New Zealand · 208 Days · 32 Moments · August 2016

Amelie Schwartz

Work & Travel Neuseeland


15 March 2017

Es ist soweit! Time to say goodbye! Meine letzten Tage in Auckland waren nicht wirklich ereignisreich, aber ich habe ein paar letzte Spaziergänge durch die Straßen gemacht, die ich in den letzten Monaten des Öfteren rauf und runter gelaufen bin. Auckland an sich ist zwar nicht die schönste Stadt auf Erden, aber vermissen werde ich es trotzdem. Ich hatte eine super Zeit hier und habe tolle Leute kennengelernt. Dennnoch freue ich mich auf das was jetzt kommt. Ich verlasse dieses Land mit einem weinenden und einem lachenden Auge und hoffe, dass ich irgendwann vielleicht nochmal den Weg hier her finde werde. Gerade sitze ich im guten, alten SkyBus und bin auf dem Weg zum Flughafen. Goodbye New Zealand! It was my pleasure! 😭🇳🇿

7 March 2017

Nach meiner East Cape Tour von Rotorua nach Whakatane über Te Kaha nach Tatapouri und Gisborne ging es heute wieder zurück nach Rotorua. Die Tour war an sich ganz okay, es hat leider viel geregnet und den Großteil des Tages haben wir im Bus verbracht, aber ich habe super Leute kennengelernt! Morgen geht es wieder zurück nach Auckland

4 March 2017

Nach einigen Nächten in Auckland, einer Nacht bei meiner Gastfamilie und zwei Nächten im wunderschönen Hahei, bin ich seit heute wieder in meinem Lieblingshostel in Raglan. Wir sind leider ein bisschen abgeschnitten, weil wir auf einem Berg sind, aber Entspannen lässt sich hier trotzden gut! Heute Abend gibt's Fish&Chips am Strand und morgen fahre ich mit etwas Glück nach Rotorua. Ich stehe leider wieder auf der Warteliste.

20 February 2017

Nach einer Boat Cruise Tour auf der Suche nach Delfinen in Paihia ging es dann am Samstag für mich nach Whangarei. Im Hostel angekommen, habe ich zwei deutsche Mädels mit Auto kennengelernt, die mich dann die Tage öfter mal mitgenommen haben. Heute sind wir dann an den Strand gefahren und sind danach zu einem Leuchtturm auf eine Insel gelaufen, wo wir einen super Ausblick auf die Bay of Islands Coastline hatten. Abends gab es dann in unseren Augen ein Gourmetabendessen mit Hühnchengeschnetzelten, Reis, Brokkoli und Blumenkohl. Lecker!!

15 February 2017

Heute stand Cape Reinga und Sandboarding auf dem Programm. Die Tagestour hat Spaß gemacht, obwohl das Wetter besser und die Busfahrt kürzer hätte sein können. Aber man kann nicht alles haben. Zum Abschluss stand ein Abendessen in dem berühmtesten Fish&Chips Shop Neuseelands an, bevor ich dann völlig durchnässt wieder im Hostel angekommen bin.

13 February 2017

Nach der alltäglichen (heute allerdings zum letzten Mal) Farmarbeit ging es für mich am Nachmittag nach vielen Abschiedsumarmungen und dem Versprechen, vor meinem Abflug nach Australien noch einmal zurück zu kommen, zum Bahnhof nach Pukekohe. Nach guten 90min Fahrt bin ich wieder im Zentrum Aucklands angekommen und habe im Hostel für die Nacht eingecheckt und ein paar Einkäufe erledigt. Ja, ich lebe wieder den üblichen Backpacker - Lifestyle. Endlich wieder kostenloses, unlimitiertes (!!!) Wlan genießend, verbringe ich den Abend im Bett und bringe ich meine Zeit mit längst überfälligen Computer Updates und Youtube, dass ich nun endlich wieder nutzen kann, über die Runden. Morgen geht es mit Stray in den Norden!

