Spain · 16 Days · 33 Moments · November 2017

Insel-Hopping auf den Kanaren


19 November 2017

Madrid hat mir auf Anhieb super gefallen. Eine wirklich tolle Stadt, wo ein imposantes Gebäude das nächste jagt. Hierhin könnte man durchaus nochmal kommen und sich ein paar Stunden mehr Zeit nehmen 😅
Die gestellte Unterkunft der Fluggesellschaft wusste definitiv schonmal zu überzeugen. Schnell alles in die Ecke geschmissen, Haare gerichtet und auf Richtung Innenstadt 😜
Nachdem Chris zwischenzeitlich seinen Geldbeutel wiederbekommen hatte und sich einen neuen Flug gebucht hat, der direkt nach Hamburg ging, trafen wir uns dann im Flughafen wieder. Kein günstiges Vergnügen für ihn, aber er kam somit immerhin sicher nach Hause, während meine Heimreise gewissermaßen in den Sternen stand. Mit einer Verspätung von 4 Stunden ging mein Flug dann endlich nach Madrid. Dort angekommen stand zuerst noch im Raum über London nach Hamburg zu kommen. Allerdings war das dann doch nicht mehr „möglich“ (mit Sicherheit nur, weil es zu teuer gewesen wäre für die Fluggesellschaft). Ich hatte also eine Nacht in Madrid gewonnen. Wie gesagt, man muss die Dinge halt so nehmen, wie sie kommen. Also habe ich gar nicht lange Trübsal geblasen, sondern angefangen das beste draus zu machen...
Den letzten Tag haben wir dann mehr oder weniger mit organisatorischen Dingen verbracht. Unser Flug sollte Sonntagmorgen um 6:30 nach Madrid gehen und somit mussten wir auch mitten in der Nacht aufstehen. Und nun sollte es wirklich verrückt werden 😂 Nachdem wir gegen 4 Uhr unseren Mietwagen am Flughafen abgestellt haben und den Schlüssel in den Schlüsselkasten geworfen haben, ist Chris aufgefallen, dass er seinen Geldbeutel verloren hatte. Dieser lag seelenruhig auf dem Fahrersitz und ist ihm wohl beim aussteigen rausgefallen. An das Auto kamen wir aber erst wieder um 7, als das Büro der Firma offiziell aufgemacht hat. Ich musste also meinen Flug alleine antreten. Dachte ich zumindest. Denn mein Flug ging erstmal gar nicht. Nachdem ich schon im Flugzeug saß, kam eine Nachricht des Captain, dass es technische Probleme gibt und alle wieder aussteigen müssen. Mein Anschlussflug in Madrid war somit unerreichbar geworden...

17 November 2017

Nach ein paar Stunden in Las Palmas haben wir uns nochmal zu unserem letzten Highlight der Reise begeben: Die Dünen von Maspalomoas Im Südosten der Stadt erstrecken sich über eine Länge von sechs und eine Breite von ein bis zwei Kilometern. Wie ein paar kleine Kinder sind wir durch die Dünen gehüpft und Chris hat sich so sehr ausgetobt, dass er hinterher wie ein Schornsteinfeger aussah 😅 Den Sand wird man wohl noch tagelang in irgendwelchen Taschen finden 😜
Langsam aber sicher geht die Reise dem Ende entgegen. Da wir an unserem ersten Tag auf Gran Canaria nur den einen Teil von Las Palmas besichtigt haben, ging es heute nochmal in die Altstadt, um ein bisschen zu schlendern, lecker essen zu gehen und den ein oder anderen Cache klarzumachen.

