Around The World · 138 Days · 145 Moments · January 2019

Sophia's Reise


22 May 2019

1 May 2019

Und wieder zurück in Kappeln. ENDE dieser Reise.

30 April 2019

Sonderborg

29 April 2019

Heutige Insel Faaborg

27 April 2019

Nach ein paar Tagen in Deutschland, ging es heute los mit dem segeln. Erster Stopp ist Marstal in Dänemark, auf der Insel AEro.

20 April 2019

Da heißt es auch schon wieder Abschied von der Familie nehmen

16 April 2019

Hier noch ein paar Bilder. Als ich in Australien angekommen bin war es so um die 7°C und jetzt haben wir 31°C und das binnen einer Woche - verrückt

14 April 2019

Ein paar Eindrücke von den letzten zwei Tagen in Melbourne.
Wir warten auf die kleine Ballerina, mal sehen wie ihre heutigen Prüfungen verlaufen sind :)
Die Aussicht aus dem Apartment im 40. Stock in Melbourne.

12 April 2019

Gestern Abend habe ich mir eine Show in Sovereign Hill angesehen, hierbei handelt es sich um eine Goldgräberstadt. Während der Show hat man dreimal den Standort gewechselt und die Art der Show war immer unterschiedlich. Nachdem mir die Vorstellung so gut gefallen hat, bin ich heute nochmal zu Sovereign Hill gefahren und hab die Stadt bei Tag besichtigt. Ich habe dort viele Shows gesehen, habe das Theater besucht, war in vielen Läden, habe Bonbons gemacht und natürlich die nachgebildete Stadt besichtigt. Aus dieser Goldgräberstadt ist die Stadt Ballarat entstanden.

10 April 2019

Hier ein paar Bilder aus dem Wildlife Park in Black Hill. Wir hatten einen reinen Mädelsausflug, dort haben wir Kängurus gestreichelt und gefüttert.

9 April 2019

Einer der schönsten Skyline die ich je gesehen habe. Leider kann man das nicht wirklich erkennen... Nach 3 Monaten hab ich zum ersten Mal einen klaren Sternenhimmel und das mit dieser gigantischen Aussicht.

8 April 2019

Heute bin ich mit Jess in der Innenstadt von Ballarat unterwegs gewesen. Zeit um etwas was von der Stadt zu sehen und seine Familie besser kennenzulernen :) Heute Abend kommt die ganze Familie aus dem Umkreis zum Abendessen, ich freue mich schon darauf

7 April 2019

Ein kleiner Abstecher in den Busch. Die Fahrt war sehr amüsant.
Ein kleiner Abstecher nach Daylesford, eine süße Hippie Stadt :) Ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, mit einem anschließenden Abstecher zu einem Markt

6 April 2019

Nach 2h Schlaf geht es auf zum Bus Richtung Flughafen. Leider hatte ich nur sehr wenig Zeit in diesem tollen Land, Malaysia hat mich sehr positiv überrascht. Kann ich nur jedem empfehlen, finde es viel schöner als Thailand. Zurück zum Flughafen, ich habe hier mein Ticket geholt, musste anschließend für mein Gepäck dieses Klebeband ausdrucken und an einem Schalter mein Check in selbst durchführen. Das bedeutet ich musste mein Ticket einscannen, viele Fragen über mein Gepäck beantworten (Bsp. Ob ich Waffen mitführe), das Gepäck auf das Wagen-Fließband legen, den Zettel vom Gepäck abscannen und alles doppelt und dreifach bestätigen. Zum ersten Mal ist mir diese Art an Check-In begegnet, da hab ich wieder etwas neues gelernt

5 April 2019

Die letzte Station war eine Rockband. Leider war ich so müde das ich nur ein paar Songs anhören konnte, welche meisten auf malaysich sind und ab und an ein englisches Lied. Die Straßenbands lassen hier jeden singen, der meint er kann es. Bisher habe ich, bis auf einen, auch nur talentierte Menschen singen hören. Zum Abschluss wurde für mich ein Passant ein Lied von den Scorpions gesungen 😅 Wie ich zu dieser Ehre gekommen bin ist mir ein Rätsel.
Ich wollte nochmal die Twin Towers anschauen, da beim letzten mal die ganze Welt 1h die Beleuchtungen ausgemacht hat. Dieses Mal hab ich sie in voller Pracht bestaunen können. Nichts ahnend sind wir in ein Sportevent geraden. Dort hat der älteste Premierminister von Malaysia eine Rede gehalten. Auf dem Gelände wurden Rennradteams vorgestellt, welche morgen durch Kuala Lumpur fahren. Ich weiß nicht wirklich etwas über die Veranstaltung, nur das es morgen ganz viele Sachen für umsonst gibt und die Rennradteams auch noch in Kambodscha und Laos unterwegs sein werden. Nach der Vorstellung gab es riesen Feuerwehr für die Teilnehmer.
Die Nächte Punkt auf der heutigen Tour war ein Dorf "" , was sich mitten in der Stadt befindet. Wie man auf den Bildern sieht gibt es dort viel Grün, sowie Kokosnuss und Bananenbäume. Dort bekommt man gar nichts von dem Großstadtleben mit, außer das man die hohen Gebäude sieht. Mir wurde erzählt, dass es hier auch Polizei gibt und etwas andere Regeln herrschen. Gäste sind hier eine Seltenheit, dieses Dorf steht nur aus Malay. Der Name Malaysia ist erst später entstanden, als die Inder, Chinesen, Taiwanesen sich dort angesiedelt haben. Dieses Dorf ist der Stadt ein Dorn im Auge, sie versuchen ihnen Grund und Haus abzukaufen, bisher ohne Erfolg. In diesem Dorf haben wir zu Abend gegessen und ich konnte nochmal mit Anleitung das mit Händen essen üben. Hoffe ich hab die Informationen richtig wiedergeben 😅🙊 Daher alle Angaben ohne Gewähr 😉
Nezi hat mit die Höhle "" gezeigt, in der sich vier indische Tempel befinden. Das sind die mit Abstand schönsten Tempel die ich auf meiner Reise gesehen habe - für mich. Auf dieser Tempelanlage gibt es ganz viele Affen, die den Menschen das verbotene Essen klauen. Es gibt wirklich viele die das Verbot missachten und geschockt darüber sind, dass die Affen ihnen das Essen klauen. Als ich dort war wurde ein junge Frau gekratzt, weil sie ihr Essen nicht hergeben wollte. Anschließend gabes malaysisches indisches Essen, wo ich gelernt habe wie man hier mit der Hand isst.

4 April 2019

Im Hostel war eine sehr übersichtliche und leichte Karte von Malaysia gehangen, welche ich fotografieren musste. Jetzt heißt es wieder zurück nach Kuala Lumpur, dort werde ich meine letzten Tage in Malaysia genießen :)

3 April 2019

Bumbun Tabing meine letzte Station auf dem "Rundweg". Eigentlich hätte es ein Rundweg werden sollen, nachdem mir erzählt worden ist das man den Weg an der vorherigen Station nicht nutzen darf, wurde es zu einem hin und her. Um zu dem "erlaubten" Pfad zu gelangen, bin ich wieder die ganzen Treppen runter gelaufen um sie dann wieder hoch zu laufen... Hab die Abzweigung nicht gesehen, da es sich hierbei nur um einen kleinen Trampelpfad handelt. Dieser Weg war sehr interessant, müsst Bachläufe überqueren und etwas klettern. Nach knapp 5km Umweg bin ich endlich am Aussichtspunkt angekommen und es hat sich nicht rentiert. Schlussendlich sind mir von dem "Verbotenen Weg" Leute mit Guide entgegenkommen.
Bukit Teresek, ein Berg von dem man einen kleinen Teil vom Regenwald bestaunen kann. Der Weg bis nach oben bestand nur aus Stufen, ob gebaut oder von Baumwurzeln gemacht. Die kurze Gerade die es gab, hat mir gut gefallen - darum die Bilder.
Canopy Walkway, einer der bzw. die Hauptattraktion hier... Leider ist ein Baum, der die Brücke mit trägt, kaputt. Das ganze ist wohl schon etwas länger so, jedoch wird es nicht eventuell auch noch nicht in Betracht gezogen dies zu reparieren. Schade finde ich das man im Internet etc. nicht davon informiert wird. Mir hat es zum Glück die Dame an der Hostelrezeption erzählt.
Bumbum Tahan war meine erste Station, dort gibt es einen Aussichtsplattform. Dort angekommen habe ich vier Männer gesehen, die Tarnkleidung trugen und ihre Fotoausrüstung aufgestellt hatten. So leise wie möglich bin ich zu dem Aussichtspunkt gelaufen. Dort angekommen habe ich den Pfau gesehen, auf den alle so fokussiert waren. Leider sind dann laute Menschen gekommen und der Pfau ist abgehauen. Der eine man hat mir noch weitere Vögel im Gebüsch gezeigt, leider erkennt man das mit der Handykammera fast nicht. Dort waren große Vögel mit blauen Schnabel, das Federkleid war schwarz, bis auf dem Rücken dort hatte er ein paar braune Feldern. Die Schweiffedern waren weiß, meine ich zumindest erkannt zu haben. Die Streifenhörnchen die ich gesehen habe, waren leider zu flott unterwegs, als dass ich sie fotografieren hätte können.
Der Taman Negara Nationalpark, was soviel wie Nationalpark Nationalpark bedeutet. Er ist 4343 Quadratkilometer groß und zählt als ältester Regenwald der Welt. Laut Informationen die ich erhalten habe, soll der Regenwald 130 Millionen Jahre alt sein. Seit 1938 ist der Regenwald ein Nationalpark. Auf dem ersten Bild könnt ihr meine Route verfolgen, begonnen habe ich bei der 1,3,4,5 zurück zur 4, bis zum Weg zwischen 4 & 5,6,2 und wieder zur 1. Dank dem gelaufenen Umweg bin ich auf ca 15km gekommen, wofür ich knapp 6h unterwegs war. (Natürlich mit Pausen und Fotos) Ich muss gestehen, ich weiß nicht wann ich zum letzten Mal so geschwitzt habe... Ich habe von vielen gehört das sie nur ein paar Vögel gesehen haben. Gleich zu Beginn habe ich einen Affen gesehen, dann einen Pfau und andere Vögel, sowie Streifenhörnchen. Einmal sind von mir 3 Affen davon gerannt und einmal ein Wildschwein. Ich habe einige verschiedene Vögel,Echsen und Geckos gesehn und natürlich auch Schmetterlinge, Insekten.

