Canada, Germany, Greenland · 97 Days · 28 Moments · April 2018

Urlaub in Kanada


20 July 2018

Wieder da

18 July 2018

Vancouver zu Fuß erobert. Die Stadt hat doch auch schöne Seiten. Der Stanleypark, Granville Market und die Marina sind ganz nett. Als Souvenir gibt es eine Basecap und zum Abschluss ein paar Bier mit Matthias im „Shark´s“. Abendessen nochmals im „The Keg“ - diesesmal mit Allen. Erneut ein hervorragendes Steak gegessen. Morgen früh dann packen und der Heimflug.

17 July 2018

Fahrt von Vancouver Island nach Vancouver. Diesesmal mit der Fähre von Nanaimo aus. Das ist wesentlich entspannter - gerade für Markus. Im Sandmanhotel Downtown angekommen machen wir einen kleinen Stadtspaziergang. Mal wieder durch Chinatown (warum auch immer). In der Ecke gibt es sehr viele Obdachlose und hübscher wird es dadurch nicht. Nach fast drei Wochen Natur für uns ein Kontrastprogramm. Gehört vielleicht auch dazu, hätte ich jetzt aber nicht gebraucht. Mir gefällt Vancouver nicht. Abendessen in der Steamwork Brewery. Ein letztes Mal leckeren Burger essen. Ich muss mich in Buns backen üben, wenn ich wieder zu Hause bin.

16 July 2018

Dritter Tag in Ucluelet haben wir mit dem schon bewährten Frühstück begonnen. Anschließend machten wir drei kleinere Wanderungen. In einer kleinen Bucht gab es Picknick. Dort besuchten wir auch das Info Center, bevor wir zum Kaffe trinken in Richtung Tofino fuhren. Den Abschluss bildete ein Kurzbesuch am Long Beach. Den ganzen Tag hielten wir Ausschau nach Seeadlern, aber zum Fotografieren ließ sich nichts sehen. Zurück im Hotel stellen wir dann fest, direkt auf der anderen Hafenseite sind die ganze Zeit zwei Küken kurz vorm Flügge werden mit den Eltern... Bei der Fotoorgie treffen wir noch zwei neu angekommene Deutsche Frauen, die fast die gleiche Tour machen wie wir und unterhalten uns nett. Abends hatte Markus im „Norwoods“ reserviert. Küche auf Sterneniveau zu bezahlbaren Preisen. Die Entenbrust war einfach hervorragend. Und die Maispolenta mit Cashewkernen superlecker. Ucluelet ist vielleicht doch nicht ganz so schlecht.

15 July 2018

Nach einer kurzen Regenwaldwanderung hatten wir uns zum Whale Watching angemeldet. Zu sechst im Zodiak fuhren wir auf dem Pazifik in Richtung Long Beach. Dort war ein Grauwal gesichtet worden. Gegen Ende ließ er dann auch ein paarmal eine Fontäne sehen. Auch einen Blick auf den Rücken und die Schwanzflosse konnten wir erhaschen. Für ein Foto hat das aber leider nicht gereicht. Dafür gab es Bilder von Robben und Seelöwen. Die Fahrt an sich war aber ein Erlebnis und ihr Geld wert. Danach sind wir nochmals kurz gewandert. Diesesmal an eine Meeresbucht. Nach den Abendessen im Pub, fuhren wir zum Leuchtturm, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Da hatte ich jetzt aber schon schönere gesehen.

14 July 2018

Der Transfer nach Ucluelet war ziemlich lang und auch langweilig. Drei Stops machten die Sache auch nicht besser. Lediglich der Spaziergang im Tempered Regenwald war eine Abwechslung. Das Hotel liegt direkt an der Marina. Damit sind die positiven Dinge über dem Ort auch schon gesagt. Selbst essen gehen wird hier zum Problem (zum Schluss waren wir mit Fish and Chips auf die Hand zufrieden).

