Germany, Namibia · 53 Days · 33 Moments · October 2017

Namibia & Südafrika 2017 - D+S on Tour


22 November 2017

Der letzte Tag... wir nutzen unsere verbleibende Zeit dazu den Tafelberg nochmal zu besuchen, vielleicht haben wir Glück u. können heute hoch. Die Gondeln sind zwar in Betrieb, aber die Warteschlange ist so lang, dass wir lieber drauf verzichten, wir drehen lieber noch eine Sightseeing-Runde mit dem Auto durch die Stadt und fahren dann zur Waterfront, um dort die Zeit zu vertrödeln. Wir stöbern dort durch die Shops und kaufen noch ein paar Souvenirs. Dann fahren wir mit dem Riesenrad, von dort aus hat man einen fantastischen Blick über die Stadt und wir verabschieden uns etwas wehmütig von der Stadt und Südafrika. Am Nachmittag ist es dann soweit, wir müssen zum Flughafen fahren, ein letztes Mal einen Mietwagen abgeben u. dann im Flughafen einchecken. Dort ist dann nochmal der Teufel los, weil der Flug überbucht ist, gut dass wir schon vor dem Urlaub eine Sitzplatzbuchung gemacht haben. Mit etwas Verspätung heben wir dann nach dem Chaos ab und 12 Stunden später landen wir in Frankfurt.

21 November 2017

Unsere letzte Etappe nach Cape Town steht an, bevor wir morgen Heim fliegen. Und was sehen wir kurz bevor wir Kapstadt erreichen? Mehrere Gravel Travel Motorräder, dessen Fahrer nun auf der Good Hope Tour unterwegs sind, was für ein Zufall 😊 Da wir die 400km doch schneller als gedacht fast hinter uns haben, fahren wir noch eine kleine Schleife Richtung Chapmans Peak und haben Glück, dass die bekannte Küstenstraße geöffnet ist. Wir genießen nochmal die tollen Ausblicke auf die Buchten bevor wir zur Unterkunft fahren. Eine kleine, aber hübsche Lodge in Constantia, ganz in der Nähe von Kirstenbosch. 500m von dort entfernt kehren wir dann abends ins Harbour House Restaurant ein. Dieter und ich sind begeistert von dem Essen, es ist ein erstklassiger Abschluss eines wunderschönen Urlaubs. Wir lassen nochmal die wunderschöne Zeit Revue passieren, freuen uns aber auch nun bald wieder daheim zu sein, denn man ist schon irgendwann etwas "übersättigt" aufgrund vielen Eindrücke und Erlebnissen.

20 November 2017

Nur ca. 5km entfernt liegt unser Hauptziel des Tages: die Hängebrücken über dem Storms River, welcher dort in den Indischen Ozean mündet. Der 1km lange "Mouth Trail" führt durch den dichten Tsitsikamma-Wald entlang der Klippen bis zu den Brücken u. bietet spektakuläre Ausblicke auf das tosende Meer mit enormen Wellen. Wir laufen natürlich auch über die wackeligen Brücken, auf die immer nur 25 Personen auf einmal dürfen, was nicht gerade beruhigend ist. Aber wir sind recht früh da u. von daher ist die Personenbeschränkung kein Thema. Danach wandern wir wieder über den Trail zurück und fahren dann die Garden Route von Plettenberg Bay bis Mosselbay entlang. Auf halben Weg machen wir Mittagspause in Knysna, welche an einer hübschen Lagune liegt. Auf dem restlichen Weg steuern wir noch Hersham mit seiner sehr schmalen Brücke auf ein kleines Island an und trauen uns die nicht sehr vertrauenserweckende Brücke, die kaum breiter als unser Auto ist zu überqueren. Endziel des Tages ist Mosselbay.

19 November 2017

Von DeRust aus fahren wir zu unserem östlichsten Ziel der Reise. Aber erstmal geht es über traumhafte Bergpässe. Ein bisschen ins Schwitzen kommen wir bei der Gravel-Strecke über die R339 & 340 schon, denn die schmale Schotterstraße ist immer wieder mit tiefen, ausgewaschenen Furchen durchzogen und wenn einem noch ein Auto entgegen kommt, wird richtig schwierig. Kein Wunder, dass diese Strecke für große Fahrzeuge komplett gesperrt ist. Im Gegenzug wird man aber mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Am Meer angekommen, machen wir dann in Plettenberg Bay am Strand Pause, ob diese Stadt irgendwas mit Plettenberg im Sauerland verbindet, wissen wir nicht. Nach der Mittagspause geht es dann zur Tsitsikamma-Region, ein kleiner Naturpark am Ende der Garden Route, die wir morgen fahren werden. Um einen kleinen Eindruck von dem ursprünglichen Urwald zu bekommen, schauen wir uns den 1000 Jahre alten Big Tree an, welcher 36m hoch ist und 9m Umfang hat. Danach checken wir in der Nähe im Hotel ein.

