North America, Australia and Oceania · 76 Days · 32 Moments · November 2017

Around the World!


31 January 2018

Der bereits letzte Stop war auf der South Sea Island. Dies war gleichzeitig die einzige Insel, welche zur Mamanuca Inselgruppe gehörte. Da diese Insel nur etwa eine halbe Stunde von Fidschis Hauptinsel entfernt war, gab es sehr viele Leute, die nur als Tagesausflug dort waren. Somit waren auf der Insel jeweils ca. 200 Leute. Die Insel selbst war aber winzig klein, zu Fuss konnte man sie gemütlich in drei Minuten umrunden. Ich umrundete sie sogar auf einem Stand-Up-Paddle. Zudem machte ich eine Tour mit einem U-Boot-ähnlichen Wasserfahrzeug, um das kleine Riff zu sehen, welches allerdings eher enttäuschend war.

30 January 2018

Der zweite Stop war das White Sandy Beach Resort auf Naviti Island. Da war dann wieder etwas mehr los und es hatte ca. 30 Gäste. Man konnte auch viel mehr machen, als beim vorherigen Stop. So machte ich eine kurze Wanderung zu einem anderen Strand, ging dort schnorcheln, spielte Beachvolleyball und schaute am Abend die Feuershow der Einheimischen.

27 January 2018

Die ersten beiden Nächte verbrachte ich im Gold Coast Resort auf der Insel Nanuya Lailai. Als ich ankam, war ich überrascht wie ruhig es war. Später erfuhr ich, dass ich momentan tatsächlich der einzige Gast sei. Zuerst dachte ich, dies würde wohl super langweilig werden. Schlussendlich war es jedoch sehr schön und entspannend. Das Resort war seeehr einfach, jedoch gaben sich alle Familienmitglieder, welche das Resort führten (übrigens auch die einzigen Bewohner in diesem Teil der Insel), unglaublich viel Mühe mir einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Am zweiten Tag machte ich eine kurze Wanderung auf die andere Seite der Insel, wo ich einen absoluten Traumstrand fand.

26 January 2018

Danach ging ich auf eine 6-tägige Insel-Hopping-Tour zu den Yasawa und Mamanuca Inseln. Auf diesen beiden Inselgruppen gibt es fast 30 kleine „Resorts“, welche alle von einer Fähre angesteuert werden. Da mein erster Stop gleich die am weitesten entfernte Insel war (ca. 5 Stunden Fahrt), konnte ich bereits sehr viel von allen anderen Inseln sehen.

25 January 2018

Auf Fidschi angekommen ging ich zuerst nach Nadi. Jedoch nicht auf die touristische Halbinsel Denarau, wo alle teuren Luxushotels sind, sondern in die Wailoloa Bay. Da gab es eigentlich nicht sehr viel, jedoch einige coole Hostels, weshalb auch alle Backpacker diesen Ort wählen.

24 January 2018

Meine Reise ging somit weiter nach Fidschi. Ich hatte jedoch keinen direkten Flug mehr bekommen und somit einen Flug mit einem Zwischenstop in Kiritimati nehmen. Kiritimati liegt auf Christmas Island und gehört zu Kiribati (ja, das ist ein Land). Es liegt irgendwo mitten im Pazifik. Mein Flieger machte dort einen einstündigen Halt, um Passagiere aus- und einsteigen zu lassen. Ich konnte kurz rausschleichen und mich umsehen. Zumindest von oben sieht die winzig kleine Insel sehr schön aus.

23 January 2018

Somit waren dann meine 2 Monate auf der paradiesischen Inselgruppe Hawaii leider auch schon vorbei. Es werden jedoch viele Dinge in Erinnerung bleiben. Nachfolgend noch einige Highlights, die es bisher nicht in den Blog geschafft haben: - Beer Pong auf einem Surfbrett im Kaimuki - Dienstage im Mooses (kein einziges Mal verpasst!) - Erste Surfversuche (mässig erfolgreich) - Gemütliche Nachmittage und Abende im Arnold‘s - Baden und Beachvolleyball am Army Beach - Klassische Irish Pub Nächte im Kelley‘s - Bongo spielen im Uber - Raketenalarm MAHALO für die tolle Zeit!!

