Germany, South Africa · 134 Days · 45 Moments · November 2018

Südafrika 2018


15 December 2018

Ankunft in Johannesburg. 20.25 geht der Flug mit SAA. Fazit: Wie immer war der Urlaub mit Ulle und Ralle klasse. Wir sind ca. 5.200 Kilometer gefahren, davon allein ca. 1.000 Km im Kruger Park. Das Wetter war erstaunlich instabil. Es gab viel Regen, kalte und windige Tage aber auch Hitze von bis zu 40 Grad Celsius. Das Preis/Leistungsverhältnis ist nach wie vor sehr gut. In Punkto Sicherheit haben wir uns wieder sehr gut gefühlt, lediglich Durban und East London haben uns auch aus dieser Sicht nicht gefallen. Die Unterkünfte sind gut. Die privaten Hotels und B&B sind sehr komfortabel. Alle Unterkünfte hatten z. B einen Pool, TV und Frühstück. Die staatlichen Camps können da nicht mithalten, obwohl sie meistens etwas teurer sind. Dafür ist die Lage immer sensationell. Wir haben wieder keine Mittel gegen Malaria genommen, haben auch keine Mückenstiche. Das Essen war über alles sehr gut und bekömmlich. Also wir kommen wieder.
Letzter Morningdrive - Start wie immer 04.30 Uhr. Ein letztes ungesundes, fettmachendes Frühstück. Die Temperaturen sind für heute mit 42 Grad Celsius angekündigt. Wir werden jetzt zum Flughafen fahren, ca. 460 Kilometer, dann steht gegen 20.15 Uhr der 11 stündige Rückflug an. 😩 Nach den Tagen im „Kruger National Park“ haben wir ca. 30 Löwen, 4 Breitmaulnashörner, 1 Honigdachs, 3 Geparde, Büffel unzählige Elefanten, Kudus, Nilpferde, Hyänen oder Krokodile gesehen. Ende November, Anfang Dezember beginnt im Kruger die Regenzeit und damit die Geburt vieler Tiere. Auch wenn die Sicht durch das dichte, grüne Gebüsch beeinträchtigt ist konnten wir viele junge Tiere sehen und den tapsigen Beginn ihres Lebens. Leider blieb der Trip unvollständig, denn nach vielen Jahren der regelmässigen Sichtung blieb uns der Leopard in diesem Jahr vorenthalten. Aber wie ich immer sage: Nationalpark ist kein Zoo.😕

14 December 2018

Morgenpirschfahrt um 04.30 Uhr. Heute ist Susann mit von der Partie. Es zog sich bis sich die ersten Tiere einstellten. Aber dann gab es doch noch Löwen, Elefanten und Nashörner. Nach dem Frühstück geht es weiter auf Pirschfahrt. Gegen Mittag machen wir Pause, am Nachmittag geht es um ca. 16.00 Uhr weiter. 18.30 müssen wir im Camp sein. Solche Tage sind anstrengend, man ist früh auf den Beinen und man glaubt es kaum, dass suchen der Tiere ermüdet.

13 December 2018

Heute haben wir unsere letzte Station in Südafrika erreicht, das Camp „Lower Sabie“. Wir werden hier zwei Tage bleiben und dann zum Flughafen Johannesburg fahren.😩 Drei Wochen sind wir von Kapstadt entlang der Küste, dann entlang der Drakensberge bis in den Kruger Nationalpark gefahren und hier sind wir nun. Der Safaritag ging am Sunsetpool zu Ende. Die Temperaturen waren heute um die 41 Grad Celsius. Der morgige Tag verspricht eine deutliche Erleichterung die Temperaturen werden auf immerhin nur 40 Grad fallen.😎😓 Übernachtung in Lower Sabie Preis Leistung befriedigend Frühstück M u B gut Besonderheiten schöne Lage Erneut buchen ggf besser Berg n Dal
Um 04.30 Uhr sind wir heute zur Morgensafari los. Auch heute haben wir Elefanten, Löwen, Büffel, Giraffen und sogar ein Nashorn gesehen. Nun sitz ich vor unserem Haus und geniesse die Aussicht. Nach einem Frühstück ging es dann wieder los. Einige Ereignisse konnten wir miterleben. Seht selbst

