Denmark, Norway · 15 Days · 30 Moments · June 2018

Roadtrip Norway 2018


21 June 2018

Zurück in Hirtshals, Dänemark. Eine unglaublich schaukelige Fährfahrt ging dann auch zu Ende. Für den Rückweg hatten wir das große Buffet gebucht, was ein wenig schade war, denn Alex hat aufgrund des schaukeligen Seeganges nicht wirklich viel essen können. Ein wirklich schöner Urlaub.

20 June 2018

Die letzten Tage war das Wetter einfach nicht mehr zu retten und wir sind vom Preikestolen in Richtung Kristiansand gefahren. Da wir einen Tag vor der Fährfahrt angekommen waren, haben wir die Zeit zum Shoppen für Souvenirs genutzt. Alex steht dieser Helm doch wirklich ausgezeichnet.

18 June 2018

Und wie es dann sein soll. Am Morgen war das Werter immer noch nicht besser. Regen! Jede Menge davon. Aber trotzdem sind wir mit der Fähre von Lauvvik nach Oanes rübergesetzt, um zum Preikestolen zu kommen. In Jørpeland haben wir dann noch nach Regenponchos gesucht, um perfekt für den Regen abgesichert zu sein. Wir haben das Auto am Startpunkt für die Wanderung geparkt und sind mit Regenponcho im Rucksack, ein paar Naschis und Wasser losgezogen. Die Leute, die uns von oben auf ihrem Rückweg entgegen kamen sagten, dass die Sicht oben leider nicht gut sein. Man könne nicht viel sehen. Aber Alex hatte die Wanderung bisher so gut gefallen, dass wir nicht aufgegeben haben und weiter hoch gewandert sind. Und das wurde belohnt. Es klarte langsam aber sicher auf. Und als wir oben angekommen waren, hatten wir eine Hammeraussicht. Auf dem Rückweg allerdings haben wir dann noch ein bisschen Regen abbekommen. Am Auto angekommen sind wir 100 Meter den Berg runtergefahren auf den Zeltplatz.

17 June 2018

Leider Spielte das Wetter spätestens jetzt nicht mehr wirklich mit. Unser Weg führte uns heute von Røldal in Richtung Stavanger. Vorbei am Svandalsfossen, wo wir ein kleines Stück hoch gewandert sind. Alex machte die Treppe schon ein bisschen zu schaffen, aber er schlägt sich immer tapfer. Von Tau sind wir dann mit der Fähre nach Stavanger. Und in Stavanger haben wir uns dann in einem kleinen Restaurant etwas zu Essen gegönnt. Für Morgen war der Preikestolen geplant. Doch laut Wettervorhersage sollte das Wetter einfach nicht mehr besser werden. Alex hatte schon Angst, dass das mit dem Preikestolen gar nicht mehr klappt. Aber für ihn stand fest: Egal welches Wetter wir haben, wir steigen da rauf. Also sind wir nach dem Essen noch aus der Stadt raus in Richtung der Fähre zum Preikestolen gefahren, um einen Schlafplatz zu finden.

16 June 2018

Wir wollten den Tag unbedingt noch mit ein bisschen Sup-Boarden abschließen. Also war unser Endziel Røödal. Direkt am Røldalsvatnet lag nämlich ein Campingplatz, von dem wir unsere Boards direkt ins Wasser lassen konnten. Vorher führte uns unser Weg aber noch direkt am Låtefossen vorbei. Ein wirklich schöner Wasserfall mit einer Brücke. Man merkt wir haben die Wasserfälle in Norwegen gejagt. Den Abend haben wir dann mit Sup-Boarden und etwas zu Essen ausklingen lassen. Ein wirklich schöner Tag.
Am nächsten Tag hat dann endlich das Wetter wieder mitgespielt und wir sind morgens in Odda in die Touristeninformation gegangen, um zu schauen, was man im Folgefonna Nationalpark alles machen kann. Grundsätzlich hatten wir überlegt die Trolltunga zu wandern, aber haben dann festgestellt, dass das für uns eventuell dieses Mal zu schwierig sein könnte. Dann haben wir vom Kayaken am Mosevatnet direkt bis zum Folgefonna Gletscher erfahren. Leider hatte die Saison hierfür noch nicht angefangen. Aber der kleine Bergpass dort hoch sollte wohl inzwischen offen sein. Also sind wir von Odda durch den Berg auf die andere Seite des Nationalparks und von dort den kleinen Bergpass hoch. Hier waren eine Menge Stauseen und wir mussten durch 2 schließbare Tunnel. Das war schon ein bisschen gruselig. Das letze Stück kamen wir wegen einem Schneeberg mit dem Auto leider nicht weiter, also sind wir gegangen. Der Gletscher war der Hammer und wir haben kurz überlegt zu Supen.

