Europe, Asia · 25 Days · 62 Moments · September 2017

Stefan & Lena's Urlaub in Myanmar (Birma)


25 October 2017

Nusa Lembogan Day 4 Mit dir chillen.... Der letzte Tag auf Nusa Lembogan stand ganz unter dem Motto, einfach mal chillen. Wir haben uns wieder ins Nano Nano am Mangroven Point verkrochen, waren ein bisschen schnorcheln, haben Stand Up Paddling gemacht und gelesen. Zwischen durch hat Lena mit ihrem neuen Best Buddy Lupa die Mangrovenkatze gechillt. Ein wirklich entspannter und ruhiger Tag!

24 October 2017

Bilder Ceningan Teil 2
Nusa Ceningan Nach dem Schnorcheltrip waren wir noch am Pool. Danach ging es weiter in unser neues Hotel. Hier hatten wir eine kleines Appartment mit einem netten Pool bezogen. Für den Nachmittag hatten wir uns vorgenommen einen Ausflug nach Nusa Ceningan zu unternehmen, der kleinen Nachbarinsel von Nusa Lembogan, die mit dem Boot über die "Yellow Bridge" erreichbar ist. Die Insel an sich ist super klein und besitzt eine Straße die einmal rund um die Insel führt. Mit unserem Roller haben wir die Insel erkundet und zunächst an einem Aussichtspunkt im Norden gelandet, der einen Wundervollen Blick auf Nusa Penida bietet. Weiter ging es Richtung Secret Beach. Der Weg dort hin war abenteuerlich, die Straßen würden wir nicht als Straßen bezeichnen und Kälbchen sind uns auf der Straße begegnet, spannende Erfahrung. Der Strand war traumhaft, nur eine kleine Familie und wir waren dort, sehr angenehm! Weiter ging es zur Blue Lagoon und zum Dream Point, beide bieten eine sehr schöne Aussicht!
Lembogan Day 3 ...der Mantateller Angekommen im Wasser konnten wir es kaum abwarten den ersten Manta zu sehen. Glücklicherweise zeigte unser Captain immer lautstark trillernd auf vorbeischwimmende Mantas, worauf hin alle wild paddelnd ihren Kurs Richtung Manta änderten. Zu den Mantas ist zu sagen, das Gefühl, wenn ein Manta mit einer Spannweite von circa 4m einen Meter an dir vorbei schwimmt ist überwältigend! Eine Mischung aus Respekt und Anmut kam über uns, diese Tiere gehören zu der einzigen Fischart, die Empathie empfinden kann und aktiv mit dem Menschen interagieren möchte, ähnlich wie ein Delfin. Ein Gefühl, was man in Leben nicht vergessen wird! Weiter ging es zum Crystal Bay, einer Bucht, in der sehr starke Strömung war. Unserer Meinung nach nicht wirklich ein guter Schnorchelspot! Der dritte Stop war wieder ein Highlight, der Mangroven Point. Hier sind tolle bunte Fischschwärme und schöne Korallen zu betrachten, das hat sich aufjedenfall gelohnt!
Lembogan Tag 3 Unserer Schnorcheltrip oder auch "der Mantateller" :-) Schnorcheln, warum liebt man schnorcheln? Es ist die Ruhe, das außergewöhnliche und diese vielen neuartigen Organismen, die man immer wieder unter Wasser entdeckt. Wir entschieden uns mit einem Boot eine Schnorcheltour um die Inseln Nusa Lembogan, Nusa Ceningan und Nusa Penida zu machen. Los ging es vom Strand, direkt vor unserem Hotel. Das kleine Boot, auf dem 9 schnorchelhungrige Touristen platzt nahmen wartete um 08:00 in der früh auf uns, denn wir wollten alle das Highlight der Trips sehen...tadata...Mantas beim frühstücken! Da fragt man sich, was frühstückt denn so ein gemeiner Manta Rochen!? Menschen...Mangos....Plastik....nach unserer Ankunft am Manta Point an der Küste Nusa Penidas hätten wir Plastik vermutet, da leider ziemlich viel Müll im Wasser war. Die richtige Antwort ist aber Plankton:-D. Und was uns im Wasser begegnete folgt nach der nächsten Maus...

23 October 2017

Lembongan Day 2 Teil 3 Bilder Teil 2
Lembogan Day 2 Teil 3 Von Klippen, Bilderbuchstränden und Mangrovenwäldern Nachdem wir dir Strände im Westen der Insel alle soweit abgeklappert haben, hat unsere Route uns weiter in den Osten der Insel geführt zu einem weiteren Highlight, den Mangrovenwäldern. Mangroven sind salztolerante Bäume oder auch kurz Bäume im Meer, die doch schon ein wenig anders aussehen, als der gemeine deutsche Laubbaum. Nach einer rasanten Rollertour durch den "Dschungel" ( oder wie Stefan es gerne ausdrückt ...."Balllllleeeerrrnnn"), 10 überfahrenden Hühner und 7 verschreckten Katzen sind wir zunächst in der sehr chilligen Strandbar "Nano Nano" untergekommen, sehr zu empfehlen! Die Besitzerin sagte uns, dass sie uns noch eine Bootstour mit ihrer Tante durch die Mangroven organisieren könnte, was wir dankend annahmen. Also ab aufs Boot und los geht's. Die Tante war leider nicht sehr redselig, aber wir hatten unseren Spaß und Mangroven sind schon sehr beeindruckend!
Lembongan Day 2 Teil 2 Bilder Teil 2
Lembogan Day 2 Teil 2 Von Klippen, Bilderbuchstränden und Mangrovenwäldern Stop 3 Sandy Beach: Ein kleiner, strahlend weißer Strand der von teuren Resorts umrandet ist. Fällt in die Kategorie nett. Stop 4 Devils Tear: Wer gerne das Rudelverhalten chinesischer Reisegruppen erforschen möchte begebe sich an diesen Punkt. Wir hatten danach einen Chinakollar...Es handelt sich hier um einen kleine Einbuchtung in Klippen, in der bei starken Wellengang der Wasser aus der Einbuchtung rausgesprüht wird. Das sorgt bei Chinesen für starke Begeisterung und Gekreische. Stop 5 Dream Beach: Wie der Name schon sagt, einfach traumhaft! Der Dream Beach ist eine Buch mit weißem Sandstrand umgeben von Klippen und mit sehr hohem Wellengang. Stefan hat sich todesmutig in die Wellen gestürzt und sogar überlebt! Direkt am Strand gelegen gibt es ein tolles Cafe mit schönem Ausblick auf den Strand. Dieser Ausflug hat sich definitiv gelohnt!
Lembongan Day 2 Teil 1 Bilder Teil 2
Lembogan Day 2 Teil 1 Von Klippen, Bilderbuchstränden und Mangrovenwäldern Für den letzten Abschnitt unseres Urlaubes hatten wir uns im Vorhinein etwas mehr Ruhe eingeplant, um nach viel erlebten etwas runter zukommen....diese Planung war leider nicht so ganz mit unseren Tatendrang abgesprochen und der hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht :-D... Morgens nach dem Frühstück ging es direkt mit dem Roller auf Inselerkundungstour mit mehreren Stopps angepeilt wurde: Stop 1. Coconut Beach: Ein kleiner Strand der über etwas widrige Straßenverhältnisse erreicht werden kann. Wir würden sagen ganz nett, aber muss man sich nicht unbedingt antuen. Stop 2. Klippenaussichtspunkt im Osten der Insel (ein Geheimtipp): Auf unseren zweiten Stopp sind wir eigentlich nur gekommen, weil wir auf dem Weg zum Sandy und Dream Beach auf Maps Me (Unsere nette Offline Map) diesen Punkt entdeckt haben. Hier sieht man tolle Steilklippen, an die großen Wellen peitschen. Ein schönes Erlebnis!