18 November 2017

Heute sind es 170km, aber mit viel Programm. Als erstes besuchen wir die Highgate Straußenfarm u. haben Glück eine Privatführung zu bekommen, da keine anderen Besucher bis zum Start der Führung ankommen. In 90 min. bekommen wir viel erzählt und erleben die Strauße hautnah. Danach steuern wir den Swartbergpass an, erst sind wir enttäuscht, da er gesperrt zu sein scheint, aber wir wagen es trotzdem u. können ihn ohne Probleme passieren. Die Aussichten sind gigantisch, wenn auch die Schotterpassage manchmal mehr als abenteuerlich ist. Danach legen wir eine kurze Pause in der Stadt Prince Albert bei Milchshake und Kuchen ein, bevor wir zur letzten Etappe starten, welche am Meiringspoort-Wasserfall vorbei nach DeRust führt. Im 'DeRust View Guesthouse' werden wir sehr nett begrüßt und freuen uns auf ein südafrikanisches Braai, was extra für uns zubereitet wird, da wir die einzigen Gäste in der wirklich schönen Unterkunft sind. Danach werden wir noch von einem tollen Sternenhimmel geflasht

17 November 2017

Es tat gut mal 4 Übernachtungen am gleichen Ort zu sein, aber nun starten wir zum letzten Teil unserer Reise. Nachdem wir uns von Ralf und seinen Begleitern verabschiedet haben, verlassen wir Kapstadt Richtung Oudtshoorn. 430km über Asphalt sind es laut Navi. Die ersten 100km führen über eine Nationalstraße, den Rest geht es auf kleineren "Bundesstraßen" weiter: erst die R60 entlang und dann die bekanntere Route 62, an dessen Verlauf auch "Ronnie's Sex Shop" liegt. Wer nun etwas schockiert ist, nein es ist nicht dass, wonach es klingt... sondern ein kleiner Laden, der erst Ronnies Shop hieß, aber seine Freunde haben sich einen Spaß erlaubt und das "Sex" dazugeschrieben, seitdem ist es ein Publikumsmagnet. Wir treffen sogar Ronnie und halten noch einen kleinen Plausch. Anschließend geht es weiter bis nach Oudtshoorn zur DeZeekoe Guest-Farm, in der wie ein super Zimmer bekommen. Ich glaube, die Bilder sprechen für sich 😬 auch das Dinner am Abend ist spitzenmäßig.

16 November 2017

Mit dem neuen Mietwagen, einem Ford Ranger 4x4 Cab, erkunden wir heute noch etwas die Umgebung. Unser erstes Ziel ist der Tafelberg, wo wir mit der Seilbahn hochfahren wollen, aber aufgrund des starken Windes fährt die Bahn leider nicht, also fahren wir nochmal zum Signal Hill und machen von dort aus nochmal Bilder, wo wir gestern Abend auch einen schönen Sonnenuntergang während der Sunset-Tour hatten. Anschließend wollen wir dann Chapmanns Peak unter die Räder nehmen, aber auch dass ist uns nicht vergönnt, da er aufgrund von Straßenarbeiten geschlossen ist. Also machen wir bei "Fish On The Rocks" Pause und essen Fisch und Chips, die hier genauso beliebt wie in England sind. Der kleine Imbiss liegt direkt am Meer und bietet noch eine kleine Attraktion, ein Seehund, der dort immer auf Fisch wartet, den er gelegentlich von den Imbissmitarbeitern bekommt. Am späten Nachmittag fahren wir dann nochmal zur Waterfront und lassen den letzten Abend in Kapstadt gemütlich ausklingen.

15 November 2017

Am Abend ging es noch ins Rockwell-Theater, dort gab es eine Bühnenshow, mit wunderschönen Liedern und lustigen Sketchen, enden tat das ganze dann mit einer Polonäse, wirklich spitzenmäßig. Uns hat es auf jeden Fall gut gefallen und können es auch wärmstens empfehlen. Währenddessen gab es noch mehrere Gänge an Vor, Haupt- und Nachspeisen, die auch sehr lecker waren. Danach hat es dann einen Teil noch in die Stadt verschlagen, uns aber lieber mit anderen in die Hotelbar. Heute heißt es dann Abschied nehmen... unsere Gruppe war insgesamt sehr harmonisch, was ich nicht von jeder Gruppenreise so kenne. Um 14:30Uhr treffen sich fast alle im Hotel, sodaß Ralf nochmal eine kleine Abschiedsrede halten kann und auch Dieter bedankt sich in unserem Namen dafür, dass wir trotz "Extra-Wurst" mit dem Wagen so toll in der Gruppe aufgenommen wurden. Anschließend schießen wir noch ein Abschiedsfoto und dann geht es ab zum Flughafen, wo wir allerdings nur von einem zum nächsten Mietwagen tauschen.

