Europe, Asia, Australia and Oceania · 31 Days · 108 Moments · October 2017

Moni und Roland in Neuseeland


24 November 2017

"Golden Princess" auf Skyline-Höhe
Good Bye New Zealand.......
Es Weihnachtet sehr auch bei 24° C
ja Liebe Freunde und Follower unseres Trips nach NZL Ihr habt es fast geschafft. ein letzter Eintrag bevor wir morgen 13.30 Uhr Ortszeit die Kiwis verlassen müssen und Sonntagmorgen 6.30 Uhr in "Good Old Germany" landen( faktisch einen halben Tag überspringen dürfen.....). Am Schluß lassen wir einfach noch ein paar Bilder sprechen - bis bald - wir freuen uns doch auch Euch wieder persönlich zu treffen/sprechen......eine spannende Zeit geht zu Ende, danke für Eure "Teilnahme" daran. LG Moni + Roland
Auckland bei Nacht vom Mount Eden (ehemaliger Vulkan um den Auckland gebaut wurde)
Auckland Skyline

23 November 2017

Ein guter Tag fängt mit einem Frühstück im Sonnenschein an. Wenn ich gewußt hätte welche Straße wir fahren hätte ich vielleicht nur etwas leichtes gegessen. New Zealand Roads are different take more time ( Schilder die uns die letzten Wochen begleiteten) bei dieser Straße, die ganz normal in der Straßenkarte eingezeichnet ist und bei erlaubten 100km/h, traf es mal wieder ins Schwarze. An einem tollen Strand machten wir den letzten Badestopp, Roland war auch wieder dabei ( er wird noch zur Wasserratte) und danach gab es noch einen Cappuccino direkt mit Pacific Blick. Dann war es aus mit der Ruhe. Auckland Rush Hour . 1/3 aller Neuseeländer leben hier. Mein Mann inzwischen (fast) perfekt im Linksverkehr schaffte es uns sicher zum letzten Quartier in Mt. Enden, einer Vorstadt von Auckland zu chauffieren. Dann der nächste Schock- Scheibenkleister - ist es denn schon Weihnachten bei +25 Grad.
"Weihnachstkaffee Mt. Eden - Auckland

22 November 2017

"Staatsstraße Taupo-Corgelen Road"
Coromandel (Cooks Beach) Frühstück
The Kauri Grove - die vom Aussterben bedroht sind
New Chum Beach - der uns fast alleine gehörte
Optio Bay auf Coromandel
Heute der Versuch die Halbinsel Coromandel (dort hat u.a. Cook NZL entdeckt) "abzuarbeiten", uns war klar das ist unmöglich und doch wollten wir einen Eindruck davon bekommen. Gestrandet sind wir wortwörtlich in der Optio Bay ( die Fahrt dorthin ist eigentlich schon ein Abenteuer bei den Straßen) und dem New Chum Beach, der nur zu Fuß über einen Küstenwanderweg(sofern man Ihn findet) zu erreichen ist, natürlich sind wir auch durch Coromandel selbst gefahren( außer die Aussicht auf die Stadt hat diese nichts zu bieten was uns gefällt), zu guter letzt die Rückfahrt auf der uns empfohlenen 309 - ich glaube mein Beifahrer hat heute das Blech durchgedrückt - wo wir noch den Kauri Grove Walk und "den Honig" gekauft haben.

21 November 2017

Ein Traum Tag auf Coromandel
Hot Water Beach - nach getaner Arbeit "poolen"
Grotte - Schattenbild - Frisur saß nicht
Karangahanga Rail in Waihi - auf Goldsuche
Endlich Sommer (Sonnenbrand mein Eincremer hat versagt). Gestern auf der Fahrt von Rotoura machten wir Stop bei einer ehemaligen Goldmine. Ein interressanter Weg ca 1,5 Stunden mit vielen Facetten ( Eisenbahntunel 1 km lang/ Bergfenster). Heute dann Wanderung an einen der bekanntesten Strände Neusselands "Cathedral Grove" mit einer rießen Höhle ( bei Ebbe kann man an den anderen Strand gehen). Danach mit Spaten ausgerüstet ( wie viele andere) gings dann zum buddeln an den "Hot Water Beach" - nur bei Ebbe möglich. Heiße Quellen unter dem Beach. Falsch gebuddelt und du hast dich verbrand. Gemütliches "Pool" liegen mit kleinem Sand-Handicap - es knirscht jetzt noch überall.