13 July 2018

Die Fahrt nach Vancouver zur Fähre wurde von einem großen Stau begleitet. Eine von zwei Brücken musste wegen eines Unfalls komplett gesperrt werden. Für uns wurde das ziemlich knapp, aber gerade noch rechtzeitig erreichten wir die Fähre nach Victoria. Dort angekommen, ließ Markus die Windschutzscheibe reparieren (Steinschlag). Anschließend gingen wir auf Erkundungstour. Durch China-Town zum Hafen und dem Parlamentsgebäude bis zum Kreuzfahrtterminal. Victoria ist eine Stadt, die mir sehr gut gefällt. Matthias, Ralf und ich gingen dann in das Steakhouse „The Keg“ essen. Ich hatte das beste Steak der Reise. Endlich mal ein kanadischer Koch, der den Garpunkt traf.

12 July 2018

Heute war ein reiner Fahrtag mit ganz viel Landschaft. Und nicht immer die interessanteste Aussicht. Gegen Mittag hielten wir in ... House. Einem zum Museum umfunktionierten ehemaligen Gasthaus auf dem Weg der Goldgräber. Vieles ist original erhalten und wird durch Demonstrationen (z. B. Eines Schmiedes) belebt. Auch ein nachgestelltes Indianerlager zeigt das Leben der First Nations. In Pemberton habe ich mir eine neue Sonnenbrille gekauft. Danach wurde die Strecke wieder etwas spektakulärer. Die Berge und Pässe wurden steiler und der Halt am Duffey-Lake bot mal wieder ein großartiges Fotomotiv. Whistler ist jetzt nicht so mein Ding. Wir waren zwar lecker essen (im „21 Steps” inkl. eines Glenmourangies), aber die Stadt selbst ist mir zu künstlich und zu viel Party.

11 July 2018

Die Rafting-Tour hat super viel Spaß gemacht. Zu elft waren wir im Boot und sind den Clearwater-River ca. 10 km abwärts gefahren. Ich konnte zwar nur am Schluss (versuchsweise) paddeln, aber das war nicht schlimm. Wer wollte, konnte zwischendurch mal ins Wasser springen (war gar nicht mal sooo kalt). Highlight war aber eine Wanderung zu einem Wasserfall. Ausgerüstet mit Helm, Schwimmweste und Neoprenanzug, kamen wir hinter den Wasserfall und konnten uns darunter stellen. Die ganz Mutigen (dazu gehörte ich nicht) durften sogar reinspringen. Der Guide war echt klasse und hat viel erklärt (englisch und französisch). Ich war überrascht, wie gut ich mich mit ihm unterhalten konnte. Fotos oder Videos gibt es davon leider keine, da es keine Möglichkeit gab, die GoPro anzubringen. Eine Französin hat aber mit dem Handy gefilmt und will uns das Video schicken.
Da es im Dutch Lake Motel kein Frühstück gibt, sind wir über die Straße ins Congress Center gegangen. Das Frühstück war lecker, hat aber recht lange gedauert, bis es kam. Deshalb konnten wir nicht pünktlich zur Abfahrt zurück sein. War aber kein Problem. Die Wanderung zu den Flower Meadows am Trophy Mountain begann eben etwas später. War wiederum eine sehr schöne Tour. Mit sieben Kilometern allerdings nicht tagesfüllend. Deshalb haben die meisten am Nachmittag eine Rafting-Tour gebucht.

10 July 2018

Fahrt, Wasserfälle, verlaufen und Trout. Komplett zerstochen.

9 July 2018

Heute wanderten wir am Fuße des Mount Robson. Mit 3.954 m der dominanteste Gipfel in der Umgebung. Zunächst gab es aber noch Frühstück neben dem Info-Center (recht teuer für die Leistung). Die Wanderung war etwas flacher („Schweizer flach“) als am Tag zuvor, dafür aber mit 22 km ziemlich lang. Aber auch dieses Mal hat sich der Weg gelohnt. Ein paar Unentwegte sind sogar noch 6 km mehr gelaufen, um den nächsten Wasserfall zu besuchen. Das wart mir aber dann doch zu weit. Da habe wir die Zwischenzeit genutzt, um am Fluß zu fotografieren und einfach etwas zu entspannen. Die Vegetation hier in Britisch Columbia unterscheidet sich deutlich von der in Alberta. Jetzt, an der Westseite der Rockies, bestimmt der Pazifik das Klima. Zurück in Valemount sind wir dann ins Cariboo Grill zu essen gegangen. Das Essen (New York Steak mit Ofenkartoffel, Champignons, Zwiebeln und Sour Cream) war bislang das Beste überhaupt (und schlecht war es ja nirgends).

