France · 4 Days · 15 Moments · May 2017

Schträntscher in Sträntschland Tour Teil2 FRA


19 May 2017

Den Leihwagen habe ich in einem nahezu perfekten Zustand zurück gebracht Fahrerseite der Fußraum etwas dreckig. Nun hatte ich noch 4 Stunden Zeit. Man gehen die langsam rum. Endlich wird auf der Anzeigetafel Einchecken Volotea angezeigt. Schnell hin nur eine kleine Schlange und das bei zwei Flügen. Zusatzgepäck wird diesmal überprüft aber alles problemlos. Man merkt's mir ist langweilig deshalb schreibe ich etwas detaillierter. Der Securitydurchlauf ging auch schnell von dannen und nun Sitz ich hier und habe noch 30 von anfänglichen 75 Minuten. Langsam nähert sich das Wochenende und ich freue mich schon auf zu Hause und ein leckeres Hefeweizen. Ein Fazit über diese 2 Wochen werde ich die Tage schreiben.
Mein Versuch länger zu schlafen endete um 5:45 Uhr. Aber ich hatte in diesem Projekt gelernt auf Zeit zu spielen. Um 7:30 Uhr habe ich geduscht und kurz nach 8 bin ich zum Frühstück. War wir die Anderen auch gut. Baguette war nicht ganz so fluffig aber dafür die gesalzene Butter lecker. Kaffee American wie mein Vater mir empfohlen hat. Nun hatte ich noch jede Menge Zeit. Ich habe ausgechekt raus aus dem Parkhaus und gleich nebenan an die Tanke. Personallos und nur mit Karte. Also dann nicht finde bestimmt noch eine Andere. Das Wetter war endlich schön. Ich fuhr zum P+R Parkplatz an dem ich gestern vorbei "geschwommen" bin und machte mich auf den Marsch Richtung Château von Nantes. Ungefähr 30 Minuten bin ich gelaufen. Die Gegend um Château und Kathedrale ist schon beeindruckend. Ich habe jede Menge Bilder gemacht. Nun auf den Rückweg wieder ne gute halbe Stunde. Auf dem Parkplatz habe ich den Müll entsorgt. Und ab an den Flughafen. Kurz vorher noch getankt.
Die Zugbrücke vom Château.

18 May 2017

Ich hatte mir vorgenommen in Richtung Innenstadt zu gehen schien mir gar nicht soweit. Als ich los lief war es noch trocken doch kurz vor der ersten Loire Brücke fing es an zu tröpfeln und dies weitete sich zu einem Regenschauer aus auf der anderen Seite der Loire bin ich unter die Brücke und wollte den Schauer abwarten. Leider besserte sich nichts. Kurz zum Wetter nachdem es am Dienstag herrlich war ist es seit Mittwoch nur noch regnerisch. Ich blieb 10 Minuten stehen und entschied mich für den Rückweg. Ich lief zur nächsten Brücke um wenigsten noch etwas mehr von Nantes zu sehen. Vielleicht habe ich morgen die Möglichkeit noch etwas mehr zu sehen. Nun liege ich faul im Bett und hoffe das doch irgendwo Eishockey kommt. Ich freue mich aber jetzt schon auf morgen und den Heimweg und ein streßfreies Wochenende. Nun neigt sich mein Auslandstrip dem Ende etwas melankonisch ist mir schon zum Mute im Großen und Ganzen war es doch eine schöne Erfahrung die ich nicht missen möchte.
Es ist Donnerstag und nach einer erneuten guten Nacht und dem guten Frühstück mache ich mich aufvden Weg zu meinem letzten Etappenziel San Sebastian sur Loire. Dies ist auch wieder ein größerer Standort. Die Hinfahrt war entsprach einem Deutschen Straßenverkehr. Angekommen musste ich auch noch ein 1/4 Stunde auf den Plantmanager warten. Macht nichts ich habe eh genug Zeit. War mal wieder mit den Überziehstahlkappen unterwegs. Ich wollte noch meine Sicherheitsschuhe mitnehmen zuspät😝. Aber sonst lief alles wie gewohnt und um 14:30 war ich mit allem fertig und abreise bereit. Ab ins letzte Hotel Empfang war etwas seltsam kein Vergleich zu den beiden letzten Hotels. Zimmer ist ganz ok. Ich habe noch mit Bernhard und einem Kollegen von Bader telefoniert da muss ich nun am Nächsten Dienstag hin. Noch rasch Häfele neue Terminvorschläge gemacht und die heutigen Bilder und Messungen bearbeitet und übertragen. Es packte mich die Entdeckerlust und ging raus.
Ich habe nun die erstellten Bilder nach Standort und Funktion geordnet. Habe es dann bei der Bericht Erstellung leichter. Mein Manager habe ich auch gemacht endlich mal wieder gewonnen. Aus lauter Verzweiflung habe ich auf ARTE ein Film angeschaut. Man war der merkwürdig und langweilig. Die Hälfte habe ich eh mal wieder verschlafen. Fernseher aus und richtig schlafen.
Bilder zur Loire
Die Nacht war auch sehr Erholsam es ist verdammt lang hell muss ich feststellen. Das Frühstück ist ebenso wie gestern echt prima frisch gebrühter Kaffe in großen Tasse n frisches Baguette. Zu Storopack waren es nur 5 Minuten Fahrt ich musste etwas warten bis Julien, der Kollege den ich in Pamplona kennen gelernt habe, kam. Er hatte mein Kommen vergessen. Nachdem Rundgang legte ich gleich los. Hier hatte ich endlich mal mehr zutun. Die Produktion und 3 Große Lagerhallen. Auffällig ist dir Freundlichkeit der Leute in Anetz jeder wird mit Handschlag begrüßt. Und hier sind viele Frauen beschäftigt die beachtlich gut mit den Staplern umher düsen. Um 13:30 Uhr war ich dennoch fertig. Ich würde von Julien zum Lunch eingeladen. Die Kneipe war so wie man sich eine französische Kneipe vorstellt. Das Essen war sehr gut. Ich hatte auch eine nette Konversation. Nachdem Essen packte ich mein Equipment zusammen und verabschiedete mich 15:30 im Hotel kurz noch in den Lidl und nun noch etwas Arbeit
Leider haben die im Fernseher nur Kanada gegen Finnland gezeigt klar die Frankreich Gruppe. Hätte gern das Lettlandspiel gesehen spannend bis zum Ende. Meine Hoffnung liegt nun auf Donnerstag. Mal sehen was die in Nantes bringen?!