3 February 2017

Meine Zeit auf der Farm geht nun leider in die finale Runde. Am 13.2. fahre ich weiter und reise in den Norden Neuseelands. Ich hatte eine super schöne Zeit bei meiner Gastfamilie, die mich in der letzten Woche mit zum Kayaken in Cambridge und zum ortseigenen Schwimmbad mitgenommen hat. Diese Zeit werde ich vermissen!

27 December 2016

Nach den ersten drei Wochen stressiger Arbeit auf dem Hof, ging es pünktlich zu Weihnachten in den wohlverdienten Urlaub. Wir fuhren nach Napier, um da Familie und Freunde von meiner Gastfamilie zu besuchen. Da es sich um eine große Familie handelt, war die Familienfeier dementsprechend auch gut besucht und hat viel Spaß gemacht. Aber es war total anders, als das Weihnachten, dass ich von zu Hause gewohnt war. Schon allein deswegen, weil wir am 25.12. bei 25°C in der Sonne gefeiert haben. Die nächsten Tage waren auch auszuhalten und ich habe viele neue Leute kennengelernt. Heute geht es wieder nach Hause. Alles in allem ein schöner Urlaub 💦☀️

19 December 2016

Back from Taupo! Ich habe die letzten vier Tage im Zentrum der Nordinsel auf einem Turnier verbracht. Es war anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Meine Gastmutter hat leider nichts gewonnen, dafür mussten wir nachts unsere 4 Pferde einfangen, die sich selbstständig gemacht haben und am nächsten Tag hatten wir einen Tierarztbesuch. Geschlafen haben wir im Truck, was auch ein Erlebnis war und ich habe viele nette Leute getroffen. Ich bin seot gestern wieder zu Hause und verbringe, aufgrund des schlechten Wetters, den Großteil des Tages im Bett. Heute Abend verlässt uns das französische Pärchen, deshalb gibt es noch ein letztes gemeinsames Abendessen. Ansonsten lässt es sich hier aushalten 😉

5 December 2016

Back in New Zealand! Nach tollen 3 Wochen in Aussie hat mich mein Weg endlich wieder ins Kiwiland geführt. Nach einem langen Flug von Cairns nach Auckland wurde ich spätabends abgeholt und musste gleich am nächsten Tag mit auf ein Turnier fahren. Ich war ein bisschen müde, aber es war sehr aufregend. Ich bin bei einer sehr netten Familie gelandet und bin gespannt was die nächsten Wochen auf der Farm so bringen.

10 November 2016

Nach Kaikoura ging es mit dem Bus nach Picton und von dort mit der Fähre nach Wellington, wo wir eine Nacht blieben und einen alten Reisebegleiter wieder trafen. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder nach Auckland. Die letzten Tage waren leider sehr buslastig. In Auckland angekommen erledigten wir alle nötigen Dinge für unsere Australienreise, bevor wir dann gestern Abend an den Flughafen in Auckland fuhren, um die Nacht dort zu verbringen und den Flug am nächsten Tag nach Sydney zu nehmen.

