Europe, Asia, Africa · 26 Days · 49 Moments · September 2017

Conny's & Mono's Flitterwochen in Südafrika


13 October 2017

Tafelberg, 1079 m hoch.

12 October 2017

Und schon wieder brennt‘s!
Am letzten Tag noch ein Strandspaziergang am Green Point. Die Füße nochmal in den kalten Atlantik gesteckt - herrlich! Und dann Abschied nehmen von einem wundervollen Land! Tschüssi, bis auf jeden Fall bald, liebes Afrika!

11 October 2017

Kapstadt again! Der Flug von Durban hatte etwas Verspätung, weil Unwetter in Durban. In Cape Town alles beim alten - Dürre! Dienstag nochmal zur Waterfront, was futtern. Am Abend wie fast immer ziemlich müde. Heute Innenstadt - Tour. Erst auf den Greenmarket, Geschenke gekauft. Dann ne Free-Guided-Tour. Die bunten Häuschen sind in Boo-Kaap, dem ältesten Viertel von CT. Seit Jahrhunderten Muslimisch und zum Glück während der Apartheid nicht platt gemacht worden. Am Nachmittag waren wir trotz Brand auf der Westseite auf dem Tafelberg. Aussicht war nicht viel, aber es war trotzdem herrlich! Sah etwas aus wie auf‘m Mond. Abends noch beim Äthiopier essen - mit Händen. Lekka
Auf den nächsten Foto noch von Boo-Kap kann man die Brandwolken im Hintergrund schon erkennen. Von der Talstation sieht man auch den Dunst. Arschkalt war es auf knapp 1100 Meter dann natürlich auch. Die Sonne war ja vernebelt... Auf der Webseite haben sie aber noch 19 Grad auf‘m Tafelberg angesagt. Brrrrr, aber Kaffee, Wein, Bier und Sandwich hat uns Energie gegeben!

9 October 2017

Heute Früh bin ich schon kurz vor 8 aufgestanden und hab auf den Affen gewartet. Irgendwann hab ich dann ne Banane rausgelegt. Dann kam er gegen 9:30. Und er hat sich sehr gefreut! Conny hat die Banane schon mal etwas geöffnet, damit er sich noch mehr freut
Heute beim Frühstück: Im ersten Bild ziemlich mittig am Horizont die Schwanzflosse vom Wal! Im zweiten die Schaumkrone vom plantschen mit der Flosse 🐋 Und im 3. und 4. Bild ein Schwarm von Delfinen! Man kann die Flossen erkennen, wenn man das Bild zoomt.
Unsere letzten 2 Nächte im Osten im Monkey Bay Backpackers in Ballito an der Dolphin Coast stehen bevor. Hier wachsen schon Kokosnüsse an den Palmen. Als wir vormittags ankamen war noch so schönes Wetter, dass wir baden konnten. Es waren viele Wellen mit Strömungen. Wir durften nur im gekennzeichneten Bereich schwimmen, bzw planschen. Der Lifeguard musste 2 mal ins Wasser und 3 Kinder an Land holen. Uiuiui! Ist halt nicht das Mittelmeer... Vom Strand konnten wir Wale beobachten! Endlich! Dann waren wir Mittagessen. Da schwammen noch mehr Wale rum. Wir haben bisher sehr gut gehaushaltet mit unserem Geld und haben es zum Mittagessen ordentlich krachen lassen. Mit Austern und Muscheln als Vorspeise, (ne Auster kostet auch nur 1,46 €, teurer als in Irland, aber billiger als in Deutschland ) und ne dicke Meeresfrüchteplatte für jede als Hauptspeise. Hmmmm, lekka
Auf nach Durban. Die Stadt ist wirklich hässlich. Wir hatten eigentlich 4 Nächte gebucht, weil in dem anderem Hostel am Meer nix mehr frei war. Das Hostel in Durban ist nicht schön. Es schimmelt und stinkt ganz komisch. Aber die Leute sind sehr nett und es sind auch schwarze Gäste da. Das hatten wir bisher noch nicht oft. Wir haben doch noch was in dem anderen Hostel in Ballito bekommen. So sind wir nur 2 Nächte geblieben. Wir sind mit einem Strandbuggy durch die Stadt gedüst und waren im Sealife. Das war sehr schön. Abends noch in einem Pub gewesen und in einer Brauerei! Lecker!

