France, Switzerland · 12 Days · 55 Moments · May 2018

Tour de France mit VW Bus und Hund Sola


6 June 2018

Wir lassen den Urlaub in Metz ausklingen. Es war eine sehr sehr schöne Reise. Merci a`la France pour ce merveilleux moment et pour votre attention aux details. Ainsi que d`apprecier la nature et d`apprecier votre histoire. Nous nous reverrons
So, heutiges Ziel erreicht, wir sind nun in der Stadt Metz. 450 km hinter uns gelassen. Sola ist müde vom fahren.
Eine gemütliche Morgenrunde am einen typischen Strand an der Normandie. Zum Glück sind hier noch keine Touristen außer uns, bevor wir los ziehen noch einen Cafe.

5 June 2018

Diepe, zurück am Meer. Auch hier haben schon alle die Läden hoch geklappt. Typisch die Franzosen, es könnte sonst ja Mal gemütlich werden. Morgen machen wir uns auf dem Weg zurück. Hier bleibt es neblig im Moment. Also keine schönen Küstenfotos, leider.
Den Abend genießen an der Kathedrale als Denkmal an Notre Dame.
Einem wunderschönen Abschluss des Tages in der Hauptstadt der Normandie Ruen. Sehr schöne Kathedrale und alte Häuser. Haben heute Mal Bier getrunken, scheint in Frankreich was besonderes zu sein, vor allem sehr teuer.
Leider Nebel und etwas Regen in Etretat. Irgendwie kein Wetter Glück in der Normandie. Wir fahren noch durch F`ecamp und drehen wieder ab nach Le Havre.
Heute eher Gruselwetter, aber zum Glück nicht zu kalt. Nebel an der Küste am Morgen, ist in der Normandie normal. Hier überall wunderschöne Steine und schwarzer Sand am Strand. Jeder Stein scheint ein Kunstwerk zu sein.

4 June 2018

Und die Krönung, eine Kirche komplett aus Holz aus dem 15.Jahrhundert. Schiffszimmerer haben sie damals gebaut. Im Inneren erinnert die Kirche sogar ein bisschen an ein Schiff. Es ist verzaubernd im Inneren, und vor allem auffällig warm.
Besuch in der Künstlerstadt Honfleur, wir sind verzaubert von der Liebe zum Detail. Bis jetzt hat uns noch keine Stadt so mitgerissen. Die Dame mit dem Hund hat uns gleich am unsere Frau mit Hut daheim erinnert.
Grundsätzlich zu den Franzosen, Die ernähren sich womöglich nur vom Muscheln mit Pommes und Weißbrot. Ansonsten Törtchen in allem Variationen. Das alles ist extrem billig und super gut. Alkohol ist allgemein teuer. Bier 0,3 mindestens 5 € oder sogar mehr. Die Speisekarte kann kein Mensch interpretieren, außer, man hätte Französisch studiert. Nicht mal der Google Übersetzer kann was damit anfangen. Ich hab beschlossen Gesichtsausdruck lesen zu lernen, was mir nur selten was bringt, weil das französische Volk extrem emotionslos wirkt. Die schleichen umher meist im Flüsterton und wollen alles, nur nicht angesprochen werden. Mit Hunden gehen sie gleichgültig um. Deshalb eigentlich ein Paradies und fast überall erlaubt. Es gibt kaum Parkgebühren und wenn, dann muss man beim Ticketkauf gleich das Kennzeichen eingeben, falls die Parkzeit Überzogen ist, kommt dann automatisch eine Lenkererhebung und als Folge eine sehr hohe Strafe. Ordnung muss sein, sparen sich so teure Parkwächter.
So, Saint Michel mussten wir einfach sehen. Unesco hat es zum Weltkulturerbe aufgenommen, also haben wir einen ewig langen Fußmarsch auf uns genommen, die Zubringer transportieren nämlich keine Hunde. So haben wir wieder unser mindest Schrittpensum von 13000 am Tag erledigt. Zum Glück ist die Sonne gnädig gewesen. Der Weg dorthin war Schattenlos. Über 33 Einwohner verfügt die Gemeinde Le Mont Saint Michel. Sehr beeindruckend, direkt in die Abtei konnten wir mit Sola nicht. So hatten wir mehr Zeit für einen Rundgang. Wir kamen uns vor wie bei Herr der Ringe, nur das halt Möwen über uns kreisten und keine dunklen Gestalten.
Piratenstadt Saint Marlo. Heute erstmal Regen angesagt. In der früh haben wir noch an der Küste im Freien geduscht, wir haben uns vom einem Stellplatz in der Nähe Wasser geklaut und etwas warm gemacht. Gerhard hat sich zum 1. Mal rasiert, jetzt kenn ich ihn wieder. Unser Stellplatz außerhalb von Saint Marlo war der Hammer. Auf jeden Fall könnte man hier gut shoppen. Ich hab ein bisschen für meine Mädels eingekauft...