15 June 2018

Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht wirklich besser und es regnete weiter vor sich hin. Zudem hatten wir noch reichlich Zeit. Also haben wir uns für einen kleinen Schlenker nach Bergen entschieden! Im Hafen haben wir uns dann ein bisschen umgeschaut und sind im Fischmarkt rumgelaufen. Im Anschluss sind wir weiter in Richtung Folgefonna Nasjonalpark. Denn dort war noch ein weiterer größerer Punkt auf unserer To Do List. Unser Endziel für den Abend war Odda. Wir hatten also am Ende des Tages eine gute Menge an Kilometern hinter uns gelassen.

14 June 2018

Im Anschluss an unser Mittagessen sind wir dann in Richtung Kaupanger gefahren, um uns die Stabkirche in Kaupanger anzugucken. Leider hatte diese schon zu und wir konnten uns die Stabkirche nur von außen angucken. Von Kaupanger ging es dann mit der Fähre Nr. 5 rüber in Richtung des Lærdalstunnel. Der Tunnel ist der längste Tunnel mit 24,51 Kilometern direkt durch den Berg. Anstatt durch den Tunnel zu fahren haben wir uns aber für die ehemalige Straße entschieden, die es vor dem Tunnel gab. Es ist der Nasjonal Touristveger Aurlandsfjellet. Auch dieser ist im Winter komplett gesperrt und man nennt sie die Schneestraße. Oben angekommen wussten wir auch wieso. Dort lagen einfach immer noch riesige Mengen Schnee. Also erstmal ein Foto! Auf dem Aussichtspunkt Stegastein angekommen hatten wir dann auch das Ende unserer Reise fast erreicht. Wir sind noch ein kleines bisschen bis Flåm weiter und haben dort auf einem Campingplatz übernachtet. Die Welt ging draußen unter.
Am nächsten Morgen, früh aufgestanden, haben wir uns auf den Weg zum Nigardsbreen gemacht. Das Wetter war jedoch mehr als ernüchternd. Es hat wirklich in Strömen geregnet. Am Gletscher war somit nichts los. Die wenigen Menschen, die sich raus trauten, sind entweder mit dem Boot zum Gletscher oder hatten eine Gletscherwanderung gebucht. Aber trotz des schlechten Wetters sind wir losgezogen und über mega rutschige Steine am Ende klitschnass am Ziel angekommen. Auf dem Rückweg sind wir dann auch Boot gefahren, denn so langsam wurde uns in unseren nassen Klamotten kalt. Wir haben dann im Breheimsenteret noch etwas getrunken und gegessen und überlegt, was wir mit dem regnerischen Tag noch so anfangen können.

