Europe, Asia, Africa · 537 Days · 173 Moments · April 2017

follow the BLUE sky


2 October 2018

......und jetzt noch ein paar leckere Essensbilder, damit ihr auch alle Hunger bekommt. Bei wem hat es gewirkt? Wer hat nun Hunger? Ich freue mich auf Kommentare von Euch.

29 September 2018

Capo de Sao Vicente bei Sagres bildet gemeinsam mit der benachbarten Ponta de Sarges die Südwestspitze des europäischen Festlands. Die Algarve endet dort in einer felsigen und hohen Steilküste mit karger baumlosen Vegetation. Von dort hat man eine gigantische Aussicht und die letzte Bratwurst vor Amerika ist wohl ein muss....

25 September 2018

JEEP - J Eder E Instanz E in P roblem..... Wir hatten eines...ein defektes Relais wollte erneuert werden....gesagt getan .... der Jeep fährt wieder. Nun reisen wir froher Dinge weiter.

22 September 2018

Zu reisen um neue Orte zu entdecken ist warhaftig eines der schönsten und aufregendste Dinge im Leben. Wie bereits Matthew Karsten feststellte ist eine Investition ins Reisen eine Investition in Dich selbst. Die Reise erweitert Deinen Horizont und hinterlässt viele beeindruckende Einblicke. Man fängt an vermeintlich wichtige Dinge nicht mehr so wichtig zu sehen, denn es gibt weitaus Wichtigere. Der Reisende sieht, was er sieht. Der Tourist sieht was er besucht. Jetzt noch ein Zitat von Dalai Lama "Gehe einmal ein Jahr dorthin wo Du noch niemals warst".

19 September 2018

Lissabon - die Hauptstadt von Portugal liegt auf hügeligem Gelände an der Atlantikküste. Die Einwohnerzahl beläuft sich derzeit auf ca. 500.000 und ist die größte Stadt Portugals. Sie liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejo im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste. Wir machen eine Stadtführung durch Lissabon und erhalten tollen Einblick in die verschiedene Winkeln und Gassen. Ebenso dürfen wir erfahren wie es ist, auf Schienen durch die Altstadt zu Gondeln. Wir haben einen riesigen Spaß und genießen die schnell vergehende Zeit.

14 September 2018

Nach Nordspanien kommt Portugal. An welche Stadt denkt man, natürlich an Porto. Also machten wir uns auf den Weg dorthin. Leider war es in Porto so neblig, dass es uns keine 2Stunden dort hielt. Schließlich zogen wir weiter und landeten in Coimbra. Dies ist eine am Fluss gelegene Stadt in Zentralportugal und besitzt eine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt. Sie ist auch die Heimat der historischen Universität Coimbra. Wir erleben eine tolle Stadtbesichtigung mit David und Doro aus Österreich. Die Zwei sind seit 2 Monaten in ihrem Campervan unterwegs und wollen auch nach Marokko. Wir erleben interessante Stunden. Schon nach kurzer Zeit stellen wir fest, dass wir sehr ähnliche Gedanken haben. Also verabreden wir uns auf ein nächstes Treffen in Marokko. Bis dahin, wünschen wir uns allseits gute Fahrt.

11 September 2018

Wir machen uns auf in Richtung Nordspanien Baskenland. Spaniens tolle Küste gibt viele Leuchttürme zur Anschauung her. Wir machen entlang der Küste quasi eine Leuchtturm Tour. Und was gibt es natürlich zu sehen? Leuchttürme 🤷‍♂️.... Hier treffen wir auch Karsten und Yamel. Sie kommen aus dem Raum Karlsruhe. Wir haben ein paar tolle Stunden zusammen erlebt und viele Gedanken ausgetauscht. Die Beiden sind mit einem Camperbuss unterwegs und genießen Ihren Sommerurlaub. Schon nach zwei Tagen hieß es Abschied zu nehmen. Wir sehen uns wieder, egal wo und egal wann.

4 September 2018

Wir machen uns auf Richtung Südwesten....Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko stehen zur Auswahl. Wir sind gespannt, wohin es uns verschlägt.

28 August 2018

Ein paar Eindrücke von Geburtstagsfeier in Österreich, Jeep und Fahrradtour durch Österreich und den tschechischen Wäldern, Treffen mit Freunden....

27 August 2018

Nach 3 Monaten Sommerzeit zieht es uns wieder weiter. Ein neues Abenteuer wartet. Jetzt heißt es wieder "Adieu - bis auf Bald". Wir starten durch mit unserem Jeep und dem Dachzelt.

23 August 2018

Wir bekamen Besuch, von weiteren Reisenden, trafen uns mit weiteren Freunden und gingen aufs HU-Meeting in der Schweiz und im Pfrimmtal. Trafen dort alte und neue Freunde die dem Reisevirus verfallen sind. Wir hatten viel zu erzählen und es waren tolle Stunden.

6 July 2018

Unsere Familien und Freunde waren sehr überrascht, als wir vor den jeweiligen Türen standen. Die Freude des Wiedersehens war riesig. Wir genießen die gemeinsame Stunden, hatten viel zu erzählen und die Geschichten scheinen nicht aus zu gehen. Die Sommerzeit in der Heimat ist sehr schön, es ist ein richtiger Sommer, wie es sein soll.

26 May 2018

Wir kehren dem wunderschönen Südafrika den Rücken. Der Winter hält Einzug in Südafrika und wir folgen dem blauen Himmel....follow the Blue Sky.... wohin, na ins nächste Land in dem es Sommer ist. Wir entscheiden uns für Deutschland. Für unsere Heimat, um unsere Familien und Freunde zu überraschen. Gesagt getan, es hieß nun für uns einen Flug buchen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen wir Südafrika. Auf ins nächste Abenteuer...

18 May 2018

Cape Point - Cape Point ist ein Kliff am Südende der Kap- Halbinsel in Südafrika, das dessen Spitze bildet. Es liegt etwa 2 km östlich vom Kap der guten Hoffnung. Der Cape Point kann man über Treppen zu Fuß oder mit einer kleinen Standseilbahn erreichen. Man erreicht auf dem Weg zu zwei Leuchttürmen. Da die Luft am Cape Point als weitgehend unbelastet gilt, wurde hier eine Klimabeobachtungsstation errichtet, die vom südafrikanischen Wetteramt und dem deutschen Institut für Meteorologie und Klimaforschung betrieben wird. Das Kap der guten Hoffnung ist vollständig naturbelassen: ausser der Straße, die dorthin führt, einem kleinen Parkplatz und Wendeplatz für Autos und Busse und einem Hinweisschild mit den Koordinaten des Ortes befindet sich dort nichts.

17 May 2018

Noel und Marieta aus Caledon. Ein Pärchen aus Südafrika sind viel mit dem Fahrrad in Europa unterwegs. Wir haben die Beiden in Griechenland getroffen und hatten ein paar schöne Stunden zusammen. Sie waren auf dem Weg nach Albanien und hatten keine Landkarte. Wir haben unsere Albanienkarte ausgebraucht. Gerne geben wir den Beiden die Karte, und vereinbaren, "Wir holen diese in Südafrika dann wieder ab". Gesagt getan, wir sind jetzt in Südafrika, und bevor es weiter geht, holen wir noch die Landkarte ab. Wir haben eine schöne Zeit zusammen. Wir machen einen Ausflug ans Meer und am Nachmittag schauen wir uns Caledon an. Am Abend wird gegrillt und wir gönnen uns einen leckeren südafrikanischen Wein. Vielen Dank für die tollen Stunden bei Euch. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen irgendwo in der Welt.

13 May 2018

Wir sind auf dem Campingplatz African Overlanders in Capetown angekommen. Hier ist es eine richtige Overlander Atmosphäre. Duncan, Eli und die vielen Tiere gehen hier ein und aus und fühlen sich zwischen den Caravans und Motorräder richtig wohl. Wir bleiben hier eine gewisse Zeit bis es für uns weiter geht. Wir genießen hier in einem kleinen Häuschen zu sein, da es sehr kalt hier ist in Capetown. Es ist Winter. Am Tag reichen die Temperaturen schon bis zu 25 Grad jedoch in der Nacht kühlt es ziemlich ab. Hier treffen wir mal wieder andere Reisende aus Holland, Österreich und Australien.

11 May 2018

Das Kap Agulhas ist der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents, nicht das Kap der Guten Hoffnung. Das ist an einer anderen Stelle. Das Kap Agulhas stellt die geografische Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean dar. Der Kontinentalschelf vor dem Kap erstreckt sich über 250 Kilometer seewärts; die Gewässer um das Kap zählen zu den fischreichsten der südafrikanischen Küste. Dort haben wir Teilnehmer der GS Trophy von Südafrika getroffen. Es war eine tolle Begegnung mit den vielen anderen Motorrad Fahrern. Dies war der südlichste Teil unserer Reise den wir bereist haben.

10 May 2018

Während wir auf der grandiose Garten Route entlang der Küste unterwegs sind, landen wir in einem kleinen Guesthouse. Das Kapensis Guesthouse. Katharina hat dieses Guesthouse im Dezember 2017 übernommen und hat es mit viel Liebe zum Detail, umgebaut. Es gibt dort ganz tolle Gästezimmer mit tollen Ausblicken auf die Berge und in die Natur. Die Zimmer sind sehr hell eingerichtet. Tolles Badezimmer mit Dusche und Badewanne. Beides haben wir ausgenutzt. Wir haben in dem bequemen Bett geschlafen wie kleine Kinder. Nach dem leckeren Abendessen, haben wir es uns mit einem Absacker vor dem Kamin bequem gemacht. Haben mit Katharina über unsere Reise und viel mehr gequasselt. Zum Frühstück wurden wir mit Leckereien verwöhnt wie Gott in Frankreich. Es gab mal wieder Brot aus Sauerteig. Hmmm Lecker. Leider war es zu kalt, somit konnten wir den Swimmingpool in mitten des Gebäudes nicht testen. Wir hoffen, dass wir ihn beim nächsten Mal testen können. Wenn das Wetter wärmer ist. Und schon gehts weite

4 May 2018

Über die Transkei nach Kapstadt. Die Warnungen sind vielfältig, wenn man erzählt, daß man beabsichtigt, in die Transkei zu reisen. Das ehemalige Homeland Transkei, das 1976 die sogenannte Unabhängigkeit erhielt, war der größte und älteste der durch die Apatheitpolitik geschaffenen "Autonomenstaaten" für Schwarze innerhalb Südafrikas. Es leben dort hauptsächlich Xhosas-der Stamm, zu dem auch Präsident Nelson Mandela gehört - und Pondos. Noch heute ist e das ärmste und rückständigste Gebiet innerhalb des Gesamtstaates. Sie ist eines der reizvollsten und interessantesten Reisegebiete überhaupt im südlichen Afrika. Die sogenannte "Wildcoast" ist eine rauche unverdorbene Küste voller einsamer Naturstrände, Dünenlandschaften, steilaufragender Kliffs und von Mangrovenwäldern umrahmter Flußläufe. Ein Gebiet mit einer kräftigen Prise Warren Afrikas.

1 May 2018

South Africa Bike Festival und wir sind dabei. Wir durch Zufall erfahren wir von dem Festival. Wir als Biker :-) wollen gerne an so einem Festival teilnehmen. Also nichts wie hin. Es werden viele Biker erwartet von nah und fern. Wir registrieren uns auf der Plattform, und schon ist uns der Eintritt gewiss. Hier dreht sich alles ums Motorrad. Und es sind sehr viele Biker mit uns hier. Wir sind auf einem Campingplatz in Uvolongo gelandet. Das ist ein Nachbarort von Margate, wo das Festival stattfindet. Wir sind nicht die Einzigsten an diesem langen Wochenende, die auf dem Campingplatz campieren. Wir treffen hier tolle Menschen und haben eine schöne Zeit miteinander. Es ist langes Wochenende (1. Mai) und die Südafrikaner nehmen das lange Wochenende zum Anlass auch ein wenig Urlaub zu machen. Und die Preise passen sich auch dem langen Wochenende an. :-)

25 April 2018

Der Sanipass, englisch Sani Pass, ist ein 2873 Meter über dem Meeresspiegel liegender Gebirgspass in den Drakensbergen zwischen dem Osten von Lesotho und Südafrika. Er ist der höchste Pass in Südafrika. Der Sanipass ist ein Pass der es ziemlich in sich hat. Nach 2.300m drehten wir um, da die Offroadstrecke für uns sehr anspruchsvoll war. Da entschied der Verstand und wir haben zu Gunsten unseres Motorrads umgedreht. Schließlich möchten wir ja noch weitere Strecken fahren.

