Europe, North America · 27 Days · 92 Moments · August 2017

Tino und Isas Tour durch die Südstaaten


18 September 2017

Bye bye Atlanta, Georgia, south states, USA. Es war uns eine Freude.

17 September 2017

Hier noch ein paar Bilder aus Atlanta. Wir sind recht spät erst angekommen, haben schnell eingecheckt und etwas gegessen. Und dann ging schon das Football spiel los. Atlanta Falcons gegen die Greenbay Packers. Das Station ist gigantisch und die Stimmung war atemberaubend. Man musste die ganze Zeit mitfiebern. Das war ein gelungener Abschluss.

16 September 2017

Florida macht es uns leicht mit der Erholung! Die Sonne scheint fast den ganzen Tag, es ist drückend warm bei mindestens 29C und man hat das Meer immer vor der Tür. Darum haben wir die meiste Zeit am Strand verbracht oder mit kurzen Ausflügen in der Gegend. Pensacola ist eine Stunde Autofahrt entfernt, dort kann man herrlich bummeln und Schweinereien wie Chocolate Mousse Brownies essen. Ehe wir uns versahen, waren wir später in der Geburtstagsfeier von Labradorhündin "Lucy", Namensgeberin eines kleinen Cafés. Heute saßen wir zum letzten Mal am Pier beim Sonnenuntergang, stilecht mit Shrimps und dickem Steak. Florida war Balsam für die Seele nach der Aufregung und Unsicherheit dank "Irma". Morgen gehts nach Atlanta zurück für einen letzten Abend in Amerika.

15 September 2017

Anbieter dafür gibt es genug- das ist wie in jedem Urlaubsgebiet. Wir haben uns dagegen entschieden Delfine in einem Delfinarium anzuschauen, wo sie in einem zu engen Becken einen traurigen Alltag haben. Oder eine Tour zu machen auf einem Speedboot mit mindestens 50 anderen Menschen, mit null Flair und Massenabfertigung. Wir sind stattdessen mit Tony und Daniel und einem Catamaran unterwegs gewesen, zusammen waren wir zu zehnt und das war genau richtig. Viel Platz, herumlaufen und liegen wo auch immer man wollte, ein eigenes Tempo, immer wieder Zwischenstopps zum Umschauen, Delfine bestaunen, die miteinander spielten oder einfach nur unterwegs waren. Wir konnten auch schnorcheln in einer kleinen Bucht oder einfach nur aufs Wasser schauen und später den MEGA Sonnenuntergang bestaunen. Die Fahrt ging über 3 Stunden und war perfekt! Wer mal in der Nähe ist, sollte also bei "Cattywampus" in Fort Walton Beach anheuern und das unbedingt mitnehmen! Glücksgefühle gibts jede Menge.
Das Wetter war auch weiter auf unserer Seite. Also hiess es: Strand! Baden! Rumliegen! Yeah! So langsam könnte man sich daran gewöhnen. Wir haben noch nebenbei geklärt, dass wir unsere Route definitiv hier beenden und nicht an die Ostküste fahren. Zu viele Unsicherheiten, wie zB Hochwasser, Regen, der neue Sturm Jose. Das hätte uns am Ende alles kaputt gemacht. Also bleiben wir bis Sonntag in Florida, fahren dann nach Atlanta zurück und von dort startet am Montag unser Flieger. Haken dran, weiter ausruhen- und Highlights haben, wie unsere Tour mit dem Catamaran.

