machten uns nach diesem Flop schnell weiter und fuhren durch den Nationalpark weiter bis nach Queenstown...

10 December 2016

Wir wollten am Tag bis nach Launceston fahren weswegen wir ein bisschen Gas gaben. Auf dem Weg machten wir einen kleinen Walk durch den Regenwald😊bevor wir es uns in Launceston bei einem BBQ in George Caracat gemütlich machten. Es wurde schnell dunkel und im Park wimmelte es von Wallabies und Opossums. Nach dem BBQ fuhren wir durch Launceston um einen Schlafplatz zu finden. Wir stellten uns an einen Fluss und konnten erst nicht schlafen weil wir ziemliche Angst vor der Polizei hatten.
...Wir fuhren den Great eastern Drive weiter und stoppten in Binalong Bay und danach in the gardens ... von dort aus könnte man die steinküste sehen und die für Tasmanien typischen rote Steinküste...
In Scamander hatten wir ein paar kleine Krisen weil wir dringend tanken mussten und jede Tankstelle im Umkreis einfach geschlossen war. Irgendwann fanden wir dann eine Petrol Station und fuhren weiter die Ostküste nach Norden. Wir machten einen kleinen Abstecher und fuhren über den Elephant Pass. Die kurvige Straße führt durch die Berge und man fährt quasi durch den Regenwald. Die Straße ist von 2 Meter hohem Farn, lila Fingerhut riesigen Eucalyptus Bäumen und leider auch Tierkadavern gesäumt. Auf halber Strecke machten wir Stop in einem kleinen Café was berühmt für seine Pancakes ist. Ich hatte einen mit Bananen und Walnüssen und der war echt gut😍. Wir fuhren weiter und an einigen Teilen des Passes konnte man vom Hügel direkt auf den Ozean in der Ferne schauen und generell war alles dort einfach so wunderschön.
Day 3 Roadtrip Day 2 Nach einer langen Nacht in einem sehr harten und klarem Kofferraum ohne viel Platz fuhren wir zur nächsten Picnic Area und machten erstmal ein paar Haferflocken auf dem BBQ. Danach machten wir uns auf Richtung St. Helens. Wir fuhren den Great Eastern Drive entlang. In Scamander hatten wir ein paar kleine Krisen weil wir dringend tanken mussten und jede Tankstelle im Umkreis einfach geschlossen war. Naja irgendwann fanden wir dann eine Petrol Station und fuhren weiter die Ostküste nach Norden.

9 December 2016

Nach dem Essen fing das wahre Abenteuer erst richtig an weil wir noch einen abgeschiedenen Ort suchen mussten wo wir im Auto schlafen konnten. Das ist verboten in Australien und wenn man erwischt wird gibt's 500$ Strafe. Wir fuhren erst zu einem abgelegen Platz mitten im Wald ... allerdings war die Straße sehr schlecht und generell war es ein bisschen gruselig weswegen wir den Ort für Not Safe erklärten und uns in ein kleines Waldstück in der Nähe von ein paar Häusern versteckten....
Das hier sind Bilder von der Sandy Bay im Freycinet National Park. In Tasmanien darf man bei Dunkelheit nicht fahren weil es zu gefährlich für die Kängeroos, Schlangen etc ist. Wir machten uns also auf zu einer Picnic area mit öffentlichen BBQs. Als wir ankamen war es fast dunkel und wir kochten bei 7 Grad am Meer. Gegen die Kälte tanzten wir am Grill und aßen einfach was gerade schon fertig war.
Danach schnitten wir einen Teil des Great Ozean Drives am und fuhren Richtung Coles Bay einem kleinen Ort am Anfang des Freycinet National Parks. Auf dem Weg hielten wir an vielen Stränden und genossen die Sicht auf Maria Island. Wir fuhren zum Tourville light House , welcher am Ende der Landzunge des Nationalparks einen wundervollen Ausblick auf dem Ozean und die untergehende Sonne bietet. Der gesamte Nationalpark war so unglaublich schön und sehr sehr vielfältig ... wir mussten uns zwingen rechtzeitig wieder zurückzufahren.
Day 2 Roadtrip!!!! Wir standen früh auf und machten ein kleines Frühstück. Claudia machte sich auf um das Auto vom Vermieter abzuholen und Lina und ich gingen für die Woche einkaufen. leider hatten wir die falsche Adresse von der Autovermietung weswegen wir erst um 11 Uhr starteten. Unser ersten Ziel war Arthurs Port ganz im Süden von Tasmanien. Auf dem Weg steuerten wir richtig coole Ziele an. Wir waren an einem Blowhole... einem Loch im Gestein aus dem bei Wellengang die Wellen hochspritzen und Tasman Arch & Devils Kitchen. Außerdem fuhren wir zu einem verlassenen Steinstrand in der Nähe von Hobart wo trotzdem niemand wohnt...

8 December 2016

Day one Arriving in Hobart Nach einem Flug bei dem ich sowohl den Abflug als auch die Landung verschlafen habe, kamen Lina und ich morgens in Hobart an. Auf der Busfahrt trafen wir Claudia eine Holländerin. Zusammen mit Claudia machten wir uns auf zu unserem Hostel und gingen im Retro Café frühstücken. Wir entschieden spontan einen Roadtrip zu machen🎉😎Mit ca 100 Broschüren besorgten wir uns ein Auto und planten unsere Route. Mach einem 7 km Spaziergang zum Kmart und zurück, gingen wir um 4 Uhr schlafen😬🙆🏼...

26 November 2016

A little spice of Melbourne ... we call it the food Capitol ... 😃

24 November 2016

Great Ocean Road

23 November 2016

Port Nepean
Mornington Peninsula Rye Portsea

22 November 2016

Prom
Wilson Prom / Prom Country

21 November 2016

Wilson Prom
Wilson Prom National Park Day 1

18 November 2016

Last days in Surfers'

17 November 2016

Springbrook national Park

16 November 2016

Adeles Brithday ... Cocktails at Q1

15 November 2016

Burleigh Heads ... little walkq

14 November 2016

A random day in Surfers ... and the supermoon

11 November 2016

Surfers ...
Beechmont National Park

12 October 2016

Surfers Paradise

8 October 2016

Mooloolaba Byron Bay

7 October 2016

Coolangatta

5 October 2016

Lookout somewhere on the Sunshine Coast ... and accomodation at the sunshine Cost

27 September 2016

Brisbane