Europe, Asia · 11 Days · 8 Moments · February 2018

Selina's journi to Thailand


23 February 2018

Weiterreise Heute Abend geht es nach Chiang Mai oben im Norden. Eine etwa 12 stündige Zugfahrt steht Mr bevor. Angst habe ich seitdem ich dem Hostel Mann mein Ticket gezeigt habe und er daraufhin mir einen Shot (vielleicht auch 2) ausgegeben hat, weil er meinte 3.Klasse ist er einmal gefahren und dann nie wieder. Ergänzung Mittlerweile gut angekommen ich Chiang Mai war es wohl wirklich einer der schlimmsten Entscheidungen. Das Zugabteil war voller Thais. Mein Sitzplatz existierte nicht. Klimaanlage gab es auch nicht die Fenster wurden stattdessen aufgelassen.Vor allem nachts bin ich mehrmals über Panik aufgewacht. Ab etwa 7 Uhr leerte sich der Zug und ich könnte etwas schlafen. Und ab 10 Uhr saß eine liebe Lehrerin neben mir, die mir sogar Banana Chips spendiert. Trotzdem hat die Zugfahrt höchstens eine 4 von 10. Da die Hälfte der absolute Horror war. Also merken nächste mal bisschen mehr zahlen und im Schlafwagen mit Frühstück geweckt werden.

17 February 2018

3. Tag Chiang Mai Ein wahnsinnig aufregender Tag erwartete mich dann in Chiang Mai. Früh abgeholt ging es einen langen Weg in die Natura. Als erstes sind zu einem Wasserfall gewandert. Vor lauter kucken,fotografieren und Filmen war ich natürlich immer die letzte. Wir waren eine coole Truppe von drei deutsche Mädels, vier Engländern und einem Taiwanesen. Nach einer kleinen Erfrischung ging es auf zu neuen Abenteuer. Mission WaterRafting. Reality worst water rafting team ever. Wir haben etwa jeden rein mitgenommen. Kann man auch machen hab ich gehört. Schon vom Wasser aus gesichtet,gab es danach Eli’s zum anfassen. Dazu mussten wir in traditionelle Kleidung schlüpfen. Angekommen konnte ich meinen Augen nicht trauen.Die grauen Dickhäuter so nahe zu sehen und sie gar noch zu waschen und zu füttern war ein einzigartiges Erlebnis (Augen auf bei der Farmwahl!).

15 February 2018

2. Tag Ayuthaya Heute ging es mit dem Bus nach Ayuthaya, der alten Hauptstadt Thailands und Stadt der 1000 Tempeln. Trotz einem gefühlte Nicht- System und einer solchen Menge an Bussen hab ich meinen Bis gefunden und war sogar eine Stunde früher da. Vor Ort nahm ich mir dann ein Tuk Tuk, dass mich von Tempel zu Tempel brachte. Das hat mit viel Schweiß erspart. Denn mein anfänglicher Plan war alles mit dem Rad zu erkunden, aber die Tempel lagen weiter auseinander als oh dachte. Nach der Hälfte des Tages hätte ich schon so gut wie alles Tempel gesehen. Und war fast pleite da man an jedem Tempel eine kleine Gebühr zahlen musste. Also ging es in mein Hostel, dass ich zum frisch machen und unterbringen meiner Sachen gebucht hatte. Nachmittags spazierte ich noch zu den angeblichen “Floating Markets” was sich aber als totale Touristenfalle entpuppte.Am Abend geht es nun weiter nach Chiang Mai. Das Elefantriding vor Ort hat mich wirklich schockiert.

14 February 2018

1. Day in Bangkok Der erste Tag war wunderschön. Nach einer kleinen Runde durch Chinatown ging es mit dem Boot zu den Tempeln. An der Anlegestelle habe ich ein paar Mädels kennengelernt und mit den Worten, wäre es dreist mich euch einfach anzuschließen, angeschlossen. Daraufhin waren wir zusammen im Grand Palace dem Königspalast von Bangkok. Da wir alle keine T-shirt’s trugen sondern nur ein Tuch dabei hatten, mussten wir uns coole Partner Shirts kaufen. Die Tempelanlage war riesig. Danach waren wir total ausgehungert und es gab erst einmal paar frische Früchte. Frisch gestärkt gingen wir noch in den Wat Po, den Tempel mit dem liegende großen Buddha. Er war echt riesig. Cool war, dass dort wie ein kleines Festchen war. Das machte den Besuch auf jeden Fall lohnenswert. Der Tag endete wieder in China Town mit einem Essen an einem der Straßen Stände (7/10) vll auch eher (6/10). Abends habe ich dann nur noch meine Weiterreise organisiert. Denn morgen geht’s schon nach Ayuthaya.

13 February 2018

Doing good so far 👍🏼 Endlich angekommen in Bangkok und nach einer frischen Dusche fühlt man sich wie ein neuer Mensch. Das Hotel kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Nach dem kleinen nächtlichen Spaziergang steht fest die Stadt ist in jedem Fall verrückt. Und das nicht nur wegen den komischen Essensgewohnheiten. Trotzdem versprüht sie einen gewissen Charme. Bin gespannt was sich morgen bei der eigens geführten keinen Staftrundreise so ales entdecken lässt. In diesem Sinne Gute Nacht🌝
Still 5 hours 🤦🏼‍♀️

12 February 2018

14h Layover in Abu Dhabi 🙄 #gettingcomfy
Waiting for leaving the bad weather↗️ #1hourtogo