12 December 2018

Übernachtung im Hauptcamp „Skukuza“. Das Camp ist eine kleine Stadt umzingelt von der Wildnis mit Winkel- bzw. Souveniershop, Arzt, Flugplatz, Schule etc. Die Zimmer wie schon oft beschrieben. Abendessen im Cattle Baron 🌗 Übernachtung in Skukuza Preis Leistung befriedigend Ausstattung Wasserbungalow gut Frühstück Selbstversorger Besonderheit schöne Lage Erneut buchen ja
Zur Mittagspause machen wir Braai (südafrikanisches Wort für Grillen). Es gibt Eier, süsse Bohnen, Würstchen, Speck und Zwiebeln. Den Abend lassen wir gemütlich ausklingen mit einigen kühlen Getränken
Pirschfahrt am Morgen ab 05.00 Uhr. Die ersten Tiere stellen sich ein. Hyänen, Löwen, Gepard und Elefant. Für den ersten Tag ganz ordentlich.

11 December 2018

Heute hatten wir schon Glück. Grosse Elefanten säumten unsern Weg. Auch der König der Tiere machte seine Aufwartung.Für ein Handyfoto war er zu weit entfernt und er hatte ein Täteretät -oder wie das heisst- mit einer Dame, da will man nicht stören.😜
Ankunft Kruger National Park. Erste Unterkunft ist Satara mitten im Park. Übliche Ausstattung wie in jedem anderen staatlichen Camp. Die Cottages sind ein wenig in die Jahre gekommen sind aber sauber und geräumig.. Übernachtung im Satara Rest Camp Preis Leistung gut Ausstattung gut Frühstück Selbstversorger Besonderheiten Tolle Lage, viele Tiere Erneut buchen ja
Kurzer Zwischenstop an den Potthols. Das ist der letzte Teil unserer Drakensberge Rundfahrt. Wir sind damit von der Wildcoast bis zum Kruger Park den südafrikanischen Alpen gefolgt und haben grossartige Eindrücke mitgenommen.
Der Tag begann diesmal nicht mit dem fetten Frühstück sondern mit dem Schreck am Morgen. Die Paviane wollten ins Haus und am kargen Frühstück teilnehmen. Aber unsere „Jane“ ,namentlich Susann, konnte sie überzeugen das Haus zu verlassen. Danach war Alarm im Haus und die „Flucht“ wurde unter verstärkter Bewachung vorbereitet. 😄 Ein letzter Blick auf den Canyon. Diesmal hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter, die Wolken rissen auf und die Sonne konnte ihre Arbeit machen. Jetzt geht es in mein „Wohnzimmer“ dem Kruger National Park. Wir hoffen auf gutes Wetter und heftige, wie man hier sagt „Gameactivity“ oder auf gut Deutsch Tierbewegung. Ziel ist es die Big 5 zu sehen Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe.

10 December 2018

Auf der Fahrt zu den „Rodevels“ passieren wir immer wieder Strassen, die gesäumt sind von den roten Flammenbäumen oder den blauen Jacarandabäumen. Die Regenzeit hat auch ihre schönen Seiten. Dann Ankunft bei den Rondevels. Ich glaube, dass dieser Canyon dem Grand Canyon in nichts nachsteht. Diesmal meint der Wettergott es gut mit uns und wir können die erhofften Fotos machen. Abendessen im Restaurant des Blyde River Canyon Forever Resort. Einfach unterirdisch keinen Mond Übernachten im Blyde River Canyon Forever Resort. Preis Leistung sehr gut Ausstattung befriedigend Besonderheiten super Lage Frühstück w Abendessen ausgelassen Erneut buchen auf jeden Fall als Selbstversorger
Und wieder beginnt der Tag mit einem naja gesundem fettmachenden Frühstück. Auch das Wetter ist überraschenderweise stabil mit .... Regen.