3 June 2018

Morgen sagen wir der Bretagne entgültig auf Wiedersehen. Wir brechen auf nach le Mont saint Michel
Sola gefällt es, alte Bunker und wilder Dill, Meerrauschen, Stände zum austoben, was will man mehr. Jetzt kommt ein Gewitter vorbei, ich hoffe der Bus ist dicht.
Einen super Standplatz für die Nacht gefunden. Wie fast überall in Frankreich, kostenfrei! Leider keine Wasserversorgung und unsere Vorräte beruhen sich auf 1,5 Liter. Für Sola und zum Zähneputzen sollte es reichen.
Cap Frehel, Buchten und Landschaft zum Träumen. Wir sind bis zum Cap gewandert und heute zum ersten Mal richtig gut warm.
Waren kurz in Binic in der Stadt, da alles noch zu hatte sind wir um halb 11 wieder weiter gefahren Richtung Cap Frehel. Da sind wir nun gespannt auf die berühmte Steilküste.

2 June 2018

In Binic Stellplatz abgefahren. 5 Camper und wir mit Blick auf Pferd und Meer. Frisch geduscht, auf eine sehr einfache Weise..... Bei einem Spaziergang am Küstenwanderweg entlang haben wir dann eine nette Bucht mit einer Bar gefunden. Der Cidre ist in Frankreich was besonderes. Schmeckt super!
Die verrückten haben ihre Autos davor stehen gelassen. Ansonsten super Foto Objekt, das meist fotografierteste Haus in ganz Frankreich, la Gouffre. Durch die Jahreszeit, zum Glück nur vereinzelt Franzosen. Für unsere Sola der ganze Urlaub ein Paradies, außer in die Kathedrale von Chartres, durfte sie bisher überall mit.
Ein paar schöne Hause bei unserer Küstenwanderung gesehen. Leider die sonne immer wieder hinter den Wolken. Dunst hatten wir unser Stand Up Paddel heute ausgepackt.
Küstenwandern
Erst einmal Frühstück am Strand

1 June 2018

22 Uhr, die Sonne geht unter. Tag hell noch um die Zeit.
In Saint Guirec bei den rosa Granitfelsen angekommen, traumhaft schön. Stehen am Camperplatz, mussten Wasser tanken. 8€ die Nacht das geht gut. Hauptsächlich Franzosen hier, 2 Deutsche Camper und wir. An Parkplatz steht ein Pizza Wagen, schmeckt super gut. Vor allem der französische Wein dazu.
Village der Meneham besichtigt, nachdem uns die Tourist info darauf aufmerksam gemacht hatte. Wirklich beeindruckend, vor allem das Haus zwischen dem Felsen.
Sanddüne
Es auch immer die Felsen bedeuten, wir waren da, haben unseren Bus abgestellt und wirklich super gegessen und und unser Französisch wurde etwas vielfältiger. Das Problem ist, auch wenn man weiß wie es geschrieben wird, wir können es einfach nicht aussprechen

31 May 2018

Stadt-Seilbahn vom Brest
Wir haben eingekauft und uns für ein Picknick am Strand entschieden. Sola gefällt es auch, sie hat einen streunenden Hund als best friend the Tour erklärt.
Wir sind los gezogen über den Küstenweg zum westlichsten Punkt. Sola gefällt das Küstenwandern, aber uns genauso. Wolkig aber zum Glück kaum Wind. Wunderschöne Landschaft und notre Dame zum Schutz der Schiffbrüchigen, haben wir auch noch eingefangen. Danach den Brunnen als Waschmöglichkeit verwendet und Creps gegessen.
Was könnte besser sein an einem verregneten morgen