14 November 2017

Kapstadt, da sind wir nun... wir kaufen uns ein 2-Tages Tickets für den HopOn-HopOff-Bus, der idealerweise direkt vor dem Hotel eine Haltestation hat. Im Ticket enthalten sind 4 verschiedener Routen sowie 2 verschiedene Bootstouren (Hafen- + Kanal-Cruise) u. eine Sunset-Tour. Wir starten mit der roten City-Tour, vorbei am großen Fußballstadion und der Waterfront bis zur Long Street, wechseln dann in die gelbe District-Tour, erkunden den Green-Market, machen Pause in einem urigen Café und steigen dann um in die blaue Küsten-Linie und verlassen den Bus in Camps Bay, um im Hard Rock Café Pause zu machen. Nach dem Stop nehmen wir den nächsten Bus und kommen nach über 6 Stunden wieder am Hotel an. Völlig fertig, aber mit einem ersten schönen Überblick, was die Stadt alles zu bieten hat. Unsere 3 Tage sind eh zu knapp um alles zu sehen, aber wir nehmen mit, was geht 😊 Heute Abend hat der Chef von Gravel Travel zum Abschluss noch etwas besonderes geplant, also ruhen wir lieber vorher aus.

13 November 2017

Der letzte Tourtag steht an... in Hermanus haben wir vor dem Start das Glück noch Wale in der Bucht beobachten zu können, immer wieder tauchen sie auf u. springen aus dem Wasser - ein tolles Schauspiel. Dann folgt ein letztes Briefing bevor es los geht. Den ersten Stopp legen wir in Bettis Bay ein, dort lebt eine große Pinguin-Kolonie, aber nicht nur die, auch Klippschliefer, Eidechsen, Gänse mit Nachwuchs, Kormorane und andere Tiere. Es ist immer wieder toll Tiere in freier Wildbahn erleben zu können. Dann geht es immer weiter bis zum Kap der guten Hoffnung, welches aber ziemlich überlaufen ist. Man muss sich sogar in einer Warteschlange anstellen, um am Schild das obligatorischen Bild schießen zu können. Auch oben am Cape Point ist es auch voll, sodass wir bald weiter fahren. Da das Wetter dann auch noch umschlägt, beschließen wir die bekannte Küstenstraße Chapmanns Peak auszulassen und fahren auf direktem Weg nach Kapstadt zum Hotel Winchester Mansions, dem Endziel mit Gravel Travel

12 November 2017

Cape Agulhas ist der südlichste Punkt unserer Reise und steht am heutigen Tag als Highlight auf dem Programm. Beim Start in Stellenbosch nieselt es leider leicht, aber nach dem Franschoek-Pass klart es auf. Wir kommen am großen Trinkwasser-Reservoir für die Kapregion vorbei und sehen wie wenig Wasser drin ist. Kein Wunder also, dass aufgrund der Wasserknappheit nur 87L Wasser pro Person und Tag verbraucht werden dürfen. Pools dürfen nicht gefüllt werden, Autos nicht gewaschen u. der Wasserdruck wurde generell gemindert. Für uns Europäer unvorstellbar. Auf dem weiteren Weg sehen wir blaue Kraniche, die vom Aussterben bedroht sind und viel Landwirtschaft. Gegen Mittag sind wir dann am Kap, wo der Indische Ozean und der Südatlantik sich treffen, es schöner Ort, der auch noch nicht ganz so überlaufen ist. Danach essen wir im Hape Harbour und bekommen dort noch Rochen zu sehen, die in der Nähe der Landungsbrücke schwimmen. Endziel ist dann Hermanus, wo auch häufiger Wale gesichtet werden

11 November 2017

Viele wunderschöne Pässe mit atemberaubender Natur, aber auch immer mehr Zivilisation ... mir fehlt dann manchmal die Einsamkeit und Ruhe, die man in Namibia so sehr genießen konnte. Trotzdem gehören die 280km von Clanwilliam nach Stellenbosch zu einer der schönsten Strecken der Tour, sodass ich sehr viel zum fotografieren anhalte. Ist aber auch kein Problem, da ich heute ganz allein unterwegs bin, weil Dieter angeboten wurde, dass er das Ersatzmotorrad nutzen könnte und wer sagt zu so einem Angebot schon Nein. Zu Fotografieren gibt es einiges ... Rooibos-, Obst- und Weinfelder wechseln sich ab, bizarre Felsformationen und traumhafte Aussichten aufs Land ... zum Halten gibt es fast hinter jeder Kurve einen Grund. Vorsichtig muss man aber mit einem "Dickschiff" wie dem Hillux auch sein, besonders beim sehr schmalen Bains Kloof Pass Richtung Wellington, denn die entgegenkommenden Fahrer halten sich nicht immer auf Ihrer Spur und da wurde es dann schon mal eng.

