Cambodia · 59 Days · 89 Moments · December 2015

Patrick Fiehl

3. Worldtrip Thail. Kamb. Vietn. Myanm.


18 February 2016

Flug nach Bali, mit 8 Stunden stopover in Kuala Lumpur. Weiter geht's hier: https://www.journiapp.com/invite/web/uqbaSA3wOPwO9K7J

17 February 2016

Letzter Tag in Yangon, noch ein bisschen Shopping und durch die Stadt spazieren. Zigarren nehmen wir auch noch günstig mit, in Indonesien sollen die Cop's leicht bestechlich sein. Wir werden die Zeit hier sicher nie vergessen. Nicht umsonst "Das Land des goldenen Lächelns".

16 February 2016

Endlich wieder zurück in die Zivilisation. Der Flughafen ist so klein, es gibt dort weder essen noch trinken. Die Flugtickets werden von Hand geschrieben, die Gepäckkontrolle ist nur Scharade, der Metalldetector ist ausgeschaltet und man wird auch nicht abgetastet. Die Landebahn stammt aus dem 2. Weltkrieg, aber wenigstens das Fluggerät von Air Myanmar ist ein neueres Fabrikat. Interessant und vor allem besser als 26 Stunden Busfahrt. Abend fahren wir noch zu unserer ersten Unterkunft und ich bekomme endlich meinen Hut wieder.

15 February 2016

Den ganzen Tag fast im Hotelzimmer verbracht. Ein bisschen Reiseplanung für Indonesien und mit schlafen versucht Conny's Erkältung auszukurieren. Abends machen wir noch einen kleinen Spaziergang und essen auf der Straße.

14 February 2016

Wir wollen zum View Point und laufen am Oceandrive von Sittwe entlang. Hier heißt es sehen und gesehen werden, die geputzten und frisierten Mopeds und Autos werden ausgefahren. Am Straßenrand sitzen Leute und betrinken sich, Pickups und LKWs werden mit Musikanlagen ausgerüstet und mit viel zu vielen Leuten besetzt. Mit diesen eigenartigen Gefährten, wird lautstark durch die Gegend gefahren, wieder mal zum Abtanzen gehalten und natürlich schon mittags mit reichlich Alkohol gefeiert. Es ist Sonntag, also warum nicht?! ;) Dem Sonnenuntergang entgegen geht's am Strand entlang. Wir werden immer wieder von ganzen Familien oder auch Mönchen gefragt ob sie ein Foto mit uns machen dürfen. Wir finden es lustig. Auch hier lächeln wieder die Wenigsten auf den Fotos, warum wissen wir nicht.

13 February 2016

Er, hat unsere Streicheleinheiten in vollen Zügen genossen :) Die meisten Katzen hingegen sind scheu. Manchmal bellen uns auch einfach so, ohne jeden Grund, Hunde an :D

12 February 2016

Morgens früh um 7 startet das Boot Richtung Sittwe. Für Touristen sind immer Plätze reserviert, so können wir unsere Tickets direkt vor der Abfahrt lösen. Unser großes Boot wird kurz nach der Abfahrt von einem kleinen privat gecharterten Boot gerammt. Unserem Dampfer passiert nichts, das kleine Boot bekommen wir allerdings nicht mehr zu sehen. Den Brief hat mir einheimischer Mann in die Hand gedrückt, den ich die Tage zuvor schon immer wieder gesehen habe.

11 February 2016

Conny ist heute etwas erkältet und bleibt den Vormittag im Bett. Nachdem ich ihr heißes Wasser für Tee, Ingwer und etwas Obst und Gemüse auf dem Markt besorgt habe mache ich mich allein auf den Weg. Mein Ziel sind die kleinen Hügel um die Stadt Mrauk U, bis zum höchsten "Berg" mit, wie soll es auch anders sein, einer goldenen Pagode auf der Spitze.

10 February 2016

Auch heute besuchen wir wieder verschiedene Pagoden. Unter anderem die gut erhaltene Shitthaung Pagode (1535 erbaut) und den achteckigen Htuk Kant Thein Tempel (1521 erbaut). In der Shitthaung Pagode stehen 84.000 Buddhas! An den ersten Pagoden angekommen, wurden wir gleich von einem einheimischen jungen Mann verfolgt, der uns erklärt hat das viele kleinere Pagoden bei Unruhen zerstört wurden. Leider sprach er nur sehr schlecht Englisch und wir mussten uns den Rest selbst zusammen reimen.