22 October 2017

Nusa Lembogan Day 1 Das große Ankommen und die Coffeinzufuhr Angekommen auf Nusa Lembogan wurden wir mit einem Minitransporter abenteuerlich zu unserem Hotel kutschiert, dem Linda Beach Resort. Das Hotel hatte eine perfekte Lage direkt am längsten Strand der Insel. Das Interieur samt Schimmelpilz (im Fachkreis auch Aspergillus genannt) hat uns nicht 100% zugesagt, so dass wir nur 2 Nächte dort verbracht haben, aber die Lage und der Pool und die Musik waren super zum Entspannen und Seele baumeln lassen. Am ersten Tag haben wir fußläufig die Gegend erkundet, sind den Strand entlang geschlendert und haben an der Hauptstraße der Insel ein nettes Cafe namens Karawans Inn entdeckt. Dort haben wir uns über einen wirklich guten Cafe Latte gefreut (Bali Cafe und auch der Instant Cafe der letzten Wochen war nicht ganz so unser Ding ...) und haben durch ein Gespräch mit dem Inhaber erfahren, dass sie auch Zimmer vermieten...aber dazu in einem weiteren Beitrag :-D.
Speedboat fahren von Sanur nach Nusa Lembongan. Schnell war es wirklich! Nur sitzen war quasi unmöglich! :D
Von Amed aus sind wir mit mit unserem Fahrer Made Richtung Sanur gefahren. Von dort aus ging es mit dem Speedboat weiter nach Nusa Lembongan. Made hat uns auf dem Weg noch (nach Anfrage von Stefan bzgl des Kaffees) an einer "Kaffeeplantage" vorbei gebracht. Dort konnten wir diverse Tee- und Kaffeesorten umsonst probieren. Natürlich konnten wir für 3€ die Tasse auch den berühmten Luwak Kaffee (von Katzen gefressene Bohnen und unverdaut wieder ausgeschieden) probieren. Er war wie zu erwarten einfach grauenhaft! Warum!? Da der Kaffee bei Touristen sehr beliebt ist, hat "jeder" sich 30Katzen gekauft, in Käfige gesteckt, nur Kaffeekirschen gefüttert und die Bohnen verkauft. Die Tiere fressen in freier Natur jedoch nur die besten Kirschen und ernähren sich auch von anderen Dingen. Es ist also schwierig wirklich Qualität zu bek. nach artgerechter Haltung Die Plantage war natürlich so ein Touristending mit einer Katze im Käfig. Wir sollten laut Made der Plantage eine Chance geben...

21 October 2017

Amed Day 2 oder auch....einfach mal chillen Den zweiten Tag in Amed haben wir sehr ruhig angehen lassen. Haben ausgeschlafen (bis circa 07:30 ;-)), in Ruhe gefrühstückt und sind dann nochmals eine Runde zum japanischen Wrack geschwommen zum schnorcheln. Den restlichen Tag haben wir quasi am Jemeluk Beach verbracht, uns gesonnt und im Coral Garden geschnorchelt :-). Ein Highlight des Tages war das Abendessen in unserem Resort. Wie schon beschrieben, war das Essen sehr gut bewertet, besonders der Koch Agusto hervorgehoben und so beschlossen wir am letzten Abend im Resort zu speisen, um Agusto auch einmal persönlich kennenzulernen ;-). Agusto ist der typische Koch, wie man sich ihn vorstellt: Ein wenig rundlich, sehr offen und mit sehr viel Passion für Essen. Wir haben erst einmal 2 Stunden mit ihm über seine Zeit in Europa, Lebenseinstellung etc. gequatscht bevor wir Essen bekamen :-D (wir waren die einzigen im Restaurant). Und das Essen, was soll man sagen, einfach nur traumhaft!

20 October 2017

Amed Day 1 Von wunderschönen Buchten und dem Vulkan Agung im Sonnenuntergang Die Region um Amed ist für uns einer der schönsten Plätze, die wir in Bali gesehen haben. Östlich von Amed beginnend führt eine Küstenstraße durch kleine,noch relativ unberührte Dörfer. Das Leben hier ist langsam und entspannt, für uns der erste Beginn des Entspannungsurlaubs. Da wir Beide große Schnorchelfans sind,stand für uns am ersten Tag Schnorcheln auf dem Plan! Auch das Wetter spielte mit und wir haben uns unseren ersten Sonnenbrand geholt! Gestartet sind wir vom Hotel aus, von dort konnte man direkt ins Wasser hüpfen und nach circa 100 m schwimmen die Unterwasserwelt an einem alten japanischen Wrack erkunden! Das war wirklich klasse! Weiter ging es mit dem Roller die Küstenstraße entlang zu den Stränden Lipah und Jemeluk, an denen wir tolle Korallen und Unterwasser Statuen betrachten konnten. Den Sonnenuntergang haben in einem schönen Restaurant mit Blick auf den Vulkan Agung verbracht! Schön :-)
Unsere Unterkunft in Amed: Das Nalini Resort Wir hatten uns in Amed für ein kleines, schnuckeliges Resort am Strand entschieden, was sehr gute Bewertungen für die Küche hatte. Die Entscheidung war gold-richtig! Das Resort liegt etwas abgelegen von Amed, circa 7 km entfernt, was mit einen Roller aber kein Problem ist. Schon am ersten Morgen konnten wir die Bekanntschaft mit dem netten Besitzer des Resorts Arie machen, der sich zum Sonnenaufgang zu uns gesellte. Wir führten ein tolles Gespräch und konnten etwas über das Leben in Amed lernen und auch über die Probleme momentan mit dem Vulkan, die natürlich zu einem Einbruch des Tourismus in der Region führten. Zudem lernten wir seinen netten Gefährten Lana kennen, ein super lieber Deutscher Schäferhund, der sogar ein Zertifikat besitzt (obwohl er unseres Erachtens weniger den Zuchtnormen in Deutschland entspricht :-D). Die Sonnenaufgänge von der Strandterrasse aus sind wunderschön und nur zu empfehlen!

