New Zealand · 123 Days · 553 Moments · October 2014

Michi Sterni

4 Monate Südostasien, Neuseeland & Südsee


3 March 2015

Liste der verlorenen/vergessen Gegenstände Wenn Mann (Michi) reist, nimmt man so einiges mit. Ich habe so das eine oder andere nicht mehr in meinem Besitz, weshalb mir Caroles das Buch "Memory Boot Camp" auf den Geburtstag geschenkt hat :-) - Schöne grüne und sehr teure Trekking Jacke Vergessen in Laos im Bus nach Vang Vieng. - Blitz zu meiner Kamera War in der schönen vergessenen grünen Jacke - Schönes Schweizer Taschenmesser Irgendwo verschwunden - Reiseführer von Neuseeland (Caroles) Irgendwo liegen gelassen - Zahnpasta und Zahnbürste Irgendwo vergessen - Badetuch Auf Tauchboot in Aitutaki vergessen - 2x Duschgel und Shampoo In Neuseeland auf Campingplätzen liegen gelassen - Schweizer SIM Karte einen Monat lang verlegt Danach bei Carole gefunden - EC Karten seit 2 Wochen nicht mehr da Sind evtl. im Gepäck in Rarotonga... Carole hat NICHTS verloren oder vergessen!

1 March 2015

Mmmhhh, Zwischenstopp in LA. Sind im Manhattan Shopping Village.

28 February 2015

Ein Blick aus dem Fenster während wir nach Raroronga fliegen. Wir kommen um 17:20 an und fliegen 23:50 weiter nach LA.
Die letzten Bilder von Aitutaki 😩 1 unser Strand. 2 wir am Flughafenstrand. 3 unser Flugzeug. Übrigens ein SAAB, wie Michi's Auto 😄 Wir sind sehr traurig abreisen zu müssen. Zum einen ist Aitutaki ein wahres Paradies und wir haben jeden Tag genossen und zum anderen kehren wir nach fantastischen 4 Monaten wieder nach Hause zurück. Der Abschied ist nicht ganz einfach. Trotzdem sind wir froh genau diesen Ort für die letzten Tage ausgesucht zu haben.

27 February 2015

Aitutaki ist der Abschluss unserer 4-Monatigen Reise und wir bereuen keine Minute hierher gekommen zu sein. Die Cook Islands haben wir schon im TV gesehen, auch Bekannte waren schon hier. Ein Ort, den man vermutlich nur einmal im Leben besucht... Traumstrände und Nichtstun würden uns erwarten. Und genau das haben wir bekommen. Der Groove hier ist relaxed und freundlich. Im Paradise Cove wurden wir von allen Gästen sehr freundlich aufgenommen und das Personal war sehr hilfsbereit. Direkt am Strand gelegen, konnten wir 8 Tage ohne Reisestress und "müssen wir uns anschauen/besteigen/laufen" verbringen. Einen besseren Abschluss können wir uns nicht wünschen. Somit reisen wir am Samstag wider Willen ab... Aber mit dem Wissen, dass wir einige Tage im Paradies verbringen durften. Aitutaki, wir werden dich nie vergessen! Wir fliegen am Samstag nach Rarotonga - Los Angeles - Zürich. Am 2.3. um 15:50 betreten wir wieder Schweizer Boden.
Ein Sonnenuntergang auf Aitutaki hat schon was Schönes an sich... Wir werden sicher noch mehr Fotos hochladen.

24 February 2015

Die Wasserfarbe und Klarheit des Wassers kann nicht in Worte gefasst werden. Man muss das mit eigenen Augen sehen. Wir ertappen uns oft beim Staunen. Die verschiedenen Farbnuancen sind so schön, dass man glaubt hier war jemand mit Photoshop am Werk. Noch NIE, und auch nicht auf den bisherigen Stationen, haben wir solche Strände gesehen. Aitutaki ist die weite Reise wert!!! Wenn wir zu Hause sind, laden wir noch ein paar mehr Fotos hoch.

23 February 2015

Eine Mini-Wanderung zum 134 Meter hohen Berg auf Aitutaki. Von oben hat man Blick über die Lagune. Flip Flops waren wieder keine gute Idee...

21 February 2015

So sieht es aus wenn man auf Aitutaki einkaufen geht. Zusammen mit dem gekauften aus Rarotonga gibt das einen kleinen und eingeschränkten Kochvorrat. Für 215$ eine kleine Ausbeute. Hier gibt es alles nur eingeschränkt. Selbst Eier oder Gemüse ist schwer erhältlich.

20 February 2015

Sind in Aitutaki angekommen! Wenn wir da schon gewusst hätten was uns erwartet, hätten wir noch mehr gestrahlt 😄
Die Flugzeuge werden immer kleiner 😄 Auf geht es nach Aitutaki!
Heute geht es weiter nach Aitutaki. Wir sind schon ganz aufgeregt und freuen uns unglaublich auf das Paradies. Hier werden wir die nächsten 9 Tage verbringen, bevor es dann zurück nach Rarotonga und in die Schweiz geht. Die letzten paar Tage werden wir hoffentlich noch in vollen Zügen geniessen und die Seele baumeln lassen können. Fotos folgen dann später, da wir hier fast kein Internet haben. Da müsst ihr euch leider noch etwas gedulden.

19 February 2015

Seht ihr den Weg? Wir nicht. Sehr geil mit Flip Flops. Teil des Nord-Süd Weges.
Auf Erkundungstour in der näheren Umgebung. Von unserem Nachbar haben wir einen Tipp für feine Sandwiches bekommen und diese waren in der Tat sehr lecker!
Hier sind wir nun im Paradies angekommen! Es ist einfach traumhaft hier :-) Wir haben uns spontan ein Bungalow bei den Kura's Kabanas gemietet, an denen wir mit dem Taxi vorbeigefahren sind. Hier bleiben wir nun für drei Nächte bevor es weitergeht nach Aitutaki, der angeblich schönsten Lagune im Südpazifik.