5 November 2016

Von Mount Cook führte uns unser Weg nach Rangitata. Überwiegend saßen wir wieder im Bus, weshalb wir abends alle froh über das BBQ unseres Busfahrers waren. Da wir das kleine Hostel für uns hatten, genoßen wir es, nach dem Essen vor dem warmen Karmin zu sitzen und "27 Dresses" und "Hangover" anzugucken. An nächsten Tag fuhren wir um 6.30 weiter nach Christchurch, wo ein paar Leute zu unserer Gruppe dazu kamen und leider auch viele uns verließen. Anschließend fuhren wir nach Kaikoura, wo einige von uns sich für Whale watching eingetragen hatten. Wir bevorzugten allerdings ein entspanntes Mittagsschläfchen, nach 8 Stunden Busfahrt.
Am Tag drauf ging es nach Mount Cook. Leider verbrachten wir den ganzen Tag im Bus, weshalb es da nicht so viel zu erzählen gibt. Abends dann allerdings der Schock beim Abendessen: ein japanischer Reisebus bereitete sich ein Festmahl zu. Was soll ich sagen, die Klischees stimmen: zur Ruhe kamen die nicht und so mussten wir uns unser Abendessen unter Stress machen, da wir mit den wuseligen Reisekumpanen nicht viel anfangen konnten und nur staunend auf ihre Töpfe starrten.
Am nächsten Tag regnete es leider und wir verbrachten den Vormittag damit, Filme im Aufenthaltsbereich des Hostels zu gucken. Nachmittags ging es mit der Fähre wieder nach Invercargill und von dort noch einmal nach Queenstown, wo wir den entgültig letzten Abend mit unserem Busfahrer Nipper verbrachten. Highlight des Tages bestand in der Ladies Night am Abend in der Bar Loco, wo die Jungs sich für gratis Getränke in Schale schmissen und kleine Tanzeinlagen zum Besten gaben.
Nach einer Woche Blogpause und viele weiteren erlebnisreichen Tagen heute ein kleines Update: nach Queenstown ging es weiter nach Milford Sound. Das war bisher mein persönliches Highlight, da man die pure Natur Neuseelands vor Augen hatte. Die Bootsfahrt, die wir machten, war das Geld auf jeden Fall wert! Wir übernachteten an diesem Tag in Gunn's Camp, dass direkt an einem Fluß gelegen war, so dass man ihn die ganze Nacht über rauschen hörte. Anschließend ging es weiter nach Invercargill und von dort aus mit der Fähre nach Stewart Island, wo wir uns spät abends auf Kiwisuche machten.

29 October 2016

Die letzten vier Nächte verbrachten wir in Queenstown, welches als Adrenalinzentrum Neuseelands bekannt ist. Die ersten paar Tage genossen wir es, mal auszuschlafen und sich etwas erholen zu können und einfach mal ein bisschen länger als nur eine Nacht an einem Ort zu bleiben. Aber heute wollte wir dann doch wieder etwas aktiver sein und buchten eine Jet Boat Fahrt durch den Skippers Canyon. Eine Entscheidung, die wir nicht bereuten, weil es ein richtig cooles Erlebnis war! Um zur Anlegestelle zu kommen, mussten wir über eine der 8 gefährlichsten Straßen der Welt fahren, die diesem Titel auch alle Ehre gemacht hat. Aber es hat sich gelohnt und wir fuhren eine halbe Stunde mit Vollspeed durch den Canyon inklusive 360°-Drehungen. Abends trafen wir uns wieder mit ein paar Leuten aus dem Bus auf ein paar Drinks und morgen geht die Fahrt weiter nach Milford Sound und Gunn's Camp.

26 October 2016

Nach einer längeren Busfahrt nach Wanaka, haben wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Auf dem Weg in diese Stadt fuhren wir an wunderschönen Seen (Lake Wanaka und Lake Hawea) vorbei, die sich wirklich sehen lassen können. Noch nie zuvor habe ich so blaues Wasser gesehen! Am nächsten Morgen mussten wir nicht allzu früh raus und unser Busfahrer zeigte uns weitere schöne Ecken, wie zum Beispiel den Baum auf dem Bild, der direkt aus dem Wasser wächst. Neuseelands Natur spielt total verrückt!

22 October 2016

Nach den beiden Tagen in Abel Tasman und einer Nacht in Westport sind wir seid gestern in Franz Josef. Diesen Ort kennt man vor allem durch den Gletscher, den heute eigentlich auch einige erklimmen wollten. Allerdings spielt das Wetter nicht wie gewünscht mit, weshalb wir eimen Tag der Entspannung genießen.

21 October 2016

Angekommen in Nelson trafen wir dann wieder auf unsere Reisegruppe, von der wir mit großen Augen in Empfang genommen wurden, weil wir schon vor ihnen am Treffpunkt waren. Wir stiegen wieder in den Bus und ab ging die Fahrt (mit kurzen Zwischenstopp beim Supermarkt) in den Abel Tasman National Park, wo wir die nächsten zwei Tage sein werden. Abends gab es von Nipper Barbeque und eine heiße Dusche, die wir uns nach dem nervenaufreibenden Tag verdient hatten.

