Around The World · 99 Days · 72 Moments · January 2019

SINGAPUR - NEUSEELAND - BANGKOK


3 May 2019

02.05.2019 Mit Neuseeland im Herzen beenden wir drei wundervolle Monate. Über das Interesse unserer Follower, die Likes und die Kommentare haben wir uns immer gefreut und hatten so stets einen Kontakt in die Heimat.

30 April 2019

30.04.+01.05.2019 Wir sammeln weiter Bangkok‘s Gegensätze und Kuriositäten. Militärregierung und Königstreue sind für uns schwer zu begreifen. 5 Tage Bangkok - eine kurze Zeit und doch zu lang!
29.04.2019 Grand Palace und Vorbereitungen zur Krönungsfeier von Maha Vajiralongkorn zum König Rama X.

29 April 2019

28.04.2019 Erkundungsradius mit Tuk Tuk und Ferryboot ausgedehnt.

28 April 2019

27.04.2019 Am Vormittag landen wir am vollklimatisierten Flughafen Suvarnabhumi, von wo aus wir mit dem ebenfalls klimatisierten Skytrain bis zu unserem Hotel fahren. Und so trifft uns der 38° Hammer erst als wir von der U-Bahnstation Hua Lamphong auf die Straße treten um unser Hotel zu erreichen. Trotzdem machen wir uns tapfer auf eine erste Erkundungstour durch Chinatown.
01.02 - 26.04.2019 Neuseeland - wir staunten über: - oberirdische Stromleitungen zu jedem Haus, kreuz und quer - unbeschränkte Spielwiesen für Architekten - Cafés, Libraries, Spielplätze, Golfplätze und .... Immobilienmakler in ‚fast‘ jedem Ort - öffentliche Toiletten überall, immer sauber, manche mit Musik - ein Auto ist entweder vergammelt, ein top restaurierter Oldtimer (meist amerikanisch) oder ein neues Hybridfahrzeug - Angelschnur mit Drohne ins Meer gezogen - the Beach is the Road (take care of pedestrians) - extrem lange Schulwege - jede Schule mit eigener Uniform - das meist verwendete Verbotsschild: NO DOGS - Barfußlaufen als Statussymbol - Kiwis können kein Brot - Vögel laufen lieber als zu fliegen - Friedhöfe im absoluten Nirgendwo - 10 Achsen-Lastwagengespanne, die auf engen Passstrassen nicht einzuholen sind - Bäume aus der Zeit Jesu Geburt Neuseeland: Man muß nicht dableiben, aber man könnte es ganz leicht.

26 April 2019

26.04.2019 Eingebettet zwischen der Tasman See und dem Pazifischen Ozean scheint es am Ende der Welt zu liegen - Neuseeland. Das von Deutschland am weitesten entfernte Land hat uns durch seine vielfältige Natur, eine einzigartige Tierwelt und die Kultur der Maori, einem der letzten Urvölker der Erde, unvergessliche Momente bereitet. Vieles war fremd und ungewohnt, manchmal waren wir fast zuhause. Um 23.55 Uhr verlassen wir neuseeländischen Boden und machen uns auf die Heimreise. 3 Monate - eine lange Zeit und doch zu kurz! AOTEAROA - HAERE RA NEUSEELAND - LEB WOHL
24.+25.04.2019 Was sind die 7 Hügel Roms? Auckland und Umgebung erstreckt sich über insgesamt 49 Vulkankegel, von denen einige als Naherholungsgebiete unbebaut blieben, wie Mt. Eden, von dem aus eine herrliche Rundumsicht zu genießen ist. Die Hochhausbebauung beschränkt sich auf den innersten Bereich von Auckland. Ansonsten herrschen größtenteils große Grundstücke mit Einfamilienhäusern vor. Das Pendant zu Mt. Eden ist der Mt Victoria auf der Halbinsel Devenport. Von hier kommt die Skyline Aucklands und die Harbourbridge so richtig zur Geltung. Takapuna kann als Vorort von Auckland mit ca. 8.000 Euro Monatsmiete für ein Haus am See Tutuke durchaus mit Starnberg oder Diessen am Ammersee konkurrieren.

23 April 2019

23.04.2019 Da uns auch der Abschied von der Tasman See schwer fällt, unternehmen wir am Morgen noch eine Klippenwanderung zu einer der beiden Tölpelkolonien Neuseelands. Eine Stunde Fahrt und wir sind wieder am Pazifik, auf der Halbinsel Devonport - Auckland.

22 April 2019

22.04.2019 Unser letzter Abend am Muriwai Beach hätte nicht schöner sein können. Wir erkunden noch einmal Imposante Felsformationen und Höhlen und sind von der Abendstimmung an der Tasmansee begeistert.

21 April 2019

19.-21.04.2019 Auf einer Landzunge zwischen Maiwa und Kaihu River, mitten im Kauriwald finden wir einen schönen Campingplatz und geniessen die Vorostertage ganz entspannt. Kleine Waldspaziergänge, etwas Baumkunde und viel Faulenzen. Pahi Beach, eine kleine Halbinsel im größten Fjord der Nordinsel, überrascht uns mit dem ältesten und größten Feigenbaum der Erde. Ein farbintensiver Regenbogen entschädigt für einen kurzen aber heftigen Regenschauer.