17 February 2015

Hier sind wir bei der RE:Start Mall in Christchurch. Eine Shoppingmall, die aus Schiffscontainer besteht. Hier hätten wir eine Weile verweilen können, nur haben die Shops bereits um halb Sechs zugemacht. Ansonsten fanden wir gab es nicht so viel zu sehen in Christchurch. Die Gebäude, die dem Erdbeben standgehalten hatten, fanden wir nicht so besonders. Baustellen gab es ziemlich viele, es ist gut ersichtlich, dass das Stadtzentrum wieder im Aufbau ist. Trümmer sieht man natürlich keine mehr und ausserhalb vom Zentrum sind so gut wie keine Spuren vom Erdbeben mehr zu sehen. Die Stimmung war ziemlich speziell, etwas deprimierend, auch wenn das Erdbeben bereits vier Jahre zurück liegt.
Am Flughafen in Raratonga wird man mit Musik empfangen. Da kommt am Gepäckband schon das Inselfeeling auf...
Hier sind wir nun am Flughafen von Christchurch. Es ist fünf Uhr morgens und schon richtig 'busy' hier.

17 February 2015

Bye bye Camper. Ab sofort sind wir wieder zu Fuss unterwegs. Die Rückgabe lief ohne Probleme. Gut, dass wir keinen Schaden hatten. Der Wagen war zuverlässig. Glück gehabt 😀 Zurzeit in Christchurch, unserer Endstation in Neuseeland. Fahren mit Steves Shuttle in die City. Lustiger Typ. Morgen fliegen wir um 06:00 nach Auckland und dann weiter nach Raratonga. Wir haben eine Zeitdifferenz von 23h wenn wir landen.
Akaroa Harbour. Hier gibt es die kleinsten Delphine der Welt. Leider fehlt uns die Zeit auf eine Cruise oder einen Schwumm mit ihnen zu gehen. Bald müssen wir unseren geliebten Campervan abgeben...

16 February 2015

Die Nacht verbringen wir auf der Banks Peninsula südöstlich von Christchurch. Morgen geht's dann auf Erkundungstour in Akaroa.
Mittagspause am Lake Tekapo. Es gibt wunderbares Laksa. Mmhhh... Die 'Church of the Good Shepherd' befindet sich ebenfalls hier am Seeufer.
Wie man sieht haben wir Queenstown verlassen. Hier am Lake Pukaki bestaunen wir das blaue Wasser. Die Farbe kommt von feinen Steinpartikeln, welche von den Bergen/Gletschern angeschwemmt werden. Im Hintergrund ist Aoraki/Mt. Cook. Die Mittagspause gibts erst am Lake Tekapo.
Unterwegs zwischen Queenstown und Cromwell.
Einmal mehr mussten wir einen Zwischenstopp in der Garage machen. Dieses Mal ist war das Verbindungsstück zum Ablassventil gebrochen (nachdem es schon seit einer Weile geronnen hatte). Schön wäre es, wenn beim nächsten Mal alles von Anfang an funktionieren würde... Nun sind wir unterwegs nach Christchurch. Ein langer Weg von Queenstown (ca. 7 Fahrstunden) 😔

15 February 2015

Zum Abendessen gibt es eine original NZ Pavlova.
Carole trifft einen alten Freund aus ihrer Zeit in Australien und England: Shaun. Was good to meet you Shaun! I hope you're feeling better soon. Good luck with your apprenticeship and hopefully see you again sometime.
Nie mehr Sonnenbrand!
Bootsfahrt auf dem Wakatipu See.
Heute besteigen (1h) wir den Queenstown Hill. Die Gondelfahrt ist mit $30 pP überrissen teuer, dass selbst Michi dankend ablehnt. Im Hintergrund sind the Remarkables (Bild 2+3) zu sehen, die berühmte Bergkette von Queenstown.

14 February 2015

Wir sind in Queenstown angekommen. Hier gefällt es uns super. Die Umgebung ist wunderschön und beeindruckend. Es ist auch ziemlich viel los hier. Zum einen die Outdoor-Aktivitäten, zum anderen das Nachtleben.
Willkommen in Arrowtown, ein ehemaliges Goldgräberstädtchen.
Diese kalte und windige Nacht haben wir im Lowburn Harbour am Lake Dunstan verbracht. Kostenloser Campingplatz. Wetter heute bescheiden. Darum sind wir auch bis 9 liegen geblieben. Unser Weg führt uns auf dem Highway 6 nach Queenstown.

13 February 2015

Der Rob Roy Glacier Treck war jede Wanderminute wert! Das Beste kommt zum Schluss. Man hat Blick auf den Rob Roy Gletscher und 10 Wasserfälle!!! Die ganze Szene ist unbeschreiblich Märchenhaft. Leider geben die Fotos die Szene nicht ganz wieder.
Der Britz und wir im Rob Roy Valley. Die Anfahrt dauert 1h von Wanaka und führt 35 Minuten über eine Schotterstrasse. Gut haben wir den Wagen am Morgen gewaschen... Nach 10 Minuten haben wir schon ein neues Campingwagen-Tier gefunden. Die Maus hatte uns nach einer Nacht wieder verlassen.