16 November 2017

Für heute hatten wir uns eine Wanderung von Cruz de Tejada zum Roque Nublo vorgenommen. Der Roque Nublo ist mit 1813 m einer der größten Berge auf Gran Canaria und gilt als Wahrzeichen der Insel. Wir mussten jedoch schnell feststellen, dass es in der Gegend einen Waldbrand gegeben hat und wir daher eine andere Route für heute wählen mussten. Man muss die Dinge halt immer nehmen, wie sie kommen. Den Roque Nublo wollten wir uns trotzdem nicht entgehen lassen, weshalb wir dann später mit dem Auto zum Beginn des finalen Aufstieges gefahren sind. Hier oben hätte ich Tage verbringen können. Was für eine mega Aussicht, die wir da während des Sonnenuntergangs genossen haben ☀️
Über die GC210 ging es dann Richtung Zentrum der Insel. Im kleinen Örtchen Artenara gab es eine Stärkung, bevor wir weiter die Landschaft erkundet haben. Auch in Artenara findet man diverse Bauwerke, die in den Fels hineingebaut worden. Ein Highlight sind definitiv auch die Straßen. Der Weg hierhin ist teilweise so eng, dass es immer wieder mal vorkommt, dass irgendwer zurücksetzen muss, damit der andere passieren kann. So braucht man für 30 km schonmal eine Stunde 😅 Desto später es wurde, desto besser stand auch die Sonne und wir haben alle 2 km angehalten, um neue Fotos zu machen. Der Blick war einfach immer wieder nochmal ein bisschen besser 😅
Heute sollte es mal wieder ein bisschen ruhiger zugehen. Mit dem Auto haben wir die Gegend erkundet und mehrere Spots besucht. Als erstes waren wir am Mirador Balcon, von wo aus man eine super Aussicht aufs Meer und die angrenzenden Berge hat. Zwischenzeitlich hat mich Chris auch mit dem Geocaching-Fieber angesteckt und ich habe mir ein Profil angelegt, um auch fleißig zu loggen. Endlich ein neues Hobby. Ich hatte ja bisher so viel Zeit 😅 Jedenfalls hat das dafür gesorgt, dass wir am Rande der Legalität unterwegs waren 😜 Weil es diverse Erdrutsche und herabfallende Steine gab, hat die Regierung beschlossen, die GC200 (Straße) teilweise komplett zu sperren. Da dort hinten aber ein reizvoller Cache war, sind wir kurzerhand über die Absperrung geklettert und zu dem Spot gelaufen. Wirklich beeindruckend, wie sich die Natur langsam aber sicher ihr Revier zurückholt. Den Cache haben wir dann auch gefunden. Perfekter Einstand in den Tag 👍
Unseren kleinen Palast, von wo aus wir jeden Tag unsere Touren starten, wollte ich euch nicht vorenthalten. Hier lässt es sich leben 🤓

14 November 2017

Die Besonderheit der Gegend ist, dass tatsächlich viele Bauwerke direkt in den Fels gehauen werden. Somit befanden wir uns dann zur abendlichen Stärkung mitten im Gestein 🙄
Unsere heutige Tour führte uns zur Barranco de Guayadeque, dessen Anfang man wirklich gut mit dem Auto erkunden kann. Weiter oben beginnt dann der Wanderweg und ich hatte ursprünglich ca. 3 Stunden für die Tour angesetzt. Als wir dann aber am Ende der ursprünglichen Route den Ausblick nach oben hatten, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen weiterzulaufen. Zitat: Die Aussicht von da oben muss doch auch geil sein 🤣 Gesagt, getan! So werden aus 3 Stunden wandern schnell mal 6 😉