9 February 2016

Irgendwann um etwa 3 Uhr taucht der Ersatzbus auf und nach einer Stunde umladerei geht die Fahrt endlich weiter. Der Bus ist vom Stauraum etwas kleiner, deshalb liegen Säcke mit Zitronen und Reis im Gang. Da auf dem Weg vor einiger Zeit eine der Brücken zusammengebrochen ist müssen wir mit der Fähre über einen der Flüsse. Die Straße selbst wird auch immer schlechter und ist kaum breiter als unser Bus. Nach einem weiteren Stop fürs Mittagessen erreichen wir dann um 15 Uhr Maruk U. 47 Stunden Fahrzeit. Was für ein Ritt. Nachdem wir das Zimmer bezogen haben suchen wir uns noch Abendessen und ein paar Bier und gehen schlafen.

8 February 2016

Mit einer Stunde Verspätung geht's mit dem Minibus nach Magway. Dort soll uns der Bus nach Maruk U um 22:00 Uhr aufsammeln. Nach dem Abendessen warten wir noch bis um 1:00 Uhr bis der Bus kommt. Nach 3 Stunden Fahrzeit hält der Bus und der Fahrer beginnt irgendwas im Motorraum zu reparieren. Als wir gegen 8 wieder aufwachen steht der Bus immer noch. Etwa um 9 geht die Fahrt weiter, jedoch immer nur wenige Meter oder Kilometer stop and go. Fast den ganzen Tag verbringen wir mit diesem Spiel bis der Busfahrer um 18 Uhr einsieht, dass er den Bus nicht hinkriegt und einen Ersatzbus anfordert, der nach 3 Stunden kommen soll.

7 February 2016

Um 16:30 geht heute unser Bus weiter, so haben wir noch etwas Zeit einen unterirdischen Tempel anzusehen (nicht sehr sehenswert) und wir gehen noch in die Shwezigon Paya. Mit ihrer mit Blattgold vergoldeten Stupa durchaus sehenswert.

6 February 2016

Das Hauptbeförderungsmittel in Bagan für Touristen sind Fahrräder oder E-Bikes. Mit letzterem machen wir uns auf den Weg zu den vielen Pagoden. Von den Straßen aus bekommt man schon unzählige Stupas zu sehen, einen richtigen Eindruck über die Anzahl und die Größe des Areals bekommt man aber erst, wenn man eine der größeren Pagoden besteigt. Der Anblick ist überwältigend und nicht auf Foto oder Video festzuhalten. Auch mit diesem E-Bike habe ich kein Glück, denn nach etwa 3 km bricht auch der Akku zusammen. Die Leute sind auch hier super hilfsbereit und rufen sofort den Verleiher an. Nach 15 Minuten ist mein Gefährt mit 2 vollen Batterien wieder funktionstüchtig und das Staunen kann weiter gehen.

5 February 2016

In Bagan angekommen geht bald die Sonne unter und wir laufen zum Fluss hinunter, um von da den Sonnenuntergang zu sehen. Auf dem Rückweg stoppen wir um noch ein paar Souvenirs zu begutachten und Conny wird mit der landestypischen Holzpaste bemalt. Soll ja super für die Haut sein, mal sehen wann es bei uns in wird.
Weil das Busfahrten so schön ist sitzen wir heute gleich nochmal 6 Stunden im Bus nach Bagan. Alternative wäre ein Boot für 42$ gewesen, dass aber 10 Stunden braucht.

4 February 2016

Mit dem Bus geht's zurück nach Mandalay in 6 Stunden. Die Straße ist abenteuerlich, führt über Serpentinen durch tiefe Schluchten und wird von vielen großen LKWs befahren, die in den engen Kurven gleich beide Spuren brauchen. Da unser Bus das selbe Problem hat stehen wir immer wieder und lassen den Gegenverkehr passieren und fahren dann wieder ein paar Kurven. Es ist faszinierend zu beobachten wie es trotzdem funktioniert, bei uns undenkbar. Abends gibt es lokales Bier und Rum als Betthupferl.