12 February 2015

Nach einem sehr ereignisreichen Tag geniessen wir den Abend in Wanaka. Endlich wieder einmal auswärts Essen und noch einen Kinobesuch mit Sofas obendrauf. Über unseren Tag werden wir später noch berichten. Seid gespannt!
Der Rückflug führte uns von Milford Sound über den Dart River, den Shotover River, ein Teilstück des Routeburn Tracks zurück nach Wanaka.
Nachdem wir uns gegen die Fahrt zum Milford Sound entschieden hatten, sind wir nun doch hier 😃 Bei 200 Regentagen pro Jahr haben wir Glück, dass wir sogar den blauen Himmel sehen. Und wir können es kaum glauben: Eine Delfinschule mit ca. 15 Tieren kreuzte unseren Weg.
Ankunft Milford Sound.
Hinflug Teil 2. Auf dem ersten Bild ist der Mount Aspiring zu sehen, welcher oft mit dem Matterhorn verglichen wird. Auf dem zweiten Bild ist im Hintergrund auch noch der Mount Cook zu erkennen, der höchste Berg Neuseelands.
Der Hinflug führte uns über den Lake Wanaka, den Mount Aspiring Nationalpark, das Olivine Ice Plateau sowie das Westland bis zum Milford Sound (Teil 1)
Start Wanaka.
Was wäre eine Camperfahrt ohne Garagenbesuch... 😳 CD Player geht schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Haben neuen bekommen 😀
Lake Hawea Lookout
Boundary Creek. Hier wäre es auch wunderschön zu campieren. Wir sind leider nur dran vorbeigefahren.
Gibt es einen schöneren Platz um zu Frühstücken? Einfach wunderbar. Wir befinden uns am Anfang des Lake Wanaka.
Blue Pools ca. 65 km vor Wanaka. Hier ist das Wasser so klar, dass es schon fast durchsichtig ist.
Fantail Falls. Hier noch früh am Morgen 😉
Nach einer kalten Nacht erwacht der Tag. Wir zählen die Sandfliegenstiche und bereiten die Abfahrt vor. Vor uns liegt der Haast Pass und etwa 3h Fahrt bis Wanaka.

11 February 2015

Unser heutige Geheimtip für 12$ liegt auf dem Weg von Haast nach Wanaka - Pleasant Flat.
Ship Creek. Wer hier nicht Halt macht verpasst eine wunderschöne und spektakuläre Küsten- und Sumpf-Landschaft. Hierbei handelt es sich um 'Te Wahipounamu', eine World Heritage Site im Südwesten Neuseelands. Wir haben hier den Dune Lake Walk und den Kahikatea Swamp Forest Walk gemacht. Einfach überwältigend!!
Zwischenstop am Lake Paringa. Grosser zwischen Hügeln eingebetteter See. Hier kann man sogar Campieren. Toiletten vorhanden. Wir fahren aber weiter nach Haast.
Mittagspause am Lake Matheson. Im Hintergrund ist der höchste Berg von Australasien, Mount Cook, zu sehen. Nachher geht es weiter nach Haast, wo wir vermutlich nächtigen werden.

10 February 2015

Limbo Dance steht auf dem Programm.
In diesem Camper Park gibt es eine Bar!!!! Foto mit Fotobomberin rechts 😜. Die kriegen wir noch ... 2. Foto Bar Crew.
Schöne Hotels haben etwas an sich... Aber diese wunderbaren Campingplätze doch auch 😄 Heute endlich mal bei Abendsonne angekommen und das Essen zubereitet. Dazu noch einen Bubbly, die Frau am Kochen; was will man mehr 😁 Der Rainforest Holiday Park kostet 43$ und ist in Franz Josef gelegen. Ziemlich grosser Park mit Waldanstoss. Plätze 35/36 haben Abendsonne 😉
Diesen Nachmittag sind wir beim Franz Josef Gletscher. Wir haben und die Hälfte des Alex Knob Trecks vorgenommen und sind bis zum Ersten Ausblick gelaufen. Der Ausblick auf den Gletscher ist für das Schweizer Bergvolk zwar wenig beeindruckend, dafür entschädigt der Weg. Wir laufen 2h durch einen wunderbaren Märchenwald. Alles ist grün und jeder Baum und jeder Fels ist mit Moos bewachsen. Richtig schön!
Unterwegs von Hokitika nach Franz Josef. Vorbei am Lake Mahinapua und Lake Ianthe. Sehr abwechslungsreich und unzählige Fotomöglichkeiten.
Morgenstund hat Gold im Mund. Die Nächte sind saukalt. Doch wenn man so empfangen wird, ist die kalte Nacht schnell vergessen.

9 February 2015

Heute Nacht sind wir auf dem Lake Mahinapua Camping Ground, einer der DOC (Department of Conservation) Campgrounds. Normalerweise bezahlt man viel für so eine Aussicht. Wir total 12$. 😄 Es ist toll, dass wir diese wunderbaren Plätze finden.
Weiter der Küste entlang von Greymouth nach Hokitita. Vorbei an wunderschönen Küstenabschnitten. Hier wächst der Regenwald bis zur Küste.
Mittagstisch in Westport. Wetter ziemlich hässlich. Essen aufgewärmt.
Auf dem Weg von Motueka nach Westport unbedingt den State Highway 6 nehmen. Zuerst fährt man durch ein malerisches Tal und dann durch die Buller's Gorge, eine wunderschöne Landschaft mit einem der wenigen noch vorhandenen ursprünglichen Wäldern. Wenn man nach Greymouth will, kann man auch 40 Minuten kürzer fahren aber dann ist die Umgebung vielleicht nicht so schön.
Ein paar Infos zu Dieselpreisen: Vergleichen lohnt sich! Auf der Nordinsel können 10-15 Minuten Fahrt im Extremfall eine Preisspanne von 83 bis 113 Cents pro Liter machen. Im Schnitt liegen die Preise zwischen günstig 87 und teuer 113 Cents. Manchmal variieren die Preise sogar innerhalb des Städchens. Auf der Südinsel treffen wir Preise für Diesel zwischen 103 und 117 Cents an. Wobei der Schnitt bei etwa 113 liegt. Unterschiede innerhalb von kleinen Gebieten sind weniger anzutreffen.
Zwischenstop im beschaulichen Tapawera. Mussten etwas einkaufen.

8 February 2015

Heute Nacht sind wir im McGees Memorial Reserve für 6$ pP. Der Caravanpark ist 1 Km lang und wird von einem kurligen Herrn geführt. 20 Meter entfernt ist das Meer mit Blick Nelson.
Anschliessend ging es zu Fuss weiter von Watering Cove zurück nach Marahau. Die Kanufahrt und die Wanderung haben uns super gefallen. Gerne wären wir etwas länger im Abel Tasman Nationalpark geblieben.
Heute ging es ins Kayak. Von Marahau vorbei an Adele Island nach Watering Cove. Unterwegs haben wir auch Seelöwen gesehen, das war cool! Unser Führer Rob war ein sympathischer Typ. Führt Touren seit er 18 ist. Hat nebenbei noch Parcs and Recreation studiert. Sein Hobbi ist sein Beruf.