9 December 2018

Ankunft in Nelsprit. Wir sind hier auf dem Sprung zum Kruger National Park. Wir wohnen im „Jörns Guesthouse“. Wieder eine klasse Unterkunft. Natürlich haben wir das „ tolle“ Wetter mitgenommen. Lt Jörn regnet es hier nie und sie brauchen den Regen. Ich denke, ich werde mich als „Rainman“ bewerben.😀 Abendessen im „Turn ‚n tender“.🌞🌞🌞🌗 Unterkunft Jörns Guesthouse Preis Leistung sehr git Frühstück sehr gut Ausstattung sehr gut Besonderheiten keine Erneut buchen ja
Nach einem üppigen Frühstück mit Knoblauch Toast (man sieht die kulturelle Verrohung schreitet voran) geniessen wir nochmal den Ausblick. Heute liegen 500 Kilometer ereignislose Autofahrt vor uns. Ziel ist Nelsprit am Kruger Park.

8 December 2018

Heute sind wir im Thendele Camp. Es ist wieder ein staatliches Camp. Ich finde die Kulisse traumhaft. Wir werden heute grillen. Allerdings ist Susann schon auf Alarm gebürstet. Zur Begrüssung, an der Rezeption, wollte schon ein Pavian durchs offene Fenster einsteigen und mitfahren. Mein Aussehen hat ihn aber verschreckt. 😳😬 Auf den Bilder kann man sehen wer welche Aufgabe in der Gruppe hat. Der Eine kocht, die Andere posiert, wieder eine Andere macht Fotos und der Letzte macht sich zum Affen und schmeisst sich in die Wildnis. Tja so ist es nun mal. 😄 Hier einmal die Ausstattung der Huts. Zweckmässig ausgestattet, nichts aussergwöhnliches aber es reicht. Übernachtung im Thendeles Camp Preis Leistungsverhältnis gut Ausstattung gut Frühstück Selbstversorger Besonderheiten tolle Lage Erneut übernachten in jedem Fall
Das war der Morgen in Giants Castle. Wieder bin ich um 4.15 aus dem Bett um rechtzeitig am Ort des Geschehens zu sein. Es war etwas unheimlich, weil sich eine Pavianrotte in der Nähe befand. Lautstark machten die Affen sich bemerkbar. Man fühlt sich etwas wehrlos mitten in der Wildnis. Aber zurück zum Foto. Inzwischen denke ich, dass es für die sonnen geröteten Felsen nicht die richtige Jahreszeit ist.

7 December 2018

Heute 4.30 Uhr aus dem Bett. Der Sonnenaufgang ist hier das Beste. Die Felsen färben sich glutrot, so war der Plan. Leider wurde nichts daraus, weil es zuviele Wolken gab😩. Aber für mich als Frühaufsteher kein Problem🥴. Weiter geht es zum Giant Castle. Auch hier wollen wir den Ausblick geniessen aber wie jeden Abend zieht es sich auch heute zu. Abendessen im Restaurant 🌝🌝🌓 Übernachtung im Giant Castle Camp Preis Leistungsverhältnis sehr gut Ausstattung brfriefigenf Besonderheiten tolle Lage Frühstück befriedigend Erneut buchen ja

6 December 2018

Der Tag beginnt sonnig. Heute geht es in die südafrikanischen Alpen, den Drakensbergen. Hier sind die Wetterprognosen für heute noch gut, morgen wieder regen😩. Champagner Castle hat nicht umsonst diesen Namen. Die Lage ist phantastisch. Wie haben Blick auf die Gipfel von bis zu 3400 Metern. Das Hotel ist sehr komfortabel, das Essen ist sehr gut und reichhaltig. Übernachtung in Champagne Castel Preis Leistung sehr gut Ausstattung sehr gut WLAN nur Hauptgebäude Besonderheiten tolle Lage Frühstück sehr gut üppig Erneut buchen ja

