Laos · 27 Days · 22 Moments · January 2018

Weltenbummel Laos


1 February 2018

Das verbinden wir mit Laos: Sabaidiiii, überall wird "Lao" eingesetzt "Bier lao", "Lao Kaffee",Lao Steak, Lao Airline... Alles Lao oder was!? Teils nicht vorhandene "Straßen", lustige Einheimische die gerne mal einen Trinken, keine Zugverbindung im ganzen Land, Mekong, Slowboat, Tubing, die gelbweiße Blüte des Madagaskarjuwels (Staatssymbol), Kommunismus, der schönste Wasserfall den wir je gesehen haben, Gibbons, Straßenhunde, teure Preise im Vergleich zu den Nachbarstaaten, viel Import (z.B. in Supermärkten), gelassene Menschen, Kip, Einheimische interessieren sich nicht so wirklich für dich, kein aufdringliches Verhalten, sehr sehr geringer Tourismus, Koreaner, OOOOOOAAAH, Unberührtheit, Staub, Fischsoße, Sizttoiletten, französischer Einfluss, Baguettes, Croissants 🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦🇱🇦
Schon sind wir an unserem letzten Tag in Vientiane und auch an unserem letzten Tag in Laos angekommen. Wir schlenderten am Ufer des Mekong entlang und genossen den Blick auf die andere Seite nach Thailand. Abends liefen wir über den Nachtmarkt der sich ebenfalls am Ufer des Mekong erstreckt. Dort verleibten wir uns erstmal Flusskrebse und einen Mekongfisch ein, deliziös! Und das für umgerechnet ungefähr 10€ 🙂 Abends packen wir unsere Sachen zusammen und freuen uns schon auf den Flug morgen nach Hanoi. Weiter geht's nach Vietnam 🇻🇳🇻🇳🇻🇳🇻🇳

30 January 2018

Es ist soweit, Jüli ist 25 geworden! 🎂 und bekam erstmal eine Überraschung mit lauter tollen Leckereien. Garnicht so einfach das Alles hier zu besorgen und vorallem sehr Geldintensiv, aber man wird ja nur einmal 25.😀 Wir legten einen Gammeltag ein und relaxten in unserem Hotel. Jüli freute sich über alle möglichen Glückwünsche via Facebook/Email und empfand es als seltsam nicht bei ihrer Zwillingsschwester sein zu können. Abends gabs noch ne Geburtsagspizza beim italienischen Restaurant Pomodoro. Der Besitzer des Restaurants bekam mit dass Jüli Geburtstag hat und schwang sich auf seinen Roller, um zwei Minuten später mit einem Stück Kuchen mit Kerze zurück zu kommen. Echt eine super Überraschung- welch freundlichen Menschen doch in Laos leben. 🎂🤗 Zum Abschluss gingen wir ins Kino und schauten den Film Downsizing (schaut ihn euch auch an, superschön und witzig!). Was für ein schöner Tag. 😃Ach übrigens, mit einer Häkelnadel lässt sich zur Not auch eine Weinflasche öffnen 🤣

29 January 2018

Vientiane ist seit 1975 die Hauptstadt der Laoten. Mit 500.000 Einwohner fühlt sich Vientiane eher an, wie ein kleines Provinzstädtchen, statt wie eine Landeshauptstadt. Aber so ist das in Laos, alles eher klein und einfach gehalten, selbst in der Hauptstadt. Zu Fuß erkunden wir die Stadt und besuchen den 50 Meter hohen Triumphbogen Patuxei. Auch hier sind die Besucherzahlen überschaubar, wie im gesamten Laos. Immer wieder sehen wir Tempel und französische Prachtbauten, auch an der Taht Dam ( schwarze Stupa, im 16 Jahrhundert erbaut ) kommen wir vorbei. Die Müllproblematik hat die Stadt noch nicht ganz im Griff und so laufen wir regelmäßig an sehr vermüllten Plätzen und Gewässern vorbei. Naja so ist das halt in der Großstadt und vorallem in der südostasiatischen Großstadt.🗑