3 February 2016

Zu Fuß geht es heute durch Hsipaw zuerst zu Little Bagan, hier stehen ähnlich wie in Bagan kleinere, wenigere, alte Stupas. Von dort aus nehmen wir die Abkürzung die Gleise entlang, zum etwas weiter entfernten Wasserfall. Der Weg führt uns vorbei an 2 Friedhöfen, einer Müllhalde und etlichen Feldern mit Mais, Bohnen und natürlich Reis. Vereinzelt stehen kleine Hütten der Bauern, die die Felder mit einfachsten Mitteln bewirtschaften. Bei Sonnenuntergang geht es zurück.

2 February 2016

Wieder mit dem Roller geht's heute in die Umgebung von Hsipaw. Unser erstes Ziel ist die heiße Quelle. Ohne nachzufragen auch nicht zu finden, auch optisch nicht der Renner aber das Wasser ist heiss und sauber. Die heiße Quelle sind zwei betonierte Becken die ständig von Wasser aus der Quelle durchflossen wird. Hauptsächlich wird es von einheimischen als Badewanne genutzt aber Touristen dürfen natürlich auch für ganze 200 Kyat planschen. Aufgeheizt fahren wir durch einige kleinere Dörfer und sehen auch hier überall kleine goldene Pagoden. Auch ein Wasserfall liegt auf dem Weg. Zum Abschuss geht es zum Sonnenuntergang zu einer Pagode auf einem Berg, von wo man auch eine super Aussicht über Hsipaw hat.

1 February 2016

Das Dorf ist so klein dass wir vom Bahnhof zum Hotel laufen können. Abends gibt's noch Abendessen mit viel Herz.
7 Stunden schaukeln wir langsam nach Hsipaw, durch Berge, Reisfelder und eine riesige alte Brücke.

31 January 2016

Mit dem Roller von unserem Hotel fahren wir zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Wasserfälle und eine buddhistische Höhle gibt es heute zu bewundern.

30 January 2016

Vorbei an einigen schön restaurierten, britischen Kolonialbauten laufen wir zum Botanischen Garten. Zu einer anderen Jahreszeit ist es hier bestimmt noch schöner.
Mit dem Auto nach Pyin oo lwin. Kleinbus gebucht, Auto bekommen.

29 January 2016

1000 Pagoden & der Skinny Buddha
Mit E-Bikes geht es heute umweltfreundlich durch Mandalay. Die 12 Km zur Hölzernen Brücke sind schnell und flüsterleise zurückgelegt. Auf dem Rückweg haben wir eine Panne, ein Kabel im Batteriepack hat sich gelöst. Die Jungs von der Vermietung kommen nach einem Anruf und tauschen gleich alle Akkus. Nach einem kurzen Boxenstop können wir weiterdüsen.
Frühstück in unserem Hotel im 9. Stock.

28 January 2016

Oft werden wir von einheimischen gefragt ob sie Fotos mit uns machen dürfen. Einmal bitten wir einen der Fotografen, ein Mönch, auch eines mit unserem Handy zu machen.
Vom Tempel am Gipfel hat man einen wunderbaren Ausblick in alle Richtungen.
Zu Fuß erkunden wir die Stadt bis hoch zum Madalay Hill.

27 January 2016

On the road to Mandalay.
Ja 20 Spuren und leer, einfach unfassbar. Stellenweise erinnert diese Stadt an ein amerikanisches Zombiefilm Szenario. Zum Abschluss geht's noch ins Gems Museum, hier werden die Bodenschätze des Landes ausgestellt. Von Edelmetallen, Edelsteinen und Perlen ist alles vertreten.
Über die gigantischen, 20 spurigen, leeren Autobahnen geht es zur Nachgebauten Pagode. Auch hier kaum Menschen, es ist so skurril.
Wir denken wir haben ein Rollertaxi bestellt, vor dem Hotel steht aber ein Roller mit zwei Helmen. Um so besser, erst müssen wir auf den Markt um unsere reservierten Bustickets zu kaufen. Auf der Suche nach unserem Busunternehmen sind wir die Attraktion auf dem einheimischen Marktplatz. Auf der Suche nach den wenigen Attraktionen fahren wir in einen Fountain Park, auch hier wenige bis keine Menschen.

