North America, Europe · 32 Days · 67 Moments · November 2018

Mexiko/USA 11.11. - 12.12.


11 December 2018

Am Flughafen wartete ich wieder eine ganze Weile. Auf der Suche nach was Essbaren fand ich einfach nen Mexikaner und jaaa: einfach nur geil. Nach 11 flogen wir dann los und ich weiß wirklich nicht womit ich das verdient hab, aber ich hatte wieder ne ganze Reihe für mich 😂 Deshalb schlief ich auch ca. 6 von den 8,5 Stunden Flugzeit. In den Pausen wo ich wach war bekam ich nur mit, dass mir einmal mein Essen nicht gebracht wurde, als ich es dann doch noch bekam war es auf einmal wieder weg (als ich das nächste Mal aufwachte), sodass ich nochmal Neues bekam 😂🤦🏼 Gegen halb 3 Ortszeit landeten wir dann in Stockholm und dann musste ich wieder 5 Stunden totschlagen. Unser Flieger nach Berlin hatte dann auch ne knappe halbe Stunde Verspätung aber als wir dann endlich landeten und ich meinen Rucksack abholen wollte, tja, da war er nicht da. Als ob ichs geahnt hätte 🤷🏼 Dann ging ich ohne Gepäck raus und wurde freudig von Mama und Papa begrüßt ❤️ Gepäck als verloren gemeldet - > Heim 💘
LETZTER TAG Jaa, mein letzter Tag ist nun tatsächlich gekommen und meine Aufregung machte sich schon am Morgen bemerkbar, als ich um sechs aufwachte und nicht wieder einschlafen konnte. Naja, dann packte ich halt, frühstückte und brach dann recht früh nach Miami Beach auf. An sich machte ich dort einfach garnichts und lag die ganze Zeit nur am Strand rum und genoss die Sonne (sehr warm war es aber trotzdem nicht). Irgendwann setzte dann meine kreative Phase ein und ich baute einen Schneemann (wohl eher einen Samdmann) ☃️ Gegen 2 ging ich noch schnell einkaufen, aß was und fuhr dann mit dem Uber zu meinem Airbnb. Ein anderer Uber holte mich dort zweieinhalb Stunden später ab, nachdem ich die restlichen Sachen zusammengepackt und mich fertig gemacht hatte. Joaaa und hier sitze ich gerade: auf dem Weg zum Flughafen um dann hoffentlich pünktlich um 11 loszufliegen ✈️

10 December 2018

Dann lief ich irgendwann durch ein wunderschönes Wohnviertel, überall Palmen 🌴, und kam irgendwann am "Southernmost Point of the US" raus - dem südlichsten Punkt der USA. Dort standen die Leute dann auch schon Schlange, um ein Bild zu machen. Weiter ging es dann an einen Strand und hier war das Wasser zum ersten Mal in dreieinhalb Monaten angenehm erfrischend. Allerdings war es so steinig, dass ich kaum hereingehen konnte. Ich ruhte mich eine ganze Weile aus und ging dann, als die Sonne wieder weg war, auf einen Pier und anschließend zurück in Richtung Parkplatz, wo der Bus um 6 wieder zurück nach Miami fuhr.
Mal wieder klingelte mein Wecker viel zu früh, Punkt 5. Dann ging es nach Miami Beach und von dort aus nach Key West. Wir fuhren erst eine Stunde und machten dann eine kleine Frühstückspause. Nach drei weiteren Stunden Fahrt kamen wir endlich an. Das Wetter spielte leider noch nicht so mit und so lief ich ersteinmal ein bisschen durch die Straßen. Dabei kam ich an vielen kleinen Ständen und ab und an an kleinen Häfen vorbei. Das Wasser war übertrieben schön helltürkis aber irgendwie auch milchig. Nach einer Weile tauchte dann plötzlich ein riiiesengroßes Kreuzfahrtschiff auf, außen war etwas angebracht, das aussah wie ein XXL Aufzug; heftig diese Teile.