23 April 2018

Nachdem wir uns von Hamilton und seiner Familie verabschiedet haben, fuhren wir über Dundee nach Underberg. In Dundee machten wir einen Zwischenstopp auf einem Caravan Park. Der Park war ganz nett aber das Wetter wird immer kälter und es ist Winter. Nach 2 Tagen in Dundee machen wir uns auf den Weg nach Underberg zu Gary. Gary ist ein sehr netter Mensch und er hieß uns sehr willkommen in seinem B & B. Gary ist ein Friseur und wir nutzten die Gelegenheit um den ersten afrikanischen Haarschnitt zu bekommen. Bei Uwe war es bitter nötig. Nicht nur der Uwe bekam ein neuen Haarschnitt, das Motorrad bekam auch neue Bremsbeläge. Wir machten Wartung und Pflege bei Mensch und Maschine. :-)

19 April 2018

Nach Swaziland kommt Amsterdam. Sehr lustige Namen von vielen Ortschaften. :-) Wir sind auf einer Farm bei Hamilton uns seiner Familie gelandet. Es ist eine sehr große Farm mit eigenem Anbau von Pfirsichen. Die leider nur im Oktober und November reif sind. In der anderen Zeit betreibt Hamilton mit seiner Familie ein B+B. Ein Campingplatz ist derzeit im Aufbau. Wir durften unser Zelt auf der schönen Wiese aufbauen. Wir werden von Hamilton über seine Vorstellungen in sein Grundstück eingewiesen. Ebenfalls gibt es Platz um große Feiern und Meetings abzuhalten. Wir erleben einen sehr interessanten Abend mit Ihnen und erfahren sehr viel über Südafrika und seine Geschichte. Wenn Hamilton nicht gerade sein Grundstück verwaltet, ist er noch Pastor in seiner Gemeinde und übt sich fleißig in seinem Beruf. Am nächsten Morgen gibt es noch ein heiteres Fotoshooting ehe wir weiter fahren.

18 April 2018

Im Swaziland folgen wir einer Empfehlung der Übernachtung im Malolotja Nature Reserve. Auf einem Campingplatz mal wieder ohne Strom. Das Wasser wird mit Feuer erhitzt und man kann nur morgens und am frühen Nachmittag warm duschen, denn ab 16.00 Uhr hat der Platzwart Feierabend. Das Feuer verglüht dann langsam. Der Malolotja Natur Park ist einer der beeindruckendsten Bergpark. Die spektakuläre Landschaft und die Vielfalt der Fauna und Flora machen es zu einem erstklassigen Naturschutzgebiet. Es ist die letzte unberührte Bergwildnis in Swasiland. Das Reservat erstreckt sich über eine Fläche von 18.000 Hektar im Nordwesten Swasilands und ist damit das größte proklamierte Schutzgebiet des Königreichs.

17 April 2018

Wer kennt eigentlich Swaziland? Ich bin auf Kommentare gespannt! Swaziland, ein kleiner, monarchisch regierter Binnenstaat im südlichen Afrika. Es grenzt im Nordosten an Mosambik und reicht bis nach Südafrika hinein. Die Lebombo-Berge sind von den vielen Wanderwegen des Mlawula Nature Reserve aus zu sehen. Seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich besteht schon seit 1968. Die Hauptstadt des Landes Mbabane. Seit dem April 2018 erklärte König Mswati III., dass der Name des Landes künftig "Kingdom of eSwatini lauten solle. Damit die Verwechslung mit der Schweiz nicht mehr passieren kann.

16 April 2018

Eine wirklich sehr schöne Zeit geht auch mal vorbei. Wir hatten eine sehr interessante und lustige Zeit mit Alex und Claudia. Es ist sehr schön sich austauschen zu können. Viele sehr ähnliche Ansichten zu haben aber doch auch verschiedene Meinungen darüber zu vertreten. Die gleiche Wellenlänge zu spüren von Anfang an. Wir hoffen uns, irgendwann und irgendwo wieder zu sehen. Winterbach ist ja nicht aus der Welt. Wir verfolgen Eure Vorstellungen und Pläne mit großem Interesse. Vielen Dank für die tolle Zeit mit Euch und bei Euch. Wir freuen uns schon drauf.

10 April 2018

Mit dem Iveco in den Krüger Nationalpark.....Während unserem Aufenthalt im Marloth Park hatten wir immer Kontakt zu Alex unserem Vermieter der Ntandokazi-Lodge. Wir verabredeten uns auf einer Campsite am Meer. Da kommt bei uns die Frage mit der Anfahrt zur Campsite? Es ist eine Strecke von ca. 7km Sandy-Road. Puh da fängt es bei uns an zu rattern. Wir kommen zu der Erkenntnis, das ist nix für uns. Was nun? Alex machte den Vorschlag gemeinsam ein paar Tage in seinem Fahrzeug auf Tour zu gehen. Gesagt getan wir trafen uns in der Lodge um zwei Tage später los zu fahren. In welche Richtung soll es denn gehen? Wir wälzten den Wetterbericht. Er versprach nicht so dolles Wetter in Richtung Süden, Norden, Osten und Westen. Dann entschieden wir uns für den tollen Krüger Nationalpark. Das Ziel ist das Balule Camp. Ein Campingplatz mitten im Busch und ohne Strom. Toll das Abendteuer kann beginnen. Wir freuen uns richtig drauf, eine tolle Safari ermöglicht zu bekommen. 4 Tage Safari wir kommen!

29 March 2018

Wir erkunden die Gegend um den Blyde River Canyon. Der Blyde River Canyon ist ein 26km langer, bis 800 m tiefer und hauptsächlich aus rotem Sandstein bestehender Canyon. Er befindet sich an der Panorama Route nordöstlich von Johannesburg und gilt als eines der großen Naturwunder Afrikas. Durch den Blyde River Canyon fließt der Fluss Blyde River. Man kann dort herrlich Motorrad fahren und die Aussicht genießen. Das kräftige Grün sieht nach monatelanger Wüsten Gegend schon sehr beeindruckend aus.

28 March 2018

Ein bisschen zu essen bekommen wir auch. Es gibt leckeres Schnitzel mit Kartoffelsalat, Gegrilltes, Gugelhupf und Sachertorte. Ist schon ein tolles Leben auf so einer Weltreise. Trotzdem zieht es uns auch wieder weiter nach 5 Tagen. Brigitte kann es gar nicht verstehen, wie man so gerne Camping macht. Sie versuchen uns noch zu überreden länger zu bleiben. Jedoch wenn wir länger bleiben, dann kann man uns bald den Berg hinunterrollen. 😂😂

27 March 2018

Walter hat auf seiner Farm zusätzlich bestimmt 20 Bäume voller Avocados. So bekommen wir auch einen Kurs in der Avocadopflanzung. Was ist zu beachten und wann ist die beste Zeit zu pflanzen. Informationen über Informationen. Die zwei haben auch zwei Hunde und ein Pferd, die selbstverständlich bei jeder Mahlzeit fast mit am Tisch sitzen. Oder auch nebendran ein Schläfchen halten. Wir haben eine tolle Zeit auf der Kaffeefarm.

26 March 2018

Reisen bildet. So bekamen wir einen sehr interessanten und intensiven Einblick in die Herstellung von Südafrikanischen Kaffee. Bei Walter und Brigitte, einem Ehepaar gebürtig aus Österreich, auf der Austrian-Coffee-Farm, haben wir uns einen privaten Farmer-Kurs gegönnt. Wir haben viel über die Herstellung von Kaffee und Kaffee-Tee gelernt und auch ein wenig mitgewirkt bei der Umpflanzung der sehr jungen Kaffeebohne. Die zwei haben ein riesiges Grundstück welches sie bewirtschaften. Der Kaffee schmeckt uns sehr gut. Wir haben einen regen Austausch an Neuigkeiten und interessanten Begegnungen mit Beiden.

21 March 2018

Eindrücke aus dem wunderschönen Marloth-Park. Der Marloth Park ist ein privates Naturschutzgebiet und ein Ferienpark in Südafrika. In diesem Naturpark finden sich viele Lodges und Gästehäuser. Der Park beherbergt zahlreiche einheimische Tierarten. Man hat vom Crocodile-River einen fantastischen Blick auf Teile vom Kruger Nationalpark. Dadurch bekommt man auch herrliche Tiere zu sehen.

20 March 2018

Der Krüger-Nationalpark ist das größte Wildschutzgebiet in Südafrika. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile -River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von 20.000m2.

17 March 2018

Nun sind wir in der NTANDOKAZI-Lodge bei Alexander angekommen. Es ist eine Selbstversorgerlodge und liegt direkt am Krüger Nationalpark. Wir erleben hier echtes Buschfeeling. Das Anwesen liegt auf einem ziemlich großen Grundstück mit einem tollen Pool. Unser Chalet hat eine tolle praktisch eingerichtete Aussenküche und es ist zweistöckig. In jedem Stock ein Doppelbett mit einem Moskitonetz versehen. Im oberen Stockwerk erstreckt sich ein Balkon von dem man die Sterne mit samt der Milchstraße und des Kreuz des Südens bestaunen kann. Wir sitzen jedoch sehr oft vor der Feuerstelle und beobachten die nachtaktiven Tiere wie z.B. Ein Buschbaby. Das sich bei uns kleine Snacks holt. Wir fühlen uns total wohl hier bei Alexander und der Lodge. Ihr könnt unter www.ntandokazi.com noch andere Bilder der Lodge und der Umgebung anschauen. Solltet Ihr zufällig in Südafrika sein, ist diese Lodge auf jedenfalls einen Besuch wert. Gerne vermitteln wir dann auch den Kontakt zu Alexander.

15 March 2018

Auf dem Weg zu unserer Lodge, in der Nähe vom Krüger Nationalpark. Machen wir einen Zwischenstopp im Stonechat-Campingplatz. Dort waren wir die einzigsten Gäste. Der Inhaber war ebenfalls ein Reisender, der schon sehr viel rumgekommen ist. In Deutschland hatte er ziemlich viele Übernachtungshost erlebt. Deswegen mussten wir als Deutsche auf dem Campingplatz nichts zahlen, Herzlichen Dank hierfür. Wir machten uns dann weiter, um in den Marloth-Park, gleich neben dem Krüger Nationalpark, anzukommen. Dort werden wir die nächsten Tage in einer Lodge, von einem Freund verbringen.

13 March 2018

Wir landeten sehr pünktlich um 16.00 Uhr in Johannesburg uns unser Motorrad um 16.30 Uhr. Wir holten es aber wie vereinbart, erst einen Tag später ab. Wir bezogen unser Airbnb in der Nähe vom Flughafen. Am anderen Morgen, fuhren wir wieder zum Flughafen, um das Motorrad abzuholen. Die Auslösung ging sehr fix. Innerhalb einer Stunde und 27Euro ärmer, haben wir das Motorrad in den Händen gehabt und konnten uns dem Rückbau widmen. Schon bald saßen wir im Sattel und waren froh, dass es so gut geklappt hat. Jetzt starteten wir zu einer kleinen Runde auf dem Moped. Tanken und ans Linksfahren gewöhnen. Wir verbrachten noch 3 Nächte in Johannesburg, bis es für uns dann weiter Richtung Nördliches Südafrika, dem Krüger Nationalpark, geht. Wir fühlten uns sehr wohl, bei Greg und Elli und Ihrem Hund Daisy. Sie verstehen es, Ihre Unterkunft für Travelers zu gestalten. Alles notwendige was für ein paar Tage benötig wird, war vorhanden. Vielen Dank für den Aufenthalt bei Euch.

12 March 2018

Nachdem wir dann einen zweiten letzten Abend mit unseren Freunden verbracht haben, verabschiedeten wir uns dann auch von Steffi. Wir wurden nämlich mitten in der Nacht, um 3 Uhr mit dem Taxi abgeholt. Der Spot war schon groß, ob wir uns vielleicht nochmals am anderen Tag sehen. :-) Jeder hatte etwas zu lachen. Dem war nicht so. Vielen Dank nochmals für die tolle Zeit mit und bei Euch. Am Flughafen trafen wir noch Jorge von TT. Er war auf dem Weg nach Deutschland zum Touratech Meeting. Er staunte nicht schlecht, als er uns sah. Nach einem kleinen Frühstückssnack und einem Kaffee begann das Boarding für uns. Es geht nun endlich los über Nairobi (Kenia) nach Johannesburg (Südafrika). Wir sind schon sehr gespannt auf Südafrika und freuen uns auf weitere Abendteuer.

