Asia · 23 Days · 21 Moments · June 2017

S & M's Abenteuer in Indonesien


19 July 2017

Der letzte Tag ist angebrochen. Wir genießen noch einmal den Strand und typisch Indonesische Essen. Kurz bevor wir aufbrechen duschen wir am Strand (und hatten sicher einige Zuschauer) von da aus ging eszum essen und mit dem Taxi zum Flughafen. Dort angekommen mussten wir leider erfahren, daß unser Flug 1h Verspätung hat. Es wurde knapp mit unserem Anschlussflug nach Hause. Naja...wir rannten durch den Flughafen in der Hoffnung unsere Bordkarten ausdrucken zu können. ohne Erfolg! Endlich in der Luft waren es fast 1 1/2 h Verspätung! Sprich wir hatten noch ne halbe Stunde bis unser Gate schloss. Die Backpacks als Handgepäck halfen uns Stewarts den schnellstmöglichen Weg zu beschreiben. Wir waren auch noch am domestic airport und mussten rüber zum Internationalen🙈plötzlich stellt der Stewart fest wir hätten noch eine Std. Mehr Zeit. Wir hatten nicht an die Zeitverschiebung gedacht. Ganz entspannt bekamen wir unseren Flug und nach 3 1/2 Wochen hieß es Abschied nehmen und ab nach hause.

17 July 2017

Nach Ubud ging es morgens direkt weiter nach Kuta und wir haben uns für den Nachmittag an den Strand gechillt. Am nächsten Tag mieteten wir uns wiedermal einen Roller und es ging ab in den Süden. Nachdem wir an der Polizeikontrolle leider ordentlich abgezockt wurden ging es an den wunderschönen Padang Padang Beach, dann zum Sulaban Point wo wir bei herrlichen Wellen den Surfern zugeschaut haben und schließlich zum Dreamland Beach. Weil es so schön war sind wir am Montag mit dem Roller gleich nochmal in den Süden gefahren. Diesmal zum Bingin Beach wo wir gleich den ganzen Tag am Strand und in einer schönen Warung verbracht haben. Abends ging es zum Uluwatu Tempel wo wir bei herrlichem Ausblick auf den Ozean nochmals den Sonnnenuntergang genossen haben. Die Heimfahrt im balinesischen Abendverkehr war wiedermal spektakulär. Zur Belohnung gabs zum Abendessen lecker Mexikanisch.

14 July 2017

Bevor es dann aber nach Hause ging, fuhren wir noch am Monkey Forest vorbei. Dort leben sie in freier Natur- halt mitten in einer Stadt! Naja... Nach bezahltem Eintritt ging es los. Überall Affen- überall Bananen-überall Menschen. Hunger haben die Tiere sicher nixht, denn Bananen und Kartoffeln gibt es hier von den Touristen genug. Dennoch musste man die kleinen und vor allem die vielen Babyaffen einfach goldig finden. Aber vorsicht-die wissen wie man einen Zipper am Rucksack öffnet. Marlene wurde auch kurz als Baum benutzt und konnte ein cooles Foto mit ihrem "Begleiter" schießen! Mach einer Rundtour und auch nicht immer glücklichen Begegnungen mit den Affen, ging es ab nach Hause.
Ausgeschlafen mieteten wir uns einen Roller und entschieden uns für eine kleine Rundfahrt, die auch in unserem Reiseführer empfohlen worden war. Sie führte und etwas östlich von Ubud endlang nach Norden bis zum Guning Kawi und pira titra temple. Ein kleiner Eintritt wurde immer gezahlt (15000 IDR). Beim ersten Tempel hat es sich gelohnt, der zweite ist vermutlich interessanter wenn man sein heiliges Bad nehmen möchte wie die einheimischen. Dies ist nämlich dort möglich. Da ir schon so viele Tempel gesehen hatten, war der Rest leider- the same like every temple. Dann ging es zu unserem eigentlichen Ziel- den Reisterassen. Übervoll mit Touristen schlängelten wir uns zum Eingang- es gab keine Eintritt jedoch wurde eine Donation gefordert, denn sonst kam man nicht weiter. Die Reisfelder waren wunderschön anzusehen. Auf jeden Fall das Highlight der Tour. Zurück konnte man noch Reiherscharen begutachten,dies ließen wir fallen denn dort hier es wieder- pay or leave. Wir fuhren also weiter...

