Europe, North America · 38 Days · 51 Moments · August 2017

Sumpf goes America


18 September 2017

Das letzt Bild für diese Reise. Gleich steigen wir ins Flugzeug. Zunächst Richtung London, danach zurück nach Düsseldorf.

17 September 2017

Am letzten Tag haben wir uns San Diego genauer angeschaut. Zunächst waren wir im Balboa Park. Von dort ging es in die Stadt zum USS Midway Museum, welches wir und komplett angesehen haben. Hier konnte ich außerdem ein paar Kinder mit meinen Fähigkeiten im Knoten legen begeistern. Nach einem kleinen Gang durchs Gaslamp Quarter schlossen wir dann mit San Diego Old Town ab. Morgen geht es für uns dann zurück nach Vegas und in den Flieger Richtung Deutschland.

16 September 2017

Und der Kill-Counter steigt auf 4 Tiere

15 September 2017

Los Angeles

13 September 2017

Der letzte Tag Hawaii und irgendwie auch der letzte Tag der Reise. Ab morgen ist es quasi ein verlängerter Rückweg für uns. Heute waren wir noch einmal in der Bucht Schnorcheln, was sich eindeutig gelohnt hat. Im Riff haben wir sehr viele Fische gesehen. Zum Abschluss haben wir noch den Sonnenuntergang am Sunset Beach genossen. Morgen Mittag geht es zurück aufs Festland.

11 September 2017

Während die anderen den Weg nach ganz oben genommen haben, habe ich mich unten im Regenwald umgetrieben.

10 September 2017

Und nochmal Pearl Habour. Diesmal sind wir allerdings mit dem Boot zum Memorial gefahren.

9 September 2017

Der letzte Trail für mich diesen Urlaub. Auf den alten Schienen ging es zum Krater hoch und wieder runter. Danach der kam der schönere Part des Tages: Schnorcheln im Korallenriff. Toll wie nah die Fische an einem vorbei schwimmen. Morgen mache ich einen entspannten Tag während die anderen den Stairway to Heaven machen. Ich habe allerdings inzwischen genug von auf Berge steigen.

8 September 2017

Viel war jetzt nicht zu sehen in Pearl Habour, außer, dass man feststellen konnte, dass die Amis doch ein bisschen bescheuert sind, wenn es um ihr Militär geht.

7 September 2017

Die Hawaiianer sind auch sehr offen. So kam ich beim Football spielen mit einem Jungen ins Gespräch, welcher mir ein wenig einen Einblick in das Sportsystem hier gab.
Hawaii. Wo soll man da anfangen? Bei den Stränden mit ihren Palmen, dem warmen Ozean oder doch dem Regenwald. Der erste Eindruck ist zumindest sehr sehr positiv.

6 September 2017

In San Fransisco haben wir wohl die üblichen Touri-Spots abgehakt bevor es für uns gleich Richtung Flughafen geht.

4 September 2017

Am letzten Tag in den Nationalparks wurden nochmal zwei Wasserfälle bewundert. Jetzt sind wir bereits auf dem Weg nach San Francisco von wo es morgen nach Hawaii geht.

3 September 2017

Aufstieg hart und Abstieg schwierig. Das beschreibt den Upper Yosemite Falls Trail sehr gut. Die knapp 1000 Höhenmeter hoch war ein kräftezehrender Akt, nach dem wir uns auch erstmal ein wenig Zeit auf gut 2000m gönnten. Leider konnten wir wegen des Rauchs der Brände quasi nichts vom Tal sehen. Als wir uns dann wieder an den Abstieg machten zog ein Gewitter über das Tal und sorgte dafür, dass wir wenigstens ein wenig sehen konnten. So richtige Augen hatten wir dafür aber kaum, da der Weg extrem schwierig war, bedingt durch seine vielen losen und rutschigen Steine. Volle Konzentration war angesagt.

2 September 2017

Leider ist die Sicht wegen derWaldbrände sehr eingeschränkt, aber immerhin wurde es zum Nachmittag hin etwas besser und so konnte wir die ersten Blicke im Yosemite genießen.

