Bolivia · 2 Days · 8 Moments · March 2019

Potosi, 07.-08.03


8 March 2019

Aussichtspunkt von der Kirche, die ganze Stadt Potosi aufgebaut auf dem Gebirge. Schon wieder einen Vorteil für die kleineren, passte knapp durch die Treppe. 1:0 für mi Manuel😆
Herstellung und Modernisierung. Der Guide hatte einen Touch wie die chinesische Schwuchtel von Hangover, er war aber höchst professionell und authentisch.
Die Schätze der Minen, Diamente und xxx andere Mineralien sowie das Endprodukt des Silbers.
Am Nachmittag besichtigten wir das ,,Museo casa de la moneda". Sie erzählen die Geschichte der Silber-Münzen Herstellung. Die Produktion wurde immer vereinfachter und schneller. Sehr interessant und zu empfehlen. Mit der Zeit haben sie die Silbermünzen anderer Kontinente hergestellt und expandiert.
Minentour; seit 1550 gibt es die Mine. Früher wurde die Mine unterstütz vom Staat/Gewerkschaften, seit 1965 Kollaps, von 40'000 Arbeitern auf 15'000 reduziert. Ca 240 Eingänge umfasst es, wie ein Labyrinth. Die Produktion mit Maschinen ca 10-20t/Woche an Mineralien, ohne Maschine 45kg/Woche pro Arbeiter. Pro kg erhalten sie 10Peso. Sie haben einen ,,Gott" drin, jeden 1Freitag im Monat beten sie um Ernte, Gesundheit etc, jeden letzten Freitag, Dankessagung. Auf den ersten Bilder sieht man, dass die Minenarbeiter mit der dünnen und unreinen Luft viel an Koca-Blätter zu sich nehmen, tut gut, und viel Alkohol trinken, um sich zu blenden. Man kann ihnen auch TNT und diese Lebensmittel schenken für rund 20Peso.

7 March 2019

Angekommen in Potosi. Höchste Stadt der Welt mit ca 130'000Einwohner auf 4060M.ü.M. Es war eine extrem wichtige Stadt für die Spanier, aufgrund des Silbers und der Minen. Die Stadt war 1960 grösser als London oder Paris. Sie haben Bars, Hotels und und und aufgebaut. Der einfachste Job hier zu kriegen ist als Minenarbeiter. Zuerst als Assistent, dann als Polier oder Verkäufer. Am Abend waren wir in einem Restaurant und hatten dort eine Suppe, die gebrodelt hat. Ein Lavastein war drinnen, sehr innovativ.
Auf der Route die schönen unterschiedlichen Landschaften gesichtet. Ein Zusammenspiel der Oberflächen ob grün bepflanzt, Gebirge oder Wüstenlandschaft. In alle Weite sieht man. Unser Busfahrer muss manchmal hupen und abbremsen wegen den Lamas😅es gibt auch ein Kontrollschild ,,Achtung Lama"
Wir konnten wieder mal ausschlafen, hatten Freizeit bis 14Uhr. Wir haben das Dorf Uyuni angeschaut, sowie der Markt und die Landschaft. Danach ging es mit dem Bus Richtung Potosi, ca 4h Fahrt weiter. Ebenfalls hat die Laura aus Canada sich von uns verabschiedet, da es zu streng ist für sie, einerseits die Aktivitäten sowie die Höhenmeter. Die Hotels hatten den besten Zustand, nebst den anderen Backsteinhäuser, trockenen und sandigen Strassen. Es hatte extrem viele Hunde. Wie mir von 1-2 Leuten gesagt wurde hatte es gewisse Restaurants die das Fleisch draussen auf dem Grill vor dem Eingang gegrillt haben. Was uns gar nicht angemacht hat. Eine Stadt die nicht so zu empfehlen ist.