13 June 2018

Heute ging es dann los in Richtung Briksdalsbreen. Alex Fuß tat immer noch ein bisschen weh und wir hatten überlegt, ob wir uns eventuell mit so einem Auto zu dem Gletscher fahren lassen. Doch nachdem sich Olli so über die Chinesen lustig gemacht hatte, die die ganze Zeit damit gefahren sind, wollten wir dann doch nicht mehr und sind gelaufen. :D Am Gletscher angekommen muss ich sagen hatten wir irgendwie mehr erwartet. Der Gletscher ist inzwischen zu einer so großen Touristenattraktion geworden, es war nicht mehr schön. Auf der Weiterfahrt sind wir über den Bøysbreen Gletscher gestolpert. Man konnte ihn von der Straße sehen und wir haben dort dann einfach mal angehalten und ihn uns angeschaut. Wir dachten die ganze Zeit, dass der Briksdalsbreen der Gletscher war, vor dem Alex als Kind gehockt hatte. Bis wir feststellten, dass das der Nigardsbreen war. Also stand der für den nächsten Tag auf der Liste und wir haben uns einen Schlafplatz kurz davor gesucht.

12 June 2018

Ja man merkt unsere Tage waren nie kurz. Sie fingen gegen Mittag an und gingen häufig bis Mitternacht. So auch in diesem Fall. Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen den Briksdalsbreen anzugucken. Außerdem wollten wir noch duschen. Also sind wir zurück zur Straße und haben am Fuße noch ein paar Fotos von dem Eissee geschossen. Es war wirklich unglaublich idyllisch und bis auf ein weiteres Pärchen hatten wir alles für uns alleine. Der nächstmögliche Ort zum Duschen war dann das Folven Adventure Camp. Folven ist ein Ort mitten im Nirgendwo. Aber voller verrückter Altivitäten sowohl im Winter als auch im Sommer. Wir hatten ein super cooles Gespräch mit dem Besitzer, der uns netterweise einfach duschen lassen hat. Nach mehreren Tunneln durch die Berge haben wir uns dann in der Nähe vom Jostedalsbreen Nasjonalpark Center nieder gelassen und dort die Nacht verbracht, da wir uns dort am nächsten Morgen ein paar Infos zu den Gletschern holen wollten.
Nach dem wir zurück am Auto angekommen waren, taten uns so die Beine weh und es ging gar nichts mehr. Nicht zuletzt, weil Alex sich auf den letzten Metern beim Heruntergehen noch verletzt hatte. Aber er war suuuper tapfer! Wir wollten also noch duschen, aber nach Möglichkeit nicht auf dem Campingplatz schlafen. Es stellt sich aber heraus, dass das in Geiranger nicht möglich ist. Also sind wir einfach noch weiter gefahren. Weiter in Richtung Dalsnibba Aussichtsplattform. Als wir die Straße hoch fuhren, konnte man von unten die Plattform am Berg blitzen sehen und wir dachten oh mein Gott, wir könnten von dort oben alles überblicken. Also entschieden wir uns, den nicht gerade kleinen Betrag für die Mautstraße dort hoch zu bezahlen und dorthin zu fahren. Oben angekommen, war die Aussicht sehr ernüchternd. Uns bot sich eine fette Wolkenwand und ein eisiger Wind.
Nachdem wir uns aufgrund des Wetters gar nicht aus dem Bett getraut haben, sind wir gegen Mittag dann doch noch mal aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Spannenderweise klarte auch gegen Mittag der Himmel auf und befreite die umliegenden Berge von den Wolken. Wir entschlossen uns, mit dem Auto auf die Alm hoch zu fahren und von dort in Richtung Storseterfossen zu starten. Unterwegs trafen wir immer wieder ein paar Schafe und wenn wir sie nicht gesehen haben, dann haben wir sie gehört. Am Wasserfall angekommen, hatten wir immer noch Lust weiter zu gehen. Also haben wir die Challenge angenommen, eine rote Route zu gehen in Richtung Laushornet hoch. Es war ein einziger Kampf. Da es seit Tagen staubtrocken war, sind wir immer wieder weggerutscht und auf allen Vieren den Berg hoch gekrochen. Aber seht selbst. Der Ausblick war unbezahlbar.