19 October 2017

Von Ubud ging es mit "Grab" (ein asiatischer Klon von "Uber" / Privatleute bieten Taxifahrten an) für 350k nach Amed in die Nähe unseres temporären Freundes - dem gerade sehr aktiven Vulkan "Mount Agung". Keine Sorge, wir waren außerhalb der abgesperrten Gefahrenzone - aber man weiß ja nie! Wir waren wie immer nett und freundlich und haben dem Berg gut zugeredet das Zeug doch bitte voerst für sich zu behalten. Grab & Uber sind bei den Leuten in Ubud ganz und gar nicht beliebt. Die Fahrer leben teilweise in echter Gefahr (ihnen wird mit Prügel gedroht). Natürlich weil diese Portale Transparenz schaffen und uns sowas wie mit dem Taxi vom Flughafen nicht noch einmal passiert. Da kann man nicht mehr so schön die Touristen besch.... Die Fahrt dauerte ca. 3h und lief einwandfrei. PS: Einfach mal auf die bunten Icons/Pictogramme links klicken um zu sehen wo Ubud und Amed liegen.
Ubud Day 3 Sacred Monkeys Forest Unsere letzten Stunden in Ubud verbrachten wir in einer richtigen Touristenattraktion, dem Affenwald, einem Dschungelgebiet, in dem Makakengruppen unter natürlichen Bedingungen beobachtet werden können. In dem Wald sind zusätzlich hinduistische Tempel, die jedoch nicht von Touristen betreten werden dürfen. Die Affen sind echt lustig anzuschauen. Man kann sie stundenlang beobachten, aber eins sollte man nicht tun....ihnen in die Augen schauen dann fletschen sie ihre Zähne und würden gerne Rangkämpfe ausfechten, also keine gute Idee. Es war sogar möglich die Affen auf den Schoß oder die Schulter zu bekommen, aber seht selbst ;-). Neben den Affen war es auch lustig die anderen Touristen im Umgang mit den Affen zu beobachten...gerade Chinesische Touristen haben nicht gerade die Intelligenz mit Löffeln gegessen. Fazit: Auch wenn es sehr touristisch ist, der Affenwald ist definitiv einen Besuch wert!

18 October 2017

Ja wir leben noch! :) Bitte entschuldigt die lange Dursstrecke seit des letzten Beitrags. Für uns begann nach vielen aufregenden Reisekilometern endlich der Urlaub. Vor lauter Erholung haben wir dabei unser Reisetagebuch etwas vernachlässigt. Das wird jetzt aber geändert!
Auch wenn wir in Canngu ein Date und eine Mission hatten! Ein bißchen was Besonderes war es dann schon! Wir haben zum ersten Mal seit Aufbruch einen Strand gesehen :)
Ubud Day 2 Canggu Beach Clean Up Der Regen ließ nach und nachdem wir beschlossen hatten, dass es leider nichts mehr wird mit den Reisterassen haben wir uns in Richtung Canggu aufgemacht, denn wir hatten etwas auf dem Plan: Einen Beach Clean Up. Christoph, ein Freund von Stefan, arbeitet momentan von Bali aus. Er besitzt einen Blog der Care Elite heißt und sich mit nachhaltigem Leben und gerade der Thematik "Plastik-frei" leben beschäftigt (Schaut ruhig mal auf seiner Facebookseite Care Elite vorbei ;-)). Unter anderem organisiert er momentan Beach Clean ups in Canggu, das bedeutet Müll von Stränden einsammeln. Nachdem wir in den letzten Wochen wieder feststellen mussten, wie unverantwortlich viele Menschen mit Plastikmüll umgehen, lag es uns sehr am Herzen, eine dieser Clean Up Aktionen zu unterstützen. Wir waren dieses Mal wegen des Wetters leider nur 7 Leute. Es ist schon traurig was sich an den Stränden so findet - Glühbirnen - Zahnbürsten - Flip Flops - Parfumflacons - etc
Ubud Day 2 And its raining, raining, raining... Nachdem uns die Reisterassen am ersten Tag sehr gefallen haben, beschlossen wir einen Rollertrip zu den größeren Reisterassen nach Jatiluwih zu machen, die noch deutlich größer und schöner sein sollten. Einzige Mankos: 1. Sie waren 48 km entfernt, was bei schlechten Straßenverhältnissen ewig dauern kann! 2. Macht uns vielleicht der Wettergott einen Strich durch die Rechnung? Leider trat 2 ein... Auf halber Strecke, mitten im Nirgendwo, wo es nicht mal einen geöffneten Shop gab, fing es an um wahrsten Sinne des Wortes Hunde und Katzen zu regnen, da halfen auch die Regencaps nichts mehr. Wir legten eine Zwangspause unter einer Überdachung eines geschlossenen Shops ein. Nach einer Stunde hörte es immer noch nicht auf. So beschlossen wir uns ein nahe gelegenes Café zu suchen und fanden Billy's Restaurant, ein Geheimtipp, für alle, die eine gemütliche heiße Schokolade an regnerischen Tagen im Gartenparadies auf Bali genießen möchten.

