Germany · 7 Days · 45 Moments · October 2016

Roland Feith

Roland's Odyssee durch Namibia


25 October 2016

Sind gegen 10:00 von Swakopmund nach Windhoeck aufgebrochen. Diesmal nicht die Schotterstraße, sondern 380 gepflegte Teerstrassenkilometer über die B2 bis Okahantja und dann weiter über die B1 nach Windhoeck (Trans-Kalahari Highway). Ich kann immer noch keinen Gefallen an der Stadt finden, deshalb auch keine Bilder, sorry. Dies ist unser letzter Tag in Namibia. Morgen geht es mit dem Flugzeug weiter nach Kapstadt. 06:00 aufstehen. Hilux tanken und reinigen (ja reinigen!). Durch die Schotterstraßen und Sandpisten ist Staub in den Innenbereich des Autos eingedrungen. Hertz verlangt eine "Valet Cleaning Fee" von 450NAD (ca. 30€), wenn das Auto nicht sauber zurück gebracht wird. Wen es interessiert, der folge meinem Kapstadt-Blog. Freue mich, wenn ihr wieder dabei seid.

24 October 2016

Häuser im deutschen Kolonialstil. Man fühlt sich ein wenig wie in Deutschland vor 120 Jahren.
Hier das Wahrzeichen von Swakopmund.
Eindrücke einer Katamaranfahrt in der Bucht vor Walvis-Bay.

23 October 2016

Zebras 120km vor Swapokmund
Überall trifft man auf die deutsche Kolonial-Vergangenheit Namibias.
Am Wendekreis des Steinbocks.
Es duftet herrlich nach frischem Kuchen...
Solitaire, hier mündet die C14 in die C19. Ein Ort an dem schon viele Autos hängen geblieben sind. Ausgestellt für die Ewigkeit, weil sie hier kaum rosten. Der örtliche Gemischtwarenladen, sehr rustikal!
Erster Stop nach 50km bei der für ihren Apfelkuchen berühmten Bäckerei in Solitaire. Der ist wirklich gut, wird aber auf Styropor-Teller serviert.

22 October 2016

Morgen steht die Fahrt nach Swakopmund über Walvis-Bay auf dem Plan. 320km durchs Gebirge über ungeteerte Strassen. Langsam gewöhnen wir uns an das Geschaukel und Gerattere.
Noch ein kurzer Blick in den Canyion, dann schnellstmöglich zum Gate. Closingtime is 19:00 sharp.
Die nun tieferstehende Sonne erzeugt harte Kontraste.
Aufstieg auf die Riesendüne.
Die Farben der Dünen wandeln sich nach Sonnenstand von hell orange, orange, rot-orange bis rosa bei Sonnenuntergang.
Die letzten fünf Kilometer zum Sossusvlei gibts nur eine sehr weiche Sandpiste. Es sind nur Allrad-Fahrzeuge erlaubt. Hier gilt: Nicht den Fuß vom Gas nehmen. Wer einmal im Sand feststeckt, kommt nur mit Mühe wieder heraus!
Salzwüste im Sossuvlei.
Heute steht das Sossusvlei auf dem Plan. Konkret: Besuch der höchsten Dünen der Welt, Death-Vlei, Besteigung von Dune 45 und zum Schluss noch ein kurzer Besuch des Sossusvlei-Canyion. Eintritt in den Park: 2Erw+1Auto zusammen: 170NAD. Beachte: Vom Gate zum 4x2-Parkplatz sind es ca. 65 Kiometer auf der abgebildeten Straße.
Wir übernachten in der Sossusvlei-Lodge in einem komfortablen Zelt. Haben den Geräuschen der Wüstennacht lange zugehört.
Afrikanische Küche vom feinsten! Neben Bekanntem gab es Antilope, Springbock, Kudu, Zebra vom Grill.

21 October 2016

Haben endlich unsere zweite Station, die Sossusvlei-Lodge erreicht. Sind ganz besoffen von den Eindrücken der Fahrt (und dem Geschaukel und Geratter auf der Geröllpiste).
Immer noch unterwegs und die Sonne geht bald unter. Aber verabschiedet sie sich nicht grandios?
Noch 120km rot-braune Sandpiste.
Auf dem Weg nach Sesriem. Hier gibt's außer einer Straße soweit das Auge reicht aber auch gar nix. Noch 185 km, davon 167 auf Sandpiste.
.. aber über den Damm fahren/laufen war nicht, trotz 40NAD Eintritt pro Person.
Hardap Stausee, 30 km von Mariental entfernt.
Die Kalahari Anib Lodge war auch eine der Schönsten. Wären noch so gern geblieben...
Frühstück in der Kalahari. Vor dem Fenster die Wildnis der Kalahari-Wüste, kein Zaun trennt uns.

20 October 2016

Sonnenuntergang von unserer Terasse aus gesehen.
Unsere erste Unterkunft, die Kalahari Anib Lodge bei Mariental, ca. 250 km südlich von Windhoeck.
Wasser hier in der Kalahari? Der Quanob-Staudamm schafft's. Dennoch ist sauberes Wasser für sehr viele Menschen weltweit nicht selbstverständlich.
Windhoeck haben wir uns erstmal geschenkt. Sind nur durchgefahren und nun mit unserem Hilux Richtung Süden unterwegs. Erster Eindruck: Weiiit. Zweiter Eindruck: Eiiinsaaam.
Nix Bus: Im Gänsemarsch quer übers Vorfeld.
Letzter Blick auf unseren Flieger
Endlich, nach fast 10h: Flughafen in Sicht.

19 October 2016

Das zieht sich.. und alles in Holzklasse
Gleich geht's los. Tschüss MUC, WDH wir kommen...
Noch zuhause, das übliche Chaos.. hoffentlich nix vergessen