30 May 2018

So, wir haben unser Nachtcamp aufgeschlagen mit Blick aufs Meer. Hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Das ist fix, beides schon vorbei gekommen. Zum Glück haben wir Sola dabei!
Kleine Küstenwanderung zwischendurch auf den Weg nach Porto Raz. Leider hier bewölkt gewesen aber dafür nicht so windig. War ja auch schon 20 Uhr. Bis 22 Uhr ist es eigentlich immer taghell. Dafür in der Früh länger dunkel. Kein Wunder dass die alle erst auf halb 12 die Läden hoch ziehen.
Wir mussten einfach kurz stehen bleiben.
Wunderschöne Altstadt in Concarneu. Jetzt ist auch die Sonne wieder da und wir ziehen weiter an den westlichsten Punkt von Frankreich und hoffen auf einen guten Stellplatz.
Nach einem Küstenspaziergang in die boulogerie Frühstück besorgt. Das Brot hier ist einfach unbeschreiblich gut. Ich möchte unbedingt wissen, wir die Franzosen das machen. Jedes Brot hier schmeckt so gut, wir kaum eines bei uns daheim.

29 May 2018

Heute den Tag genossen und endlich gutes Essen. Durch die Vorsaison fällt unser Essen sonst eher spärlich aus. Haben dafür Muscheln und Meeresfrüchte mir Fritten ergattert. Super gut geschmeckt. Jetzt stehen wir am Meer in Point de saint Gildas am Camperplatz um 12 €mit Wasserversorgung. Meer 50 Meter von uns entfernt rauscht beruhigend.
So übers Meer gefahren 5 km, überall Muschelsammler unterwegs. Die Insel ist nett mit zu vielen Besonderheiten.

28 May 2018

Es ist Ebbe, 5 km über das Meer mit den Auto fahren und rundum Muschelsammler😍. Besser geht's nicht.
So Landend oder so ähnlich würde ich sagen. Wir warten auf die Ebbe und danach wollen wir mit dem Bus übers Meer
Heute nochmal losgezogen nach Chartres. Die Tore geöffnet und wir waren drinnen, nur Sola musste draußen bleiben. Ein toller Ort, so riesig, das Innenleben alleine schon so hoch wie die über Kirche. Das Labyrinth mit Stühlen verstellt, aber naja, alles geht eben nicht. Der Besuch war es auf jeden Fall wert. Danach gemütlich gefrühstückt und noch etwas durch die Gassen geschlendert. Ein bisschen geshoppt, und um 12 Uhr Aufbruch zu Atlantik Küste.

27 May 2018

Wir haben kurz in Chartres vorbei geschaut, morgen, wenn die Türen offen sind möchten wir das berühmte Labyrinth sehen. Ersmal wild Campen und Ruhe genießen.
Ein Ausflug zwischendurch in die Stadt Bouges. Die Kathedrale besichtigt, wirklich sehr beeindruckend was damals alles möglich war. Nach einem gemütlichen Aperol machen wir uns wieder auf dem Weg, 1200 km von zu Hause entfernt. Mein Mann ist ein Realist, ich würde sagen, ein mittlerer Ausflug!
Erster Stop in der Stadt Cluny. Alles noch ganz neu bei uns. Die erste boulogerie begeistert mich und meinen Frühstückshunger. Bis ich an der Reihe bin zum bestellen, hab ich zum 5. Mal meine Auswahl geändert. Zum Schluss kann ich es man nicht aussprechen. Tja, mit Händen und Füßen kappt es dann doch. Die Sprache Deutsch oder Englisch, scheint gar fremd zu sein.

26 May 2018

Genfersee, alles ganz ruhig vor der Saison. Soweit alles okey, hatte mir die Schweiz etwas gebirgiger vorgestellt.
Wir Starten am Bodensee über den Genfer See. Die Französische Schweiz hat bei uns viele Eindrücke hinterlassen. Danach haben wir erstmal Kilometer gemacht, bis nach Macron. In der kleinen Stadt Cluny haben wir übernachtet und uns am morgen riesig gefreut über die überwältigenden Eindrücke der Romanischen kleinen Stadt. Erst einmal mit etwas Französisch versucht, jedoch kläglich gescheitert. Jedoch Café und Croissant ging dann doch. Diese Dinger sind unglaublich gut, die Franzosen sind Genießer, das hab ich nun schon kapiert. Heute geht es Richtung Paris, ich würde gerne die Stadt besichtigen. Mal sehen was der Fahrer dazu meint. Die Stadtautobahn soll der reinste Horror sein. Lassen wir uns überraschen.....