7 February 2015

Heute übernachten wir im Marahau Beach Camp, einer Campsite in Marahau. Wir befinden uns hier sozusagen am Ausgangspunkt für den Abel Tasman Nationalpark. Morgen geht es auf eine Kanutour sowie Fussmarsch im Nationalpark.
Weitere Eindrücke unserer Weintour in Marlborough. Lunch gab es auf dem bekannten Weingut Cloudy Bay. Dort gibt es einen wunderschönen und grossen Garten.
Hier sind wir nun an diesem extrem wichtigen Punkt von NZ: Dem geografischen Mittelpunkt 😮 Schön oberhalb von Nelson hat man einen tollen Blick.
Zwischenstop in Nelson. Klavier steht zum Spielen bereit. Nelson soll die Stadt mit dem meisten Sonnenschein in Neuseeland sein ☀️ In Nelson befindet sich übrigens der legendäre Ringmacher (Jens Hansen) vom weltbekanntesten Ring von The Lord of the rings und Hobbit.

6 February 2015

Endlich haben wir eine Heizung im Camper! Saukalt hier.
Weintour! Wir geniessen den Nachmittag. Die Wasserflasche soll nicht über den Konsum der traubenhaltigen Getränke hinweg täuschen...
Guten Abend nach Hause guten Morgen für uns. Haben den Sportplatz früh verlassen und Stützpunkt Top 10 in Blenheim bezogen. Das Wichtigste: Frühstück draussen!!! Haustiere sind auch da.

5 February 2015

Heute Nacht ist wieder einmal Freedom Camping angesagt. Hier windet es so stark, dass sich Michi nicht aus dem Campervan getraut 😏 Es schaukelt uns ganz schön hin und her. Zum Glück sind wir nicht die einzigen hier, die durchgeschüttelt werden. Der Ort wäre sonst eigentlich ganz idyllisch. Wenn man rechtzeitig pinkeln muss, gibts für die Mühen einen Sonnenaufgang geschenkt...
Unsere heutige Schlafstätte ist der Giesen Sports Centre Parkplatz in Renwick. 10 Camper dürfen parken. WCs und Waschbecken vorhanden. Cricketspiel inklusive.
Ein weiterer Tag in Wellington. Heute haben wir es gemütlich genommen. Michi war beim Friseur und ich im Beautysalon. Anschliessend habe ich mir eine warme Jacke gekauft, damit ich bei diesem Wind nicht erfriere 😁 Dann ging's in ein Café und schliesslich an die Cuba Street auf einen Drink.
Sprechende Toiletten😁
Nach der Ankunft haben wir uns sogleich an die Promenade begeben um eine ruhige Zeit zu verbringen. Wenn nur dieser dämliche Wind nicht wäre! Niemand hat uns gesagt, dass es hier dauernd windet. Am Abend geht es nach Blenheim, Blenum ausgesprochen. Morgen mieten wir dort Velos um Wineries zu besuchen. Das Marlborough Gebiet produziert den bekanntesten Weisswein von Neuseeland.
Wie gesagt, es ist windig 😁
Hier ein paar Impressionen von der Fährfahrt nach Picton auf der Südinsel.
Mit der Interislander Fähre gehts nach Picton auf die Südinsel. Wetter perfekt für die schöne Fahrt.

4 February 2015

Owhiro Bay - Te Kopahou Reserve free camping. Unser heutige Schlafplatz. Schöne Umgebung und auch die WCs machen einen guten Eindruck. Wir bekommen hier wunderbar die Sturmböen ab. Das Auto wackelt pausenlos. Morgen sollte es besser werden.
Zum Schluss ging's an die Waterfront auf einen Drink.
Endlich mal wieder strahlendes Wetter 😃 so macht es viel mehr Spass. Den Spaziergang und die anschliessende Kaffeepause im Rosengarten haben wir sehr genossen.

3 February 2015

Der Botanische Garten von Wellington.
Der Kelburn Park unweit vom Zentrum. Hier wohnen die mit mehr Geld auf dem Konto? Oder doch nicht? Links ist die Universität. Der botanische Garten ist oberhalb und rechts die Cable Car. Wie man sieht laufen wir nun hoch. Hier hoch zu kommen lohnt sich. Oberhalb des Parks hat man eine fantastische Aussicht. Aber runter wird gefahren! Wieder gelaufen...
Heute wollen wir mit der Cable Car zum botanischen Garten fahren. Aufgrund grossen Andrangs verschieben wir das Vorhaben um eine Stunde um dann herauszufinden, dass wir mit Laufen schneller sind. Eine Fahrt kostet $4.
Heute sind wir ab Mittag in Wellington unterwegs. Die Busfahrt von Lower Hutt in die City dauerte 45 Minuten. Tageskarte kostet $9.5
Wir sind im Wellington Top 10 Holiday Park und hoffen, dass uns weder der Baum auf das Auto fällt und dass das Auto nicht umkippt. Die Wetter App nennt es Sturmböen. Naja, wenigstens regnet es nicht mehr. Und in den Schlaf gewiegt zu werden hat doch auch etwas Positives.

2 February 2015

Sind am Nachmittag in der Hauptstadt Wellington angekommen. All zu freundlich werden wir nicht empfangen. Es windet stark. Die Fotos sind vom Te Tapa Nationalmuseum aus gemacht worden.
Von Napier fahren wir über Palmerston North nach Wellington. In Palmerston gabs unseren ersten Besuch einer öffentlichen Dusche.

