Peru · 21 Days · 35 Moments · July 2017

Serena's Abenteuer in Peru


23 July 2017

¡Adios, Peru! 🇵🇪 Heute ist es an der Zeit, weiterzuziehen. Unser letzter Aufenthalt in Puno war erneut von einer tollen indigenen Kultur geprägt. Nach rund 23 Tagen verabschieden wir uns vom Land der Extreme. Reich — Arm, Neu — Alt, Anden — Pazifik — Amazonas — Dünenlandschaft, Kulturelles Erbe — und auffälligerweise fehlendes Bewusstsein und Wertschätzung für die Natur und deren Schätze. Die Wärme der Menschen hat uns jedoch sehr geprägt und gepackt, die bunten Landschaften und Märkte sind auf jeden Fall Mitbringsel für zu Hause. ¡Muchas Gracias! Weiter geht's nach Bolivien. 🌽🏔👘🥕🍚👹👣💃🏽👒🐓🐫🌿🌱🌳🌞🌈✨

21 July 2017

Wir sind in Salinas, ein unbekanntes, unscheinbares Dörfchen — 2 Stunden von Arequipa entfernt. In der aktuellen Trockenzeit sind die Salinen völlig ausgetrocknet, als wir über die ariden Steppen des Gebiets umherwandern fallen uns die leergesogenen Lagunen auf — nur das Salz bleibt am Boden zurückhaften. 🏔❄️ Damit wir auch ganz sicher sind, dass es sich hierbei um einen ausgetrockneten Salzsee handelt, probierten wir einen Fingerspitz. Tatsächlich! 😄 Wir gehen davon aus, dass die Salinen in der Regenzeit mit Regenwasser gefüllt sind. Beim Zurücklaufen lernten wir eine indigene ältere Frau kennen, welche uns mitbegleitete und uns über die Region informierte. 🐪👒🤹🏼‍♂️👠

20 July 2017

🐪
Und weiter geht's!👒👠👘👙
Auf der Alpaca-Farm lernen wir die traditionelle Webkunst der Einheimischen kennen. Sie erinnert an das Teppichknüpfen aus dem Orient. Die Tiere leben mehrheitlich in Peru und sind domestiziert — sprich, sie leben als Haustiere bei den Einheimischen. Man unterscheidet zwischen Vicuñas & Guanacos (leben in freier Wildbahn), sowie Lamas und Alpacas (werden als Haustiere gehalten). Im Vergleich ist die Wolle der Vicuñas und Guanacos weicher als diejenigen der Lamas & Alpacas. Die meisten Tiere werden ca. 1x jährlich geschoren und geben ca. 1 kg Wolle. 👚👕👘
... Und weiter geht's! Der Mercado San Camilo hat's in sich😜🇵🇪🥕
Die peruanischen Märkte sind extrem reichhaltig an verschiedensten Produkten aus Land- und Forstwirtschaft. Auch in Arequipa, Perus zweitgrösster Stadt, sind die Einheimischen tüchtig und gehen ihrem Geschäft fleissig nach. 🌽
Nach 8 Tagen ist es an der Zeit, Cusco zu verlassen. Ganz spontan haben wir einen Tagesbus gebucht, ohne zu wissen, ob es in die Grossstadt Arequipa, oder bereits nach Puno, nahe der bolivianischen Grenze geht. In Juliaca haben wir uns dann für Arequipa entschieden 😃, und um Mitternacht konnten wir einen ersten ganz tollen Eindruck der Kolonialstadt erhaschen. Die Märkte sind auch hier zahlreich und bunt, man findet leckere Speisen, Gemüse und Früchte sowie tolle Souvenirs, welche man am liebsten alle mit nach Hause bringen möchte. 🍋🍐🌽🥕🍊🤹🏼‍♂️

18 July 2017

Die Montaña de los siete colores befindet sich in der Vinicunca Bergkette, nahe von Cusco. Bereits um 1 Uhr in der früh ging es für uns los, gefolgt von einer dreistündigen Fahrt. Nach einem gemütlichen Z'Morgen liefen wir um die annerthalb bis zwei Stunden hinauf von 4'200 M.ü.M. des Startpostens bis auf den Berggipfel auf zirka 5'000 M.ü.M. (in Peru werden die Höhenmeter nicht genau angegeben, deshalb das 'zirka'. Man geht davon aus, dass Vinicunca auf 5'200 M.ü.M. ist). Mit Erfolg! Wir hatten mit der Höhe das erste Mal überhaupt keine Mühe – was vielleicht auch mit der guten und sorgfältigen Vorbereitung zu tun hatte. Von dort oben hat man einen wundervollen Blick auf die Bergkette, und die Farben des Berges leuchten tatsächlich in vielen Farben! 🌈 Die Färbung ist den verschiedenen Mineralien zu verdanken, welche den Mineralien Kupfer, Sulfat und Eisen zu verdanken sind.

16 July 2017

Die Kostüme stechen heraus, alle sind am Tanzen und Feiern. Ein tolles Schauspiel! 🤹🏼‍♂️🎭
Umzüge und farbenprächtige Kostüme zieren die Hauptstrasse von Pisac. Ein kleines Kasbah-Fest, fast wie die Narrenzeit bei uns Zuhause 😄. Die Festivitäten zu Ehren der Virgen Carmén sind in vollem Gange.