9 December 2018

Gegen 13:45 fuhren wir dann mit einem Doppelstockbus los. Auf in die Everglades 🙌🏼 Wir fuhren auch gar nicht lang, dann erreichten wir den Gator Park. Von dort fuhren wir mit einem Airboat eine Weile durch ein endloses Feuchtgebiet, falls man das so nennen kann, zumindest standen sämtliche Pflanzen meterhoch unter Wasser. Während der Fahrt konnte man einige Alligatoren sehen, ebenso Vögel, die ich noch nie zuvor gesehen hab. Nach etwa einer dreiviertel Stunde kamen wir wieder an und es ging weiter mit einer Art Show, wobei ein Guide verschiedene Alligatoren verschiedener Größen vorstellte. Außerdem einen Skorpion, welcher mich direkt an den in unserem Bad in Puerto erinnerte ^^Nachdem die Vorstellung vorbei war fuhren wir auch recht bald wieder nach Miami Beach zurück. Von dort aus versuchte ich dann in meine Unterkunft zu kommen, aber im Ernst, öffentliche Verkehrsmittel in Miami kannst echt vergessen 🙄
Um sieben stand ich auf und mich traf bald der Schlag, als ich mich zum Frühstücken in den Garten setzte. Das Klima ist zwar bei Weitem nicht so schlimm wie im Puerto, aber trotzdem ist die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch und um 8 waren schon 24° ☀ Dann fuhr ich zum Miami Beach und während ich auf dem Bus wartet, fing es natürlich an zu regnen.... Das hörte zwar zwischendurch kurz auf, aber als ich mich gerade an den Strand legen wollte, fing es wieder an 🙄 Naja, es war nur ein kurzer Schauer und ich konnte mich dann doch noch ein wenig sonnen, bevor ich den Miami Beach Walk entlanglief, um zum Startpunkt meiner Tour zu kommen.

8 December 2018

Endlich wieder Palmen! 🌴 Irgendwie war der Tag dann doch schon fortgeschrittener als geplant und da es sich nicht mehr gelohnt hätte, zum Strand zu fahren, fuhr ich zu Calle Ocho. Das ist eine Straße im Stadtviertel Little Havana, also alles kubanisch angehaucht. Dort gibt es auch einen Mini Walk Of Fame und viele kleine Bars mit Live Musik, außerdem viel Straßenkunst. Als ich die Straße langlief, brannte es scheinbar in einer Seitenstraße, zumindest stieg irgendwo Rauch auf und es kamen Feuerwehr- und Polizeiautos angerast. Diese Sirenen hier kann man aber auch nicht ernst nehmen... Ich ging mexikanisch Essen (Enchiladas 💘, leider trotzdem nicht so lecker wie in Mexiko) und musste feststellen, dass das Trinkgeld hier auf der Rechnung schon mit eingeschlossen ist. Dann ging ich noch kurz einkaufen und machte mich dann auf den Rückweg.
Nach immerhin 5 Stunden Schlaf stand ich um 3 auf und wurde ne halbe Stunde später von meinem Uber abgeholt, der mich zum Flughafen brachte. Naja, Zeitplanung ist nicht so meins, ich hatte noch schön Wartezeit. Als wir dann kurz vor sieben starteten, ging gerade wunderschön die Sonne auf. Während des Fluges gab es Kaffee und Popcorntotopas als Snack. Doch trotz Verspätung landeten wir auf die Minute genau um 9:07 in Fort Lauderdale. Vom Flughafen brauchte ich dann geschlagene 3(!) Stunden um in meine Unterkunft zu kommen, die Anbindungen waren wirklich... Ja.