1 February 2015

Wir sind heute Nacht im Anzac Park am Campen - total alleine! 😱 Auf dem letzten Foto sieht man unsere Dinner Kreation. 😋
Der einzige Unterschlupf unterwegs. Und hier konnte man auch endlich auf die Toilette. Am Schluss der Wanderung ist man plötzlich im Regenwald. Hier kann man diverse Arten von Farnen bestaunen.
Weitere Eindrücke vom Tongariro Alpine Crossing. Leider sind alle Bilder 'vernebelt' 😔
Wir machen in Napier an der Ostküste halt. Hier ist Markt. Der Plan ist bei der i Site einen Stadtführer zu holen.
Heute Frühstücken wir auf einem Parkplatz mit wunderbarer Aussicht.
Nach unserem ersten Freedom Camping sind wir vor 8 bereits startklar. Premiere😁. Allerdings ohne Frühstück. Wetter ist und bleibt mies. Es kommen Erinnerungen an Australien auf... Wir fahren daher heute von Taupo nach Napier, eine Art Deco Stadt. Wird also nix mit Skydiving in Taupo. Sehr schade. In Napier bleiben wir evtl. nur ein paar Stunden. Mal sehen für was wir uns entscheiden. Gute Nacht Europa 😴

31 January 2015

Sind heute auf dem Reid's Farm Camping. Ein sog. Free Camping Ground. Man bezahlt nix und kann max. 7 Tage bleiben. Es gibt chemische Toiletten und Abfalleimer. Der Platz ist an einem Fluss gelegen und relativ gross. Hier Campen viele, die aufs Geld achten müssen. So findet man auch einige Autoschlafer.
Endlich kommt Herr der Ringe Feeling auf!
Achtung!!! 😁
Hier sind irgendwo die Emerald Lakes. Mistwetter!
Der grosse Aufstieg ist geschafft.
Soda Springs nach 1h. Jetzt kommt der erste Aufstieg.
http://www.tongarirocrossing.org.nz wir kommen! Trotz miesem Wetter wagen wir die Wanderung. Wir stammen ja von einem Bergvolk ab... Das Auto stellt man am Ketatahi Carpark ab, was der Endpunkt der Wanderung ist. Dann fährt man mit dem Bus an den Startpunkt. Kostet $30. Die Landschaft soll sehr speziell sein. 2 Vulkane und 2 Krater plus die Emerald Lakes. Höchster Punkt ca. 1886 Meter. Die Strecke ist 19,4 km lang. Falls das Wetter besser wird gibt es hoffentlich schöne Fotos.

30 January 2015

In Taupo angekommen machen wir uns auf den Weg zur i-site, die Touristeninformation in jeder mittleren Destination. Hier bekommt man beinahe alles an Informationen. Schwierige Entscheidung: Tongariro Alpine Crossing oder nicht?
Das Waiotapu Thermalgebiet stellt die grösste Thermalfläche in der Vulkanumgebung Taupos dar. Das ganze Gebiet ist übersät mit kollabierten Kratern, heissen und kalten Seen, Schlammtümpeln und dampfenden Erdspalten. Der erste Vulkan brach vor ungefähr 160'000 Jahren aus und die Hydrothermalaktivität entstand vor etwa 15'000 Jahren.
Lady Knox Geysir.
Devil's Bath. Hier handelt es sich um einen zerklüfteten Krater. Je grüner die Wasserfarbe, desto mehr Arsensulfide enthält das Wasser.
Sulphur Cave. Hier haben sich Schwefelkristalle oberhalb der Krateröffnung gebildet. Auf der rechten Seite liegen einige heisse, natriumchloridhaltige Quellen, in denen Essen gekocht werden kann.
Champagne Pool. Diese Quelle ist die grösste in der Umgebung und weist eine Wassertemperatur von 74 Grad Celsius auf. Das mineralhaltige Wasser enthält Gold, Silber, Arsen, Quecksilber, Schwefel und Antimon.
Lake Ngaroko (Waterfall). Dieser See ist nach einem Ausbruch vor etwa 700 Jahren entstanden. Die Bodenfeuchtigkeit des östlichen Ufers deutet auf die thermale Aktivität.
Sulphur Cave. In der Schwefelhöhle sind natürliche Schwefelausblühungen zu sehen, die entstehen wenn heisse Schwefelgase in der geschützten Atmosphäre der überhängenden Klippen abkühlen.
Oyster Pool. Der Austernteich ist ein natürlicher Schwefelteich, der aufgrund seiner Form so benannt wurde.
Frying Pan Flat. Ist wahrscheinlich ein weiterer alter Ausbruchskrater, der jetzt Ablagerungen enthält.
Artist's Palette. Die 'Palette' zeigt in ihren heissen und kalten Tümpeln, sowie zischenden Erdspalten, ein grosses Spektrum an Farben und Schattierungen.
Die nächsten paar Einträge zeigen Einblicke in das Wai-o-Tapu Wonderland. Hier stinks nach faulen Eiern! 😷 Thunder Crater. Dieser kollabierte Krater bildete sich 1968. Das siedende Wasser auf dem Grund war massgebend für die Formation des Krater.