20 October 2016

Nachdem die letzten Tage in Whakahoro und im Tongariro National Park wirklich entspannt über die Bühne gingen, trafen wir vorgestern in Wellington ein, wo wir abends den Abschied von einigen Reisebegleitern beim Beerpong feierten. Am nächsten Tag ging es mit der Fähre früh nach Picton. Was uns dort erwarten würde, wussten wir zu dem Zeitpunkt bei der entspannten Fahrt noch nicht. Als wir dort ankamen, hatten wir nämlich keinen Platz im Stray Bus und der öffentliche Bus nach Nelson war schon abgefahren. Was also tun? Das war jeder gute Backpacker mindestens einmal im Backpackerleben machen muss: Trampen. Das es so einfach und vor allem schön sein würde, hätte ich nie gedacht! Eine Mitfahrgelegenheit fanden wir unglaublich schnell. Alan Simpson, ein sehr süßer älterer Zeitgenosse, nahm sich uns an und fuhr uns direkt nach Nelson, obwohl ihn sein Weg eigentlich die gleiche Strecke in entgegengesetzte Richtung führte. Was ein Mann!

15 October 2016

Die letzten zwei Tage waren der absolute Wahnsinn! Wir verbrachten beide Nächte in jeweils unterschiedlichen Maori Familie, die unterschiedlichen Stämmen angehörten. Bei beiden Familien wurden wir herzlich begrüßt und als Teil der Familie aufgenommen. Wir bekamen allerlei traditionelles Programm geboten. Wir lernten den Haka und wie man das Essen im Boden kocht. Außerdem besuchten wir die Waitomo Caves, in denen wir 3 Stunden mit Klettern, Schwimmen und Staunen verbrachten, da man an der Decke zahlreiche Glühwürmchen beobachten konnten.

13 October 2016

Nach dem Check-Out um 7 began der Tag mit einer 3-Stündigen Busfahrt nach Raglan, mit einem kurzen Zwischenstopp bei einem Wasserfall. Unser Busfahrer ist richtig cool und die Truppenmit der wir unterwegs sind, macht die Reise zu einem sehr schönen Erlebnis. Den Tag verbrachten wir in Raglan am Strand und abends gab es Fish&Chips, während wir den Surfern zuschauten. Das Hostel ist das beste, indem wir seit Tagen untergebracht sind! Es ist mitten im Urwald!

12 October 2016

Heute ging es spontan in den Zoo, nachdem wir gehört haben, dass man dort Giraffen füttern kann! Erstmal wurde das Gepäck wieder einmal quer durch Auckland geschleppt und dann ging es mit Sushi als Wegzerrung zur Bushaltestation. Giraffen füttern konnten wir leider keine, aber wir verbrachten dennoch einen paar schöne Stunden (mit sehr netten Papageien, die uns mit "hello" begrüßten). Danach hieß es Check-In im Base Hostel (schrecklich dieses Hin und Her) und erneut einkaufen, damit wir für die nächsten Tage in anderen Städten gerüstet sind. Jetzt geht's früh ins Bett, weil wir morgen um 6 Uhr aufstehen müssen.

10 October 2016

Heute waren wir auf Rangitoto Island. Das ist ein erloschener Vulkan, von dessen höchsten Punkt man einen tollen Blick auf die Skyline Aucklands hat. Angekommen sind wir um halb 10 und wir waren ungefähr drei Stunden unterwegs, so dass wir die Fähre um 1 gerade so erwischt haben. Danach sind wir völlig geplättet ins Hostel um dort Fotos auf den Laptop zu ziehen und Familie und Freunde upzudaten.
Heute sind wir das erste Mal umgezogen! Um 10 war Check-Out und danach wurde im IEP Büro fleißig am Lebenslauf gebastelt, um die Zeit bis zum Check-In um 1 im nächsten Hostel zu überbrücken. Die Jobsuche war leider erfolglos, weshalb wir beschlossen erstmal die Gegend im Süden der Nordinsel zu erkunden. Wir haben uns ein Busticket gekauft und fahren am Donnerstag weiter nach Raglan. Am Nachmittag haben wir dann einen kleinen Spaziergang mit unserem Gepäck unternommen und sind durch das bergige Auckland zu unserer nächsten Unterkunft marschiert. Dort angekommen haben wir eingecheckt und uns im Supermarkt mit Vorräten fürs Frühstück eingedeckt. Zum Abendessen waren wir mit einer anderen Backpackerin verabredet, von der wir uns leider am Ende der Woche verabschieden müssen.