10 March 2018

Nachdem wir uns von Jorge und Katherine verabschiedet haben, gingen wir zurück zur Familie Kurz. Dort haben wir noch einen schönen gemeinsamen Abend mit grillen und gemeinsamen Essen verbracht. Wir haben uns auch schon von Oli und den Kids verabschiedet, da wir ja am nächsten Morgen von der Steffi zum Flughafen gebracht werden. Uwe konnte irgendwie nicht schlafen, hatte so ein ungutes Gefühl. Fragen über Fragen, warum hat der Online Checkin nicht funktioniert. Recherche über Recherche und plötzlich kam die Erkenntnis, das der Flug von Kairo nach Johannesburg gecandelt wurde. Leider hatten wir keine Nachricht der Fluggesellschaft erhalten. Was tun? Nach einigen Telefonaten mit der Airline, es war nachts um 2, haben wir schließlich einen weiteren Flug, jedoch einen Tag später gebucht. Dieser ging nun von Dubai nach Kenya und von dort weiter nach Johannesburg. Ankunft war der gleiche Tag, jedoch erst am Nachmittag, wie unser Motorrad. Jedoch blieben wir noch eine weitere Nacht in Dubai.
Samstag früh, wir sind schon sehr früh wach und konnten nicht so gut schlafen. Es kreisen immer wieder die Gedanken, klappt denn auch alles, haben wir an alles gedacht und kommen auch alle die vereinbarten Termine. Katherine und Jorge kommen auch zum TT Shop, um uns beim Zusammenbau der Kiste und beim Abbau des Motorrades zu unterstützen. Schließlich haben sie schon einige Male ihr Motorrad verpackt. Herzlichen Dank nochmals fürs frühe Aufstehen und für die tolle Unterstützung. Nachdem wir das Motorrad verpackt haben, kam auch schon fast der Anhänger um unsere Fracht an den Flughafen zu bringen. Wir fuhren mit um die ganzen Zollformalitäten zu erledigen. Es ging sehr flott. Die Jungs von den Emirates hatten es wirklich drauf. Bin in 3 Stunden hatten wir alles erledigt und fuhren wieder zurück um den letzten Tag bei den Arabien Ranches und bei unseren Freunden zu verbringen. So der Plan.... Doch meistens kommt es anderst.

5 March 2018

Wir sind wieder zurück in Dubai. Von unseren wirklich sehr guten Freunden Familie Kurz in Dubai, wurden wir sehr herzlich empfangen. Ebenso war ein sehr warmer Empfang von den tollen Freunden bei Touratech. Wir müssen einiges organisieren für die Weiterreise nach Südafrika. Auf die faule Haut, dürfen wir uns nicht legen. Die Aufgaben werden zwischen Uwe und mir aufgeteilt. Er kümmert sich hauptsächlich um das Motorrad und diese Angelegenheiten und meine Aufgaben sind Wäsche waschen, Bilder in die Cloud stellen, Dinge für Südafrika in Erfahrung bekommen. So hat jeder etwas zu tun. Die Zeit vergeht schnell.

3 March 2018

60 Tage Oman vergehen wie im Flug. Schon müssen wir wieder aus diesem bezaubernden Land ausreisen. Wir haben hier eine ganz tolle Gastfreundschaft erleben dürfen. Von diesem Land wo einem die Tauben in den Mund fliegen, sind wir total begeistert. Zelten geht hier ganz einfach, die Verpflegung ist köstlich und der Januar und Februar ein sehr guter Reisemonat. Wenn es uns irgendwann möglich ist, werden wir wieder in dieses beeindruckende Land reisen. Noch den letzten Tag mit Khalid, seiner Familie und Christian in Sohar genießen. Dann geht es zurück nach Dubai um am 11. März nach Johannesburg in Südafrika zu verreisen. Das nächste Kapitel kommt für #followthebluesky .

23 February 2018

Unser Weg führt uns nach den Bergen wieder an die Küste nach Maskat. Wir kommen bei Dunkelheit an. Was für uns in diesem Fall kein Problem darstellt. Denn...wir wissen wohin wir kommen und wir kennen den Platz bereits. Unerwarteter Weise sitzt dort Christian der Radler aus Berlin. Ihn hat es auch nach Maskat verschlagen. Es ist toll...Endlich mal wieder grüne Wiese beim Zelten. Wir fühlen uns direkt sehr wohl. Im Laufe der Zeit gesellen sich weitere Traveler dazu. Esteban, Michael, Maggie und Marion alle mit dem Fahrrad. Pierre und Terese mit einem Toyota, Claudia und Florian, sowohl Jürgen und Ingrid mit einem Unimog. Ebenso haben wir Tarek kennengelernt. Tarek ist ein Berliner der in der Sicherheitsbranche arbeitet. Er ist für 2 Jahre in einem Auftrag in Maskat eingesetzt. Wir haben eine tolle Zeit mit allen zusammen.

19 February 2018

Nizwa war sehr schön. Wir hatten eine tolle Woche mit Ayoud und den Nizwa Bikers. Es zog uns wieder in die Natur und in die Berge. Wir fuhren Richtung Jebel Schams. Dem höchsten Berg im Oman im Gebirge Dschabal Al-Achdar und liegt 240km von Maskat entfernt. Er erreicht eine Höhe von etwa 3000m. Irgendwo zwischen drin errichteten wir unsere Villa. Für 2 Tage richteten wir uns ein. Es war sehr schön dort, jedoch in der 2. Nacht begann ein ziemlich starker Wind. Wir hatten ziemlich zu kämpfen beim Einpacken von unserem Zelt. Puh geschafft....und weiter gestriegelt Reise.

15 February 2018

Die Gegend um Nizwa herum ist reich an kurvigen Landstraßen. Rund um den Jebel Schams machen wir viele Straßen und Ortschaften unsicher. Wir machen Ausflüge mit und ohne Motorrad. Es ist herrlich hier. Wir genießen es wieder nicht in Eile zu sein.

13 February 2018

Der Viehmarkt von Nizwa ist eines der größten Spektakel welches wir erlebt haben. Hier werd n die Tiere leben verkauft. Hier gibts Hühner, Wellensittiche, Hasen, Kamele, Kühe und Ziegen. Die Verkäufer laufen mit der Ware im Kreis umher um den Käufern das Tier zu zeigen. Der Preis wird laut raus geschrien. Die wertvollsten Tiere schaffen es keine Runde und schon haben sie den Besitzer gewechselt. Ayoub hält Ausschau nach einem Zicklein. Nach einer Weile findet er ein süßes kleines Ziegenmädchen und schon ist sie seine. Wir dürfen ihr einen Namen geben. Frei nach unserem Motto "followthebluesky" nennen wir sie Sunny. Sunny wird in die neue Herde integriert.

12 February 2018

Wir sind in einer schönen Oasenstadt Namens Nizwa gelandet. Die Stadt liegt am Südrand des Hadschar-Gebirges nahe dem Dschabal al Achdar. Die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine werden von der alten Festung (Fort) mit dem größten Turm Omans überragt. Hier werden wir von Ayoub auf der Straße angesprochen, ob wir nicht seine Gäste sein wollen. Dankend nehmen wir das Angebot für eine Nacht an. Wir lernen seine freundliche Familie kennen. Ayoub erzählt uns viel über dieGeschichte von Nizwa, und gibt uns tolle Tipps für die Ausflugsziele. Schnell wird es aus einer Nacht, zwei und drei Nächte. Schnell lernen wir den dortigen Bikersclub kennen. Auch hier verbringen wir tolle Stunden mit den Nizwa-Bikers. Ayoub ist auch ein Mitglied des Clubs. Motorradfahrer treffen Motorradfahrer.

9 February 2018

An einem schönen Morgen, kamen zwei jüngere Fischer an unserem Zelt vorbei, und legten uns frisch gefangenen Fisch und eine Languste vors Zelt. Wir schauten Sie mit entgeisterten Augen an.....Ich wollte zu Ihnen sagen, dass wir das nicht annehmen können, da wir kein Fisch kochen können. Jedoch haben Sie mich nicht verstanden. Sie gaben mir nur das Zeichen, "eat eat frisch Fisch". So schnell wie sie gekommen waren, hüpften Sie auch wieder in Ihren Pick Up rein, und machten sich aus dem Staub. Wir schauten uns an, "Wie sollen wir denn das Kochen".... "Ok, dann müssen wir es wohl grillen". Wir haben noch nie Languste gegrillt. Gesagt getan. Zuerst mussten wir noch den Fisch ausnehmen. Das habe ich bereits schon einmal in Kroatien gemacht. Das war nicht so schwer. Dann hieß es Holz sammeln. Ich sammelte Holz, und Uwe war fürs Feuer zuständig. Er hat auch eine richtige tolle Glut hinbekommen. Wir machten um 14.00 Uhr ein Lagerfeuer und ließen uns das Gegrillte schmecken. Es war sehr lecker!

7 February 2018

So sieht es in etwa aus, wenn wir mit zu Hause telefonieren. Der Kontakt zu halten ist wichtig, damit die Familien und die engsten Freunde beruhigt sind. Auch wir möchten ja wissen, was zu Hause alles passiert. Manchmal haben wir eine richtige "Telefonzelle". Manchmal aber auch nur einen beruhigenden Blick aufs Wasser.

6 February 2018

Nach einigen stürmischen Tagen und tollen Momenten, machen wir uns vom südlichen Salalah wieder auf, Richtung Norden. Wir fahren Richtung Afrika..... Leider ist es immer noch sehr windig, wir haben zwei anstrengende Fahrtage erfolgreich gemeistert. Wir hatten teilweise Windstärke 6. Dann kam noch der Gegenverkehr voller LKW´s hinzu. Es war schon eine Herausforderung, diese haben wir jedoch auch gemeistert. Nach 2 anstrengenden Fahrtagen, kamen wir wieder an unserem einsamen Strand vorbei. Wir entschieden uns, hier wieder ein wenig zu verweilen. Das das "ein Wenig" wieder 4 Nächte dauern wird, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Aber das schöne ist ja, das meiste, was wir in Massen haben, ist ZEIT!!! Wir haben uns an unserem einsamen Strand, wieder gut erholt. Der Wind hat dann auch hier nachgelassen.

2 February 2018

Oman liegt im Südosten der arabischen Halbinsel. Es grenzt im Nordwesten an die Vereinigten Arabischen Emiraten, im Westen an Saudi-Arabien und im Südwesten an Jemen. Zudem hat Oman eine lange Küste am Indischen Ozean und am Golf von Oman sowie eine kurze Küste am Persichen Golf. Wir treffen viele Menschen, Omanische Mitbürger, Menschen aus Pakistan, Bangladesch und Indien. Daher gibt es viele kulturell verschiedene Märkte, Gerichte und Vorgehensweisen. Ein besonderer Supermarkt für uns ist der LULU Hypermarket. Hier gehen wir sehr gerne Einkaufen. Man bekommt fast alles zu sehr kleinen Preisen. Das Einkaufen im LULU ist immer wieder ein Erlebnis. Einen Ausflug an die Grenze zu Jemen machten wir, leider heißt es hier für uns, Umdrehen. Dies ist der südlichste Punkt, den wir auf eigener Achse erfahren konnten. Jetzt heißt es für uns, zurück zu fahren nach Dubai, um unsere Weiterreise zu organisieren. Wohin die Reise gehen wird...... werden wir noch sehen.... :-)

31 January 2018

Salala - Salala ist die Hauptstadt der Provinz Dhofar im Süden Omans. Sie ist bekannt für Bananenplantagen, sehr schöne Strände und die Artenvielfalt im Arabischen Meer. Der Charif, ein jedes Jahr wiederkehrender Monsum, verwandelt die Wüste in eine saftig-grüne Landschaft mit saisonbedingten Wasserfällen. Im Museum des Wihrauchlands, Teil des Al Baleed Archaelogical Park, wird die Seefahrtsgeschichte des Landes und seine Rolle im Gewürzhandel erzählt. Hier treffen wir auch weitere Traveler. Italienische Motorradfahrer die sich in Dubai ein Motorrad ausgeliehen haben, um den Oman zu bereisen. Wir hatten mit Ihnen einen interessanten Abend. Dann haben wir uns mit Ursl und Janusch (asienreisende.de) am Strand getroffen. Es war ein total lustiger und toller Abend. Sie haben uns kurzerhand zum Kaffee und Spaghettiessen eingeladen. Dann kamen doch der Eine und Andere Omanische Bürger, um Fotos mit uns zu machen. Gerne stellen wir uns solchen Begegnungen. Wir hatten wirklich viel Spaß.

24 January 2018

Nach einem tollen Abend in SUR, genießen wir ein paar Tage die Einsamkeit des Omans und machen uns auf den Weg in Richtung Salalah.

23 January 2018

Und noch ein paar Eindrücke vom Oman.

21 January 2018

Nach den erlebnisreichen Tagen in Sohar, geht es weiter für uns nach Maskat. Dort verlängern wir unser VISA auf zwei Monate. Hier treffen wir noch einige Overländer mit Ihren 4x4 Fahrzeugen. Nach ein paar lustigen Tagen machen wir uns wieder auf den Weg. Wir landen im spannenden Sinkhole Park. Ein versunkenes Loch mit Süß- und Salzwasser Gemischt. Wir fragen den Parkwächter Khalid, ob wir im Park unser Zelt aufstellen dürfen. Er hat nichts dagegen. Nach einer Übernachtung, werden es schließlich 3 Nächte, die wir im Park verbringen. Wir freunden uns mit Khalid an. Er erzählt uns viel über den Oman. Gespannt verfolgen wir seinen Ausführungen. Wobei es manchmal mit Händen und Füßen zugeht. Khalid spricht zwar gut Englisch, jedoch manchmal fehlen ihm und uns die Worte. Am Ende seiner Wochenschicht, lädt er uns zu sich nach Hause ein. Dankend nehmen wir die Einladung an und freuen uns darauf, seine Familie kennen zu lernen.