27 January 2018

Wir verabschiedten uns von unserem wunderschönen Paradies den 4.000 Inseln und machten uns zurück aufs Festland. Nach einem eintägigen Zwischenstopp in Pakse, fuhren wir mit dem Schlafbus über Nacht zu dem zwölf Stunden entfernten Vientiane. Am 27.01.18 morgens um neun Uhr erreichen wir die Hauptstadt der Laoten, wo schon heftig Flurputzede betrieba wird- sauber was weggschafft! 😄😄😄

24 January 2018

Nach fünf Tagen Paradies, genießen wir unseren letzten Tag wieder am Mekongstrand in Don Khone. So ein umgedrehtes Fischerboot, lässt sich super als Sonnenbank nutzen. 🌞 Immer an unserer Seite unser treuer Begleiter Strand Dog. Am Abend fuhren wir bis runter an die Südspitze der Insel, wo wir uns den Sonnenuntergang anschauten. Wir sind schon etwas wehmütig, da morgen unsere Abreise bevorsteht.

23 January 2018

Durch das Bier Lao gestärkt, machten wir uns zu den Wasserfällen auf. Bevor wir sie aber sehen, konnten wir sie durch das laute Getöse der riesigen Waasermassen erahnen. 🌊🌊👂👂👂🌊🌊 Die Li Phi Wasserfälle, auch als Tad Sophamit bekannt, haben eine Fallhöhe von 18 Metern und sind Teil der Mekongfälle. Die Mekongfälle sind eine natürliche Barriere: Sie verhindert, dass der Mekong vom Meer bis nach China schiffbar ist. Im späten 19. Jahrhundert versuchten die französischen Kolonialherren die Fälle mit einer Eisenbahnlinie über die Insel Don Khone und Don Det zu umgehen, das Projekt wurde aber wieder eingestellt. Wir sind total beeindruckt und genießen diesen wahnsinnigen Anblick.
Am 23.01.18 entschieden wir uns, die Nachbar-Insel Don Khon zu besichtigen. Don Khon und Don Det sind mit einer uralten steinernen Brücke verbunden, die wir mit unseren Fahrrädern einfach überqueren können. Don Khon ist für die Li Phi Wasserfälle, auch Mekong Fälle genannt, bekannt. Die wollen wir natürlich sehen. 😀 Um dies möglich zu machen müssen wir erstmal 3,50€ bezahlen und durch einen angelegten Park laufen. Jüli fühlt sich teilweise an ihre alte Arbeitsstelle dem Erfahrungsfeld der Sinne erinnert, in dem es eine "Weidenkathetrale" gibt. Der verwachsene Bambus erinnert stark daran. Bevor wir die Wasserfälle besuchen, entspannen wir noch mit einem Beerlao in der Hängematte...immerhin hat es heute 35°Grad. 🍺🍻🍺🍻

21 January 2018

Das Inselfeeling hat uns schnell in den Griff bekommen und zum ersten mal auf unserer Reise kommen wir richtig in einen absoluten Nichtsmach-Hängematten Modus. Unsere Unterkunft lädt aufjedenfall zum Relaxen ein und ist für 5 Euro die Nacht, mit Frühstück und Veranda gut erschwinglich. Ab und an besuchen uns Hunde, Hühner oder auch mal ein paar Kühe in unserem entspannten kleinen Inselparadies.

