Thailand · 20 Days · 23 Moments · August 2012

Simon Brunner

Thailand - Drei Wochen im Paradies


8 September 2012

Fazit Alles in allem war unsere Thailandreise ein unglaubliches Erlebnis. Vor allem diejenigen, die viel Urlaub für wenig Geld bekommen wollen, kommen an Thailand nicht vorbei. Zu unseren Top 3 Destinationen gehören eindeutig Chiang Mai (Trekking), Koh Phi Phi und Koh Samui. Aber auch sonst verstecken sich in diesem Land viele, wunderschöne Fleckchen, die man unbedingt sehen muss.

7 September 2012

Rückfahrt nach Bangkok In unserer Bungalowanlage haben wir die Fahrt nach Bangkok geplant. Mit dem Schiff ging es bis zum Festland, wo ein Reisebus auf uns wartete, in dem wir über Nacht nach Bangkok zurückkehrten. Schweren Mutes erledigten wir auf der Khao San Road die letzten Einkäufe, bevor es wieder in Richtung Flughafen und Europa ging.

4 September 2012

Essen - Direkt am Meer Wenn man vom Shangrilah Bungalow in Richtung Osten spaziert, kommt man in rund 20 Minuten zu einem kleinen Restaurant. Dort stehen nette Tische direkt auf dem Strand. Das Essen ist gut und günstig. Vor allem das Ambiente der Umgebung ist jedoch ein echtes Erlebnis. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Restaurants erinnern, es ist jedoch kaum zu verfehlen.

3 September 2012

Mae Nam Beach Unser Bungalow lag am Mae Nam Beach im Norden von Koh Samui. Dieser ist ca. 5 Kilometer lang und relativ wenig besucht. Der Sand ist grobkörnig, was manche Touristen abschreckt. Uns hat dies jedoch gar nicht gestört. Vor unserem Bungalow waren einige Hängematten, in denen wir gemütlich die Tage genießen konnten.
Shangrilah Bungalow Die Fahrt von Railay nach Koh Samui haben wir bei einem der vielen Anbieter auf Railay gebucht. Nach langer Bus- und Bootsfahrt kamen wir auf Koh Samui und schließlich im Shangrilah Bungalow an. Dieses liegt im nördlichen Mae Nam Beach. Hier verbrachten wir die letzten vier Tage unseres Urlaubs. Das Bungalow ist auf jeden Fall zu empfehlen! Für 550 Baht (rund 15 Euro) pro Nacht haben wir ein großes und sauberes Zimmer mit Bad erhalten. Natürlich kann man direkt in der Rezeption Tagesausflüge zb. nach Koh Phangan oder Koh Tao buchen.

2 September 2012

BBQ - All you can eat Im östlich gelegenen Railay Beach stehen einige große Resorts, welche des öfteren All you can eat Angebote anbieten. Für 600 Baht (rund 15 Euro) konnten meine Freundin und ich unter vielen verschiedenen Vor-, Haupt- und Nachspeisen wählen. Das Essen ist dort wirklich sehr gut, weshalb das Preis-Leistungsverhältnis kaum zu schlagen ist.

1 September 2012

Railay - Nichts besonderes Von Ton Sai nach Railay kann man bei Ebbe ganz einfach zu Fuß gehen (ca. eine halbe Stunde). Railay hat zwei Strände (östlicher Railay und westlicher Railay). Diese sind rund 15 Minuten Fußweg getrennt. Während sich im Westen ein schöner Strand und größere Hotels befinden, sind im Osten günstigere Bungalows und Einkaufsgelegenheiten vorherrschend. Neben Ton Sai hat uns auch Railay Beach nicht sonderlich beeindruckt und ist vor allem Kletterer zu empfehlen.

31 August 2012

"Jah Bar" Wenn ihr trotzdem nach Ton Sai kommt, ist die "Jah Bar" auf jeden Fall zu empfehlen. Sie befindet sich ca. 300 Meter landeinwärts, ist aber nicht zu übersehen, da die Anzahl der Hütten in Ton Sai überschaubar ist. Die Jah Bar ist perfekt zum Chillen und Genießen. Der Kellner war ein junger Thai der sich sofort zu uns gesellte und mit dem wir viel Spaß hatten. Es gibt neben den Standardgetränken auch super Coktails und Longdrinks. Auch das Essen ist super lecker. Insgesamt der beste Platz auf Ton Sai.