19 November 2017

Wetter schwierig(Regen/Wind/14°) - Improvisation war angesagt - ein Entschleunigungstag? Zuerst aber Sunday NZL Frühstück mit Waffeln/Speck/Banane/Syrup - man glaubts kaum das schmeckt auch noch. Schlußendlich doch ins Auto mit kompletter Ausrüstung sprich Wanderausrüstung/Badesachen/Proviant - alle Prospekte/Routenmappen. Und tatsächlich hat der Wettergott ein "einsehen" wir konnten die ursprünglich eingeplanten Rainbow Mountains "erklimmen". Eher zufällig sind wir dann am Rückweg auf einen kleinen Wegweiser "Kerosene Creek" gestoßen von dem uns erzählt wurde und wir sind da etwas unbefangen einem Auto hinterhergefahren. Ein kleines Flüßchen mit von der Natur geheiztem warmen Wasser in dem Kind und Kegel auch bei 14° Lufttemperatur Stunden verbringen, wir übrigens dann auch.
Rainbow Mountains

18 November 2017

Kia Ora ( heißt willkommen, auf wiedersehn) Maori. Morgens waren wir im Kuriau Park von Rotorua, wo man überall heiße Thermalquellen sehen und den Schwefel richen kann. Nur man sollte aufpassen, es entstehen immer wieder neue Löcher also brav auf den Wegen bleiben. Da heute auslaufen angesagt war machten wir nur einen kleinen ca. 5,5 km Rundweg im "Red Wood". Wahnsinnig diese vielen mächtigen Bäume. Neuseelands Ureinwohner (Maoris) und dessen Kultur wollten wir natürlich auch kennnenlernen. Wir wurden in Ihre Bräuche, Spiele und Kriegstänze eingeweiht. Der Häuptling zeigte uns dann wo das Hangi gekocht wird, das wir dann verspeisen durften ( Sehr lecker). Unser "Korotiwaka" (Busfahrer) brachte uns dann mit verschiedenen Liedern zurück. ( Jedes Land mußte 1 Lied singen). Kia Ora zuhause.
Heiß, Farbenfroh, übel richtend - nicht zum baden geeignet
Unser Hangi
Maoridorf - Häuptlingshaus
Ein kleiner Baum

17 November 2017

The Tongariro Alpine Crossing - der Aufwand hat sich 100% gelohnt, in Nachbetrachtung ein "must to do Event" auf das wir unwissentlich auf Grund unserer bisherigen Aktivitäten gut vorbereitet waren. Wirklich einziges Handicap - es ging zu wie am Jahrmarkts Sonntag bei 20° und Sonnenschein - eine Völkerwanderung an 3 Vulkanen vorbei. 6:15 Uhr Start von unserer Unterkunft mit gepackten Koffern(danach mussten wir ja noch 200km zur nächsten Unterkunft). 7:30 Uhr am Auffangparkplatz( "Ziel") mit Shuttlebus 30min zum Start auf 1100m Höhe, dann 19,6 km + 900 Höhenmeter in knapp 6 1/2h bewältigt - wir waren irgendwie stolz es ohne Probleme bewältigt zu haben.