20 January 2018

Auf diesem Campingplatz werden wir von Khalid und seiner Familie bestens versorgt. Wir bekommen hier jeden Tag Frühstück und Mittagessen angeliefert. Christian, ein Reisender auf dem Fahrrad, hat sich zu uns gesellt, und leistet uns Gesellschaft. Wir erleben eine tolle Zeit mit Khalid und seiner Familie. Grillen in der Wüste, Kamelreiten, Fischmarkt und ein interessantes Familienfest dürfen wir erleben. Vielen Dank für die spannende Woche mit Euch.

9 January 2018

Ein Hinterrad geht auf Reisen. "Sabine, was schaukelst Du denn so? WISO Ich Du fährst doch so wackelig?!?" Während wir auf den Hinterreifen warten stell sich auch heraus, das das hintere Radlager kaputt ist. Hmmmm woher bekommen wir denn ein Radlager her? Wir klappern verschiedene Werkstätten ab und nach einer dreistündigen Suche haben wir alle Dinge beieinander. Der Reifen kommt mit einem Omanischen Transport aus Dubai endlich bei uns an. Die Freude ist groß.

7 January 2018

Eigentlich hatten wir eine entspannte Nacht am Strand von Fujera. Und heute gehts auch weiter in den Oman. Wir sind schon sehr neugierig auf den Oman. An den Grenze angekommen schauen wir erst nach dem Grenzhäuschen. Nun die Ausreise aus den UAE, den Stempel im Carne de Passage nicht vergessen und schon sind wir im Niemansland. Weiter zur Einreise in den Oman. Visa wird an der Grenze direkt bei der Einreise für 30 Tage ausgestellt. Noch schnell die Gebühren bezahlen und den Kassenzettel am letzten Grenzposten vorzeigen - Schranke auf - Willkommen im Oman.... verlassene Straßen, kein Verkehr.....sind wir richtig???? Na klar der 1. Stopp am Meer und ein Blick auf unsere Karte.....Juhuuu wir sind im Oman. Man kann direkt bis ans Meer fahren und direkt reinspringen. Das hatten wir schon eine längere Zeit nicht mehr. Schon bald machen wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz. An einem tollen Strandabschnitt am Strand Almenyal gefunden. Ein toller Platz!

6 January 2018

Für uns heißt es nun weiter zu reisen. Nach einem kleinen Frühstück nehmen wir von unserer großartigen Host Familie erstmal Abschied. Vielen Dank für die vielen tollen gemeinsamen Stunden die wir mit Euch verbringen konnten. Nach einem kurzen Abstecher bei unseren Freunden bei Touratech Middleeast geht es nun endgültig los. Es ist herrlich wieder den Wind um den Kopf zu spüren und die Landschaft zieht an einem vorbei. Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir Fujera. Hier möchten wir noch ein oder zwei Nächte verbringen. Für unser Nachtlager entscheiden wir uns in einem schönen Park am Strand. Bevor wir jedoch unser Zelt aufschlagen besuchen wir noch das dortige Bikerscafe. Dort werden wir freundlicher Weise zum Essen eingeladen. Ganz ❤️ Dank! Nach dem leckere Dinner bauen wir unsere Villa auf. Neugierig wie die Nacht wird gehen wir auch schon bald schlafen. Ein toller Tag neigt sich dem Ende zu. Vielen Dank!

2 January 2018

Juhuuuu endlich ist es eingetroffen. Wir haben ein Weihnachtsgeschenk von der lieben Sanne erhalten. Die Freude war groß. Leckere Sachen waren verpackt. Selbstgebackene Guatsle, Schokolade in verschiedenen Varianten, Gummibärchen und Gummifrüchte, leckere Dosenwurst, Salamisticks und eine BildCollage.... Vielen Dank für die Leckereien. Oli und Steffi fuhren mit uns zum "Postamt" ums Päckchen abzuholen. Erst mussten wir eine Nummer ziehen. Nebenher hat uns ein freundlicher Beamte versucht zu erklären, das es eine Priority Line für Frauen gibt. Zuerst haben wir es gar nicht verstanden. 😂 Schlussendlich dann aber doch und schwupp die wupp waren wir wieder fertig. Priorität liegt eben bei den Frauen 👍😎

31 December 2017

Wir wünschen allen unseren Mitreisenden zu Hause und "on the Road" einen guten Start ins neue Jahr. Folgende Statistik geben wir Euch noch im alten Jahr mit: 222 Tage unterwegs 16 Länder haben wir bereist 7 Emirate haben wir gesehen 14 Tage an denen es 1 mal geregnet hat 94,7 km Tagesdurchschnitt 1 x Reifenwechsel 2 x kleine Inspektionen am Motorrad (inkl. Ölwechsel) 1 x Wechsel der Benzinpumpe 882 L Sprit Die beste host family in Dubai! Ihr haben wir soviel zu verdanken! Viele tolle Freunde und interessante Menschen getroffen. Wir freuen uns aufs weitere Jahr mit Euch und finden es klasse, dass Ihr uns auf unserem Weg begleitet.

24 December 2017

Weihnachten steht vor der Türe! Was macht man in Dubai in der Weihnachtszeit?? Wir backen Gutsle in der Weihnachtsbäckerei! An Heilig Abend treffen wir uns mit Oliver & Corinne in der Dubai Mall. Wir genießen unsere Weihnachtsfeier in einem Afrikanischen Restaurant in der Dubai Mall mit einer tollen Aussicht auf die Fontänen. Die Wasserspiele in Downtown beim Burj Khalifa. Rund 1000 einzelne Fontänen; Höhe bis zu 150m; ca. 100 000 Liter Wasser in der Luft in einer Wasser-Licht- und Klangshow im halbstündigen Rhytmus jeweils für die Dauer eines ausgewählten Musiktitels. Die Dubai Wassershow ist ca 25% größer als die Bellagio Fountain in Las Vegas. Somit wie alles in Dubai, die größte Wasserfontäne, die jemals gebaut wurde.

17 December 2017

Nachdem es für die Familie Kurz bald in den wohlverdienten Urlaub geht, gehen wir heute zusammen in die Dubai Mall. Die Dubai Mall in Dubai ist die Mall der Malls. Das weltgrößte Einkaufszentrum am Fuß des Burj Khalifa und empfängt zig Millionen Besucher jährlich. Steffi brauchte noch Flip Flops für den Urlaub. Wir waren dort sehr gemütlich frühstücken und schauten uns das größte Aquarium der Welt an. Es war sehr beeindruckend. Wobei wir eigentlich nicht so die Aquariumfans sind. Aber dieses hat uns schon sehr beeindruckt. Wir haben einige witzigen und lustige Dinge gesehen. Es war mal wieder ein herrlicher Tag.

14 December 2017

Dubai Travelers Festival. Das Dubai Travelers Festival unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktum, Erbprinz von Dubai, bringt Abenteurer zusammen, die bei Ihren Reisen um die Erde mit Auto, Boot, Motorrad, Kamelen oder anderen Transportmitteln Außerordentliches erreicht und wichtige Erfolge erzielt haben. Auf diesem Festival haben wir auch wieder viele andere Reisende getroffen u.a. Ursl und Janusch, Heidi und Valentin, Werner und Silvana mit ihrem Sohn Michael, Martin mit seiner Katze Mogli... und viele andere. Es waren tolle Tage mit vielen Vorträgen von Menschen die so viel erreicht haben auf Ihren Reisen. Besonders beeindruckt hat mich ein Reisender, er 1 Arm und 1 Bein bei einem Unfalll verloren hat. Und sich eine Protese ans Bein anfertigen hat lassen. Er hat für seine Freundin, mit nur einer Hand ein Schaal selbst gestrickt. Es hat zwar eine Zeit gedauert, aber er hat es vollbracht. Es lohnt sich immer zu kämpfen.

11 December 2017

Es ist schön, neue Freundschaften zu schliessen. So die Dubai Raiders ! Die Dubai Riders ist ein Motorradclub in Dubai, die ein und dasselbe Hobby leben. Nämlich das Motorradfahren.

10 December 2017

Wir haben es versucht.... Bisher bereuen wir es nicht.... Danke für die Inspiration...

9 December 2017

Am Samstag fand ein Christmas Bazaar in der Deutschen Internationalen Schule Dubai statt. Man konnte viele leckere Plätzchen und Kuchen essen. Einige Weihnachtsstände waren aufgebaut, an denen man schöne kleine Weihnachtsgeschenke kaufen konnte. Die Abiturienten verkauften Lose, für Ihre eigens organisierte Tombola in der Steffi in den letzten Tagen sehr eingespannt war, als Zuschuss für die Klassenkasse. Wir nutzten die Chance, mit unserem Motorrad vorbei zu schauen, um viele sehr interessierte Eltern von unserer bisherigen Reise zu berichten. Wir haben viele interessante Kontakte geknüpft. Am Abend gab es leckere Ofenkartoffeln mit Quark.

8 December 2017

Wir waren in der Wüste zum Grillen. War das herrlich. Leider waren wir nicht ganz alleine, hinter fast jeder anderen Düne waren noch weitere Menschen zum Grillen. Doch die Wüste ist groß genug für alle. Wir hatten einen wirklich tollen Abend. Zuerst versuchten wir das Sandboarden aus, danach gab es leckeres vom Grill und im Anschluss machten wir noch ein schönes Lagerfeuer und sangen Weihnachtslieder am Lagerfeuer. Welch ein Erlebnis. Müde und zufrieden machten wir uns wieder auf den Heimweg, schnell noch Duschen um den Sand auszuwaschen.

6 December 2017

Wir haben eine kleine 4 Tages-Tour durch die UAE gemacht. In Dubai sind wir gestartet Richtung Norden. Die 1. Nacht haben wir in einem Wadi übernachtet. Dort wurden wir freundlicher Weise morgens von einem Esel geweckt, der versucht hat, mit unserem Motorrad anzubandeln. Leider gab das Motorrad kein Muchs von sich, und der Esel hat vor lauter Nervosität geschnaubt und getan. Traurig ging er dann seinen Weg über die steilen Hänge rund ums Wadi. Die zweite Nacht haben wir in einem kleineren Ort Dibba im Stadtpark übernachtet. Die Aussicht war ziemlich grandios. Die letzte Nacht haben wir im Gebirge von Jebel Jais gemacht. Dort trafen wir eine Gruppe Krankenschwestern von den Philippinen. Von Ihnen wurden wir auf ein gegrilltes Hühnchen eingeladen. Wir hatten einen lustigen Abend mit ihnen. Früh morgens, der Sonnenaufgang war gigantisch, hieß es auch schon wieder zusammen packen. Wir sind sehr beeindruckt von dem Jebel Jais Gebirge.

30 November 2017

Whats App aus Deutschland 🇩🇪: "Brrrrr...... der 1. Schnee".....Was verspricht das Wetter für heute in Dubai? Zum Glück kein Schnee....Was machen wir denn heute schönes? Steffi hatte die grandiose Idee Shoppen zu gehen. Heute ist Märtyrers Day, Nationalfeiertag. Für Oli und die Kids heißt das, verlängertes Wochenende Juhu. Einige Geschäfte haben hier trotz dem Feiertag offen. Alle wollen mit einkaufen. So teilen wir uns auf. Uwe und Oli gehen in die Männermall und wir Mädels und Max in die Andere. Ist wahrscheinlich für beide Parteien entspannter 😂. Wir kaufen so ein wenig Weihnachtsdekoration und Lebensmittel ein. Dann fahren wir wieder nach Hause und fangen an den Weihnachtsbaum zu schmücken. Das Haus verwandelt sich in eine Winterlandschaft. Richtig interessant bei 30 Grad den Weihnachtsbaum zu schmücken und Weihnachtslieder zu hören. Im Teamwork gibt es heute Schnitzel mit Kartoffelsalat.

28 November 2017

Heute war Uwe für die Beschaffung des Abendessens zuständig. Er hatte die Gelegenheit in einer kleinen Gruppe das Hochseefischen auszuprobieren. Im warmen Wasser des Golfs vom Oman wimmelt es nur von Fischen, die darauf warten, ins Boot springen zu dürfen. So wurden 6 Mahi Mahi und 8 Bonitos gefangen. Und das Abendessen war gerettet. Es war ein unbeschreibliches tolles Erlebnis was er erleben durfte. Er hätte nie gedacht, dass soviele Fische anbeissen. Ganz früh am Morgen ging es los, den Vormittag hat er auf dem Boot verbracht um zu Angeln. Am Nachmittag war er dann so geschafft, denn so ein Hochleistungssport kann doch sehr anstrengend sein. Aber die Belohnung dafür, ist unbeschreiblich. Herzlichen Dank für das einzigartige Erlebnis.

