Vietnam · 29 Days · 31 Moments · October 2017

Niklas und Paulas verrückte Reise in Vietnam


25 November 2017

Letzte Stunden in Vietnam um 11.20 mit dem Flieger Richtung Moskau. Hier haben Paula und ich uns mit Vodka eingedeckt. Und weiter bis Frankfurt geht es.14 Stunden Flug mit Aufenthalt noch mehr. Von 31 grad zu 3 grad brr. Bis bald wenn wir von unseren neuen Reisenabenteuer erzählen.

24 November 2017

Letzter Tag in phu quoc am schönsten Strand der Insel. Bai Sao😍. Einfach nur toll. Danach noch was essen gewesen und im Hostel etwas im Pool entspannt. Um 19.30 ging unser Flug in Richtung Saigon. Hier sind wir nochmal über den Markt gelaufen haben letzte Einkäufe gemacht. Und eine letzte klassische Pho gegessen für Paula eine vegetarische gell haha.Morgen dann ab nach Deutschland. Leider ist der Urlaub schon wieder rum. Bis bald. Paula und mir hat es super gefallen.

23 November 2017

Endlich war es soweit unsere ersten 2 Tauchgänge. Mit dem Boot ging es zur Turtle Island. Und ab ins Wasser. Wir haben einige Shellfische, seeigel und Krebse gesehen. Bis auf einige größeren Fische war es leider etwas ruhig. Trotzdem ein cooles Erlebnis. Und wir sind jetzt Scuba Divers. Dürfen bis 12 Meter unter Aufsicht tauchen gehen. Da wir aus Zeitgründen nur die Hälfte des Kurses machen konnten haben wir vor den Scuba Diver zu dem Openwaterdiver zu ergänzen. Dies berechtigt eine Tauchtiefe bis 18 Meter und man darf in einem 2 Team alleine auf Tauchexpeditionen gehen. Abends sind wir in den Süden der Insel mit dem Roller gefahren. Hier war es Menschen leer und wir haben erneut einen tollen sonnenuntergang erlebt. Zum essen ging es erneut auf den Nachtmarkt hier gab es Calarmares, Austern und zum Abschluss Kokosnusseis in einer Kokosnusschale.

22 November 2017

Heute hatten wir die Übungsstunden im Klassenraum und im Pool. Für den ersten Eindruck vom Tauchen ja ganz nett aber wir wollen mehr wir wollen ins Meer. Nach dem ersten Teil des Kurses waren wir noch am Strand . Hier relaxte Paula. Ich musste die ganze Zeit einen einheimischen kleinen Jungen durch die Luft werfen der daran keine Lust verlor. Danach waren wir noch auf dem Nachtmarkt. Hier gibt es alles mögliche an Seafood. Ich probierte gegrillte Moräne echt lecker aber viele gräten. Danach ging es heim bis morgen dann im Meer oder eher unter dem Meer. Möge die Luft mit euch sein.

21 November 2017

Nach der Bootfahrt endlich angekommen. Nach einiger bedenk und Informationszeit haben wir uns entschlossen für etwas mehr Geld einem Scuba Tauchkurs zu machen. Dieser geht 2 Tage 1 Tag im Pool üben den 2 geht es aufs Meer. Hier wurde uns das 9Station Hostel empfohlen echt richtig cool und erst ein Jahr alt. Hier gibt es einem Pool coole leute und ja mega coole zimmer. Danach ging es an den On Lang Beach. Hier blieben wir bis zum Sonnenuntergang und länger total süss die Bro Bar. Wieder im Hostel angekommen wollten wir nach dem Frisch machen noch etwas essen gehen. Naja es regnete mal wieder. Wie oft in letzter Zeit sehr starke kurze Regenschauer. Also aßen wir im Hostel. Das war auch ok. Morgen geht es dann los zum tauchen bis dann