8 July 2018

Erneut stand eine ziemlich anstrengende Wanderung auf dem Programm. Vom Maligne Lake ging es hoch zum Opal Hill Loop. Vorher könnten wir noch ein Weißkopfseeadlerküken im Nest am Medicine Lake fotografieren. Auf der Tour wurde vor ein paar Tagen ein Grizzly gesichtet. Heute hatte er aber keine Lust, sich zu zeigen. Nach einem kurzen Vesper an den Ufer des Maligne River, liefen wir noch bis zur dritten Brücke des Maligne Canyon. Am Schluss tranken wir in Jasper noch einen Kaffee und fuhren dann weiter nach Valemount in British Columbia. Abendessen im Moose Pub war wieder einmal sehr lecker. Über die einheimische Küche bin ich sehr positiv überrascht.

7 July 2018

Von den Pocahontas Cabins ging es Heute zunächst zu den Miette Hotsprings. Von hier machten wir eine sehr anstrengende, aber lohnenswerte Wanderung zur Sulphur Ridge. Das letzte Stück zum Gipfel hatte es wahrlich in sich, da ein sehr heftiger Wind wehte. Oben wurden wir erneut mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Außer ein paar Rocky Mountain Sheeps bei den Hotsprings und einem Eichhörnchen bei meiner Cabin, gab es an Tieren nichts lohnenswertes - der erste bärenfreie Tag... Nachmittags setzten wir uns dann zum BBQ zusammen. Das war sehr nett und hat allen Spaß gemacht. Auch den Moskitos. Die sind wahrlich eine Plage. Trotz Anti-Brumm bin ich ziemlich zerstochen.

6 July 2018

Transfertag von Canmore nach Jasper. Trotzdem wunderschön. Wir fuhren über den Icefield Parkway und hielten oft an, um die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand zu besuchen. Am beeindruckendsten waren sicherlich der Athabasca Glacier und die Athabasca Falls. Auch eine kleine Wanderung konnten wir machen und sahen auf dieser Streifenhörnchen, Chipmunks und ein White-Tailed Ptarmigan mit Küken. Zu guter letzt graste noch ein Wapiti am Straßenrand. Und Bärnadette ließ sich sehen - wir geben unseren Bären jetzt Namen. Schönes Tier.

5 July 2018

Nach einer kurzen Fahrt gelangten wir zum Lake Louise und starteten eine Wanderung zum Ende des Sees und dann hoch .zum Teehaus und dem Plains of Six glaciers. Zurück liefen wir über den Mirror Lake. Insgesamt kamen wir so auf ca. 17 km und 700 hm. Es war einfach nur herrlich. Zum Abendessen kehrten wir nochmal im Pub ein.
Früh los und trotzdem Stau. Erst am Coffee Shop, dann vor dem Mouraine Lake. Also hingelaufen und Bilder gemacht. Hat sich aber absolut gelohnt. An der Straße sahen wir dann unseren zweiten Schwarzbären. Direkt neben dem Bus!

4 July 2018

Heute war der erste Tag, an dem wir nicht nass wurden. Genau das richtige Wetter zum wandern. Zunächst ging es zum Emerald Lake, den wir umrundeten. Nach einem kleinen Picknick, fuhren zur den Takkakaw Falls. Unterwegs machten wir noch einen Fotostop an der Natural Bridge. Dort war es mir aber viel zu voll. Der Wasserfall war richtig beeindruckend. Zum Abschluss machten wir dann noch eine Wanderung. Weil wir am Emerakd Lake etwas länger brauchten, reichte es nur bis zum Duchesnay Lake. War aber auch genug für Heute. Den Abend ließen wir im Table-Food & Drink ausklingen. Ich hatte sehr leckere Meeresfrüchte (unter anderem Königskrabbe). Morgen geht es um 6.00 Uhr schon Richtung Lake Louise...

