Europe, North America · 51 Days · 40 Moments · September 2017

Stefanie's Journi nach Martinique


23 October 2017

Jardin Balatan - Botanischer Garten. Der hätte der Mama auch gefallen :)
Kolibris!!!

21 October 2017

Kohlrabenschwarzer Sand! Die Anse Noire.

18 October 2017

Die Anse Caffard. Steinfiguren erinnern an das Schiff eines Sklaventreibers, das hier vor dreihundert Jahren aufgrund des starken Seegangs kurz vor der Küste untergegangen ist. Viele Sklaven haben überlebt und wurden auf Martinique untergebracht, die meisten weißen starben bei dem Unglück.

17 October 2017

Besichtigung der Distillerie JM mitten im Dschungel. Auf dem Weg dorthin haben wir uns verfahren und sind erstmal mitten durch eine Bananenplantage gegurkt. Jetzt weiß ich, wie Rum hergestellt wird: Zuckerrohr mit messerscharfen Blättern wird geerntet und ausgepresst. Der "Mulch", der überbleibt, treibt Dampfmaschinen an. Der Zuckerrohrsaft wird in großen Tonnen zu Wein fermentiert und dieser Wein später zu Rum destilliert. Der ist zunächst weiß und bekommt abhängig von der Lagerung in Holzfässern dann verschiedene braune Farbtöne und Geschmacksnoten. 😊

12 October 2017

Papa und May sind gestern gekommen! Da haben wir heute Abend gleich Fisch gemacht :)

11 October 2017

Arbeitskleidung :)

10 October 2017

Eine vierstündige Wanderung auf der Halbinsel La Caravelle. Bei 32 Grad im Schatten von 11-15 Uhr war das ganz schön anstrengend! ;) Der Ausblick dafür aber unbezahlbar.

7 October 2017

Mein Lieblingsstrand bisjetzt- Cap Chevalier! Der Weg zum Strand ist ein wunderschöner Holzsteg. An einem uralten Feigenbaum mit Lianen dran geht es vorbei und durch einen Waldweg zum Strand... Wahnsinn!

5 October 2017

Le diamant 💎... der "Diamant", ein einzelner schroffer Felsen vor der Südküste der Insel. Sehr beliebt bei allen einheimischen und auch ein bisschen das Wahrzeichen der Insel.

3 October 2017

Der erste schwarze Strand, an dem wir waren - Anse Ceron. Magisch!

1 October 2017

Eine Bootsfahrt, die ist lustig!!! Wir haben uns zu 8. einen Katamaran gemietet und sind von einem Skipper nach St Lucia gefahren worden. Das ist eine ursprünglich britische Kolonie, jetzt selbstständig. Es war ganz interessant, mal eine andere Kolonie zu sehen- die Insel ist nur etwa 90 km weit weg und doch ganz anders. Die Katamaranfahrt haben alle (dank Vomex) gut überstanden ;). Interessant, wie das Leben auf einem so kleinen Schiff funktioniert. Man muss aufpassen, nicht zu viel Süßwasser zu verbrauchen, da die Menge der Tanks begrenzt ist. Wenn starker Seegang ist, sollte man sich sowieso nicht drinnen aufhalten und kochen ist dann unmöglich. Die Klospülung funktioniert über einen Hebel und man sollte nicht neben dem Katamaran schwimmen, wenn sie jemand betätigt ;).....

27 September 2017

Am Mittwoch haben uns die Gasteltern von Eva und Amelie zur Halbinsel Caravelle mitgenommen. Ein Bootsausflug mit über 10 Leuten. Jeder hat 10 Euro gezahlt und sie haben für uns aufgekocht und Rum eingekauft. Ein sehr schöner Tag!

25 September 2017

Kayakfahren macht Spaß!!! Wir sind eineinhalb Stunden zu einer Insel gepaddelt. Dort gab es einen wunderschönen Strand und viele Leguane. Die nächste Insel konnte man nur durch Schwimmen erreichen. Danach waren wir geschafft!

23 September 2017

Der bisjetzt schönste Strand der Insel - Les Salines! Ganz im Süden gelegen. Kilometerlanger feiner Sand...