20 November 2017

Früh ging es heute los vom Hotel zum Hafen und dann per Boot zum Floating Market ein Schwimmender Markt. Das war total interessant. Man wurde von Kleinhändler gekapert und fast genötigt einen Coffee oder Coconut zu kaufen. Auf dem Markt werden von Großhändlern Früchte, Gemüse und sonstiges verkauft. Nach dem Markt ging es zu einer Reisnudelfabrik und zu einer Fruchtfarm hier gab es Jackfruits, Bananen, Ananas und ko zu sehen. Nachdem Mittag essen in Can Tho fuhren wir weiter nach Rach Gia. Hier suchten wir wir bis an die 2 Stunden nach einem Restaurant in dem man uns verstehen würde und oder etwas vegetarischen hätte. Wir wurden nicht fündig und haben auf. Wir aßen einen Teller Reis. Es war sehr deutlich sichtbar das die Menschen hier viel weniger Kontakt mit Touristen oder auch Ausländer haben. Morgen gehts auf Phu Quoc Island wir sind gespannt. Wir hoffen unsere letzten Urlaubstage bei tollem Wetter genießen zu können.

19 November 2017

Heute ging es früh morgens los ins Mekong Delta nach My Tho und Can Tho. Von dort per Boot auf einige im Mekong liegende Inseln. Mit dem Bananenbaumboot ging es durch kleine Ärmel des Mekongs. Im Anschluss besuchten wir einen Bienenfarm. Hier tranken wir hinter und probierten Gelee Royal. Im Anschluss ging es weiter zu eine Krokodilfarm und einer Kokoscandyfabrik. Leider auch hier überall Plastik Müll. Abends waren wir noch in Can Tho essen. Ich habe mal Krokodil probiert. Schmeckt nach einer Mischung aus Fisch und Hühnchen. Es ist echt faszinierend wie die Menschen hier leben. Die Tour war mal etwas mehr touristisch ausgelegt für ein paar Cent konnte man die Krokodile mit einer Angel füttern. Etwas makaber.

18 November 2017

Nachdem wir heute mal ausgeschlafen haben ging es los Saigon zu entdecken. Auf den Plan standen das Kriegsreliktmuseum und der Markt. Das Museum zeigt die Grausamkeit des Krieges und dessen Folgen. Zum Beispiel die noch immer anhaltende Auswirkungen von Agent Orange auf die Menschen hier. Agent Orange ist ein Dioxid welches eingesetzt wurde in den Wald zu entlauben und Feind Bewegungen zu sehen. Noch heute werden verkrüppelte Kinder geboren. Schlimm. Im Museum werden nur die Gräultaten der Amis gezeigt. Danach ging es durch den Markt. Ich hielt Ausschau nach einer Breitling Uhr fand aber keine für einen angemessenen Preis. In einem der vielen Reisebüro legten wir den Plan für die kommenden Tage fest. 2 Tage mekong Delta danach per Schiff nach Phu quoc Island per Flieger zurück. Abends nach einem richtig starken Regenschauer. Fuhren wir auf den Bitexo Financial Tower 262 Meter hoch. Hier hatten wir ein richtig witziges Erlebnis. Die Heineken World. Total abgefahren und unvergesslich.

17 November 2017

Heute morgen sind wir um 5.30 aufgestanden um mit dem selbst geliehenen Roller zu den weißen und roten Sanddünen von Mui Ne aufzubrechen. 2 kleine Wüstenlandschaften. Wir mussten so früh los da uns mindestens 5 mal gesagt wurde das ab halb 8 so viele Polizeikontrollen stattfinden und gerade Touristen dann mindestens 250 euro zahlen müssten. Als wir bei den weißen Sanddünen ankamen liehen wir uns ein Quad, eher das was davon übrig war. Was ein Schrotthaufen. Trotzdem mega lustig. Und hammer Landschaft. Auf dem Rückweg hielten wir noch bei den roten Sanddünen. Wieder im am Hotel angekommen ging es erst mal ans Meer. Um 14.30 führen wir per Bus nach Hochi-Minh-City(Saigon). Als wir in unsere Gefängniszelle für 22 USD eincheckten wollten wir einfach nur schnell weg aus dem Zimmer. Und erkundeten noch das Nachtleben von Saigon. Es geht noch hektischer und aufgedrehter als in Hanoi. Nachdem Abendessen sowas von scharf schlenderten wir noch durch die Strassen dann ging es zum Hotel.Bis moje

16 November 2017

Heute früh ging es nach Mui Ne ans Meer. Das war eine Gurgerei dahin. Als wir endlich angekommen sind, sind wir erst mal baden gegangen. Dann ging es nach Mui Ne auf den Markt. Ein garnicht touristisches Fischerdorf außerhalb stehen dann die Touristenhochburgen. Zum Sonnenuntergang ging es ans Meer fantastisch, danach noch in eine klassisches Seafoodrestaurant. Lecker. Unfassbar wie warm es hier im Vergleich zu Dalat wieder ist.