13 November 2017

Gegen Abend haben wir dann den El Bufadero besucht. Hierbei handelt es sich um einen ausgehöhlten Fels, der unterirdisch mit Wasser gespeist wird. Wenn die Wellen gerade richtig kommen, dann gibt es ein beeindruckendes Naturschauspiel und das Wasser peitscht nach oben. Der Name El Bufadero leitet sich von „Bufar“ ab, das in spanischer Übersetzung „fauchen“ heißt. Somit verdankt dieses Naturschauspiel seinen Namen. Da wir das Szenario möglichst optimal auf Video festhalten wollten, sind wir auch etwas optimistisch herangetreten und haben uns zur Belohnung nasse Füße abgeholt 🤣
Im Telde wollten wir uns dann stärken, bevor es zu unserer letzten Station des Tages ging. Das hat sich jedoch etwas schwieriger dargestellt, als zunächst angenommen. Die klappen hier echt die Bürgersteige hoch gegen 15 Uhr und alles ist wie ausgelöscht, bevor zu späterer Stunde das Leben dann wieder beginnt. Siesta, Mädels!
Der nächste Halt war die Caldera de Bandama. So unscheinbar wie es heute aussieht, war es nicht immer. Vor etlichen Jahren war hier ein waschechter Vulkan, an den heute nur noch vereinzelt schwarze Asche erinnert.

12 November 2017

Lange nix zu Essen gepostet. Aber das hier hat es definitiv verdient, erwähnt zu werden. Das Lokal hieß De Cuchara und ich habe mir ein 5 Gänge Menü gegönnt 😜 Es war einfach nur köstlich 😋
Direkt danach haben wir uns in Richtung der Playa de las Canteras begeben, wo wir ursprünglich nur ein bisschen flanieren wollten. Wie es der Zufall aber mal wieder so wollte, sind wir Zeugen einer verdammt guten musikalischen Einlage geworden. Ein Gruppe mit diversen Trommlern und anderen musikalischen Gerätschaften hat eine wahnsinnige Show abgeliefert und eine ganze Schar an Menschen zum Tanzen gebracht. GEIL!
Am ersten Tag auf Gran Canaria hat es uns nach Las Palmas verschlagen, wo wir direkt zu Beginn das Museum für Wissenschaft und Technologie besucht haben. Wir hatten an diesem Tag echt Glück, denn es war Tag der offenen Tür und somit konnten wir uns den Eintritt sparen 👌🏻 Ein wirklich empfehlenswertes Museum, wo man sicherlich auch einen ganzen Tag verbringen könnte, wenn man die Zeit dafür mitbringt 🙈

11 November 2017

Der letzte Tag auf Teneriffa führt uns ins Anaga-Gebirge, wo wir nochmal ein paar kleinere Wanderungen unternehmen, bevor es am Abend mit dem Flieger Richtung Gran Canaria geht.

10 November 2017

Die Punta de Teno ist eine kleine Halbinsel, die den westlichsten Zipfel Teneriffas bildet. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Steilküste und man kann den Leuchtturm bestaunen, während im Hintergrund die Sonne untergeht. Ein wirklich idyllisches Bild.
Bevor wir die Punta de Teno besuchen konnten, weil wir festgestellt haben, dass die Zufahrt mit privaten Autos erst ab 17 Uhr freigegeben ist, haben wir uns die Zeit noch in der Gegend vertrieben, indem wir den Riscosteig erklommen haben. Eine steile Wanderung, die uns über die Schlucht auf ein Plateau gebracht hat. Hier oben kann man die Wolken quasi anfassen, während man sie direkt vor der Nasenspitze vorbeiziehen sieht. Das Licht ändert sich ständig und verhüllt die Landschaft wahrlich in ein mystisches Umfeld. Nachdem wir wieder unten angekommen waren, sind wir noch eine Kleinigkeit essen gegangen. Das Restaurant lag direkt an der Küste und so konnten wir danach noch die Wellen beobachten, die mit einer enormen Kraft an die Küste schlugen. Hierbei entstand auch noch die eine oder andere Momentaufnahme.