26 January 2016

In der Hauptstadt Naypyitaw angekommen laufen wir zu fuß durch den Hotelbezirk. Riesige Hotels und keine Gäste drin. Nachts sieht man es an den beleuchteten Räumen, gähnende Leere. Auch bei uns im Hotel sind nur 3 oder 4 Zimmer belegt. Komisch aber irgendwie super, es war eine gute Idee hier für eine Nacht zu stoppen.
So viel Komfort hat man man selten bei einer 4 Stunden Busfahrt. Mit einem neuen Scania Bus mit viel Beinfreiheit starten wir Richtung Naypyitaw. Neben dem obligatorischen Wasser gibt es eine kleine Lunchbox, Fanta, dann werden die Sitze vom Busbegleiter bei Bedarf nach hinten verstellt und diverse Medikamente gereicht. Die Tabletten lehnen wir dankend ab, wobei es interessant gewesen wäre was es gegeben hätte.

24 January 2016

Endlich geht es in die Shwedagon Pagode, die wir seitdem immer nur von außen bewundert haben. Abends ist natürlich auch das meiste los, dafür lässt das Licht der untergehenden Sonne die riesige goldene Pagode besonders strahlen. Es ist kaum zu beschreiben, die Buddhastatuen, Bodhi Bäume, die kleineren Türme, Stupas und so viel Gold überall.
Auf der Suche nach einem Sarong für Conny kommen wir an vielen alten und neuen Gebäuden vorbei. Auch Einkaufszentren gibt es einige mit den üblichen westlichen Firmen. Der Kapitalismus ist ganz klar hier angekommen. ATMs gibt es mittlerweile an jeder Straßenecke, sogar in den Pagoden. Mit dem auf Gas umgebauten Bus geht es Richtung Downtown. Auf dem Bogyote Markt gibt es auf einer riesigen Fläche alles was das Touriherz begehrt. Hier ist es jedoch nicht so hektisch und überlaufen wie auf vielen anderen Südostasiatischen Märkten.

23 January 2016

Nach unserer Runde um Yangon laufen wir noch durch Downtown, vorbei an vielen schönen Gebäuden und durch einen Park. Ziel ist Chinatown, wo wir gemeinsam zu Abend essen. Zurück zum Hotel geht es dank Zettel und Erklärung vom Hotelpersonal mit dem Bus. Für kleines Geld und einem der fertigsten Busse mit denen ich je gefahren bin, fahren wir entspannt zurück.
Um Yangon führt eine alte Eisenbahnstrecke, hier kann man für umgerechnet 20 Cent für die Rundfahrt kaufen. Wir steigen in der Nähe unseres Hotels ein und treffen uns dann am Hauptbahnhof mit Simon, um gemeinsam die Circletrain zu fahren. Weit außerhalb steigen wir aus um uns den großen Obst- und Gemüsemarkt anzusehen und dort zu essen. Hier ist es wieder ganz anders.

22 January 2016

Das Hotel ist sauber und die Angestellten sind super nett und hilfsbereit. Nach kurzer Erholung laufen wir noch bis zur Pagode runter und sammeln die ersten Eindrücke. Bei Dämmerung strömen tausende Fledermäuse in Schlangenlinien über einen Platz vor der Pagode. Zum Hotel zurück gehen wir auch wieder zu Fuß wo wir einen jungen Einheimischen kennenlernen, der uns einige Zeit begleitet. Er spricht relativ gut Englisch und wir können uns nett unterhalten. Als Betthupferl gibt es noch ein Bierchen.
Weiter geht's nach Myanmar, mit Verspätung geht's endlich los, zwei Stunden bis Yangon. Schon am Checkin lernen wir Simon aus Baden Baden kennen, mit dem wir uns dann ein Taxi in die Innenstadt teilen.

21 January 2016

20 January 2016

Mit dem Bus 5 Stunden nach Saigon, dann shoppen Wäsche machen lassen und Vorbereitungen für Myanmar.

19 January 2016

Letzter Strandtag Wir fahren heute in die andere Richtung und finden einen schönen, zwar nicht einsamen Strand.

18 January 2016

Unsere Roller geben wir nicht mehr her. Bei unserer Suche nach einem schönen einsamen Strand, haben wir leider nicht viel Glück. Dafür gibt es unterwegs vom Scooter aus viel zu sehen. Auf dem Rückweg machen wir noch kurz halt an den weißen Sanddünen. Zum Abendessen gibt's wie jeden Tag frisches Seafood.