21 January 2018

An einem meiner letzten Tage auf Hawaii gingen wir nochmals zu den China Walls, um den Sonnenuntergang zu sehen. Die Felsen sind ein Treffpunkt von Einheimischen und meistens sehr gut besucht. Leider verschwand die Sonne in den Wolken. Sehr amüsant war das Fotoshooting das dort stattfand. Der Fotograf wagte sich auf das äusserste Ende der Felsen, da kam urplötzlich eine grosse Welle und verhalf ihm zu einem Bad im Meer.

16 January 2018

Der letzte Tag auf Big Island war hauptsächlich ein relaxter Strandtag. Zuerst stoppten wir beim South Point zum Klippenspringen aus ca. 12 Metern Höhe. Nach dem Sprung musste man eine Leiter hochklettern, die gefühlt bei jedem Schritt auseinander brechen könnte. Danach besuchten wir den Papakōlea Green Sand Beach, ein Strand mit grünlichem Sand. Da es keine Strasse dahin gibt, mussten wir umsteigen und die letzten 20 Minuten auf einem Offroad Pickup zurücklegen, was ziemlich abenteuerlich war. Der letzte Stop war der Punalu‘u Black Sand Beach. Dort gab es neben schwarzem Sand auch einige Schildkröten zu sehen. Danach ging es dann wieder zurück nach Honolulu, was sich schon fast wie ein Heimkommen anfühlte.

15 January 2018

Am nächsten Tag standen viele coole Stopps an. Zuerst fuhren wir auf den Mauna Kea, den mit 4207 Metern höchste Berg Hawaii‘s. Da wir in einem zu grossen Fahrzeug unterwegs waren, durften wir jedoch nur bis zum Visitor Centre auf ca. 2800 Metern. Das war sehr schade, jedoch war die Aussicht da auch nicht schlecht. Danach stoppten wir bei zwei Wasserfällen, zuerst bei den Rainbow Falls und dann bei den Akaka Falls (135 Meter hoch). Das Highlight des Tages folgte allerdings zuletzt. Wir waren in der Nähe des Kilauea Vulkans, dem aktivsten Vulkan der Welt, der seit 1983 ununterbrochen aktiv ist. Da liefen wir zu einem Lavafeld, wo wir fliessende Lava beobachten konnten. Dies war sehr eindrücklich, vor allem auch die von der Lava ausgehende Hitze.

14 January 2018

Der letzte Inseltrip auf Hawaii ging nach Big Island. Am ersten Tag verbrachten wir den Nachmittag am Makalawena Beach, einem schönen Strand mit weissem Sand. Zudem sahen wir auf dem Weg dahin noch Robben. Am Abend gingen wir dann mit Mantarochen schnorcheln. Dazu fuhren wir zuerst etwa eine halbe Stunde mit einem Katamaran. Dabei begleiteten uns ca. 15-20 Delfine. Danach gingen wir ins Wasser, wo wir uns an einem Surfbrett festhielten. Auf der Unterseite des Surfbretts war ein blaues Licht, welches Plankton anzog. Da Mantarochen sich hauptsächlich von Plankton ernähren, wurden sie damit auch angelockt und kamen uns sehr nahe. Es ist ein sehr eindrücklicher Moment, wenn ein riesiger Mantarochen direkt auf einen zuschwimmt.

12 January 2018

Endlich konnte ich nun auch noch die Westküste von Oahu sehen. Wir campten für eine Nacht direkt an der Keawaula Beach. Dies ist mit Abstand die ruhigste Seite von Oahu, was eine schöne Abwechslung war.

8 January 2018

Am zweiten Tag gingen wir einmal mehr der Ostküste entlang und fuhren zur North Shore. Wir machten einen kurzen Halt bei der Turtle Bay, jedoch konnten wir keine Schildkröten sehen. Danach waren wir hauptsächlich am Waimea Bay Beach Park am Wellenspringen oder -tauchen. Die Wellen waren riesig und hin und wieder wurde man überspült. Gegen Abend gingen wir dann noch ins Städtchen Haleiwa.