18 April 2019

17.+18.04.2019 Durch einen ausgedehnten Spaziergang am breiten und fast 30 km langen Sandstrand (The Beach is the Road - Autofahren erlaubt) können wir den Abschied von der Karikari Halbinsel etwas hinausschieben. Wir erreichen auf der SH12 wieder die Westküste und die kleine Fähre von Kohukohu nach Rawene, die älteste europäische Siedlung Neuseelands, bringt uns über den Fjord. Ungezähmt, unerschlossen und unbekannt - der Hokianga Harbour. Von den Sanddünen zurück zum Regenwald. Ehrfürchtig ergriffen steht man vor den beiden ältesten Kauri-Bäumen: Tane Mahuta gilt mit 52 Metern als der größte lebende Kauri, hat 13 Meter Stammumfang und eine Holzmasse von 244 Festmetern. Tane Matua Ngahere gleicht die geringere Wuchshöhe mit einem grösseren Stammumfang von mehr als 16 Metern aus. Beide Bäume sind weit über 2000 Jahre alt.

16 April 2019

16.04.2019 Natürlich verlassen wir Kerikeri nicht ohne den Rainbow Falls einen Besuch abgestattet und uns etwas näher mit der frühen Siedlergeschichte Neuseelands beschäftigt zu haben. Hier, wo etliche Abkommen zwischen Maoris und europäischen Siedlern beschlossen wurden, steht noch heute -gut restauriert- Neuseelands ältestes Haus sowie das älteste Steinhaus und die Missionskirche St. John. Unsere Entscheidung, die Nebenstraße an der Küste zu fahren, bescherte uns ein ganz besonderes Erlebnis: In der Whangaroa Bay fühlen wir uns beim Training einer Maori Rudergruppe um fünfhundert Jahre zurückversetzt. Auf der Karikari Halbinsel erreichen wir in der Doubtless Bay den nördlichsten Punkt unserer Reise.

15 April 2019

15.04.2019 Mit einem Besuch der Abbey Caves beenden wir unseren Aufenthalt in Whangarei. Außergewöhnliches erwartet uns in Kawakawa: Mitten in der Hauptstraße verläuft die Bahnlinie. Wahrscheinlich war dies aber nicht der Grund für Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser hier einen Großteil seines Lebens zu verbringen und dem Ort ein Bauwerk zu hinterlassen, das ihn weltberühmt macht: Das einzige Bauwerk von ihm auf der südlichen Halbkugel, eine öffentliche Toilette. Zur Krönung des Tages finden wir in Kerikeri einen ganz besonderen Übernachtungsplatz in der Pagoda Lodge.
14.04.2019 Einen weiteren schönen Herbsttag nutzen wir, um am Haitea River entlang zu den Whangarei Wasserfällen zu laufen. Auf den Rückweg bestaunen wir Tane Mahuta, einen ca. 1000 Jahre alten Kauri mit einem seiner jungen Nachkommen und werfen noch einen Blick in die anglikanische Kirche.

13 April 2019

12.+13.04.2019 Frühzeitig in Whangarei angekommen, nutzen wir den Nachmittag, um uns vom Mount Parihaka einen Überblick zu verschaffen. Am Dobbie Track, wie an allen anderen Wegen durch Wälder mit dem Nationalbaum der Neuseeländer ist gefordert, das Schuhwerk gründlich zu reinigen, um die empfindlichen Wurzeln der Kauribäume vor Krankheitsübertragung zu schützen. Trotz ihrer Größe ist Whangarei eine beschauliche Stadt mit vielen Gelegenheiten, sonniges Herbstwetter zu genießen, auch bei einem Spaziergang durch einen Mangrovenwald.

12 April 2019

11.04.2019 Auch wenn Auckland mit Wellington um das Hauptstadtimage konkurriert, uns hat Wellington mehr beeindruckt. Da wir am Ende unserer Reise noch einmal nach Auckland kommen, beenden wir diesmal unseren Aufenthalt nach einem kurzen Stadtbummel und fahren weiter Richtung Whangarei. Die Fahrt führt über Puhoi, einem kleinen Ort, dem man heute noch seine böhmischen Wurzeln ansieht und One Tree Point, einer sich entwickelnden Nobelsiedlung.

9 April 2019

09.+10.04.2019 Mit zwei ausgedehnten Wanderungen auf dem Karaka Track und Rickies Goldmine Trail, wo tatsächlich Wasserplätschern, Vogelgezwitscher, Blätterrauschen und Wildschweingrunzen die einzigen Geräusche sind, verabschieden wir uns von der Coromandel Halbinsel. Wir fahren den Coast Highway Richtung Auckland.