2 April 2019

Letzte Transportstation für heute, mit dem Böötchen. Die Fahrt zu dem Dorf, welches sich vor dem Nationalpark befindet, beträgt 3h. Für den Nationalpark muss man 1 RM (0,22€) zahlen und für die Erlaubnis zum Fotografieren 5 RM (1,09€).
Gleich geht es weiter mit dem nächsten Bus, welcher uns zu den Booten bringen wird :) Die kommende Fahrt dauert zum Glück nur 25 Minuten
Ich habe mir gestern ein Busticket am Busbahnhof gekauft. Heute morgen am Busbahnhof musste ich 30 Minuten warten, da der Bus noch andere Leute abgeholt hat. Schlussendlich habe ich einen kleinen Bus ganz für mich alleine 😅 Ob sich das ganze rechnet, für eine Person 5h zu fahren 🤷‍♀️😂

1 April 2019

Zu guter letzt waren wir auf/in der Butterfly Farm. Welche mehr ein kleiner Zoo mit Schmetterlingshaus ist. Ein Schmetterlingshaus ist schon etwas schönes, jedoch gefällt mir es gar nicht die Tiere so zu sehen... Es werden dort von Insekten bis zur Katze oder Känguru alles gehalten
Mossy Forest, ein Wald der zu 90% im Nebel ist. In diesem Wald ist so gut wie alles mit Moos bewachsen. Der Wald wirkt durch den Nebel und das viele Moos mystisch - ich bin ein Fan davon. Dort wachsen sehr viele Pflanzen, welche man als Medizin nutzen kann. Uns wurde das ganz genau erklärt, ich hoffe das ich wenigstens etwas von I'm Gedächtnis behalten kann.
Heute habe ich an einer Halbtagestour teilgenommen, bzw. ein 3,5h Tour. Zu Beginn haben wir uns eine Teeplantage angeschaut, welche die kleinste hier ist. Wir haben nicht alles von gesehen und sind knapp 30 Minuten durch die Plantage gefahren. Die Teesträucher werden bis zu 300 Jahre alt, allerdings lässt die Qualität vom Strauch mit dem alter nach. Darum werden sie mit rund 40 Jahren ausgetauscht, dass es keinen großen Qualitätsverlust gibt. Unser Guide hat uns noch genauer erklärt, was für welchen Tee genutzt und wie er hergestellt wird.

31 March 2019

Nachdem wir wieder zurück auf den Hauptweg waren, sind wir zum Dorf "Taman Sedia" gelaufen. Im Wald hat uns die ganze Zeit ein junger Hund begleitet, welcher am Anfang vom Dorf richtig nervös wurde. Als ein Roller ertönte ist der wieder schnell in den Wald gerannt. Was sich schnell geklärt hat, denn auf einem Schild stand das Hunde in diesem Dorf nicht geduldet werden. Dieses Dorf besteht rein aus Erdbeerplantagen, da hab ich mir natürlich gleich welche gekauft :) In diesem Dorf haben wir einen Mann kennengelernt, der einen 3 Monate alten Riesengleiter besitzt. Diesen durfte ich auch auf den Arm und Schulter nehmen. Der Mann hat uns das Fliegen demonstriert und das arme Tier Richtung mich geworfen. Elegant ist er auf meinem Arm gelandet und hat mich gleich mal angepinkelt 🙈 Zu guter letzt haben wir ihn mit Apfelsaft füttern dürfen.
Wir haben den Regen getrotzt und sind 3h im Wald spazieren gewesen. Gefühl waren wir im Regenwald unterwegs, es war dort einfach traumhaft schön. Wir haben einen Wasserfall gesehen, den ich persönlich nicht sonderlich spektakulär war. Jedoch die ganzen kleinen Wanderwege und der Wald - unbeschreiblich. Nach einer Weile ist plötzlich ein junger Hund aufgetaucht, der uns die nächsten 2h im Wald begleitet hat. Nachdem es wieder das Blitzen und Donner begonnen hat, haben wir uns auf in Richtung des richtigen Wegs gemacht. Um dort festzustellen das es schon wieder aufgehört hat,daraufhin haben wir beschlossen ein in der Nähe liegendes Dorf zu besuchen.
Heute morgen bin ich eine gute Stunde mit der Bahn zum Bus Bahnhof gefahren. An der letzten Bahnstation bin ich der Menschenmasse gefolgt und somit gleich richtig gewesen. In der Eingangshalle musste ich mich an einem Schalter anstellen und mein Ticket kaufen. Anschließend musste ich das "boarding" finden um dort mein Ticket vorzuweisen, sodass ich zu meinem Gate gelassen werde. Um Punkt 10 Uhr ist der Bus vorgefahren, man wurde nochmals kontrolliert und durfte dann im Bus Platz nehmen. Nach guten 5h bin ich in dem Cameron Highland angekommen.

30 March 2019

Am Nachmittag habe ich einem Malaysia kennengelernt, der seit zwei Jahren in Malaysia reist. Er hat mir am Abend die Twins Tower gezeigt, das Wasserspiel vor dem Tower, wir waren am Times Square und haben dort einer Band zugehört, wir sind über die Foodstreat gelaufen, besuchten Chinatown und zu guter letzt haben wir gemeinsam gekocht. Er hat mir gezeigt das es Kuala Lumpur Busse für umsonst gibt, die rosanen. Ebenso gibt es E- City Roller, welche auch umsonst sind, man muss sie lediglich mit einer App aktivieren. Ebenso gibt es Ecken in Kuala Lumpur wo man umsonst essen kann. Das klingt als nach so unrealistische, aber es ist tatsächlich so.
Mit der Bahn bin ich zu meiner Unterkunft gefahren. Das Bahnsystem ist gigantisch, der Bahnhof so groß wie ein Flughafen... Hier im Hostel angekommen, war mein Dorm schon voll und ich hab ein Doppelzimmer für mich bekommen :) Warum die Tür jedoch zwei Schlösser hat ist mir noch nicht ganz klar😅Am Abend wurde mir noch erzählt, dass das Frühstück inklusive ist. Welches jedoch sehr spärlich ausfällt, Toast, Butter und Muß - besser als nichts.

29 March 2019

Weiter geht es nach Malaysia Nachdem mein Flug nach Phuket Verspätung hatte, blieben mir nur 20 Minuten bis der Ticketschalter schließt... Ich wurde in Empfang genommen, die Dame hat mir mitgeteilt das ich mich beeilen muss und anschließend zum internationale Terminal laufen muss. Nachdem das Gepäck länger nicht gekommen ist, hat sie dem Personal Feuer unterm Popo gemacht. Anschließend musste das Check in für mich nochmal aufgemacht werden und dann ging es gleich zum Gate, da dass Boarding schon begonnen hatte. Um so entspannter sitze ich im Flugzeug.
Auf nach Phuket... Hier am kleinen Flughafen in Bangkok. Wobei der DMK kleiner als der BKK ist, jedoch nicht wirklich klein. Der Weg von den Kontrollen zu meinem Gate waren gute 15 Minuten und es gibt noch knapp 30 Gates mehr.

28 March 2019

Am Montag hab ich den Shuttlebus vom BKK zum DMK Flughafen genutzt, welcher für umsonst ist. Damit hätte ich nicht gerechnet... Ich musste nur mein Flugticket vorweisen und habe einen Stempel auf die Hand bekommen. Angekommen im anderen Flughafen, habe ich mir erstmal alles angeschaut und versucht mich zurecht zu finden. Was gar nicht so einfach war, da ich nur ein paar Stunden am anderen Flughafen geschlafen habe und mir die Müdigkeit zu schaffen gemacht hat. Kurz vor dem Check in hab ich nochmal mein Ticket angeschaut und festgestellt dass ich erst morgen fliege 😂🤷‍♀️ Hab mir ein Hostel in der Nähe gesucht und werde morgen mein Glück nochmal versuchen

27 March 2019

Nach einem letzten entspannten Tag auf der Insel, ging es heute morgen Richtung Bangkok los. Um 8:30Uhr wurden wir zum Hafen gefahren, von dort aus ging unsere Fähre um 10:15 Uhr. So gegen 12 Uhr sind wir am Festland angekommen und hatten dort 45min Pause, bis es mit dem Bus weiter ging. Nach knapp 8h Busfahrt sind wir um 20:30 Uhr in Bangkok angekommen. Wir haben unser Gepäck geschnappt und sind mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Dort musste ich Armin wieder anreisen lassen. Ich habe auf den Sitzgelegenheit genächtigt.