3 July 2018

Von Canmore fuhren wir zum Banff-Nationalpark und wanderten durch die Johnston-Schlucht vorbei an den Wasserfällen bis zu den Inkpots und zurück. Das Wetter wurde im Laufe des Tages besser und gegen Ende der Tour dann sogar trocken. Auf der Rückfahrt bekamen wir dann unseren ersten Schwarzbären vor die Linse. Einen Specht und ein paar Erdhörnchen zeigten sich auch noch. Anschließend erkundeten wir noch das Städtchen Banff bevor es nach Canmore zurück ging. Abendessen gab es in einem Pub.

2 July 2018

Die Stadtbesichtigung von Calgary fand bei strömendem Regen statt und zudem waren viele Geschäfte wegen des Nationalfeiertags am Sonntag heute noch zu. Anschließend fuhren wir nach Canmore. Unsere Guide wählte extra eine Nebenroute, damit die Wahrscheinlichkeit, Wildtiere zu sehen, höher ist. Äußrer einem Wapiti, der ganz weit weg am Berg stand und zweier Rocky Mountains Schafe, ließ sich aber kein Tier blicken. Die sind sowohl alle wasserscheu. Leider konnte man auf Grund des Wetters die Schönheit der Berge nur erahnen. Abends machten wir in Canmore noch einen kurzen Spaziergang, bevor wir im Sandflower Hotel zu Abend aßen und dann zeitig zu Bett gingen.

1 July 2018

Der erste Tag in Kanada ist nun vorbei und alles ging gut. Unsere Gruppe besteht aus acht Leuten, davon zwei Paare. Es waren zwar alle recht müde, aber früh ins Bett gehen wäre nicht hilfreich gewesen. Deshalb sind wir trotz Nationalfeiertag nach Calgary auf eine kleine Anhöhe auf der anderen Seite es Bow River gefahren. Von dort hätte man einen schönen Blick auf Downtown Calgary. Zurück im „Sandmann“ rundeten wir den Tag noch in „Moxies“ mit einem leckeren Bürger und einem Glas Bier ab.
Plötzlich ist es Nacht. Irgendwo südöstlich von Island überrascht uns um 16.45 Uhr die Dunkelheit. Irgendwie scheinen wir die Sonne überholt zu haben. Eigentlich dachte ich, zu der Jahreszeit wird es im Norden gar nicht dunkel. Nach 15 Minuten merke ich, dass das ein Fake war: die Fenster wurden verdunkelt. Ein Knopfdruck und der Tag bricht an. Zudem kommen wir in leichte Turbulenzen. Anschnallzeichen an, aber doch recht harmlos. Rechtzeitig vor der Küste Grönlands reißt die Wolkendecke auf und gibt einen spektakulären Blick auf die Gebirge der Ostküste mit ihren Gletschern frei. Ich hoffe, die Fotos mit dem iPhone und die Videos der GoPro sind etwas geworden. Vielleicht mal ein paar Worte zu Air Canada. Für Flugzeugessen war die Mahlzeit gut genießbar (Hühnchenbrust mit Kartoffelbrei und Paprikagemüse). Das Personal ist sehr freundlich und das Entertainment passt auch („Maze Runner“ habe ich angeschaut). Sogar das Zollformular bekam jeder bereits ganz früh. Klar besser als Condor.
Leicht verspätet, aber noch ok, habe ich gerade Stuttgart mit dem ICE in Richtung Frankfurt/Flughafen verlassen. Sonntags früh ist ein ganz anderes Publikum in der 1. Klasse als sonst. Allerdings nicht unbedingt besseres. Irgendwie sind auch nicht alle Reisenden Sonntag früh entspannt. Meckert mich doch am Bahnsteig so ein Typ an, ich würde ihm im Weg stehe. Ich wollte gerade in den Wagen einsteigen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und ihn proleten lassen. Ich hoffe mal, dass es das für heute mit Cholerikern war.