1 September 2017

Am Bass Lake beziehen wir unser Lager. Wir haben hier einen sehr netten Campground Host, welcher sich auch sehr für unsere Reise interessierte. Der Lake scheint ein beliebter Ausflugsort der Amerikaner zu sein, da die Plätze sehr voll sind. Morgen geht es dann über Umwege, auf Grund der Waldbrände in den Yosemite.
Und während wir uns noch fragen, warum wohl die Straße vor uns gesperrt ist und warum es so nebelig ist, biegen wir um eine Ecke und sehen die Waldbrände in der Ferne. Das erklärt auch die tief fliegenden Flugzeuge.
Fresno an sich ist jetzt wirklich nicht schön anzusehen, aber im Starbucks kamen wir mit dem amerikanischen Studenten Eddy ins Gespräch, der sehr interessiert an Deutschland war. Ein sehr nettes Gespräch.

31 August 2017

Ein bisschen, wie in den Alpen ist es hier schon. Auch der Giant Forest hat uns eher etwas enttäuscht. Deshalb geht es morgen weiter zu Münsters Partnerstadt Fresno und diese wird sich dann angeschaut.
Und so stellt sich der Sequoia uns vor. Die Ranger kamen direkt nach unserer Anreise zu uns und sagten, dass heute schon auf der Zufahrtsstraße zu unserem Platz Bären gesehen worden sind. Wir sind gespannt, ob sich diese auch noch persönlich bei uns vorstellen. Lieber nicht!

30 August 2017

Nach der sehr angenehmen Nacht in Vegas brüten wir nun wieder in unseren Zelten. Morgen geht es allerdings schon weiter in die Berge zum Sequoia. Dort wird es wohl auch kühler.
Noch einmal richtig den Bauch beim all-you-can-wat voll schlagen, bevor es wieder Gerichte aus unseren Kochern gibt

29 August 2017

Manchmal muss man auch einfach Glück haben. So wie wir heute in Vegas
Vegas Baby

28 August 2017

An unserem letzten Tag im Zion gönnen wir uns ein wenig Entspannung und besuchen das Museum und lassen uns ein wenig die Sonne auf den Bauch scheinen. Das beste, was man machen kann bei 40+ Grad im Schatten, die es heute werden sollen.

27 August 2017

Zion - The Narrows. Im Wasser ging es immer tiefer in den vom Virgin River geschaffenen Slot Canyon. Das Wasser war mit frischen 17 Grad doch relativ kalt im Vergleich zu den 39 Grad außerhalb des Canyons. Im Canyon war es dann aber doch ganz angenehm, so richtig merkten wir das erst auf der Rückfahrt, als wir im sitzen mehr ins schwitzen kamen, als auf den gesamten 10 km zuvor.

26 August 2017

Jetzt aber richtig Zion. Am ersten Tag verschafften wir uns direkt einen Überblick mit dem Angels Landing Trail, den ich nur bis zu einem gewissen Punkt besteigen konnte, da sich meine Höhenangst meldete. Dennoch war es ein genialer Ausblick und so konnte ich außerdem Zeuge davon werden, dass die Eichhörnchen hier absolut keine Scheu kennen. Nach dem Abstieg wurden dann noch die Emerald Pools mitgenommen, welche angenehme Frische boten und sehr schön anzusehen waren.

25 August 2017

Und wieder kam uns eine Hirschfamilie besuchen
Auch Günther und Angela sind wieder dabei
Neues Auto, neues Glück!? Selbst der Alamo-Verkäufer konnte es kaum glauben. Zitat: "Jesus Christ!"
Aus der Jagd wurde ein Kurztrip nach Vegas um das Auto auszutauschen. Wir haben alle den Kaffee auf, da auch noch die Klappkiste mit unserem Essen kaputt ging und sich das Essen über unsere Campsite verteilte.
Tierjagt im Zion! Der erste Tag im Zion verläuft anders als zunächst geplant. Da wir wohl die letzten Tagen einen blinden Passagier hatten, müssen wir erstmal das Tier in unserem Auto jagen.