16 November 2017

Auf der Wanderung - den Schwefel sah und roch man des Öfteren
Kraterseen - da roch es nicht wirklich gut aber schön anzusehen
Am "Höhepunkt" angelangt
Kraterblick
Blick kurz nach Start 8.05 Uhr auf Mt.Ngauruhoe - wieder einmal mit frischem Schnee vom Tag zuvor
Tongariro Nationalpark -Vulkanlandschaft. Gestern noch bei Sonnenschein haben wir einen Nachnittags- Walkway zu einem Wasserfall gemacht. Ja Wasserfälle ist hier immer ein Thema. Dann sind wir mal schauen gegangen wo die Neuseeländer Skifahren gehen ( Michael Zöllner der zur Zeit in Neuseeland lebt, hat uns erzählt er war vor ein paar Wochen hier Skifahren) Geduld an den Liften wie früher am Sonnenkopf und Party wie in Ischgl. Immerhin 5 SL und 2 Schlepper. Beim Anblick der Pisten taten uns aber unser Skier leid bei den Felsen. Im Winter hat es aber anscheinend 3 -4 m Schnee. Heute wollten wir eigentlich den bekannten Tongario Alpine Crossing Treck machen, wurde aber abends wegen den Wetterverhältnissen abgesagt. Nachmittags in Turangi beim Riverwalk kam dann wieder die Sonne heraus u. T-Shirt war angesagt. Meine Jacke über dem Rucksack konnte dann wieder trocknen. Morgen dann der zweite Versuch Tongario Alp. Crossing. Handicap: 05.30 aufstehen
Skigebiet im "Spätfrühling"
Turangi - Tongariro Riverwalk -

15 November 2017

Kraterlandschaft

14 November 2017

Picton - Wellington, die Übersetzung verlief fast reibungslos - mit Tablette(natürlich Moni..) war der Wellengang kaum zu spüren auch wenn das Außen-/Sonnendeck beim Eintritt in die Cook-Street geschlossen wurde. Der Kulturschock traf uns dann aber in Wellington -16 Tage gefühlt alleine unterwegs - war die Hauptstadt NZL dann eine andere Welt, unser "Cottage" Mitten in der Stadt Nähe dem Kulturzentrum der Cuba Street, tat ein übriges dazu, aber so brauchten wir kein Auto. Cable Car/Botanic Garden war noch einfach zu finden, aber bei der vielgepriesene "Old St Paulˋs Cathedral" bekamen wir ohne zu tun Hilfe von einer Gruppe Jugendlicher, die unsere Bemühungen den Stadtplan zu lesen wohl nicht mit ansehen konnten und uns dort hin begleiteten - diese höfliche Art der Neuseeländer begleitet uns irgendwie. Ganz ohne "Bergaufstieg" gehtˋs auch in Wellington nicht, steil hinauf zum Mt. Victoria wird man mit einer 360° Rundumsicht über ganz Wellington und die Paliser Bay belohnt.
Aussicht vom Mt.Victoria auf Wellington
Old St. Paulˋs Cathedral - die ganze Kirche aus Holz

13 November 2017

Cable Car zum Botanischen Garten

12 November 2017

Einer der vielen "unverschämten Anblicke" (Adele- und Fisherman Island) der hängen bleiben wird von der Südinsel kurz vor unserem Abstieg nach Anchorage.
Zwischen durch auch mal Flora es ist ja Frühling in NZL
Farbenfroh an vielen Stellen
"One Day Walktrack" im Abel Tasman Park - 26km von Maharu nach Anchorage - alleine waren wir bei bestem Wanderwetter nicht, aber wir haben nur wenige getroffen, die nicht eine Teilstrecke per "Wassershuttle" getätigt haben. In den 7h haben wir die High-/Lowtide verfolgen können und unzählige "unverschämte Viewing Points" und die Flora + Fauna des Parks geniessen dürfen. Das war leider schon unser letzter Ausflug auf der Südinsel, morgen übersetzen mit der Fähre auf die Nordinsel.
Strandläufer bei steigender Flut

11 November 2017

"Heimatgefühle" aber in Rot/Weiss und genau so hungrig
Ein junger Weka(Laufvogel) seine Geschwister wollten nicht mit aufs Bild - schnelle Läufer
Beach von Kariteriteri - Abel Tasman Park
Entschleunigungstag. Biofrühstück bei Sonnenschein auf der Terasse. Roland meinte der Tee sei zu Gesund. Wir als alte Kanuten ( ha ha) machten eine kleine Tour zum Split Apple Rock mit Badestop am herrlichen Sandstrand. 16 Grad Wassertemperatur da muss man schon eine Runde schwimmen ( ich natürlich nur). Danach entspannen im Wirlpool mit Meerblick. Abendessen mit Neuseelandbeef cooked by Roland im Vegi Resort Zentrum.
Kanutenpause am Split Apple Rock - Abel Tasman Park