13 July 2017

Am nächsten morgen hieß es Tasche packen und tschüss Lembongan-auf nach Ubud. Mit mehr Glück als Verstand konnten wir nach verlorenen Rückfahrticket doch umsonst zurückfahren, denn man brachte uns zufällig zum gleichen Unternehmen wie zuvor. Dort standen wir auf der Liste, sodass wir ohne Extrakosten überfahren konnten. Eine Taxifahrer später waren wir in Ubud und suchten uns unser Homestay. Danach shoppten wir ein wenig am nahegelegenen Markt, bevor es am Abend zu einer Aufführung mit Tanz und Orchester in einem Tempel ging. Wir erwarteten eine schöne Show mit beeindruckenden Tänzen und schönen Klängen- ersteres wurde erfüllt, doch die Musik war eher anstrengend mit der Zeit und wenig fröhlich oft wiederholend. Auch die Geschichte ist einem, ohne vorherige Recherche, schwer nachzuvollziehen.Daher waren wir froh das es nach 1 1/2 Std. sein Ende fand. Ob man es empfehlen würde- das muss jeder für sich entscheiden;)

12 July 2017

Marlene: Unser erstes Rollerabenteuer 🛵 Für schlappe 5€ haben wir uns das beliebte zweirädige Gefährt gemietet und an einem Tag gleich 2 Inseln umrundet. Nach kurzer Eingewöhnungsphase fühlten wir uns auch in kleinen, holprigen Gassen wohl und konnten somit direkt am Meer entlang fahren und die wunderschöne Landschaft bestaunen. Zuerst ging es noch auf Nusa Lembongan zum Dream Beach und zur Devil's Tear. Hier fanden wir wiedermal zahlreiche japanische und chinesische Touristen die mit Kameras sämtlicher Varietäten in Bullis angekarrt wurden. Doch das Naturspektakel, dass sich uns darbietete erklärte den Tumult. Zur Flut klatschten die Wellen mit Macht in die ausgehöhlte Felswand und Wasserfontänen spritzen in die höh. Klatschnass kletterten die German Giants zurück auf ihren Mini Scooter und es ging weiter Richtung Nusa Ceningan. Dort ging ich vom Fels aus in Wasser und ich gesellte mich zu den Surfern in der Hoffnung beim Body Surfen auch eine Welle zu erwischen. Zugucken war besser

11 July 2017

Sina: Tag 4 OWD: unsere nächsten beiden tauchgänge standen an, diesmal mit marlene zusammen. Auf ging es zum Manta point, und die sonne ließ sich auch endlich blicken. Wir genossen die Fahrt vorbei an Nusa Penida und nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los! Ab zu den mantas! Und direkt unter Wasser durften wir auch schon einen sehen. Gigantisch und elegant fliegen sie durchs wasser. Sie waren riesig...und wunderschön! Meine Tauchbrille beschlug allerdings immer wieder was den Spaßfaktor meinerseits erheblich bremste. Dennoch konnte man die Mantas nicht übersehen. Ehe man sich versieht ist auch die Zeit schon wieder um, bzw. Die Luft weg ;) Alle eingesammelt ging es zu einem der beiden Tauchplätze wie gestern. Die Strömung war diesmal nur viel stärker, dafür musste man weniger machen. Eine neue Brille und perfekte Sicht, ließ mich dann doch immer wieder staunen über die wunderbare Welt dort unten. Den Rest des Tages wurde sanft gestaltet.

10 July 2017

Sina: Tag 3 OWD: Heute ging es das erste mal ins Meer. Etwas nervös ging es dann mit Sack und pack aufs Tauchschiff. Meine Instructerin erklärte mir noch mal alles was wir üben unter Wasser und was mich erwartet. Die erste Hürde sich Rückwärts vom Boot fallen zu lassen hat etwas Zeit benötigt, und dann ging es quasi schon los in die bezaubernde Welt der Meere-oder etwas verspätet denn ich brauchte noch mehr gewichte da ich nicht sank:)-dann aber doch endlich abtauchte! Ich konnte gar nicht fassen wie viele Farben und Formen mich erwarteten. Die Atmung wurde zur Nebensache und passierte ganz von alleine. Es hat einfach Spaß gemacht und alle Sorgen waren verflogen. Auch der zweite Tauchgang war bezaubernt. Nach den ersten beiden Dives fühlte ich mich super gut aber auch erschöpft. Tauchen macht hungrig und ich war dann doch froh wieder normal atmen zu können;)

9 July 2017

Sina: Tag 2 meines OWD! Heute steht Pooltraining an, das erste mal also unter Wasser atmen. Nach einem kurzem Theorie Teil, ging es los. Der Pool war nicht wirklich tief also ging es meist auf die Knie. Aber es war beruhigend noch nicht zu tief zu sein und immer nach oben zu können. Danach ging es um 16:30 ab zum Yoga. Ebenfalls meine erste Stunde. Beim "Ommmmm" musste ich mir ein Lachen verkneifen, danach war es aber ganz gut. Etwas anstrengend aber dennoch beruhigend und die Dehnungen taten ebenfalls gut. Unser Chi haben wir gefunden. Also ein Tag der Neuanfänge...