23 August 2017

Und gerade als wir ein schönes Bierchen genossen, kam eine kleine Rehfamilie auf Tuchfühlung
Kleine Wanderung im Bryce Canyon. An unserem ersten Tag im Bryce haben wir eine kleine Wanderung in die Tiefen des Canyons unternommen. Dabei haben wir festgestellt, dass wir wohl zufällig in den schönsten Teil des Parks vorgestoßen sind und haben entschieden, dass wir morgen wieder fahren um dann Zion richtig ausnutzen zu können. P.S. Selbst die Eichhörnchen benutzen hier die Zebrastreifen.

22 August 2017

Canyonlands die zweite. Heute allerdings etwas kürzer, da es noch in den Arches Nationalpark auf einen kleinen Trip im Devil's Garden ging. Jetzt freuen wir uns auf eine schöne Abkühlung im Pool.

21 August 2017

Um den Tag ausklingen zu lassen hab es noch einen Burger bei dem mir schon bekannten Atomic
Erster Besuch im Canyonlands Nationalpark. Am, durch die Sonnenfinsternis noch verhältnismäßig kühlen, Morgen brachen wir auf Richtung Nationalpark. Nach einem Zwischenstopp im Dead Horse State Park konnten wir wieder einmal den Colorado von oben betrachten.

20 August 2017

Nach dem Antelope Canyon sind wir heute direkt weiter nach Moab und durch Monument Valley gefahren. Allerdings hat das Wetter nicht so mitgespielt

19 August 2017

Bei 40 Grad im Schatten fällt es schwer sich aus dem Auto zu begeben und Fotos zu machen. Dennoch war die Nähe zum Colorado River schon etwas besonderes im Glen Canyon.

18 August 2017

In Flagstaff und Umgebung haben wir heute den Nachmittag mit Indianerruinen und Vulkanen verbracht. Eine schöne Abwechslung zum Canyon.
Und das sind die drei Reisenden
Der Grand Canyon! Tatsächlich fällt mir auf, dass er beim zweiten Mal viel von seinem Wow-Faktor verloren hat, aber immer noch atemberaubend

17 August 2017

Nach einem harten Aufstieg, der uns jegliche Kräfte geraubt hat, fuhren wir weiter zum Grand Canyon. Im Vorgelagerten Ort Tusayan wurde dann bei einem kühlen Bier und ein paar Burgern auf die erfolgreiche Rückkehr angestoßen. Danach legten wir uns zu den zirpenden Grillen in unsere Zelte und haben nun die erste wohlerwogne kühlere Nacht vor uns mit etwa 10 Grad. Dennoch hinterließ der Aufstieg bei uns Spuren und so wurde kurzerhand beschlossen, im Canyon nicht wandern zu gehen und auf Hawaii ein wenig kürzer zu treten.
Nachdem wir gestern den Tag mit schwimmen und entdecken der Wasserfälle verbracht haben. Brachen wir um 4:00 auf, um wieder aus dem Canyon hinaus zu wandern. Wir wurden außerdem Zeugen davon, dass selbst die Indianer hier nicht zu 100% sicher laufen und alles erreichen können, als sich ein Indianer vor uns im Fluss verletzte, weil er ausrutschte

15 August 2017

Nach einem sehr harten 17km langen Hike bis tief in den Grand Canyon würden wir mit den Havasupai Falls belohnt. Morgen wird es dann nochmal schwer beim zurück gehen, bevor wir dann erstmal ein paar entspanntere Tage im Grand Canyon und rund um Page genießen können

14 August 2017

Tag eins am Hoover Dam. In der Hitze kämpften wir uns über den Damm der Nevada und Arizona verbindet. Danach ging es weiter nach Kingman, wo wir unser erstes Zeltlager aufschlagen.

13 August 2017

LAX mit prioritypass, auf Grund einer Verspätung

13 August 2017

Nach erheblichen Schwierigkeiten an den Sicherheitskontrollen, auf Grund fehlender Sicherheits"fachkräfte", konnten wir den ersten Teil der Reise dann doch angehen. Von London geht es nun nach vierstündigem Aufenthalt weiter nach Los Angeles. Dort sind wir unserem eigentlichen Ziel schon erheblich näher.
Wir sind bereit! Viel geschlafen hat heute keiner von uns. Dennoch sind wir alle hellwach und freuen uns riesig auf die fünf Wochen in den US und A. Mit dabei natürlich auch das noch namenlose Maskottchen, welches uns auf Schritt und Tritt begleiten wird.