15 November 2017

Wir beschlossen anstatt dem teuren Canyoning eine eigene Wanderung auf den Lang Bian den höchsten Berg Südvietnams zu Unternehmen. Hier ging es zuerst mit den Roller bis zum Fuss des Berges von dort dann durch Schlamm und Matsch hin zu Kaffeplantagen und Pinenwälder. Die letzten Höhenmeter verliefen im dichten Dschungel. Als wir in Rekordzeit nach 1 Stunde und 30 min 680 Höhenmeter später auf 2160hm am Gipfel ankamen sahen wir leider nicht sehr viel. Trotzdem tolle Tour. Im Anschluss fuhren zum Hotel zurück. Paula relaxte etwas und ich fuhr noch zu den bekannten Datalanta Wasserfällen. Zu diesen kann man mittels Sommerrodelbahn fahren ganz witzig zur Abwechslung mal. Um halb 5 trafen wir uns mit My son unser Kochlehrerin auf dem Markt in Dalat. Wie machten eine vegetarische Pho und vegetarische Frühlingsrollen. Für mich gab es dann noch Beef mit Knoblauch und Zitronengras. Sehr interessant und miam lecker. Haben viel gelernt auf dem Markt und über die Küche vietnams.

14 November 2017

Heute sind wir nach langer Fahrt endlich in Dalat angekommen. Wir sind noch etwas die Stadt erkunden gegangen zu Fuss. Nix besonderes. Danach sind wir im Regen zur Adventure Agentur um zu fragen was es kostet hier Canyoning zu macheb und danach haben wir ewig nach der Cooking class von Miss Son gesucht. Als wir diese endlich gefunden hatten machten wir einen Termin aus . Im Anschluss ging es auf den Markt Hot Pot essen.

13 November 2017

Letzter Tag in Hoi An. Mit dem Roller geht es in das 40 Kilometer entfernte My Son. Die heiligste Stätte der Cham Kultur. Beeindruckende Bauwerke. Zurück n Hoi An genießen wir den Kaffee in einer der vielen Röstereien. Kaffee mit kokossnussmilch lecker. Um 17 uhr fährt unser Bus übernacht weiter nach nha trang. Hier entscheiden wir uns morgens das tauchen zu verschieben und reisen nach dieser mordstour weiter nach Da Lat in die Berge.

12 November 2017

Heute waren wir zuerst zum anpassen erneut beim Schneider danach sind wir an den Stadtrand von Hoi An mit dem Fahrrad gefahren. Sonnencreme vergessen Mist. Dort aßen wir zu Mittag und sind danach wieder mit zurück nach Hoi An gefahren. Zuvor hatten wir im Sand unser Schlüssel vom Fahtradschloss verloren Mist lustigerweise hatte irgendein Restaurantbesitzer einen passenden Schlüssel Ah ok sicher also. Los ging es zur 2ten Anpassung beim Schneider. Mittags sind wir noch etwas durch die Stadt geschlendert und waren shoppen. Abends haben wir richtig gut gegessen. Das beste Essen im Urlaub bis jetzt im The Chef. Sehr versteckt hinten im Haus dann auf die 3 Etage auf einen Balkon. Schön frischer Luftzug. Anschließend haben wir noch ein paar Lampions gekauft für zu Hause. Morgen geht's dann um 8 erneut zum Schneider und dann nach My Son der heiligste Stätte der damaligen Chamkultur.

