South America, North America · 60 Days · 25 Moments · March 2017

willi.ist/unterwegs


11 May 2017

Den letzten Tag am Pazifik genießen. Es war eine wunderbare Reise!

9 May 2017

Nochmal Leon, als Zwischenstopp und um doch noch die Kathedrale zu besichtigen. Wunderschön und blendend.

7 May 2017

Miraflores. Herrliches Naturreservat. Ein bisschen wandern und die Zeit mit einer lokalen Familie verbringen. Sehr interessante Einblicke!

5 May 2017

Esteli, im Norden von Nicaragua. Klein und doch überraschend viel Street-Art. Irgendwo strahlen dann immer wieder tote Revolutionäre durch die Pflanzen... Naja, daneben ist hier auch das Zentrum der Zigarrenproduktion, dass ich mir in einer (kleinen) von unzähligen Fabriken näher angeschaut habe.

4 May 2017

Somoto Canyon. Ein bisschen durch Wasser laufen und springen und die Natur genießen. Wirklich ein beeindruckender Canyon und eine perfekte Abkühlung.

1 May 2017

El Hoyo. Der nächste Vulkan. Gemütliche zwei Tage bei Hitze wandern, aber für die Aussicht und das Feeling beim Sonnenaufgang kann ich schon ein paar Grad mehr aushalten :)

29 April 2017

León, primera Capital de la Revolución. Ein Ort um sich ein bisschen mit der Geschichte Nicaraguas zu beschäftigen. Die Revolution lasse ich mir von einem ehemaligen Guerrillero im Museum (ja, ein einseitiger Blick auf die Dinge) erklären. Leon ist auch eine Studentenstadt, also gibt's günstiges Essen und viel zu erleben. Wie ein (für mich) skurriles Fest zum 5ten Todestag des Commandante Borge. Soweit alles gut, nur die 37° sind ein bisschen warm.

28 April 2017

Ometepe. Die Insel im Nicaragua-See bestehend aus den zwei Vulkanen Maderas und Conception. Aber nach den letzten zwei Wanderungen kann ich darauf verzichten diese zu erwandern. Stattdessen radle ich mit einem viel zu kleinem Fahrrad herum und beobachte ein paar Brüllaffen :) Das Rad wird aber gleich wieder ausgetauscht, gegen ein Quad mit dem das Erkunden doch ein bisschen mehr Spaß macht. Vulkane, Seen und Sonne :)

23 April 2017

Heißer Start in Nicaragua. Nicaragua, das Land der Vulkane und Seen. Gleich am Anfang merke ich, dass diese Beschreibung gut passt. Nach zwei Tagen im kolonialen Granada besuche ich den Vulkan Masaya. Lava inklusive. Danach ein verdientes Toña Bier am Lago Nicaragua.

21 April 2017

Cerro Chirripó, der höchste Berg Costa Ricas. Diesmal ein entspannter Start um 05:00. Gemeinsam mit zwei Britem gemütliche 15km und 2000hm rauf und eine Nacht auf einer Hütte. Am nächsten Tag um 03:00 los um den Sonnenaufgang zu sehen. Wir werden mit einem traumhaften Ausblick vom Gipfel belohnt und genießen den höchsten Punkt zwischen Guatemala und Kolumbien. Der Berg in den Wolken (Foto) ist übrigens (glaub ich) der Vulkan in Panama von vorgestern :)

18 April 2017

Vulcano Barú. Der höchste Berg Panamas. Um 23:30 heißt es guten Morgen um mit Tessa und Martijn (zwei Holländern mit denen ich am Segelboot war) zum Start des Wanderweges zu fahren. Um 00:30 dann endlich wandern. 5 Stunden, 14 km und ca. 2000 Höhenmeter später befinden wir uns am höchsten Punkt Panamas (3475m). Wundervoller Sonnenaufgang :)

14 April 2017

Geburtstag in Panama Stadt mit netten Leuten und gutem Ceviche am Fischmarkt.

13 April 2017

Panama Kanal. Interessant, aber halt ein Kanal ;)

10 April 2017

Von Cartagena nach Panama mit dem Segelboot über die traumhaften San Blas Inseln. Gemeinsam mit 9 anderen, jungen Reisenden geht es den ersten Tag übers offene Meer. Teilweise begleiten uns Delfine, teilweise werden wir durch den starken Wellengang Seekrank und alle sehnen wir uns nach Land. Nach 30h kommen wir dann endlich an der ersten von zahlreichen Inseln an. Mit Schnorcheln, Schwimmen, gutem Essen, Bier und Rum vergeht die Zeit recht schnell, und schon befinden wir uns in Panama, wo es mit dem Jeep nach Panama City geht.