9 October 2016

Heute waren wir wieder sportlich ☺️ wir sind durch Auckland gelaufen und haben uns den Hafen angeschaut. Das Wetter hat leider nicht mitgemacht, aber wir haben uns nicht beirren lassen und waren gute 3 Stunden unterwegs. Nach einem kurzen Abstecher im Victoria Park haben wir uns Mittagessen geholt (Sushi, wer hätt's gedacht) und sind zurück ins Hostel, um unsere Wäsche zu waschen, da wir ja morgen umziehen müssen. Heute Abend sind wir bei Bekannten zum Abendessen eingeladen.

8 October 2016

Heute stand Mount Eden auf den Programm. Nachdem wir an unserem nächsten Hostel vorbeigelaufen sind und es und angeschaut haben, haben wir den Weg den Berg hinauf auf uns genommen. Was soll ich sagen; unsere Anstrengung wurde belohnt! Der Blick war einzigartig und wahrscheinlich noch besser als von Skytower! Da wir alles zu Fuß unternommen haben, waren wir gute 3 Stunden unterwegs und haben uns auf dem Heimweg unsere liebstes (und mit Abstand hier günstigstes und am häufigsten vorkommendes) Mittagessen geholt: Sushi! Drei Tage, drei mal Sushi ist ne gute Quote oder?

7 October 2016

Kia Ora! Heute gabs eine Einführung in die Kultur der Kiwis und das Arbeiten in Neuseeland. Danach wurde der Bankaccount aktiviert, die Steuernummer beantragt und die Simkarte aufgeladen. Gut ausgerüstet ging es dann die Queen Street entlang, auf der Suche nach günstiger Campingausrüstung oder coolen Sonderangeboten. Anschließend trafen wir uns mit anderen Backpackern im Aufenthaltsraum des Hostels und ließen den Abend mit Filmen ausklingen.
Tadaaa! Das Nomads Hostel im Zentrum Aucklands und meine Unterkunft für die ersten vier Nächte! Zugegeben, ich hab schon schönere Zimmer gesehen, aber es lässt sich aushalten und geschlafen habe ich, schlafmangelbedingt, trotzdem sehr gut!

4 October 2016

Endlich angekommen und Zeit für den ersten Travelblog! Nach einem anfänglichen Schockmoment (bereits geschlossenes Boarding) am Flughafen in München geht meine erste große Reise los. An den Flughäfen in Dubai, Kuala Lumpur und Melbourne gilt es Zeit totzuschlagen und nach 30 Stunden habe ich mein Ziel erreicht: Auckland, NZ Dort angekommen, nehme ich den SkyBus Express von Flughafen ins Stadtzentrum. Nach anfänglicher Verwirrung und Orientierungsproblemen werde ich an meiner Zielstation von einer Backpackerin, die ich bereits zuvor in München getroffen habe, abgeholt. Anschließend folgt der Check-In im Hostel. Den Abend lasse ich nach einem Einkauf bei Countdown und einem Stadtbummel mit Vince, den ich mittlerweile aufgegabelt habe, bei einem Sushi-Picknick im Albert Park ausklingen. Dort treffen wir auf einen Bekannten aus München, der gerade heimwärts marschiert ist 😉 alles in allem ist alles gut gelaufen und ich freue mich auf die Abenteuer, die ich hier erleben werde!

26 September 2016

New Zealand, here I come! Countdown läuft: noch 8 Tage 🇳🇿💕

19 August 2016

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren 😍