North America, South America · 133 Days · 51 Moments · March 2017

Robin's Abenteuer in Latin-Amerika


21 July 2017

Die letzten Tage in Kuba und somit auch die letzten Tage auf der Reise verbrachten wir in Trinidad. Die Stadt bietet allein optisch mit seinem kolonialen Zentrum und den gepflasterten Strassen einiges fürs Auge. Die belebte Altstadt und der naheliegende Nationalpark sorgen dafür, dass keine Langweile aufkommt! Ps: bis gli!

19 July 2017

Von Havanna nach Varadero. Bekannt für den Karibikstrand und die daran liegenden All-inklusiv Hotelbunker. Um noch ein letzten Mal Sonne und Meer zu tanken optimal. Hier konnten wir nebst dem herrlichen Strand auch jenste Stereotypen der internationalen Hotelgäste bewundern. 🙄 Wir liessen uns nicht beeindrucken und genossen trotzdem ein letztes Mal karibisches Meer🏖

14 July 2017

In Havanna angekommen, kamen wir nicht ohne einen kleinen Kulturschock davon. Obwohl wir die Stadt so kennen lernten, wie wir das eigentlich erwartet haben 😊 Wegen Internet-Knappheit werde ich auch nur gelegentlich ein paar Einträge machen - bin aber bereits in weniger als einer Woche wieder in der Schweiz und werde gerne F2F davon erzählen 😊 Eines vorweg: Wir hatten 5 interessante Tage mit vielen neuen Eindrücken!

12 July 2017

Off to Havana 🛫

8 July 2017

Letzte Station in Mexiko: Isla Holbox. Zwischen Juli und August sind hier, nebst dem herrlichem Strand, Walhaie die grösste Attraktion. Auch wir liessen uns deshalb auf die Insel locken und nahmen an einer Schnorcheltour teil. Schon eindrücklich wenn das Tier, welches bis zu 15m lang werden kann, einen Meter vor einem durchschwimmt 😱

6 July 2017

Von Tulum nach Valladolid. Die erste Station in Mexiko die wir sehen, welche noch nicht vom Tourismus überfahren wurde. Das soll keine Kritik sein, aber es war erfrischend mal das echte Mexiko zu sehen. Jene Touristen, welche sich in Valladolid aufhalten sind zu einem grossen Teil dort um sich nahegelegene Cenoten anzuschauen oder die ca. 1h entfernte Ruinenstätte Chichén Itzá, mit der weltbekannten Pyramide des Kukulcán, zu besuchen. Letzteres war natürlich auch für uns ein Muss, da diese als eines der 7 "neuen" Weltwunder zählt. Durch die geführte Tour durch den Park konnten wir zudem vieles über den Glaube sowie Architektur der Mayas lernen. Nebst dem hat Valladolid selber auch noch einiges zu bieten: ein schönes Stadtbild, ein Plaza der zum verweilen einlädt, eine Lichtershow à la Bundesplatz sowie freundliche Hunde.

