1 Days · 3 Moments · February 2018

28 February 2018

Am 28. Februar machten wir uns auf den Weg nach Timaru. Zoey hatte dort einen Job als Apfelplücker bekommen. Auf dem Weg dorthin ließ Zoey sicherheitshalber seinen Keilriemen nachziehen. Das Auto quietschte leider vergnügt vor sich hin. Wir kamen sicher in Timaru an. Am Tag darauf begann Zoeys Arbeit und sein Auto quietschte auch an diesem Morgen. Es hatte aber zuvor geregnet, und so schoben wir es darauf. Kurz darauf bekam Mimmi die Nachricht, dass Zoey nicht wüsste, ob er nach der Arbeit zurück fahren kann, da der Keilriemen gerissen sei. Schade Marmelade... Das Auto Pech ging weiter und das hatte Zoey wirklich nicht verdient. :/ Nach der Arbeit fuhren wir also zu ihm. Sicherheitshalber schon mit Überbrückungskabeln bewappnet. Das Auto startete noch, aber überhitzte schnell, da es nicht mehr gekühlt werden konnte. Wir wollten nichts riskieren und so riefen wir den Abschleppdienst. Das Auto (Sabine) bekam am nächsten Tag einen neuen Keilriemen und lief wieder.
Timaru ist ein süßer kleiner Ort an der Ostküste. Als Mimmi und ich den Ort erkunden wollten, fanden wir auf dem Parkplatz einen Bruder (oder eine Schwester?) von James. Einen Toyota Townace extra limited genau wie unser Auto. 😊 Wir schlenderten die Einkaufssträßchen entlang und genossen einen schönen, sonnigen Tag. Dabei fanden wir ein neues Accessoires für James. Am nächsten Tag kauften wir es und nun besaß er vier Lichterketten. Die neueste sollte jedem sofort zeigen, wen er vor sich hatte. J A M E S leuchtet ab jetzt bunt in unserem Auto! 😏
In den nächsten Tagen besuchten wir Luzie, Tim und Simon, mit denen wir Sylvester gefeiert haben. Luzie hatte etwas außerhalb von Timaru einen WWOOF-Platz. Außerdem waren wir mit Simon und Tim gemeinsam an einem kleinen Strand. Nach einer Weile wurde wir dann jedoch von der kommenden Flut vertrieben. Wir verbrachten in Timaru einige wirklich schöne Tage. Egal ob am Strand, im Ort oder gemütlich auf dem Campingplatz bei Postkarten und Malen. Insgesamt blieben wir dort fünf Nächte.