8 April 2019

08.04.2019 Wir beginnen die neue Woche in Coromandel Town mit einer Wanderung durch ein Waldgebiet, wo wir junge Kauribäume in unterschiedlichen Wuchsstadien betrachten können. Als absoluter Höhepunkt erweist sich am Nachmittag die Fahrt mit der Driving Creek Eisenbahn. Diese Schmalspurbahn wurde von 1973 bis 1990 von Barry Brickell zum größten Teil in eigener Handarbeit errichtet und ist mit wenigen Worten nicht zu beschreiben. Der malerischen Küstenstraße SH25 folgen wir weiter Richtung Thames und finden direkt am Strand einen wunderschönen Übernachtungsplatz.

7 April 2019

07.04.2019 Der Sommer ist zurück und wir geraten bei einem Blick auf die Uhr mächtig ins Grübeln: Handy und meine Garmin zeigen 09.00, Juttas Uhr und die im Auto 08.00???😳🧐🤔 Nach 8 km sind wir schon in Hahei und wandern den Küstenweg zu den Cathedral Coves der Nordinsel. Schöner Strand, beeindruckende Felsen aber völlig überlaufen, daher setzen wir unsere Fahrt nach Coromandel Town fort. In der Shelly Bay, unserem nächsten Campingplatz löst sich auch das Uhrenrätsel: Die Kiwis haben in der Nacht auf Winterzeit umgestellt. Wir nutzen noch die Zeit bis zur nächsten Flut und laufen über den Felsenstrand zum Kauri Tree Loop.

5 April 2019

05.+06.04.2019 Trotz unserer Nähe zum Äquator müssen wir feststellen, dass sich die Sonne auf den Weg Richtung der nördlichen Hemisphäre macht. Die Temperaturen liegen um die 20° und Regenschauer sind nicht mehr so selten. Vorsorglich suchen wir am Hot Water Beach schon mal nach heißen Quellen. Den herrlichen Campingplatz nehmen wir zum Anlaß, hier noch einen gemütlichen Tag zu verbringen.

4 April 2019

04.04.2019 Wenn der Tag so beginnt........! Gemütlich frühstücken, einige Dinge am Womo erledigen und das schöne Wetter in der Bay of Plenty genießen. Wir ‚besteigen‘ den Mount Maunganui, testen die lokale Küche, hängen einen ausgedehnten Strandspaziergang dran und quälen uns durch den Berufsverkehr von Tauranga und Katikati weiter Richtung Coromandel-Halbinsel. Ostern steht zwar vor der Tür aber diesen neuseeländischen Christbaum in Waihi mußte ich dann doch fotografieren.

3 April 2019

03.04.2019 Der kurze Abstecher nach Waimangu, dem jüngsten hydrothermalen System der Erde (10.Juni1886) beschert uns wieder unbeschreibliche, teils irreale Eindrücke. Vor allen Dingen der fehlende Schwefelgeruch läßt uns die 5 stündige Erkundungstour, vorbei an der größten Thermalquelle der Welt (der See fasst 200.000 cbm ca. 60° heißes Wasser) richtig genießen. Damit tauschen wir dann die Vulkangebiete endgültig wieder gegen den Pazifikstrand.

2 April 2019

02.04.2019 Auch in Neuseeland macht der April was er will. In der Nacht zum Dienstag hört der Regen auf und bei strahlend blauem Himmel können wir unseren geplanten Besuch in Orakei Korako absolvieren. Trotz der beeindruckenden Farbspiele können die Bilder den Realeindruck nur mangelhaft wiedergeben. Wir lassen sie dennoch für sich sprechen. Zur Krönung kommt dann noch ein 5 Sterne + Stellplatz für unser Womo.
01.04.2019 Regen! — Ruhetag! — Kein Bild! 😳😏😉

31 March 2019

31.03.2019 Ein Tag mit überwältigenden und unvergesslichen Erlebnissen geht zu Ende: In Whakarewarewa sehen, riechen, hören und fühlen wir wie sich das Innere unseres Planeten den Weg an die Oberfläche bahnt. Neben den Naturschauspielen dürfen wir auch den Tänzen, Gesängen und Bräuchen der Maori beiwohnen und können am Abend ein im Thermalofen zubereitetes Menue verspeisen.

30 March 2019

29.+ 30.03.2019 Wir folgen weiter dem SH5 an Taupo vorbei Richtung der Geothermalhochburg Rotorua und entscheiden uns wieder einmal für den Luxus eines Top10-Campingplatzes. Von einem Gemeindeältesten lassen wir uns die vielen Symbole und die Vermischung der christlichen mit der Maori-Religion erklären. Dampfend, zischend und blubbernd erleben wir das Kunst- und Kulturzentrum der Maori bei unserer ersten Erkundungstour. Auch der immer wieder wahrnehmbare Schwefelgeruch macht die unterirdische Vulkanaktivität bewusst.
27.+28.03.2019 Unsere Route führt uns über Ohakune und Waiouru, durch die Kaimanawa Mountains und die Ruahine Range durch ausgedehnte Hochebenen an die Hawke Bay. Napier verdankt es seiner Art déco Architektur der 1930er, daß es trotz weit geringerer Einwohnerzahl mehr Zuspruch findet als das nahe Hastings. Im krassen Gegensatz zu den malerischen Häuschen steht allerdings die wuchtige anglikanische Kathedrale St. John. Bei Regen machen wir uns wieder auf den Weg nach Norden. Unser Ziel ist ein Stellplatz, der versteckt im Nirgendwo der Maungaharuru Range auf Besucher wartet (kein Netz, kein Internet, kein Geräusch, keine Menschen..... und kein Bild).

