Germany, Spain · 8 Days · 25 Moments · November 2017

Ruth und Ralf in Teneriffa


18 November 2017

Zum Abschied😩noch ein paar Bilder von unserem Hotel in Buenavista del Norte in Teneriffa im unserem Lieblingsplatz...das Himmelbett 🛏 mit Blick auf das Meer😎.

17 November 2017

„Über den Wolken....und dann durch den Märchenwald“ damit könnte man unsere heutige Wanderung hoch oben rund um Erjos zusammenfassen. Wir sind dabei einige Zeit durch eine sehr kompakte lauwarme🤔Wolkenschicht gegangen, wie wir es bis jetzt noch nicht kannten. Trotz der über 1100 Hm war die Temperatur mit 24 Grad sehr angenehm und ideal zum Wandern. Das war nun unser letztes Abenteuer hier, jetzt gehts noch fein Essen und morgen zurück nach Hause.

16 November 2017

Heute haben wir es mal etwas ruhiger angehen lassen. Nach dem Frühstück sind wir die Westküste entlang gefahren bis Puerto de la Cruz. Der Tourismus nahm dabei mehr und mehr zu, je weiter wir gen Süden kamen. Deshalb waren wir froh als wieder zurück in Buenavista im Hotel waren um am Pool und in einem einheimischen Restaurant den Tag ausklingen zu lassen.

15 November 2017

GRATWANDERUNG!!! Das war es heute auf unserer Wanderung durch das Teno Gebirge über weite Strecken. Links und Rechts ging es hunderte Meter bergab und vor uns lag ein schmaler steiniger Bergpfad mit tollen Ausblicken auf das Meer, La Gomera und tiefe Schluchten und Bergdörfer. Zeitweise ging es durch Kiefern- und Lorbeerwälder und immer steil nach oben oder runter. Die Tourdaten können sich ebenfalls sehen lassen Outdooractive Schwierigkeitsklasse Mittel, 781 m Auf-/Abstieg, 10km, 4h, wobei die Strecke außer der Tatsache, dass sie nicht mit kolabierenden und blutenden Wanderer gesäumt war, dem Masca Schlucht Trail vor zwei Tagen, nach unserer Meinung nicht viel nachstand. Der Weg über den Bergrat war jedenfalls filmreif😎.

14 November 2017

„Die auf dem Vulkan tanzen...“ könnte man sagen😉. Der Pico del Teide war am 4ten Tag unser Ziel. Er zählt übrigens zu den höchsten Inselvulkanen der Erde und ist mit 3718 m der höchste Berg Spaniens😳. Schon die Hinfahrt durch die vielfältigen Ablagerungen vulkanischen Ursprungs mit ihren unterschiedlichen Färbungen war ein Erlebnis. Die letzten 1000 hm ging es dann mit der Gondel hoch. Die Aussicht war dann wie erwartet super. Leider war das Wetter zwar gut aber Sicht etwas eingetrübt so dass wir an diesem Tag die Inseln La Gomera in La Palma nicht sehen konnten. Zurück ging es dann über die hier typischen schmalen Serpentinenstraßen, immer mit der Hoffnung, dass uns ja kein Bus 🚌 entgegen kommt.