29 January 2015

Curry à la Campervan.
Unser Schlafplatz. Mit Dampf. Cooool. Und natürlich mit eigenem Heisswasserquellenbad. 6 Pools total. Nicht cool sondern heiss! Der Campingplatz/Bad heisst Waikite Valley Thermal Pools Springs n Spa. Kostet $22 pP und die Bäder sind inbegriffen. Super Deal wenn man bedenkt, dass ein Spa Eintritt sonst über $75 kostet. Der Park ist nur 15 Minuten vom Wai-o-Tapu Wonderland entfernt.
Mount Haszard Treck mit Aussicht auf den Rotomahana See und Mt. Tarawera. Auch hier stand 1886 kein Baum in Sichtweite. Der Tarawera Vulkan, das Becken des Rotomahana Sees und die Krater des Waimangu Vulkantals, die über einer der grössten Bruchstellen der Erde liegen (Pazifischer Ring des Feuers), sind Schauplatz der grössten Eruption in der niedergeschriebenen Geschichte Neuseelands.
Inferno Kratersee. Dieser trübblaue See liegt in einem Krater, der 1889 entstand. Der Wasserstand folgt komplizierten Zyklen. Meistens fliesst der See für 2 bis 3 Tage ab und füllt sich anschliessend innerhalb von 3 bis 4 Wochen wieder. Das überfliessende Wasser hat eine Temperatur von bis zu 80 Grad Celsius und ist extrem sauer mit einem PH-Wert von 2,1. Die Farbe ist tatsächlich so.
Vogelnest Terrasse. Hier schwimmen vielfarbige Algen auf zerbrechlichen Silikatterrassen, die von diesen kochenden Quellen geformt wurden. Die verschiedenen Farben entstehen durch die unterschiedlichen Temperaturen des austretenden Wassers.
Der Echo Krater entstand im Juni 1889 und ist seitdem aktiv. Damals wurden alle Pflanzen in Sichtweite zerstört. Alles auf dem Bild war also kahl. Innerhalb von nur ca. 125 Jahren hat sich die Natur komplett regeneriert. Unglaublich 😱 Der Krater füllte sich schnell mit Wasser und ist heute als Bratpfannensee bekannt. Der See ist die grösste Heisswasserquelle der Welt, mit einer durchschnittlichen Temperatur von 55 Grad Celsius.
Waimangu Volcanic Valley (Geothermik Park). Waimangu ist das einzige hydrothermale System der Welt, dessen Anfang von Bodenaktivitäten auf den Tag genau bestimmt werden kann: der 10. Juni 1886. An diesem Tag erschütterte eine Reihe von Explosionen die Krater, die der geothermalen Flüssigkeit, die sich bereits im Untergrund befand, erlaubte, sich einen direkten Weg an die Erdoberfläche zu bahnen.
Die ersten 1000 km haben wir bereits hinter uns. Sind nun unterwegs nach Rotorua.
Auf dem Weg nach Rotorua Zwischenstop in Whangamata. Das Wetter ist ungemütlich. Sonst schönes Küstenstädtchen.

28 January 2015

Hot Water Beach - Was machen all diese Leute hier mit ihren Schaufeln? Sie suchen eine heisse Quelle, um sich dann einen Hot Pool zu schaufen. Wir waren zwar auch mit Schaufeln unterwegs, haben uns dann aber mit einem warmen Fussbad begnügt, da die Flut immer wieder das angefangene Loch zugeschüttet hatte.
Unterwegs auf dem Walkway zum Cathedral Cove, etwas nördlich vom Hahei Beach.
Zwischenstop im schönen Tairua. Kurz Wraps gemacht und Mittag gegessen.
Endlich sind wir beim ersten Tagesziel angekommen, dem Hahei Beach auf der Coromandel Peninsula. Zum Baden ist es für uns leider etwas zu kühl, darum entscheiden wir uns für den beliebten Walk zum Cathedral Cove.
Frau am Steuer... Niki Lauda 😜. Ein paar Impressionen von der Strecke nach Orewa.

27 January 2015

Unser Schlafplatz heute ist der Matakohe Holiday Park. Für 19$ pP logiert man auf einem Hügel mit Sicht auf den See. Der Platz ist fast leer. Nur 3 Camper sind hier. ...und eine Menge Hasen.
Der Yakas Riesenbaum.
Der Tane Mahuta hat einen Durchmesser von 13,8 Meter. Er ist der grösste noch lebende Kauri Baum. Alter 2000 Jahre.
So sieht ein Camper Mittagessen aus. Parken beim Tane Mahuta Riesenbaum.
So sieht Neuseeland aus. Oder Irland? Man beachte die Kühe. Jede einzelne schaut uns an. Das Navi führt uns leider über eine üble Schotterstrasse. Sie ist über 30 Km lang. Hoffentlich hält das unser Wagen aus.
Wir befinden uns nun im Waipoua Forest. Hier gibt es die grössten und ältesten Kauribäume von Neuseeland. Der Regenwald ist wunderschön und es gibt viele interessante Details zu bestaunen.
Hier wurde am 6.2.1840 der Vertrag von Waitangi geschlossen. Quasi der Rütlischwur von England und den Maori. Bald gibts die 175 Jahr Feier. http://www.nzhistory.net.nz/politics/treaty/the-treaty-in-brief
Kurzer WC-Stop unterwegs. Wir fühlen uns nur ein bisschen beobachtet...

26 January 2015

Das Städtchen Paihia. Von hier aus startete der Delfintrip.
Auf gehts zur Delfin Expedition. Nach 2h haben wir 2 Delfine gesehen. Nach 3h waren wir mit Delfinen schwimmen!!! Yeah.
Wir sind tatsächlich mit Delfinen geschwommen. Das ist eine Mini-Traumerfüllung. Die Delfine schwimmen immer wieder unter uns durch. Manchmal 5 Stück. Alles geht ziemlich schnell und es ist nicht gerade stressfrei. Laufend schwimmt man hin und her. Wenigstens hilft das nicht zu erfrieren. Die Tiere sind grösser als erwartet. Unter Wasser hört man das typische Knacken der Laute. Das Schwimm Video kann leider mangels Internet nicht hochgeladen werden. Alle haben gestrahlt. Michi war kurz vor dem Erfrieren.
Das erste Campingfrühstück!
Wir sind unterwegs in der Bay of Islands auf der Suche nach Delfinen. Vorbei geht's an wunderschönen Inseln und Stränden.

25 January 2015

Wir haben uns auf einem Campingplatz in Paihia eingemietet. Die Ortschaft ist in der Bay of Islands gelegen. Der Platz ist an einem Fluss. Unsere Nachbarn, Dänen, haben wir bereits kennengelernt. Essen gabs mal wieder nach 22 Uhr. Typisch. Die Fahrt hier hin hat von Auckland 4,5h gedauert. Ziemlich lang für knapp 250 Km. Morgen haben wir eine Delfintour gebucht. Man soll sie nicht nur sehen sondern auch mit ihnen Schwimmen können.
Unser erster Einkauf! 288 Dollar.
So, hier ist nun unser Camper. Nach der Inspektion geht es los! Ziemlich gross das Ding. Laufend muss optimiert werden. Trotz viel Platz gibt es keinen Stauraum.