30 June 2018

Der Koffer ist gepackt. Das Gewicht einzuhalten, war nicht das Problem, aber das Volumen. Ich weiß gar ich, was ich diesesmal mehr dabei habe. Außer, dass die Wanderschuhe drin sind. Kulturbeutel und Regenjacke bekomme ich aber schon noch rein - und dann passt das! Einchecken hat auch gut funktioniert - 36K ist mein Platz. Kurz danach war ich noch als Pannenhelfer unterwegs und habe Michael Starthilfe gegeben. Dann noch gegen Abend mit Dragi joggen. Einmal rund um den Bärensee (ich hätte auch zweimal können) und eine kleine Runde spazieren zum Auslaufen. Dragi hatte einen interessanten Vorschlag: nächstes Jahr im September zum Sydney-(halb)Marathon und anschließend Urlaub in Australien. Klingt sehr verlockend (alles). Daheim noch einen Jameson zum Einschlafen. Jetzt bin ich reisefertig

26 June 2018

So ganz langsam kommt das Kribbeln... Habe ich an alles gedacht? (Ja, ganz bestimmt sogar wieder an viel zu viel). Der Tisch im Wohnzimmer füllt sich langsam mit Technik. Ich bekomme das alles dieses Mal wohl ganz gut unter. Den Rucksack habe ich gestern schonmal „probegewogen“ - 6 Kg. Da geht noch was. Heute habe ich dies GoPro mit Gimbal und Remote mitgenommen: letzte Tests, weil ich doch viiiiel mehr filmen möchte. Allerdings habe ich das Spritzwasssergehäuse drauf. Da ist leider nichts mit vernünftigem Ton. Muss ich unbedingt dran denken, das Skelettgehäuse als Standard zu nehmen. Alles, was ich an Technik nicht ins Bordgepäck nehme, werde ich wohl in die kleine Fototasche packen. Dann muss ich vor Ort nicht immer den Rucksack mitnehmen. Jetzt steht die Woche erstmal aber noch ein Treffen mit Freunden (heute Abend) und Public Viewing (Morgen) an. Samstag wird der Koffer dann endgültig gepackt (und wahrscheinlich Donnerstag vor lauter Ungeduld schon vorgemacht ☺️)

23 June 2018

Wie kam ich eigentlich auf die Idee, dieses Jahr nach Kanada zu fliegen? Genau genommen, gar nicht... Eigentlich wollte ich ja in die USA. Aber diese Reise kam nicht zustande, weil es zu wenige Teilnehmer waren. Mit der Absage kamen allerdings gleich Alternativvorschläge mit. Und da war die Reise mit dabei. Gleicher Zeitpunkt, vom Preis ähnlich und ein paar Tage länger. Relativ schnell habe ich mich dann dafür entschieden. Und nächsten Sonntag geht es nun also los.
Noch gut eine Woche, dann geht es los. Der Jahresurlaub 2018 steht an. Dieses Jahr geht es nach Kanada. Genauer gesagt nach Calgary und den südwestlichen Teil dieses Riesenlandes. In fast drei Wochen werden wir bis an den Atlantik nach Vancouver fahren und von dort wieder zurück fliegen. Jetzt wird es langsam Zeit, mit den Vorbereitungen zu beginnen. Als erstes: Tagebuch anfangen (Check). Gleich fahre ich dann zu meinen Eltern, um das Wochenende dort zu verbringen.

14 April 2018

Vancouver zu Fuß erobert. Es gibt doch schöne Ecken in dieser Stadt. Stanleypark und Robson Street sind ganz nett. Auch an der Marina kann man gibt entlang schlendern. Als Souvenir gab es eine Basecap und zum Abschluss ein paar Bier mit Maytthias im Shark´s. Abedessen erneut im „The Keg“ - diesesmal mit allen. Das war nochmals sehr lecker. Morgen früh dann Koffer packen und Heimflug.