7 December 2018

Arlington National Cemetery - Militärfriedhof
World War II Memorial, dort gerade Gedenkfeier für Pearl Harbor Battle Herbststimmung Lincoln Memorial
Führung durchs Capitol

6 December 2018

Dann bog ich ab und lief zum weißen Haus. Naja, nicht direkt da ich erst beim National Christmas Tree landete. Um den großen Weihnachtsbaum herum stehen viele kleine; jeder steht für einen Staat oder einen anderen us-amerikanischen Teil der Welt. An das weiße Haus kam ich nur von einer Seite heran, da die andere gesperrt war. Im Vergleich zu den umliegenden Gebäuden wirkte es allerdings nichtmal soo imposant. Von dort aus lief ich dann durch die Stadt zurück zum Hostel, dabei kam ich noch an einer Art Weihnachtsmarkt vorbei, wo ich wieder einen deutschen Stand fand haha.
Um 10 verlies ich New York mit dem Greyhound Bus und hatte eine 4 stündige Fahrt vor mir. Unglaublich spannend. In Washington angekommen lief ich mit meinem Gepäck zum Hostel, da es ziemlich nah an der Busstation lag. Dann checkte ich ein und machte mich auf zum Pentagon und zur National Mall. Irgendwie ist die Atmosphäre in Washington echt anders. Alles ziemlich ruhig und überall stehen imposante, wuchtige Gebäude. Man merkt, dass hier "wichtige" Dinge passieren, auch wenn das irgendwie dumm klingt 🤷🏼 Erst lief ich zum Pentagon, dann die National Mall entlang, wo sich links und rechts Museen, Kirchen,... befanden, bis ich am Obelisk angekommen war.

5 December 2018

Wieder unten ging ich noch kurz einkaufen und dann ein letztes Mal zum Times Square (zumindest im Dunkeln). Schweren Herzens musste ich mich von diesem tollen Ort verabschieden. Dann fuhr ich ins Hostel, wo ich kochte und meinen Rucksack packte. Gegen halb 9 lief ich nochmal los, ans Ufer des East River. Dort wollte ich mir eigentlich die Skyline von Manhattan anschauen, allerdings war irgendein Beteiebsgelände im Weg, weshalb ich etwas suchen musste, um ans Ufer zu kommen. Aber es hat sich gelohnt, diese Stadt ist einfach wunderschön ❤️
Nach meiner Radtour ging ich zum Rockefellercenter, um zum Top of the Rock hochzufahren. Allerdings musste ich noch ca. 25min warten, deshalb vertrieb ich mir die Zeit im Legoladen und auf dem Platz wo auch der Weihnachtsbaum steht. Oben angekommen hatte man einen guten, leider etwas trüben, Blick über New York. Es gab 3 Etagen von denen man die Aussicht genießen konnte. Auf einer Seite lag der Central Park, auf der anderen schaute man direkt auf das Empire State Building.
Gegen 11 lieh ich mir ein Fahrrad und fuhr damit durch den Central Park - bei wohlgemerkt 1°. Der Fahrtwind war ziemlich frisch und irgendwann verschwand leider auch die Sonne. Trotzdem war es ein angenehmes rumgeradel, ich hielt allerdings gefühlt alle paar Meter an, um ein Bild zu machen. Man denkt auch von außen gar nicht, dass es in dem Park tatsächlich sowas wie Anstiege gibt.

4 December 2018

Und dann fuhr ich in die Brooklyn Diker Hights... Ja, also wenn man mich mit einer Sache glücklich machen kann, dann ist es definitiv Weihnachtsdeko. Aber DAS dort war wirklich nicht mehr normal 😂❤️
Ich fuhr zum Flatiron Building, dem bekannten Haus, welches quasi einen dreieckigen Grundriss hat und ziemlich bekannt ist. Anschließend lief ich durch halb Manhattan um zur Grand Central Station zu gelangen. Dort wollte ich schon ewig mal hin und es ist definitiv ein bemerkenswertes Bahnhofsgebäude.
Meine 10.000 Schritte hatte ich heute schon um 14Uhr voll, als ich das Metropolitan Museum of Art verließ. Nach dem Louvre war das definitiv das größte Museum, in dem ich je war und ich hab mich mehr als einmal verlaufen...

