Germany, Kenya · 11 Days · 11 Moments · September 2017

Tamara und David in Kenia


24 September 2017

Die letzten 2 Tage sind angebrochen, ich bin so glücklich bald wieder nach Hause zu fliegen. Die letzten Stunden sind nur noch reinste Wartezeit. Ein letztes Mal am Strand spazieren, ein letztes Mal die Pool Bar stürmen und ein letztes Mal mit lieben Menschen den Abend verbringen die man hier kennen gelernt hat.

23 September 2017

Über den heutigen Tag weis ich noch nicht so recht was ich schreiben soll. War er gut oder war er schlecht?.. Ziel war heute Funzi Island. Funzi Island hat wirklich wunderschöne Mangrovenwälder und Wildtiere zu bieten die in diesem schon fast unheimlichen Stückchen Erde leben. Sogar Krokodile gibt es hier! 2. Teil des Ausflugs bestand darin das Dorf in Funzi Island zu besichtigen. Wir besuchten die Schule, verschiedene Häuser sowie den Platz an dem verschiedenen Vodoo Ritualien stattfinden um kranke Menschen zu heilen. Am Nachmittag wurden wir dann von einem Fahrer wieder in Richtung Hotel gebracht. Auf der Straße kamen wir in eine Polizei Kontrolle. Wir waren alle freundlich, lächelten und der Fahrer wurde gebeten auszusteigen. Auf die Frage was die Polizei von ihm wollte, antwortete er "200 KSh" Wir fragten für was? "Wenn ich es nicht zahlen würde, würden sie irgendetwas finden um mich festzuhalten. Korruption ist ganz normal.." Wtf? Der Mann verlor seine komplette Tageseinnahme.

22 September 2017

Wasini Island - Die kleine Perle des indischen Ozeans Schön ist es hier, wenn auch der Weg über Stock und Stein nicht ganz so angenehm war. Hier her gelockt hat uns das Schnorchel-Paradies von Kenia. Zum Riff wurden wir vom Käpt'n Abdul in dem Walnuss Schalen ähnlichen Boot gebracht. Ein Hoch auf Reisetabletten. Dennoch gibt es hier eine schöne Unterwasserwelt mit bunten Fischen und verschiedenen Korallen, wenn diese auch leider schon etwas zerstört waren. Ganz munter wurden wir allerdings wieder als uns eine Schildkröte unter Wasser besuchte. Das war ein wirklich tolles Erlebnis. So schnell wie die Schildkröte gekommen war, war sie auch wieder in den Tiefen des Ozeans verschwunden. Gute Reise kleine Schildi!

21 September 2017

*Wer hat die Kokosnuss geklaut..?" Ja wenn man nicht aufpasst kann es ganz schnell gehen und eine Horde Meerkatzen erfreut sich an der frischen süßen Frucht. Da unser heutiger Tag aus Essen,Chillen,Essen, Chillen und nochmals essen bestand passt man notfalls mit schweren Geschützen auf sein Hab und Gut auf.

20 September 2017

-Sonnenbrand Alarm- Oh man, wie konnt ichs nur unterschätzen. Nicht um sonst gibt es 70er Sonnencreme zu kaufen um sich vor der Afrikanischen Sonne zu schützen. Es war aber auch zu verlockend, bei Ebbe in die weite zu laufen und kleine Bewohner des Meeres in den zurückgebliebenen Wasserpfützen zu bestaunen. What ever, morgen wirds ein chilliger Schattentag an der Poolbar.

19 September 2017

Regentag in Afrika! Ja auch das muss mal sein, hat uns aber überhaupt nicht gestört denn der letzte Tag der Safari bestand zum größten Teil aus Heimreise. Ein letztes mal den Elefanten und anderen Wildtieren beim Trinken am Wasserloch zu sehen bevor es los ging. Von der Grenze Tansania, die wir mittlerweile fast erreicht hatten, betrug die Heimreise circa 6 Stunden. So ein richtiger Regentag hat es hier ganz schön in sich, denn aus kleinen Pfützen werden in Minutenschnelle große Seen, und aus dem Rinnsal ein reißender Fluss. Jedoch ist es nicht wirklich schön mit an zu sehen wie Plastik und anderer Müll sich mit dem Wasser ihren Weg in Richtung Meer suchen.

