1 Days · 5 Moments · May 2018

Was passiert mit James?


5 May 2018

Abends am 5. ging es für uns in Richtung Auckland. Wir übernachteten auf einen freien Campingplatz eine Stunde entfernt von Auckland. Am nächsten Tag sollten wir am frühen Vormittag eigentlich einen Termin haben. Ein Paar wollte James anschauen. Leider sagten sie jedoch gegen 22:00 Uhr ab. Wir hatten aber noch ein zweites Pärchen, was wir dann auch trafen. Sie waren begeistert, teilten uns aber später mit, dass sie unser Auto nicht kaufen würden. Wir warteten auf einige Antworten von anderen Interessenten. Manche sagten ab, weil sie ein anderes Auto kauften, manche meldeten sich nicht und und und. Tja.. Irgendwie schien es so, als würde keiner James kaufen wollen. Um bessere Chancen zu haben führen wir in ca. 10 Hostels und hingen dort James zum Verkauf aus. Mimmi wartete dann immer irgendwo oder fuhr um den Block herum, damit wir nicht zahlen mussten, während ich in die verschiedenen Hostels hochlief
Da wir nicht wussten, ob wir einen Käufer finden würden, Hörten wir uns ebenfalls bei Car Tradern um. Das Problem mit denen ist, sie denken sich alles mögliche aus, um den Preis runter zu handeln und wissen, dass es die Saison ist, wo jeder weggeht und sein Auto los werden muss. Er checkte James und bot uns einen viel zu niedrigen Preis an. Wir lehnten dankend ab. Interessanterweise ging er dann noch einmal 200$ mit seinem Preis höher, aber wir blieben bei unserer Entscheidung. Es sollte höchstens der letzte Ausweg sein. Später die Tage trafen wir uns noch mit einem Mädchen. Sie wollte James kaufen, aber vorher sicherheitshalber nich einmal einen Check durchführen. Damit hätten wir kein Problem gehabt, aber sie fand leider keinen Termin bei einer Werkstatt. Daher kaufte sie James nicht. Die Zeit wurde knapp.
But we were pretty lucky. Felix (ihm gehörte James vor uns) bot an, uns James für 1000€ also ca $1700 wieder zurück zu kaufen, wenn wir vorher einen Check machen ließen. James hätte dann in Opotiki auf Motu Trails gestanden. The Story about that Campground in Auckland.... Den Campground musste man immer übers Telefon buchen. Abgesehen davon, dass ich teilweise 50min in der Warteschlange war, kamen wir am ersten Tag Viertel vor neun an, und das Tor war einfach zu. Es schloss um sieben, man hatte uns aber neun Uhr gesagt. Wir mussten ewig hin und her telefonieren und letztlich konnte uns nur eine Camper-Familie. Sie fuhren nachts extra für uns von innen nah an das Tor heran, sodass es sich öffnete und wir hereinfahren konnten. Ich kann euch sagen.. Das war ein hin und her! Ansonsten war der Campground aber echt süß! Ein Park mit Bauernhofanteil.
In Auckland haben wir auch Zoey wiedergetroffen. Er fuhr den ganzen Weg von Wellington nach Auckland an einem Tag, um zu uns zu kommen. Vorher hatten wir zufälligerweise außerdem Charly und Felix getroffen, die wir von Wellington kannten. Leider hatten sie später Probleme mit ihrem Auto, aber die Zeit war trotzdem schön! Wir gingen sogar shoppen in Auckland, Zoey brauchte nämlich dringend neue Hosen haha :D Es war schon eine lustige Zeit. Jeden Tag wussten wir nie, wie der nächste wohl aussehen würde. Ob wir James noch haben würden oder ob wir von einem Moment auf den anderen nur noch mit Backpack da stünden.
Tja es endete damit, dass Zoey, Mimmi und ich am Freitag den 11. nach Opotiki fuhren. Wir hatten von Auckland aus einen Termin für Samstag Morgen bei einer Werkstatt in Opotiki vereinbart. Leider hielt man es nicht für nötig uns abzusagen, da der einzige der diesen Check machen durfte verhindert war. Nach fünf weiteren aufgesuchten Werkstätten fanden wir dann aber zum Glück doch noch jemanden. Die Tests waren sehr gut. Nur ein paar Kleinigkeiten und die Handbremse sollten justiert werden.