26 March 2019

25.+26.03.2019 Eine kurze Fahrt über die SH1 nach Taupo und ein gemütlicher Wanderweg zu den Huka-Fällen, die nicht durch ihre Höhe sondern durch die Wassermenge beeindrucken. Je nach Wasserstand strömen durch diese Enge zwischen 200 und 220 tausend Liter Wasser ——- pro Sekunde, genug, um ein olympisches Schwimmbecken in Etwas mehr als einer Sekunde zu füllen. Und wieder mal ein idyllischer Campingplatz in der Discovery Lodge. Mit dem ersten Morgenlicht starten wir unser Tongariro Alpine Crossing. Sowohl optisch als auch am Geruch kann man feststellen, dass die drei Vulkane Ngauruhoe, Tongariro und Rotopaunga nicht ganz erloschen sind. Fast 1900 Meter und Windgeschwindigkeiten von 90 km/h bringen erstmal die Handschuhe zum Einsatz. Nach 19 km holt uns auf der anderen Seite des Gebirges der Shuttlebus ab und bringt uns zurück zu unserer Lodge.

24 March 2019

23.+24.03.2019 Um 06.45 Uhr aufgestanden und ohne Frühstück Richtung Egmont Visitor Center gestartet, um doch noch einen Versuch zum Taranaki Krater zu unternehmen. 😳😖 16 km vor dem Ziel hindert uns ein freundlicher Posten am Weiterfahren, da die Parkplätze am Center wegen Überfüllung gesperrt sind. Wir begeben uns ins andere Extrem und folgen dem ‚Forgotten World Highway‘ (National Road 43) bis Turangi am Lake Taupo. Keine Bezeichnug wäre treffender für diesen Weg! 120km und wir waren außer einem Biker das einzige Fahrzeug!! 1/3 des ‚Highways’ ist Schotterstraße. Wir verbringen den 24. am Gardasee Neuseelands, dem Lake Taupo (größter Süßwassersee Neuseelands, 616qkm) mit Lesen, Schwimmen, Schreiben ....... und Schwäne füttern.

22 March 2019

21.+22.03.2019 Eine weitere Tour am Taranaki führt uns zu den Wilkies Pools und dem Dawson Wasserfall, mit 18 Metern (!) der dritthöchste auf der Nordinsel. Dann geht es weiter entlang des Surf Highways, wie der State Highway45 rund um den Mount Egmont hier genannt wird, bis New Plymouth. Die größte Stadt im Bezirk Taranaki mit etwa 56 Tausend Einwohnern bietet alle erdenklichen Geschäfte aber auch mehr als zwei Hände voll Parks und einige imposante Bauwerke.

20 March 2019

20.03.2019 Wir stehen vor der Frage: Hier bleiben oder doch weiterfahren? Aber der Berg ruft! Der seit 250 Jahren schlafende Vulkan Taranaki (Mount Egmont) ist für die Maori ein Heiliger Berg und hat dem ganzen Distrikt von Whanganui bis New Plymouth den Namen gegeben. Eine Nachmittagstour um den markanten 2518m hohen Kegel bringt uns sowohl auf ca. 1500 Meter als auch über die Baumgrenze und die unterste Wolkenschicht.

19 March 2019

19.03.2019 Trotz ihrer 40 Tausend Einwohner und vieler teils exquisiter Läden wirkt Wanganui etwas verschlafen. Die Hauptattraktion ist der öffentliche Aufzug, mit dem man die 66 Meter zur Siedlung in der Oberstadt bequem überwinden und dann die grandiose Sicht genießen kann. Wir fahren weiter bis zum schwarzen Sandstrand in Patea Beach, in dessen unmittelbarer Nähe wir wieder einmal Freedom Camping genießen können.

18 March 2019

17.+18.03.2019 Ein weiterer Tag in Wellington. Seit 1902 erleichtert das cable Car den Besuchern ihren Weg zum Botanischen Garten, zwischenzeitlich mit modernen Kabinen. In Wellington hat man es geschafft auf nur 25 ha eine unglaubliche botanische Vielfalt zu präsentieren, so dass man z.B. mit wenigen Schritten vom Regenwald in eine Kakteenlandschaft gelangt. Noch einmal durch die Cuba Street, um einige kulinarische Köstlichkeiten zu uns zu nehmen und dann sagen wir Wellington ‚Ade‘. Die SH1 bringt uns bei strahlend blauem Himmel an der tasmanischen Küste entlang nach Foxton Beach, wo die wohl einzige Windmühle Neuseelands steht.