7 October 2017

Sealife

4 October 2017

2 Nächte im Mentis and the Moon Backpacker in Uzumbe. Jetzt sind wir in der KwaZulu-Natal-Region angekommen. Jetzt wird neben Afrikaans Zulu gesprochen. Allerdings fast nur von den Schwarzen. Die Weißen die hier leben, halten das anscheinend nicht für lernenswert... Das Wetter war sehr wechselhaft. Wir haben nix großes unternommen außer einem Strandspaziergang. Das Hostel war großartig. Wir haben uns wie auf der Fusion (Festival) gefühlt... Ein Partyort, 2 Nächte haben gereicht, mehr schaffen wa nicht mehr 🤗 Geschlafen haben wir im Baumhaus. Die kleinen süßen Affen haben uns am ersten morgen geweckt. Sie saßen draußen am Fensterbrett und haben ganz neugierig reingeklotzt 🐒

3 October 2017

Und endlich war ich auch baden. Conny hat sich nicht getraut... Flußmündung und indischer Ozean! Echt schön! Coffe Bay ein Aussteigerort. Pilze und Weed wollte uns einer andrehen. Die Pilze hatte ich schon selber auf der Weide entdeckt. Und der Typ wollte sie uns ungetrocknet anbieten, nene haben wir gesagt. Bei unserer Lodge hatten wir täglich Besuch von Sophie, dem schwangeren Hausschwein von nebenan. Gestern eine Tour übers Land mit Herbies Landrover Pick Up ( Fotos unten teilweise). Zum Hole in the Wall. Wunderschön!
Dann haben wir doch noch englischsprachige Menschen gefunden, die gesagt haben, nur gerade aus und dann rechts auf die feste Straße. Das dauerte aber auch noch mind. 45 Min... und nur gerade aus gab es nicht. Also nach Gefühl weiter gefahren. Und plötzlich sind wir festgesteckt. Draußen dunkel, drinnen etwas Panik 😬 Doch Conny hat denn Karren ausm Dreck manövriert... weiter mit Angst um den Unterboden. Dann kamen wir zur befestigten Straße. Totaler Nebel, wir haben nix gesehen. Aber ich hab die Abzweigung wieder erkannt. Es standen Minibusse rum und betrunkene oder anders zugedröhnte Leute. Die waren aber alle sehr freundlich und haben uns weiter gewiesen. In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass beim Navi „unbefestigte Straßen“ eingestellt war. Haha! 😏 Im Schneckentempo weiter, dann gleich nach 200 m das Schild, Coffee Bay 13 km. Wir waren so nah! Am Ortseingang hat uns dann Herbie unser Gastgeber abgeholt. Und der Stress hat sich gelohnt! Das blaue Haus war unseres!

2 October 2017

Von Port Elizabeth nach Coffee Bay. Eigentlich 7,5 std Fahrt ca. Wir haben aber 10 gebraucht, denn we get lost in the bush. Mein Navi hat uns über idyllische Wege durch kleine Dörfer gelotst. Endlich das Gefühl von Afrika! Alle haben so lieb gewunken. Allerdings war es dann nicht mehr idyllisch! Die Wege wurden immer mehr Feldwege, totaler Matsch. Es wurde immer dunkler und auf einmal, nach abenteuerlicher Fahrt über Wiesen und Matsch, nachdem wir uns mind. 2 mal im selbigen mit dem Auto um die eigene Achse gedreht haben und andere sensationelle Stunts hinlegten, war der Weg zu Ende und man wäre nur noch mit einem Jeep weitergekommen. (Davor eigentlich auch schon...) Also sind wir umgekehrt. Aber welchen Weg nun? Den linken Matsch oder den rechten? In den Dörfern kaum Menschen in der Dunkelheit draußen und die meisten sprachen kein Englich, nur Xhosa... Uiuiui! Wir hatten richtig Angst!