7 January 2018

Am nächsten Wochenende haben wir einmal mehr ein Auto gemietet, um weitere Teile der Insel zu erkunden. Da wir neun Leute waren, haben wir einen Pick-Up gemietet, wo dann jeweils 4-5 Leute hinten auf der Ladefläche sassen. Am ersten Tag machten wir morgens den Kuliouou Hike, ein schöne Wanderung auf einen Berg mit einer tollen Aussicht. Am Nachmittag war dann relaxen am Sandy Beach angesagt.

30 December 2017

Wieder einmal ein Auto gemietet und um die Insel gefahren. Dabei zum ersten Mal die Ostküste komplett abgefahren. Mit Stopps an diversen Stränden: Waimanalo Beach, Lanikai Beach, Sunset Beach und Waimea Bay Beach. Zudem noch übler Muskelkater vom Stairways vom Vortag 😬

29 December 2017

Stairway to Heaven! An einem Nachmittag wanderten wir die 3920 Stufen der Haiku Stairs (auch bekannt als Stairway to Heaven) hoch. Diese berüchtigte Wanderung war absolut faszinierend. Zuerst kämpften wir uns durch den Wald, um den Beginn der Stufen zu erreichen. Im unteren Teil des Weges hatten wir noch eine schöne Aussicht. Danach kamen wir leider in den Nebel. Oben angekommen genossen wir ein wohlverdientes Bier und verbrachten etwas Zeit dort, bevor es wieder runterging. Glücklicherweise wurden wir nicht entdeckt, denn das Betreten der Haiku Stairs ist illegal. Doch genau dieser Adrenalinkick machte es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bisher wohl das absolute Highlight meiner Reise!

25 December 2017

Am Nachmittag fuhren wir der Küste entlang an Kihei und Wailea vorbei bis zur Makena Beach. Dieser Strand besteht aus dem langgezogenen „Big Beach“ und dem kleinen, hinter einem Hügel verstecken „Little Beach“. Am Little Beach war, wie an jedem Sonntag, eine Beach Party. Wir genossen die schöne Atmosphäre und den Sonnenuntergang. Am nächsten Tag fuhren wir noch den Nordteil von Maui ab. Dies war zu Beginn ebenfalls eine kurvige Küstenstrasse. Später waren dann hauptsächlich grosse Hotelresorts zu sehen. Gegen Abend besichtigten wir dann noch das alte und touristische Städtchen Lāhainā.
Am zweiten Tag auf Maui gingen wir auf den Haleakalā Vulkan. Typisch amerikanisch führt eine perfekte Strasse den Weg vom Meer bis auf den Gipfel auf 3055 Meter. Entsprechend hatte es recht viele Leute oben. Jedoch lohnt sich ein Besuch definitiv. Einerseits sieht man die eindrückliche und sehr grosse Kraterlandschaft. Andererseits ist ein Grossteil von der Insel Maui zu sehen. Zudem kann man entfernt auch Big Island erkennen. Dabei stechen die beiden höchsten Berge Mauna Kea und Mauna Loa heraus, welche beide auf dem Gipfel schneebedeckt sind.

24 December 2017

Über Weihnachten ging ich mit Pädi zusammen für drei Nächte nach Maui. Wir übernachteten im Banana Bungalow, einem supercoolen Hostel in Wailuki, einem kleinen Ort gleich neben dem Hauptort Kahului. Von da aus machten wir am ersten Tag die Road to Hana in unserem Jeep Cabrio. Dies ist eine wunderschöne Küstenstrasse, die nach über 100km in Hana endet. Auf dem Weg gibt es neben 54 Brücken und knapp 600 Haarnadelkurven, auch unzählige tolle Aussichtspunkte. In Hana entschieden wir uns nicht den gleichen Weg zurück zu fahren, sondern noch die Zusatzschleife über den Südosten Mauis zu fahren. Auf dieser Strecke, südlich des grossen Haleakalā-Vulkans, gab es endlose weite Landschaften und einen schönen Sonnenuntergang zu sehen.

22 December 2017

Der Makapuu Leuchtturm, eigentlich ein toller Ort, um den Sonnenaufgang zu sehen. Leider versteckte sich die Sonne hinter einigen Wolken.