17 October 2017

Ubud Day 1 / Part 2 Das mit der Spende geht schon klar, dachten wir uns.Über die Brücke gehen alle rüber und wir haben ja auch sonst keinen Eintritt bezahlt. Es war jedoch schon irgendwie seltsam, dass auf dem Schild "Spende" angegeben war. Jedoch versperrte uns die Dame den Weg bis wir gezahlt hatten. Dabei hat sie immer wieder wehement auf das Schild hingewiesen. Egal... Weiter geht's! Ratet mal was nach 50m hinter der nächsten Ecke war. Richtig!!! *Donation* Dieses Mal war es jedoch ein Mann der darauf verwieß, dass man auf seinem Weg ja eine super Aussicht hätte und er die Wege instand halten müsste. Wir fühlten uns langsam verarscht und erklärten dem Mann das Wort "Spende". Wir waren sicherlich Erklärbär 746 an dem Tag und er WOLLTE und konnte es wohl nicht verstehen. Wir zahlten danach noch ein letztes Mal um wenigstens den Rundkurs ohne Umwege zu Ende laufen zu können. Schön war es trotzdem! Bedingt durch unser schlechtes Karma führte unsere Rückfahrt durch den Monsun
Ubud Day 1 In Ubud war der Regengott mit uns :) War jedoch auch so zu erwarten. Ubud liegt recht zentral und auch höher. Somit sammelt sich dort viel Regen. Jedoch war es an den ersten zwei Tagen doch ziemlich übertrieben. Aber bei 30Grad kann Regen auch mal ganz nett sein. Wir haben uns wieder mal einen Scooter gemietet und sind nach dem Frühstück in Richtung der Tegalalang Reisterrassen gefahren. Die ca 10km kurvige Fahrt dorthin war schon dank der schönen Reisfelder ein Traum. Auch die Reisterrassen waren trotz des stark bedeckten Himmels sehr schön. Jedoch sollte uns bestimmtes Wort noch unwohl stimmen! *Donation* Am Anfang des Wanderweges durch die Reisterassen sah alles wunderbar aus. Wir passierten nach einer Weile eine etwas wackelige Brücke. 10m dahinter eine Dame neben einer Bambushütte mit einem Schild mit dem auf eine Spende (Engl. Donation) für die zu wartende Brücke hingewiesen wurde. Dafür kann man ja mal etwas spenden...

16 October 2017

Der Transfer vom Flughafen Denpasar nach Ubud- oder auch ein Wunder, dass wir es überlebt haben.... Angekommen in Bali, waren wir froh, dass es problemlos durch die Passkontrolle ging und wir relativ schnell die Kontrollinstanzen im Flughafen passiert haben. Weiter hieß es: Auf zur Taxi suche. Im Internet hatten wir schon gelesen, dass wir auf keinen Fall das erst beste Taxi nehmen sollen, da sie häufig mit unverschämt Preisen ankommen. Daher sind wir zunächst durch die "Taxi" schreiende Masse am Empfangsbereich durchgezischt und haben uns entschlossen am offiziellen Schalter nach den Taxipreisen zu fragen...ein Fehler...so bekamen wir ein Taxi für rund 500000 IR das sind umgerechnet circa 31 Euro zum Hotel nach Ubud. Wucher! Wo sind wir bloß gelandet! Frustriert ins Taxi gestiegen, gab es dann noch die Horrorfahrt unseres Lebens. Wir waren uns nicht sicher ab uns der Fahrer durch seine riskanten Überholmanöver seine Selbstmordgedanken zeigen wollte. Aber wir haben es überlebt!
In Kuala Lumpur hatten wir ca. 1½h Aufenthalt bevor es nach Denpasar weiter ging. Unser nächster Flieger war auch wieder eine ganz neue Erfahrung für uns. Dieser ging von KL über Denpasar nach Brisbane in Australien. Es waren also Leute mit dem Ziel DPS und Brisbane im Flieger. Wie im Zug stiegen die Leute mit dem Ziel Denpasar beim dortigen Zwischenstopp aus und die anderen blieben einfach sitzen während das Flugzeug betankt und gewartet wurde. Wir saßen in einer Dreierreihe und neben Lena saß eine Chinesin (Teil einer größeren Reisegruppe) am Gang. Wir hatten beide noch einen leichten Reizhusten (als Folge des Männerschnupfen). Plötzlich zeigte die Dame uns diverse Handgriffe traditioneller chinesischer Heilkunst. Sie machte es vor, wir machten es nach. Nach 10min intensiver Stimmulation des Handrückens, Hals, Kopf etc. war die Prozedur beendet. Gefühlt hat es ein bißchen geholfen. Zumindest für 20min ;) Trotzdem wieder eine amüsante Erfahrung :)
Abflug von Rangun nach Kuala Lumpur mit Malindo Air. Das Taxi mit unserem Fahrer James hat uns pünktlich um 9Uhr vom Hotel abgeholt und uns in etwa einer Stunde für 10k / 6€ zum Flughafen gebracht. James haben wir am Vortag bei einer Taxifahrt kennen gelernt. War irgendwie ein cooler Typ und er hat uns gefragt ob er uns zum Flughafen bringen darf (Das Hotel hatte eigentlich schon ein Taxi gebucht). Malindo Air kannten wir vorher auch nicht. Aber sie waren wesentlich günstiger als Air Asia. Wirklich sehr zu empfehlen! Die Flugzeuge waren neu, das Essen und der Service war super, es gab extra Beinfreiheit (für Stefan trotzdem nicht genug) und es gab ein gutes Boardentertainmentsystem.
Letzter Tag in Myanmar: Ein Fazit Unser Myanmartrip ist am Ende und wir konnten einen kurzen Einblick in dieses wahnsinns Land bekommen. Was hat uns besonders gefallen 1. An erster Stelle die Mentalität der Menschen: Sie sind super freundlich, extrem hilfsbereit, interessiert und freuen sich sehr über gemeinsame Konversation 2. Die schöne und vielfältige Landschaft. Von der wüsten-ähnlichen Stadt Bagan über die Berge im Shan-Staat um den Inle Lake. Es war nur ein Bruchteil den wir sehen könnten 3. Das Essen: Geheimtipp: Tealeaf Salad 4. Die sehr pünktlichen öffentlichen Verkehrsmittel Was hat uns nicht gefallen 1. Die Mentalität, dass Foreigner an öffentlichen Einrichtungen überall mehr bezahlen müssen als Locals 2. Die Anhäufungen von Müll und das nicht Vorhandensein von Entsorgungssystemen Das Land und die Menschen haben viel Potenzial. Wir hoffen, dass der Tourismus die Mentalität der Menschen nicht zu sehr negativ beeinflussen wird. Myanmar ist definitiv einen Besuch wert!