3 July 2017

Weiter der Küste entlang ging es nach Tulum. Dort erwartete uns die bekannte Maya Ruine von Tulum, bei welcher vermutet wird, dass Sie durch ihre Lage am Meer als Handelsknoten genutzt wurde. Weiter konnten wir endlich in den Genuss kommen eine Cenote zu besuchen. Eine Cenote ist ein Untergrund Süsswasser-Reservoir, welches durch Einsturz der Decke zugänglich wurde. Die Mayas betrachteten diese als Tor zur Unterwelt. Viele davon sind beschwimmbar und eine sogar tauchbar, da viele ein eigenes Unterwasser Cavesystem haben. Perfekt also unser neuerworbenes Zertifikat einzusetzen 😁 Leider konnte ich mit der GoPro kaum nützliche Bilder schiessen, da es dort kaum Tageslicht hat. Um trotzdem einen Eindruck zu vermitteln erlaube ich mir Bilder aus Google zu nutzen 🙄
Mit dem Wegfall von Peru erübrigte sich auch das Vorhaben  Machu Picchu zu besteigen. Heisst für uns also ein neues Reisehighlight zu planen: Was sich in Mexiko, insbesondere auf der Insel Cozumel, besonders eignet, ist Tauchen. Wir beide haben bereits mit dem Gedanken gespielt, also warum nicht? Das Vorhaben dauerte insgesamt 4 Tage, wovon 3 theoretische sowie praktische Ausbildung waren und der vierte ein gewöhnlicher Tauchausflug war. Unsere Tauchlehrerin Chiaki hat uns jeweils mit japanischer Präzision und Disziplin vorbereitet, so dass wir auch ohne weitere Probleme das Zertifikat erhielten. Bereits beim ersten Atemzug unter Wasser war klar, dass es sich gelohnt hat. Die Unterwasserwelt in Cozumel hat uns überwältigt. Wir werden unser neu erworbenes Zertifikat bestimmt weiterhin nutzen! Weiter haben wir in Cozumel zwei Freunde aus der Schweiz getroffen und zusammen ein Jeep gemietet und die Insel umfahren.

23 June 2017

Nach regnerischem Cancun konnten wir herrlich, sonnige Tage in Playa del Carmen verbringen. Im Frühling normalerweise voll Partywütenden Amerikaner sind in den Sommermonaten mehrheitlich mexikanische Touristen vor Ort.

22 June 2017

Eines ist Sicher, in Mexiko hat es die schönsten Hunde. Der Vierbeiner unseres Gastgeberpaares in Playa del Carmen ist der lebende Beweis!

20 June 2017

Dass sich im Flugzeug nach Cancun mein Sitznachbar übergeben musste und mir am Flughafen bei der Einreise meine 2 Sackmesser weggenommen wurden (in Mexiko scheinbar illegal), hat die Vorfreude auf Cancun nur wenig gedämpft. Nach einem Monat im eher ruralen Ecuador freuten wir uns vor allem auf die Moderne. Bereits bei der Taxifahrt zu unserem Airbnb in Downtown konnten wir die Moderne in Form von riesigen, aneinandergereihten Hotelbunker betrachten. Leider hat es während unserem Aufenthalt mehrheitlich geregnet. Glücklicher Weise hat es in Cancun jedoch genügend indoor Aktivitäten denen man in solchen Fällen nachgehen kann 😊

17 June 2017

Nach rund einem Monat in Ecuador heisst es Abschied nehmen. Wegen der Vorfreude auf Mexico fällt es uns nicht schwer Abschied zu nehmen. Fast noch mehr als auf Mexico, freuen wir uns aufs dortige Essen... vielleicht gibts ja dort was anderes als Bohnen und Reis 😋

14 June 2017

Dritte und letzte Station an der Küste Ecuadors und somit auch letzte Tage in Ecuador bevor es nach Mexico geht. Die Tage haben wir in Montañita verbracht, einem Party-/Surfort wo wir ohne jegliche Tattoos oder Rastas beinahe schon aus der Menge stachen. Da zur Zeit Nebensaison herrscht und wir nicht übers Wochenende blieben, ging das ganze jedoch gesittet zu und her. Womöglich auch besser so. So konnten wir uns voll und ganz auf unsere Surferkarriere konzentrieren.... genützt hats nicht viel, gespühlte Nasen und überlastete Schultern waren nach 4 Tagen das Ergebnis.