9 April 2017

7 April 2017

Raus aus der Stadt auf die Isla Grande um die verbleibende Zeit bis zur Fahrt nach Panama zu überbrücken :)

5 April 2017

Cartagena. Schöne koloniale Stadt, und wunderbar um durch die Straßen zu schlendern und die Altstadt zu entdecken. Jeder Platz ist belebt mit Musik oder Tanz. Danach noch raus aus der Altstadt, auf einen großen, dreckigen, südamerikanischen Markt: Bazurto. Wobei ich mich eher vor der drückenden Hitze verstecke und mich mit Bier abkühle...

2 April 2017

Vor drei Jahren habe ich mit Ben ein BBQ veranstaltet und eine Flasche Pisco geleert. Am Strand von La Serena in Chile. Da er jetzt Hostelbesitzer in Buritaca ist, hab ich ihn besucht und drei Tage in seinem Hostel entspannt. Gute Stimmung im El Rio...

28 March 2017

Guajira. Die Halbinsel im Norden Kolumbiens und der nördlichste Punkt Südamerikas. Schöne Tage mit sehr interessanten, netten Personen. In der Kohlemine Cerrejón werden zwar Millionen Tonnen Kohle abgebaut, der Reichtum der Bevölkerung hält sich in Grenzen. Gibt wie zu oft zu denken...

24 March 2017

Gutes peruanisches Ceviche in Tabatinga, Brasilien ...

23 March 2017

Der Amazonas. Die Faszination bleibt, obwohl mir schon der Dschungel in Bolivien gelehrt hat, dass ein Aufenthalt mit Mosquitos, Hitze mit Luftfeuchtigkeit, Dreck und Anstrengung verbunden ist. Deshalb diesmal Guides mit einem besseren Ruf gebucht und gleich nach der Ankunft in Leticia für 5 Tage in den Dschungel. Da der Bereich gerade überschwemmt ist, hauptsächlich mit dem Boot unterwegs. Die Gruppe ist interessant zusammengewürfelt, zwei englische Hobby-Bird-Watcher, eine Amerikanerin die ununterbrochen redet, einem interessanten Typen aus Bratislava/Wien, ein paar Anderen und mir. Jeden Tag mit dem Boot unterwegs fasziniert die Landschaft, die Tier-/Vogelwelt und die Abgeschiedenheit. Auch Grenzen sind hier relativ, und wir wechseln zwischen Brasilien, Peru und Kolumbien. Auch der Geruch des Dschungels (Alte Bootsmotoren), wunderbar. Auf den Fotos: Sonnenuntergang am Rio Yavari (glaub ich), ein Hoatzin, schwimmen mit Delfinen und eine 6h Bootsfahrt durch verwachsene Flüsse....

20 March 2017

Ab in den Dschungel...

19 March 2017

Ein kurzer Zwischenstopp in Bogotá. Ein guter Kontrast zwischen der Kunst aus der Street-Art-Szene und dem kulturellen Erbe Kolumbiens. Spaziergänge durch die Stadt, gute Gespräche mit Borje, Bier und gemütliche Abende im Hostel runden die paar Tage ab.

16 March 2017

Ausflug nach Guatapé, Parque Arvi und in den Mercado Minorista. Viele interessante Eindrücke und Personen, und Entspannung mit "einem" Club Colombia...

13 March 2017

Weiter Medellin erkundet und mit der Seilbahn einen weiteren guten Überblick über die Stadt bekommen. Eine gutes Bild für den Wandel der Stadt sind die Statuen von Botero "Pájaro de Paz", Vogel des Friedens. Die erste Statue explodierte bei einem Konzert und riss dutzende Menschen in den Tod. Anstatt sie abzureißen hat Botero eine intakte daneben platzieren lassen.

12 March 2017

Nach 24 Stunden unterwegs bin ich in Medellin angekommen. Ein guter Start mit einer Arepa (Maisfladen), einem frischen Maracujasaft und einem herrlichen Blick auf die Stadt. Die nächsten Tage werde ich Medellin genauer erkunden, besonders interessant ist der starke Wandel, den die Stadt anscheinend durchgemacht hat.