21 September 2017

Die Distillerie "La Favorite" gleich bei uns um die Ecke. Rum wird aus Zuckerrohr hergestellt, das aber lediglich von Februar bis Juni geerntet wird. Somit liegt die Distillerie zurzeit sozusagen still und es wird nur bereits vorhandener Rum in Flaschen abgefüllt. Weißer und brauner Rum unterscheiden sich dadurch, dass der braune Rum etwas länger in Fässern reift und dadurch etwas von der Farbe des Holzes annimmt. Der älteste Rum, den sie vor Ort gelagert haben, war von 1991! Die teuerste Flasche kostete 118 Euro 😉 Die Dampfmaschine auf dem Bild ist aus dem Jahr 1906.

16 September 2017

Ein schöner Aussichtspunkt weiter im Norden... 💚
Auf dem Heimweg, die Fahrt durch den Dschungel. So schön!!!
Heute früh um 6 Uhr (!) waren wir mit Patricia auf einem Markt in der Hauptstadt. Das war ein sehr buntes Treiben und wir waren die einzigen weißen. Wir haben Kochbananen, Melonen, Papayas, Gurken und Kürbis gekauft - lecker! Alles für einen kleinen Preis, da Patricia für uns gehandelt hat. 😊

15 September 2017

Wir an unserem Hausstrand 😊

14 September 2017

Unser erstes Mal Kreolisch essen! Ich hatte mit Käse überbackene Shrimps, sehr sehr lecker. Zweites Bild: Antonias Dorade 😋

13 September 2017

Ein schöner Strand, den wir mit eva und Amelie besichtigt haben. Unser ersten Ausflug in den Süden der Insel! Der Name war "Point marin"!

12 September 2017

Hier haben wir die Kirche Sacré Coeur von Martinique besichtigt. Ein Nachbau der gleichen Kirche von Paris (Montmarte), nur eben hier auf der Insel 😉 am Schluss noch ein Foto von uns Mädels und von der Aussicht am Berg. Eigentlich wollten wir in den Jardin Balata gehen, ein super schöner botanischer Garten. Für den hat es dann aber leider Zuviel geregnet!

10 September 2017

Unser zweiter Ausflug- heute erst zu der Wohnung von eva und Amelie aus Regensburg und dann zum Strand Anse l'Étrang. Das erste mal Atlantikseite der Insel! Viel welliger:)

9 September 2017

Unser erster richtiger Ausflug zur "Anse Dufour". Ein wunderschöner Strand. Beim Schnorcheln habe ich eine Riesenschildkröte gesehen und ihr ein bisschen beim fressen zugesehen. Sie war ca. einen Meter lang und ganz gemütlich unterwegs!

8 September 2017

Unser erster Sonnenuntergang! Plage la Madame bei uns in der Ortschaft Schoelcher:)
Eine "kleine" Avocado aus dem Garten!