15 October 2017

Shwedagon Pagode Teil 2 ....Oben angekommen durften wir natürlich erst einmal Eintritt bezahlen, natürlich nur für Foreigner nicht für Locals, wie soll's auch anders sein. Dort wurden wir direkt von einer rund 60 Jahre alten Birmesin abgefangen, die uns einen Tour durch die Pagode anbot. Die Tour war super interessant. Als erstes haben wir ein Glücksritual durchgeführt, was darauf beruhte das wir einen Buddha, einen Tiger und einen Gott die für den Wochentag, an dem wir geboren sind, standen mit Wasser begossen haben. Danach sind die Tempelgänger, total verrückt, das haben wir schon öfter hier gesehen, jetzt werden wir mit Sicherheit total viel Glück haben :-D. Danach gab es eine interessante historische und religionswissenschaftliche Führung durch die Pagode. Sie ist wirklich sehr schön und super zu empfehlen. Die Führung war klasse, wir haben mit der Birmesin viel diskutiert und viel über den Buddhismus gelernt und auch verstanden, warum arme Menschen soviel an Tempel spenden.
Die Shwedagon Pagode Pagode, Pagode, Pagode....irgendwann kann man diese buddhistische Tempel in Myanmar einfach nicht mehr sehen....sie sind golden, sie sind quadratisch und in der Mitte ist ein Buddha, den man gerne noch mit Blattgold bekleben kann....und natürlich darf man Geld und Essen spenden, da freut sich der Buddha ;-). Nach 12 Tagen Myanmar, waren wir soweit, dass wir am liebsten keinen Moment mehr in irgendeiner Pagoda verbracht hätten, da hat uns die Shwedagon Pagode in Yangon doch einen Strich durch die Rechnung gemacht, eine der größten Pagoden in ganz Myanmar und ein wichtiger Pilgerstandort. Nach dem wir einem kleinen Stop für einen Zuckerrohrsaft gemacht hatten (Super lecker, bakterielle Kontamination bedenklich) ging es viele Stufen hoch auf zur Pagode. Auf dem Weg dort hin wurden uns von kleinen, unschuldigen Kindern Plastiktüten für unsere Schuhe angedreht, püh Plastik, da mussten wir erst einmal Aufklärung bezüglich Müllentsorgung betreiben.Oben angekommen....
Yangon aus einen anderen Blickwinkel....Teil 2 Im Circle Train hat man einen guten Blick auf die vielen Facetten der Stadt bekommen. Was besonders aufgefallen ist, ist die große Anhäufung an Müll, die überall vorzufinden war. Die Menschen werfen ihren Müll ohne Rücksicht auf Verluste in die Umwelt und das haben wir auch im Zug öfter mitbekommen. Die Zustände in Yangon erinnern doch etwas an das, was man aus Indien kennt. Das hat uns doch ganz schön traurig gestimmt und gezeigt, dass sehr viel Aufklärungsarbeiten im Bereich Müllentsorgung und Recycling getroffen werden müssen und die Menschen einfach nicht wissen, wie man damit umzugehen hat und was sie der Umwelt antuen. Die Bahnfahrt durch Yangon hat auch nochmal gezeigt, wie arm die Menschen sind und wie gering der Lebensstandard ist. Das zeigte uns wieder, was eigentlich essentiell im Alltag ist und wie viel mehr wir unseren doch schätzen sollen!
Yangon, ein etwas anderer Blickwinkel...Teil1 Am Tag 2 unseres Yangonaufenthalts hatten wir uns entschlossen am morgen mit dem Circle Train (da kommen doch sehr emotionale Berlingefühle auf ;-)) zu fahren. Der Circle Train, wie der Name schon sagt, führt kreisförmig einmal durch die Stadt und eine Fahrt kostet schlappe 14 Cent für 3 Stunden, das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Zugfahrt hat viele bleibende Eindrücke hinterlassen. Zuerst zum "Leben" im Zug. Verhungern und Verdursten wird man dort nicht, denn es kommen im Halb-Minuten-Takt Menschen mit allerlei Leckereien wie Orangen, Bananen, Sonnenblumenkernen oder auch Wassereis durch den Zug gelaufen, die lauthals ihre Ware verkaufen. Auch wird der Zug genutzt um sein komplettes Hab und Gut zu transportieren. Ähnlich wie Studenten in Berlin, die auch gerne Mal Kühlschranke in S-Bahnen zur Wohnung transportieren, werden hier hauptsächlich Warengüter wie säckeweise Obst und Gemüse mit in den Zug genommen.

14 October 2017

Wir haben an unserem ersten Tag die Oldtown bzw. die Umgebung des Hotels fußläufig erkundet. Rangun ist eine wirklich sehr vielfältige Stadt. In jeder Hinsicht. Morgens haben wir eines der populären Tea-Houses besucht und haben dort "versucht" den Flug nach Bali zu buchen. Anschließend sind wir Richtung China Town durch viele kleine Gassen gelaufen. Dabei war es Recht amüsant zu sehen, dass im Prinzip jede kleine Straße ihren eigenen Schwerpunkt hatte. In der eine gab es Farben/Lacke und in der nächsten drehte sich wiederum alles um "weiße Ware" etc.. Auf dem weiteren Weg in Richtung der Sule Pagoda, passierten wir einen auf viele Straßen verteilten bunten Obst- und Gemüsemarkt. Nichts Neues für uns aber wieder mal spannende Eindrücke. Nach der Sule Pagode haben wir noch einen kleineren chinesischen Tempel besucht. Zum Schluss waren wir noch in einer sehr alten geschichtsträchtigen Markthalle in der primär Stoffe und Schmuck verkauft wurden. Weitere Bilder folgen...
Die Klimaanlage des vorletzten Bus enthielt einen furchtbaren Männerschnupfen. Stefan hat es wirklich hart erwischt in Sachen Nahtoderfahrung etc. Lena ereilte das gleiche Schicksal ca. zwei Tage später. Seltsamer Weise sind die Symptome jedoch viel schwächer. Stefan kann das nicht ganz nachvollziehen. #Männerschnupfen ;)
Wir haben es getan! Unser nächster Stopp heißt Bali/Lombok! Wir haben heute die Flugtickets gebucht! :) PS: Verlauf des Tages - Doch nicht gebucht von der Firma - Jetzt doch die Bestätigung bekommen - Ne, die Plätze wurden jetzt von der Fluggesellschaft storniert. - Also doch nicht gebucht! Fazit: Wenn du willst, dass es klappt! Buche es selbst! Und spare dabei nochmal 70€. Danke für nichts! Wir sind dann mal weg!
Nächtliche Busreise von Inle Lake nach Rangun/Yangoon Wir hatten bisher Glück. Doch jetzt hat es uns auch erwischt. Entgegen zu den super Bewertungen der Firma und den vorherigen Erfahrungen war die vergange Busfahrt der typische Backpacker Albtraum. Die Klima war so kalt, dass der Bus sogar von außen beschlagen war (im Bus waren lediglich drei Ausländer / Zwei davon waren wir :) ). Die Leute saßen teils sogar mit Pudelmütze im Bus. Der Bus war unbequem und hat überall laut gequietscht und geklappert. Schlafen war quasi unmöglich. In Sachen Reisezeit sind wir jetzt von 8 und 10 Stunden auf entspannte 12Stunden aufgestiegen. Aber wenigstens wären die anderen Busse schön ;)