11 June 2017

Gewisse Nachteile hat das Strandleben jedoch auch: Ist das Wetter nicht, wie es soll, wird einem ziemlich rasch langweilig. Insbesondere hier in Canoa, wo es nebst dem Meer nichts sehenswertes gibt. Immerhin haben wir ein Restaurant gefunden das den French Open Final überträgt... wirklich bessere Stimmung kam da leider auch nicht auf 😕 Damit man nicht ganz untätig wird hat es hier immerhin ein Outdoorgym 😀
Kleine Info zum weiteren Verlauf unserer Reise: Ursprünglich geplant war Ecuador und Peru für die letzten 2 Monate. Nach nun fast einem Monat in Ecuador, wo wir Kälte sowie Wärme kennenlernen durften, haben wir komischerweise festgestellt, dass uns Sonne, Strand und Hitze besser liegen. Aus diesem Grunde haben sich unsere Pläne etwas geändert. Anstelle von Peru werden wir nach Ecuador 3 Wochen auf der Yucatan-Halbsinsel verbringen und anschliessend die letzten 2 Wochen in Kuba, von wo wir letztendlich nach Zürich fliegen. Wir hoffen somit sicherzustellen, genügend Sonne und Tan zu tanken, bevor wir in die schöne Schweiz zurückkehren 😀 Btw: Rückflug ist nun gebucht. Ende Juli sind wir zurück.

8 June 2017

Nach eher frischeren Temperaturen und einigen regnerischen Tagen im Westen des Landes konnten wir uns nun auf die Küste freuen, wo unsere Surfkarriere wiederbelebt/starten sollte. Nach ca. 17h Busfahrt quer durchs Land trafen wir in Mompiche ein. Ein kleines, verschlafenes Fischerdörfchen, welches nebst dem Surfen und der entspannten Atmosphäre nicht allzuviel zu bieten hat. Uns passte das jedoch gerade gut. Einziges Manko war der Strand. Viele Strandabschnitte hat es nicht und die Wenigen die es gibt sind meistens mit toten Kugelfischen übersäht. Diese werden von den Fischern aussortiert und liegen gelassen.

1 June 2017

Nach dem Adventure in Baños und Riverrafting in Tena war unsere Abenteuerlust noch nicht gestillt. Wir haben uns für eine 4 tägige Amazonas-Tour im Cuyabeno Nationalpark entschieden. Von Lago Agrio aus ging es mit einer zweistündigen Busfahrt, gefolgt von einer dreistündigen Bootsfahrt ziemlich gemütlich los. Schon bei der Anfahrt per Boot konnten wir diverse Affen und Vögel bestaunen. Die Lodge im Djungel war sehr einfach eingerichtet, es liess sich dort aber gut vier Tage aushalten. Schon am ersten Tag konnten wir in einem See baden gehen. Erst als wir wieder im Trockenen waren erzählte uns der Guide von den verschiedenen Kaiman-, Piranha- und Anakonda-Rassen welche hier anzutreffen sind. Am zweiten Tag stand ein dreistündiger Hike durch den Djungel an. Allzuviele Tierarten konnten wir leider nicht sehen, bis auf einige Insekten. Mit dem dritten Tag kam dann auch der Regen. Da jeder Ausflug mit einer Bootsfahrt sein Anfang und Ende hatte, wurden wir immer kräftig durchgenässt.

31 May 2017

Auf dem Weg in den Amazonas ein kurzer Zwischenstopp beim höchsten Wasserfall Ecuadors. Aufenthalt in der Hosteria Reventador, welches den Namen vom nahegelegenen Vulkan Reventador trägt. Dieser ist unter den vielen Vulkanen der aktivste von allen im Lande.

30 May 2017

Wieder ein Punkt weniger auf meiner "Ausprobierenliste": Rafting. Extra dafür haben wir ein Zwischenstopp in Tena eingelegt. Die Stadt ist bekannt fürs Rafting und hat auch Flüsse verschiedenen Niveaus. Von Freunden wurden wir zu einer Tour der Klasse 4 (von 6) auf der Wildwasserschwierigskeitsskala eingeladen. Ein wenig eingeschüchtert von Wikipedias Beschreibung dieser Klasse ging es samt Raft, Paddle und Begleitkanu Stück für Stück Flussabwärts. Definitiv ein Erlebnis welches ich gerne wiederholen werde.