11 November 2017

Heute sind wir in Hoi An angekommen. Hier ist es super schön. Als erstes sind wir einfach mal durch die Strassen geschlendert und haben die vielen Handwerker, Schneidereien und Sonstige Verkäufer beobachtet. Paula und ich haben beschlossen und da viel günstiger aber trotzdem gute Qualität etwas maßschneidern zu lassen. Ich einen Anzug komplett und Paula ein Ballkleid. Die Schneiderei benötigt dafür ca. 2Tage. Wir fühlten uns hier echt gut aufgehoben. Abends waren wir noch was typisches für Hoi An essen und sind einfach etwas durch die Strassen geschlendert, ein magischer Anblick mit den ganzen Lampions. Wunderschön. Angeblich soll hier ein zweiter Taifun bald kommen das sagen die Leute aber laut Wetterbericht und unserem Gefühl wird es nur jeden Tag wärmer.

10 November 2017

Heute sind wir früh los gefahren in die DMZ. DEMILITARISIERTENZONE. Zuerst geht es Richtung Khe Sanh Combatairbase. Dem am meist bombardierteste Ort der Welt.hier ist nicht mehr viel zusehen. Danach sind wir zu den Vinh Moc Tunneln gefahren. Diese wurde innerhalb 20 Monate in die Erde gebaut. Hier wohnten 600 Menschen mit nur einem Bad, Wc und allem. Unvorstellbar der tiefste Bereich der Tunnel ging bis 30 Meter tief in die Erde. Wir waren froh aus dem beklemmenden Ort wieder draußen gewesen zu sein und dachten uns wie in diesem nassen kalten engen Ort 6 Jahre 600 Menschen überlebt haben konnten. Danach ging es zurück nach Hue. Morgen fahren wir weiter nach Hoi An. Dort soll die Zeit stehen geblieben sein und ganz viele Handwerker alles noch selbst herstellen.

9 November 2017

Heute sind wir um 7 Uhr morgens los gefahren nach Hue dort angelangt sahen wir noch einige Zeugnisse des Sturms. In Hue haben wir die Zitadelle angesehen. Hier haben Jahre lang die Kaiser das Land regiert. Ansonsten gibt es noch einige Pagoden und 15 Gräber der Kaiser. Diese haben wir noch nicht gesehen und morgen geht es erst mal in die entmiliterisierten Zone Vietnam mit dem Khe San Stützpunkt und den Vinh Moc Tunneln. Mal etwas Abwechslung.

8 November 2017

Heute morgen sind wir um 4.30 Uhr in Son Trach nahe dem Phong nah ke bang Nationalpark angekommen. Das Hostel ist naja unterstes Standard und nicht gerade sauber aber dafür umsonst. Wir haben uns einen Motorroller ausgeliehen und sind zur Paradies Cave gefahren.siehe Bilder. Die größte Höhle der Welt. Unfassbar schön und gigantische Ausmaße. Auf dem Rückweg kamen wir bei der Dark Cave vorbei. Einer Adventure Höhle mit im dunklen Schwimmen und im Schlamm baden. Diese ließen wir aber aufgrund des Dauerregens ausfallen. Im Anschluss haben wir noch die Phong nha Cave per Boot besucht. Jetzt haben Paula und ich vorerst mal genug von Höhlen und fahren deswegen und aufgrund des Wetters morgen schon weiter nach Hue und zur demilitarisierten Zone von Vietnam. Eine 2 Tages Dschungel Tour in den Park lassen wir auch aufgrund des Wetter ausfallen. Sowas rennt nicht davon. Wir sind echt gespannt auf die alte Kaiserstadt welche gut erhalten sein soll.

7 November 2017

Heute ging es zuerst mit dem Bike in die trockene Halong Bucht. Überall kann man hier Höhlen ansehen echt verrückt. Zum Mittag waren wir dann zurück und haben uns ein Motobeiiik ausgeliehen und sind Richtung Trang An gefahren ca. 12 Kilometer. Hier ist die Hauptattraktion der Gegend. Doch wir hatten Glück es war nicht sehr voll. In 2 Stunden fährt man auf einem Ruderboot durch 9 Höhlen und kann 3 Tempel besuchen, welche nur per Boot erreichbar sind. Die Höhlen sind so niedrig das man sich sehr oft sehr klein machen müsste um sich nicht den Kopf anzustoßen. Die ganze Zeit wurden wir von einer Vietnamesin gerudert. RESPEKT. Sowieso haben wir das Gefühl das hier die Männer tagsüber entspannen bisschen angeln und die Frauen die wirklich harte Arbeit machen. Auf jeden Fall sind Paula und ich froh das wir die kleine Tour gemacht haben. Das ganze ist einzigartig auf der Welt. Heute Abend um 20.30 bis 6.30 geht es per Bus über Nacht bis nach phoang nha. Zur größten Höhle der Welt.