16 March 2019

15.+16.03.2019 Mit der Interislander Fähre geht es über eine Stunde durch den Marlborough Sound und doppelt so lange durch die Cook Strait bevor wir in Wellington zum ersten Mal Te Ika-a-Maui (die Nordinsel) betreten. Kulturschock! Wellington hat sein eigenes Gesicht: Viktorianische Gebäude liegen elegant neben modernen, verspiegelten Hochhausfronten. Und dazwischen pulsiert das Leben. Metropole und Regierungssitz mit ausgeprägter Kunstszene und Café-Kultur (mehr Cafés pro Einwohner als New York). Die einzige neugotische Holzkirche der Welt macht auf uns gleichermaßen Eindruck wie der Beehive, wie der neue Anbau zum Regierungsgebäude genannt wird.

13 March 2019

12.- 14.03.2019 Ein erlebnisreicher Tag liegt vor uns: Die Kapitänin Marlene führt uns, begleitet von Delfinen, Seehunden und Albatrossen ins Gebiet der Pottwale. Wir haben Glück und Holly Molly zeigt sich in voller Größe. Der Pazifik hält uns in seinem Bann; wir erkunden seine Küste am Nachmittag auch noch in einem Kajak. Die Küstenstraße von Kaikoura nach Picton erweist sich als optischer Genuß. Der Distrikt Marlborough ist geprägt von seinen Weinbergen und der schönen Stadt Blenheim. Die Hafenstadt Picton ist rasch erkundet und unsere Fähre am Freitag zur Nordinsel gebucht. Zum Abschied von der Südinsel wandern wir auf dem Queen Charlotte Track um die Shakespeare Bay.

11 March 2019

10.+11.03.2019 Nach einer weiteren verregneten Nacht brechen wir Richtung Kaikoura auf. Dort angekommen versorgen wir uns mit allen nötigen Informationen und erkunden die Halbinsel auf dem Klippenweg. Dieser führt direkt an einer Pelzrobbenkolonie vorbei. Obwohl wir bemüht sind, einen Abstand von 10 Metern zu den Tieren einzuhalten, kümmern sich speziell die Jungtiere in kleinster Weise um diese Empfehlung. Wir finden einen einsamen Stellplatz, der uns am nächsten Morgen einen grandiosen Blick über die Kaikoura Bay gewährt. Die Southern Bay auf der anderen Seite der Kaikoura Halbinsel ist unser Ziel für den heutigen Tag.

9 March 2019

07.-09.03.2019 Von wegen ruhige Tage: Da für die nächste Zeit Dauerregen angesagt ist, verschieben wir den Ruhetag und wandern erst mal auf Hanmar Springs Hausberg, den Conical Hill, mit einer wunderbaren Fernsicht. Die Vorboten des angekündigten Regens ziehen am Abend von Ost und West über die Berge. Und wieder nichts mit Ruhe! Trotz Nieselregens und tiefer Wolken wagen wir eine Mountainbike-Tour durch den Hanmar Forest Park.

6 March 2019

06.03.2019 Dunkle Wolken, Regen und erneuter Ärger mit den Sandflies vertreiben uns endgültig von der Westküste. Vorbei an Reefton, einer Kleinstadt, die in den Universal Filmstudios entstanden sein könnte, überqueren wir die Alpen Richtung Canterbury. Ab dem Lewis Pass fahren wir wieder unter wolkenlosem Himmel, die Temperatur steigt mit jedem Kilometer bis auf 27°C und es bietet sich uns eine komplett andere Landschaft. Wir beschließen, in Hanmar Springs (heiße Quellen, Spa, Wellness etc.) ein paar ruhige Tage zu verbringen.

5 March 2019

05.03.2019 Entgegen der Wettervorhersage bleibt der Dauerregen aus und wir folgen weiter der Great Coast Road nach Norden. Außer einigen beeindruckenden Gebäudemalereien und vielen Dingen aus Jadestein bietet Greymouth, die Bezirkshauptstadt von West Coast keine Sehenswürdigkeiten. Die präsentieren sich uns mit den Pancake Rocks einige Kilometer weiter bei Punakaiki. Und da wir Glückspilze sind, sehen wir auch mehrere Gruppen von Hektor-Delfinen, die sich in Küstennähe tummeln. In Westport finden wir direkt an der Tasman See einen ‚Sandfly-freien’ Top10-Campingplatz.

4 March 2019

04.03.2019 Ein Abstecher zum Tree Top Walk am Lake Mahinapua unterbricht unsere kurze Fahrt von unserem Übernachtungsort Ross nach Hokitika. Bei einem ‚Stadtbummel‘ entdecken wir einen guten Supermarkt und ergänzen unsere Vorräte. Am Lake Kaniere finden wir einen idyllischen Campingplatz, wo wir, umgeben von einigem Federvieh, die Wetterentwicklung für die kommende Woche abwarten.