26 May 2017

4 Tage purer Spass in der Touristen-Stadt Baños. Die kleine Stadt kann weder mit Kultur noch mit bezaubernder Architektur überzeugen. Trotzdem sind die Strassen voller einheimischer sowie ausländischer Touristen. Grund dafür sind die grenzenlose Aktivitäten die hier betrieben werden können. Alles konnten wir leider nicht testen, das biken, wandern, "ritigampfen" und von einer Brücke springen hat uns jedoch mehr als gut gefallen😁 Besonders zu erwähnen ist die grüne von Wasserfällen überzogene Landschaft um die Stadt.

23 May 2017

Die Glückssträhne geht weiter. Zurück in Quito und 3 Tage kein einziger Regentropfen. Bei schönem Wetter wirkt die höchstgelegene Hauptstadt der Welt (ca. 2800 m.ü.M.) schon wesentlich sympathischer. Am Montag konnten wir noch die feierliche Verabschiedung des Präsidenten miterleben.

17 May 2017

Rund 12h nach Buchung eines Superlastminute-Angebots auf einer Luxusyacht waren wir bereits auf dem Weg zum Flughafen. Es scheint mir, als bringe Roman ein wenig Reiseglück aus der Schweiz mit. Nebst dem tollen Angebot (weniger als der halbe Preis) erhielten wir im Flugzeug Plätze am Notausgang und was noch fast erstaunlicher ist, Start und Landung waren auf die Minute genau! 😉 Jedenfalls haben wir eine unvergessliche Woche auf dem Galapagos-Archipel verbracht. Nebst unzähligen Vögel und Iguanas auf den Inseln, hat uns vor allem die Unterwasserwelt beeindruckt. Sei es ein Tanz unterwasser mit jungen Seelöwen, die Eleganz der Rochen wenn sie durchs Meer gleiten oder die grossen Haie: wir haben viele unvergessliche Momente sammeln können. (Leider sind viele Bilder und Videos auf der Kamera und diese Bilder kann ich erst zuhause genauer begutachten)

15 May 2017

Die knapp 14°, welche in Quito zur Zeit herrschen, haben wir hervorgesehen, jedoch nicht das nasse Wetter. Aus diesem Grund haben wir asap ein Lastminute-Angebot auf die Galapagosinsel gebucht, wo wir uns die nächsten 6 Tage aufhalten werden. Nächste Woche versuchen wirs dann nochmal mit Quito.

13 May 2017

Nach verschiedenen einberechneten Verspätungen in Quito, Ecuador gelandet. Dort wurde ich bereits vom nächsten Highlight meiner Reise erwartet: Mein Bruder Roman, welcher mich für den Rest meiner Reise begleiten wird. (Nein, das auf dem Foti ist nicht er)

12 May 2017

Während dieser Woche lebte ich bei Familie Botero. Clara, Daniel und ihre beiden bezaubernden Kinder Susi und Simon taten alles damit ich mich zuhause fühlte. Mein Aufenthalt bei ihnen war für mich nochmals ein Musterbeispiel für die Freundlichkeit und Lebensfroheit der Kolumbianer und insbesondere der Paisas.(Einheimische von Medellin)

10 May 2017

Die bereits erwähnte Woche Sprachschule in Medellin ging vorbei wie im Flug. Während ich jeweils den Vormittag in der Schule verbrachte um meine makaberen Spanischkenntnisse zu verbessern. Genoss ich jeweils die Zeit am Nachmittag als "Teilzeitlocal" und konnte unter anderem das erste mal Paragliden gehen.(wird nicht das letzte Mal gewesen sein!!)