20 December 2017

Der Lanikai Pillbox Hike, eigentlich eine lockere, kurze Wanderung mit einer schönen Aussicht über die Küste. Leider begann es sobald wir oben ankamen intensiv an zu regnen. Dadurch wurde der Rückweg zu einem Kampf durch den Schlamm.

17 December 2017

Die zwei Tage auf Molokai waren ziemlich relaxt, allzu viele Sehenswürdigkeiten gab es auch nicht. So fuhren wir an einem Tag zum östlichsten Punkt der Insel. Dies war eine schöne und teilweise sehr enge Küstenstrasse, welche an einem einsamen Strand endete. Am anderen Tag fuhren wir an die Westküste der Insel zu einem grossen, aber nicht allzu speziellen Strand. Jeweils am Abend gibt es in einer lokalen Bäckerei frische, noch warme Taro Donuts. Dies waren die besten Donuts, die ich je hatte!
Der nächste Inseltrip ging für 2 Nächte auf die sogenannte „friendly island“ Molokai. Die Insel ist nicht ganz halb so gross wie Oahu, beheimatet aber nur ca. 7500 Menschen. Entsprechend war es sehr ruhig, entspannt und überhaupt nicht touristisch auf Molokai. Dies war ein sehr angenehmer Ausgleich zum Leben in der touristischen Grossstadt Honolulu. Ein Highlight des Ausflugs war bereits der Flug dorthin mit einer kleinen Cessna mlt Platz für nur gerade 10 Passagiere. Zudem flogen wir ziemlich tief, wodurch wir zuerst Honolulu und danach auch Teile von Molokai von oben betrachten konnten.

16 December 2017

Sunset Katamaran mit all-you-can-drink Mai Tai‘s, einem Regenbogen und Begleitung von einem Wal

11 December 2017

Der zweite Tag auf Kauai war ein Wandertag. Wir machten eine ca. 6-stündige Wanderung an der Na Pali Coast. Die Strecke war der erste Teil des berühmten und wunderschönen Kalalau Trails. Wir liefen zuerst der Küste entlang zur Hanakapiai Beach und danach ins Landesinnere zum gleichnamigen Wasserfall. Die ganze Wanderung war zwar sehr anstrengend (auch dem Bierkonsum des Vorabends geschuldet), aber auch extrem schön und eindrücklich. Am Abend war der Ausflug auf die Garteninsel Kauai leider auch schon wieder vorbei und wir gingen zurück nach Honolulu.

10 December 2017

Der erste Trip auf eine der weiteren Inseln Hawaiis führte nach Kauai. Da es ein von der Schule organisierter Ausflug war, waren wir insgesamt 10 Personen. Am ersten Tag machten wir eine Kayak-Tour und anschliessend eine kurze Wanderung zu einem Wasserfall. Am Nachmittag fuhren wir zum Waimea Canyon, auch bekannt als „Grand Canyon of the Pacific“. Dort hatten wir eine sehr schöne Aussicht. Am Abend haben wir am Strand ein Feuer gemacht und Bier getrunken.

7 December 2017

Skydiviiiiing!!! Mein erster Fallschirmsprung an der wunderbaren North Shore von Oahu. Nach einem mulmigen Gefühl im Flieger, kurz vor dem Absprung, genoss ich den Sprung schlussendlich sehr. Die ca. 45 Sekunden im freien Fall vergingen extrem schnell und der Adrenalinspiegel schoss in die Höhe. Dafür waren die darauf folgenden ca. 5 Minuten Flug sehr entspannt und ich konnte die Region von oben betrachten. Zudem durfte ich den Fallschirm sogar selbst lenken!

3 December 2017

Der erste Ausflug an die North Shore! An einem superschönen Tag mieteten wir ein Auto und fuhren an die North Shore. Zuerst machten wir eine kurze Wanderung zum Peace Pillbox, von wo man eine schöne Aussicht hat. Danach assen wir an einem kleinen Foodtruck richtig geile Burger!! Am Nachmittag gingen wir an die Sunset Beach, wo eigentlich noch ein Surfcontest hätte stattfinden sollen, aber wir waren wohl zu spät dran. Deshalb entschieden wir uns noch an die Banzai Pipeline zu gehen. Dies ist ein weiterer Strand, nur unweit von der Sunset Beach entfernt, welcher einer der bekanntesten und auch gefährlichsten Surfspots von Hawaii ist. Dort konnten wir dann auch einige Surfer beobachten.