17 January 2016

Endlich wieder Rollerfahren. Erst Düsen wir durch die Innenstadt des Fischerdörfchens, hinaus auf die Landzunge, auf der ein Friedhof liegt. Ein sehr schöner einsamer Ort an dem ich schon vor zwei Jahren war. Unser zweiter stop ist der Fairy Stream, wirklich märchenhaft schlängelnd sich der Wasserlauf durch ausgewaschene, verschiedenfarbige Sandsteine.

16 January 2016

An den Strand nach Mui Ne.

15 January 2016

Eine kurze Hikingtour zu den Elefantfalls sorgt für Erfrischung und Hunger für den üppigen Lunch.
Unsre Tour geht zu einer Insektenfarm mit Verköstigung von Reiswein und Grillen. Auf der Seidenfarm bekommen wir die Herstellung von Seide gezeigt und wieder eine kleine Nascherei.
Heute haben wir die große Tour in und um Dalat gebucht. Mit dem Minivan geht's zuerst zu einer der unzähligen Blumenfarmen. Interessant wird es auf der Kaffeefarm wo auch der teure Wiesel Kaffee produziert wird. Den Geschmack des edlen Getränks finde ich etwas enttäuschend aber jedem das seine.

14 January 2016

Crazy House Nur 10 Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt finden wir dieses Bauwerk. Die Architektin hat das ganze Haus im style eines Baumes geplant. Mit vielen kleinen Brücken verwinkelten Gängen und unterschiedlichen Zimmern. Abends geht's noch auf den lokalen Markt wo es alle erdenklichen Arten von Trockenfrüchten gibt.
Wir wollen weg von den Russen, was für uns heißt wieder 4 Stunden Bus fahren. Eine Serpentinenstraße führt uns ins Hochland durch Plantagen aller Art in die Stadt Dalat. Überwiegend beherrschen aber Kaffeepflanzen den Blick. Erinnert mich sehr an Sri Lanka nur mit Kaffee statt Tee. Same Same, but different.

13 January 2016

Im Hotel können wir uns direkt Roller mieten und wir machen uns auf, die Gegend zu erkunden. Weg von den komischen russischen Urlaubern gefällt es uns hier schon besser.

12 January 2016

Irgendwie fühle ich mich heute nicht fit in lege mal eine Tag Pause ein und verbringe den Tag im Bett. Die Mädels gehen an den Strand. Abends kaufen wir noch Kosmetik "Schmieren und Cremes", unter anderem mit Schneckenschleim und Schlangengift.

11 January 2016

Hier gönnen wir uns ein etwas teureres 3 Sterne Hotel unweit vom Strand.

10 January 2016

Wieder eine andere Art Sleepingbus.
Mit dem Bus nach Saigon, dort buchen wir den Nachtbus nach Nha Trang. Waldi checkt in sein Hostel ein und wir machen noch ein paar Stunden eine Shoppingtour. Es gibt Bändchen, Rucksäcke und ein neues Handy für Conny. Nach dem Abendessen verabschieden wir Waldi, der noch eine Nacht in Saigon bleibt, bevor seine Heimreise beginnt.

9 January 2016

Nach kurzer Entspannung und warten auf Fahrräder, machen wir dann die Insel mit unseren nicht ganz so tollen Rädern unsicher. Die Insel ist wenig bebaut und es sind kaum Touristen unterwegs. Abends gibt es noch lecker einheimisches Essen in unserem Home Stay.
Mekongdelta Morgens um 8 holt uns jemand mit dem Taxi direkt im Hotel ab, und bringt uns zum Boot. Zuerst geht's zum Floatingmarket, danach einige Stunden durchs Delta auf eine kleine Insel im Mekong, nahe Vînh Long.

8 January 2016

Wieder ein Transfertag. Eigentlich sollte die Fahrt von Sihanouk nach Càn Tho 7,5 Stunden dauern, wir sind aber dann doch 12 Stunden unterwegs. Abends gibt's noch Streetfood und wir buchen gleich eine Mekongdeltatour für morgen.