6 May 2017

Um die hohen Regionen in den Gletschern zu besuchen reicht jedoch nun die Zeit nicht mehr aus, trotzdem konnte ich eine Privattour mit Töff im Park organisieren. Bereits am frühen Morgen wartet Christian, der einheimische Metalhead, mit seinem Töff auf mich. Der strömende Regen bringt einige Zweifel in mir hoch, bei ihm war davon aber nichts zu sehen. Nachdem wir die passende Wetterkleidung für den "Gringo-Grande" gefunden hatten, ging es los auf die schottrigen, matschigen "Strassen". Während wir beim ersten Aufstieg auf 3600 m.ü.M. mehrmals das Bike in den Schlamm stecken und ausrutschen schwitze ich mir Blut und Schweiss in die Wetterfeste Kleidung. Er hingegen scheint grosse Freude dabei zu haben und lässt einige Lacher von sich geben. Die ganze Mühe hat sich jedoch gelohnt. Wunderschöne Natur, ein Bad in der natürlichen Therme, Sichtung eines Geysir und der höchsten Palmen der Welt waren Entlöhnung genug!
Schon am nächsten Morgen traff ich in Salento ein und bereits beim aussteigen aus dem Bus wusste ich, dass war die richtige Entscheidung. Ich wurde von einem sympatischen, bunten wenn auch ein wenig touristischem Dorf empfangen.

5 May 2017

Bevor die Sprachschule nächste Woche anfängt, will ich nochmal die ländliche Seite Kolumbiens erkunden. Dafür wollte ich eine Wanderung/Biketour im Nationalpark Los Nevados machen. Das normalerweise 4h (bei mir warens 6.5h) entfernte Manizales eigenet sich scheinbar bestens als Ausgangspunkt in das Gebirge. Erschöpft angekommen musste ich erfahren, dass es dieses Wochenende keine passende Touren gibt. Da es sonst hier scheinbar nicht all zu viel zu sehen gibt, geht die Reise am nächsten Morgen auch bereits weiter nach Salento. PS: ausserhalb vom Uber/Taxi habe ich hier nichts gesehen, dementsprechend das dazugehörige Foto 😊

3 May 2017

Tagesausflug nach Guatapé und dem Monolithen La Piedra del Peñol. Wir haben uns sagen lassen, man solle früh morgens die ca. 700 Stufen, die im Felsen verankert sind beklimmen, das Wetter seie dann am besten. Brav befolgten wir der Rat. Ausnahmsweise war es jedoch heute scheinbar umgekehrt: am Morgen regnete es Hunde und Katzen und am Nachmittal hellte der Himmer auf. Das Aufhellen konnten wir leider erst wieder von unten sehen 🙄 Nichts desto trotz ein schöner Ausflug.

30 April 2017

Am Samstag Vormittag noch in der Wüste Guajiras geht es mit (fast) allen möglichen Transportmittel (Boot, Jeep, Taxi, Flugzeug, Uber) nach Medellin. Weg von der warmen Karibikküste hinein in den modernen Grossstadtdschungel. Den eher abschreckenden Ruf aus alten Zeiten hat sich rasch gelegt und wir wurden von einer hippen, coolen und modernen Stadt begrüsst. Die Stadt gefällt mir so, dass ich nächste Woche eine Sprachschule hier mache... 😁

29 April 2017

Teil der Tour war auch der Besuch des nördlichsten Punktes Südamerika. Bis auf das geografische Merkmal hatte das aber ehrlich gesagt nicht extrem viel zu bieten 😉

28 April 2017

Irgendwo im Nirgendwo 🏜
Von Santa Marta geht es mit dem Bus nach Riohacha, wo wir uns noch am gleichen Tag auf eine 3 Tagestour in die Guajira-Wüste begehen. Zu viert samt Pack und Fahrer Didier (wie Didier Drogba, Didier Cuche oder Didier Burkhalter. Letztere 2 kannte er aber nicht) begehen wir uns mit dem 4x4 in die Wüste. Nebst der wunderschönen Natur geniessen wir ein cooles Abenteuer inkl. feststecken im Sand und Benzintank der sich vom Auto löst.

25 April 2017

Zwischenstopp in Santa Marta um in das nahe gelegene Bergdorf Minca zugelangen. Nach Lunch mit Aussicht ging es zum Mountenbiken. Dabei hatten wir das "Glück" der scheinbar lang ersehnte Regen geniessen zu können. Was für Schweizer Abwasserleitungen standartgemäss ist, sind sich die hiesigen Leitungen wohl nicht so gewohnt.