10 November 2017

Pässe fahren ... die Gravel-Strecke führt im 250km langen Zick-Zack-Kurs Richtung Cedernberge. Dieter wird sogar die Freude gemacht, diese Tour auf dem Motorrad zu fahren, dafür tauscht ein netter Mitfahrer seine XT gegen den Beifahrersitz in unserem Auto ein. Danke! 😃👍 Nach dem Start fahren wir erstmal ein kleines Stück an der Küste, bevor wir ins Landesinnere abbiegen, dann geht es entlang des Olifantsriver und auf der restlichen Strecke überqueren wir mehrere kurvenreiche Pässe ... den Hoek Se Berg, Kouberg- und Pakhuis-Pass. In Wupperthal machen wir zwischendurch Pause und schauen uns die kleine ehemalige Missionars-Station samt Schuhfabrik an, in der pro Tag ca. 10 Paar Schuhe handgefertigt werden. Bei den vorhandenen Hilfsmitteln schon sehr beeindruckend. Anschließend fahren wir die ersten 2 Pässe wieder zurück und überqueren noch den Pakhuispass, bevor wir die Stadt Clanwillliam erreichen, in der wir heute übernachten. Diese ist übrigens für seinen Rooibos-Anbau bekannt.

9 November 2017

Nach einem schönen Abend am Lagerfeuer, starten wir am heutigen Tag wieder um 9 Uhr. Es geht durch das Namaqua-Land zur Küstenstadt Strandfontein. Nachdem sich die morgendliche Wolkendecke gelichtet hat, strahlt den restlichen Tag die Sonne u. es sind angenehme 25 Grad. Die Tour hat ca. 340km und geht über tolle kleine Gravel-Wege immer gen Süden. Erst ist die hügelige Landschaft noch etwas karg, dennoch begeistert mich immer wieder diese Weite und Ruhe. Je mehr wir Richtung Süden kommen, desto grüner wird es... erst ein paar Felder, wo Weizen angebaut wird, und später sehen wir immer mehr Felder, wo Wein angebaut wird. Die Stadt Strandfontein erreichen wir gegen 16Uhr und bekommen ein wunderschönes Zimmer mit tollem Blick auf den Südatlantik im Seabreeze Guesthouse. Nachdem alle angekommen sind, werden zur Stärkung erstmal Snacks serviert und wir genießen Zusammen den Meerblick. Einschlafen werden wir später mit angenehmen Meeresrauschen, sodass es morgen ausgeruht weiter gehen kann.

8 November 2017

ByeBye Namibia - Welcome South Africa ... Nach einer "heißen" Nacht bei ca. 30 Grad im Fenix Unit Camp geht es heute über die Grenze. Die Ausreise dauert dabei länger als die Einreise in Südafrika, aber nach etwa einer Stunde sind alle Teilnehmer samt 12 Motorräder und 2 Autos über die Grenze. Da es wieder ein recht heißer Tag werden soll, entscheiden wir gemeinschaftlich die kurze, ca. 250km lange Tour zu fahren. In Port Nolloth, eine Hafenstadt, ist es dann aber gar nicht mehr so warm, die Temperaturen sind von über 30Grad auf ca. 17 Grad gesunken, sodass wir plötzlich alle mit Jacken beim Mittagessen sitzen. Nach der Pause besuchen wir dann noch das Port Nolloh Museum, in dem uns George, ein ehemaliger Diamantentaucher, allerhand dazu erzählt. Die letzten 80km geht es dann über Gravel mit teils langen sandigen Passagen und wir sind froh, diese im Auto fahren zu können. Unsere heutige Unterkunft, die Houthoop Guestfarm, ist eine sehr urige Farm, in der man schön Zusammen klönen kann.

7 November 2017

Von Lüderitz geht es an diesem Tag erstmal wieder ca. 100km zurück nach Aus, auf dieser Strecke liegt noch der verlassene Bahnhof Garub, den wir uns anschauen. Anschließend fahren wir nach Rosh Pinah. Dort füllen wir im Spar-Markt unsere Wasservorräte auf, was auch dringend notwendig ist: es sind 32 Grad und es soll noch heißer werden. Deshalb machen wir auch erstmal eine Pause im Café. Danach geht es weiter nach Richtersveld, wo wir alle uns erstmal sammeln. Nun folgt eine traumhafte Strecke entlang des Orange River ... eine kurvenreiche, kleine teilweise enge Schotterpassage, die richtig Spaß macht und dank des Flusses auch sehr grün. Überrascht sind wir dann auch etwas später, als wir durch ein Gebiet fahren, wo sehr viel Wein angebaut wird. Dort werden natürlich auch viele Arbeiter gebraucht, die in sehr einfachen Hütten leben, für uns unvorstellbar dort zu wohnen. Gegen 16 Uhr kommen wir im Fenix Camp, direkt am Fluß, an und spannen bei heißen 42 Grad am Pool aus.