30 November 2017

In der nächsten Woche war hauptsächlich Party und Sightseeing in Honolulu angesagt. Da von der Schule viele nach Hause gingen, gab es ständig Grund zum Feiern. So war ich an einigen Abschiedsessen bzw. -parties und konnte einige gute Bars/Clubs entdecken. Ansonsten war ich ein wenig in Honolulu unterwegs und besichtigte einige Sehenswürdigkeiten, wie den Iolani Palace und den Aloha Tower. Zusätzlich besuchte ich Pearl Harbor. Diees war aber eher enttäuschend, da man nicht viel betrachten konnte, ausser man würde teure Touren buchen. Leider war das Wetter nicht sehr toll, es war nur einmal wirklich Strandwetter in dieser Woche. Zudem musste ich noch einen traurigen Verlust erleiden, bei meinem Velo wurden direkt vor der Schule (mitten in der Stadt) das Vorderrad und der Sattel geklaut 😢

20 November 2017

Im Paradies angekommen! 🌺 In der ersten Woche auf Hawaii war ich hauptsächlich darauf besinnt mich einzuleben sowie die Stadt und die Leute kennenzulernen. Bereits in der Residenz lernte ich viele coole Leute (fast nur Schweizer..) kennen. Da in dieser Woche noch Thanksgiving war, hatte ich nur drei Tage Schule. Thanksgiving zelebrierten wir natürlich ganz traditionell mit einem Turkey! Am Wochenende stand noch das letzte Spiel des Hawaii College Football Teams an. Das Spiel selbst war ok, viel witziger war das Tailgating davor. Vor dem Spiel trifft man sich jeweils einige Stunden zuvor auf dem riesigen Parkplatz rund ums Stadion. Dort wird der Grill aufgestellt und man geniesst Burgers, Hot Dogs und Bier. Könnte man bei uns auch einführen!!

17 November 2017

Viel besser gefielen mir die Ausflüge ans Meer. Am einen Tag ging ich nach Santa Monica und besuchte das berühmte Pier. Dort mietete ich mir ein Velo und fuhr ein Stück dem Meer entlang und besichtigte noch Venice Beach. Am Skatepark direkt am Strand machte ich eine Weile halt und beobachtete die Skater und genoss die gemütliche Atmosphäre. Ein weiterer Ausflug ging nach Long Beach. Dort besuchte ich einen kleinen Quartiermarkt mit sehr feinem Essen und bestaunte den Sonnenuntergang. In LA Downtown besuchte ich noch zwei Sportveranstaltungen, ein Spiel der LA Lakers sowie ein Spiel der LA Kings. Beides war vom sportlichen her spannend. Bedenklich fand ich die Atmosphäre am „Spiel“ (oder wahrscheinlich eher Event..). Während den Pausenunterhaltungen wie der Kiss Cam oder der Dance Cam herrschte jeweils bessere Stimmung als nach den Körben bzw. Toren. Nach einigen schönen wie auch einigen enttäuschenden Erlebnissen verliess ich danach Los Angeles und flog weiter nach Hawaii 🌺

16 November 2017

Nun war es also soweit und die Reise konnte starten. Bye bye Schweiz und hello schöne grosse Welt! Vielen Dank noch ans Hive, welches mich mit einem „Gute Reise“ verabschiedete. Der erste Stop war Los Angeles, wo ich 5 Tage verbrachte. Dort war ich in einem coolen Hostel mitten in Downtown. Im Hostel habe ich einige Leute kennenglernt, die teilweise mitkamen, um die Stadt zu erkunden oder ein Bier zu geniessen. Ansonsten hat mir LA Downtown nur so mässig gefallen, neben den vielen Geschäftshochhäusern und Luxuswohnungen hatte es meiner Meinung nach nicht viel zu bieten. Auch der Ausflug nach Hollywood war nicht allzu begeisternd. Es war zwar noch witzig den Walk of Fame abzulaufen und einige bekannte Namen zu finden, ansonsten habe ich jedoch nichts entdeckt, dass man sehen müsste.