24 January 2015

Unterwegs in Auckland. Hier gefällt es uns sehr gut. Es ist überschaubar, sauber, freundlich und sonnig 😃
Oneroa Beach nach 2,5h Wanderung der Küste entlang.
Waiheke Island. Wir machen eine Wanderung entlang der Nordwestküste. Der Ausflug auf diese Insel lohnt sich. 40 Minuten Fahrt kosten $26.
Dieses kleine Schmuckstück kostet ca. 1 Mio $ pro Woche. Gesehen im Hafen von Auckland. http://www.yachtcharterfleet.com/luxury-charter-yacht-23155/serene.htm
Die Insel ist wunderschön, wir können gar nicht aufhören mit fotografieren...
Los geht's mit der Fähre auf die Waiheke Insel. Wir sind wohl nicht die einzigen die dorthin möchten.

23 January 2015

Eine teure Rückfahrt mit dem Rikscha Taxi.
Openair Kino mit Foodständen. Die Leinwand soll dieses Silo sein.
Hier ist Buskers Festival. Eine Schlangenfrau zwängt sich in einen Kubus.
Harbour Front in Auckland mit Yachten und schöner Aussicht.
Mit Hong Kong lassen wir Asien hinter uns. Über zwei Monate voller neuer Eindrücke und unglaublicher Natur werden in unserer Erinnerung bleiben. Wir haben das pulsierende Hanoi mit seinen über geschäftigen Menschen und dem Verkehrschaos gesehen. Wir sind in Laos dem ursprünglichen Leben und der Natur näher gekommen. In Thailand genossen wir die Strände, das Meer und die lächelnden Menschen. Singapur hat mit einer atemberaubenden Skyline beeindruckt. Borneo liess uns in unberührte Natur und das Leben der Menschen eintauchen. Die Freundlichkeit der Menschen dort ist grossartig. Und zum Schluss zog uns Hong Kong mit seinen Wolkenkratzern, dem chinesischen Flair und seinen tausenden Shoppingcentern in den Bann. Was für eine Reise bis hier hin! Nun beginnt ein neues und letztes Kapitel der Reise: Neuseeland und Cook Islands. Andere Natur, andere Menschen, andere Kultur und eine neue Reiseart mit dem Camper. Wir freuen uns auf die Abenteuer! Und schön bist DU mit dabei 😀
Aotea Platz mit Kino und Bubble Tea 😄
Michi's Riesenburger in Auckland. Bester Burger seit Reisebeginn!
Willkommen in Auckland!!! Wir freuen uns hier zu sein. Auf gehts zum Jucy Hotel.

22 January 2015

Das erste Stück Neuseeland gibt es schon im Flugzeug 😃 Wir fliegen in einer schön grossen Boeing 777.
Bye Bye Hong Kong! Wer möchte hier nicht wohnen? 😜 Sind auf dem Weg zum Flughafen. Um 17:50 geht es nach Aukland.

21 January 2015

Wir geniessen einen Drink in der welthöchsten Bar! Ganze 460 Meter hoch sind wir. Wirklich hoch! 😄 Das International Commerce Center ist das 8. höchste Gebäude der Welt!!! Mit 118 Stockwerken hat es weltweit am 4. meisten. Die Ozone Bar gehört zum Ritz Carlton Hotel und ist auf 490 Meter Höhe!!!!!!!!! Wahnsinn.
Unsere geliebten Bubble Tees und Säfte.
Ladies Market. Hauptsächlich Kleider und Accessoires. 1 Stativ und 2 Taschenlampen gekauft.
Das berühmte The Peninsula mit einem von vier Rolls Royce Phantom. Das Hotel ist in Batman The dark kneight zu sehen.
Bus Tour Nr. 2. heute Kowloon. Gestern waren wir auf HK Island unterwegs.
Hafenrundfahrt in Hong Kong.

20 January 2015

Abendessen im Koh Thai Restaurant. Ja, es muss mal wieder Thai sein 😁
Gerüstbau à la China. Hier werden selbst Wolkenkratzer mit Bambus eingekleidet. Die Verbindungen sind nur geschnürt. Wir haben kein einziges Metallgerüst in HK gesehen. Bambus ist stabil, günstig und gut verfügbar.
Auf gehts mit der Längsten Rolltreppe der Welt. Sie wird als Transportsystem für die Anwohner genutzt. Von 6-10 fährt sie runter und danach nur noch hoch. Links und rechts befinden sich viele Restaurants und Bars.
Gehwegsystem von HK.
Aberdeen HK. Die Feuerwehr fährt zum Einsatz! Kleine Häuser: HKs älteste Siedlung.
Wir sind schon den ganzen Tag mit diesem Touribus unterwegs. Unser nächstes Ziel ist die längste Rolltreppe der Welt.
Stanley am Meer in HK. Sehr entspannt hier.
Stanley Market in HK. Und was kauft Mann dort? FlipFlops natürlich 😄
Lan Kwai Fok, das Ausgehviertel von Hong Kong.
Peak Tram Station. Wir fahren auf den Aussichtspunkt.
Hong Kong Island Impressionen.
Hier wurde 1997 HK von UK an China übergeben nachdem der 99 Jahre gültige Vertrag abgelaufen ist.
Repulse Bay - die Riviera von Hong Kong. Hier findet man die höchsten Immobilienpreise der Stadt.
Unsere Yacht wartet! Leider nur die Fähre.

19 January 2015

Die Harbour City Mall ist so gross, dass man es kaum beschreiben kann.
Spontan geht es in ein indisched Restaurant mit einem gewagten Food Style Mix.
Temple Street Market Impressionen. Göttibueb Geschenk gekauft!!! Uff 😊
Das Kimberly Hotel in Hong Kong.
Werbung auf dem Gepäckband Hong Kong Airport 😄
Hong Kong by night

18 January 2015

Waren heute mit den Aussies Essen und sind dabei am Fischmarkt vorbei gekommen.
Wir haben in KK ein Escape Game gespielt. Waren zu 4. und grottenschlecht. Kein einziges Rätsel konnten wir lösen. Dementsprechend sind wir NICHT entkommen.
Sonntagsmarkt 😄 Zu Hause kann sich jemand auf eine schöne neue Geldbörse freuen...
Unser Hotel in Kota Kinabalu. Sind zufrieden damit.