30 August 2012

Nur für Kletterfreaks Die Fahrt nach Ton Sai haben wir noch auf Kho Phi Phi gebucht, was auf jeden Fall zu empfehlen ist! Zuerst mit der Fähre, dann mit dem Taxi und zuletzt einige Minuten mit einem Longtail Boat. Nach einigen Stunden kamen wir in Ton Sai an. Hier gibt es einige Möglichkeiten zu übernachten, wobei der Zimmerstandard niedrig ist. Vor allem Kletterer kommen nach Ton Sai, weil sich dort hervorragende Felsen befinden, welche die Herzen der Senkrechtsportler höher schlagen lassen. Ansonsten ist Ton Sai wenig zu empfehlen: der Strand ist verhältnismäßig klein und der gesamte Ort wirkt schmutzig.

29 August 2012

Mit dem Kajak die Insel erkunden Wer nicht immer nur auf dem Strand verweilen will, kann sich auf Koh Phi Phi ganz einfach ein Kajak ausleihen. Mit einem 2er-Kajak starteten wir für zwei Stunden los und erkundeten die Insel. Wer nicht zu viel rudern will, kann sich auch ungestört auf dem Meer treiben lassen und die Sonne genießen. Alles in allem eine nette Abwechslung zum Chillen auf dem Strand.

28 August 2012

Maya Beach Wer den Film "The Beach" kennt, sollte sich einen Tagesausflug zum Maya Beach gönnen. Wo einst Leonardo di Caprio um sein Leben kämpfte können heute Touristen ihre Erinnerungsfoto schießen. Diese berühmte Bucht ist unglaublich schön und nur mit Longtail Boats zu erreichen. Leider tummeln sich meistens sehr viele Urlauber auf dem Strand, sodass die Freude ein wenig getrübt wird. Am liebsten möchte man nämlich den ganzen Strand für sich haben. Nichtsdestotrotz ein Muss! Die Touren (auch mit Tauchtour kombinierbar) kann man auf Koh Phi Phi buchen und kosten ab 1200 Baht.

27 August 2012

Heiße Parties am Strand Auch wenn man es der kleinen Insel nicht zutrauen würde, bietet Koh Phi Phi ein wirklich cooles Nachtleben. Die meisten Strandbars haben jeden Abend bis spät in die Nacht geöffnet und bieten einiges an Attraktionen. Vielfach beliebt sind Feuershows, bei der neben lauter Musik mit dem Feuer jongliert wird und auch Urlauber die Möglichkeit haben, ihr Können zu beweisen. Es wird gemeinsam getrunken und gesungen. Die Leute dort sind alle super sympathisch und haben großen Spaß.

26 August 2012

Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten Auf Koh Phi Phi gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Von günstigen Strohhütten bis zum noblen Hotel kann man dort alles haben. Wir haben uns das Bungalow "Tropical Garden" entschieden. Für 600 Baht pro Nacht ( ca. 15 Euro) bekamen wir ein kleines Zimmer mit Bad und Dusche. Zusätzlich besaß die Anlage noch einen eigenen Swimming Pool mit Bar, was sich als Wohlfühloase herausstellte
Chillen pur Koh Phi Phi ist eine echte Trauminsel. Hellblaues Wasser und weiße Strände wie im Film. Und das coolste: auf der Insel gibt es keine Autos! Lauter kleine Wege führen durch das Dorf mit primitiven Hütten. Während man am Tag gut am Strand relaxen kann, bieten die Strandbars auch interessante Abendshows. Natürlich können viele verschiedene Ausflüge auf der Insel gebucht und absolviert werden. Achtung: Meine Freundin und ich fingen uns auf Koh Phi Phi beide einen Virus ein, wahrscheinlich wegen dem Wasser.

25 August 2012

Thaimassage Egal wo in Thailand, überall werden einem Massagen angeboten. In Phuket haben wir uns schließlich zu einer originalen Thaimassage überreden lassen. Bereits ab 250 Baht (rund 6 Euro) wird man eine halbe Stunde lang durchgeknetet. Achtung: die originale Thaimassage ist nichts für schmerzempfindliche Menschen. Die Masseusen gehen richtig zur Sache. Wer eine entspannende Massage haben möchte, sollte eine andere Variante wählen.

24 August 2012

Nacht hui, Tag pfui Meine Freundin und ich waren von Phuket ziemlich enttäuscht. Wir hatten das Gefühl auf einem italienischen Strand zu sein: viele Menschen, dreckiger Strand (Patong Beach) und unzählige kleine Geschäfte. Vielleicht lag es auch nur daran, dass wir zwei Tage Regenwetter hatten. Leider waren wir nur auf diesem Strand, weshalb ich nicht sagen kann, wie es in anderen Zonen der Insel aussieht. Wem das Nachtleben wichtig ist, der ist hier jedoch richtig. Viele Lokale und Discos sind dicht aneinander gereiht und unzählige Einheimische und Touristen schländern durch die Straßen. Es gibt sogar ein Hard Rock Café auf dem Patong Beach.