8 July 2017

Sina: Tag 1 meines OWD! Theorie stand an. Nach 3-4 std. Video, und einem mittagsessen, stand lediglich nur noch eine Überprüfung durch einen kleinen test an. Erst am nächsten Tag würde ich in den Pool steigen... Marlene: Endlich wieder Tauchen. Direkt am ersten Tag ging es ab zum Manterpoint und ich hatte Glück ... Insgesamt 7 Mantas flogen and mir vorbei. Unglaublich! Durchgefroren ging es wieder zurück aufs Boot und die sehr raffe und wellige See, weiter zur Crystal Bay, wo die Strömungen etwas wärmer waren und es viele schöne Korallen, Fische, sowie 2 Schildkröten zu bestaunen gab :) Am Abend trafen sich noch ein paar Leut, bunt gemischt aua verschiedensten Ländern, an der Tauchschule und saßen& tranken zusammen. Wir gesellten uns zu ihnen, und erfuhren das heute die Full Moon Party stattfindet. Um 22 uhr ging es rüber zur Party. Man lernt schnell neue Leute kennen und es hat Spaß gemacht. Feiern am Strand was will man mehr...

7 July 2017

Ein letztes Workout und wir wurden auch schon für die Fähre, von einem Fahrer eingesammelt. Nach kurzem Fußbad im Meer um aufs Boot zu kommen, dauerte es 30min. Bis wir auf Nusa ankamen. Und es regnete den ganzen Tag. Leider sahen auch die Vorhersagen schlecht aus für die kommenden Tage. Naja... wir suchten erst einmal eine Tauchschule für mich und stießen auf eine sehr nette, wo wir uns lediglich unterstellen und informieren wollten. Doch die Preise waren sehr gut und ich konnte meinen Kurs direkt am nächsten Tag beginnen. Marlene konnte ebenfalls zum begehrten Mantapoint rausfahren und tauchen! Also blieben wir dort. Sie waren sogar so nett und suchten für uns ein homestay für günstiges Geld. Alles verlief reibungslos- ausgenommen des Wetters- aber das wir schlecht Wetter haben wo eigebtlich Sonne sein sollte, sind Marlene und ich leider gewohnt. Am Abend gab es noch einen Film.

6 July 2017

Endlich auf Bali-sanur! Dort lassen wir uns in einem Homestay nieder und spannen den Abend sowie den nächsten Tag aus. Praktisch das direkt ein Fitnesstudio gegenüber liegt. Das werden wir sicherlich nutzen. Wir schauen uns auf unserer Hauptstraße um und essen etwas. Der nächste Tag beginnt mit einem kleinem Frühstück im homestay. Nach einem workout, geht es mit Bikini an den strand. Es ist zwar bewölkt aber die Sonne schafft es dennoch durch. Am nächsten morgen Planen wir die Überfahrt nach Nusa Lembongan einer kleinen Insel östlich von Bali. Wir buchen eine Fahrt, die selbstverständlich um einiges teurer ist als für die Lokals hier. Wir besuchten den Nightmarket und aßen, shoppten auch noch etwas. Man kann nicht oft genug sagen- feilschen hilft hier immens sogar bei den Bootsfahrten!! Also keine Scheu.

5 July 2017

Es ging um 00.30 nach nur 2 Stunden Schlaf los. Eins war klar, Sunset ist etwas bequemer als Sunrise. Trotz Sina's Zeh Problemen machten wir uns abenteuerlustig auf den weg. Der Anstieg durch die Dunkelheit war nicht ohne und wir waren bei weitem nicht allein. Wahre Touristenmassen quälten sich in aller Herrgottsfrühe den Berg hoch doch am Blue Light kamen wir trotz körperlichen Blessuren mit als erste an. Um ans heiß begehrte blaue Feuer zu gelangen mussten wir nach ca. 2km Anstieg aber erst noch 30 Minuten lang an den Felsen in den Krater hinunter klettern. Es hat sich gelohnt. Kaum hatten wir dieses Naturwunder in Fülle genossen ging es wieder hoch: der Sunrise rückte näher. Der atemberaubende Ausblick im Morgengrauen auf den Kratersee, die Berge, das qualmende Feuer, und die aufgehende Sonne war fast surreal. Es gibt einfach nichts schöneres als beinahe Menschen unberührte und in sich ruhende Naturspektakel. Der Abstieg war mit Zeh und Knie wiedermal nicht ohne aber geschafft 👍🏼