25 March 2019

Gestern haben wir uns einen Roller für drei Tage ausgeliehen. Somit war der gestrigen Tag dazu da, die Insel zu erkunden. Hätten wir keine Stopps gemacht, wären wir in einer guten Stunde einmal um die Insel herum gefahren. Wir haben einen Strand nach dem anderen ausgekundschaftet, was wirklich witzig war. Wildschweine, viel Natur und schlafende Hunde haben wir zu Gesicht bekommen. Heute jedoch sind wir zielstrebig zu zwei weiteren Stränden gefahren, die super schöne Wohnmöglichkeiten haben. Zum Beispiel mit Badezimmer im freien oder mit gigantisch Ausblick auf das Meer. Zuvor haben wir noch einen Stopp bei dem Tierheim gemacht und haben ein paar Streicheleinheiten verteilt. Dort sind wir versagt, immer wenn wir aufbrechen wollten ist uns ein neuer Hund begegnet, der auch seine Streicheleinheiten eingefordert hat. Armin und ich wollen dort morgen nochmal vorbei schauen.

23 March 2019

Jetzt dürfen wir offiziell bis zu 30 Meter tief tauchen. Der heutige Tag hat für uns schon um 6:30 begonnen, gegen 13:30Uhr waren wir wieder zurück von unseren Tauchgängen. Wir hatten uns mit unserern Tauchkollegen noch zu einem Strand besuch verabredet. In diesem Meerabschnitt kann man Schildkröten und Walhaie sehen. Der Großteil der Gruppe hat Schildkröten zu Gesicht bekommen, ich leider nicht. Aber es wurde mit Video aufgenommen, dass sieht sehr beeindruckend aus. Zur Feier des Tages lassen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen

22 March 2019

Heute durfen wir zum ersten Mal beim Tauchen unsere Kamera mitnehmen. Wir sind mega happy über die tollen Bilder

21 March 2019

Heute haben wir unseren Open Water Diver erhalten, offiziell dürfen wir jetzt bis 18m tiefe tauchen. Morgen geht es für uns weiter, sodass wir die Lizenz haben auf 30m Tiefe zu tauchen. Wir haben so ein wahnsinniges Glück mit unserer Gruppe und unserer Tauchlehrerin!

18 March 2019

Hier könnt ihr unser kleines Reich sehen. Wir sind positiv davon überrascht. Die Unterkunft hat uns unsere Tauchschule organisiert, daher waren wir nicht so sicher was auf uns zu kommen wird. Wir haben ein Hälfte von einem Bungalow mit eigenem Badezimmer und kleiner Terrasse zum Garten hin. Wären die ganzen Stechmücken nicht, wäre es hier perfekt. Was auch super ist, dass die Tauchschule sich nur auf der anderen Straßenseite befindet :)

17 March 2019

Heute morgen um 5 Uhr haben wir ausgechreckt und uns auf den Weg zum Bus gemacht. An diesem Standort sind wir vom Bus in die Fähre umgestiegen. Kurz nach 15 Uhr sind wir endlich bei unsrer Tauchschule angekommen und hatten kurz darauf unsere erste Unterrichtsstunde. Jetzt heißt es erstmal Essen, da wir bisher noch nichts zu essen hatten.

16 March 2019

Zu Fuß sind wir zum Big Buddha gelaufen und haben uns noch zwei weitere Tempel angesehen. Da es heute morgen geschüttet hat, haben wir erst am Mittag unser Zimmer verlassen.

13 March 2019

Gestern Abend sind wir von Koh Samui wieder nach Bangkok geflogen. Dort hab ich Mama verschiedet, die heute wieder im "kalten" Deutschland ankommen wird. Ich hab mich zu meinem Hostel begeben, bei dem ich eben schon wieder ausgeschreckt habe. Armin kommt morgen in Bangkok an und wir wollen dann doch lieber ein Doppelzimmer. Ach ja, ich war vom Flughafen in Koh Samui sehr beeindruckt. Das war bisher der schönste und entspanntes Flughafen von dem ich je geflogen bin. Im Wartebereich gab es sogar kostenlose Getränke und Snacks, dass hab ich zuvor auch noch nie gesehen.

12 March 2019

Den heutigen Tag haben wir auf dem Boot und mehreren Stränden verbracht. Welche man an verschiedenen Insel im Ang Thong National Marine Park angefangen ist. Der Nationalpark besteht aus insgesamt 42 Inseln. Auf Koh Wau Ta Lap sind wir auf den Aussichtspunkt hoch gelaufen (500 Höhenmeter). Es war wirklich anstrengend, da alle Stufen unterschiedlich hoch waren, aber für diesen Ausblick hat es sich rentiert! Anschließend sind wir mit dem Kanu zur nächsten Insel gefahren und von dort aus mit dem Boot zur dritten und letzten Insel für heute.

10 March 2019

Und es ging wieder zurück nach Koh Samui. Diesmal mit mit dem Taxi zur Fähre. Jetzt verstehen wir auch, warum uns dort keiner hinfahren wollte. Es ging steil Berg auf und wieder Berg ab und dass ganze durch den Stand. Wir hatten mehrmals Schwierigkeiten die Berge hoch zu kommen.

8 March 2019

Nach einer nervenaufreibenden Transport, vom Boot zu unserer Unterkunft, haben wir es endlich geschafft. Nachdem uns die Taxifahrer abziehen wollten, der eine es mehr oder weniger geschafft hat. Er hat uns versichert, uns direkt zu unserer Unterkunft zu bringen... Schlussendlich waren wir an einem kleinen Bootsanleger, welcher uns für einen unverschämten Preis zum Bottle Beach gebracht hätte. Da ich eh schon angefressen war, von der dreisten Lüge des Taxifahrers, habe ich dem Bootsmann meine Meinung gesagt. Anschließend konnten wir gleich zu unserem Haad Khuad Resort gebracht werden und das auch noch zu einem normalen Preis. Jetzt können wir hier die Ruhe genießen. Das Handy hat hier keinen Empfang und WiFi gibt es nur zu bestimmten Uhrzeit, da es hier nicht immer Strom gibt. Um uns herum befinden sich noch zwei weitere Resorts, ansonsten gibt es nur Natur - herrlich.
Für die nächsten drei Tage sind wir auf Koh Phangan, eine kleine Insel neben Koh Samui. Mit der Fähre benötigen wir nur 20 Minuten, um auf die Insel zu gelangen.

7 March 2019

Der heute Tag bestand aus am Strand liegen und essen 😅🙈

6 March 2019

Nach einem Tag am Meer sind wir uns einig, dass wir uns nicht in diese Insel verlieben werden. Nach dem Abendessen am Strand, haben wir uns eine Massage gegönnt. Nun planen wir unsere nächsten Tage :)

5 March 2019

Los geht es nach Koh Samui :)

4 March 2019

Anschließend waren wir im Wat Pho, wo es schon nicht mehr ganz so extrem tourisch war. In diesem Tempelkomplex gibt es eine Massageschule, dort kann man gut Sightseeing mit Entspannung genießen. Dort kann man eine goldene liegende Buddafigur besichtigen bestaunen, welche 46 Meter lang und 14 Meter hoch ist.
Der Grande Palace zählt zu den größten und prunkvollsten Tempelanlage Bangkok. Dementsprechend überlaufen und teuer war das ganze. Allerdings ist es schon beeindruckend, was alles vor 100ten von Jahren erreichtet wurde

3 March 2019

Heute haben wir den Chatuchak Park auf uns wirken lassen. Witzig fande ich den Spielplatz, wo alles sehr niedrig gehalten wurde. Neben dem Park befindet sich der Chatuchak Markt, einer der größten Märkte weltweit. Dort gibt es außer Lebensmittel alles zu kaufen. Wir waren den halben Tag auf dem Markt unterwegs und gesehen haben wir nur einen Bruchteil davon.

2 March 2019

Rooftopbar in Bangkok. Das Hostel Personal hat uns die günstigste Rooftopbar in der Nähe empfohlen. Ich frage mich, wie viel hätte man bei einer anderen Rooftopbar zahlen müssen, billig war es auf keinen Fall. Die Bar war ist nochmals auf zwei Etagen verteilt, auf der 29 Etage hat wurde eine Hochzeit. Wir konnten auf der 30 Etage deren Musik lauschen und den Ausblick in vollen Zügen genießen.
Heute morgen bin ich das erste Mal mit der U-Bahn und der Airport Train in Bangkok gefahren. Nachdem ich dem Flughafen gründlich erkundet haben, konnte ich endlich meine Mama in Empfang nehmen.