18 September 2017

Ende Tag 2 der Safari. Wir dachten der erste Tag kann nicht übertroffen werden, doch wir wurden eines besseren belehrt. Zum Frühstück kam uns ein Elefant besuchen! Wir saßen draußen und konnten ihn vom Tisch aus beobachten. Heute war unser Ziel der Tsavo West Nationalpark der die Fläche von 9.000 km2 hat. Die Fahrt zur nächsten Lodge war aufregend, denn wir konnten so viele Tiere in ihrem freien Lebensraum beobachten. Manchmal waren die Tiere so schnell verschwunden das ich es nicht mal geschafft habe ein Foto zu machen. Angekommen in der Salt Lick Lodge konnten wir unser "Vogelhäuschen" beziehen. Der Blick auf das künstlich angelegte Wasserloch hat uns die halbe Nacht wach gehalten. Es war wunderschön, so viele Tiere zu sehen und all die Geräusche wahrzunehmen. Hach, man möcht gar nicht weg von hier.

17 September 2017

Heute ging es los mit Safari. Ziel war der Tsavo Ost Nationalpark der die Größe von 21.800 km2 hat (So groß wie Israel.) Die Fahrt vom Hotel ab durch Mombasa in Richtung Voi war nichts für schwache Nerven. Denn so etwas wie eine richtige Straße gibt es nicht. Zum Glück hatten wir einen guten Land Cruiser mit dem wir relativ schnell voran kamen.Die Fahrt dauerte circa 4 Stunden. Angekommen im Nationalpark wurde das Dach des Autos geöffnet, so konnten wir während der Pirschfahrt stehend das komplette Gelände überblicken. Relativ schnell konnten wir die ersten Elefanten entdecken. Es war atemberaubend! Untergebracht waren wir für die Nacht in der Lions Hill Lodge. Der Ausblick aus unserem Zimmer war Wahnsinn.

16 September 2017

Tag 2 in Kenia Den heutigen Tag haben wir ausgenutzt um einfach nur zu entspannen und uns das Essen schmecken zu lassen. Am Pool und am Strand gab es jede Menge Affen zu sehen und ich konnte ein paar dieser interessanten Momente mit der Kamera einfangen. Morgen früh um 5 Uhr ist die Nacht zu Ende, da werden wir dann in den nächsten spannenden Teil des Urlaubs starten - die Safari.

15 September 2017

Nach 20 Stunden Reise haben wir es endlich geschafft. Die Fahrt vom Flughafen Mombasa zum Hotel am Galu Beach war extremst abenteuerlich. Von Anfang: Angekommen am Flughafen wurde unser Gepäck auf dem Dach des Busses verstaut, und wir konnten mit den anderen Reisenden die Fahrt im klimatisierten Bus starten. Straßenschilder gibt es kaum. Ampeln gar nicht. Hier fährt man einfach nach Gefühl, es wird viel gehupt und sich schnell noch mit dem Tuk Tuk reingedrückt. Aber es funktioniert irgendwie. Vorbei an Müllbergen und Slums brachte uns eine Fähre von Mombasa-Insel zu Mombasa-Süd. Es war unglaublich wie die ankommende Fähre vollgestopft war mit Menschen. Sie wollten eben alle zur Arbeit kommen. Bis an den Rand des Schiffes standen sie ohne eine Reling zwischen sich und dem Wasser. 🙈 Weiter zum Hotel gibt es immer wieder Wellblechhütten, Frei laufende Ziegen und Hühner. Kaum zu glauben wie viel Armut hinter den Hotel-Betonwänden herrscht.

14 September 2017

Die Reise beginnt. Ganz glücklich haben wir noch 2 Sitzplätze im Zug ergattert und starten vom Karlsruher Hbf nach Frankfurt Flughafen.