3 December 2018

Da Ersterer allerdings zu hatte (das hätte ich auch eher rausfinden können und nicht erst wenn ich davor stehe 🙄) drehte ich wieder um und fuhr mit der Metro zum MoMa; Museum of Modern Art. Da dies allerdings in anderthalb Stunden zumachte, eilte ich regelrecht hindurch. Ich war ja schon ein bisschen stolz auf mich, dass ich ein paar Werke zuordnen konnte und einige Künstler kannte, jaja Kunstprüfung hat sich gelohnt 🙆🏼 Wieder draußen machte ich ein Bild vom "Love" Sign und lief dann zum Times Square. Dieser ist im Dunkeln nochmal ne Spur cooler als am Tag, überall leuchtende Werbereklame und dunkle Hochhäuser.
Gegen 11 stand ich für über eine halbe Stunde vor dem 9/11 Museum an, um dieses zu besichtigen. Die Ausstellungen waren echt drückend und schwer aber echt interessant, das Warten hat sich gelohnt. Ich blieb für meine Verhältnisse recht lang drin, bevor ich dann nach Brooklyn fuhr, wo ich eigentlich in den botanischen Garten wollte und anschließend in ein Viertel namens "Dyker Hights".

2 December 2018

Kleiner Kunstspam
Dann lief ich quer durch den Central Park von einem Museum ins Nächste. Der Park war ziemlich vernebelt und man konnte die umliegenden Gebäude kaum sehen. Dank der bunten Blätter war es eine richtig schöne (graue) Herbststimmung. Eigentlich wollte ich mir nur einen kleinen Snack holen, fand dabei zufällig... Tadaa: Original Dresdner Stollen :D Und Russisch Brot 🤷🏼 Dann ging ich ins Guggenheim Museum, ein Kunstmuseum, welches von innen gedreht (?) ist. Da dies an sich aber nicht wirklich groß ist, war ich recht schnell wieder draußen und lief den restlichen Abend durch die - teils echt cool geschmückten- Straßen. Wenn man in den Himmel schaute, konnte man die ganzen Hochhäuser teils nur erahnen, manche leuchteten durch den Nebel hindurch und irgendwie wirkte das alles ziemlich mystisch.
Nachdem ich die Unterkunft gewechselt hatte, fuhr ich zum American Museum of Natural History. Was die Menschenmassen angeht, war es nicht die schlauste Idee, an einem verregneten Sonntag in ein Museum zu gehen, aber ich nahm den Seiteneingang und konnte mit meinem Pass vor. Dann fuhr ich zuerst zu der Dinosaurierabteilung. Nachdem ich die komplette vierte Etage abgelaufen war, ging ich in eine andere Ausstellung über verschiedene Kulturen. Naja, wie sollte es auch anders sein, am Ende komm ich immer bei Mexiko raus 🤷🏼💗 Hier sah ich dann auch ein originalgroßes Replika des Aztekenkalenders, welcher ja in Mexiko City gerade nicht besichtigbar war, als wir dort waren. Außerdem konnte man sich in einem anderen Raum ein echtes menschliches Gehirn anschauen - sehr lecker.

1 December 2018

Nachdem ich irgendwann mal nen Zugang gefunden hatte, lief ich einmal über die Brücke. Die ganze Konstruktion (inklusive des Blickes auf die Hochhäuser) war wirklich beeindruckend. Als ich drüben war (jaa, Touris die alle 2m Fotos machen, brauchen da recht lange ^^), lief ich wieder zurück zum WTC, wo ich eigentlich ins Museum gehen wollte. Da dort aber immernoch so eine lange Schlange war, beschloss ich lieber unter der Woche da hinzugehen und betrat stattdessen die "Metrostation". Das war aber vielmehr eine Shoppingmall mit einer faszinierenden Dacharchitektur. Von dort aus wollte ich eigentlich zum Timessquare, fuhr aber wie immer eine Station zu weit (das ist mir bis jetzt wirklich jeden Tag passiert 🙄) und kam am Columbus Circle raus. Dort befindet sich eine große Weltkugel und außerdem fand ich an der Ecke des Central Parks eine Art Weihnachtsmarkt 🙆🏼 Dort traf ich sogar einen Leipziger der deutsche Weihnachtsspezialitäten verkaufte :D
So, gibt viel zu erzählen heute. Dank Wecker kam ich mal ein bisschen früher los, war aber trotzdem zu spät für meine geplante Bootstour. Im Prinzip war das aber gar nicht schlimm, da ich einfach bis zum World Trade Center fuhr und von da aus zum Battery Park lief. Dort nahm ich dann das New York Water Taxi und musste nichtmal lange warten, bis es los ging. Zuerst fuhren wir einen Bogen um Downtown und kamen dann zur Brooklyn Bridge. Dort befand sich an beiden Ufern ein Stop, bei dem man aussteigen konnte. Ich blieb beim ersten Mal aber sitzen und schaute mir die Brücke vom Wasser aus an, dann ging es weiter zur Freiheitsstatue. Diese ist echt groß und wirklich beeindruckend. Weiter ging es auf dem Hudson River zwischen New Jersey und New York, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf Manhattan hatte. Diese Strecke fuhren wir hin und zurück, bis wir wieder am Battery Park rauskamen. Ich fuhr allerdings die halbe Runde nochmal, um dann in Brooklyn auszusteigen.

