New Zealand · 13 Days · 8 Moments · November 2017

Ralph's Urlaub in New Zealand


15 November 2017

Die Weiterfahrt nach Napier war nicht kurz, jedoch fanden wir eine süsse Stadt vor, welche optimal für Frauen mit Hund ausgerichtet war - es gab nich nur Skulpturen, auch die Strassenampeln waren darauf abgestimmt, dass die Dame mit Hund sich optimal orientieren konnte.... Der Besuch im städtischen Aquarium hat gezeigt, dass es noch viel grössere „Grossmäuler“ gibt als schon gesehen...und auch interessante Kreuzungen von Tierarten haben sie hier lokal gehabt...

13 November 2017

Der Tongariro National Park liegt im Herzen der Nordinsel: drei „aktive“ Feuerberge - Ruapehu, Nqauruhoe und Tongariro.... jeder „Lord Of The Rings“-Fan kennt den Ngauruhoe, der konische Vulkan mit den perfekt symmetrischen Hängen ist der Schicksalsberg, wo Frodo den Ring hinbrachte... der Tongariro Alpine Crossing hat den Herrn auf den Fotos sehr nahe an den Krater gebracht..auch hier wieder eine sehr abwechslungsreiche und einzigartige Natur. Sogar ein grosser Tennisspieler hat am Fusse des Berges schon trainiert, nachdem er (während der Papi sich einen abfrierte) mit dem Mami eine schöne Wanderung an den Taranaki-Wasserfall machte...

11 November 2017

Rororua...da haben wir Einblick in die (vergangene) Maori-Kultur bekommen. In Te Puia wurde das sehr ansehnlich dokumentiert... Die Geschichte von Neuseeland ist eigentlich sehr kurz aber rasant verlaufen. In weniger als 1000 Jahren erschienen zwei völlig neue Völker auf der Bildfläche: die polynesischen Maori und die europäischen Neuseeländer, eine kurze Zeitgeschichte: 1000-1300 n. Chr.: Mögl. Zeitpunkt des Eintreffens der Maori in Neuseeland 1642: Abel Tasman findet auf seiner Expedition von Niederländisch-Ostindien aus das „Great South Land“. 1769: James Cook gelingt eine erste dauerhafte Kontaktaufnahme mit den Maori.. 1790er-Jahre: Walfangschiffe und Robbenfänger erreichen das Land 1818-1836: Erste Kriege zwischen Maoris: Haka! 1840: Übertragung Souveränität an die britische Krone, 2004: erster Maori-Fernsehkanal ...so schnell ging es.... :-) Haka! Ah ja: sehr eindrücklich der Geysir vor Ort! Wir waren zum richtigen Zeitpunkt dort und erstes Treffen mit einem Kiwi (ausgestopft)

10 November 2017

Angekommen auf der Halbinsel von Coromandel Peninsula sind wir den „Hot Water Beach“ angesteuert. Der aussergewöhnliche Strand ist berühmt, da er zwei Stunden vor und nach Ebbe in der Mitte des Strandes heisses Wasser aus der sandigen Oberfläche heraussprudelt....ja wir hatten einen Spaten zur Hand und fingen an zu graben mit der Hoffnung, dass wir schon bald im Jacuzzi liegen...jedoch nicht im richtigen Zeitfenster haben wir gegraben, die Leistung ist jedoch gut ersichtlich - bisschen Fitness hat nicht geschadet. Nach einiger Zeit wurde das Wasser wirklich warm und wenn man sich an einem gewissen Punkt am Strand die Füsse eingebuddelt hat, so wurde es richtig heiss - so heiss dass man sich fast die Füsse verbrannte... Eindrücklich immer wieder die Pflanzen in Neuseeland - wirklich anders als in bei uns in der Schweiz...

5 November 2017

Unterwegs Richtung Norden - das Wetter immer besser und schon gut eingelebt haben wir in Ahipara einen wunderbaren Strand gefunden - der „Ninety Mile Beach“! Für die Maori ist das der Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen ihre Reise in die sprituelle Heimat antreten, sehr eindrücklich dieser Strand - endlos, heiss - aber gleich dahinter auch eine grüne und vielfältige Landschaft inklusive Sandflies, respektive Sandmücken...blutsaugende Insekten...Parasiten. Die Stiche haben uns ca. 10 Tage begleitet mit einem noch nicht gekannten „Beissen“...ein gutes Kundenbindungsinstrument ist die kleine Mücke für die Firma GSK (Fenistil...)

4 November 2017

Endlich - Wärme, Wasser, Entchen... und die eindrucksvolle Schiff-Fahrt in der Bay of Island hat uns Kälte, Nässe - aber auch eindrückliche Momente gebracht: Das Ende der Welt, sehr rauh.. und leider keine Delfine gesehen - gut, ich wäre als Delfin auch lieber zu Hause geblieben bei diesem Wetter...irgendwie stimmt es schon: Neuseeland ist schon bisschen das Ende der Welt...

3 November 2017

Tutukaka...ja der Name dieser Ortschaft tönt vielversprechend...irgendwie bekannt aus der „Pipi Langstrumpf“-Geschichte? Jedenfalls nicht sehr spektakulär...aber gerade gut zu einleben in unserem Zuhause... und nach der Losfahren gab es denn schon bald den ersten „Aussichtsturm“, welcher Fränzi locker bestiegen hat..

2 November 2017

Kaum angekommen in Auckland - und schon hat unser kleiner „Lastwagen“ (über 4 Tonnen schwer) den ersten Schlafplatz gefunden: Ein Overnight-Platz ohne Strom und ohne sanitäre Einrichtungen in Auckland, nähe Flughafen.... Müde von Flug und Zeitumstellung hat uns dann relativ schnell mit Schlaf beschert. Der Lastwagen war schon ein älteres Modell... über 450‘000 km auf dem Buckel, handgeschaltet - aber optimal: drei Plätze in der Fahrerkabine..und mit zwei sehr breiten Betten ausgestattet inkl. Esstisch und -Bänke...und los ging’s am nächsten Morgen !