25 November 2017

Die nächsten Tage heißt es einfach mal, die Gegend erkunden. Am Strand fand sogar, extra wegen uns, eine World Championship der ABP Aquabike statt. Der große Grand Prix of Dubai wurde in Dubai ausgetragen. Am ganzen Strand gab es viele Stände, die Essen und trinken verkaufen. Herrlich und wir mittendrin. Heute sehen wir den Burj Al Arab life und in Farbe. Er ist wirklich beeindruckend, wie er so vor uns steht in seiner vollen Pracht. Wir sind schon überwältigt von der großen Stadt. Es gibt viel zu sehen. Ich glaube, wir werden am 1. Tag gar nicht fertig. Also bleiben wir noch weitere Tage, um einen groben Einblick zu bekommen. Vor allem, es gibt soviel zu sehen, ausserhalb der großen Stadt, da sind wir schon sehr neugierig darauf.

23 November 2017

Juhu wir sind angekommen. Eine riesige Freude ein Motorrad mit deutschem Kennzeichen vor der Garage zu erleben. Ein warmer und herzlicher Willkommensempfang den wir von Oli, Steffi, Sophie und Max erleben durften. Man fühlt sich einfach wie zu Hause. Nach dem unvergesslichen Empfang, packten wir erstmals unsere Koffer aus, und räumten unser gemütliches Zimmer ein. Steffi hingegen, machte sich dran, uns ein sehr leckeres Abendessen zu kochen. Spaghetti Bolognese. Hmmmm die haben wir schon so lange nicht mehr gehabt und freuten uns riesig drauf. Und es hat so vorzüglich geschmeckt. Herzlichen Dank für das leckere Abendessen. Es gab soviel zu erzählen wir saßen in gemütlicher Runde auf dem Sofa, bis uns allen die Augen zugefallen sind. Schließlich mussten ein Teil von uns am Freitag ausnahmsweise arbeiten, da die Formel 1 am Wochenende stattfindet. Wir hatten das Glück, nicht aufstehen zu müssen. Aber Oli und Sophie machten sich auf nach Abu Dhabi, denn dort findet das Rennen statt.
Nun heißt es Abschied nehmen. Goodbye Iran. Wir hatten eine tolle Zeit im Iran. 4 Wochen gehen so schnell vorbei. Wir lernten soviele tolle Menschen kennen. Am Fährhafen trafen wir noch Marion und Tobias mit Ihrem 4x4 Fahrzeug. Wir meisterten gemeinsam die Überfahrt in die Vereinigte Arabische Emirate. Wir bekamen von Marion und Tobias ein voll leckeres Frühstück auf der Fähre. Wir hatten total viel Spaß miteinander und die Zeit war wirklich kurzweilig. So waren die 5 Stunden in den Emiraten im Zollhafen richtig kurzweilig. Hallo UAE - Here we are.....

20 November 2017

Hormus, auch Hormuz ist eine zu Iran gehörige kahle Felseninsel im Persischen Golf und liegt 18 Kilometer östlich der Insel Qeschm in der Straße von Hormus. Die Insel war in der Antike als Organa und in der Islamischen Epoche als Dscharun bekannt. Hormus hingegen war ursprünglich der Name der bedeutenden Hafenstadt auf dem Festland nordöstlich der Insel die den Mittelpunkt eines Fürstentums bildete und in den Jahren 1272 und 1293 von Marco Polo besucht wurde. Landschaftlich mit all Ihren Farben und Formationen ist die Insel ein Höhepunkt unserer Reise. Und morgen geht es zum Hafen um dann morgen Abend auf die Fähre in die Vereinigte Arabische Emirate.

19 November 2017

Wir sind am Persischen Golf angekommen. Juhuuuuu... In Bandar Abbas suchen wir uns ein kleines Hotel. Bandar Abbas ist die Hauptstadt der Provinz Hormozgan im Süden des Iran am Persischen Golf und eines der Hauptquartiere der iranischen Marine. Benannt ist die Stadt nach dem Schah Abbas 1. Sie besitzt den größten Hafen des Iran und war lange bekannt unter dem Namen Gamron. Der Stadt vorgelagert ist die Insel Hormus. Die Stadt selber ist in einigen Bereichen sehr belebt.
Der Weg nach Bänder Abas verlief ganz entspannt. Wir fuhren durch schöne Straßen und Gegenden.

17 November 2017

In Yazd haben wir eine Menge Reisende getroffen und hatten eine wundervolle Interessante Zeit mit Ihnen zusammen. Hier waren Heidi und Valentin climbeast.blogspot.ae). Sie sind mit einem roten Allradfahrzeug unterwegs, Ursl & Janus (Asienreisende.de), sie sind ebenfalls mit einem Allradfahrzeug unterwegs, Heschmi, ein Alleinreisender von Frankreich, Werner & Silvana mit Ihrem Sohn Michael (www.Harmattan.li) aus der Schweiz, Markus der Alleinreisende Fahrradfahrer, Martin & Mogli (Motomogli) Martin reist mit seiner Katze im Tankrucksack nach Dubai, Jan und Willemien (Roadtrip den Bosch to Nepal). Es war eine sehr interessante und abwechslungsreiche Zeit in Yazd. Nach einiger Zeit zieht es uns jedoch wieder weiter. Wir packen unser Motorrad, nach dem wir beide wieder gesund sind, und fahren weiter.

12 November 2017

Yazd ist eine der ältesten Städte vom Iran und auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.Yazd hat eine Bevölkerung von rund 656.500 Menschen. Die Stadt liegt 250 km östlich von Isfahan. Sie hat sehr viele tolle Sehenswürdigkeiten. The Tower of Silence ist eine sehr bedeutsame. Im frühen Jahrhundert wurden die Toten Menschen bei diesen Türmen quasi beerdigt und dort auf den Towers abgelegt. Der Leichnam durfte die Erde nicht berühren, so wurden die Toten in den Türmen aufgebahrt und von Geiern und sonstigem Geflügel vernascht. Das was davon übrig geblieben ist, fiel dann in die dafür vorgesehenen Abgründe. Heute hat man eine tolle Aussicht über Yazd von den Towern of Silence. Wir fuhren mit dem Taxi hin. Wir machten dann den Aufstieg auf die 2 Türme und haben die Aussicht genossen.

9 November 2017

Übernachtung im Millionen-Sterne-Hotel unter der Milchstraße. Wir haben in einer Karawansereien in der Wüste übernachtet. Was ist das denn? Das ist eine ummauerte Herberge an Karawanenstraßen. Reisende konnten dort mit ihren Tieren und Handelswaren sicher nächtigen und sich mit Lebensmitteln versorgen. Dort trafen wir ein paar junge Einheimische. Die hatten dort einfach einen schönen Nachmittag und luden uns zu guter Letzt noch ein, mit Ihnen Ihr leckeres Barbecue zu essen. Wir hatten einen tollen Nachmittag zusammen. Es sind die Begegnungen die das Reisen so interessant machen.

4 November 2017

Was gibt es im Iran zu essen. Der Iran hat eine vielfältige Küche. Es gibt Spieß in allen Varianten. Lammfleisch, Hühnchen und sämtliche Innereien am Spieß. Als Beilage Gemüse und Reis. Dann gibt es einen traditionellen Eintopf. Der nennt sich "Asch". Der besteht aus vielen Zutaten und ist Region abhängig immer ein wenig anderst in der Zutatenmischung. Wir verhungern jedenfalls nicht.

1 November 2017

Zandschan, Saveh, Kaschan, Isfahan. Alles sind Städte im Iran. In allen Städten gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Moscheen. Eine schöner wie die Andere. Immer mehr Kunst steckt hinter den kunstvollen Gebäuden. Ja wir sind auf Städte Tour. Es gibt nicht soviele Campingplätze wie wir sie von Europa kennen. Somit lernen wir einige Hostels im Iran kennen. Viele Hostels sind sehr Traditionell erbaut und eingerichtet. Es ist sehr interessant diese zu erleben. In manchen Städten kommen nicht viele Touristen und die Menschen wollen viele Bilder mit einem machen. Manchmal kommt man einfacher mit den Menschen ins Gespräch und manchmal geht es halt doch nur. "Hello and how are you?".

31 October 2017

Wir sind in Bonab. Waren an einem tollen Panoramacampingplatz südlich von Bonab. Haben unser Zelt aufgebaut. Ein alter Mann möchte uns ganz aufgeregt was erzählen. Leider verstehen wir ihn nicht. Einige Zeit später, kommt ein Polizeiauto. Die Polizei meint wir sollen hier nicht bleiben es sei nicht sicher. Was immer das bedeutet. Die Polizisten helfen uns beim Abbauen und wollen uns zu einem sicheren Platz eskortieren. Dabei geht es über Gravelroad und wir fahren uns eine Schraube in den Hinterreifen. Mist was nun? Das halbe Dorf ist um uns herum versammelt. Happy Halloween. Motorrad abladen und im Polizeiauto Verstauen. Motorrad auf einen Pickup verladen. Wir fahren im Polizeiauto dem Pickup hinterher. Wir haben nun die Möglichkeit auf der Verkehrsinsel der 4-Spurigen Autobahn zu zelten oder in ein Hotel zu gehen. Wir entschliessen uns fürs Hotel. Das Moped darf vor dem Konferenzraum stehen und ist somit in einem bewachten Raum. In Teamarbeit wird der Reifen am nächsten Tag repariert.

30 October 2017

Auf unserem Campingplatz in Tabriz haben uns 3 Studenten angesprochen, ob sie uns ein paar Sehenswürdigkeiten in Tabriz zeigen dürfen. Sie machen gerade eine Ausbildung zum Reiseleiter, und benötigen noch ein paar praktische Erfahrungen. Gerne stehen wir zur Verfügung. Wir haben sehr Viel gesehen und erlebt mit den 3 Prinzen von Tabriz. Gerne haben wir Ihnen auch ein paar Tipps für Ihre Umsetzung von Ihrem Programm gegeben. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen. Im Iran wird man als Tourist sehr oft angesprochen. Welcome in Iran, How are you, viele Schauen einen mit ganz großen Augen an. Es kommen wohl noch nicht soviele Touristen in den Iran. Viele Selfies werden gemacht, man bekommt sehr oft einfach etwas geschenkt. Soviel Warmherzigkeit ist man gar nicht gewohnt. Aber es ist ein besonderes Gefühl was man so erlebt.

29 October 2017

Hier hatten wir das Glück, dass wir zu einer Iranischen Familie eingeladen worden sind. Hier haben wir beim Kochen die Möglichkeit gehabt, zu Unterstützen. Das war sehr interessant. Wir haben insgesamt 3 Gerichte gekocht. Gefüllte Auberginen, Wie so eine Art Omelett und eine Auberginen-Creme. An diesem Abend haben wir so einiges über die Iranische Küche gelernt. Die Kommunikation mit der Familie war nicht ganz einfach, da sie kein Wort Englisch oder Deutsch sprachen. Der Sohn war immer mit Übersetzen beschäftigt auf Englich und Deutsch. Die Iraner sind sehr Interessiert. ... Wie ist das bei Euch... Wie handhabt ihr das denn... Was macht ihr in so einem Fall... Wie wird das gekocht....Selbstverständlich konnten wir uns wirklich toll austauschen. Ich freue mich schon, wenn ich die Gerichte mal nachkommen werde. Das wird ein Spaß....

28 October 2017

Wir sind im Jahr 1396 im Iran angekommen. Der Iranische Kalender auch Persischer Kalender wird in der heutigen Form seit dem 31. März 1925 auf Beschluss des iranischen Parlaments als amtlicher Kalender im Iran verwendet. Es handelt sich um einen Sonnenkalender. Alle Frauen tragen ein Kopftuch. Es gelten für Frauen im Iran besondere Kleidervorschriften, und es gibt eine strikte Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum. Als Touristin hat eine Frau einen Sonderstatus im Iran, Über bewusste oder unbewusste Missachtung von Konventionen wird eher hinweggesehen. Aber es sollte nicht ausgenutzt werden. Für mich als Europäerin ist es selbstverständlich, dass ich mich den Gepflogenheiten soweit es mit meinen Möglichkeiten machbar ist, anpasse. Also trage ich auch ein Kopftuch. Auf die andere Kleidung verzichte ich, da ich auf dem Motorrad keinen Platz habe. Die Menschen im Iran sind total Gastfreundlich. Überall heißt es "Welcome to Iran", auf der Straße wird man mit Hupen begrüßt.

20 October 2017

Basaltfelsen im Khosrov Natur Reserve...Wanderung durch das Azat-Tal....

18 October 2017

Bjurakan-Obsevatorium oder Astrophysikalisches Observatorium ist eine Sternwarte der Armenischen Akademie der Wissenschaften. Es befindet sich in Bjurakan am Hang des Berges Aragaz in Armenien in 1500 m Höhe. Das Observatorium wurde 1946 von Viktor Ambartsumian gegründet und war eines der Zentren für Astronomie der Sowjetunion. Nach dem Zusammenbruch der SU verlor es an Förderung. Wir bekamen eine sehr informative Führung.

16 October 2017

Jetzt kommen ein paar Eindrücke die wir so aufgenommen haben. Es gibt nicht viel dazu zu schreiben. Manchmal ist weniger mehr.