6 November 2017

Nach einer Nacht in der Natur und einem Frühstück, erfolgt gegen 9Uhr das Briefing. Zwei Sightseeingpunkte stehen auf der ca. 270km langen Tour auf dem Programm: die Wildpferde von Garub und die Geisterstadt Kolmannskuppe. Den ersten Stopp machen wir nach ca. 100km in der Stadt Aus, wo wir auch alle tanken und dann die Mittagspause zusammen im Restaurant "Klein Aus Vista" verbringen. Kurz nach der Mittagspause erreichen wir dann das Gebiet der Wildpferde und haben an einem Wasserloch auch Glück, dass wir welche entdecken können. Müde von der heißen Mittagssonne stehen sie in der Wüste. Es ist schon unglaublich, dass die Tiere hier überleben. Anschließend geht es weiter... nach ca. 90km erreichen wir dann die Geisterstadt, wo wir ab 15Uhr vom Guide William herumgeführt werden und erfahren auf kurzweilige Art sehr viel über die Diamantenstadt. Am späten Nachmittag erreichen wir dann Lüderitz und somit unsere heutige Unterkunft, das Lüderitz Nest Hotel.

5 November 2017

310km haben wir vor uns, nach einem kurzen Briefing vom Chef, starten alle um 9:30Uhr Richtung Helmeringhausen. Ein kurzes Stück fahren wir eine uns schon bekannte Strecke, bevor es auf neue, unbekannte Wege geht. Immer wieder sehen wir andere Teilnehmer auf den Motorrädern, grüßen und werden gegrüßt, machen Fotos und werden fotografiert und man hat trotz des Autos das Gefühl dazu zu gehören. Wir freuen uns darüber, aber auch, dass wir nun die Reise im Auto genießen können. Am Straßenrand tauchen vor der Stadt Betta sehr viele Tiere (Oryx, Springböcke, Strauße und Zebras) am Straßenrand auf, die wir gut aus dem Auto heraus beobachten können, auf dem Motorrad ist dies auf Gravel Roads etwas schwieriger, da man sich mehr auf die Straße konzentrieren muss. In Betta machen wir nach ca. 200km Mittagspause und haben dann noch ca. 100km zu unserem heutigen Ziel: ein Adventure Camp in Helmeringhausen, so campen wir ein zweites Mal in Namibia, nur ein bisschen rustikaler.

4 November 2017

Nach einem geselligen Abend folgte eine kurze Nacht ... die Einführungsrunde gestern hat uns doch ins Grübeln gebracht u. so entscheiden wir, die Tour nicht mit den Motorräder mitzufahren ... ein Plan B muss also her. Kurzerhand mieten wir einen weiteren Wagen, diesmal aber von der vom Gravel-Travel-Chef empfohlenen Firma Asco Car Hire. Ein richtiger 4x4 Wagen mit ordentlicher Federung u. genau das Richtige für namibische Strassenverhältnisse, wie wir bald merken werden. Der Wagen ist aber erst um 13 Uhr verfügbar und dann dauert der Papierkram und die Einführung noch ein Stunde, sodass wir die heutige Strecke über eine schnellere, ca. 300km lange Route fahren ... die Anderen sind schon planmäßig um 9:30Uhr gestartet. Aber mit dem Hilux ist es überhaupt kein Problem, sodass wir ca. 2 1/2 Stunden später erst den wunderschönen Spreetshoogte-Pass erreichen und um 18:15Uhr in der Namib Desert Lodge ankommen. Den Abend lassen wir dann ganz entspannt in sehr netter Gesellschaft ausklingen.

3 November 2017

An meinem Ehrentag sehr früh aufstehen, nicht gerade ein toller Start, aber wir müssen den Wagen abgeben u. nutzen die Gelegenheit, als weitere Teilnehmer der bevorstehenden Tour am WDH abgeholt werden, wodurch wir auch vom Flughafen wieder wegkommen. Auf der Lodge angekommen, gibt es dann erstmal Frühstück und ich werde mit einem leckeren Kuchen & Sekt überrascht. Dieter hat auch extra eine Kerze aus DE mitgenommen, total süß. Die Sonne scheint u. es sind ca. 32Grad, so kann man seinen Geburtstag genießen 😊 Am Nachmittag steht dann die ca. 90km Einführungsrunde an... Schotter, Sandpassagen + andere Dinge, die uns auf der Tour begegnen können, der Hinweg klappt noch ganz gut, der Rückweg leider nicht ganz... wir merken, dass diese Reise sehr anstrengend sein wird. Der restl. Nachmittag vergeht nach der Rückkehr wie im Flug und am Abend gibt es dann das legendäre Bushman-Fondue: große Töpfe mit Öl, aufm Feuer erhitzt, 50cm lange Fonduespieße u. dicke Stücke Oryx-Fleisch - einfach spitz