17 January 2015

Endlich wieder Meer! Wir fahren gemeinsam auf die Insel Sapi. Diese ruhigen Stunden geniessen wir in vollen Zügen. Der Strand ist sehr schön und das Rumliegen auch.

16 January 2015

Sitzen in der nächsten Fähre nach Kota Kinabalu. Fahrzeit 3h. Das ist der letzte Abend der Tour. Es ging ein bisschen länger. Über 2 Meter hohe Wellen waren zu viel für einige Passagiere... Es war eine ziemlich unangenehme Fahrt.
Hier auf Labuan gibt es sogar Kägifrett 😄
Na ob unser Gepäck hier oben bleibt??? 2h Fahrt.

15 January 2015

So sieht ein Zimmer aus wenn man von einer regnerischen Tour zurück kommt 😜
Super coole Geburtstagsgeschenke! Danke Schatzi!!!! 😄😘😍
Geburtstags-Karaoke Sarawak Style - Herrlich! Gut dass es hier keine Tonspur gibt.
Das Geburtstagsessen! 😀 Thanks guys!!!
Nach 3h Bootsfahrt und weiteren 40 Minuten Autofahrt sind wir in Limbang angekommen. Wir fühlten uns mittendrin statt nur dabei. Eine Flussfahrt wie man sie aus dem TV kennt. Wir haben wunderbare Wälder und Landschaften gesehen. Und natürlich sind wir auch nicht vom Regen verschont geblieben. Nun sind wir im Minivan.
Beim Mittagessen gab es eine tolle Überraschung. Der Führer hat Michi eine Geburtstagstorte besorgt. Die Freude war riesig!
Nach 11Km hat Michi ein schönes Geburtstagsgeschenk ausgepackt. Ein wunderbarer Blutegel!
Der zweite Teil vom Headhunter Trail, vom Camp 5 bis zur Ranger Station Mentawai. Leider hatten wir keine Zeit für mehr Fotos, da wir so schnell laufen mussten 😁 Unser Guide wollte uns noch zeigen wie man Feuer macht, nur war das Holz leider etwas zu nass dafür. Wir konnten schon was riechen, bis zum Funken hat es jedoch nicht ganz gereicht.
Michi: ALLES was ich dabei habe ist nass oder feucht! Die halbe Nacht hat es geregnet. Heute freut sich niemand so richtig auf die nächsten 11 Kilometer.
Das Geburtstagsfrühstück! Ein Ständchen gab es auch. 😄

14 January 2015

Zeitvertreib bis es Schlafenszeit ist. Keiner will eine Nachtwanderung machen, da alle die Blutegel fürchten. Ausserdem regnet es und alles ist nass. Michi hat keine trockenen Hosen mehr.
Nach rund 2h sind wir im Camp 5 angekommen. Dauerregen und Blutegelattacken machten diese Wanderung nicht sehr angenehm. Das Camp ist wunderschön gelegen, mitten im Dschungel an einem Fluss. Es gibt sogar richtige WC's und Duschen (Kaltwasser). Da sind wir uns anderes gewohnt vom Dschungel in Laos.
Unterwegs auf dem Headhunter Trail. Mehr zum Thema 'Headhunting' folgt später...
Eine unvergessliche Bootsfahrt zum Headhunter Trail. Das Wasser ist z.T. nur 20 cm tief.
Clearwater Cave. Die Pflanze gibt es nur in diesem NP. Sieh hat nur ein Blatt.
Ankunft mit dem Boot beim Cave of the winds und Clearwater Cave.
Cave of Winds. Hier finden wir fantastische Stalagtiten und Stalagmiten Formationen in einer grossen Kammer.
Heute besuchen wir nach 30 Minuten Bootsfahrt zwei Höhlen für 3h. Danach geht es 8Km durch den Dschungel zum Camp 5 des Mulu NP. Wir erwarten eine Unterkunft wie im Laos Dschungel 😄

13 January 2015

Und da sind wir nun bei der Arbeit. Es war ziemlich anstrengend und vor allem feucht-heiss. Schlussendlich waren wir alle pflotschnass. Ein gutes Gefühl jemandem geholfen zu haben 😃 Wir haben den Abwasserkanal von Schlamm befreit. In der Nacht nach unserer Arbeit hat es stark geregnet. Die Hilfe kam also zur rechten Zeit.
Auf dem Weg in ein abgelegenes Dorf. Das Longhouse wurde überflutet und wir sehen ob wir etwas helfen können. Anscheinend haben die Bewohner alles verloren.
Der Canopy Skywalk im Mulu Nationalpark. Mit 480m der längste der Welt.
Unglaublich was wir hier an Tieren sehen. Das meiste entdeckt man ganz einfach auf dem Geländer des Weges. Wir waren sehr fasziniert von der Vielfalt der Tiere. Wir haben auch noch kleine Eichhörnchen, Schlafende Vögel, Hornbills, Geckos und Glühwürmchen gesehen.

12 January 2015

Das Stocktier ist 25-30 cm lang. Die Grösse der Höhlenspinne lässt sich anhand der Hand erkennen. Auch die Kakerlake war riesig. In Höhlen ist alles etwas grösser.
Die Deer Cave war riesig! Sie hat den grössten Höhleneingang der Welt. Beim Eindunklen kann man Millionen von Fledermäusen beim Ausschwärmen zusehen.
Ankunft und anschliessend unterwegs im Mulu Nationalpark.
Sind gut in Mulu angekommen. Schöne Aussicht vom Flughafen.
Abflug nach Mulu.
Auf dem Rückweg haben wir viele interessante Insekten gesehen. Auf dem letzten Bild ist eine Bananenstaude zu sehen.
Am frühen Abend sind wir im Dorf angekommen. Wir haben nicht im Longhouse sondern in einem anderen Haus bei einer Familie geschlafen. Die Häuser haben einen ziemlich guten Standard und grosse Räume. Dieser Homestay war wirklich schön. Wir wurden herzlich empfangen und super bewirtschaftet. Die Gruppe ist sehr nett und zusammen mit dem oblig