30 November 2018

Dieser fuhr durch Downtown, wo wir das One World Trade Center, die Wall Street, den Hafen,... passierten. Außerdem konnte die Brooklyn Bridge und die Freiheitsstatue sehen 🌉🗽 Wieder in Uptown angekommen, steckten wir voll im Stau fest. Der Guide, welcher übrigens sehr viel redete und ununterbrochen über seine eigenen Witze lachte, meinte, das läge alles am Weihnachtsbaum. Zu diesem lief ich dann auch, und auch wenn ich sehr tolerant geworden bin, was touristische Menschenmassen angeht, dieses Rumgedrängel war dann schon etwas nervig. Mein erster Gedanke war ja wirklich, wie klein der Baum doch ist - genau im gleichen Moment sagte irgendjemand hinter mir wie "amazing" der Baum doch sei. 😂 OK, er ist auch echt schön und bunt, aber die Eisbahn hab ich mir zb. auch ein bisschen größer vorgestellt 🤷🏼 Nachdem ich ein paar Bilder gemacht hatte, ging ich kurz in einen Laden und dann holte ich mir was zu essen. Dann ging es - inklusive Verfahren ins falsche Stadtteil - ins AirBnB zurück.
Nachdem ich im Bus nach Manhattan meine Mütze verlor, welche ich vor geschlagenen 2 Tagen erst gekauft hab, nahm ich heute mal den 7th train, welcher oberirdisch verläuft und von welchem aus man den ein oder anderen guten Blick auf die Skyline hat. Dann holte ich mir mit meinem Touripass ein Hop on Hop off Busticket und fuhr trotz Kälte und teilweise Regen die Downtowntour. Dabei kam ich an vielen Bekannten Gebäuden, wzb. dem Chrysler Building vorbei. In Chinatown stieg ich dann aus und erkundete die Gegend. Im Vergleich zum Chinatown in LA war es schon anders. Einige Hauswände waren richtig schön bemalt. Direkt nebenan befand sich Little Italy (irgendwie lande ich immer in diesen beiden Stadtteilen), durch welches ich ebenfalls spazierte. Da es dann ein bisschen kalt wurde, suchte ich wieder meine Haltestelle und fuhr mit dem nächsten Bus weiter. Zitat des Tages: "In New York we do have 2 seasons: There is winter and there is street construction." Demnach also noch KEIN Winter...