2 November 2017

Der letzte Tag unserer selbst geplanten Runde ... heute geht es ganz entspannt von der Namib Desert Lodge zu unserem Ausgangspunkt von letzter Woche ... Windhoek. Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Kadjar los Richtung Remhoogte-Pass. Dieser entpuppt sich als abenteuerlicher als er auf der Karte aussah, viel Schotter, enge Passagen und tiefe Senken, aber ansonsten traumschön. Wir genießen die Natur und die Einsamkeit. Nach diesem anspruchsvollen Pass, überqueren wir wieder den Wendekreis des Steinbocks und erreichen dann Rehoboth, in dem wir nochmal Proviant für die nächsten Tage einkaufen. Die letzten 90km vergehen auf asphaltierter Straße ganz schnell und am Nachmittag erreichen wir die Windhoek Mountain Lodge. Von Hilkka werden wir nett begrüßt, bekommen unser Zimmer und lernen anschließend schon ein paar andere Teilnehmer der Windhoek-Kapstadt-Tour kennen, die auch früher angereist sind, um sich zu akklimatisieren. Der Abend vergeht dann in geselliger Runde auch schnell.

1 November 2017

Heute sind wir um 6Uhr aufgestanden, da wir das Death Vlei besuchen, wo es mittags sehr heiß wird. Zudem ist das harte Mittagslicht für Fotografen eine Katastrophe. Zuerst legen wir die 25km lange, holperige Anfahrt über Wellblechpisten bis nach Sossusvlei zurück, dann asphaltierte 60km durch das Tal bis zum Parkplatz u. für die restl. 5km nehmen wir ein 4x4 Taxi. Unser Auto wäre trotz AWD für die sandige Strecke nicht geeignet gewesen. Nun müssen wir noch 1km durch den Wüstensand laufen u. kommen gegen 10Uhr im Death Vlei an, aber fototechnisch war's glücklicherweise noch ok. Die hohen Dünen umranden das Death Vlei und sorgen für eine einzigartige Atmosphäre. Die höchste Düne ist "Big Daddy" u. ca. 380m hoch, es gibt sogar Leute die dort hochwandern, aber 3 Stunden Aufstieg tuen wir uns bei 36Grad nicht an, stattdessen verweilen wir etwas dort und machen uns dann auf den Rückweg. Das 4x4 Taxi bringt uns zurück und wir starten zu unserer heutigen Unterkunft, die Namib Deserst Lodge.

31 October 2017

Sand und Offroad, so kann man den heutige Tour von 370km zusammenfassen. Wir fahren von Swakopmund nach Sesriem und machen zwischendurch noch Stopps im wunderschönen Kuiseb Canyon, dem kurvigen Guab Pass, einem Schild beim Wendekreise des Steinbocks und in Solitär bei McGregor's Bakery mit dem leckeren, weltberühmten Apple-Pie bevor wir im Le Mirage, ca. 25km hinter Sossusvlei, einchecken. Was heute aber besonders erwähnenswert was ist das Wetter... nach Solitär wird es plötzlich stockdunkel und wir geraten in einen heftigen Sturzregen mit Gewitter. Ich kann Euch sagen 90km über Wellblechpiste, was schon als solches sehr anspruchsvoll ist, wird dann aber richtig abenteuerlich und gefährlich. Das Wasser sammelt sich auf der Piste und läuft in keinster Weise ab, es wird sehr rutschig und man schwimmt mit dem Wagen auch teilweise auf. Ich bin wirklich heilfroh, als ich in die Einfahrt des LeMirage einbiege und der "Horrortripp" ein Ende hat.

30 October 2017

Für den heutigen Vormittag haben wir eine Katamaran-Tour gebucht, ab dem Hafen der Walvis Bay gehts los u. direkt am Anfang entert eine Robbe das Deck. Auch Pelikane bekommen wir hautnah zu sehen. Unser Kapitän erzählt auf lustige u. interessante Weise viel Wissenswertes zu den Tieren. Des Weiteren können wir Delphine und Flamingos aus einiger Entfernung beobachten. Zum Abschluss gibt es Champagner, frische Austern und Snacks. Das Leben kann so schön sein 😊 Nach ca. 3 Stunden ist die Tour leider zu Ende und wir erkunden den restlichen Tag die Stadt Swakopmund, welche man auch super vom Woermann-Turm von oben betrachten kann. Nachmittags gibt es lecker Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton u. zum Abendessen kehren wir im Brauhaus von Swakopmund ein. Man kommt sich teilweise schon sehr heimisch vor u. entdeckt an vielen Ecken den Einfluss der deutschen Kolonialzeit. Am Strand, in der Nähe der 300m langen Jetty (Landungssteg), endet der Tag dann mit einem romantischen Sonnenuntergang.