6 November 2017

Servus heute haben wir uns einen Roller ausgeliehen um bis zur Mittagszeit die Insel und den Nationalpark von Cat Ba zu erkunden. Wir waren in Hochi Minhs Hospital Cave. Hier wurde im Krieg ein Krankenhaus in den Fels gebaut. Im Anschluss waren wir auf dem Aussichtsberg Ngu Lam. Im National Park gab es auch unsere erste Kokosnuss als Drink. Danach ging es zurück und per Bus nach Ninh Binh. Dort bleiben wir allerdings nur eine Nacht. Angekommen trafen wir im Pub noch einige deutsche aus Marburg und haben das billige vietnamesische Bier genossen. Witzig wie klein die Welt doch ist. Besondere Grüße an Julian Bitsch.

5 November 2017

Nach der Nacht auf dem Boot bin ich morgens erst mal eine Runde schwimmen gegangen. Danach kamen 4 Personen per Wassertaxi aus Cat Ba. Diese waren 2 deutsche aus Würzburg und 2 Franzosen. Diese hatten beide schon eine sehr interessante Reise hinter sich. Wir fuhren mit dem Boot erneut zum Kayaking und danach zu einem einsamen Strand mit eigener Insel. Das war total schön. Leider fand man auch hier angeschwemmten Plastik. Jetzt ging es nur noch mit dem Boot zurück und ab in die Dusche im Hostel. Später gab es noch Hummer und Fischsauce. In Vietnam ist ein Lobster eher eine Art Langustine. Zum Abschluss haben wir heute Nacht die dua trang cave mit stirnlampe besucht und haben super coole Bilder mit de Spiegelreflex geschossen. Leider können wir zurzeit nur Bilder vom Handy hier hochladen.

4 November 2017

Auf gehts zur 2 tägigen Bootstour in die halongbucht mit kajaking, floating Village und Fischfarm Besuch. Die ganze Tour war eig sehr ruhig ohne andere Touristen bis wir dann bei Monkey Island angekommen sind. Diese wird von fast allen Schiffen hier angesteuert. Es gibt tatsächlich Affen. Diese sind aber an Menschen gewöhnt. Im Ganzen ist die Insel viel zu voll. Wir steuern unseren Schlafplatz an und Ankern in einer Bucht nahe einer floating Village. Wir sind ins gesamt zu 3 auf dem Schiff Paula, ich und unser vietnamesischer Koch/Kaptäin/Animateur welcher kein Wort englisch spricht.

3 November 2017

Endlich angekommen. Vom kalten direkt in den Hochsommer katapultiert. 28 °c und 20°c Wassertemperatur. Was will man mehr. Niklas musste erst mal bis zu nächsten Insel schwimmen. Paula hat lieber relaxt. Wir haben alle 3 Hausstrände von Cat Ba besucht und uns einen Crepes und Cocktail gegönnt. Kleines Highlight am Tag. Da unser Benzin im Motobeiiikeee leer war fuhren wir zu Tankstelle. Diese entpuppte sich als Frau mit in Einwegpetflaschen gefüllten Benzin. Unser Fehler vergessen den Preis im Vorfeld zu verhandeln. So tankten wir 3 Liter und sollten dafür 250000 Dong bezahlen zwischen 8 und 10 euro. Der normal Preis wären 70000 bis 80000 Dong also 3 bis 4 euro. Nach langer Diskussion und kleinen Handlichkeiten der Frau sind mit dem Roller weg gefahren. In der Nacht haben wir uns aufgemacht ein Höhle mit Stirnlampe im der Nähe zu besuchen. Leider war die Höhle kaum ausgeschildert, so entschieden wir uns um 22.30 zurück zu fahren und die Höhle nach der Bootstour in Angriff zu nehmen.