9 November 2017

Nach einer harten Wanderung kann man sich auch mal wieder ein bisschen Entspannung gönnen. Hierzu haben wir den Siam Park besucht, der laut eigener Angabe der Wasserpark Nummer 1 auf der Welt ist. Was soll ich sagen? Es war verdammt lustig und hat extrem viel Spaß gemacht. Mit der GoPro konnte ich die meisten Fahrten festhalten und für euch habe ich ein paar Bilder exportiert. Herrlich, diese Furcht in den Gesichtern 😂 Eine Bahn war so heftig, dass es mir die GoPro vom Kopf gerissen hat. Zum Glück kam sie hinterher geschwommen und ich konnte sie unten wieder einsammeln. Bei der Aktion ist der Verschluss vom Case aufgegangen. Glücklicherweise hielt die Dichtung trotzdem fest und es ist nur ganz wenig Wasser eingedrungen. Alles noch heile 😅👍

8 November 2017

Heute ist unser Ziel die Barranco del Masca. Diese atemberaubende Schlucht zieht sich von dem kleinen Dorf Masca bis an die Atlantikküste. Während man durch die Schlucht streift, muss man eigentlich ständig stehen bleiben und Bilder machen, weil diese imposanten Steilwände, die sich links und rechts erstrecken, einfach aus jeder neuen Position noch besser aussehen 😅 Für Hin- und Rückweg benötigen wir ca. 5 Stunden. Ein Highlight ist definitiv auch die Autofahrt nach Masca. Hier wird es teilweise verdammt eng. Nichtsdestotrotz schaffen es irgendwie Busse in dieses kleine Nest. Faszinierend.

7 November 2017

Paella 🥘 darf in Spanien natürlich auch nicht fehlen. Schmackofatz!!!
Auch die größten Wanderer brauchen mal einen Regenerationtag 😉 Daher sind wir nach Los Gigantos gefahren, um uns die Acantiliados de los Gigantes anzusehen. Übersetzt bedeutet das die Klippen der Riesen. Hierbei handelt es sich um Felsmauern, die bis zu 600 Meter aus dem Meer rausragen. Bei einer Bootstour hatten wir einen perfekten Blick auf die Klippen. Die Tour war jedoch nicht nur hierfür gedacht, sondern auch um im Meer Wale und Delphine zu beobachten. Wir hatten Glück und es sind uns einige Grindwale vor die Linse geschwommen ❤️

6 November 2017

Direkt um die Ecke von unserer Unterkunft befindet sich ein Inder. Den haben wir uns dann zur Feier des Tages gegönnt und ich habe mir mal wieder die volle Dröhnung Schärfe gegeben. Chris hat eine Gabel von mir probiert und hatte minutenlang einen brennenden Mund 🤣
Den 3. Tag haben wir genutzt, um ausgiebig Geocachen zu gehen. In der Nähe von Arona befindet sich die Barranco del Rey, eine tiefe Schlucht, die dabei als landschaftlich reizvoller Spot diente. Wir haben dabei eine Reihe von Caches gesammelt (16 Stück) und ich komme auch langsam ins überlegen damit anzufangen, weil es einem an Ort führt, die man ansonsten nicht sehen würde. Wir waren auf jeden Fall mutterseelenallein 👌🏻