5 December 2018

Ankunft in Durban. Eigentlich wollten wir jetzt Durban erkunden. Unser Auto macht uns einen Strich durch die Rechnung, es hat sich die obligatorische Reifenpanne eingestellt, die jetzt behoben werden muss.☹️😩 Eine gute Stunde haben wir damit verloren, aber wirklich schlimm ist es nicht, denn Durban hat nicht viel zu bieten. Verkehrschaos, wild durcheinander wuselnde Menschen, ein paar schöne Strände, das war es. Gut dass wir nur eine Nacht hier sind. Essen waren wir im „Ocean Basket“ eine Restaurantkette, die sich auf Fisch spezialisiert hat. Das war gut 🌝🌝🌝. Übernachtung in Belaire Suites Preis Leistung gut Ausstattung gut WLAN schlecht Frühstück sehr gut Besonderheiten keine Erneut buchen ja
Wie immer beginnt der Tag mit einem „leichten“ Frühstück. Das ist der letzte Tag an der Wildcoast. Zu sagen bleibt, dass dieser Landstrich etwas von einem Regenwald hat. Es regnet jeden Tag. Daher ist die Landschaft so grün fast untypisch für Afrika. Die Strände sind wunderbar, das Wasser ist gut temperiert zum Baden . Durch die Brandung ist es eine Top Destination für Wassersportler. Die Anreise ist allerdings beschwerlich. Die Strassen sind schlecht.

4 December 2018

Leider ist das Wetter wieder nicht gut. Heute steht die Geierkolonie und einige Wasserfälle an. Mit dem Beginn der gebuchten Tour wusste ich, dass wir davon noch lange erzählen werden. Platz nahmen wir auf der Ladefläche des Pickups. Die Sitzbänke sahen zwar nicht vertrauenswürdig aus, hielten aber und waren gut gepolstert. Mit der Fahrt nahm der Regen zu. Wir haben die gesamten Klamotten aus dem mitgeschleppten Koffer von Ulle als auch die vergammelten Lappen (anders kann man die Kleidung nicht bezeichnen)von dem Tourguide gebraucht, damit wir die Fahrt überleben. Aber seht selbst. Ach ja Geier haben wir auch gesehen.

3 December 2018

Nach einer landschaftlich ansprechenden Autofahrt haben wir nach 160 Kilometern (5 Stunden!!!) unser Ziel „Mboty River Lodge“ erreicht. Wir sind gut durchgeschüttelt, haben Dörfer besucht, die bisher noch nie einen Weissen gesehen haben aber der Wagen hält. Das Wetter ist warm aber sehr feucht. Abendessen in der Lodge 🌝🌝🌗 Übernachtung in der Mboty River Lodge Preis Leistung gut befriedigend Frühstück gut Ausstattung gut kein WLAN, schlechte Toilettesp. Besonderheit tolle Lage musik im Restaurant 🥴🤢🤮 Erneut buchen ja

2 December 2018

Das „Ocean View Hotel“ ist wirklich klasse und hat eine tolle Lage. Die Anfahrt ist ein wenig beschwerlich weil die Strassenverhältnisse nicht so gut sind - dafür entschädigt das Ziel. 😎 Es ist warm und sonnig wir können uns in die Brandung stürzen, selbst unsere Frauen halten einen halben Zeh ins Wasser. 🏊‍♀️ Am Abend besuchen wir auch das berühmte „whole in the wall“ . Leider hat sich das Wetter verschlechtert. Vor der Abfahrt sehen wir noch Wale aber in grosser Entfernung gesehen. Abendessen im Hotel 🌝🌝 Übernachtung im Ocean View Hotel Preis Leistung gut Frühstück gut Ausstattung gut/befriedigend schlechtes Wlan Besonderheit tolle Lage Ernuet buchen ja
Die Fahrt geht heute weiter an der „Wild Coast“ entlang. Nach der nicht so schönen Nacht in East London (Hotel war sch...) haben wir uns früh nach Coffee Bay aufgemacht . Dieser Teil von RSA hat mit der Entwicklung des restlichen Staates nicht mitgehalten. Es ist verwunderlich obwohl es die Heimat von Mandela ist und er auch hier seine letzte Ruhe fand. Geprägt ist die Landschaft von grünen Rundhütten. Auf den Dächern befinden sich Autoreifen, die mit Scherben bestückt sind, um damit die Unglück bringengenden Eulen abzuhalten.