19 January 2018

Am 19.01. Kommen wir nach einer zweistündigen Bus- und fünfminütiger Bootsfahrt auf der Insel Don Det in Si Phan Don an. Bekannt ist Si Phan Don auch unter dem Namen "4.000 Inseln". Don Det ist die kleinste der drei Hauptinseln. Hier ist es sehr idyllisch und total entschleunigt. Die einzige Straße auf der Insel, gleicht eher einem Trampelpfad, als einer Straße und auch die Insel-Bewohner gehen alles ein wenig langsamer an, als die Festland-Laoten 😀 Wir finden es sofort super entspannt hier und freuen uns die Insel zu erkunden. Übrigens gab es hier bis ins Jahr 2011 nicht einmal Strom. 😊

18 January 2018

Wow nach unglaublichen 18 Stunden gesamt Fahrzeit, kommen wir im Süden liegenden Pakse an. Zuvor mussten wir mit einem kleinen Bus nach Vientiane fahren, um dort in unserem super sweeten Winnie Puuh Schlafbus zu steigen. Wir versorgten uns noch mit ziemlich strange wirkenden Baguettes und weiter geht's. In Pakse, mit Einwohner die größte südlichste Stadt in Laos, kommen wir am nächsten morgen um 8.00 Uhr an. Wir suchen uns ein Hostel und erkunden die City. Viele Touristen sieht man hier nicht, dafür aber laotische Baumärkte, Frisuersalons, Tierverkaufstellen und kleine Werkstätten. Am Flussufer befindet sich eine riesige Baustelle und nur einer Brücke verbindet die zweigeteilte Stadt miteinander. Nach unseren Spaziergang gönnen wir uns in einem französichen Cafe, einen kühlen Shake und Zitronenkuchen. Oli mit dem wir uns in Luang Prabang getroffen haben, treffen wir hier erneut und stoßen mit einem kühlen Bier Lao an, denn Morgen geht's schon weiter auf die 4.000 Inseln.

16 January 2018

Am letzten Tag in Vang Vieng stiegen wir nochmal auf die Bikes um sämtliche Höhlen in der Region abzuklappern richtig nice! In der ersten Höhle kommt die Ernüchterung schnell in Form von ner fiesen dicken Spinne mit fetten haarigen Beinen, die an der Höhlenwand relaxt, ungefähr so groß wie ne ausgestreckte Hand, gar nicht nice und unsere Ekelgrenze ist definitiv erreicht, WIR ERGREIFEN DIE FLUCHT! 😣😣😣 Brrrrr draussen angelangt lässt der Schock langsam nach und weiter geht's, durch Höhle Nr.2 krabbeln und kriechen wir mit nem ortskundigen Local, der uns den Weg durch die dunklen Gänge zeigt. Völlig verdreckt kommen wir nach ner Stunde wieder ans Tageslicht wuuhuuu. 🤗🤗 Weiter zur blaue Lagune, DER Touriattraktion schlechthin! Doch leider völlig überfüllt mit kreischenden unsportlichen Koreanern, die sich anstellen als würden sie zum ersten mal Wasser sehen. Kim-Jong-Un-Touring empfiehlt (oder so ähnlich)...wir allerdings empfehlen diesen Ort ganz und garnicht! Naja was soll's 😁

15 January 2018

Und mal zur Abwechslung. Chillen in der Smile Bar am Fluss Song 🍹entspannte Grüße in die kalte Heimat 🤗

13 January 2018

Heute geht es tuben! Was ist tuben!? Tuben ist der letzte Schrei in Vang Vieng und der Grund wieso dort, bis es zu massive Eingriffe seitens des Staates kam, pro Jahr über 20 Tote gab. Klingt spektakulär? Ist für Murr-Regatta Veteranen aber halb so wild, und die abgerissenen Hartsauf-Bars ersetzen wir durch mitgebrachten Alkohol. Man nehme einen alten Traktorschlauch, den guten Laovodka (für 20 000 Kip= 2€, hoch lebe der Kommunismus 😉 ), gutes Wetter und ab in den Songfluss, der Spass kann beginnen! 🤗🤗🤗 Morgens früh um 8.30 wurden wir an unserm Guesthouse abgeholt. Zuerst sitzen wir mit einer Horde Koreanern im TukTuk. Dann heißt es, dass wir für's Tubing umsteigen sollen. Nun sind wir nurnoch zu zweit, mit unserem Guide der wohl aufpassen soll das wir nicht ersaufen, zu dritt. Für Alle anderen ist es wohl noch zu früh. 15 Minuten fahren wir mit dem Tuk Tuk und ab geht's auf auf den Reifen. Herrlich, unser erster Rausch 2018 und auch der erste, seit wir auf Reise sind! 🍻🥂🍷