16 May 2017

Die Nacht war gut. Hatte bis 5:30 Uhr durchgeschlafen. Um 6:30 Uhr bin ich endgültig aufgestanden geduscht meine Klamotten gepackt und abzumelden Frühstück. Baguette und Croissant wie ich es erwartet hatte und große Tasse Kaffee. Der Tag begann gut 😊. Aus dem Hotel ausgecheckt und rüber zu Storopack. Die Sekretärin sprach kein Englisch ich kein Französisch na klasse und der Plantmanager auch nicht da. Aber sein Stellvertreter und der war nett. Übliches Programm ablaufen erklären und loslegen. Ich hatte anfänglich 4 APs geplant habe es aber auf 3 reduziert wären sonst zu eng zusammen Ausleuchtung trotzdem Prima obwohl in der Halle riesige Styroporstapel standen. Um 11 war ich fertig und nun mal wieder Zeitspiel. 12:30 fuhr ich dann los Richtung Anetz. Ging echt prima habe auch mein Navi auf Deutsch umstellen können 😁15:00 Uhr am neuen Hotel. Super Zimmer und nun sitze ich Draußen genieße die Sonne und Devin Townsend nur geil👍
Sofort bin ich los an den Atlantik. Durch Ortschaften mit schnuckelig Häuschen bis an die Phare d' Eckmühl. Genau am westlichen Zipfel Frankreichs. Leider spielte das Wetter nicht mit kühl und windig, klar am Atlantik. Doch das hielt mich nicht ab ein Spaziergang zu machen. Ne halbe Stunde bin ich ca. gelaufen und anschließend ein Kaffee direkt beim Leuchtturm. Zurück auf dem gleichen Weg und beim Lidl etwas Proviant und Getränke geholt. Auf dem Zimmer gegessen und France Sky geguckt. Ein paar Mails beantworten die weitere Tour geplant und Bilder aufs Handy daß ich bei der Adresseingabe im Navi nicht immer den PC anmachen muß. Den Manager gemacht und den Rest des Abends gefaulenzt. Um 11 habe ich den Fernseher ausgemacht.
Der Citrön ist gut zu fahren Navi ist etwas leichter zu bedienen und auch der Tempomat funktioniert so wie ich es kenne. Auf der N165 geht es 240 km westlich Richtung Pont l' Abbe. 2 Spurig und auf 110 km/h begrenzt. Eine Abwechslungsreiche Strecke mit vielen Flussüberquerungen und Einsicht in die diversen Häfen. Wie in Spanien wird auch hier auf stationäre Blitzer hingewiesen. Mit dem auf 114 eingestellten Tempomat besteht keine Gefahr. Nach gut 2 Stunden treffe ich im Hotel ein. Kyriad ein sehr neues und angenehmes Hotel und dazu gleich neben Storopack. Anschließend habe ich ein Trip an den Atlantik geplant.
Am Montag den 15.05.2017 6:00 Uhr beginnt der Schträntscher in Sträntschland Tour Teil2 France. Mit dem Geschäftswagen geht es ab nach Straßburg genauer Entzheim. Die Anfahrt lief ohne Stau. Der Flughafen ist sehr überschaubar. Ich bin an meinem Checkinschalter vorbei gelaufen erst eine nette Dame von der Airfrance gab mir die Info. Da stand auch niemand davor. Und meine Augen sind auf die Ferne echt schlecht geworden. Einchecken in 2 Minuten erledigt durch die Security durch und 45 Minuten bis zum Boarding. Das zog sich etwas und nach einem kleinen Spaziergang übers Rollfeld saß ich schnell im Flieger. Der war geschätzt nur halb gefüllt nach 75 Minuten landeten wir in Nantes. Leider war das Wetter in Deutschland viel besser. Gepäck war auch sofort da und ab zu Sixt. Wie Sie haben kein Auto für mich😕Nochmal checken ob überhaupt Sixt nee diesmal Enterprise. Aber auch hier alles ohne Beanstandung. Am Aussenstand wurde mir der Wagen gebracht Citrön C4 alles erklärt und dann los.

15 May 2017