1 December 2018

Gegen Abend sind wir in East London. Eine Industriestadt in der wir einen Zwischenstopp machen. Wir machen Picknick mit den Überbleibseln aus Franschhoek, es gibt Käse und Wein. Dann nichts wie weg. Übernachtung in Gonoubi Hotel Preis Leistung ausreichend Frühstück mangelhaft Ausstattung schlecht unsauber Besonderheit gute Lage Erneut buchen auf keinen Fall
Der Tag beginnt wie immer sehr windig. Seit der Abreise aus Franschhoek werden wir morgens durch das Frühstück nicht gesund fett sondern ungesund fett, wie man deutlich sehen kann. Ggf sollten wir uns in die steife Briese stellen damit einige Kilos davon fliegen. Die Fahrt geht heute bis East London. Entlang der Küste gibt es viele kleine Orte, die in den südafrikanischen Ferien von Touristen überspült werden. Z. Zt sind es Rentnerhochburgen, die sich ihre Freizeit mit Boul und Golf vertreiben. Überall bläst der Wind.

30 November 2018

Zwischenstopp in St. Francis Bay. Ein sehr windiger Ort mit dem höchsten Leuchtturm in Südafrika. Zum Essen ging es ins „Christys“, ein gutes Lokal mit einfacher Einrichtung 🌝🌝🌝. Mehr gibt es nicht zu berichten. Übernachtung Ilollo Lodge Preis Leistung gut Frühstück befriedigend Ausstattung befriedigend schlechtes wlan Besonderheit keine Erneut buchen nein
Heute stehen die ersten Begegnungen mit Tieren, der sog. Big 7, an. Dazu zählen Elefant, Büffel, Leopard,Löwen, Nashorn, Hai und Wal. Wir werden heute Elefanten sehen und das von Angesicht zu Angesicht und am Nachmittag hoffentlich Wale. Da ist man in voller Erwartung auf das „whale watching“ da bekommt man eine sms “wegen starkem Wind fällt Wale gucken aus“☹️😩😭.

29 November 2018

Zu Abend essen wir bei „Enrice“ in Plettenbergbay. Ein italienisches Restaurant mit guter Küche und traumhafter Lage am Meer. Die Portionen sind so gross das wir sie kaum schaffen. 🌝🌝🌝🌝
Ankunft in Knysna. Wir übernachten im Elefanten Park. Die Elefanten schlafen im „Nebenzimmer“. Am Morgen steht eine einstündige Wanderung zu den Elefanten an mit anschließendem Streicheln. Es sind übrigens Tiere, die von Menschen aufgezogen wurden nachdem die Mütter verstorben oder gewildert wurden. Übernachtung in knysna Elefant Lodge Preis Leistung gut Frühstück befriedigend jeder Kaffee kostet extra Ausstattung befriedigend Besonderheit Streichelzoo mit Elefanten Erneut buchen muss nicht
Heute heisst es Abschied nehmen von Franschhoek aber auch von Erna und Guido. Wir haben uns wieder sehr sehr wohlgefühlt und der Abschied fällt schwer. Jetzt wartet auf uns eine Fahrtstrecke von ca. 500 Kilometern. Ziel ist der Elephant Park in Knysna. Das ist der Beginn einer Fahrt entlang der südafrikanischen Küste bis hinauf nach Durban. Knysna ist ein Ort an der sog. Gartenroute.

28 November 2018

Eins der besten Restaurants „Dieu Donne“. Der Blick ist traumhaft, das Essen einmalig. Hier haben wir nach unserer Hochzeit zu abend gegessen.🌝🌝🌝🌝🌝
Nach dem üppigen Frühstück geht es wieder zur Weinverkostung. Wir waren heute auch beim „Wilderer“. Obwohl wir vor ein paar Jahren abgefertigt wurden. Nach dem Motto „giebse noch ne Chance“. Der Gin und der Obstler sind aber sehr gut. Der Gründer vom Wilderer ist 2016 verstorben. Ein junger Typ mit ZZ Top Rauschebart führt nun den Betrieb. Weiter geht es zu „La Motte“. Die Weine sind aber nicht zum Niederknien. Das Weingut „Eikhof“ ist sehr gut. Tolle Weine, nettes Personal schönes Ambiente,sehr zu empfehlen. Wir sind ein wenig versackt. Gut dass wir noch einen Termin in „diuene donne“ haben - ich könnte für nichts garantieren. Hier müssen wir wieder hin.
Heute ist Mittwoch, zweiter Tag in Franschhoek . Die Fresssäcke sind wieder versammelt.