11 June 2018

Für die Nacht haben wir uns dann ein Stück außerhalb von Geiranger auf einer Sackgassenstraße direkt am See ein kleinen Parkplatz gesucht, an dem wir übernachtet haben. Verglichen mit anderen Orten war es hier schon ziemlich voll. Für morgen haben wir uns vorgenommen, im Geiranger einen der vielen Wanderwege zu wandern. Alex besteht darauf, dass wir uns mindestens an einem Roten versuchen. Noch besser wäre doch aber noch der Schwarze seiner Meinung nach.
Bevor wir dann endgültig unseren Schlafplatz gesucht haben, sind wir noch ein bisschen durch Geiranger selbst gelaufen. Entlang des Wasserfalls, der mitten durch die Stadt (eigentlich eher das kleine Dorf) durchfließt.
Am Ende des Tages hatten wir nun unser Ziel erreicht. Wir standen auf der Aussichtsplattform kurz bevor man in das Tal nach Geiranger runter fährt. Ein unglaublich schöner Ausblick über Geiranger, die Seven Sister Wasserfälle und ein paar Kreuzfahrtschiffe bot sich uns an.
Aus Eidsdal ein Stück rausgefahren, haben wir auf dem Weg ein Paar Trolle am Rand entdeckt und mit denen erst einmal eine Fotosession gestartet. Danach führte uns der Weg mitten durch ein Kuhfeld. Die standen sogar teilweise auf der Straße.
Langsam aber sicher kamen wir in das Tal zurück und in die Nähe von Valldal. Von hier aus wollten wir die Fähre nach Eidsdal nehmen und somit weiter in Richtung Geiranger. Da Valldal eine Sackgasse ist und man von hier nur mit der Fähre weiter kommt, wollten wir vorher noch wenig wandern. Wir sind einem alten Weg hoch auf eine ziemlich verlassene alte Farm gefolgt und haben von hier aus ein paar schöne Fotos machen können.
Je weiter wir in Richtung Valldal und somit auch in Richtung Geiranger fuhren, desto genialer wurde das Wetter. Auf der Strecke kamen wir unter anderem an diesem nachgestellten alten Bergdorf vorbei mit der wieder aufgebauten genialen alten Brücke.
Am nächsten Morgen war das Wetter leider nicht gnädiger mit uns und es sah auch nicht so aus, als würde sich das in den nächsten Tagen ändern. Somit sind wir den Trollstigen hoch gefahren und außer jeder Menge Nebel konnten wir nicht viel sehen. Aber wir haben uns durchaus anders beschäftigen können und waren somit in dem eiskalten Gletscherwasser erst einmal eine Runde waten. Sobald wir den Trollstigen hinter uns ließen, klarte es innerhalb weniger Minuten auf. Eine unglaublich traumhafte Landschaft. Und weil die Wolken beim Trollstigen hängen blieben, blieb uns das schöne Wetter erhalten.

10 June 2018

Vor dem Trollstigen war wahrscheinlich einer unserer liebsten Campingplätze direkt am Trollveggen, dessen Spitze man leider wegen des Nebels nicht sehen konnte. Dennoch super schön dort. Der Campingplatz nannte sich demnach auch Trollveggen Camping. Hier haben wir uns dann aufgewärmt und die Nacht verbracht.
Je weiter wir gefahren sind, um so schlechter wurde leider auch das Wetter. Unser Endziel für heute sollte der Trollstigen sein. Als wir jedoch in der Nähe ankamen, hat es in Strömen geregnet und es war total bewölkt. Wir haben uns dann entschieden, noch eine Nacht vor dem Trollstigen zu übernachten, in der Hoffnung, dass es am nächsten Tag besser wird. Da wir aber noch reichlich Zeit über hatten, wollten wir dem Regen trotzen und eine Runde wandern gehen. Es endete darin, dass wir den Trollstigen bis zu der ersten Brücke zu Fuß hoch gelaufen sind. Es war absolut rutschig und nass, Spaß hatten wir aber trotzdem jede Menge. Zurück zum Parkplatz sind wir dann mit einem Pärchen im Auto mitgefahren.
Nach einer erholsamen Nacht ging es dann am nächsten Morgen über Otta und Dokka weiter in Richtung Norden zu unserem nördlichsten Ziel auf dieser Route. Unterwegs haben wir immer wieder die Touristenattraktionen-Schilder gecheckt. Unter anderem sind wir auch auf das Schild Grønfossen gestoßen, dass uns zu diesem unglaublich tollen Wasserfall gebracht hat. Wir sind also ausgestiegen und haben den Wasserfall weiter erkundet. Es stellte sich heraus, dass hinter dem Hügel vom anfänglichen Wasserfall noch viele Weitere Wasserfälle waren.