14 September 2017

13 September 2017

Der heutige Tag in Florida war wunderbar. Wir haben selbst Frühstück mit Haferflocken und Mandelmilch gemacht, das hilft ungemein hier etwas Geld zu sparen, weil man für ein Frühstück ausserhalb locker 20 Dollar zahlen muss, wenn es nicht gerade aus irgendetwas Fettigem besteht. Danach haben wir uns an Strand gelegt und bis zum Mittag in der Sonne gebrutzelt. Das Gute ist, es ist hier nicht so überlaufen, so dass man seine zwei Stühle plus Schirm bekommt- und das auch noch kostenlos als Service vom Hotel. Angenehm. Nach einen Mittagssnack sind wir dann nach Panama City Beach gefahren und haben noch ein paar Badeutensilien geshoppt, das war laut Isa schwer nötig. Von den Damen im Laden gabs noch den Tipp sich den St. Andrew State Park anzuschauen- quasi wie ein großer Park direkt am Wasser, wo von Rehen bis Krokodile so einiges lebt, was es in Florida so gibt. Wirklich aus der Nähe gesehen haben wir am Ende viele Wasservögel, besagte Rehe und immerhin ein Kroko aus der Ferne.
Als wir in Fort Walton Beach ankamen hat es gestürmt und geregnet. Damit hatten wir aber schon gerechnet, dank "Irma". Die Empfangscheffin hat uns aber sehr herzlich aufgenommen und als das Wort Honeymoon fiel, hat sie uns sofort in ein tolles Zimmer gesteckt :-) Das fanden wir so toll, dass wir ihr direkt einen Sekt als Dankeschön vorbei gebracht haben. "Hach, da kann ich auf der Veranda die Korken knallen lassen,hihi". Am ersten Tag in Fort Walton Beach haben wir uns etwas aufgeteilt. Isa hat den Strand bei recht starkem Restwind ausprobiert ("Endlich kann ich mal was in Ruhe lesen") und Tino hat sich ein Airforce Museum mit vielen coolen Flugzeugen und Geschichten aus vergangen Zeiten angeschaut. Am Abend sind wir dann zusammen in eins der vielen Seafood-Restaurants , ins "Crap Trap" gegangen und haben bei einem Krabbensnack den Sonnenuntergang von der Terrasse aus, und später vom Pier, genossen.
In Biloxi machten wir nur eine Nach halt. Das war auch gut, denn das Hotel war ein typisches Glückspielhotel, wie man es aus Las Vegas kennt. Überall ausser in den Zimmern durfte geraucht werden und es gab "3" Etagen nur mit Spielhallen. Ziemlich verrückt. Dafür hatten wir auf Grund unseres Honey Moons eine tolle Suite mit Whirlpool. Am nächsten Tag ging es nach einem reichhaltigen Frühstücksbüffets weiter nach Fort Walton Beach in Florida.
Im Garden District gingen wir als erstes im "Another Broken Egg" frühstücken. Danach erkundeten wir das Viertel und besuchten den Lafayette Friedhof, dem ältesten der Stadt. Im Anschluss gingen wir noch die angrenzende Ladenstraße auf und ab und sahen uns die super erhaltenen alten Häuser und Boutiquen an. Hier stach besonders ein Laden für selbst bedruckte Papiere hervor. Hier gab es schöne alte Druckmaschinen und Tino kam schnell ins Gespräch darüber. Die Firma der Maschinen war nämlich in Deutschland ansässig. :-) am Nachmittag ging es auf eine Tour mit der "Natchez" eines der zwei letzten noch im Einsatz befindlichen Raddampfschiffe. Es ging zwei Stunden über den Mississippi und wurde mit einem Südstaatenbuffet abgerundet. Am Abend ging es dann noch eine Runde auf die Bourbon Street. Die einzige Strasse in den USA auf der man öffentlich Alkohol auf der Straße trinken darf. Dementsprechend ist dort natürlich jeden Abend ordentlich Party. Am nächsten Tag ging es weiter nach Biloxi
So ihr Lieben. Endlich kommt mal wieder ein Update. Nach Natchez sind wir in New Orleans gelandet. Nach dem Checkin in dem 15. Stock mit direktem Blick auf den Mississipi haben wir uns direkt wohl gefühlt. Leider kamen uns immer mehr Unsicherheiten bezüglich des drohenden Sturms auf und wir mussten uns erstmal um den weiteren Verlauf der Reise kümmern. Wir sprachen mit dem Reiseveranstalter vor Ort und einigten uns erstmal auf der Route zu bleiben und kurzfristige Änderungen umzusetzen, sollten sie notwendig werden. Als erstes ging es natürlich in das French Quarter. Hier spielt der Jazz die Musik. An jeder Ecke sitzen entweder Musiker oder es geht in einen Voodooladen. Das ist zwar alles sehr spannend anzuschauen wird aber auf die Dauer dann etwas anstrengend und so sahen wir uns nach Alternativen Zielen zur Erkundung um. Hier kamen wir auf ein Viertel was den tollen Namen Garden District trägt. Diesen Namen wir uns am zweiten Tag vor.

12 September 2017

9 September 2017

Liebe Grüße aus New Orleans. Aufgrund mangelnder WiFi Verfügbarkeit folgen Text und Bilder später.