7 January 2016

Die drei Insel Bootstour, die wir am Vorabend noch schnell gebucht haben steht heute auf dem Programm. Wir dürfen zum Schnorchel vom Schiff, entspannen auf Deck. Stoppen auf Koh Rong und zwei weiteren Inseln.

6 January 2016

Nach der doch nicht ganz so entspannenden Nacht im Sleepingbus verbringen wir den Tag am Strand.

5 January 2016

Die Nacht verbringen wir heute mal wieder im Bus.
Zu fünft quetschen wir uns heute wieder in das selbe Tuk Tuk und es geht zum Tonlé Sap.

4 January 2016

Nicht ganz so früh wie geplant mieten wir uns heute ein Tuk Tuk für den Ankor Wat. Markus hat sich am Vortag schon ein Mountainbike geliehen und folgt uns damit.

3 January 2016

Abends haben es die Mädels dann auch auch geschafft, und wir gehen gemeinsam essen. Dann gibt es wieder diverse Getränke.
Eigentlich sollten die Mädels heute früh am Morgen ankommen. Leider gibt es bei ihrem Trip von Saigon nach Siem Reap mehr Verzögerungen. Wir mieten uns derweil Fahrräder und fahren zum War Museum

2 January 2016

In Siem Reap angekommen, gönnen wir uns erst mal in der Pubstreet ein paar Getränke.
Nach einem Tag Entspannung im Hotel geht es heute weiter nach Siem Reap. Mit dem Minibus zur Grenze, dort wieder die klassische Abzocke aber im Großen und Ganzen läuft es ohne Komplikationen.

31 December 2015

Silvester bei der größten Party am Central World in Bangkok und vorher natürlich ganz traditionell: Thai Boxen An der Stelle wünschen wir allen Followern ein Happy New Year!!

30 December 2015

Die Busfahrt war eigentlich sehr entspannend zumindest für mich, denn ich hab durchgeschlafen. Markus hatte da eher Probleme. Um 8 Uhr stehen wir dann auch schon am Hotel, das Zimmer beziehen wir erst um 11 Uhr mit kleinem Aufpreis. Abends geht's noch kurz in die Khao San Road um den nächsten Bus zu buchen, um zu essen.

29 December 2015

Nach einigen Stunden in Ranong steigen wir in unseren Nachtbus nach Bangkok. Wir haben die besten Plätze im Bus, mit der meisten Beinfreiheit und auch sonst einen der besten Busse. Ein Entertainment Screen und sogar eine Art Massage in den Sitz eingebaut.
Zurück mit dem Slowboat nach Ranong. Ansonsten gibt es über die letzten Tage nicht viel zu berichten. Am Strand liegen, das leckere Essen genießen, relaxen und einfach genießen. 🌴☀️🌴

27 December 2015

Kajak Ausflug auf Koh Phayam
Traditionelle Tättowierkunst

25 December 2015

Job 2 Do live in der Rasta Baby Bar.
Am 1. Weihnachtsfeiertag bekommen wir kostenloses Buffet und Melonenbowle.

24 December 2015

Euch allen frohe Weihnachten. 🌴🌴🌲🌴🌴 Anstoßen mit gutem Gansl Weihnachtsbier, importiert von Waldi danke nochmal. 🍺
Weihnachtsgrüße nach Hause
Hippy Bar
Unsre schöne Unterkunft, Papaya Hut. Hütte mit Meerblick vom Bett aus herrlich.
Mit ner Spiegelreflex kann man auch fotografieren.
Eine schlichte Hütte am Strand was braucht man mehr.

23 December 2015

Angekommen am Peer, mir einen Pooh Roller geliehen und das Zimmer bezogen. Dann die schimmligen Sachen zum waschen gebracht und kurz zum Arzt wegen der Sandfliegen. Dann kann ich auch schon Waldi abholen. Abends gibt es noch das obligatorische sundown Bier. 🍻

22 December 2015

Abends um 6 Uhr am Reisebüro. Nach einigen Transfers geht's um 9 Uhr los Richtung Ranong. Am Boden schläft es sich am besten. 😜
Den ganzen Tag zu Fuß in Bangkok unterwegs. Es gibt einfach immer was zu sehen in dieser Stadt.

21 December 2015

In Bangkok ordentlich übernächtigt gelandet. Schnell noch essen und 2 Bier dann ab ins Etagenbett.