6 September 2017

ARBEITSALLTAG Erst am Mittwoch hatten wir unseren ersten richtigen Arbeitstag. Einen Kittel haben wir immernoch nicht (angeblich sind die ausgegangen), aber egal. Die Klinik hier ist schon etwas unterhalb vom deutschen Standard, aber im Prinzip garnicht so schlecht. Meist sind Einheimische darin, aber auch einige Franzosen, die hier wohnen. Die Patienten liegen lustigerweise meist nackt in ihrem Betten (wegen der Hitze?) und haben ein Laken als Decke. Wir sind allein auf unserer Station fünf deutsche "Externes" (Studenten), und alle hier sind Mädels. Das ist etwas schade, da die Assistenzärzte garnicht wissen wohin mit uns, aber andererseits müssen wir uns jetzt gezwungenermaßen abwechseln und nur 3 mal die Woche kommen :-) Passt auch. Wir sind heute nur kurz bei der Visite mitgegangen und haben eine kleine Führung durch den OP-Trakt bekommen. Morgen haben wir gleich mal frei und wollen uns nach einem Fitnessstudio umschauen, da sich laufen bei 32 Grad etwas schwierig gestaltet.
ENDLICH MOBIL Am Dienstag in der Früh haben wir dann unser Auto geholt - einen superschönen Citroen CS3. Mit dem haben wir uns auf der Weiterfahrt zur Klinik gleich ins Autoabenteuer gestürzt. Die Creols fahren wie die Wilden... Als würde das nicht schon reichen, sind die Straßen wirklich unübersichtlich (viele Kreisel, Kreuzungen, kleine Abzweigungen etc.) und wir hatten wirklich zu kämpfen. Man muss sehr wachsam und vorsichtig fahren und mein Puls war gefühlt nie unter 150. Ansonsten hat alles ganz gut geklappt, ich denke man muss sich einfach an die Fahrweise gewöhnen :-) Daheim haben wir dann aber festgestellt, dass wir statt dem gemieteten Diesel (Gazole) einen Benziner (Essence) bekommen haben. Das war ärgerlich, da der Diesel etwas teuerer zu Mieten war und natürlich auch billiger zu tanken auf die zwei Monate gesehen. Deswegen war der schnuckelige Citroen nur ein paar Stunden in unserem Besitz und wurde am selben Abend noch gegen einen Dacia Sondero ausgetauscht!
DIE KLINIK Montag früh hat um 6 Uhr der Wecker geklingelt und es ging los ins Krankenhaus. Nach einer (sehr!) vagen Erklärung, dass wohl jetzt dann irgendwann irgendwo da unten ein Bus Richtung Klinik fährt, in den wir einsteigen sollen, dann irgendwo umsteigen sollen und dann irgendwann an der Klinik ankommen, sind wir einfach drauf losmarschiert und dank der Hilfe von bestimmt 5 netten Einheimischen ("Creols") dann nach einer guten Stunde wirklich an der Klinik angekommen ;-). Dort wurden wir erstmal mit Organisationskram überschüttet: Namensschild, Kittel, Mensakarte, Parkkarte und co holen... Wie es auf der Insel eben so ist, sitzt aber jeder nur dann im Büro, wenn er auch wirklich grade Lust hat. Deswegen war am Ende des Tages nur die Hälfte organisiert und wir sind eben mit dem Bus wieder nach Hause gefahren und haben den Rest vertagt. Auch gut. Umso mehr Zeit, die Umgebung zu erkunden: Nur 10 min zu Fuß entfernt ist ein sehr schöner kleiner Strand mit Bucht..
Arbeitskleidung :-)

5 September 2017

ANGEKOMMEN ! Seit Sonntagabend sind wir auf der Insel Martinique. Die nur ca 93 mal 39 km breite Insel ist ein Überseedepartment von Frankreich. Von München über Paris ging es mit dem Flieger nach Fort-de-France, der Hauptstadt der Insel. Dort wurden wir von Patricia Bedart, der Frau bei der wir die nächsten acht Wochen sehr günstig wohnen dürfen, super lieb am Flughafen empfangen. Es gab gleich die sogenannte "bise", ein Küsschen rechts und eines links - so ähnlich wie in Frankreich. Sie hat uns mit ihrer Schwester zusammen vom Flughafen abgeholt und gleich mitten in die französische Sprache hineingeworfen :-) wir haben einfach immer nett genickt, gelächelt und "d'accord" an den passenden (?) Stellen gesagt. Patricia hat uns extra Kürbissuppe gemacht, da Sonntag war und wir keine Möglichkeit hatten, einzukaufen. Dann gings für uns nach über 24 wachen Stunden auch schon ins Bett - Supermüde.
Abendliches Schoelcher, als wir das neue Auto geholt haben.
Unser erstes Auto - ein Citroën DS 3. Leider ein Benziner (anders als bestellt) und leider auch nicht ganz funktionstüchtig.

4 September 2017

Der Strand von Schoelcher- direkt vor der Haustüre!
Das Centre Hospitalier Universitaire - kurz CHU :)

3 September 2017

Patricias Haus- Wohnzimmer, Küche, unser eigenes Bad und mein Zimmer. Ausblick aus meinen Zimmer.
Der Blick vom Flieger aus über Paris. Am zweiten Bild etwa zentral: der Eiffelturm!