3 March 2019

03.03.2019 Wieder einmal lohnt sich frühes Aufstehen. Wir erreichen die Nähe der ständig zurückgehenden Zunge des Franz-Josef-Gletschers noch vor dem Ansturm. Durch die ständigen Hubschrauberflüge, die Touries auf den Gletscher bringen (50-100 Landungen am Gletscher täglich!), erscheint uns der bei den Kiwis so hoch propagierte Naturschutz doch sehr in Frage gestellt. Am Lake Matahi springt Jutta erstmals ins neuseeländische kühle Nass. Mittags noch am Gletscher, nachmittags schon beim Strandspaziergang an der Tasman See. Auch in Neuseeland gibt es ‚sundowner‘!

2 March 2019

28.02. - 02.03.2019 Mit neuen Bremsen genießen wir die kurvenreiche Fahrt über den Haast-Pass an die Westküste. Erforderliche ‚Hausarbeiten‘ nehmen den Rest des Tages in Anspruch. Eine neue Variante des Regenwaldes erwartet uns auf unserer Wanderung über den Smoothwater Track an der Jackson Bay. Hohe Konzentration war auf diesem echten Dschungelpfad durch Sumpf, Geröllmuren und im Flußbett erforderlich. Am nächsten Campingplatz sorgten einige Keas (Bergpapageien) für Erheiterung bei den Campern. Gemütlich geht es am folgenden Morgen den Glacier Highway nach Norden bis zum Fox Gletscher. Die Gletscherzunge war allerdings durch Erdrutsche nicht erreichbar. Wir genießen dennoch den Blick auf den Gletscher.

27 February 2019

27.02.2019 Probleme mit den Bremsen unseres Wohnmobils bescheren uns einen längeren Stop in Cromwell. Aber durch die Hilfe eines echten Kiwis (Gastfreundschaft ist kein Gewerbe, es ist die zweite Natur!) wird auch der zum Erlebnis. Peter überläßt uns eines seiner Autos für eine Fahrt nach Wanaka und zum Lake Hawea.

26 February 2019

26.02.2019 Trotz der kurzen Strecke vom Moke Lake nach Cromwell zu Peter Thomsen (Kameramann aus ‚Deutschland von oben‘-Zeiten) werden einige Stopps erforderlich, so bei der Kawarau-Brücke (hier nahm das Bungee-Springen seinen Anfang) und bei ‚Roaring Meg‘, wo der Kawarau River seine Trägheit verliert. Auch einem alten Goldwäschercamp statten wir einen Besuch ab. Bis Cromwell reiht sich ein Weingut und eine Obstplantage an das/die nächste.

25 February 2019

25.02.2019 Den absoluten Kontrast zu den ruhigen Tagen im Fjordland erleben wir in Queenstown, der ‘Adrenalinhauptstadt’ der Welt. Pulsierend, jung und multikulturell und mit einem nahezu allumfassenden extravaganten Sportangebot. Wir ziehen es vor in der Einsamkeit am Moke Lake auf eventuelle Indianer zu warten.

24 February 2019

24.02.2019 Mit einer Wanderung entlang des Waiau Rivers (Verbindung zwischen Lake Te Anau und Lake Manapouri) zum Nordarm des Lake Manapouri nehmen wir Abschied vom Fjordland.

23 February 2019

23.02.2019 Die frühe Rückkehr von unserer Wasserfalltour ermöglichte es uns gestern, noch am Nachmittag zurück nach Manapouri zu fahren, um heute morgen das erste Schiff über den See zum Doubtful Sound zu erwischen. Groß war die Überraschung, als wir erkannten, dass sich der Holiday Park Manapouri genauso präsentiert wie wir ihn von der DVD kennengelernt haben. Den Doubtful Sound erreicht man nur mit einer Schiffspassage über den Lake Manapouri und die einzigen 20 km Straße, die mit dem restlichen Straßennetz Neuseelands nicht verbunden sind. Obwohl weniger spektakulär als der Milford Sound hat der im Weltkulturerbe South Westland liegende Doubtful Sound doch seine eigenen Reize.

22 February 2019

22.02.2019 Gunn Camp dient uns als Übernachtungsstation und Ausgangspunkt für eine Wandertour zu den Hidden Falls und zum Humboldt Wasserfall. Der Weg schlängelt sich entlang des Hollyford Rivers durch einen dichten Regenwald, der aufgrund der nächtlichen Regengüsse diesen Namen wirklich verdient; überall tropft es und wir durchqueren oder überschreiten zahllose Rinnsale und Bachläufe. Wo sich der Wald lichtet haben wir die Kulisse der Darren Mountains vor uns. Bereits 15 Minuten vor Erreichen der Hidden Falls ist das Donnern der herabstürzenden Wassermassen zuhören. Über mehrere Terrassen und einige 100 Meter stürzen die Humboldt Fälle und speisen an der Talsohle den Cascade Creek.