1 March 2019

Nach der 3,5h stündigen Fahrt von Pattaya, sind wir wieder in Bangkok angekommen. Nach einer etwas chaotischen Taxifahrt sind wir endlich im Hostel a gekommen.

27 February 2019

Bevor wir wieder nach Bangkok fahren und meine Tante sich auf den Heimweg macht, verbringen wir noch zwei Tage mit etwas mehr Luxus. Ich freue mich schon riesig heute Abend etwas zu kochen. Gestern war das Bügeln schon ein Highlight und jetzt haben wir eine eigene Küchenzeile 😍

26 February 2019

Etwas oberhalb der Stadt haben wir den Big Budda besichtigt. Er ist 18m hoch und komplett vergoldet. Auf dem Gelände haben sich noch ein paar weiter Buddaskulpturen befunden. Einige hatten für uns keinen erkennbaren Zweck, es gab insgesamt 8 Buddas die für den Tag stehen an dem man geboren wurde. Der Mittwoch hat als einziger Tag zwei Buddas bekommen, warum wissen wir auch nicht. Dort oben auf der Plattform konnte man sich von Mönche segnen lassen. Um dort hin zu gelangen, sind wir mit einem Tuk Tuk der anderen Art gefahren.
All you can eat auf Thailändisch. Wir waren heute nochmal im Terminal 21 und haben dort zu Mittag gegessen. Man hatte insgesamt 1:15h Zeit zum Kochen und Essen. Zu Beginn konnte man sich eine Brühe heraussuchen, in der man anschließend das Gemüse, Fleisch und Fisch gekocht hat. Wir dachten am Anfang, dass es sich um eine Vorspeise Suppe handelt. Es war interessant zu sehen, was sich alles auf dem Transportband befand. Teilweise war es ein unlösbares Rätsel 😅 Ebenso konnte man Sushi, Obst und Eis nach Herzenslust essen.
Wir haben hier unsere eigene kleine gemütliche Kammer. Hier lässt es sich wirklich gut aushalten. Direkt gegenüber von unserem Hostel befindet sich das Meer, man muss nur die Straße überqueren. Nach knapp 2 Tagen ist uns zum ersten Mal die "geheime Türe" im Gemeinschaftsraum aufgefallen, welche zu weiteren Zimmern führt.

25 February 2019

Direkt über unserem Hostel befindet sich ein Teddybär Museum. Besucht hab ich es nicht, da mir 15 Euro zu teuer ist für so ein Museum.

24 February 2019

Auf der Suche nach neuen Kopfhörern hat es uns ins Terminal 21 verschlagen. Hierbei handelt es sich um ein Einkaufszentrum, welches von außen wie ein Flughafen aussieht. Innen ist es in verschiedenen Terminals und Länder aufgeteilt. Für die Kopfhörer mussten wir einen weiten Weg nach Italien zurück legen.
Mit dem Taxi ging es weiter nach Pattaya.

23 February 2019

Zum Frühstück gab es heute etwas vom Straßenverkauf. Eine Dame hat in Bananenblättern "Bananen" verkauft, im Endeffekt war es wie Milchreis, in der Mitte etwas Marmelade und Banane. Es hat wirklich gut geschmeckt und war dazu noch frisch vom Grill. Anschließend ging es mit diversen Bussen zur Grenze nach Thailand und nach der Grenze ging das ganze wieder von vorne los. Nach 12 h (warten, Bus fahren, ausreisen, Fußweg über die Grenze, einreisen, Bus fahren und Taxifahrt) sind wir endlich an unserem Ziel in Bangkok angekommen.

22 February 2019

Den Abend haben wir mit einem Abendessen mit den Fledermäusen ausklingen lassen. Es gibt dort eine Höhle wo sehr viele Fledermäuse leben, immer bei Sonnenuntergang fliegen alle aus Höhle heraus, was ca 30 Minuten dauert. Direkt vor der Höhle gibt es Restaurants, wo man sich das Spektakel ansehen kann. Ich habe noch nie so viele Fledermäuse auf einmal gesehen, ebenso war es interessant zu sehen in welcher Konstellation sie fliegen.
Bevor wir die Fledermäuse besuchen, sind wir mit dem Cheap auf den Killingmountain gefahren worden. Die Höhlen die man auf dem Bild sieht, dienten im Krieg zur Hinrichtung. Links in die Höhle wurden Kinder und Babys geschmissen und in die rechte die Erwachsenen. Hat ein Erwachsener den Sturz überlebt, haben diese versucht heraus zu klettern was unmöglich ist/war. Die Statuen stellen die Hölle vom Buddhismus dar. Dies soll dort angeblich alles einem schlechten Menschen widerfahren(gekocht, verbrannt, verätzt etc werden) Anschließend sind auf den Gipfel vom Berg gefahren worden. Dort gab es viele Affen und eine gigantische Aussicht. In der Regenzeit soll man noch weiter sehen können, leider wird aktuell viel Land abgebrannt um große Brände zu verhindern. Bärbel hatte eine Cola in der Hand und wurde von einem Affen angegriffen,da dieser Durst hatte. Ein Guide hat ihr zugerufen, dass sie die Dose abstellen soll ansonsten beißt er sie.Die Affenmama konnte sich dann die Cola schmecken lassen
Wir waren heute mit fünf anderen Leuten unterwegs, Toshin ein Japaner hat alles organisiert. Nach einer kostenlosen Stadtrundfahrt im Tuk Tuk ging es zum Bambustrain. Wir sind 7km zu einem Stopp, mit vielen Verkaufsständen gefahren. Dort sind wir versumpft, wir haben dort Bekannte getroffen und eine Führung in einem einheimischen Garten bekommen. Wir haben gelernt, dass es süße und saure Mangos gibt und man diese anhand der Fruchtfarbe sowie am Geruch der Blätter unterscheiden kann. Anschließend ging es wieder zurück, wo unser Tuk Tuk auf uns gewartet hat.
Wir haben ein süßen Restaurant gefunden, welches ein Frühstücksbuffet für 3 Dollar anbietet. Dieses Restaurant wird von einem Mönch geführt. Der Großteil des Geldes geht an sein soziales Projekt Hoc. In diesem Projekt werden Kinder aus gewalttätigen Familien betreut, sowie Kinder mit Aids. Wir haben hier eine Dame aus Japan kennengelernt, die hier ehrenamtlich in ihrem Urlaub arbeitet und hofft von dem Mönch gesegnet zu werden. Sie hat in Japan ein eigenes Restaurant, somit macht sie nie tatsächlich Urlaub - sie hat meinen vollsten Respekt.

21 February 2019

Wir sind in aller Ruhe frühstücken gewesen, da unser Bus erst um 9:45 fährt. Mein Plan war es anschliesend meine Sachen fertig zu packen... Um 9 Uhr kam unsere Hostelbesitzerin und meinte unser Bus ist da, er wartet noch kurz auf uns... Innerhalb wenigen Minuten waren wir Abfahrt bereit, hätte nicht erwartet das wir so zackig sind. Wir hatten einen Mini-Bus der 9 Sitzplätze hatte. Die Sitze neben dem Fahrer, war mit unserem Gepäck belegt. Schlussendlich saßen wir zu 11 hinten im Büsschen. Es war eine sehr amüsante Fahrt zum eigentlichen Bus, man dachte es kommt keiner mehr und schwups wurde wieder angehalten. Ein Mann hatte seine Frau am Schluss auf dem Schoß, ansonsten hätten der letzte Mann (mit breitem Kreuz) nicht mehr rein gepasst. Nach guten 6 h sind wir samt Gepäck in Battambang angekommen und wurden von unserem Hostel am Bus abgeholt - Luxus pur. So ein komfortables Zimmer wie hier hatten wir noch nie. Die Flaschen, auf dem einem Bild, stellen eine Tankstelle für Roller da.

20 February 2019

Die berühmtesten Tempelanlagen in Kambodscha, befinden sich in Ankor. Vom 9. bis zum 15. Jahrhundert bildeten sie das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Die vielen verschiedenen Tempelanlagen befinden sich auf 40.100 ha. Um ehrlich zu sein, war nach ein paar Tempeln schon die Luft raus. Natürlich sieht jeder individuell aus, trotzdem ähneln sie sich. Irgendwann dachte ich mir nur noch - wieder ein Tempel... Es hätte mir gereicht nur ein Bruchteil der Tempelruinen zu besichtigen. Wir hatten einen super Tuk Tuk Fahrer, der uns voller Freude von seiner Familie erzählt hat und wie es so in seiner ursprünglichen Heimat Battambang ist. Er hat uns eine neue Frucht, ähnlich der Kokosnuss, gezeigt und sie uns probieren lassen. Kurz davor haben wir noch gerätselt, was es sein könnte - als hätte er uns verstanden. Leider haben wir kurze Zeit später den Namen der Frucht schon wieder vergessen. Gefühlt sind an heute 100000000000 Bilder entstanden.