4 July 2017

Es war natürlich dunkel und auch bei dem Zeitpunkt des Sonnenaufgangs wurden wir leider belogen, anstatt 5Uhr war er erst gegen 6Uhr! Gott sei dank kam nun ein Schweizer Pärchen mit Guide vorbei denen wir uns dankenswerterweise anschließen durften. Nach einem kleinen Aufstieg waren wir fast da. Wir waren leider die unvorbereitetesten Leute, denn wir hatten viel zu wenig an und froren sehr, hatten keine Masken für den Schwefel dabei sowie auch keine Taschenlampen.Deswegen ging es leider nicht bis zum Krater hoch. Doch als es endlich soweit war, war der Anblick der Sonne von dort wunderbar und es hat sich gelohnt. Zurück ging es dann aber zu Fuß ins Dorf. Dort gab es einen heißen Tee😍 und endlich Frühstück. In einem Hostel buchten wir eine Tour, um von dort nach Banyuwangi zu kommen, den Hafen zur Überfahrt nach Bali. Die Tour beinhaltete auch einen Stopp am Ijen Vulkan, was, wie sich herausstellen sollte,die richtige Entscheidung war. Blaues Feuer wir kommen-und noch einiges mehr...
An nächsten morgen ging es um 7 Uhr mit dem Zug nach Malang. Eine Stadt nahe des Mount Bromo. Vorher wollte uns Nadine allerdings noch ein Geschenk überreichen und wir trafen uns an der Station. Wir beide bekamen wunderschöne Batikkleider. Wir freuten uns riesig denn Batik ist nicht billig. Mit guter Laune ging es nun 9Std. Im Bummelzug nach Malang. Dort angekommen suchten wir uns mit zwei weiteren Beligiern ein Bemo um ins Dorf direkt am Bromo zu gelangen. Dies würde noch einmal Std. Dauern. Nicht wirklich komfortabel aber günstig wurden wir an einem Homestay rausgelassen, was leider nicht im Dorf lag. Uns wurde gesagt es wäre 1km bis dort. Mitten in der Nacht brachen wir zum Bromo auf. Zu Fuß...Leider sollte sich rausstellen das es 6km waren. Gott sei Dank wurden wir von 3 Rollerfahrern aufgesammelt, die uns zum Fuß des Bromo brachte.

2 July 2017

Letzter Tag Yogya- danach geht die Reise weiter... Doch was machen? Wir entschieden uns den morgen auszuschlafen und die Mittagshitze vorüberziehen zu lassen bevor wir uns auf den Weg zum 2.Tempel nach Prambanan machten. Diesmal nahmen wir den öffentlichen Bus der hier 25 Cent kostet. Dort angekommen zeigten wir brav unsere Studentenausweis denn dadurch war der Eintritt um die Hälfte günstiger! Diesmal gab es sowohl Buddhistische als auch hinduistische Tempel. Beeindruckend ragten sie in die Höhe. Jeder Tempel steht für einen Gott, der Größte für den Gott der Götter. Da es bewölkt war konnten wir den Sonnenuntergang leider nicht sehen, doch die tiefstehende rote Sonne konnte man dennoch kurz erhaschen. Wunderschön in einem tiefen Rot(trotz beeindruckendem Sprint von Marlene ein gutes Foto zu machen, stand die Sonne leider schon zu tief) Mit dem Bus ging es wieder zurück wo wir uns mit Nadine dem Mädchen von gestern trafen. Mit ihr gingen wir essen, trotz aller Einwänd zahlte sie.