10 November 2017

Überführungstag von Kaikoura nach Kaiteriteri(Abel Tasman Park) aber mit Umweg über Nelson um unser Auto dort am Flughafen (nein wir wollen noch nicht nach Hause) zum 2x zu tauschen, d.h. insgesamt 7h Sightseeing aus dem Auto - Bergauf - Bergab, aber mit entsprechender Belohnung zum Abschluß des Tages im Whirlpool unserer neuen Unterkunft.
Schlafzimmerblick auf Golden Bay
Blick auf unseren Felsenabdruck
Hopfengarten in Miniatur like NZL

9 November 2017

Heute morgen von der Sonne geweckt einfach schön. Ab zum Dolphinwatching. Nachdem wir ausgestattet worden sind wie die Pinguine, ging es los. Zuerst mit dem Boot 30 min Fahrt, wo wir nur 1 Delphin sahen. ( dachten schon das wird heute nichts). Begleitet wurden wir von Albatrosen, Kaoros und Seeschwalben. Dann durften wir ins Wasser, Schnorcheln, dabei mussten wir Lockgeräusche machen. Es war beeindruckend wie die Delphine um uns herum schwammen. Nachdem wir wieder trocken hinter den Ohren waren, konnten wir dann Fotos machen. 20 Dusky-Delphine schwammen mit unserem Boot um die Wette, sprangen immer wieder aus dem Wasser - ein tolles Erlebnis ging leider zu Ende. Nachmittags machten wir eine Wanderung zu den Sealbänken (Robben), die lagen dort im Dutzend zum Anfassen nahe was natürlich nicht gemacht wird, unfassbar wie nah man in Kaikoura die Tiere in freier Wildbahn erleben darf.
Robben beim spielen

8 November 2017

Dusky Delphine
Versuchte Nahaufnahme
Nach ein fantastischem Frühstück (was das Herz begehrt mit frischen Erdbeeren) von Francies, ging es schon wieder weiter 410 km quer durchs Land. Bei Wind, Regen und sogar wieder Schnee fuhren wir über den Arthus Pass Richtung Ostküste Kaikura. Bergauf, bergab und viele Kurven ( Gott sei Dank wird mir ja nicht schlecht) mein Magen ist hier schon gut trainiert. Wetterwechsel die Sonne kam raus beim Stop in Castle Hill(Obelixs Shoppingstore) sein Herz wäre expoldiert bei diesen vielen Hinkelsteinen. Nachmittags gönnten wir uns ein kleines Päuschen am Meer. Nun mussten wir Umwege fahren, da letztes Jahr in der Gegend von Kaikoura ein Erdbeben war und die Straßen noch nicht fertig gerichtet sind. Wieder Bergauf, bergab Kurven aber dann kam kurz vor dem Ziel der Blick aufs Meer mit Sonnenschein und türkiser Brandung. 2600 km on the Road Ortseinfahrt Kaikoura ein fliegender Stein von Obelix(oder vlt. eines Trucks) der einen Bierdeckel großen Kreis auf unserer Windschutzscheibe hinterließ.
So schnell wie die Sonne mitten in der Bergwelt gekommen ist so schnell war Sie am nächsten Tag wieder weg. Von Makarora ging es bei Regenwetter und Wind weiter über den Haast Pass weiter in Richtung Nord-Westküste der Südinsel. Etwas Glück hatten wir dann beim Franz Josef Gletscher, dort erwischten wir gerade noch eine Regenpause und nahmen den 45min "Walktrack" in Angriff. Ein erstaunlicher Anblick auch bei trübem Wetter. Wir waren kaum im Auto angelangt startete das Wetter seinen Auftakt zu einem "furchtbaren Abend" der dann bei unserem Zielort Hokatita den Höhepunkt fand. Der Himmel öffnete seinen Schleusen und ein Orkan setzte ein, laut Hausherr Brian 170km/h. Wir verkrochen uns dann frühzeitig in das kuschlige Bett.
Kaikoura Beach
Castle Hill
Einmal Obelix sein