19 February 2019

Diesen Abend sehe ich mir eine Show vom Pharecircus an. Es wird die Geschichte vom White Gold (dem Reis) erzählt, beziehungsweise durch Akrobatik vorgetragen. Ich bin schon sehr gespannt darauf. Der Zirkus bietet Kindern aus der Unterschicht eine Akrobatikausbildung und einen Arbeitsplatz. Ebenso setzten sie sich sehr für soziale Projekte ein. Auf der Damentoilette wir man auf Fehler und Missstände in der kambodschanischen Gesellschaft, sowie von uns Touristen aufmerksam gemacht.
Bei einer Khmer Massage die Seele baumeln lassen

18 February 2019

Nach dem Abendessen ging es auf den Nachtmarkt. Im Gegensatz zu den bisherigen, sind hier einzele Handwerker vertreten.
Heute fahren wir mit dem Postbus nach Siem Reap. Die Fahrt ist sehr angenehm und wir kommen relativ schnell voran. Die Fahrtzeit beträgt 2h, nach der ersten Stunde wurde erstmal ein Stopp für 20 Minuten gemacht 😂

17 February 2019

Zum Frühstück gab es heute mini Bananen, die waren so groß wie mein kleiner Finger. So kleine Bananen hab ich hier zuvor noch nicht gesehen. Anschließend sind wir mit dem Tuk Tuk zu den Sambo Preykuk Temples gefahren, welche ca 1h von uns entfernt sind. Die Anlage besteht aus Tempelruinen die sich über ca. 20 Quadratkilometer erstrecken und gehört zu den drei bedeutendsten Tempelkomplexe Kambodschas. Die Anlage wurde im 7 Jahrhundert errichtet, der Großteil besteht /bestand aus Ziegelbauten. Den Abend lassen wir mal wieder auf einen Markt ausklingen.

16 February 2019

Weiter ging es in der Früh nach Kampong Thom. Für die dreistündige Fahrt, haben wir uns zwei einzel stehende Sitzplätze gebucht. Dadurch hatten wir beide genügend Platz, während andere sich nicht ansatzweise bequem hinsetzen konnten. Kurz vor der Ankunft in Kampong Thom, wurde ich durch Rufe im Bus, aus meinem Schlaf gerissen. Die Heckklappe hatte sich geöffnet und einen Rucksack verloren. Nicht irgendein, sondern meinen. Ganz gemütlich schlenderte der Busfahrer zu meinem Rucksack, um ihn wieder einzuladen. In der Unterkunft angelangt, habe ich geprüfte ob noch alles heile. Die Glasflaschen hatten den Sturz überlebt, leider musste ein Kaffee daran glauben.

15 February 2019

Um 9 Uhr ging unser Boot von der Insel zum Festland. Diese Überfahrt war dank dem hohen Wellengang eine Herausforderung für den Magen. Endlich am Land angekommen, wurden wir von einem Bus weiter zum Hafen gefahren. Dort haben wir uns über unsere weiterfahrt, zurück nach Phnom Penh, informiert. In der Stunde "Wartezeit" sind wir etwas essen gegangen. Pünktlich am Abfahrtsort mussten wir noch knapp 45 Minuten warten, bis wir von einen Tuk Tuk abgeholt und zu unserem Bus gefahren wurden. Weiter ging es mit dem Bus, der viele Pausen einlegte. Um ca. 19:45 Uhr sind wir in Phnom Penh angekommen und haben auf den Weg zur Unterkunft gemacht.

13 February 2019

An der Ankunft fande ich die Insel nicht sonderlich ansprechend... Der Steg war vermüllt, sowie ein Teil der Wege und am "Zentralstrand" ist alles mit Stühlen voll gestellt. Dann haben wir am Abend mitbekommen, dass hier ganz viele Besucher Müll vom Strand auf gesammelt haben, selbst unser Hostelbesitzer hat mitgemacht. Die weißen Säcke auf dem Foto, sind mit Müll gefüllt. Ich habe gehört, dass man anscheinend für das Müll aufsammeln ein oder mehrere Freigetränke bekommt - gute Lösung! Heute sind wir am Strand entlang gelaufen und haben uns von dem "Haupttourismus" entfernt und eine ruhige Stelle mit zwei Hängematten gefunden. Mittlerweile gefällt es mir so gut, sodass ich die Unterkunft für eine Nacht verlängert hab. Unser Inselabschnitt kann man mit einem ganz kleinen Dorf vergleichen, wo es gefühlt alles gibt. Selbst ein Tattoostudio gibt es hier, wo extra steht das Marijuana verboten ist. Warum die das hier wohl explizit abgeben? Gefühlt wird hier jegliche Art an Droge konsumiert.

12 February 2019

Erst ging es mit dem Bus nach Sihanoukville, von dort aus mit dem Tuk Tuk ans mehr und von dort aus mit der Fähre nach Koh Rong Samloem. Wir hatten zwei Betten in einem Mehrbettzimmer gebucht, leider war das für die erste Nacht doch nicht möglich. Jetzt haben wir für diese Nacht ein Doppelzimmer, ganz ohne Aufpreis.
Sihanoukville Zum Glück haben wir uns gegen einen Aufenthalt in dieser Stadt entschieden. Sie ist sehr verdreckt und überall sind sie am Hochhäuser bauen. Trotz Stadt leben hier viele in Blechhütten, manche auch nur unter Planen.

11 February 2019

Salzfelder in/um Kampot Es gibt drei verschiedene Arten von Salz. Das Salz das am Boden entsteht (nicht so salzig), das Salz das unter der Wasserfläche entsteht (salzig) und das Salz was auf der Wasseroberfläche entsteht (sehr salzig).
La Plantation - Kampot Pepper Dort angekommen, haben wir eine kostenlose Führung bekommen, mit anschließenden Pfeffer - Tasting. Ich habe viel über den Pfeffer und die Pflanze gelernt.
Secret Lake Bevor der Tourismus mach Kampot kam, war der See die wichtigste Wasserquelle für die Anwohner. Dort wurde Wasser zum trinken und zum kochen geholt, es wurde dort Wäsche gewaschen und das Vieh getränkt.

10 February 2019

Auf der Suche nach Essen sind wir in diesem schönen Restaurant gelandet. Jedoch gibt es dort aktuell nur Getränke, wahrscheinlich noch aufgrund des Neujahrs. Da ich eh so ein Holzfan, habe ich den Ausblick und das dortige verweilen sehr genossen. Das schönste Restaurant, was mir auf der Reise begegnet ist.
Nach nur 2 Stunden Verspätung, sind wir endlich in Kampot angekommen. Hier gefällt es mir schon gleich viel besser, hier ist es ländlich dafür dass es eine Stadt ist. Wir konnten direkt bei unserer Ankunft auf unser Zimmer, obwohl wir vor 14 Uhr angekommen sind. Jetzt werden wir uns was zu Essen suchen und später den Nachtmarkt vor unserer Haustür besuchen.
Genau auf der Hälfte macht der Zug einen Stopp - Takeo Ra Railway. Der Zug besteht aus zwei Frachtwaggons, die mit Roller gefüllt sind und zwei Personenwaggons. Auf unserem Ticket sind reservierte Plätze für uns angegeben, nach denen sucht man hier vergebens.
Es hieß wir sollen eine Stunde vor Zugabfahrt am Bahnhof sein. Daher haben wir uns früh auf den Weg gemacht und haben mal wenig Verkehr erlebt, dass war richtig angenehm. Jetzt warten wir noch bis 7 Uhr und hoffen das unser Zug pünktlich nach Kampot fährt. Für die 4h Reise haben wir gestern Abend noch unser Proviant geschnibbelt.

9 February 2019

OuanLom Pagode
Toul Sleng Genozid Museum S21 - Foltergefängnis Hier wurde in knapp 4 Jahren 12000 bis 20000 Menschen gefangen gehalten und gefoltert. Diesen Ort haben nur 12 Leute lebend verlassen...

8 February 2019

Nachdem wir unsere Zugtickets für Sonntag gekauft haben, haben wir ein Einkaufszentrum entdeckt. Dort gab es nur teure Kleidung zu kaufen, dementsprechend wenig Menschen waren dort drinnen anzutreffen. Bärbel meinte, sie hätte etwas über ein Einkaufszentrum gehört, dass überwiegend Lebensmittel verkauft. Wir haben etwas recherchiert und es tatsächlich gefunden. Dieses Einkaufszentrum bestand einfach zu gefühlt 90% aus dem Verkauf von Lebensmitteln. Natürlich kaufen dort nur sehr wohlhabend Bürger ein, aber dafür war dort sehr viel los. Ab 21 Uhr wurden alle Lebensmittel aus den Frischetheken um 50 % reduziert.
Am Morgen haben wir uns etwas vom Bäcker geholt, da gleich in unserer Straße einer ist. Wir haben nachgelesen, dass es der beste Bäcker in ganz Phnom Penh sein. Wir fanden unser Baguette und die süßen Stücke sehr lecker. Da wir am gestrigen Abend es nicht mehr geschafft haben Unterkünfte zu buchen, haben wir das heute nachgeholt. Wir haben den Tag nochmal gemütlich verbracht.