23 April 2017

Mit einem schönen Sonnenuntergang hinter der Skyline wurden wir in Cartagena empfangen. Die Altstadt, welche zum Unesco-Weltkulturerbe erhoben wurde, lädt zum flanieren und "gepflegten chillen" ein 😉

21 April 2017

Die 5 Tage auf dem Segelboot waren wunderschön und eindrücklich. Nachdem wir am Montagabend den Hafen von Portobelo verlassen haben, segelteln wir durch die Nacht, so dass wir am frühen Morgen die San Blas Inseln erreichten. Anschliessend verbrachten wir 3 Tage an verschiedenen Buchten von einigen der 365 Inseln mit schnorcheln, entspannen und essen. Darauf folgte die Überfahrt nach Cartagena und damit die Einreise in Kolumbien am Freitagabend.

16 April 2017

Nach vielen Stationen die meist rural und einfach waren, kamen einige Tage in der modernen Hauptstadt von Panama gerade richtig. Die Stadt hat viel zu bieten, mit unter die Hauptattraktionen wie der Kanal und die Altstadt (casco viejo). Heute gings mit Bus und Supermario (letztes Bild) nach Portobelo. Morgen startet unser 5 tägiger Segeletrip über die San Blas Inseln nach Cartagena, Kolumbien. Dieser Segeltrip ist einer von 3 Meilensteinen meiner Reise. Wir sind sehr gespannt und freuen uns riesig! 😀

11 April 2017

Hmm, meine Gastgeberin (Airbnb) in Panama City kennt sich scheinbar gut aus, was das Würzen ihrer Gerichte angeht 😁

8 April 2017

Nocheinmal Sonne tanken und Surfskills verbessern bevor es nach Panama City geht 🏄

5 April 2017

3 Tage in Boquete: bei angenehm kühlem Wetter wandern und Kaffetouren machen. Herrlich!🙂

1 April 2017

Mit dem Bus von Costa Rica nach Panama und dann mit dem Wassertaxi zur Inselgruppe Bocas del Toro wo weisser Strand und türkisblaues Meer auf uns wartete 😎

27 March 2017

Nach weiteren 4 Stunden Autofahren an der Karibikküste angekommen, was sich schnell bemerkbar macht: Duft, der an Amsterdam erinnert und Volk, bei dem ich nicht auf Costa Rica getippt hätte 😄 btw: Topmodernes Gym zum fit halten gibts natürlich auch hier.

25 March 2017

Letztes Ziel der Costa Rica Reise: Karibikküste. Der weg dahin führte über neblige Passstrassen. Zwischenstopp in Paraiso, wo es erfrischende 20° war. (Kaum zu glauben aber die Kälte vermisst man)

23 March 2017

Nächster Stopp: Nationalpark Manuel Antonio. Die gebuchte Tour mit verschiedenen Wasserfällen und Buchten war schön, jedoch haben konnten wir mehr Affen vom Zimmer aus beobachten 👍🐒

20 March 2017

Montezuma war der letzte Stopp auf der Nicoya-Halbinsel, von da aus gehts samt Auto per Fähre über Puntarenas nach Jaco.

17 March 2017

Bei Montezuma den herrlichen Sonnenuntergang geniessen 🌅

14 March 2017

4 Tage pures chillen und surfen lernen 🌊🏖🏄

13 March 2017

Für die nächsten 14 Tage mit unserem Daihatsu (Daisy) auf Abenteuersuche. Erstes Ziel: Meer. Gefunden an der Playa del Coco 🚙🌴🌅

11 March 2017

Von San Jose nach La Fortuna: Wandern im Nationalpark, am Fusse des Arenal-Vulkan inkl. Wasserfall und Hotsprings

10 March 2017

Die 4 Tage in San Jose mit essen und geniessen in den lokalen "Sodas" verbracht. All zu viel weiteres gibt es hier auch nicht zu sehen ;-)