7 November 2017

Franz Josef Gletscher

6 November 2017

Mit "Chefpilotin" auf dem Wasser
"Amazing Dayˋs": Nach einem grausigem Tag (4°/Regen) an dem wir gerade noch über den Cardrona Pass gekommen sind, war die Stimmung am Abend nur Dank der Neuseeländischen Würfel (Moni hatte 4 Kniffel in einem Spiel / 6 insgesamt) gerettet - zeigte sich die Bergwelt dann heute von Ihrer besten Seite, was wir kaum zu hoffen wagten. Gerade rechtzeitig zu einem Höhepunkt unserer Reise: 50min Helikopterflug(wir 2 + der Pilot über 2 Gletscher /aussetzen am Siberia Hut mit 3h Wanderung zum Wilkin River, dort zum Abschluß 30min Jetbootfahrt vom Wilkin River über den Makarora River mit bis zu 160km/h(laut Tacho) - ein tolles Erlebnis.
Gipfelblick vor Start zum Abstieg

5 November 2017

Auf über 2000m war es doch kalt, als der Pilot auf einem Schneeplateau landete um eine Pause für Fotos zu machen

4 November 2017

Pearl Harbour - nicht Hawaii - nein Manapouri, Ausgangspunkt unserer Wanderung die mit übersetzen mit unserem persönlichen Bootsführer "Mike" begann. Der "Circle Track" durch die wundervolle Waldlandschaft des Fiordland National Parks - zeitweise fühlten wir uns wie im Urwald - Belohnt nach abenteuerlichem Aufstieg (a la Baumann) wurden wir mit einem Panoramblick über das Fiord. Nach 4h holte uns Mike wieder mit seinem Kahn ab und wir bekamen noch eine Riverfahrt. Etwas beschauerlicher nach einem "Duschboxenstop" war die Besichtigung der Glowworm Caves in Te Anau, die wir nach Hobbiteinstieg in einem Kahn bewundern konnten.
nicht immer waren die Wege im Circle Track so angelegt

3 November 2017

die Belohnung - Rundblick übers Fiord
des Öfteren mussten wir Hindernisse bewältigen
Nun hat es uns erwischt "Itˋs raining cats and dogs", zumindest einen Teil des Tages, aber wie sagte unsere Hausherrin Janice zu unserem 1.gebuchten Event dem Milford Sound, dafür haben die Wasserfälle reichlich Wasser. Dies auf Bildern festzuhalten ist schier unmöglich. Dieses Naturschauspiel wäre vermutlich bei schönem Wetter unbeschreiblich, während der Fahrt wurde uns aber gesagt an 200 Tagen im Jahr regnet es dort - darum vermutlich die Wasserfälle.
Einer der vielen "kleinen" Wasserfälle bei den 139km Anfahrt zum Milford Sound.
Alle Wasserfälle auf der 2h Fahrt zu erfassen - unmöglich - einfach beeindruckend jeder einzelne
Neben "Keas" (die einzigen alpinen Papageien) die einem schier den Gummi auf dem Autodach fressen, "Weggas" (nur laufende Vögel) auf dem Parkplatz, konnten wir einige Robben und auch 2 Pinguine während der Schifffahrt sehen.

2 November 2017

Kawaru-River . Wir wollen eigentlich springen aber die Schlang war zu lang.
Wir mussten heute umziehen, wie Ihr dann auf dem Bild seht, von Lake Tekapo an den Lake Manapouri - 420km südlich. Auf dem Weg dorthin lagen unendlich viele "Motive" - wir fühlten uns zeitweise wie Japaner - Auto raus - Foto - Auto rein und weiter, nach 8,5h wars geschafft(und wir auch) aber zur Belohnung gönnten wir uns dann eines der gefühlt 1 Millionen Schafe die wir auf der Fahrt gesehen haben.
Belohnung nach einem "harten Tag" unser Schaf
Mit dem Haus unterwegs