1 October 2017

Büffel haben wir auch wieder gesehen. Die Elefanten haben die ganz schön aufgemischt. Kundus und Nyalas (südafrikanische Antilope), Wüstenwarzenschwein und riiiiesige Mistkäfer waren auch dabei.
Die Elefanten standen direkt neben unserem Auto. Vielleicht 2 Meter entfernt. Die Zebras zum Schluss auch. Und Schildkröti hat noch in die Kamera gelacht 🤗
Vormittags im Museum über South End, dem Stadtteil in dem wir wohnen. Kleiner Einblick über die Held*innen der Apartheid und des Sports aus dem Viertel. Cricket ist total groß in Südafrika. Endlich zum Addo Elephant Park. Leider war die sundowner tour schon ausgebucht. Dann haben wir eben alles alleine erkundet 😊 Auf dem Weg dorthin haben wir am Straßenrand noch ein paar Esel getroffen.

29 September 2017

Weiter gings nach Port Elizabeth, wo wir gestern in einem niedlichen Hostel ankamen. Hier bleiben wir 3 Nächten. Gestern nur am Strand spazieren. Heute waren wir im Kragga Kamma Wildpark. So schön da mit dem eigenen Auto durchzufahren, vorbei an all den tollen, wunderschönen Tieren!
Einen wunderschönen Strand haben wir heute im Tsitsikamma Nationalpark gefunden. Leider war das Wasser so mega kalt. Baden war nicht drin.
Tsitsikama Nationalpark angekommen im Eastern Cape. Eine kleine Wanderung zur Mündung vom Storms River im Indischen Ozean. Gut das Vorsaison ist und wir auch früh dran waren. So war quasi nix los und wir hatten eine lange Zeit eine kleine Bucht für uns. Zum Baden leider immer noch etwas zu frisch... Hier gibt es noch Reste vom indigenen Wald, also Urwald.

28 September 2017

Heute von Wilderness nach Tsitsikamma Nationalpark. Auch hier in einer Afrikaans Region. Aber alle sprechen englisch. Ich bin immer noch krank und schlapp. Haben trotzdem auf dem Weg ein Katzenreservat angeschaut. Zu den Löwen, Leoparden und zum luchsähnlichen Tier durften wir nicht ins Gehege. Zu den anderen schon. Die lagen dann nur 1 Meter entfernt von uns. Gepard, Wildkatze aus der totalen Nähe. Die Gepardin hat ganz laut geschnurrt ☺️ Heute schlafen wir im Zelt. Ich hab ein Nachmittagsschlaf gemacht. Gleich gibts Abendessen, Braai, endlich, gegrilltes!

26 September 2017

Wilderness Hostel auf einem Berg mit Blick auf das Meer. Kanutour inklusive kleine Wanderung zum Wasserfall. Wetter zwischen windig und Sonne in T-Shirt
Heute geht‘s zur Garden Route. Mossel Bay ist der Start. Ab jetzt viel viel indischer Ozean.

25 September 2017

Von Cape Town nach Swellendam. Ca 3 Stunden Fahrt. Conny ist gefahren, ich hab zwar kein Schnupfen mehr, dafür Halsweh. Hab mich heute noch nicht in den Linksverkehr getraut.... aber Conny macht das ja 👍🏻 Durch das Gebirge, an Wiesen, an einem brennenden Auto und Weinbergen vorbei. Hier und da mal ein Dörfchen, bzw Townships. Die Armen laufen sogar auf dem Standstreifen der Autobahn lang... Crazy! Kurz nachdem wir in Swellendam ankamen, hat es geregnet. Seither immer mal paar kurze Schauer. Hier ist seit Monaten Dürre, deshalb ist es schön das es regnet. In Kapstadt mussten wir das Duschwasser sammeln für die Klospülung. So trocken ist das hier. Unsere Hausdame hat für uns gleich den Kamin in der Stube angeschmissen. Dort haben wir uns mit 2 älteren Herrschaften nett unterhalten. Morgen fahren wir weiter nach Wilderness. Da fängt dann die Garden Route richtig.