13 October 2017

Neben Gunther und Janine treffen wir hier auch Ute und Stefan. Die zwei sind aus Stuttgart und Calw. Sie reisen zusammen auch in den Oman. Schließlich haben wir uns sehr viel zu erzählen. Da wir ja alle aus dem Schwabenland kommen, machen wir uns auch ein Schwäbisches Essen. Wie kann es auch anders sein, es gibt Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen. Wir haben eine wirkliche lustige und interessante Zeit mit Ute und Stefan. Schon bald trennen sich auch hier unsere Wege, da jeder seinen eigenen Weg in den Oman fährt. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen irgendwo auf der Strecke zum Oman. Zwischenzeitlich sind auch Oliver und Corinne hier auf dem Campingplatz 3Gs gelandet. Wir haben uns das letzte Mal in Georgien getroffen. Wir haben uns wieder viel zu erzählen.
Wen man so alles trifft. Hier haben wir Gunther Holtorf mit seiner Freundin Janine getroffen. Die beiden reisen mit einem Mercedes G namens Otto-2. Gunther ist 80 Jahre alt und ist mit seinem Otto 1 ein Weltreisender aus Gollenhausen am Chiemsee. Zwischen 19. Dezember 1988 und 18. Oktober 2014 bereiste der ehemalige Luftverkehrskaufmann der Lufthansa mit dem umgebauten G-Modell alle Erdteile. Dabei legte er eine Menge Kilometer zurück und bereiste 215 Länder. Von Afghanistan bis Simbabwe, von Feuerland bis zum Mount Everest in Tibet, von Eritrea bis Vanuatu und erreichte so einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Seit Oktober 2014 steht Otto-1 im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Wir haben mit Gunther und Janine einen wirklich interessanten und kurzweiligen Abend. Wir bekommen noch einige Tipps für den Iran und unseren weiteren geplanten Ländern. Schon bald am nächsten Morgen heißt es Abschied nehmen. Ich bin schon ein wenig stolz drauf, Gunther und Janine getroffen zu haben.

11 October 2017

Nach einem leckeren Frühstück machen wir uns weiter auf den Weg. Wir wollen auf einem Campingplatz, der ganz in der Nähe von Jerevan ist. Nach einer schönen aber auch sehr kalten Fahrt um den Sevansee kommen wir bei Sandra auf dem 3Gs Campingplatz an. Der Camping 3Gs befindet sich in Armenien zwischen Garni und Geghard in dem Ort Gogh. Daher kommt auch der Name "3Gs". Sandra führt zum Camping auch ein B+B. Sie ist eine sehr nette und zuvorkommende Holländerin. Der Campingplatz ist schon wie ein kleines Paradies aufgebaut. Wir fühlen uns sehr wohl hier. Man hat von dem Campingplatz auch eine ganz tolle Aussicht auf den Berg Ararat. Dieser ist mit seinen 5137m hoch der höchste Berg der Türkei. Man hat von Seiten aus Armenien einen traumhaften Blick. Dieser Berg fasziniert mich schon ein wenig. Er ist ein ruhender Vulkan im Ararathochland in Ostanatolien nahe der Grenze zu Armenien, dem Iran und der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan.

9 October 2017

Hallo Zusammen, hier sind wir wieder aus Armenien. Georgien haben wir sehr gut in Erinnerung. Wir haben ganz tolle Menschen kennengelernt und viele tolle Eindrücke gesammelt. Die Menschen sind zwar anfänglich sehr zurückhaltend aber wenn sie warm geworden sind, dann wollen Sie immer mehr von Dir erfahren. Jetzt sind wir in Armenien. Ein unbekanntes Land welches jenseits der schneebedeckten kaukasischen Riesen, zerklüftet, steinig und uralt liegt. Ein Hochgebirgsland, das seinen Bewohnern nur wenig Platz läßt, seinen fruchtbaren, doch trockenen vulkanischen Boden zu bebauen. Ein Land, das genau an der geographischen, politischen und wohl auch kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam liegt. Wir verbringen unsere 1. Nacht in Armenien in einem familiären Guesthaus. Die Tochter spricht sehr gut Englisch, da Sie Englischlehrerin ist. Somit erfahren wir sehr viel von Ihr über Land und Leute. Ein durchaus wirklich interessanter Abend geht bald schon zu Ende.

8 October 2017

Tiflis ist die Hauptstadt Georgiens. Es ist die bevölkerungsreichste und größte Stadt von Georgien. Ganz nach unserem Motto #followthebluesky stand das Wetter wieder auf unserer Seite. Nach einem 13 km Lauf durch die Hauptstadt haben wir so einiges zu sehen bekommen. Die Stadt hat heute ein großes Stadtfest veranstaltet. Viele Menschen waren bei dem grandiosen Wetter mit uns auf dem Fest. Das war ok, denn was hätten wir denn alleine dort gemacht???😎😆

7 October 2017

Georgische Heerstrasse ist der historische Name einer Fernstraße im Großen Kaukasus. Sie ist 213 km lang und durchquert das Gebirge zwischen Russland und Georgien. Dabei erreicht sie eine Höhe von 2382 m. Ebenfalls hat man auf der Strecke kurz vor der Grenze zu Russland einen fantastischen Ausblick auf den Kasbek Berg. Der Kasbek ist der dritthöchste Berg Georgiens und der achthöchste Berg des Großen Kaukasus. Über seinen Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Georgien, Region Mzcheta-Mtianeti, Und Russland, Republik Nordossetien-Alanien. Der Kasbek ist 5.033 m hoch.

6 October 2017

Juhuuuuuu ..... es hat geklappt, unser VISA für den Iran und das Carne de Passage für die 800 haben wir nun endlich in den Händen. Dank an alle Beteiligten und dem Weltreise Spirit können wir nun in den Iran reisen. Der erste Dank geht an Tobias, Kathi und Ihre Eltern in Georgien. Die Adresse konnten wir als Postadresse in Georgien verwenden um die Unterlagen dorthin senden zu lassen. Der zweite Dank geht an Marvin, der die Unterlagen fertig gestellt hat und diese nach Georgien geschickt hat. Der dritte Dank geht ans Universum, welches dafür gesorgt hat, dass die Unterlagen wohlbehalten in Georgien angekommen sind.

1 October 2017

Kutaissi ist die drittgrößte Stadt Georgiens und die Hauptstadt der Region Imeretien. Dort wurden wir von Corinne und Oliver überrascht. Eigentlich wollten sie nach Mestia. Aber aufgrund der Wettervorhersage sind sie nicht in den Kaukasus gefahren. Wir hatten wieder eine tolle Zeit zusammen während der 2 Tage Dauerregen. Leider hat es Uwe hier mit einer Grippe erwischt und er musste sich einfach auskurieren. Ein Sprichwort sagt eine Erkältung kommt 3Tage bleibt 3 Tage und geht 3 Tage mit und ohne Medikamente. Also abwarten und Tee trinken.

27 September 2017

Chalati-Gletscher bei Mestia. Dies war eine gemütliche Tageswanderung von 15km. Der Aufstieg zum Gletscher waren wieder die besagten 515 Höhenmeter. Der Chalati Gletscher ist total eindrucksvoll. Der Weg führt durch ein Flußtal entlang der Schotterstraße von Mestia aus, zu einer Hängebrücke mit einem georgischen Grenzposten an der russisch-georgischen Grenze. Von dort begann dann der Aufstieg zum Gletscher. Auf schmalen Pfaden durch den Wald zur Gletscherzunge, geht es immer weiter hinauf und es wird immer frischer. Letztendlich ist es schon beeindruckend, so nah an einem Gletscher zu sein. Man könnte auch wunderbar an dem Gletscher ein Picknick machen. Wir haben uns aber für den Abstieg entschieden, da es mir doch ein wenig zu frisch war um gemütlich zu Picknicken.

26 September 2017

Was macht man so im großen Kaukasus. Selbstverständlich WANDERN! Ich bin ja nicht so der Wandervogel. Jedoch macht es ja schon ein wenig Spaß, im großen Kaukasus entlang zu Wandern. So machten wir uns auf, um eine kleine Wanderung zu machen. Die kleine Wanderung bestand auch nur aus 7km. Jedoch haben wir innerhalb von den 7 km 500 Höhenmeter über Stock und Stein Fels auf und Fels ab, geschafft. Für uns ist das eine tolle Leistung. Wir haben die tolle Landschaft zwischen dem Gora Dykthau (5204m) und dem Mta. Ushba (4700m) sehr genießen können. Am Ende vom Tag, waren wir glücklich ausgelaugt.

25 September 2017

Wir sind in Mestia angekommen. Mestia ist eine Kleinstadt im nordwestlichen Georgien und liegt auf einer Höhe von etwa 1500 m im Großen Kaukasus. Sie liegt in der Region Mingelien und Oberswanetien und ist Hauptort der historischen Region Swanetien. Ebenso ist sie bekannt durch Ihre vielen Kaukasische Wehrtürme. Der Wehrturm ist seit dem Mittelalter ein verbreitetes historisches Verteidigungsbauwerk von Familienverbänden im mittleren und östlichen Nordkaukasus und innigen südlichangrenzenden Gebieten des Kaukasus. Kaukasische Wehrtürme dienten in Ortschaften zur Verteidigung von Familienverbänden, außerhalb auch als Zuflucht im Angriffsfall oder als Wachtürme. Heute kann man sie als Aussichtspunkt anschauen. Man hat eine tolle Aussicht von dort.

23 September 2017

Hallo Georgien - hier sind wir!!! Der Grenzübergang haben wir in 20 Minuten!!! Erfolgreich überschritten. Wir sind sprachlos wie schnell das ging und doch sehr froh zu gleich. Nun sind wir in Batumi. Batumi ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer. Juhu endlich sind wir am schwarzen Meer. Das Meer ist gar nicht so schwarz, wie wir immer meinten. Auch hier ist es blau. :-) Als Hauptstadt Adscharienst im südwestlichen Georgien hat sie etwa 152.839 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt des Landes. Batumi ist ein Wissenschaftsstandort mit Hochschulen, Universität, Marinefakultät und landwirtschaftlichem Institut. Das Klima ist subtropisch. Hier haben wir uns eine kleine Ferienwohnung gemietet um in dem Land anzukommen. Und leider haben sie für die nächsten Tage Regen vorhergesagt. In der Stadt wachsen Palmen, Zypressen, Magnolien, Oleander, Zitronen- und Orangenbäume. Sie Stadt ist sehr abwechslungsreich. Wir bummeln und schlendern durch die Stadt.

21 September 2017

Über einen der höchsten Pässe der Türkei und knapp 300 km Schluchten, Seen und Tunnel, von den grünen Teeplantagen durchs Hochgebirge verlassen wir, noch mit einer Zwischenübernachtung in Artvin, die Türkei. Was war die Türkei für mich? Die Türkei war für mich ein sehr interessantes Land. Die Menschen sind sehr offen gegenüber uns gewesen. Sie waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Politische Diskussionen haben wir vermieden, da es uns in keinster Weise betroffen hat und wir auch keine Meinung diesbezüglich haben. Wir sind ca. 3500 km mit unserer F800 gefahren. Leider hatten wir 2 Werkstattaufenthalte. Jetzt läuft sie wieder wie ein 1erle. Wir haben nicht soviele Sehenswürdigkeiten besichtigt, da es uns wichtiger ist, mit Land und Leute in Kontakt zu kommen. Daher vermieden wir es zu den TOP Hotspots zu reisen. Bis auf Kapadokien. Das war ein Sensationelles Highlight für uns. Wir würden jederzeit wieder in die Türkei reisen, da es uns sehr gefallen hat. Vok. tesekkür ederim

20 September 2017

Noch nicht genug von der Einsamkeit, finden wir einen Organic-Campingplatz in den Bergen. Livera-Camping. Dieser liegt in den Bergen oberhalb von Macka. In Macka haben wir Oli und Corinne wieder getroffen. Sie wollten auch auf diesen Campingplatz. :-) Anders herum, Sie haben den Campingplatz gefunden, und wir haben kurzerhand entschieden, nach dem vielen Staub mal wieder auf einer grünen Wiese zu campen. Wir haben noch eingekauft und schon geht es los. Oli drückt mir noch die GOPRO in die Hand. "Da mach mal ein paar Videos vom Hochfahren". Hui wenn der wüßte wie gerne ich Filme. Nur ob was richtiges dabei raus kommt, das kann ich leider nicht versprechen. :-). Wir machen uns an den Aufstieg und kommen über eine sehr anspruchsvolle Offroadpiste endlich am Livera-Camping an. Zum Glück war ich mit Filmen abgelenkt, vermutlich hätte ich dann öfters verschiedene Geräusche von mir gegeben. Klasse Auffahrt, tolles Erlebnis. Jetzt bleiben wir erstmals zwei Tage hier und genießen.