15 July 2017

Eine wunderbare (und kostenlose) Aussicht kann man vom Aussichtspunkt geniessen.
Farbenprächtige Marktstände Einheimischer zieren auch hier die Kulissen Perus.
Auf Entdeckungsjagd in Ollantaytambo.
Wunderschönes Ollantaytambo! Das Dorf ist im Heiligen Tal eines der besterhaltensten Inkadörfer – die Stadtplanung sowie die terrassenähnlichen Plattformen sind auch hier wieder typisch zu erkennen.

14 July 2017

Da hat sich das frühe Aufstehen um 03:15 gelohnt: endlich sind wir bei den Ruinen von Machu Picchu angekommen! Den Blick, den wir erhaschen konnten, war unbeschreiblich, als sich die Sonne durch die dicken Nebelwände gekämpft hat und aus den Gebirgsgipfeln lugte. Das Wetter war definitiv auf unserer Seite. Zirka eine Stunde liefen wir einen steilen Pfad entlang auf der Montaña Machu Picchu. Oben angelangt machten wir die tolle Bekanntschaft von Urs und Ueli, zweier Landsmännern aus dem Engadin. Dort oben genossen wir das imposante Panorama diesen mystischen Ortes. Im Hintergrund erstrahlte der Huayna Picchu in all seinem Glanz. Und obwohl sich unsererseits viele Fragen zu den Ruinen häuften, versuchten wir den Moment zu geniessen und die Mysteren von Machu Picchu beiseite zu legen. Was für eine tolle Erfahrung!

13 July 2017

STREIK! Wir marschieren 3 Stunden von Hydroeléctrica nach Aguas Calientes. Kein Zug. Kein Bus. Nada — nur Schiene, Natur und Schotter. Und ein 12 Kilo Backpack...🏜

10 July 2017

Wein-Tasting und Degustation des Peruanischen Nationalgetränks Pisco — in allen Variationen und Farben.

9 July 2017

Benvenidos a Huacachina, den höchsten Sanddünen der Welt. Sonnenuntergang inklusive Ukulele-Klängen und Rotwein runden die ganze Sache ab. 🍷🎼🌞

8 July 2017

Miraflores
In Miraflores hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Pazifik. Man sieht bereits sofort, dass Lima eine Hochburg für Gleitschirmflieger ist.
Arte Peruana
Arte Peruana

7 July 2017

Arte Peruana in Barranco
Arte Peruana in Barranco

6 July 2017

Sushi 🍣🍙🍱und Züge 🚂 in Lima. Die Peruanische Küche kennt seit einigen Jahren eine einheimisch-japanisch angehauchte Fusion-Küche, die mittlerweile Starköche und Gourmetrestaurants im Land vorgehoben hat.
Weiter geht's nach Lima, Perus Hauptstadt! In unserem Quartier Barranco ist die Kunst überall zu sehen.

5 July 2017

Huascarán: La Cordillera Blanca, die Laguna 69 und die Laguna Chinancocha.
Huascarán: La Cordillera Blanca, die Laguna 69 und die Laguna Chinancocha.
Huascarán: La Cordillera Blanca, die Laguna 69 und die Laguna Chinancocha.
Huascarán: La Cordillera Blanca, die Laguna 69 und die Laguna Chinancocha.
Huascarán: La Cordillera Blanca, die Laguna 69 und die Laguna Chinancocha.
Wir unternehmen einen Tageshike zur Laguna 69. Der Huascarán Nationalpark zeigt sich dabei von seiner schönsten Seite... Ich lasse die Bilder für sich sprechen.

4 July 2017

Unsere Reise geht weiter ins Hiking-Mekka Huaraz, ein tolles Städtchen im Norden Perus! Sie liegt in Mitten der Cordillera Blanca, der höchsten Bergkette der Welt, nebst dem Himalaya – in den wunderschönen und atemberaubenden Anden. 🏔 Die Indigenen sind traditonell gekleidet, und obwohl man auf den ersten Blick denken mag, dass Huaraz etwas chaotisch ist, überzeugt sie mit ruhigen und herzigen Gässchen. 🤹🏼‍♂️👘🐲🎭🎩 Die Menschen essen Mitten auf der Strasse. Typisch sind Anticuchos (Rinderherz am Spiess), Lomo saltado, Papa a la Huancaina, Picarones (Süssspeise, fast wie die italienische Giambelle), frisches Gemüse und Früchte. Das Essen ist supergünstig und superfein, und die rassigen Köchinnen zu beobachten gehört zu meiner Lieblingsbeschäftigung.🌽🥕🥒🍉🍐🍊🍚

2 July 2017

¡BENVENIDOS A PERU! 🇵🇪 Nach einem 23-Stunden Transfer von Cuenca in Ecuador nach Trujillo in Peru, und einem 2-stündigen Grenzaufenthalt früh morgens um 2 Uhr sind wir nun endlich in Trujillo, Peru, angekommen. Obwohl wir den Grenzübergang bei Nacht in Angriff genommen hatten, verlief dieser ziemlich reibungslos. Zu Trujillo: Die Stadt gilt als Hochburg der peruanischen Kulinarik. Das süsse Städtchen am Pazifik ist vor allem für seine Ruinen bekannt – den Chan Chan Ruinen, welche mitunter zur ältesten Inkastädte des Kontinents gehört. Wir haben uns aber entschieden, eine kulinarische Food-Tour in Angriff zu nehmen :)