5 November 2017

Um auf den Gipfel des Berges zu kommen, benötigt man leider eine Erlaubnis, die man vorher beantragen muss. Da wir das aber viel zu spät rausgefunden hatten, konnten wir leider keine Slots mehr bekommen. Darüber hinaus hätte die Möglichkeit bestanden bis 17 Uhr zu warten, denn dann fährt die letzte Seilbahn nach unten und auch die Ranger verschwinden somit und können den Weg nicht mehr bewachen. Letztlich haben wir uns jedoch dagegen entschieden, da das bedeutet hätte, dass wir teilweise im Dunkeln mit Lampen wieder nach unten hätten gehen müssen. Somit sind wir leider nur auf ca. 3500 Meter gekommen. Schlussendlich waren wir mit dieser Entscheidung jedoch sehr zufrieden, weil es doch ziemlich schattig geworden ist gegen Abend und wir froh waren im Auto wieder die Heizung zu haben 😅 Die Wolken und der Nebel auf dem Rückweg haben aber nochmal das ein oder andere nette Bild möglich gemacht.
Für den 2. Tag nehmen wir uns gleich mal das Highlight der Insel vor. Den Pico del Teide. Der Teide ist mit 3718 Metern nicht nur der höchste Berg der Kanaren, sondern sogar von ganz Spanien. Für die Sandalen-Touristen gibt es eine Seilbahn, aber wir entscheiden uns natürlich für den Fußweg, der ca. bei einer Höhe von 2200 m beginnt. Nach einem einfachen Marsch über eine unbefestigte Straße, wird es ernst und es geht steil bergauf. Chris hat sichtlich zu kämpfen, aber läuft sein Tempo kontinuierlich, während ich immer wieder schonmal ein bisschen Gas gebe. Das verschafft mir Zeit, um ausreichend Fotos und Videos zu machen. Der Teide ist übrigens ein Vulkan und man kann dies an vielen Stellen eindrucksvoll sehen. Total surreale Gesteinsformationen, die unbeschreiblich schön sind. Nach 4,5 Stunden haben wir es nach „oben“ geschafft und genießen die Aussicht weit über den Wolken, aber leider inmitten von Scharen nerviger Touristen, die die langweilige Seilbahn genommen haben 😬

4 November 2017

Nach der Besichtigung von La Laguna machen wir uns auf Richtung Unterkunft, welche ich über Airbnb für 7 Nächte gebucht habe und die im Süden der Insel liegt. Da die Insel recht klein und der Sprit unverschämt billig ist, macht es Sinn jeden Tag von hier aus zu starten. Nachdem unsere Gastgeberin uns die Schlüssel übergeben hat, machen wir noch ein wenig die Gegend unsicher.
Einen Katzensprung entfernt vom Flughafen liegt La Laguna. Nachdem wir etwas länger gebraucht haben, einen Parkplatz zu finden, schlendern wir durch die Stadt, welche seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Grund hierfür sind die schmalen Gassen der historischen Altstadt, die von bunten Villen, vielen Bars und Geschäften gesäumt ist und somit einfach ein tolles Stadtbild ergeben. La Laguna diente vielen Kolonialstädten in Amerika als Vorbild und so ist es nicht verwunderlich, dass mich das Stadtbild doch sehr an Cartagena in Kolumbien erinnert. Zufällig bekommen wir eine Art Parade mit, die gerade durch die Innenstadt zieht. Hier gab es ein paar wirklich tolle Kostüme zu bestaunen. Chris ist leidenschaftlicher Geocacher und so mache ich auch meine ersten Erfahrungen in diesem Bereich gleich am ersten Tag.
Ankunft auf Teneriffa und wir versuchen verzweifelt unsere Mietwagen-Firma zu finden 😅 Nach einigem hin und her finden wir das Teil in der wirklich hintersten Ecke des Flughafens. Noch viel interessanter als deren Standort, ist die Tatsache, dass wir anscheinend zu doof sind, aus dem Parkhaus rauszufahren. Es gibt einfach keine Ausfahrt und wir behelfen uns dann mit dem Weg, der eigentlich die Zufahrt ist, um irgendwie das 2. UG des Parkhauses zu verlassen. Schon lustig, wenn man 3 mal an denselben Leuten vorbeifährt und die sich wahrscheinlich denken: Was zur Hölle stimmt mit den Jungs nicht 🤣

4 November 2017

Hola und Buenas Noches! Es wird Zeit wieder sein Unwesen in der großen weiten Welt zu treiben und diesmal ist die Wahl auf die Kanaren gefallen. Zur Abwechslung (und somit persönlicher Journi-Weltpremiere) mal nicht alleine, sondern mit meinem Kumpel Chris, mit dem schon länger mal eine Reise fällig war. Um die Reisekasse zu schonen, ging es heute Abend von Hamburg aus mit Rainer nach Madrid, wo wir uns die Nacht am Flughafen um die Ohren schlagen, bevor es in den frühen Morgenstunden weiter nach Teneriffa geht 🙈👌🏻