7 February 2019

Der Wat Phnom liegt nur knapp 900m vom Hostel entfernt. Dieser Tempel befindet sich in einem schönen Park, der eigentlich eine Kreisverkehrsinsel ist. Da aktuell das chinesische Neujahr gefeiert wird, war in den Tempelanlagen sehr viel los. Alle haben zu den Göttern und Geistern gebeten und ihnen Opfer da geboten. Dieses chinesische Jahr, ist es das Jahr des Schweins. Darum wurden den Skulpturen (Löwe & Hund) , zu gunsten der Götter, Schweinefleisch ins Maul gelegt und Eier auf ihnen zerschlagen bzw. im Maul. Der Löwe und der Hund verkörpern im Buddhismus Buddha. Den Abend haben wir mit einem Besuch auf dem Nachtmarkt eingeläutet - Shoppen. Die restlichen Stunden von dem Tag werden zum planen genutzt. Da wir noch keinen blassen schimmer haben, welche Orte wir in Kambodscha besuchen werden.

6 February 2019

Leider lassen sich die Orte nicht mehr richtig auf der Karte anzeigen. Uns hat ein Tuk Tuk Fahrer von dem Affentempel erzählt und ihn uns schmackhaft gemacht. Schlussendlich waren es Grabstätten und man hat dort ein paar Affen zu Gesicht bekommen. Als wir dort angekommen sind, haben uns 5 Kinder belagert, wo wir nicht so recht wussten was deren Absicht ist. Zum Glück haben wir es auf eigenen Faust erkundet und uns keine Tour dafür aufdrehen lassen. Wieder in der Stadt, sind wir einem Neujahrsumzug begegnet. Das chinesische Neujahr wird seit gestern gefeiert. Da es das Jahr des Schweins ist, wird den Göttern von den Familien ein Schwein geopfert. Am Abend hab ich Bärbel von Flughafen abgeholt - freu mich schon auf unsere Zeit.

4 February 2019

Heute bin ich einfach mal den kompletten Tag durch die Stadt geschlendert. Habe viele Märkte gesehen, wo ich mir immer etwas Obst gekauft habe. Im Gegensatz zu Vietnam hupen die Leute kaum, dafür riecht es hier häufig richtig unangenehm. Durch das chinesische Neujahr hatten viele Geschäfte und Restaurants schlossen. Da hier alles offen ist, konnte man die Familien beobachten wie sie für das Fest auftischen - das war beeindruckend. Hier kann man sich happy Pizza kaufen, jenachdem wie happy man sein möchte kommen da ein paar Gramm Gras drauf. Auf dem heutigen Heimweg, haben zwei Typen auf dem Roller versucht mein Handy zu klauen. Zum Glück hab ich es schon vorher richtig fest gehalten.

3 February 2019

Den heutigen Tag hab ich ganz entspannt am Pool verbracht und die Sonne genossen.

2 February 2019

Heute morgen ging es für mich auf ins nächste Land. Ich musste mein Bus nach Kambodscha schon in Deutschland für mein Visum buchen. Unwissendlich habe ich mir eine Luxus Busfahrt gebucht 😂 Der Preis erschien mir damals noch billig. Im Bus war es, trotz das ich die Klimaanlage über mir ausgemacht habe, extrem kalt. Den Grenzübergang zu passieren und das Visum zu erhalten war ganz einfach. Man musste einfach immer dem Busfahrer hinterher laufen, gesprochen wurde mit uns nicht. In Kambodscha angekommen, musste ich feststellen das meine Visa Karte nicht funktioniert... Da es keine andere Option gab, bin ich die 5 km zu Hostel gelaufen. Durch geschwitzt bin ich wohlbehalten am Hostel a gekommen und habe erstmal das Wi-Fi aufgesucht, um alles zu klären. Ihr müsst euch keine Sorgen machen, dass mit der Visa Karte ist schon geklärt. Trotzdem war es erstmal ein Schock, von dem ich mich bei einem Mittagsschläfchen erholt habe.

30 January 2019

Die letzten drei Tage hab ich für mich genutzt und habe wieder ein wenig Reiseplanung betrieben, bin shoppen gewesen, habe ein Buch gelesen und viele interessante Gespräche mit Menschen aus aller Welt geführt.

29 January 2019

Hier Ansichtstafeln, wie die Tunnel und Bunker aufgeteilt sind. Wenn ich schon keine Bilder machen konnte, dann so
Wir mussten ca 10 Minuten warten, dass noch mehr Gäste kommen, damit wir eine Gruppe von 10 Leuten sind. Unser Guide hat die Tour richtig toll gemacht. Zu Beginn hat er uns einen getarnten Schießstand am Boden gezeigt, sowie die Tunneln die dahin führen. Das hab ich mir nicht nehmen lassen und bin da durch gekrabbelt. Der Mann vor mir hat sich anhand seiner Größe sehr schwer getan. Bevor wir die eigentlichen Tunneln besichtigen, hat er uns noch eine Falle und was für ein Loch eine Bombe hinterlassen hat. Anschließend haben wir uns die unterirdischen Bunker angesehen, wo es leider nicht möglich war Bilder zu machen. Um aus dem Bunker zu gelangen, mussten wir einen 13m langen Tunnel nehmen. Dort musste ich geduckt laufen, sowie teilweise auf allen Vieren. Diese 13m haben sich mega gezogen. Alle waren fix und fertig, als wir endlich wieder das Tageslicht erblickten. Sodass wir erstmal 15 Minuten Pause machen mussten. Es werden dort, wie früher, Schuhe aus Autoreifen hergestellt.
Wir haben beschlossen die Cu Chi Tunnels zu besichtigen. Dafür gibt es hier zwei Anlaufpunkte. Wir haben uns für den weniger touristische Tour entschieden. Um dort hin zu gelangen, haben wir den Bus mit der Nummer 13 angehalten und sind damit bis zur Endstation gefahren. Dort sind wir in die 69 eingestiegen und nach insgesamt knapp 3h fahrt, an unsrem Ziel angekommen. Auf dem Weg zu den Tunneln lagen noch ein paar sehenswerte Gebäude, die wir uns nicht entgehen lassen haben.

28 January 2019

Unsere letzte Station für heute, war das Hard Rock Café
Das ist mit Abstand die schönste Post die ich bisher zu Gesicht bekommen habe
Haben wir nur von außen gesehen
Das Thema Krieg zieht sich weiter, auch wenn es hier mehr oder weniger ein Ende gefunden hat. Hier ein paar Bilder von dem Wiedervereinigungsplatst.
Heute haben wir zu Fuß die Sehenswürdigkeiten bzw. Interessanten Orte für uns abgeklappert. Begonnen haben wir im Kriegsmuseum, über den Vietnamkrieg. Zurvor wusste ich kaum etwas darüber, nun fühle ich mich bestens informiert. Und bin sehr bestürzt über die ganzen Dinge und Lebensgeschichten die ich gelesen habe.

27 January 2019

Um 7:30 Uhr ging es mit dem Bus los, zur Mekong Delta Tour. Vom Bus wurde dann zum Boot gewechselt, welches uns zur ersten Insel gefahren hat. Dort haben wir erstmal einen Honig Tee bekommen, mit dem vor Ort produzierten Honig. Anschließend wurde uns die Insel gezeigt, wo man dazu animiert werden sollte, ganz viel zu kaufen. Da es von Stand zu Stand ging. Bei dem nächsten Stopp konnten wir Obst essen und der einheimischen Musik lauschen. Weiter ging es mit einem Bötchen auf die nächste Insel, dort wurde uns die frühere und heutige Produktion von Kokosnuss Bonbons etc gezeigt. Wir durft alle Sorten probieren, ebenso drei verschiedene Weine. In dem einem Weinkanister waren tote Schlangen mit drinnen. Fazit der Wein dort, würden wir als Schnaps bezeichnen. Mit dem Motorboot ging es zum nächsten und letzten Stopp, wir konnten uns frei auf der Insel bewegen, wo überall Tiere in nicht artgerechten Käfigen gehalten wurden. Es wurde angeboten, Krokodile mit Fische an/von der Angel zu füttern.

26 January 2019

Mein letzter Stopp für Vietnam ist Ho Chi Minh, früher bekannt als Saigon. Diesmal habe ich ein Bett in einem 16 Personen Schlafsaal. Der heutige Tag wurde dazu genutzt eine Tour für morgen zu buchen und anschließend sind wir etwas bummeln gewesen. Guter Nebeneffekt beim Bummeln, man sieht viel von der Stadt.

25 January 2019

Um den Sonnenaufgang in den Dünen zu sehen, bin ich heute um 4 Uhr aufgestanden. Diese Sonnenaufgang Tour beinhaltet den Besuch der weißen und roten Düne, eines Fischerdorf und den Feenstrom.

24 January 2019

Entspannen ist heute angesagt :) Es ist richtig tolles Gefühl, von einem 16 Bett Zimmer in ein Zimmer zu wechseln, dass nur uns gehört 😍
Heute Morgen um 7:30 ging es los, wieder in Richtung Süden. Den ganzen kurvigen Weg wieder zurück 🙈 Gefühlt fährt der Busfahrer schlimmer, als der letzte. Ich freue mich schon in 2h in Mui Ne anzukommen.