13 October 2017

Inle Lake Day 3 Das Wetter hat sich heute nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt und wir haben heute nichts großartiges gemacht. Wir haben ausgeschlafen, Lena war laufen und am Nachmittag saßen wir geschützt vor den Wolkenbrüchen in diversen Cafés und Restaurants und haben unsere weitere Reise geplant. Ab 17.30Uhr sollten wir vom Hotel für die Busfahrt nach Rangun abgeholt werden.
Inle Lake Day 2 Auch haben wir einen burmesischen Kochkurs in der Bamboo Delight Cooking School gemacht! Es war der Wahsinn! Bei uns gibt es jetzt nur noch burmesich! Wir waren insgesamt 6 Teilnehmer und eine ziemlich witzige Truppe. John & Jane aus UK Jonas & Karen aus Belgien Stefan & Lena aus Deutschland Wir haben uns mit Leslie (dem Kochlehrer) auf dem lokalen Markt getroffen. Dort waren wir zusammen einkaufen und sind vom Markt zu Leslie & Sue gefahren. Dort kochte jeder von uns ein Hauptgericht und ein Nebengericht. Der ganze Kurs kostete nur etwa 12,-€ und 15% davon ging noch in die Summer School von Leslie und Sue. In dieser Summer School bringen die beiden mit freiwilligen Lehrern Kindern aus sozial schwachen Familien Englisch und diverse andere Sachen bei. Es war einfach nur schön und unvergesslich. Weitere Bilder folgen in einem extra Album.

12 October 2017

Inle Lake Day 1 Wir waren so gütig und haben dem Bootsfahrer eine Chance gegeben der uns Morgens um 6Uhr nach dem Ausstieg aus dem Bus ein Ohr abgekaut hat. Nach 10 Stunden Busfahrt will man nur noch ins noch nicht vorhandene Bett (Check in ab 13Uhr/geht aber meistens vorher nach gut zureden) und nicht im dunkeln von irgendwelchen unbekannten Gestalten vollgequatscht werden. Wir haben uns seine Karte geben lassen und sein Angebot mit dem vom Hotel verglichen. Die wollten den doppelten Preis haben... Wir haben den Trip für 17000,- Kyat / 10€ nicht bereut. Leider haben das Wetter und der Motor vom Boot nicht ganz so gut mitgespielt. Aber es gibt ja nur schlechte Kleidung und ein neuer Kahn war auch schnell besorgt. Wir besuchten eine Silberschmiede, eine Lotus- und Seidenmanufaktur, schwimmende Gärtner mit Tomaten etc., Langhälse, einen Tempel auf dem Wasser, schwimmende Dörfer und eine Zigaretten und Zigarrenmanufaktur. Weitere Bilder dazu in einem separaten Album.

11 October 2017

Bustrip Bagan nach Inle Lake Wir haben zum ersten Mal einen VIP Bus (2+1) ausprobiert. Das Ding war 1A und sehr bequem. Leider gibt es keine Fotos. "2+1" bezieht sich auf die Sitze pro Reihe. Es sind also 1 Doppelsitzer und ein Einzelsitz pro Reihe. Somit gibt es weniger Mitfahrer und deutlich mehr Platz für jeden Einzelnen.

10 October 2017

Weitere Bilder aus Bagan.
Der Rest unserer Zeit in Bagan war im groben recht einfach gestrickt. - 5 Uhr aufstehen - E-Bike ausleihen - Sonnenaufgang auf einer Pagode bestaunen - Pagoden und Tempel besuchen - kurze Abkühlung im Hotel-Pool. - Pagoden und Tempel besuchen - Sonnenuntergang auf einer Pagode bestaunen - E-Bike abgeben - Abendessen Ein bißchen Abwechslung hatten wir am Morgen des zweiten Tages. Dort trafen wir Nicole ( Freundin eines Freundes von Stefan aus der Heimat) und haben mit ihr zusammen den Sonnenaufgang angeschaut. War leider viel zu schnell wieder vorbei. Aber schön war's :) Weitere Fotos folgen.
Die nette Dame auf dem Foto ist eine Burmesin mit einen kleinen Souvenirshop am Rande einer Pagode. Als wir ca auf der Höhe des Shops waren, empfohl sie uns auf das Dach das Nachbargebäudes zu gehen. "Dort kann man rauf und man hat einen guten Blick. Wenn ihr wollt begleite ich euch." sprach sie und begleitete uns auf das Dach. Sie sprach sehr gutes Englisch und wir hatten einen sehr netten Plausch in dem wir viele Fragen über die burmesische Kultur stellen konnten. Außerdem wies sie uns noch auf einige sehenswerte Pagoden hin. Erst dann erwähnte sie beiläufig, dass sie ja unten einen kleinen Shop hat und wir uns diesen ja gerne mal ganz ungezwungen anschauen können. Das taten wir auch und konnten gleich einen Haken in der "Mitbringsel-to-do" machen. Wir hätten noch viel mehr haben können. Die Dame hat nach Lenas Mascara, Lippenstift und Fossil Portemonnaie gefragt. Sie würde es gerne tauschen. Das Produkte aus China taugen nix und verlaufen sofort beim kleinsten Wassertropfen.