24 September 2017

Wir wollten mit dem Zug zurück nach Simons Town. Conny hat aber bei der nächsten Station verstanden, dass alle aussteigen sollen... Hihi. Wir waren abends noch Sushi Essen. Und da Fishoek auf dem Weg lag, holten uns Olli und Anne am Bahnhof ab. Hier macht man alles mit dem Auto. Nur in den belebten Straßen geht man auch mal zu Fuß. Zug fahren geht nur auf bestimmten Strecken, sonst ist es zu gefährlich.
Bummeln und Miitagessen in Kalk Bay. Am Hafen sitzen und den Robben beim Plantschen zusehen. 2 Robben sind aus dem Wasser gehoppst, haben die 2 Damen aus dem Pförtnerkäfig vertrieben um sich dann selbst da rein zu setzen. Das Wetter schwankt immer zwischen Wolken und warmen Sonnenstrahlen. Die letzte Nacht in Kapstadt, morgen noch mit Anne und Olli in der Stadt frühstücken und dann fängt das Abenteuer über die Garden Route nach Eastern Cape, dem "richtigen" Afrika an. Western Cape uns Kapstadt ist dagegen sehr europäisch. Wir sind gespannt 🙃

23 September 2017

Behind Mono in the first picture
Cape of good hope
Bei Meeresrauschen eingeschlafen und aufgewacht. Vielleicht lässt sich noch ein Wal blicken.

22 September 2017

Man sieht nur Farbige oder Schwarze arbeiten, selten mal ein weißer Mensch im Restaurant, Einkaufs- oder Getränkeladen. Bei Sonja war heute der Gärtner, die Bäume zurückschneiden. Ein Mann aus einem Township. Er verdient 200 Rand am Tag. Das sind 13 €. Dazu bekam er noch eine warme Mahlzeit und alkoholfreie Getränke. Seinen Verdienst setzt er ziemlich sicher heute noch in Alkohol um. Aber er hat einen Job und was zu essen.
Jetzt sind wir bei Connys Cousine in Simons Town. "Bessere" Gegend hier.... das Bogenhausen von München oder Zehlendorf in Berlin. Waren bei den Pinguinen, sehr süß. Dann sind wir zu Annes Pferd gefahren und abends noch auf 2 Bier und leckeres Essen auf einen Markt gefahren in Harbour Bay.
Von Milnerton nach Simons Town. Also aus dem Norden von Kapstadt um den Tafelberg rum in den Süden. Ca 60 km. Linker Hand Townships, Elend. Leider nicht so gut zu erkennen auf den Fotos. Schwarze und Farbige zu Fuß unterwegs, Plastikmüll sammelnd auf den Brachen vor den Townships. Schräg gegenüber Siedlungen mit Stacheldraht gesicherten Mauern drumrum. Keiner aufm Bürgersteig. Krasse Kontraste.

21 September 2017

Waterfront Hafenareal mit Markt, Kneipen und Straßenmusikern. Skulptur mit 4 Nobelpreisträgern aus Südafrika, mit dabei natürlich Nelson Mandela.

20 September 2017

Und am Abend
Am Table Bay. Waren dort was essen. Die Menschen sind hier alle so freundlich und aufgeschlossen. Wir fühlen uns wohl! Der Südatlantik ist mega kalt, aber bis zu den Wadeln waren wir drin. Heute waren es draußen 26 Grad. Es waren viele Surfer auf dem Wasser. Leider hab ich, Mono, n Schnupfen vom Flug. Mit Nasenspray und Vitamin C wirds hoffentlich bald besser. Ich lieg schon im Bett, Conny und Sonja trinken noch n Bier auf der Terrasse.
Sonjas Haus und Tiere

19 September 2017

18 September 2017

Morgen schon?
Morgen geht's los!