8 September 2017

7 September 2017

Nach einer ausgedehnten Erkundungstour ging es kurz ins Hotel zum frisch machen und danach Abendbrot essen bei schönsten Sonnenuntergang am Mississippi. Es gab eine Guacamole Bowl mit Natchos und ein Chicken Sandwich mit Fries. Typisch amerikanisch eben :-)
Hallo aus Natchez. Nach 6 Stunden geradeaus Fahrens, mit 115 km/h sind wir endlich angekommen. Wir haben diesmal nur eine Nacht und sind daher direkt nach dem Checkin los gezogen. Vorher haben wir kurz mit einem Betreuer der Amerikanischen Partnerfirmen unseres Reiseveranstalters gesprochen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. So wie es aussieht wird uns der Hyrricane vorerst nicht treffen, da wir in Florida recht weit westlich sind. Sollte er nach Florida allerdings weiter die Ostküste entlang, nach Norden ziehen, müssen wir die letzte Woche umbuchen. Das entscheiden wir allerdings erst Mitte nächster Woche. Nun aber zu Natchez. Es ist verschlafen und traumhaft romantisch. Man denkt, dass die Uhr hier stehen geblieben ist. Die Häuser sind so schön, dass man sich direkt auf einen Schaukelstuhl der Veranda setzen möchte. In der linken eine selbst gemachte Limonade und in der Rechten etwas BBQ.
Guten morgen Memphis. Heute geht die Reise weiter nach Natchez.

6 September 2017

Noch eine Randnotiz aus aktuellem Anlass. Auch wir verfolgen natürlich die Wetterwarnungen vor dem Hurricane, der evtl auf Florida treffen soll. Das ist hier überall in den Nachrichten. Wir haben eigentlich geplant am Montag dort anzukommen und ein paar Tage Strandurlaub zu machen. Unsere Agentur hat uns versichert, dass wir im Falle eines Falles umbuchen können und wir in Sicherheit sein werden und nicht in einem gefährdeten Gebiet unterkommen werden. Macht euch also bitte keine Sorgen, wir haben ein Auge auf die Entwicklungen, denn noch kann der Hurricane auch zurück aufs Meer drehen. Drückt uns die Daumen! Nächster Stopp: Natchez, Mississippi.
Tagsüber haben wir uns sehr amerikanisch verhalten. Wir sind bei bestem Wetter rumgefahren, haben gesehen, dass es eine Drive-In-Bank gibt, waren auf einer Messe für lokale Tourismus-und Gewerbeanbieter, im Supermarkt ( bei Target gibt es alles, von Babyspinat bis Fernseher) und haben uns ins Abenteuer Waschsalon gestürzt. Zum Glück ist hier jeder super hilfsbereit. Nach Waschpulverkauf stilecht am Automaten und einigen Startschwierigkeiten hieß es eine halbe Stunde warten, mit überzeugendem Ergebnis. Bei der Trocknernutzung ist auch wider Erwarten nichts eingegangen. Die nächsten Woche können also kommen, unsere Reisegarderobe ist wieder top und Tino kann seine neu erworbenen Trikots präsentieren. Da hier sowieso alle in Sportklamotten rumlaufen, fällt man gar nicht als Tourist auf.
Wir reden mal lieber nicht über die riesige Touristenmaschinerie, die da betrieben wird. Man merkt dennoch vor Ort den Respekt vor dem King und seiner Musik. Wir konnten uns auch im Haus und auf dem Gelände umsehen. Es kam richtig die Stimmung von damals rüber, nicht nur wegen des Teppichmuffs und der Originalmöbel. Man hätte sofort Bock mit ihm abzuhängen und ein bisschen Musik zu hören. Auch die Autos und die Privatjets konnte man anschauen, Wahnsinn mit welchem Schnickschnack damals schon alles ausgestattet war. Scheinbar war Elvis ein Technikfan.
Jackson erwies sich als Reinfall aber gut genug für eine kurze Pause. Immer stur geradeaus bei maximal 120 km/h kann dann doch sehr müde machen. In Memphis lag das Hotel direkt am Mississippi. Er ist tatsächlich so breit wie man es sich immer vorstellt. Wir haben zu Fuß die Stadt erkundet und wurden zum ersten Mal auf unserer Reise mehrfach um Geld angebettelt. Hier ist das Leben eben scheinbar doch anders. Das merkt man auch am Publikum abends auf den Straßen und an den vielen Schnapsläden. Endlich konnte Tino die berühmten BBQ-Künste des Südens testen, natürlich stilecht mit Rippchen, Bohnen, Pommes und Toast. Eine kleine Frotzelei mit dem Koch über Footballmannschaften gab es obendrauf. Abends trifft sich die Jugend am Fluss-dort hatten wir einen tollen Ausblick auf einen rot erleuchteten Abendhimmel. Kein Memphisbesuch ohne Elvis! Der begegnet einem hier an jeder Ecke, von Straßennamen bis zu Souvenirs jeder Art. Wir entschieden uns für den Klassiker- sein Anwesen "Graceland."