9 October 2017

Bagan Day 1 Wir haben gleich morgens um 5.30Uhr nach der Ankunft am Hotel uns ein E-Bike ausgeliehen und sind uns den Sonnenaufgang auf dem Pagodenfeld anschauen gefahren. Danach haben wir uns noch ein wenig schlafen gelegt weil wir noch so platt von der "kribbeligen" Zugfahrt waren. Gegen Nachmittag sind wir nochmal los um uns diverse Tempel und Pagoden anzuschauen.
Kommen wir nun zur Zugfahrt. Zugfahrten sind in Birma eine sehr schaukelige Angelegenheit. Da es aber ein schöner gleichmäßiger Takt ist, könnte man dazu sehr gut schlafen. Die Sitze in der 1. Klasse waren recht bequem und man hätte darauf sicherlich gut schlafen können. Das Tempo der Bahn ist nicht gerade sehr hoch. Für die Strecke von 170km werden 8 Stunden benötigt... Ach ja, zurück zum schlafen. Es ist schließlich schon Abends und man könnte ja... Man nehme einen Wagon, montiere 8 Neonröhren an die Decke, fährt grundsätzlich mit offenen Fenstern durch den Dschungel und übers Land. Was passiert!? Genau... Der ganze Wagon war voll mit Viehzeugs und man saß direkt darunter. Immer wenn man gerade eingeschlafen war, flog einem etwas ins Gesicht oder in den Nacken. Zum zudecken war es einfach zu warm. An Schlaf war nicht zu denken... Schätzfrage: Wie viele Libellen sitzen auf Stefans Backpack!?
Die Zugfahrt von Mandalay nach Bagan. Wir haben diverse Abfahrtszeiten für unseren Zug nach Bagan bekommen. Im Internet steht teilweise 22Uhr und auf der Straße erzählte man uns etwas von 21Uhr. Am Ticketschalter sagte man uns 20Uhr. Die Bahn in Myanmar ist alles andere als zuverlässig. Also waren wir bereits um 19.15Uhr am Hauptbahnhof auf dem überdachten Teil von Gleis 1 und setzten uns auf die in 4 Reihen hintereinander gestellten Holzbänke zu den anderen (teils schlafenden) Fahrgästen. Diese waren sichtlich erfreut und vermeintlich auch erstaunt über unsere Gesellschaft. Es gestellten sich weitere sichtlich erfreute arme Gestalten zu uns. Zum Glück bemerkte Lena um 19.55Uhr, dass außerhalb der Überdachung bereits ein Zug steht und fragte einen Officer ob dieser nach Bagan geht. Die Antwort war "ja" und wir waren aber ganz ganz schnell im/am Zug der fünf Minuten später pünktlich ohne uns gefahren wäre.
Wir wollen mit dem Zug von Mandalay nach Bagan! Schon der Kauf der Tickets war ein amüsantes Erlebnis! Der Hauptbahnhof lag ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Da die burmesische Bahn keine Website hat, haben wir uns auf dem Weg zum Hauptbahnhof zum Ticketschalter gemacht. Gerade als uns nach etwas Sucherei der vermeintlich richtige Schalter gezeigt wurde, verließ der zuständige Kollege seinen Platz. Auf Nachfrage beim Sitznachbarn hieß es wir sollen morgen früh um 7Uhr wieder kommen. Das haben wir auch gemacht. 6.45 Uhr nach deutscher Pünktlichkeit waren wir vor Ort. An dem Schalter sagte man uns wir sollen nach unten gehen. Unten war aber nix und man sagte uns dort wir sollen nach oben gehen. Oben hieß es dann wir sollen morgen früh um 7Uhr wieder kommen. Stefan hat dem Herren dann dezent klar gemacht, dass es langsam reicht. 10 Minuten später hatten wir zwei Tickets für die 1. Klasse im Wert von 2,50€ das Stück in den Händen.

7 October 2017

Fotomodelle Stefan & Lena Jetzt wissen wie es den Stars manchmal so geht. Wir sind auf unseren Trips in Mandalay gar nicht dazu gekommen selber Fotos zu machen weil wir ständig gefragt wurden ob man ein Foto mit uns machen dürfte. Manche sind so lange ganz schüchtern um uns herum geschlichen bis wir einfach auf sie für ein Foto zugegangen sind. Danach waren sie glücklich. Andere wiederum haben einfach heimlich ein Foto von uns gemacht oder ein Selfie mit uns im Hintergrund. Wenn wir es bemerkt hatten, haben wir uns im Hintergrund in Pose geschmissen.
Mandalay Day 2 Wir haben uns für heute für 25€ einen Fahrer gemietet. Zuerst haben wir uns in einen Mobilfunk-/Elektronikladen bringen lassen. Wir waren die einzigen Kunden. Der Laden war vielleicht 30qm groß aber es waren mindestens 10 Mitarbeiter vor Ort. Gefühlt 6 davon standen/saßen im 2m Umkreis um uns herum und lächelten uns an. Die Dame mit dem besten Englisch machte Lena am Ende noch Komplimente das sie eine wunderschöne Frau sei und tolle Haare hätte. Danach hat uns der Fahrer den ganzen Tag zu diversen Pagoden und den alten Königstädten Amarapura, Inwa und Sagaing gebracht. Am Abend sind wir abschließend zum Sonnenuntergang an die U Bein Bridge gefahren. Das ist eine sehr alte 1,2km lange Brücke aus Teakholz. Der Sonnenuntergang war sehr schön. Viel Spaß mit den Bildern. Weitere Bilder folgen.
Am ersten Tag erkundeten wir Mandalay mit dem Rad. Wir waren bei diversen Pagoden, lokalen Wochenmärkten und auf dem Mandalay Hill. An der ersten Pagode sind wir mit zwei jungen Mönchen ins Gespräch gekommen und wurden von ihnen in ihre Unterkunft eingeladen. Wir haben dann dort zusammen gelernt und unser Leben ausgetauscht. Wir hätten wahrscheinlich den ganzen Tag dort verbringen können. Jedoch mussten wir uns dann irgendwann doch davon reden und verabschieden. Das war eine sehr lehrreiche Erfahrung. Unser Hotel war ansonsten recht einfach aber doch komfortabel. Wir konnten Drinks und den Ausblick auf der Dachterrasse genießen, konnten kostenlos Fahrräder ausleihen und Frühstück war auch dabei. Für 20,-€ kann man da nicht meckern.
Angekommen in Mandalay erleben wir unsere ersten verrückten Momente. Der Flug, die Einreise und das Geld abheben verlief entgegen aller Bedenken echt super. Für die 45minütige Fahrt vom Flughafen mit dem Taxi zum Hotel haben wir 8000 Kyat / 5,-€ bezahlt. Es gab da sowas wie nen Highway. Direkt neben der Straße wohnten nur ein paar Menschen. Kühe wurden mal eben quer über die Bahn geführt. Am Straßenrand spielten Kinder und Hunde. Diverse Mopeds mit bis zu 5 Leuten schlängelten sich parallel zu den Autos um die Schlaglöcher. Unser Fahrer hupte jedoch alles aus dem Weg was vor uns war. Jedoch interessierte das die anderen nur selten. Wir sind tatsächlich ohne Zwischenfälle am Hotel angekommen. An den Straßenrändern war jedoch ein Mix aus Kerzen und Detonationen zu sehen/hören. Dazu kamen noch diverse Raketen am Himmel. Wie wir später erfuhren handelte es sich um das burmesische Lichterfest welches immer an Vollmond Anfang Oktober statt findet.