12 January 2018

Um uns herum türmen sich die riesige Karstberge, für die Vang Vieng bekannt ist. Regelmäßig kommen uns laotische Bauern mit ihren Kuhherden entgegnen. Das Autos auf der Straße fahren interessiert sie wenig, was für ein Vertrauen in die Welt. 😊 Mit dem Rad lässt sich Vang Vieng super erkunden und im Vergleich zum Roller kriegt man so viel mehr von der Landschaft mit! Müde aber glücklich gehen wir abends noch was essen und beenden damit unseren schönen Tag.
Nach einer Weile, fanden wir ein Schild mit der Aufschrift: View Point- 30 Minutes, weshalb wir uns auf den Weg machten, diesen zu erreichen. Von wegen 30 Minuten, fast zwei Stunden brauchten wir den Berg hinauf (okay mit langen Pausen, da Jüli dachte sie stirbt gleich vor lauter Anstrengung). Aber das Ziel, auf einer dieser Karstbergspitzen zu kommen, haben wir erreicht. Die Aussicht ist herrlich und war den anstrengenden Weg allemal wert 🤗 das kleiner Kabuff auf dem achten Bild ist übrigens das Basislager, kurz vor dem laotischen Hillary-Step- naja wir fühlten uns fast wie auf dem Dach der Welt nach diesem Aufstieg. 😁 Kühle Getränke und sogar warmes Essen aus dem Kochtopf am Feuer kann man hier erwerben.

11 January 2018

Nach einer holprigen Fahrt durch Berglandschaften und einem Erdrutsch, der uns eine Stunde mehr Zeit kostete, kamen wir heile in Vang Vieng an. Erstmal ausruhen 😊 Am nächsten Tag erkundeten wir die Gegend via Drahtesel. Den Fluss Song überqueren wir über wunderschöne Brücken, die mit losen Holzdielen bestückt sind. Ahhh ein ganz schön mulmiges Gefühl bekommen wir als wir mit den Fahrrädern rüber fahren. Bald erreichten wir die Höhle Tam Jang, welche im 19. Jh. Schutz vor plündernden Yunnan-Chinesen bot. Im Anschluss daran besuchten wir noch die an ihrem Fuß entspringende Quelle, bevor wir weiter radelten...

10 January 2018

Schon sind wir am letzten Tag in Luang Prabang angekommen. Tagsüber besuchten wir das UXO Blindgänger-Informationszentrum. Was viele nicht wissen: Nirgends wurden im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Bomben abgeworfen als in Laos. Der für die vietnamesischen Guerrillakämpfer strategisch wichtige Ho-Chi-Minh-Pfad verlief nämlich größtenteils durch das, im Vietnamkrieg eigentlich zur Neutralität verpflichtete Laos. Und so flogen die US-Streitkräfte in einem Zeitraum von neun Jahren in den 1960- und 70er Jahren 580.000 Einsätze und warfen dabei 270 Millionen Streubomben über Laos ab, davon circa 30% Blindgänger. Übrigens ist die Gedenkstätte von der deutschen Regierung finanziert. Später schlenderten wir noch durch die Straßen der Stadt. Allgegenwärtig, die vereinten laotischen und kommunistischen Flaggen an den Häusern. In der Fressmeile, die in der Nähe des Nachtmarktes liegt, gönnen wir uns noch was zu futtern, bevor es zurück ins Hostel geht. Morgen früh gehts weiter nach Vang Vieng!