23 January 2019

Zum Abschluss unserer Rollertour, sind wir den Secret Garden spaziert. Hierbei handelt es sich um einen Wald, wo überall etwas anderes erbaut oder aufgehängt wurde.
Zwischen den Wasserfällen und dem Secret Garden liegt das Meditationszentrum. Wo wir einen kurzen Zwischenstopp eingelegt haben.
Der vorerst letzte Wasserfall den wir besucht haben, war der Datanla Wasserfall. Mit unter an diesem habe ich mich am Vortag abgeseilt. Überall brennen Feuer, selbst in den Parks und Wäldern werden Feuer gelegt. Ich habe nachgefragt, warum das gemacht wird. Zur Antwort bekam ich, dass sie kontrollierte Feuer legen vor der Trockenzeit, um großflächige Brände zu vermeiden.
Weiter sind wir zu dem Prenn Wasserfall gefahren, dieser liegt in einem Freizeitpark. Welcher auch sehr schön angelegt ist. Es gibt dort vieles zu entdecken und man kann unter dem Wasserfall durch laufen. Jedoch ein riesen minus,ist dass dort Elefanten, Sträuße und Büffel auf kleinsten Raum gehalten werden und man diese reiten kann. Leider haben wir diese Tierquälerei alleine mit unserem Eintritt in den Park mit finanziert....
Der Wasserfall Cam Ly, liegt nur 10 Fahrminuten von unserem Hostel entfernt. Der Park um den Wasserfall herum war okay, nichts besonderes.
Dieser Tag war ganz nach meinem Geschmack, endlich mal mehr Action. Ich war heute im Highland Holiday Freizeitpark, der hauptsächlich aus Natur und Wasserfällen besteht. Dort habe ich an einer Canyoning Tour teilgenommen. Nach dem üben, wie man sich richtig abseilt, ging es an die Wasserfälle. Gestartet haben wir mir einem 17 m hohen Felsen, der neben einem Wasserfall war. Darauf folgten Wasserrutschen, 2 Meter abseilen und mit einer Seilbahn ins Wasser fahren. Anschließend mussten wir uns an einem 25m Wasserfall abseilen und die letzten drei Meter wurden gesprungen. Das Abseilen an diesem Wasserfall mussten wir sockig machen, da dieser sehr rutschig ist. Der vorletzte Stopp, war der 7m Sprung. Davor hatte ich schon die ganze Zeit etwas Angst vor, habe auch zwei Anläufe gebraucht um mich zu überwinden. Zum Schluss kam die Waschmaschine, dort seilt man sich am gegenüberliegenden Felsen vom Wasserfall ab und man muss durch das herunter kommende Wasser sich abseilen.

21 January 2019

Für den heutigen Tag haben wir uns Roller ausgeliehen. Mein erstes Mal Rollerfahrer und das direkt in der Stadt. Zu Beginn war ich mit dem Roller beschäftigt und dann muss man noch auf das Chaos auf der Straße achten -Überforderung pur. Nach der Fahrt zur Tankstelle, da unsere Roller leer gebracht wurden, ist mir das Fahren schon einfacher gefallen. Mit dem Roller sind wir zum Pongour Wasserfall gefahren, der ca 50 km von Da Lat entfernt liegt. Dort haben wir gute 2h verbracht, was wirklich angenehm war, da kaum Besucher da waren. Aufgrund der mangelhaften Straßen und dem Gegenverkehr sind wir entspannten mit 50-60 kmh unterwegs gewesen. Zu Beginn war geplant mehrer Wasserfälle ab zu fahren, da hatten wir zu optimistisch geplant. Zuerst sind wir später los gekommen als geplant, da wir noch auf einen Roller warten und tanken mussten. Zum Glück haben wir unsere Lichter gecheckt, die nur an einem Roller funktioniert haben. Daher mussten wir vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück sein.

20 January 2019

Den Abend auf wit auf einen traditionellen Nachtmark verbracht. Dort gibt es einfach alles. Allerdings wird hier eher weniger gehandelt, da viele mit einem Preis versehen ist.
Vom der Kaffeefarm aus sind wir weiter mit dem öffentlichen Bus zum elephant waterfall. Der Abstieg zu dem Wasserfall war sehr interessant. Der Weg / die Stufen sind naturbelassen , dass einzige was der Mensch verändert hat, er hat Geländer angebracht. Ohne wäre ich da weder runter noch hoch gekommen.
Aktuell besuchen wir eine Kaffeefarm. Der Ausblick von hier ist einfach nur toll - endlich mal wieder grün und kein Lärm. Die Region um Da Lat ist weltweit berühmt für ihren Kaffee. Gerade bedauere ich es sehr, keinen Kaffee zu mögen. Hier wir Wieselkaffee hergestellt, dass heißt die Wiesel essen die Kaffeebohnen und scheiden diese wieder aus. Klingt zwar nicht so toll, soll aber richtig gut sein. Wieselkaffee ist keine günstige Angelegenheit. Zu der Kaffeefarm sind wir mit einem öffentlichen Bus gefahren. Unser Hostel Besitzer hat uns extra einen Zettel geschrieben, dass wir auch wirklich an unser Ziel kommen. Englisch sprechen nur die Angestellten im Hostel / Hotel und Touristenstände die einem Touren verkaufen wollen.

19 January 2019

Zur Abwechslung, sind wir heute mal tagsüber, mit dem Bus unterwegs gewesen. Es waren zwar nur vier Stunden, aber die Fahrt hatte es in sich. Wir sind nach Da Lat in die Berge gefahren. Hier überholt man mal rechts, mal links, mal muss man stark abbremsen da Gegenverkehr kommt. Die Kurven haben das ganze auch nicht besser gemacht, hier wird auch nicht abgebremst und die meisten Kurven haben einen 90 Grad Winkel darstellt. Ganz abgesehen von Schlaglöchern oder Fräskanten, der Fuß bleibt immer auf dem Gas. Diese Busfahrt fühlte sich an, als wäre man auf hoher See. Zum Glück hat man Rucksack nicht mehr in den Gepäckraum gepasst und durfte bei uns im Bus mitfahren. Wir haben für die nächsten drei Tage, ein kleines süßes Hostel gebucht. Das "Badezimmer" befindet sich auf dem Balkon.

18 January 2019

Um 5Uhr sind wir mit dem Nachtbus in Nah Trang angekommen. Da keiner von uns wirklich schlafen konnte, sind wir gleich Richtung Hostel los gezogen. Das Tor war mit einem Fahrradschloss verriegelt, darum haben wir geklingelt. Es kam ein verschlafener Mann der uns erklärte das man nicht vor 13Uhr ein checken kann. Nach viel hin und her, hat er uns schlussendlich erlaubt die Rucksäcke dort zu lassen. Es hatte noch kein Café geöffnet, daher haben wir uns an den Strand gesetzt. Es war schön zu zusehen, wie die Sonne die Dunkelheit vertrieben hat. Um 7Uhr haben wir uns Richtung Cafés aufgemacht und dort bis 11Uhr ausgeharrt. Von 11 bis 13Uhr haben wir die Stadt erkundet. Alle waren froh, als es endlich 13Uhr war. Wir haben unser Zimmer bezogen und uns für den Strand fertig gemacht. Den Nachmittag haben wir gemütlich am Strand verbracht. Gegen 18Uhr haben wir uns wieder einmal auf Essenssuche begeben und um 20Uhr waren wir alle schon in unseren Betten Das Hostel hat mir optisch sehr gut gefal

17 January 2019

Da es noch immer nicht aufgehört hat zu regnen und meine Jacke noch immer durch nass ist, habe ich mich für einen gemütlichen Tag im Hostel entschieden. Nachdem sich alle fertig gemacht haben und die Rucksäcke gepackt waren, haben wir Game of Thrones angefangen zu schauen. Keiner wollte bei den Wetter das Haus verlassen, darum haben wir uns Mittagessen kommen lassen. Gegen 17 Uhr haben wir uns auf den Weg zum Bus gemacht. Wir haben eine 9 stündige Fahrt nach Nha Trang vor uns.

16 January 2019

Der heutige Tag bestand zu 90% aus chillen und aus erledigen von organisatorische Dinge. Viel mehr Optionen blieben einem nicht, bei diesem verregneten Tag. Am Abend haben wir uns auf Essenssuche begeben und sind in die Altstadt gelaufen. Insgeheim habe ich gehofft auf dem Weg den Gong-Stand wieder zu finden, da ich diese so toll fand. Leider wurde ich nicht fündig... Morgen werde ich mich noch mal auf die Suche machen, in der Hoffnung das Geschäft zu finden und anschließend eine zu besitzen. Wieder zurück vom Abendessen, haben wir unsere klatsch nassen Klamotten aufgehängt. Da wir morgen weiter reisen, wäre es toll wenn sie noch trocken würden.

15 January 2019

Den heutigen Tag sind wir ruhig angegangen. Ich habe die Zeit genutzt und meine ungefähre Route der verschiedenen Ländern zu planen. Kurz vor Mittag haben wir uns auf den Weg zum Fahrradverleih gemacht, da wir für die paar Kilometer zum Strand doch keinen Roller ausleihen wollten. Mit dem Rad haben wir uns auf dem Weg zum Strand gemacht, welcher von uns gute 5 km entfernt ist. Auf dem Weg zum Strand haben wir eine Gemüseplantage entdeckt, wo es nebenan ein super süßes Lokal gab. Scheinbar ist das Lokal für die zwei kleinen Wasserräder bekannt. Dort gab es bisher, dass beste Essen was ich in Vietnam gegessen habe. Für mich hat es regionale Pancakes gegeben - den Pancake muss man in ein Reispapier legen, Salat - Kräuter Mix auf den Pancake und das ganze zusammen rollen. Nur zu empfehlen! Nach dem Gaumenschmaus sind wir zum Strand gefahren, leider hat sich die Sonne heute wieder versteckt. Nach einigen Umwegen auf der Heimfahrt, lassen wir den Abend ausklingen.