1 November 2017

Blick auf den Lindis River
Clay Cliffs - Eine Safari über Schotter und Stein ( Navi sagt normale Straße 100) mehr wie 30 war nicht drin. Aber der Weg hat sich gelohnt wir hatten ja genug Wasser dabei und feste Schuhe. Es gab auch Damen die meinten mit Flip-Flops klettern zu gehen.
Lake Pukaki mit Blick auf den Mont Cook ( Gletscher)
Der Tag fing wieder super an. Frühstück auf der Terrasse im Sonnenschein mit Blick aufs Wasser und die Berge. Danach ging es los auf dem Mont John Walkway eine 3 Stunden Wanderung mit herrlicher Kulisse. Athemberaubend war der Blick von oben auf das Coralblaue Wasser des Lake Tekapo ( Kann man leider auf den Bildern gar nicht erfassen). Ein Trail konnten wir nicht laufen wegen "Lambing". Mutterinstinkt verhindert das fotografieren der kleinen Süßen. Nach einer kurzen Kaffeepause auf unserer Terrasse machten wir uns dann wieder auf die Beine man kann einfach soviel sehen, diesmal von oben auf den Ort und den Staudamm. Morgen geht es weiter in den Süden.
Gipfelstürmer auf dem Mt. John(dort auch NZL größte Sternwarte) mit Blick auf den Ort Lake Tekapo
Wegweiser in die richtige Richtung - "Kreuz des Südens" sieht man nur nachts
Staudamm am Auslauf des Lake Tekapo - verbindet gleichzeitig als Brücke den Ort Tekapo
Rundblick auf die Berge um den Lake Tekapo

31 October 2017

Nach einer herzlichen Verabschiedung von Allan+Prue geht die Reise weiter. Der erste Tankstop stand an, doch der Fahrzeugwechsel am Flughafen hatte eine Tücke - welche Sorte Sprit? im Tankdeckel stand dies nicht eindeutig klar beschrieben. Auch 2 von uns angesprochene "Kiwis" konnten dies unter der Motorhaube und nach Starten des Autos nicht auf Anhieb feststellen, aber am Ende des Entscheidungsprozesses stand fest "Unleaded" es waren sich "Gott sei Dank" alle einig und die Fahrt ging weiter über Timaru (Bild von der Caroline Bay angehängt) wo Abends die Möglichkeit bestünde die blauen Pinguine zusehen, für uns leider zu spät, denn wir müssen weiter nach Lake Tekapo unserem nächsten Ziel. Bei der Fahrt dorthin wechselte komplett die Fauna + Flora, es ging in die Berge und über den ersten Pass. Am Zielort angekommen verschlug es uns schier die Sprache, unser Chalet liegt fast direkt am See und unsere Gastgeber sprechen ein reines "Schwyzerdütsch" und das nach 35 Jahren.
Blick aus unserem Chalet in Lake Tekapo
Auf der Passhöhe zwischen Timaru + Lake Tekapo -Panoramablick