2 November 2017

Heute Mittag geht es zurück nach Hanoi. Und von dort weiter nach Cat Ba Island. Bis zur Abfahrt des Busses habe ich noch den Hausberg Sapas bestiegen. Kostet Eintritt nix besonderes aber ok. Für die Fahrt mal eine Drachenfrucht gekauft. Sieht echt irre aus, geschmacklich so lala. Nach langer Fahrt endlich angekommen und ab ins Hostel Sachen abgelegt und noch was essen gegangen. Morgen werden wir wieder früh abgeholt um nach Cat Ba aufzubrechen

1 November 2017

Huhu heute wollten wir auf eigene Faust das Tal mit Reisfelder und Dörfer der ethnischen Minderheiten besuchen. Auf dem Weg wurden wir von hivi und einer Freundin aufgesammelt. Diese erzählten uns von dem Leben weit ab und nahe der Reisfelder. Leider ist überall Plastikmüll zu finden mal mehr mal weniger. Einfach nur schade wie viele mit der Natur umgehen. Nach 15 Kilometer sind wir endlich bei Hivis Haus angekommen. Kaum vorzustellen das diese den Weg morgens hin und Abend zurück mehrmals die Woche bewältigt. Nachdem uns ihr Haus (sehr sporadisch) gezeigt wurde wurden wir zum Essen eingeladen. Einfach aber sehr lecker. Danach wurden uns selbst genähte Kleidung und Taschen zum Kauf vorgeführt. Zurück ging es auf sehr abenteuerlichen Straßen nach Sapa zurück. Abend hatten wir einfach mal Lust auf eine Pizza. Diese war ok aber kein Vergleich mit einer in Deutschland oder geschweigeden Italien. So bereute ich es nicht doch Standard mäßig Vietnamnesisch gegessen zu haben. Cu bis bald

31 October 2017

Heute nach langer Fahrt in Sapa angekommen. Die ganze Stadt ist voller Staub und vielen Baustellen. Ab ins Hostel zu Mr. Hu. Danach mit dem Roller zum Silberwasserfall und zum Wasserfall der Liebe. Nach den ersten Kilometern dachte ich schon der Roller sei defekt bis mir klar wurde das wir einen mit manueller Schaltung hatten. Die naiven Deutschen fahren natürlich nur in kurzen Sachen los. Auf der Rückfahrt war es sowas von kalt brrr

30 October 2017

Sind heute unterwegs zu Onkel Hu(Hochi Minh) dessen Mumie ist gerade leider zum Makeup in Russland und deshalb ist das Mausoleum geschlossen. Danach geht es in den Literaturtenpel auf den Spuren von Konfuzius. Überall ist es laut, voller Abgase und es wir gehupt gehupt gehupt. Eines steht fest ein Vietnamnese ohne Roller ist kein Vietnamnese. Abends haben wir typisch Vietnamesisch gegessen. Einen Hot Pot, das ist eine Suppe in der man Nudeln, Gemüse, Fleisch, Fisch und Tofu kochen kann. Nachts habe ich mir noch ein Brötchen mit Fleisch von einer Strassenverkäuferin gekauft. Ich habe noch nie so scharf gegessen und war erst mal ausgenockt. Immerhin Paula hatte ihren Spass daran.
Heute am Morgen haben wir Vietnam Kaffee probiert. Dieser wird mit einer dickflüssigen Art Kondensmilch gemischt. Strange aber super lecker. Wahrscheinlich auch super ungesund. Egal.

29 October 2017

28 October 2017

Heute ging es von Frankfurt über Moskau nach Hanoi. Die Stadt ist total hektisch und es herrscht Chaos. Wir findenunser Hostel ewig nicht und nachdem wir 5 mal nachgefragt haben, werden wir zum 5 mal in eine andere Richtung geschickt. Kurz vor dem aufgeben finden wir dann total versteckt unser Ziel. Wir erkunden noch kurz die Stadt, essen etwas und sehen uns das bekannte Wasserpuppentheater an. Danach sind wir heilfroh ins Bett zu fallen. Das waren sehr viele neue Eindrücke an einem Tag.