29 October 2017

Als erstes mal Fotos vom Sonnenuntergang, Sternenhimmel u. Sonnenaufgang. Das Wetter ist weiter ca. 35Grad heiß u. sonnig, aber heute geht es Richtung Küste, wo es angenehmer werden soll. Nach einem frühen Frühstück haben wir zu Beginn 240km Schotterstrecke vor uns, erst noch mit vielen Schlaglöchern, dann wird es sandig u. dementsprechend "rutschig" aber nicht mehr so holperig. Die Strecke schaffen wir in 3 1/2 Stunde , was ein guter Schnitt für solche Verhältnisse ist. Bei Henties Bay biegen wir rechts auf asphaltierte Straße Richtung Cape Cross ab, dieses ist bekannt für die Seerobben. Ein tolles, wenn auch geruchsintensives Erlebnis. Wir bekommen sogar mit, wie sich ein Schakal an die Robben heranwagt, aber keine Chance hat. Am Schiffswrack Zeila stoppen wir auch noch kurz, bevor wir gegen 17Uhr in Swakopmund im Hotel "Sams Giardino" ankommen. Wir werden herzlich im Hotel begrüßt u. dann überrascht, weil unser Reiseveranstalter uns dort zu einem tollen 5-Gänge Abendessen einlädt

28 October 2017

Ca. 320km liegen vor uns. Ab Khorixas ist es mit der asphaltierten Straße vorbei u. ich muss mich an welchblechartige Schotterpisten gewöhnen. Da kommt es gerade recht, dass wir unser erstes Ziel erreichen: der "Versteinerte Wald", fossile Baumstämme, die ca. 250 Mio. Jahre alt sind. Wir bekommen einen Guide, der uns bei einem Rundgang von ca. 30min. einiges Wissenswertes dazu berichtet. Das erste Bild, auf dem wir beide zu sehen sind, zeigt einen versteinerten Baumstamm, der mal 30m lang war. Nach dem Rundgang bedanken wir uns und weiter geht es Richtung Twyfelfontein. Die Strecke wird noch schlechter, wir kommen nur noch mit 30Km/h und weniger voran und das Auto tut mir mehr als Leid. Ich bin heilfroh als wir unseren nächsten Sightseeingpunkt erreichen: die Felsbilder. Auch dort bekommen wir einen Guide zur Seite gestellt, der uns in einer 45min. Runde viele Malereien und Ritzungen zeigt. Anschließend müssen wir noch 15km zu unserem Camp holpern, in dem wir sehr rustikal übernachten.

27 October 2017

Heute ging es auf einen Game Drive, wie hier Safaris heißen. Um 6:30Uhr werden wir von unserem Guide Alois mit einem Geländewagen abgeholt. Er begrüßt uns freundlich und meint, dass wir heute viele Tiere zu sehen bekommen, aber dass es keine Garantie gibt alle "Big Five" (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn) zu sehen. Im Etosha sind sowieso nur 4 der Big Five vorhanden, Büffel gibt es dort nicht. Dann lassen wir uns mal überraschen 😃 Wir steuern das nur 1,5km entfernte Anderson Gate an u. sind kurze Zeit später im Etosha Nationalpark. Als erstes sehen wir Giraffen sowie Springböcke u. im weiteren Verlauf Schakale, Busch-Hasen, Kudus, Hyänen, Gnus, Strauße, Zebras, Warzenschweine, Adler, Habichte, Oryx, Impalas, uvm. Wir sind beeindruckt, aber die Großen lassen sich dann erst zum Nachmittag blicken, von den Big 4 sehen wir Elefanten, Löwen u. Nashörner. Leoparden sind leider das letzte Mal im März gesichtet worden. Am Ende sind wir happy, dass wir mit Alois soviel 🐾 gesehen habe

26 October 2017

Das Abendessen im Etosha Village verdient noch einen Extra-Post 😎 Abends gehen wir zum offen gestalteten Restaurantbereich, in dem wir von einem Kellner zu unserem Tisch geführt werden. Philemon erklärt uns, dass er sich gerne um unsere Getränke kümmert u. erzählt uns dann einiges zum Buffet. Und nun fange ich mal an zu schwärmen .... das Buffet lässt wirklich keine Wünsche offen: diverse Salate, Suppe, Gemüse- + Fleisch-Quiche und warme Beilagen, soweit vielleicht nichts besonderes, aber dann ... es gibt einen großen Live-Cooking-Bereich, wo man sich seine Fleischsorten sowie weitere Beilagen selbst zusammen stellen kann und welchen dann frisch auf einem Gasgrill vom Koch zubereitet werden. Bei Fleisch hat man die Auswahl zwischen Kudu, Impala, Oryx, Wildebeest, Hartebeest, Zebra, Rind, Schwein und Huhn - sowas haben wir sonst noch nirgends erlebt und testen uns munter durch. Auch die anschließende Dessertauswahl ist super. Insgesamt ein toller Abend, den wir in allen Zügen genießen
Morgens gegen 7Uhr werden wir von Affengeschrei geweckt, welche die ruhige Morgenstunde dazu nutzen, die Mülltonnen draußen auseinander zu nehmen, wir nehmen es locker u. sehen es als biologischen Wecker 😜 Heute fahren wir weiter gen Norden zur tierreichen Etosha-Pfanne. Der Ort Outjo liegt auf unserer Strecke und im Reiseführer wird eine traditionsreiche Bäckerei empfohlen, die wir Süßmäuler natürlich auch testen müssen ... wir wählen leckere Kuchenstückchen u. lassen uns diese schmecken. Der Tipp hat sich wirklich gelohnt. Danach geht es weiter, kurz vor einem der Zugangstore zum Etosha-Nationalpark, dem Anderson Gate, liegt unser Hotel, in dem wir sehr freundlich mit einem Welcome-Drink und gekühlten Handtüchern begrüßt werden, bei heißen 36Grad eine Wohltat. Positiv überraschen tut uns auch unsere Unterkunft, ein gemauerter, recht luxuriöses Zeltbau mit einem schattigen Unterstand für unseren Mietwagen. Wir freuen uns, diese Unterkunft gewählt zu haben und auf die morgige Safari.