23 August 2012

Seeka Boutique Resort Nachdem wir von Bangkok nach Phuket geflogen sind, ließen wir uns in einem netten Hotel namens "Seeka Boutique Resort" am berühmten Patong Beach nieder. Dies war mit Abstand die beste Unterkunft des gesamten Urlaubs und auch nicht teuer. Gebucht haben wir das Zimmer auf dem Flughafen in Bangkok.

22 August 2012

Trekking am Rande des Urwalds In Chiang Mai haben wir ein zweitägiges Trekking unternommen, ein absolutes Highlight unserer Reise! In einer Gruppe von ca. 12 Leuten wurde auf Elefanten geritten, mit Bambusflößen der Fluss bezwungen und in einem kleinen Dorf, hoch auf den Bergen übernachtet. Geführt wurde dieses Abenteuer von einem Einheimischen, der gebrochen englisch sprechen konnte und uns mit seiner sympathischen Art immer auf Trab hielt. Zwar dauert die Fahrt von Bangkok nach Chiang Mai mit dem Zug (mit Schlafplatz) ganze 20 Stunden, zahlt sich aber auf jeden Fall aus! Es besteht auch die Möglichkeit nach Chiang Mai zu fliegen, ist jedoch deutlich teurer.

21 August 2012

Genug Zeit einplanen Die Fahrt nach Chiang Mai dauert mit dem Zug rund 20 Stunden. Auch wenn sie eigentlich "nur" 16 Stunden hätte dauern sollen, muss man geügend Zeit einplanen. Der Zug verkehrt nur über Nacht und ist mit Schlafmöglichkeiten ausgestattet. In Chiang Mai haben wir in unserem Hotel eingecheckt, das wir in Bangkok gebucht hatten. Am Abend haben wir einen kleinen Spaziergang in das Zentrum der Stadt gemacht. Dort gibt es einige kleine Märkte, wo es sehr interessante Kleinigkeiten zu kaufen gibt. Von Chiang Mai hat auch das (meiner Meinung nach) beste Bier von Thailand: Chang. Echt lecker!

20 August 2012

Hauptverkehrsmittel: Tuk Tuk An einem der Tempel hat uns ein etwas älterer Mann angehaut, wir sollten mit seinem Tuk Tuk mitfahren. Er führe uns zu anderen Tempeln und Sehenswürdigkeiten. Etwas überrascht stimmten wir dem Mann zu, vereinbarten den Preis von 150 Baht (etwa 4 Euro) und saßen schon auf der Rückbank. Die Fahrt dauerte mehrere Stunden, wobei er uns zwei Mal an touristischen Einkaufsläden absetzte, was ein wenig fad war. Zudem führte er uns zum TAT (Tourism Athourity of Thailand), wo wir bei professioneller Beratung den darauffolgenden Chang Mai Trip gebucht haben. Eine Fahrt mit dem Tuk Tuk: ein absolutes Muss!
Tempel über Tempel In Bangkok gibt es über 400 Tempel (Wats), wobei wir einige davon besucht haben: wat pho, wat intharawihan, wat phra kaeo. Alle sind wunderschön und verkörpern einen wesentlichen Teil der buddhistischen Kultur. Manche sind gratis, bei einigen muss man jedoch ein wenig Eintritt bezahlen. Thais sind sehr stolz auf ihre Tempel und vor allem als Tourist sollte man den Buddhisums respektieren.
Bootsfahrt auf dem Chào Phraya Von unserem Hostel in der Khao San Road sind wir bei Sonnenaufgang zum Fluss Chào Phraya marschiert. Dort haben wir uns eine einstündige Bootstour bei einem der vielen Anbeiter gegönnt. Echt empfehlenswert, weil wir auch durch viele kleine Kanäle der Stadt geführt worden sind, wo es einiges zu entdecken gibt. Preis: 200 Baht (ca. 5 Euro) pro Person.
Khao San Road Kaum in Thailand gelandet, fuhren wir mit einem Taxi, von denen es in Bangkok nur so wimmelt, in Richtung Khao San Road. Diese berühmte Straße kennt jeder Thai und bietet neben unzähligen kleinen Souvenierläden auch viele Unterkünfte. Wir haben uns ein kleines, günstiges Hostel ausgesucht und den Tag durch die Straßen schländernd ausklingen lassen. Die Khao San Road eignet sich besonders gut für Mitbringsel. Hunderte kleine Läden bieten ihre Sachen zum Verkauf an. Fast immer kann man durch Verhandlen den Preis reduzieren.