18 September 2017

So schön es in Kapadokien auch war. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem es uns weiter zieht. Das Motorrad läuft wieder mit einer neuen Benzinpumpe. Wohin des Weges? Selbstverständlich Richtung Osten. Immer weiter. Einen Campingplatz haben wir uns für heute nicht rausgesucht. Wir wollen das 1. Mal so richtig Wildcampen. Alle Zeichen stehen dafür. Wir machen uns auf die Suche nach einem schönen Wildcampingplatz. Irgendwo findet uns auch ein toller Platz. Wir richten uns ein. Dann Kamm ein Hirte auf seinem Mofa daher. Ich dachte schon, oje jetzt müssen wir wieder zusammen packen. Nein der freundliche Hirte meinte, wir sollen doch bei ihm in seinem Garten zelten, da sei es schöner. Wir lehnten dankend ab, da wir schon alles aufgebaut und uns eingerichtet haben. Er hat dies auch verstanden. Schöner Weise lies er es sich nicht nehmen, uns trotzdem auf Käse, Brot und Bier einzuladen. Dies brachte er uns frisch vom naheliegenden Dorf (20km) vorbei. Das war wirklich sehr nett von ihm.

15 September 2017

Es gibt Tage, da lohnt es sich einfach, um 4.30 Uhr aufzustehen und die Einladung zu einem Kaffee anzunehmen. Wir sind in der Dunkelheit losgelaufen, damit wir einen schönen Sonnenaufgang mit den Heißluftballonen erleben. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis zu früher Stunde und der Kaffee war Fantastisch. Wir haben die Aussicht und das Fotoschooting genossen.

12 September 2017

Hammam, ein geheimnisvoll und mystisch klingendes Wort. Was genau steckt eigentlich dahinter? Eine traditionelle Badezeremonie aus der Türkei mit hohem Wellnessfaktor. Eintauchen, abtauchen und wohlfühlen lautet hier die Devise zur Entspannung für den Körper und die Seele. Wenn man in der Türkei ist, gehört das Erlebnis schon auch dazu. Es war ein lustiges und interessantes Erlebnis. Mal etwas anderst, als wie wenn Du zu Hause in die Sauna zur Entspannung gehst. Ein kleines Weltreisetreffen auf dem Camping haben wir veranstaltet. Melanie und Matthias (Reisegeschmack.com) sind auch mit dem Motorrad seid Anfang September für ein Jahr auf Weltreise. Es war ein toller Abend mit Geschichten von den Reisenden. Eine tolle Wanderung durch das Rose-Valley haben wir mit Oli und Corinne gemacht. Die Eindrücke die wir hier bekommen sind wirklich faszinierend.

8 September 2017

Überwältigt von den Bildern der wahnsinnig kunstvollen Landschaft und der über ihr fliegenden Heißluftballons lohnt es sich wirklich morgens um 6.00 Uhr aufzustehen um das Spektakel zu verfolgen. Es ist wirklich sehr schön dies zu sehen.

7 September 2017

Nun steht unsere Villa auf dem KAYA Campingplatz in Göreme auch dem gleichnamigen Nationalpark in Kappadokien. Kappadokien ist eine Landschaft in Zentralanatolien in der Türkei. Das Gebiet, das als Kappadokien bezeichnet wird, umfasst heutzutage hauptsächlich die Provinzen Nevsehir, Nigde, Aksaray, Kirsehir und Kayseri. Kappadokien ist ein wahres Märchenland welches mit seiner einzigartigen Schönheit und Historie beeindruckt. Feenschornsteinen, Felsendörfer und unterirdische Städte werden als UNESCO-Weltkulturerbe geführt. Man kann hier einzigartig durch verschiedene Felsenmeere wandern.

6 September 2017

Wir haben Baris und Ayten in Eskisehir wieder getroffen in einer lustigen Traveller Kneipe. Eskisehir ist eine der größten Städte in Anatolien in die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Gegend um Eskisehir ist hauptsächlich bekannt durch den Abbau von Sepiolith. Sepiolith ist ein eher selten vorkommendes Magnesiumsilikat. Allgemein ist es aber auch als Meerschaum bekannt. Ebenso ist Eskisehir eine junge Studentenstadt die auch ein wenig Venedig ähnelt. Zur späteren Stunden sind wir zu Baris und Ayten nach Hause gegangen und hatten ein leckeres Barbecue. Wir hatten eine tolle und interessante Zeit mit den Beiden. Hier haben wir wieder tolle Menschen kennengelernt.

5 September 2017

Nach den erlebnisreichen Tagen in Istanbul, haben wir uns im Muhit Camp ein wenig erholt. Kurban Bayram stand vor der Türe. Hier handelt es sich um das höchste Islamische Fest mit vielen Ritualen und Brauchtüme. Hier hatten wir das. Glück, das wir auf diesem Campingplatz gelandet sind. Wir durften ein wenig dem Fest mit der Familie verbringen. Herzlichen Dank für diese Erfahrung.

31 August 2017

Spannende Tage in Istanbul......Leider fuhr jemand auf unser parkendes Motorrad direkt vor unserem Hotel in Istanbul. Dank der Hilfsbereitschaft unseren Vermieters Salih, Mehmed dem Leiter der Motorradstaffel Istanbuls, Oman der Werkstattmeister, und dem Stadtrat Tansil wurde unser Motorrad innerhalb von 36 Stunden tadellos repariert. Der Stadtrat war den ganzen Tag zum Übersetzten in unserer Gegenwart. Zu Mittagszeit wurden wir zu Tee und Gebäck in den Garten von Tansil eingeladen. Mit bester Aussicht auf das Marmaras Meer. Welch ein geniales Erlebnis das mit sich gebracht hat ist einfach unbeschreiblich. Jetzt haben wir auf alle Fälle in Istanbul tolle Freunde bekommen. Nach der ereignisreichen Tagen müssen ihr uns erst mal erholen. Jetzt sind wir auf einem Campingplatz mit Chilloutarea und ein Lagerfeuerplatz. Dies ist ein familiengeführter Campingplatz mit Produkten aus eigenem Anbau. In der Türkei ist derzeit Bayram. Ein großes Fest das zu Vergleichen ist wie Weihnachten.

29 August 2017

Das erste Unwetter mussten wir leider auch miterleben. Es hat so richtig geschüttet. Zum Glück sind wir nicht im Zelt. Wir haben alles gut überstanden und sind bis auf die Haut nass geworden. Seit Pfingsten für uns der erste Regen. Nun geht es weiter....#followthebluesky....

28 August 2017

Einfach noch ein paar Eindrücke. Man kann viel dazu schreiben ..... ✌️

27 August 2017

Die ersten Eindrücke der Türkei und speziell Istanbul. Was haben wir gemacht? Wir haben uns die Altstadt von Istanbul mit der Hagia Sophia und der blauen Moschee angeschaut. Haben den großen Basar besucht und waren in Asien. Wurden mit verschiedenen Rätseln versorgt. Unter Anderem warum heißt die Blaue Moschee denn blaue Moschee? Wer weiß es? Wir haben uns wieder mit Oliver und Corinne getroffen und haben zusammen den Geburtstag von Uwe gefeiert. Sind bei einer Familie zum Tee trinken in den Garten eingeladen worden. Haben bisher viele Eindrücke sammeln können.

25 August 2017

Das sind grob die Strecken, die wir in Griechenland gefahren sind.
Wir haben eine ganz tolle Begegnung in Griechenland mit Sevy und Lakis. Sevy arbeitet an einer Tankstelle in der Nähe von Alexandropoulis. Dort füllten wir unseren Tank auf. Wir hatten eine super nette Unterhaltung auf Griechisch, Händisch und Füßisch. Leider gab es an dieser Tankstelle für unsere trockene Kehlen nichts zum Trinken. Somit fuhren wir in die nächste Stadt. In einem Straßencafé tranken wir einen Kaffee und checkten unsere Emails und schauten uns mal wieder Facebook an. Dort hatten wir eine Nachricht von Sevy. Sie lud uns ein, zu sich ins Wochenendhaus zu kommen. Wir nehmen sehr gerne die Einladung an. Wir verabreden uns für den Nachmittag bei Ihr an der Tankstelle. Wir hatten noch eine kleine Wartezeit. Dann machten wir uns auf. Zuerst ging es in das Familienhaus von Sevy. Dort wurde lecker für uns gekocht. Wir hatten eine nette Zeit mit der Familie. Danach ging es weiter in das Wochenendhaus von Lakis. Dies lag direkt am Meer. Wir hatten einen sehr tollen Abend.
Nun haben wir doch einen kurzen Abstecher nach Bugarien gemacht. Der erste Eindruck ist wirklich sehr schön. Die Natur ist sehr grün und wir hatten strahlenden Sonnenschein. An diesem Tag hatten wir noch eine Verabredung mit Levi. Levi lebt in Griechenland und arbeitet bei einer Tankstelle. Sie hat uns spontan zu sich nach Hause eingeladen und wir haben spontan zugesagt. Das wird jedoch ein separater Post.

23 August 2017

Währen Uwe zur Inspektion gefahren ist, habe ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet und bin fleißig. Euch auch einen schönen Arbeitstag!!!

21 August 2017

Und weiter geht es......
Was war noch so in Athen los? Der Klappmechanismus von meinem Helm ging kaputt. Plötzlich konnte ich meinen Helm nicht mehr öffnen. Was nun? Wir haben uns überlegt, den Klappmechanismus zu reparieren. Nur wie? Wir hatten beide keine Idee, wie wir an die Drähte wieder rankommen um diese zu löten oder ähnlichem. Nun ja, im Internet haben wir einen Laden gefunden, MotoAiktyo. Den besuchten wir am Montag, der Verkäufer war ein Grieche, der in Schorndorf, meiner Heimatstadt, zur selben Schule gegangen ist wie ich. Er hatte die gleichen Lehrer. Es war ein wirklich lustiges Verkaufsgespräch. Eigentlich wusste ich ja was für ein Helm ich möchte. Und diesen hatten sie schöner Weise auch auf Lager. Somit stand unserer Weiterreise nichts im Weg. Vielen Dank Vagianos Themis für den tollen Helm. Jetzt nämlich auch mit Sonnenschutz.

19 August 2017

Archelon - Der Verein zum Schutz der Meeresschildkröte Griechenlands wurde 1983 gegründet. Er ist eine gemeinnützige Organisation deren Gegenstand die Erforschung und der Schutz der Karettschildkröte und deren Lebensräume in Griechenland ist. Archelon stützt sich in großem Umfang auf die Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer. Jedes Jahr werden über 500 Freiwillige aus der ganzen Welt eingeladen um bei der Arbeit an den Niststränden und im Rettungszentrum zu helfen. Das Rettungszentrum haben wir besucht und uns durch eine Klasse Führung informieren lassen. In dem Rettungszentrum werden ca. 50 Tiere jährlich behandelt und danach wieder ihrem natürlichen Lebensraum ausgesetzt. So lange es die Verletzung zulässt. Es war ein total interessanter Nachmittag. Leider sind nicht alle Bilder etwas geworden, somit haben wir nur einen kleinen Teil an Bilder hier veröffentlicht.
Von Athen brauche ich ja nicht viel zu schreiben. Hier sind ein paar Eindrücke die wir erleben durften. Es gibt sehr viel zu sehen und erleben in Athen. Die Menschen sind interessant. Geschichtlich kann man hier sehr viel nachempfinden. Wir hatten in der Zeit total schönes Wetter und es waren nicht soviele Menschen in Athen was den Aufenthalt noch angenehmer machte.

18 August 2017

Kurzentschlossen wir fahren nach Athen. In die Hauptstadt von Griechenland. Beim Einkaufen hat uns einer erzählt, das am Wochenende die Einheimischen eh ans Meer fahren, da dürfte also nicht viel los sein in der Hauptstadt. In diesem Fall buchen wir uns ein sehr einfaches und günstiges Hotel, da dies im Gegensatz zum Campingplatz einfach günstiger ist und wirklich sehr zentral liegt. Wir besuchen die Akropolis und das dazugehörige Museum. Beobachten das Nachtleben und die Menschen. Auf der Akropolis hat man einen wirklich tollen Ausblick über Athen. Sensationell. Mir gefällt Athen schon jetzt sehr gut.
Langsam verlassen wir die Peloponnes. Über den Kanal von Korinth setzen wir aufs Festland über. Der Kanal von Korinth trennt das griechische Festland von der Halbinsel Pelopoonnes. Er verkürzt den Seeweg um 325 Kilometer. Die Idee eines Kanals von Korinth kann auf eine 2600-jährige Geschichte zurückblicken. Am 8. April 2010 übersprang der australische Freestyle-Motocross-Fahrer Robbie Maddison mit seinem Geländemotorrad, einer Honda CR500, den Kanal von Korinth. Er katapultierte sich, nachdem er sein Motorrad auf einer 400m langen Anlaufstrecke auf eine Geschwindigkeit von 125kmh beschleunigt hatte, mittels einer Rampe über den 80m tiefer liegenden Kanal und landete sicher auf dem 85m entfernten Landehügel auf der anderen Seite. Der höchste Flugpunkt lag bei über 95m. Hunderte Schaulustige beobachteten das Spektakel.