13 November 2017

Unten kommt man dann zu einem schwarzen Strand bei kristallklarem Wasser, eingepfercht in gigantische Felswände. Das ganze ist nur zu Fuß von da wo wir gekommen waren, oder mit dem Boot zu erreichen. Zum Glück hatten wir schon beim Einstieg in die Schlucht ein Bootsticket erstanden, sonst hätten wir das Ganze wieder bergauf zurück wandern, oder besser klettern müssen. So ging es also mit dem Schnellboot in das Dorf Los Gigantes und von dort mit nem Sammeltaxi wieder den Berg hoch nach Masca.
Jetzt wissen wir auch was ne Schlucht ist. An manchen Stellen ist der Barranco de Masca nur 30 m breit und die Felswände 600m hoch.
Von hier hatten wir uns vorgenommen die 600 hm auf einer Strecke von nur 5 km durch die Masca Schlucht zum Meer hin wieder zu vernichten. Laut Outdooractive ist die Strecke in allen Punkten mit Schwierigkeit 5 von 5 😳klassifiziert und so war das dann auch. Reiner ich kann nur sagen, der Mont Blanc Ultratrail lässt grüßen und einzelne Passagen waren sogar noch schwieriger. Ruth hat tapfer durchgehalten, nur einmal ist sie auf einem rutschigen Stein ausgerutscht und auf dem Rücken gelandet. Ist aber nochmal gut gegangen, andere auf der Strecke haben sich blutige Nasen und so geholt.
Durch eine traumhafte vulkanische Berglandschaft mit gigantischen Ausblicken unter anderem auf La Gomera das über die Wolkendecke ragte, ging es heute Vormittag in das 600m hoch gelegene Masca. Mit dem Auto brauchten wir dazu einen Anlauf von gut 25 km, wieder über unzählige Serpentinen. Wenn man Masca sieht wird man unweigerlich an Machu Piccu in Peru erinnert, nur dass das alles hier noch bewohnt ist, aber fast genauso auf einer Bergklippe liegt.

12 November 2017

Wave- Watching😳😀
So gestärkt ging es dann an der Steilküste entlang über einen mit Lavasteinen gebauten Weg, vorbei an Bananenplantagen 🍌 nach Buenavista del Norte, immer den Atlantik 🌊 im Blick. Dabei mussten wir allerhand Höhenmeter überwinden und so manches Getier lief uns über den Weg. Im Ort angekommen nahmen wir dann am gut belebten Marktplatz am sonntäglichen Palaver teil. Ich denke wir waren die einzigen Touries hier😎.
Ein ausgedehntes Frühstück, mit Blick über den oberen Pool aufs Meer, an einem reichhaltigen Buffet war heut Vormittag angesagt.

11 November 2017

Hier ist eine wunderbare Ruhe, man hört nix, nur der warme Wind💨 säuselt ab und zu mal vom Meer 🌊 her um die Ohren😌. In der Ferne hört man wie sich die Wellen an der Küste brechen. Es hat hier übrigens lauschige 28 Grad 🌞. Klingt alles schnulzig ist aber so😎.
Traumhaft, das Hotel ist über 8 Etagen in die Steilküste hineingebaut. Man geht im 6. Stockwerk rein, da ist die Rezeption. Die Zimmer verteilen sich dann bis fast runter auf Meereshöhe, wir sind in der 2. Etage untergebracht. Selbst die Pools 🏊‍♀️ staffeln sich auf verschiedenen Ebenen. Zwischen uns und dem Meer ist nur noch ein Golfplatz. Das ganze liegt im Teno Nationalpark.
Unser Hotelzimmer ist riesig, mit begehbarem Kleiderschrank und so, überhaupt ist das Hotel so ziemlich das schönste was wir je hatten, aber davon sicher bald mehr.
Und jetzt kommt’s, die 1200 Höhenmeter müssen wir jetzt innerhalb von wenigen Kilometer, über halsbrecherische Serpentinen wieder vernichten. Alle 20-30 m ne 180 Grad Wendung. Sowas haben wir wirklich noch nicht gesehen 😳 und unser Navi auch nicht.
Das ist hier oben die normale Straßenbreite.
Da geht’s runter, da ist irgendwo unser Hotel 🙂.
Unser Auto, ne schöne Farbe hat es ja hat Ruth gesagt, aber ein Motörchen 😴unter der Haube, da muss man den Berg ⛰ hoch schieben und davon gibt es hier genug. Wir sind jetzt gerade so 50 km den Berg hoch gefahren, die Aussicht ist grandios hier.
...wir sind gleich da😎
Passing Gran Canaria✈️
🤔doch kein A380, sieht aber ganz passabel aus.
Hey wir sind unter uns, lauter Rentner😂.
5:45 h hat uns Reiner abgeholt und zum Flughafen gefahren, vielen Dank nochmal Reiner für den Service😊. Jetzt stehen wir in einer Schlange, dass man glauben könnte, da fliegt ein A380 nach Teneriffa. Aber egal wir haben ja Zeit, wir haben ja Urlaub😎.