14 January 2019

Nach einer vier Stunden Busfahrt sind wir in Hoi An angekommen. Da unsere Unterkunft etwas außerhalb liegt, haben wir uns über Grap einen Fahrer bestellt. Diese Fahrt war sehr interessant. Gefühl seine erste Fahrt als Fahrer und ist immer gegen die Angaben vom Navi gefahren. Angekommen am Hostel, wurden wir positiv überrascht. Wir haben gemeinsam ein Zimmer bekommen, wo für jeden ein Doppelbett bereit steht - Luxus pur. Hoi An - Laternen Stadt, hat so eine beeindruckend Altstadt, mit vielen Brücken und Geschäften. Die komplette Altstadt ist mit Laternen geschmückt, am Abend werden Kerzen auf dem Fluss schwimmen gelassen und die Bote werden bunt beleuchtet. Diese Faktoren ergeben ein gigantisches Bild am Abend. Nicht zu vergessen, hier kostet das Bier gerade mal 15 Cent.

13 January 2019

Anschließend wurden wir zum Royal Tomb of Khai Dinh King gefahren. Diese Anlage und der Tempel haben mich sprachlos gemacht. Mein absoluter Favorit bisher.

12 January 2019

Heute morgen um 10 Uhr wurden wir von unserem Fahrer abgeholt, den wir uns für dem heutigen Tag gemietet hatten. Zu erst hat er uns zum Thien Mu-Pagode - Buddhistischer Tempel in Hue, Vietnam. Dort hat es mir recht gut gefallen, es war nicht viel los und er sah mal etwas anders aus als die ganze vorherigen Tempel. Leider kann man keine Videos anfügen... In dem Tempel haben Mönche Gebetet / Gesungen, dass hat mich gefesselt
Bitte wieder erst den unteren Beitrag lesen ;) Wir waren gerade dabei die Speisekarte zu lesen, als der ältere Mann mit einem Stecken ankam. Er wollte das wir im an der Wand zeigen, was wir gerne hätten. Er lud uns zum Tee ein und machte Späßchen mit uns. Das Essen und die Smoothies dort waren richtig gut und günstig (Teller Nudeln mit Gemüse ca. 70 Cent und der frische Smoothie 1€). Ich war sehr glücklich darüber doch noch ein so gutes Essen zu bekommen. Anschließend haben wir und auf den Weg zur Zitadelle von Hue gemacht und diese besichtigt. Fande es sehr entspannend endlich wieder im Grün unterwegs zu sein. Den Abend haben wir bei uns in der Straße ausklingen lassen. Mein Highlight von dem Abend ist die Bar mit dem VW-Bus 😍
Nachdem wir Hue gegen 6 Uhr erreicht hatten, haben wir uns auf dem Weg zu unserem Hostel gemacht. Welches glücklicherweise nur 3 Minuten von der Bushaltestelle ist. Da noch nicht alle Zimmer fertig waren, haben wir unser Gepäck in das schon Bezugs fertige Zimmer gebracht. Anschließend haben wir zu Fuß die Stadt erkundet und dabei festgestellt, dass hier kaum Verkehr im Gegensatz zu Hanoi ist. Was nach den fünf 5 Tagen richtig angenehm ist. Meine Ohren wissen das auch zu schätzen. Da es hier kaum Straßenessen gibt, haben wir uns auf Essenssuche begeben. In dem Restaurant wo wir schlussendlich eingekehrt sind, war enttäuschend. Die Dame hat nicht ansatzweise verstanden was wir wollten und hat somit nur drei von fünf Leuten essen gemacht. Aileen und ich waren darüber ganz froh, da den anderen dreien das Essen gar nicht geschmeckt hat. Auf dem Weg zur Zitadelle von Hue haben wir nochmal einen Stopp in einem Restaurant eingelegt. Das Restaurant wurde von einem älteren Herren geführt.

11 January 2019

Den heutigen Tag sind wir ruhig angegangen. Wir haben relativ spät gefrühstückt und unsere restliche Zeit bis 12 Uhr auf den Zimmern mit packen etc verbracht. Nach dem aus checken haben wir Einkäufe erledigt und uns anschließend in den Fernseherraum im Hostel gelegt. Kurz nach 17 Uhr haben wir uns auf dem Weg zu unserem Nachtbus gemacht, welcher uns in 12h von Hanoi nach Hue gefahren hat. Ursprünglich war eine Reisedauer von 14h angegeben. Keiner hätte darauf auch nur ansatzweise getippt, dass wir früher ankommen würden.

10 January 2019

Bitte erst den unteren Beitrag lesen:) Wir hatten eine Führung durch eine Höhle, eine Tour mit einem "Bambusboot" welche uns zu den Munkey Island gebracht haben.Um dorthin zu gelangen sind wir mit dem Boot durch eine "Höhledurchgang" gefahren. Die bewachsenen Felsen waren eindrucksvoll, die Affen eher weniger. Habe dort ganz 7 Affen zu Gesicht bekommen. Es war eine Gruppe älterer Chinesen auf einem Bambusboot, die durchgehend gesungen haben. Das war mal interessant zu hören, bräuchte man aber auch nicht öfters. Zum Abschluss sind wir auf eine weitere Insel gefahren, auf der wir 15 Minuten Treppen gestiegen sind, um die Aussicht von der Plattform zu genießen. Leider hat sich der Nebel verdichtet, wie ihr sehen könnt sieht man auf dem Panoramabild ungefähr nichts. Darum ein Bild wie es bei Sonnenschein aussehen würde ;) Jetzt geht es für uns den ganzen Weg wieder zurück nach Hanoi.
Heute habe ich gemeinsam mit Marten eine Tagestour zu der Halong Bay Bucht gemacht, welche aus 1969 Kalk Felsen besteht. Wir sollten gegen 8 Uhr abgeholt werden, 15 Minuten später war immer noch niemand da. Darauf hin hat das Reisebüro uns per WhatsApp kontaktiert, da sie unser Hostel nicht finden konnten. Als wir schlussendlich von einem aufgebrachten Mann abgeholt wurden, war vor der Tür noch immer kein Bus anzutreffen. Marten und ich mussten auf einen Roller aufsteigen und wurden zu dem Bus an der Hauptstraße gefahren. Nach vier Stunden Busfahrt, sind wir endlich in Halong Bay angekommen. Weiter ging es mit dem Schiff. Während den 45 Minuten Schifffahrt, haben wir Essen aufgetischt bekommen. Unser Tisch war fast zu klein für die ganzen Teller mit Nudeln, Reis, Gemüse etc.. Angekommen in der Halong Bay Bucht hat uns der Nebel leider nicht den traumhaften Ausblick gewährt.

9 January 2019

Wir haben dem Regen getrotzt. Wir sind 4 Leute aus Deutschland, die ich im Hostel kennengelernt habe und auch den Monat durch Vietnam reise. Heute wurde der Tempel Dia Chi besichtigt, Informationen im Reisebüro eingeholt, Essen gegangen, den Gleisen vom Zug sind wir bis in den Bahnhof gefolgt, dort haben wir eine Frau angetroffen die mitten auf dem Gleisen Müll sortiert hat. Anschließend haben wir einen Kaffe/ Tee getrunken und das Freibier im Hostel genutzt. Dank meinem Zwiebeloutfit, Leggins und Hose, T-Shirt Fleecejacke Winterjacke und Schal habe ich nur minimal gefroren.

8 January 2019

Den heutigen Tag, habe ich damit verbracht durch Hanoi zu laufen und mir so viele Straßen wie möglich anzuschauen. Des weiteren habe ich das Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Hanoi besichtigt

6 January 2019

Heute Abend habe ich die Stunde Freibier in der Roof Top Bar, von unserem Hostel, genutzt. Dabei habe ich drei Australier und eine Niederländerin kennengelernt. Der Abend hat mit gemeinsamen Kartenspielen beim Bier begonnen, anschließend sind wir essen gegangen und dann weiter in Bars gezogen. Auf dem Weg zu einer weiteren Bar, sind wir an einer super guten Band vorbei gekommen und haben ihnen ca 1 h zugehört.

5 January 2019

Der Flug von Deutschland nach Singapur und von Singapur ist perfekt verlaufen. Den Flug von Singapur nach Hanoi habe ich komplett verschlafen, nicht mal den Start habe ich mehr mitbekommen. Am Flughafen angekommen habe ich problemlos mein Visum erhalten und habe mein Gepäck sofort abholen können. Im Empfangsbereich habe ich mir sofort Geld abgehoben und eine neue SIM Karte gekauft. Mein Fahrer zum Hostel hat vor dem Flughafen auf mich gewartet und sofort sein Auto vor gefahren. Wider erwartend war die Fahrt zum Hostel sehr entspannt und gesittet, so konnte ich in den 30 Minuten Fahrt schon einen ersten Eindruck von Hanoi bekommen. Im Hostel angekommen habe ich sofort einchecken können und habe den Ausblick vom Balkon begutachtet.