9 June 2018

Angekommen auf Höhe von Tessand haben wir uns dann entschieden in einer Parkbucht am Vågåvatnet das Auto für die Nacht zu parken. Inzwischen war es auch schon reichlich spät geworden, aber man vergisst völlig die Zeit. Wenn man bedenkt, dass es hier frühestens ab 23:30 dunkler wird und es sowieso nie ganz dunkel ist, ist das ja auch kein Wunder. Wir haben also ne Runde Pasta in den Topf geschmissen und den wahrscheinlich schönsten Sonnenuntergang genossen.
Unser Weg führte uns weiter in Richtung Tessand. Entlang am Rande des Jotunheimen -Nasjonalpark hatten wir den ein oder anderen unglaublichen Blick auf die atemberaubende Umgebung. Irgendwo auf der Strecke Richtung Tessand hielten wir an, um eine Runde zu duschen, da wir geplant hatten, heute Nacht wieder einfach irgendwo zu parken. Die Duschen auf dem Campingplatz, welcher noch nicht offiziell für die Saison geöffnet hatte, war nicht der Schönste, aber er war in Ordnung und reichte für unsere Zwecke aus.
Auf dem Nasjonal Turistveger Valdresflye, welcher in der Nähe von Beitostølen beginnt und in Hindsæter endet, führte unsere Route uns weiter. Die Straße 51, sie ist im Winter komplett gesperrt ist, lieferte uns einen unglaublichen Ausblick. Berge, strahlendes Wetter, Schnee! Natur pur. Also hielten wir dort an, um ein bisschen spazieren zu gehen und die Gegend zu erkunden. Die Straße führte direkt am Jotunheimen Nasjonalpark vorbei.
Nachdem wir die Nacht in der Nähe von Eidsvoss verbracht haben, gingen wir am nächsten Tag am Tyrifjorden, Jevnker sowie am Randsfjorden linksseitig vorbei, um in Dokka zu stranden. Von dort sind wir dann kurz vor Ryfoss auf eine kleine Schotterstraße gefahren, die uns von der E16 auf die 51 gebracht hat. Die Straße führte steil einen Berg hinauf. Häufig war nur für ein Auto Platz auf der Straße. Auf dem Weg nach Oben haben wir oft angehalten, um die super schöne Aussicht zu geniessen. Teilweise waren es auch Stationen für Touristen. Langsam kamen wir von den vielen Seen in die höher gelegenen Regionen und auch die Berge wurden immer größer.

8 June 2018

Endlich in Norwegen angekommen! Larvik haben wir direkt nach der Ankunft mit der Fähre wieder verlassen. Wir wollten raus aus der Stadt! Ab in die Natur und nach Möglichkeit die Sup-Boards noch einmal vor der ersten Nacht in Norwegen auf‘s Wasser werfen. Das haben wir auch geschafft. In Eidsfoss. Auf dem Eikeren See! Riesig! Und das bei bestem Wetter.
Morgens wachten wir auf, packten zusammen und brachen auf in Richtung Fähranleger. Heute ging es los. Erstes Ziel Larvik in Norwegen! Das Wetter war fantastisch und wir total euphorisch!

7 June 2018

Quer durch Dänemark brachte uns unser Van bis zu der Fähre in Hirtshals. Hier haben wir die Nacht verbracht, damit wir am nächsten Tag mit der Fähre nach Norwegen übersetzen konnten. Wir gingen auf eine kleine Erkundungstour durch den Hafen. Direkt in der Nähe vom Campingplatz waren alte Bunker, die wir uns genauer anschauten und erkundeten.