5 September 2017

Guten Morgen! Heute reisen wir ab nach Memphis zum "King" und halten auf der Hälfte in Jackson. Bevor es los geht aber noch ein paar Fotos von einem typisch amerikanischen Frühstück.

4 September 2017

Der zweite Tag in Nashville geht leider schon zu Ende. Nun habe ich aber Zeit euch wieder mit ein paar Bildern zu versorgen. Dieser Tag Stand im Zeichen der Music City Nashville und das erste Highlight war direkt das Johnny Cash Museum. Man bekommt viele Einblicke in sein bewegtes Leben, der Mann hat definitiv gelebt. Da Isa großer Fan ist, war es etwas ganz Besonderes.Danach sind wir die Musik Row abgelaufen- ein Gebiet der vielen Tonstudios, und mit UBER zurück gefahren. Das war mal was anderes als mit dem Taxi! Nach einem kleinen Power-Nap ging es dann zum Blue Bird Cafe (eine Location für Countrymusiker), in den Tennessee Titans Fan Store und im Anschluss Shopping in die Opry Mall. Nachträglich habe ich euch noch ein paar Bilder aus der Mall hinzugefügt. Sehr beeindruckend war "Bass Pro Outdoorworld", von Angelruten bis Waffen in Pink gibt es alles. Auf dem Weg zum Hotel haben wir noch zufällig den General Lee gesehen und natürlich ein Foto gemacht. Aber seht selbst!

3 September 2017

Nun gebe ich auch gleich das nächste Update hinzu. Heute sind wir gleich früh aufgestanden und sind Richtung Nashville aufgebrochen. Das erste Abenteuer war Tanken. Erstmal mussten wir rausfinden was der Jeep haben möchte. Am Ende fanden wir raus, dass in Amerika fast jeder Benzin tankt , nur LKWs und selten PKWs Diesel tanken. Dann kamen wir im Hotel an, legten unsere Sachen ab und fuhren direkt wieder los. Das erste Ziel war eine Straße welche mit Geschäften und Cafés rund um das Thema Handcraftet und Vintage beherbergt. Dort war es wunderschön und wir haben lecker Sandwiches gegessen. Der zweite Stop war dann der Broadway, welcher eine riesen Partymeile darstellt. Hier gibt es eine unendliche Anzahl an Kneipen in denen Livemusik gespielt wird. Etwas weiter kamen wir dann eher zufällig zu einem großen Platz in der Mitte der Stadt. Dort war ein Open Air für jeden frei zugänglich. Und es spiele Sheryl Crow. Das war ein toller Abschluss für einen tollen Tag.
Nun gibt es endlich ein neues Update. Die Ereignisse überschlagen sich und wir haben leider nicht überall guten WLAN Zugang. Jetzt haben wir aber wieder etwas und ich möchte direkt ein paar Eindrücke nachreichen. Als erstes seht ihr Bilder aus Atlanta. Die erste Stadt, welche wir im Süden besucht haben. Sie ist groß und hat schöne, sowie nicht so schöne Ecken. Wie eine Großstadt eben so ist. Wir haben in den zwei Tagen Five Points besucht, eine CNN behind the Szenes Tour gemacht und uns das Aquarium angeschaut. Abgeschlossen haben wir den Tag mit einem Besuch in einer typisch amerikanischen Mall :-) Erwähnenswert ist noch, dass an dem Tag das Eröffnungsmatch des Collegefootball, die Dragon Con und Black Gay Parade war. Das heisst Atlanta war sowas von voll. Und das alles am verlängerten Wochenende, da am Montag Labor Day ist.

2 September 2017

31 August 2017

30 August 2017

29 August 2017

28 August 2017

First stop: urban Kitchen in Frankfurt.
17:20Uhr Erfurt Hauptbahnhof, die Reise beginnt. Der Zug fährt ein und schnell wird klar, er ist voll :-) Naja einen Sitzplatz zusammen haben wir immerhin bekommen. Da das WLAN nicht geht, lehnen wir uns einfach zurück und träumen von der Skyline von New York. Ich hoffe euch gefällt unser Reiseblock. Liebe Grüße Isa und Tino.

23 August 2017