25 October 2017

Am 2. Tag schlafen wir erstmal aus, aber beim Aufwachen merken wir sofort, dass wir in Afrika sind ... alle möglichen Tierlaute sind zu hören: Affen, Frösche, Vögel u. andere Tierarten. Nach dem Frühstück schauen wir uns den historischen deutschen Friedhof an, der auf dem Gelände des Waterberg Plateau Camp - Geländes liegt. Es ist schon beeindruckend, wie nah man der Geschichte bei solchen Ausflügen kommt. Am Nachmittag gehen wir den, von der Dame an der Rezeption empfohlenen Mountainview Walk. Was am Anfang noch recht harmlos beginnt, endet hinterher in einer mühsamen Kletterei, aber die Natur, Tiere u. Aussichten entschädigen für die Anstrengungen u. wir sind bei der Heimkehr ziemlich stolz auf uns 😃👍 Abends gibt es wie am Vortag wieder ein leckeres 3-Gänge Menü im Restaurant. Insgesamt ein etwas ruhigerer Tag, aber man sollte dem Körper Zeit geben, sich zu akklimatisieren und der 10-stündige Flug sowie Stress am Flughafen stecken schließlich auch noch etwas in den Knochen.

24 October 2017

Ankunft in Namibia ... Wir landen 15min. vor der geplanten Ankunftszeit, was aber letztendlich nichts brachte ... wir haben fast 2 Std. in der Warteschlage für die Passkontrolle verbracht u. dann hat es nochmal über 1 Std. bis zur Übergabe des Mietwagens gedauert ... einfach nervenaufreibend! Aber nun kann der Urlaub richtig losgehen 😎 man muss sich als erstes an den Linksverkehr gewöhnen, was aber recht gut echt, da besonders am Anfang häufig darauf hingewiesen wird. Nach einem kurzen Stop in Windhoek geht es auf die B1 gen Norden u. nach ca. 1 Std. erreichen wir die Stadt Okahandja, welche für den Wood Craft Markt bekannt ist ... in kleinen Bretterverschlägen werden allerlei handgefertigte Souvenirs angeboten. Auch den Herero-Friedhof, wo auch Hosea Kutako begraben liegt, nach dem der Flughafen in Windhoek benannt wurde, schauen wir uns an. Danach gehts weiter zum ersten Ziel, nach insgesamt 350km erreichen wir das Waterberg Plateau Camp, erschöpft lassen wir den Tag dort ausklingen

23 October 2017

Start unserer Reise... wir heben etwas verspätet um 20:36Uhr Richtung Namibia ab, in ca. 10 1/2 Stunden landen wir dann im ca. 8300km entfernten Windhoek und unser Abenteuer kann beginnen *freu* Abenteuerlich war es aber schon zuhause ... wir dachten ja erst, wir hätten keine Probleme mit 2x 20kg Freigepäck, da wir nicht campen und somit auch kein Zelt und Campingzubehör einpacken müssen, aber weit gefehlt, wir "gönnen" uns stattdessen den "Luxus" unsere Motorradklamotten mit als Gepäck aufzugeben und allein diese wiegen ca. 12kg, deshalb wurde es dann doch etwas knapp, aber die Waage an der Gepäck-Abgabe ist gnädig und zeigt 39,5kg ... Glück gehabt 😜

1 October 2017

Da es wenig Sinn macht, die eigenen Motorräder nach Namibia zu verfrachten, haben wir dort einen Veranstalter von Touren gebucht und werden mit Yamaha XT 660 von Namibia bis Südafrika unterwegs sein. Damit sich der weite Flug lohnt, erkunden wir vor und nach der eigentlichen Tour das jeweilige Land noch per Mietwagen. Wir sind schon seit Monaten an der Planung (Silja) und freuen uns sehr auf dieses Abenteuer (beide).