27 November 2018

Erster Tag in Franschhoek. Erna macht Früstück - ich freue mich schon. Das Wetter ist kühl, leichter Regen eigentlich ideal zur Weinverkostung. Wir fahren die Weingüter ab. Neben den bekannten wie „fairview“ und „Babaylonstor“ besuchen wir „Rothschild“ und „Backsberg“. Trotz einem guten Mittagessen in Fairview merken wir den allehol so laaaagsam.😎🙃🧐🤨 Mit Ach und Krach haben wie es noch bis „Boschklof“ geschafft und unseren Weinvorrat für die kommenden Wochen aufgestockt.

26 November 2018

Wieder in Franschhoek. Erna erwartete uns schon. Es ist wie nach Hause kommen. Herrlich. Da wir schon Mittags ordentlich gegessen hatten wollten wir nur eine „Kleinigkeit im „Station“. Es gab u.a. Hamburger uns selbstgebrautes Bier wirklich gut für kleines Geld 🌝🌝🌝
Der Tag beginnt mit einem „mageren“ Frühstück.😎😋 Zum Mittag haben wir schon einiges geschafft. Tätsächlich sind wir schon 2000 Schritte gelaufen - beim Shoppen. Jetzt machen wir einen Abstecher zu „Cod Fathers“ ein bekanntes Fischlokal in Camps Bay. Der Witz besteht darin, den Fisch auszusuchen anschliessend wir er dann gegrillt und mit unterschiedlichen Sossen serviert. Sehr gut🌝🌝🌝🌝 Übernachtung in Cottage 55 Preis Leistung top Ausstattung sehr gut Frühstück Top Besonderheite Wirtsleute, Lage, Unterkunft Wieder buchen In jedem Fall

25 November 2018

Nach dem „anstrengenden“ Marsch durch Kirstenbosch gilt es an der Waterfront zu entspannen und die nicht verbrauchten Kalorien wieder aufzubauen.😴 Der erste Tag geht schon mit einem schönen Essen zu Ende. Steakhouse am Bluebergstrand 🌝🌝🌝 Anschliessend der Absacker im „mitchels breweri“ an der Waterfront. Gute Nacht.
Nächster Tag in Kapstadt. Begonnen hat der Tag mit einem üppigen Frühstück im Hilton. Nächster Stop Kirstenbosch Botanischer Garten. Ganz bequem haben wir uns auf die Spitze des Parks fahren lassen. Erwartungsgemäss waren die Königsproteas verblüht. Der Blick auf Kapstadt ist aber immer wieder ein Erlebnis.

24 November 2018

Nach der Ankunft ging es dann noch in die Innenstadt zum Greenmarket und an die Longstreet, das Kneipenviertel von Kapstadt. Die Hamburger im „royal eatery“ waren der Hammer und auch das Bier. 🌝🌝🌝 Zum Schluss ins „beerhouse“. Schöne Kneipe aber das Bier 🤢🤮
Pünktliche Landung bei herrlichem Wetter in Kapstadt. Wie immer dreht der Flieger eine Runde vor Kapstadt - man sollte versuchen Plätze auf der rechten Seite des Flugzeugs zu bekommen (in Flugrichtung) Um den Ausblick geniessen zu können. Das Auto ist ein Ford Ranger 4x4 besser geht es nicht. Die Zimmer im Hilton sind klasse. Hätte nicht gedacht, dass auch noch ein mehr als üppiges Frühstück im Zimmerpreis enthalten ist. Zu dem Preis von 60 Euro pro Nase der Ausstattung und Lage werden wir wiederkommen. Übernachtung im Hilton Preis Leistung sehr gut Frühstück sehr gut Ausstattung sehr gut Besonderheit tolle Lage, schöner Ausblick, Erneut buchen ja

23 November 2018

Nun geht es los. 3 Wochen Südafrika liegen vor uns. Sitzen im Bus zum Terminal. Da werden wir auf Ulle und Ralle treffen. Der Flug geht mit LHA um ca. 22.00 Uhr. Unser Auto lassen wir bei Holiday Parking.