21 February 2019

20.+21.02.2019 Wir entschließen uns bis Milford Sound durchzufahren. Vorbei an der 111 m langen Suspension Bridge über den Waiau River und durch die schier endlosen Rakatu Wetlands. Leider wird unsere Erwartung, einen Stellplatz für unser rollendes Heim zu finden, jäh enttäuscht. Da auf der ganzen Strecke vom Homer Tunnel bis Milford Sound jegliches Campen untersagt ist, mieten wir uns Not gedrungen in der Nobelherberge Milford Lodge ein. Unsere Schiffspassage beginnt im strömenden Regen - ein Glück, wie sich bald herausstellen soll. Durch den Dauerregen der Nacht entstanden Hunderte von Spontanwasserfällen, von denen sich die kleineren auf ihrem Weg zum Fjord bereits wieder in Wassernebel auflösen. Wir unterbrechen die Fahrt für einen Besuch im Unterwasserobservatorium, steigen auf eine Tiefe von 8 Meter unter die Wasseroberfläche und erleben durch die besondere Wasserkonstellation im Milford Sound einen Lebensraum wie in der Tiefsee (schwarze und rote Korallen, Zylinderrosen, u.a.)

19 February 2019

19.02.2019 Die Gezeiten zwingen uns, früh aufzustehen, denn die Cathedral Coves sind nur bei Ebbe begehbar (Low Tide 7:00 Uhr). Wie erhofft, tummeln sich in der Purpoise Bay ein paar Hektor Delfine. Weniger munter zeigt sich ein Seelöwenpärchen, das wir am Slope Point, dem tatsächlich südlichsten Punkt Neuseelands (Bluff + 7 km) entdecken. Nachdem wir in Invercargill Lebensmittel und Treibstoff gebunkert haben, setzen wir unsere Fahrt Richtung Fjordland fort.

18 February 2019

17.+18.02.2019 Eine weitere Wandertour führt uns durch lichten Regenwald entlang des Catlins Rivers. Wir folgen einem Geheimtipp und werden fündig! Am tosenden Pazifik ergattern wir einen wildromantischen Stellplatz für unser Wohnmobil. Nach einem erholsamen Schlaf folgt der Tag der Wasserfälle. Purakanui - Matai - Mc Lean.....am beeindruckendsten Letzterer! Für den Besuch der Cathedral Coves - Höhlen, die nur bei Ebbe zu begehen sind, wählen wir einen nahen Campingplatz. Mit Lamm und neuseeländischem Merlot beschließen wir einen weiteren Tag.

16 February 2019

16.02.2019 Da sich die Suche nach einem Übernachtungsplatz in Southland als äußerst schwierig erweist, landeten wir gestern schließlich am Kaka Point, direkt am Pazifik. Wir wandern zu einer Seelöwenkolonie am Nugget Point, dem wilden, windigen Zipfel Neuseelands. Die Pinguine in der Roaring Bay haben sich allerdings nicht gezeigt.

15 February 2019

15.02.2019 Invercargill, die kühl-nasse Stadt im tiefen Süden der Südinsel geizt mit Reizen. Daher verlassen wir sie zügig Richtung Bluff, nicht ohne vorher Henry, der 110 Jahre alten Tuatara-Echse einen Besuch abgestattet zu haben. Es gibt nur noch einen Fleck in Neuseeland, der südlicher liegt als Sterling Point bei Bluff, der ältesten Stadt Neuseelands. Die überdimensionierte Kette symbolisiert die Anbindung von Stewart Island an das neuseeländische Festland. Auf der Insel ‚kommt die Kette wieder aus dem Boden‘.

13 February 2019

13.+14.02.2019 Auf unserem Weg gen Süden treffen wir immer wieder auf Spuren der Ureinwohner, u.a. Steinbilder, die auf die löchrigen Kalksandsteinwände aufgebracht wurden. Am tosenden Pazifik bestaunen wir die Moeraki Boulders, vom Meer freigelegte Steinkugeln. Unsere Route führt uns weiter nach Invercargill, der größten Stadt in Southland.

12 February 2019

11.+12.02.2019 Bei dem kurzen Besuch in Christchurch beeindrucken uns vor allem die an vielen Gebäuden immer noch sichtbaren Schäden des Erdbebens im Jahr 2011. Für die zerstörte bzw. baufällig gewordene Kathedrale wurde in nur zwei Jahren Bauzeit durch den japanischen Notfallarchitekt Ban die jetzt als Übergangskirche genutzte Papp-Kirche errichtet. Auf unserem Weg weiter nach Südwesten Richtung Alpen finden wir ein idyllisches Übernachtungsplätzchen direkt am Fluß. Am Lake Tekapo unternehmen wir wieder einmal eine kleine Bergtour auf den Mount John mit seinem Observatorium. Mit frischem Lachs aus dem See und einem guten neuseeländischen Pinot Gris beschließen wir auf dem Campingplatz in Twizel einen wunderschönen Tag.

9 February 2019

09.+10.02.2019 Nach einer weiteren kleinen Wanderung auf der Banks Halbinsel zu den Nelsons Wasserfällen, die sich mit mäßigem Erfolg gegen den Wassermangel stemmen, haben wir eine idyllische Freicampernacht am Lake Ellesmere verbracht. Ein Paradies für Vogelkundler. Auf dem letzten Bild der ziemlich scheue Takahe ( mit Tele und etwas unscharf).