1 July 2017

Noch einmal durch die Hitze nach Hause laufend erreichten wir unser Airbnb, das ebenfalls total warm war ohne Aircondition. Nie wieder ein Airbnb ohne Aircondition, dieser Fehler machen wir kein 2. Mal. Wir machten uns ein kleines Fußbad mit kalten Wasser fertig, um etwas runter zu kommen und die Füße zu schonen. Nach einem kleinem Schläfchen, Recherchen am Handy usw. Ging es in der Dämmerung zum Abendessen. Wir entschieden uns für ein Restaurant an unserer Straße! Dort gab es keine Speisekarte auf Englisch und wir sahen wohl ratlos aus als uns ein Mädchen mit sehr guten Englisch weiterhalf. Wir aßen zusammen und unterhielten uns, bis sie Anbot uns die Bars zu zeigen und sogar mitzukommen. Gefahren von ihrer supernetten Mutter hielten wir in "Bar City" an. 🍻Es war total nett dort schon fast Bali-Feeling. Uns wurde sogar angeboten bei ihnen zu schlafen als sie hörten wir hätten keine Aircondition. Dies lehnten wir leider ab...Reumütig liegen wir nun in der Hitze des Airbnb's...😥😟
Nach einem typisch deutschem Frühstück mit Cornflakes und Milch ging es zu Fuß zum Palast des Sultans. Auf dem Weg trafen wir einen Englischlehrer aus Yogyakarta der sehr nett war und uns sogar eine Batikschule zeigte(dies aber vermutlich eher aus Verkaufsgründen).Dennoch war es beeindruckend wie viel Arbeit darin steckt. Fast 2 Monate brauchen sie dafür und die Arbeiten sind wunderschön. Nach dem kurzen Abstecher ging es dann aber zum Palast. Dort gab es ein kleines Museum aber die Verzierungen der Gebäude waren ebenso prunkvoll. Nach einem Spaziergang fanden wir auch die Unterirdische Moschee. So beeindruckend war das dann leider doch nicht, aber wir haben es gesehen. Der Lehrer zuvor hatte etwas von einem Fruitmarket gesagt, da wollten wir hin. Wir nahem eins der motorisierten Cabs, jedoch wurde fruit wohl mit food verwechselt. In einer riesigen Mall angekommen und total fertig, aßen wir letztendlich Burger und Pommes(🙈). Danach wollten wir nur noch nach Hause ausruhen!

30 June 2017

Der heutige Tag fühlt sich eigentlich schon wie 2 an, denn zu unstudentischen Zeiten ging es schon um 3.30 los. Nach 25 Minuten Verspätung saßen wir dann tatsächlich auch im Bus. Glücklicherweise war es für unseren Fahrer kein Problem beim Fahren auf der Spur des Gegenverkehrs die Zeit wieder reinzuholen. Beim Sonnenaufgang on the hill erwieß sich, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte. Nach kurzem Fremdschämen für die klassisch deutschen Touristen ging es weiter zum buddhistischen Tempel Borobudur. Neben professionellem Modeln auf asiatischen Souvenirs pictures mit den German Giants duften wir auch ein wenig den beeindruckenden Tempels bestaunen. Die Rückfahrt war wiedermal rasant und die Landschaft durch die wir rasten unfassbar schön. Nach einer ausgiebigen Siesta im AirBnB ging es auf zur Malioboro Straße. Wir wussten zwar, dass diese Ecke der Stadt für Ihre Lebendigkeit berühmt ist, aber Süd Ost Asien hat den Begriff Lebendigkeit mal wieder komplett neu definiert.

29 June 2017

Jakarta! Wir liegen etwas außerhalb von Jakarta in unserem airbnb! Hier ist es wenig touristisch und die Hauptattraktion sind definitiv: WIR! Leute kommen auf uns zu uns machen Fotos mit uns. Irgendwie sympatisch! Dafür muss man sich hier mit Händen und Füßen verständigen, denn englisch beherrscht hier fast keiner. Wir haben einen kleinen Ausflug gemacht und sind spazieren gegangen-was hier keiner macht- das war teilweise leben am Limit mit den Straßen-und Verkehrsbedingungen ;) Bis es dann gleich mit dem Flieger nach yogyakarta geht chillen wir noch um airbnb.

27 June 2017

One night in Dubai! Der Zwischenstopp ist zwar durchgeplant, dennoch haben wir wahnsinnig viel gesehen. Von der hitze Dubais rein in die gekühlte Metro- unsere Rettung. Denn bei 40° trockener Luft draußen ist es kein Spaß herumzulaufen. Atlantis auf den Palmeninseln war beeindruckend dennoch letztendlich nur ein Wasserpark. Leider konnten wir kein Blick von oben auf die Insel werfen. Auf den Souks-die man sich meist als schnuckelige Märkte vorstellt, jedoch einfach Läden an Läden sind- wird man pausenlos auf Angebote angesprochen. Ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mit einer Bootsüberfahrt die super schön war sehen wir uns den Sonnenuntergang an. Dann ging es endlich ab zum Burj Kalifa! Riesig steht er da. Neben einer riesigen Mall. Inzwischen ist es dunkel und die Hitze besser zu ertragen. Wir wollen uns die water Fountains ansehen und gelangen über den Apple store auf eine Terasse. Der Blick ist perfekt und das Spektakel ebenfalls. Nach mehreren Vorstellungen geht es zum Flughafen!