13 August 2017

Heute waren wir den kleinen Finger auf den Peloponnes erkunden. In der kleinen, urigen griechischen Kleinstadt Pylos haben wir heute die Menschen beim Flanieren beobachtet. Das war ein Erlebnis. Pylos ist eine Hafenstadt in Messenien in Griechenland. Mit der Verwaltungsreform 2010 wurde Pylos Sitz der neu geschaffenen Gemeinde Pylos-Nestor. Die Bucht von Pylos war Schauplatz zweier bedeutender Seeschlachten: die Schlacht von Sphakteria, 425 v. Chr., im Peloponnesischen Krieg und die Schlacht von Navarino im griechischen Unabhängigkeitskampf 1827.

9 August 2017

Wer uns kennt, weiß das wir es nicht so lange aushalten, nichts zu tun. Auch bei der Wärme machten wir uns auf um die Gegend zu erkunden. Schließlich sind wir ja auch deshalb da. Schöne Strecken gab es zu fahren und in den Bergen war es nicht ganz so heiß heute. Bei 27,5 Grad war es uns schon fast kalt.
Und weiter geht es. Bei schwüler Hitze machen wir uns früh morgens auf den Weg. Über tolle sehenswerte Straßen fahren wir Richtung Süden. Über die Rio-Andirrio-Brücke setzten wir auf die Peloponnes über. Die Rio-Andirrios-Brücke oder offiziell Charilaos-Trikoupis-Brücke ist eine Straßenbrücke in Griechenland über die Meerenge von Rio-Andirrio, die den Eingang zum Golf von Korinth bildet. Ah... hier kommen also die Korinthenkacker her.... Die Peloponnes ist eine Halbinsel im Süden des griechischen Festlands, mit etwa einer Million Bewohnern. Hier landen wir auf einer Empfehlung hin auf dem Campingplatz Tsolis. Ein sehr schön angelegter Terassencamping mit vielen Schattenplätzen. Diese sind sehr notwendig. In Griechenland sprechen sie nämlich von einem Jahrhundert Sommer und wir mittendrin. Wer hätte das gedacht das es so warm ist. Deswegen schön im kühlen Meer baden und genießen.

5 August 2017

Ein paar erste Eindrücke von Griechenland. Es ist sehr warm hier und wir müssen uns mal wieder an die Wärme gewöhnen. Auch hier gibt es schöne Sonnenuntergänge im Meer.
Wir sind nun in Preveza auf einem kleinen Campingplatz. Nach unserer ersten 20 km Schotterpiste mit komplettem Gepäck, freuen wir uns, hier ein bisschen auszuspannen. Der Campingplatz bietet so einiges. Einen kleinen Naturstrand mit Liegestühlen, eine Barbecue - Ecke, die wir gleich benutzen. Einen Swimmingpool, von ca. 10 m. Länge und 2,50m tiefe. Man kann richtig schwimmen drin. Einen Kühlschrank und eine Gefriertruhe, die von Campern benutzt werden kann. Wir haben schon ein paar tolle Strecken in Griechenland gefunden zum Fahren. Es sieht hier ähnlich aus wie in den Dolomiten und nicht so typisch Grieschisch. (Meint Uwe). Heute ist Freitag, und wir bleiben hier übers Wochenende, denn am Wochenende sind auch die Straßen in Griechenland sehr von einheimischen befahren. Die dürfen schließlich auch Ihr Land bereisen. Hier auf dem Campingplatz geht es sehr entspannend zu. Was uns sehr zusagt.

2 August 2017

Herzlich Willkommen in Griechenland. Der Frappé schmeckt und ist genau das Richtige gegen die Wärme. Mir kommt es vor, wie wenn es in Griechenland nochmals wärmer ist. Wir sind bei den Meteor-Klöster gelandet auf einem netten Campingplatz. Die Meteora-Klöster, östlich des Pindos - Gebirges nahe der Stadt Kalambaka gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft zu schweben scheinen. Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch 6 bewohnt sind. Und wen treffen wir auf dem Campingplatz?Leon und Melanie, die mit dem Fahrrad um die Welt reisen. Wir haben uns in Primosten getroffen. Wir hatten einen geselligen Abend. Die zwei steigen nun um auf das Backpacker-Feeling. Denn sie wollen nach Indien und da ist es nicht so einfach das Fahrrad hinzubringen. Wir hatten einen tollen Abend zusammen.

31 July 2017

Und hier noch ein paar Eindrücke aus Albanien. Meine Eindrücke von Albanien sind sehr positiv. Wir haben tolle Menschen kennengelernt, hatten nie einen dreckigen Campingplatz erwischt, konnten immer sehr gut essen. Wir wurden nie überfallen und hatten die ganze Zeit immer Sonnenschein, bis auf 10 Minuten Regen an einem Morgen. Die Menschen sind sehr Gastfreundlich und hilfsbereit. Landschaftlich ist es ein Genuss zum Motorradfahren und Wandern. Zweiteres haben wir jetzt weniger gemacht. Wir behalten Albanien in guter Erinnerung. Und freuen uns auf ein neues Land. Griechenland. Griechenland haben wir beide bisher nur auf Kreta bereist. Wir sind gespannt.

29 July 2017

Nach einer tollen Fahrt über den Mount Cika entlang der SH8 kamen wir bei Linda und dem Ksamil Caravan Camping an. Begrüßt wurden wir mit einem leckeren Eiskaffee. Corinne und Oli waren auch noch da. Die Freude war groß, da wir uns eigentlich schon für Freitag hier verabredet haben. Leider kam es mal wieder änderst wie geplant. Zuerst raus aus den warmen Klamotten. Es war Samstag, und viel Traffic auf den Straßen. Wir nehmen uns vor, nicht mehr am Wochenende zu fahren, da Zuviel Verkehr ist. Und es macht so keinen Spaß zum Fahren. Aber nun sind wir ja da. Wir gehen ins Meer schwimmen. Am Abend erleben wir zum 1. Mal auf unserer Reise das wir die Sonne im Meer versinken sehen. ENDLICH!!!! Am nächsten Abend, richten wir uns gleich kleine Snacks für das Sonnenuntergangswatching und genießen ihn mit Schnacks und einem Drink zusammen mit Corinne und Oli. Die Zeit rennt und schon am Montag machen sich die Beiden auf die Weiterreise Richtung Griechenland. Wir machen uns am Dienstag weiter.
Nach einer tollen Fahrt zuerstmals wieder Richtung Norden, sind wir dann letztendlich in Otrikum gelandet. Zur Mittagszeit haben wir nochmals die 6-Köpfige-Familie aus Ansbach getroffen, was für ein schöner Zufall. Erzählen gab es einiges und nicht nur von unserer Seite. Das Interessante war jedoch, dass wir uns morgens noch darüber unterhalten haben, was wohl so aus den Bekanntschaften geworden ist. Und schon treffen wir einen Teil. Wir landeten am Strand von Otrikum. In einem Restaurant haben wir uns eine Cola gegönnt und überlegten uns, wo wir die Nacht verbringen sollen. Wir fragten den Restaurantbesitzer, ob er zufällig ein Zeltplatz kennen würde. Dies verneinte er, er könne uns jedoch seine Wiese hinterm Haus anbieten. Zimmer hatte er keines mehr frei. Gerne nahmen wir das Angebot der Wiese an. Im Hintergrund befand sich ein Acker, mit lauter reifen Leckereien. Es müsste nur noch geerntet werden. Sabine machte sich auf den Weg und spielte Erntehelfer.
The plane tree of Libohova, dies ist ein sehr großer Baum mit einer tollen Geschichte. Wir waren sehr lecker Frühstücken.

28 July 2017

Mit Corinne und Oli hatten wir eine wirklich tolle Zeit im Camp Gjirokaster. Wir bekamen viele leckere Gerichte die aus eigener Herstellung gemacht wurden. Ein großes Highlight war der gegrillte Schafskopf. Oli und Corinne warteten auf ein Ersatzteil für Ihr Ural-Gespann. Eigentlich wollten wir ja nur 1 Übernachtung bleiben, schöner Weise kommt es wie so oft doch anderst als man denkt. Aus einer Übernachtung wurden 3.

25 July 2017

Über die Begegnung von den Wildpferden haben wir bereits berichtet. Auf der Strecke nach Gjirokaster machten wir noch in Leskovik halt auf dem Camping Farma Sotira halt. Um das Zelt aufzustellen war es noch ziemlich früh, da es ja gerade mal 12.00 Uhr war. Der Camp Farma Sotira ist ein schöner Camp mit viel Schatten. Dort werden die Schafe und Hühner selbst geschlachtet. Nach einer kleinen Pause machten wir uns weiter auf den Weg. Wir landeten in Gjirokaster. Der Besuch dieser 30.000 Einwohner zählenden Stadt stellt ein absolutes kulturelles Highlight jeder Albanienreise dar. Durch seine einzigartige Architektur wurde sie zum einen der UNESCO-Weltkulturerben ernannt. Wir landeten dort auf dem Camping Gjirokaster. Dort trafen wir Corinne und Oliver. Die Beiden kommen aus der Schweiz und sind auch auf der Weltreise Richtung Südafrika. Das interessante daran ist, sie haben grob die gleiche Route auf dem Plan wie wir. Wir haben uns gleich von Anfang an sehr gut verstanden.

24 July 2017

Happy Birthday Harry...gestern sind wir schön über die Landstraßen und Pässe vom Ohridsee nach Gjirokastra gefahren. Mitten im Irgendwo steht da eine Herde Wildpferde. So interessiert wie wir sind schauen wir der Herde zu. Wir entdecken, dass noch ein ganz junges Fohlen ein Stückchen weiters weg im Gras liegt. Zuerst dachte ich es habe die Hitze nicht überlebt. Jedoch war es eine ganz andere Erkenntnis. Das junge Fohlen muss erst ein paar Stunden alt sein. Es wurde von der Mutter noch sehr behütet. Nach einer gewissen Zeit schaffte es Harry aufzustehen und zu trinken. Dann zogen sie von Dannen...Warum nennen wir das Fohlen Harry? Gestern hatte unser Freund Harry Geburtstag und das hat uns an ihn erinnert.

23 July 2017

Ein Hoch auf unser Carma.....oder einfach Glück gehabt. Am Nachmittag ist immer so die Anreisezeit auf den Campingplätzen. So auch hier auf dem Camp Elin. Hier kommen einige unglückliche Umstände zusammen. Wies dann passiert, der Wohnmobil-Besitzer möchte ganz nah bei uns sein und lässt gerade mal einen halben Meter Abstand. Der Einweiser stolpert über unsere Abspannung vom Zelt. Wusch....das Zelt ist kaputt. Für mich bricht jetzt erst mal die Welt zusammen. Es gehen einem soviele Dinge durch den Kopf. Neben uns steht eine Niederländische Familie die ebenso auf der Reise sind. Grien und Hans. Die Überraschung liegt in Ihrem Equipment. Sie haben eine Nähmaschine dabei. Grien ist eine leidenschaftliche Näherin und sagt zu uns " Sie bekommt das wieder hin". Am nächsten Tag nach 4 Stunden Arbeit, ist unser Zelt wieder repariert. Wir sind so dankbar das es solche Menschen auf Reisen gibt und uns durch Zufall auch begegnen. Wer hätte das gedacht, soviele Zufälle auf einmal. Vielen Dank!

21 July 2017

Durch den grünen Dschungel von Mazedonien machten wir uns weiter auf den Weg zum Ohridsee. Der Ohridsee ist der größte See Mazedoniens, einer der größten auf der Balkanhalbinsel und einer der ältesten der Erde. Der Wasserspiegel liegt ca. 700 m ü. M. und hat eine maximale Tiefe von 287 m. Der größte Teil des Sees gehört zu Mazedonien und der Kleinere zu Albanien. Wir sind in der Nähe von Struga am kleineren Teil. Insgesamt leben mehr als 200.000 Menschen rund um den See.
Durch den grünen Dschungel von Mazedonien machten wir uns weiter auf den Weg zum Ohridsee. Der Ohridsee ist der größte See Mazedoniens, einer der größten auf der Balkanhalbinsel und einer der ältesten der Erde. Der Wasserspiegel liegt ca. 700 m ü. M. und hat eine maximale Tiefe von 287 m. Der größte Teil des Sees gehört zu Mazedonien und der Kleinere zu Albanien. Wir sind in der Nähe von Pogradec am kleineren Teil. Insgesamt leben mehr als 200.000 Menschen rund um den See.

18 July 2017

Hier ein paar Eindrücke vom Norden in Albanien. Uwe beim Geschichten erzählen. Auf dem Weg zum Komanie-See machten wir zur Abkühlung halt bei Gledis Lacaj. Der beste Getränkeservice auf der rauen Straße zum Koman Staudamm. Gledis studiert in Shkodra und im Sommer betreibt er einen sehr umweltfreundlichen Shop. Getränke Kühlung mit Quellwasser und der Müll wird ordentlich entsorgt.