New Zealand · 9 Days · 8 Moments · September 2017

Philipp und Jonas's Abenteuer in Auckland


4 October 2017

Am Mittwochmorgen ging es dann endlich raus aus Auckland, weit weit weg🚗🌫️ Doch zuerst mussten wir tanken, da eine 340km Fahrt Richtung Opotiki vorlag.🛣️Dank Googlemaps kamen wir auch schnell aus Auckland raus und konnten erstmals einen Blick auf Neuseelands wunderschöne Natur werfen.🌲Überall waren hügelige Landschaften mit unzähligen Kühen zu sehen.🐄🌄 Außerdem eine Vielzahl an verschiedener Flora, so standen neben Nadelbäumen teilweise sogar Palmen!🌴 Am schönsten war allerdings die Durchquerung der Berge. Dort wurden utopische Bilder geboten, wie man sie sich selbst nur vorstellen kann. Nach der Passierung des "Gebirges" kamen wir allmählich näher an das Meer, neben einer schönen Aussicht bot sich auch ein Badeplatz an, anzuhalten. 🌅Nach kurzer Überlegung wagte ich(Jonas) das Baden im Wasser. 🌊Es war angenehm, allerdings nicht sehr warm, weswegen wir uns weiter auf den Weg machten Richtung Opotiki.🏘️Der Weg war nicht mehr weit und wir erreichten unsere Destination pünktlich.

2 October 2017

2|2 wurden getätigt. Nun stand nichts mehr dem Kauf entgegen. Wir kauften das Auto. Bezahlt wurde bar auf die Kralle. 💵 Es ist ein Mazda MPV 500 V6. 💥 Das Auto fährt sich sehr entspannt und der Linksverkehr ist durch die Automatikschaltung ganz entspannt. 😍
1|2 Samstag morgen, auf geht’s zum Automarkt. ☀️ 30 Minuten Fußweg. 👣 Angekommen waren zunächst ein wenig überrascht von der Größe des Marktes. Es standen in etwa 15 Vans auf einem kleinen Parkplatz.🚗🚙 Die vielen Händler versuchten sich alle von der besten Seite zu präsentieren und versprachen uns die besten Autos. 👳🏽 Wir verließen den Markt wenig später. Etwas skeptisch über die zwielichtigen Händler, erhofften wir uns vom nächsten Tag größere Erfolgschancen. Sonntagmorgen auf dem Automarkt etwas außerhalb von Auckland angekommen....Hier trafen wir die gleichen Händler von gestern wieder an und zudem auch einen Backpacker, der das Auto für seinen Freund aus Deutschland verkaufen wollte. Wir unterhielten uns mit ihm einige Minuten.🗯 Wenig später machten wir unsere erste Probefahrt im Linksverkehr! 😳 🚗💨 Wir verabredeten uns mit dem Backpacker für den nächsten Tag, nachdem wir eine erste Anzahlung leisteten.... Das Auto war am Montag noch beim WOF (TÜV), die letzten Reparaturen

30 September 2017

In den letzten Tagen war es etwas ruhiger... Zunächst mussten wir einige organisatorische Sachen klären, wir haben uns eine neuseeländische Telefonnummer gekauft, Bankkonten eröffnet und die Steuernummern beantragt. Dies lief alles reibungslos ab, dank einer sehr netten Dame im Postshop. ☺️ Zudem machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Auto, da wir möglichst schnell aus Auckland raus wollten. Die Stadt hat zwar Ihre netten Ecken und Cafés, allerdings wollten wir endlich arbeiten und nebenbei auch noch die schöne Natur erkunden. 🌿🌳

27 September 2017

Nachdem wir diesen morgen wieder sehr früh erwachten, machten wir uns direkt auf die Socken, Auckland ein zweites Mal zu erkunden. 🗺Zunächst gingen wir mal wieder einige Straßen Berg hoch in Richtung des Mount Eden. Angekommen auf dem Mount Eden erhielten wir einen schönen Blick über die Stadt. 🏙👀 Wenig später gingen wir weiter. Nächstes Ziel ein weiterer Park. 🌳Von dort aus ging es zum Güterhafen und weiter in die Innenstadt. Zunächst hatten wir vergebens nach einer richtigen „Shopping-Straße“ in Auckland gesucht. Aus dem nichts tauchte solch eine hinter einer Häuserblockecke auf. 🛍 Dort fand ich auch endlich ein Aufladekabel für meinen Laptop. 💻🔋Nun könnten wir uns endlich auf den Rückweg in Richtung Hostel machen. Dort angekommen warteten mal wieder „die Franzosen“ auf uns. 🙄 Kurz nach Ankunft haben wir noch gekocht. Nudeln mit Tomatensoße, welches wir eigentlich am Vortag bereits essen wollten. PS: Die Tomatensauce schmeckte irgendwie nicht nach Tomate, sondern Zwiebel.😷🤔

26 September 2017

2|2 konnten. 🚤 Anschließend ging es dann durch ein auf und ab wieder nach Hause, da wir durch den Flug und die Wanderung über viele Höhenmeter geschwächt waren. Auf dem Weg nach Hause kauften wir dann noch Mittagsessen ein, allerdings kamen wir nicht mehr dazu dies zuzubereiten, da wir zuhause nach weniger Zeit bereits um 15 Uhr tief und fest schliefen. 😴
1|2 Am ersten Tag erkundeten wir ein bisschen Auckland. 🕵️ Wir merkten schnell, dass die Stadt auf unebenen Grund gebaut wurde und dementsprechend auch viel Gefälle und Steigung besitzt. Zuerst wussten wir gar nicht wohin überhaupt in Auckland, so besonders schön sah es dann doch nicht aus und so richtig stand auch nichts im Reiseführer wo wir mal eben so zu Fuß hingelangen konnten. Zusehen war allerdings der Skytower, der sich hoch über den Rest der Stadt erstreckte. Dort wollten wir zuerst hin. Angekommen gab es dann allerdings keine Möglichkeit hochzugelangen, also entschlossen wir uns in einen der nahegelegenen Parks zu gehen. 🌳 Dieser war sehr schön und zeigte eine schöne Seite Aucklands, die vielen Parks mitten in der Stadt, sowie man auch den Mount Eden sehen konnte, einen ehemaligen Vulkankrater🌋 in Auckland. Doch dort wollten wir erst am nächsten Tag hin. Der Straßenverlauf schickte uns weiter ans Wasser, wo wir einen schönen Blick auf das Meer und die Boote erhaschen

25 September 2017

Um 5:03 Uhr nachts landeten wir dann endlich auf neuseeländischem Grund.🇳🇿 Nach 16h Flug und der dank Zeitverschiebung vergangenen Zeit von 26h(!)⏳ konnten wir endlich wieder festen Boden unter den Füßen spüren und mussten auch direkt durch die Kontrolle, die besonders auf ausländisches Essen und benutzte Schuhe achteten. Zum Glück wurde nichts weiter entdeckt. Danach nahmen wir den Bus, der uns näher Richtung Hostel bringen sollte. Angekommen im Hostel mussten wir erstmal warten, da es erst 7:30 Uhr war und man uns erst ein Zimmer ab 11:00 Uhr versprechen konnte. 🙄 Während des Wartens merkten wir schnell, dass der Großteil aller Hostelgäste Franzosen sind oder zumindest französisch sprechen. 🇫🇷