9 January 2018

Es war so schön am Kuang Si Wasserfall, das wir am nächsten Tag gleich nochmal hin gingen. 🤗 Den oberen Teil des Wasserfalls, welcher für Touristen nicht zugänglich ist, finden wir, indem wir über Stacheldraht steigen und einem schmalen Pfad der von Baumstämmen gesäumt ist, überwinden. An so einem schönen Ort waren wir noch nie. 😍 Rund um den Wasserfall kann man eine tolle Wanderung zur Quelle des Wasserfalls machen. Mitten im Wald, nach drei Kilometer langem Weg entdecken wir einen geeigneten Rastplatz und gönnen uns etwas Kühles zu trinken. Immerhin haben wir heute 34 Grad, da kommt man ganz schön ins Schwitzen. Für alle Mutigen, hat der Besitzer der Anlage, eine kleine Challenge vorbereitet. Wer es schafft über den Baumstamm zu gehen ohne ins Wasser zufallexn, bekommt sein Bier umsonst. 😀

7 January 2018

Nach unserer langen Bootsfahrt kamen wir am Sonntag den 07.01.2018 gegen 17 Uhr in Luang Prabang an. Unser Hostel liegt sehr nah an der Innenstatdt und wir schlendern abends über den Handwerker-Nachtmarkt der Stadt. Oli, ein Freund von uns ist auch in der Stadt, wir treffen uns auf ein paar Beerlao und planen den morgigen Tag miteinander zu verbringen. Gesagt, getan! Gegen 8 Uhr morgens steht Oli, mit seinem frisch gekauften Motorrad bei uns vor dem Hostel. Unser heutiges Ziel ist der Kuang Si Wasserfall. Auf dem Weg dorthin, halten wir immer wieder mit unseren Fahrunterlagen an und bestaunen die Natur. Am Wasserfall angekommen, können wir die Schönheit dieses Ortes kaum begreifen.
Traumhaft still, ruhig, gemächlich und atemberaubend schön ziehen die nebel verhangenen Ufer des Mekong an uns vorbei. Nach sechs Stunden rumtuckern auf dem Slowboat, halten wir an einem Bergdorf an um dort über Nacht zu bleiben. Für umgerechnet 2€ pro Person, übernachteten wir in einem Einzelzimmer mit Doppelbett und eigenem Bad. Am nächsten Tag geht die Fahrt um 9.30 Uhr weiter. Übrigens der Mekong fließt durch fünf verschiedene Länder, China, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha. Für viele Menschen die am Mekong Zuhause sind, ist er durch seinen Fischreichtum und seine Eigenart als wichtiger Verkehrsweg, eine wichtige Lebensader. So komfortabel sind wir bisher noch nicht gereist. ⛴⛴⛴

6 January 2018

Nach ein paar geruhsamen Tagen in Chiang Khong, machten wir uns auf zur laotischen Grenze. Über die Freundschaftsbrücke, die Chiang Khong und die laotische Stadt Huay Xay verbindet, darf man nicht einfach nach Laos gehen, man muss den Bus nehmen, der einen Umweg von 10km fährt, um sich dann vom Grenzübergang wieder die 10km zurück fahren zu lassen, (jeder muss irgendwie zu seinem Geld kommen) und nur so kommt man zum Grenzposten. Nach 31 Dollar Visum Gebühren, etwas Papierkram und einem schönen Eintrag in unseren Reisepässen, finden wir uns in Laos wieder. Nun wird nicht mehr mit Baht, sondern mit laotischen Kip bezahlt. 💱💲 Nach dem Grenzposten fahren wir wieder ca. 10 km mit dem Bus zur Anlegestelle unseres Slowboat. Insgesamt 13 Stunden werden wir auf ihm verbringen und uns in die ehemalige Hauptstadt von Laos nach Luang Prabang schiffen. 🚢