30 October 2017

Frisch erholt vom Schlaf und gestärkt vom "Farmerfrühstück" gings mit dem Auto nach Christchurch. Nach überstandener Parkplatzsuche - gefühlt ist die ganze Stadt eine Baustelle um die Schäden des verheerenden Erdbebens von 2011 zu beseitigen - durften/mussten wir feststellen, was innerhalb weniger Sekunden zerstört wurde ist über 6 Jahre später immer noch mehr als deutlich zu erkennen. Die Stadt ist in einer Aufbruchstimmung, aber Sie wird nie mehr den alten Charakter haben können, auch wenn man an einigen Stellen - die Trambahn fährt einen dort vorbei - den alten Status erahnen kann. Fast schon sensationell war die Blütenpracht beim Spaziergang durch den Botanic Garden der Stadt, "Springtime" an allen Ecken - farbenfroh und voller Düfte - ein kleiner Mittagschlaf war dort angesagt im Schatten der mächtigen Bäume. Am Ende des Tages fuhren wir noch an die Küste der Stadt und liessen den Tag bei einem Strandspaziergang ausklingen.
Die Formalitäten nach Ankunft in Christchurch waren überraschender Weise schnell erledigt. Einreise/Autoabholung/Verbindung zur Außenwelt(Telefon/Internet), doch dann ging das Abenteuer los. Linksverkehr ist doch eine spannenden Sache, nicht nur zum Fahren auch vom Einsteigen/blinken(irgendwie läuft immer der Scheibenwischer..) + vor allem beim Abbiegen. Doch hätten wir (besser ich) nicht die ersten beiden Ausfahrten verpasst, so wäre es uns wohl zu spät aufgefallen, das der Tank völlig leer war und das Reservelicht mittlerweile leuchtete - also zurück zum Flughafen sprich Autovermietung - nicht auftanken sondern Autotausch - dafür ein nagelneues Auto mit 500km. Nach 1/2stündiger Fahrt zur beschriebenen Farm von Allan und Prue(herzlichere Gastgeber kann man nicht haben) mussten wir bald wieder den Reisestrapazen Tribut zollen und gingen früh zu Bett, zuvor bekamen wir aber ein mit Liebe zu bereitetes Abendessen mit Nachtisch serviert.
Da wir nun WLAN haben gibt es einiges nachzuholen. Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel Furama Riverfront (wichtiger war allerdings der nachgeholte Schlaf) ging es auf weitere Erkundungstour in Singapur. Die Stop Over Busse sind dafür nahezu ideal um Ideen zu sammeln. Hängengeblieben sind wir zu Füßen der 3 Türme mit dem Schiff auf dem Dach( The Meadow) und dem darunterliegenden "Gardens in the Bay". Zuerst die Arbeit ( besichtigen der Gartenanlagen mit Skywalk + "Indoorwasserfällen") und dann auf "Höhenbesichtigung" 56 Stockwerke auf das Schiff, mit einem Blick über fast ganz Singapur. Leider war es dann schon wieder an der Zeit zum Aufbruch -Koffer holen - Shuttleservice - einchecken -Flug nach Christchurch - diesesmal allerdings obwohl auch mit Singapur Airlines, absolute "Holzklasse" aber irgendwie sind die 9 1/2h auch vorbeigegangen, wenigstens die Verpflegung stimmte dabei.
Arbourlea Farmstay bei Allan+Prue Thorne - Unterkunft für 2 Tage
Sumner Beach bei Christchurch
Christchurch Cathedral nach dem verheerenden Erdbeben von 2011 - immer noch eine Ruine
Botanic Garden Christchurch

29 October 2017

Hier das Farmhaus von Allan + Prue

28 October 2017

1/2 Tage Singapur. Nach einem langen Flug (wo mein Vordermann meinte er müsst die ganze Zeit bei mir auf dem Schoß sitzen) landeten wir in der Morgendämmerung in Singapur. Beim Aussteigen haben wir dann die Nichte meiner Namenskollegin ( Tante vom Roland) endeckt, die mit uns geflogen ist ( Die Welt ist klein). Nach dem wir etwas Geduld (warten auf Transferbus/einchecken Hotel) haben mussten konnten wir endlich Sightseeing machen. Die "Stopover Busse" kamen uns sehr entgegen. 28 Grad und ab und zu Regen. Wir Europäer meinen immer wir müssen alles laufen, leider hat dies meinen Füßen nicht gefallen( Blasen) Ein langer aufregender Tag ging dann nach einem guten Abendessen im Hotel zu Ende.

27 October 2017

Skyline Singapur

26 October 2017

Was vorher nur schwer vorstellbar war ist gelungen, Koffer gepackt, nichts ist liegengeblieben und die Gewichtsgrenzen doch deutlich unterschritten. Mittlerweile trotz angekündigter Vollsperrung der A92(Gott sei Dank auf der Gegenfahrbahn - Holzlaster liegt auf der Straße) hat uns Alex am Flughafen mehr als pünktlich abgeliefert und wir konnten uns bei einem gemeinsamen Cappuchino verabschieden. Der Check-In verlief fast reibungslos - da die Sprengstoffuntersuchung unseres Rucksacks schlussendlich negativ ausgefallen ist, so dass wir jetzt auf das Boarding warten, um Good old Germany für 4 Wochen zu verlassen.

24 October 2017

So liebe Freunde, fast ein Jahr Planung neigt sich dem Ende zu - es wird ernst - in 2 Tagen ist Abflug, eine gewisse Grundspanung lässt sich nicht mehr leugnen, aber ein 1. Schritt ist getan. Der Online Check-in war erfolgreich (Gott sei Dank auch in Deutsch beschrieben). Die Klamotten und alles weitere ( sind wir uns da sicher?) liegt zum verpacken bereit und wartet auf endgültigen Vollzug. Fast schon bewundernswert wie ruhig meine "Reisepartnerin" 😚 noch ist, aber es bleibt ja noch ein Tag und das Koffer packen.