6 October 2017

5 October 2017

Chiang Mai Day 4 Heute stand nicht viel auf der Agenda. Wir haben uns von Tony und seiner Familie verabschiedet und den Roller zurück zur Vermietung gebracht. Am Nachmittag sind wir ins Abenteuer Birma / Myanmar gestartet und sind von Chiang Mai nach Mandalay geflogen (Hatten das Flugzeug fast für uns alleine).

4 October 2017

Chiang Mai Day 3 Für den dritten Tag stand ein Besuch eines Elefant Camps auf dem Plan. Wir haben uns bewusst gegen das Reiten auf den Elefanten entschieden. Erst recht nachdem wir letztes Jahr auf Koh Samui die keineswegs artgerechte Haltung der apathisch wirkenden Tiere gesehen haben. Es war eine absolut richtige Entscheidung. Die Elefanten wirkten deutlich entspannter. Zuerst sollten wir mit ganz viel Bananen uns mit den Tieren anfreunden (Making friends with the elephants). Nach der Fütterung gab es einen gemeinsamen Spaziergang und anschließend ein schönes Bad. Das hat wirklich allen sehr viel Spaß gemacht! Viel Spaß mit den Impressionen.
Der Besuch der Ohkajhu Organic Farm and Restaurant war ein großartiges kulinarisches Highlight!!! Wir hatten die Wahl zwischen asiatischer und westlicher Küche. Wir haben die Sünde begangen und uns ausnahmsweise für die westliche Küche entschieden. Lena hatte ein sehr sehr gutes Lachssteak und Stefan einen Teriyaki Burger. Dazu gab es noch einen selber zusammengestellten Salat und gesunde Smoothies. Wir haben alles aufgegessen. :)
Chiang Mai Day 2: Wir haben den Morgen genutzt um etwas Schlaf nachzuholen. Gemächlich starteten wir dann mit einem guten Kaffee und anderen entspannten Weggefährten in den Tag ;) Wir besuchten das Hostel (die Familie) in dem Stefan schon vor 4 Jahren eine Woche gewohnt hat. Lena war sofort überzeugt wie herzlich diese Menschen sind. Die Familie wusste sogar noch den Namen von Stefan. Wir bekamen viele gute Ratschläge was wir so machen sollten. Da es schon recht spät an diesem Tag war, planten wir nur einen Besuch im Doi Suthep Tempel. Am Abend besuchten wir nach Empfehlung eine Organic Farm.

3 October 2017

Chiang Mai: Day 1 In Chiang Mai angekommen sind wir mit dem Tuk-Tuk (asiatisches Motorrad-Dreirad) vom Flughafen in Hotel gefahren und sind anschließend noch den Nachtmarkt besucht.

2 October 2017

Wir haben dann dort unser Gepäck abgegeben und sind nochmals ins "Zentrum" um uns ein wenig die Zeit zu vertreiben. Gegen 21.10Uhr war dann unser Flug mit Air Asia ins wunderschöne Chiang Mai. Hier noch ein paar Impressionen vom "Zeitvertreib" ;)
Ein Tag in Bangkok... Wir sind um 8.30Uhr nach einem sehr entspannten Flug in Bangkok gelandet. Wir hatten uns entschieden gleich am Abend weiter nach Chiang Mai (Nordthailand) weiter zu fliegen. Dafür mussten wir jedoch noch den Flughafen wechseln (quasi wie von Schönefeld nach Tegel). Wir konnten dafür den kostenlosen Shuttle Bus nutzen (Daue je nach Verkehr: 45min - 2½h).immerhin war der Service kostenlos. Da könnte Berlin sich mal ne Scheibe abschneiden. Da zahlt man gleich mal den Maximalpreis. Wir haben dann dort unser Gepäck abgegeben und sind nochmals ins "Zentrum" um uns ein wenig die Zeit zu vertreiben. Gegen 21.10Uhr war dann unser Flug nach Chiang Mai.
Nach 2½h Flug und 3½h Aufenthalt in Moskau ging es weiter nach Bangkok. Wir haben uns in der Zeit einen Kaffee gekauft und noch ein bißchen Office Kram erledigt. :)

1 October 2017

Abflug! Der wohl verdiente Urlaub kann endlich los gehen. Die letzten Vorbereitungen wurden noch schnell am Samstag erledigt bevor es am Sonntag um 9.30 Uhr auf zum Flughafen Schönefeld ging. Von dort aus lief mit Aeroflot alles planmäßig über Moskau nach Bangkok.

30 September 2017

Hallo lieber Leser! Schön, dass ihr uns folgt. Wir freuen uns riesig über Kommentare und Fragen (einfach auf die Sprechblase tippen). Ihr könnt auf die Bilder klicken wenn ihr sie in großer Ansicht betrachten wollt. Wenn in der Vorschau auf den Bildern (im unteren Teil des Bildes) kleine weiße Punkte sind, könnt ihr die Bilder nach links oder rechts wischen um mehr Bilder zu sehen. Klickt auf das Herz wenn euch Bilder gefallen. Dann fällt uns die Auswahl für das spätere Fotobuch deutlich leichter. ;)