8 February 2019

08.02.2019 Die erste größere Bergtour führte uns heute auf den Te Piki o Te Ake, einem kleinen Gipfel vulkanischen Ursprungs mit ca. 800 Metern (allerdings direkt vom Meeresspiegel weg). Beeindruckend war der Wechsel von trockener Grassteppe (akuter Wassermangel) und dunklen Urwald mit vielen fremden Geräuschen und Gerüchen.
06.+07.02.2019 Wir fuhren dem schönen Wetter Richtung Christchurch nach und verbringen ein paar Tage auf der Banks Paninsula, einer stark französisch geprägten Region. Die anglikanische Holzkirche zählt dennoch zu den ältesten in der Region Christchurch.

5 February 2019

04.+05.02.2019 Nachdem wir den botanischen Garten durchwandert und die erste ‚Bergtour‘ auf der steilsten Straße der Welt absolviert haben wurden wir am Abend mit einem Feuerwerk aus Dunedin verabschiedet (morgen ist Nationalfeiertag Waitangi Day).

3 February 2019

03.02.2019 Stadtbummel durch die City von Dunedin; die schottischen Wurzeln sind überall zu sehen. Dunedin entwickelte sich in den Zeiten des Goldrauschs von einer kleinen Ansiedlung zur größten Stadt im Südosten der Provinz Otago. Heute eine Universitäts- und Hochschulstadt mit ca. 120.000 Einwohnern, davon 1/6 Studenten. Das Gebäude unten links ist die Bahnstation, von wo aus wir eine Sightseeingtour mit dem ‚seasider‘ nach Waitati unternommen haben.

2 February 2019

01.02.2019 Im A380-800 die Nacht durchgeflogen und müde aber glücklich in Auckland gelandet. Sonnig mit ein paar Wolken und sehr angenehmen Temperaturen. Pass- und Zollkontrolle war gar kein Problem, wir haben nicht einmal ein Visum bekommen, d.h.: wir können bleiben solange wir wollen!!! Ins Hotel gefahren und in der City ein paar Besorgungen gemacht (Stromadapter und Telefonkarten). Nach einem guten Abendessen im Thailokal früh ins Bett zum Ausgleich der letzten Nacht. 02.02.2019 Kurzer Inlandsflug von Auckland nach Dunedin (Neuseeland von oben!!).

31 January 2019

31.01.2019 Unser Weiterflug nach Auckland startet erst um 22.15 Uhr. Wir packen in aller Ruhe unsere Koffer und fahren wieder mit dem MRT zum Changi Airport. Jetzt heisst es: warten, essen, warten, kaffee trinken, warten, .......

30 January 2019

30.01.2019 Ein Bummel durch den chinesischen Stadtteil (China Town) mit dem ältesten Hindutempel der Stadt. Anschließend noch ein Rundblick vom Skywalk des Marina Bay Sands Hotels (191 m) auf die umgebenden ‚Wunderwerke‘. Abendstimmung an der Marina Bay zum Abschied.

29 January 2019

29.01.2019 Heute sind wir im futuristischen Garden by the Bay unterwegs. Architektonische Glanzleistungen gepaart mit unglaublicher botanischer Vielfalt und liebevoller Handwerkskunst entlocken uns hier nicht nur einmal einen Ausruf des Erstaunens. Die Lichttechnik nach Einbruch der Dunkelheit setzt noch einmal ein Ausrufezeichen!😯😲
28.01.2019 Tropische Parks am Rande der Stadt sind durch die Henderson Waves Fußgängerbrücke verbunden. Mit der Seilbahn fahren wir auf die Insel Sentosa, einem gigantischen Freizeit- und Vergnügungspark. Wir interessieren uns allerdings mehr für Sea World, dem zweitgrößten Aquarium der Welt. Der MRT bringt uns wieder zur Marina Bay, wo wir beim Abendessen fantastische Wasserlichtspiele geboten bekommen.

28 January 2019

Tropische Parks am Rand derCity durch die Henderson-Waves Fußgängerbrücke verbunden. Mit der Seilbahn zur Insel Sentosa, einem gigantischen Vergnügungspark.
27.01.2019 Futuristische Hochglanzarchitektur, fotogene Stadtkulisse und Attraktionen der Superlative wohin man schaut. Das Marina Bay Sands Hotel. - ein Hingucker, ebenso wie die Fabelfigur Merlion, das Wahrzeichen für Singapur.
27.01.2019 Wir marschieren durch das grüne Singapur zur Marina Bay.
26.01.2019 Ankunft Singapur Airport um 09.50 Uhr Lokal (= 02.50 Uhr in Deutschland). Mit dem MRT (= S-Bahn) ohne Probleme in die City zum Hilton Garden Inn. Nach kurzer Pause (Jetlag) Streifzug durch die Gassen und Märkte von Little India: Exotische Gerüche, Farben und Klänge.

25 January 2019

25.01.2019 Zwei Rentner auf dem Weg zur anderen Seite der Erde. Nach Abflug in München mit Verspätung und einem kurzen Stop in Abu Dhabi ging’s durch die Nacht dem neuen Tag in Singapur entgegen.