29 November 2018

Gegen halb 6 betrat ich dann das Empire State Building und mit dem Aufzug ging es nach kurzem Anstehen in den 80. Stock. Dort gab es eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Gebäudes, allerdings faszinierte mich die Aussicht wesentlich mehr. New York in Dunkeln von oben ist wirklich unglaublich. Im 86. Stock gab es dann auch einen Außenbereich, bei dem man dann in alle Richtungen schauen konnte. Es war zwar wirklich arschkalt, hat sich aber definitiv gelohnt! 😍 Überall Lichter und Wolkenkratzer, ein Träumchen 💗 Die Kälte trieb mich allerdings wieder rein und irgendwann verabschiedete ich mich von der schönen Aussicht und fuhr in meine Unterkunft,wo ich den restlichen Abend mit Wäsche waschen verbrachte.
Da ich es Dank der anderen Zeitzone schon wieder verschlafen hatte, änderte ich meinen Plan (wie so oft) und fuhr irgendwann nach 12 nach Manhattan zur High Line. Das ist ein Park, welcher auf alten Gleisen erschaffen wurde, die einige Metern über den Straßen New Yorks entlangführen. Noch bevor ich den Park allerdings erreichte, landete ich im Chelsea Market; einem Foodmarket, welcher teilweise unterirdisch gelegen ist. Als ich dann fast die komplette Highline entlanggelaufen war, spazierte ich, wieder mal bisschen planlos, durch die Straßen, kam dabei an der Penn Station und am Madison Square Garden vorbei und landete schließlich in der Nähe des Empire State Buildings. Da es allerdings noch hell war und ich dort unbedingt im Dunkeln hochwollte, ging ich erstmal shoppen 🙆🏼‍♀ Das war ja eh für einen Tag geplant, warum also nicht gleich heute. Ich war sogar recht erfolgreich und Mamas Schnäppchenjäger-Gene kamen auch durch 👆🏽

28 November 2018

Rumgelaufen, alles gesperrt, Weihnachtsdeko, viele viele Menschen, doch nicht zu Tree lighting da zu voll und Rucksack dabei
Erster Tag in New York und ich Hans erstmal komplett verschlafen... Liegt wahrscheinlich daran, dass ich noch in der LA Zeit hänge. Gegen halb 12 machte ich mich dann auf den Weg und fuhr einmal quer durch Queens um die Unterkunft zu wechseln. Und dann ging es endlich auf nach Manhattan 🙌🏼 Natürlich verfuhr ich mich erstmal (was auch sonst), schaffte es dann aber doch irgendwie zu Madame Tussauds, wo ich meinen vorbestellten Touripass abholte. Times Square Hersheys Laden M&Ms
Als ich an der Gepäckausgabe war, bekam ich kurz nen Schock, als es langsam immer weniger Koffer und immer weniger Leute wurden bis ich schließlich als Letzte oben meinen Rucksack dastand. Nach einiger Zeit, in der ich dem Bad zusah, wie es seine Runden dreht, ging ich zum Baggage Service um zu fragen, ob da noch mehr kommt. Doch noch bevor ich was sagen konnte sah ich meinen Rucksack in der Ecke liegen und der Mann erklärte mir, dass er schon mit einem eheren Flugzeug gekommen sei. Ich check nie wieder so früh ein... Naja, zumindest konnte ich mich dann endlich auf den Weg zu meinem Airbnb machen, was Dank seltsamer Ticketautomaten nicht ganz einfach war. Gegen Mitternacht kam ich dann aber endlich an. Mittlerweile sind es nur noch 6h Zeitverschiebung nach Deutschland, ich komm dem Ganzen schon näher...

27 November 2018

Heute klingelte mein Wecker schon um 7 da ich eigentlich kurz vor acht zum losmachen wollte. Das ganze verspätet sich zwar auf halb neun, aber ich war trotzdem viel zu früh am Flughafen und konnte gerade so schon einchecken. Nachdem ich die Wartezeit irgendwie rumbekommen hatte (unter anderem ging "Dorin" zu Starbucks), war dann endlich Boarding und wir flogen erstaunlich pünktlich los. Leider hatte ich diesmal nicht so viel Glück wie bei den letzten Flügen und hatte in den 5 einhalb Stunden jemand neben wir sitzen. Aber ich muss echt sagen, die USA von oben, das hat schon was. In einem Moment fliegt man noch über die Berge, dann kommt ne Weile nur Wüste (inkl. Las Vegas was allerdings von Wolken bedeckt war), einige Canyons und dann plötzlich ne Salzwüste (?), die von oben aussah wie Schnee. Gegen 10 landeten wir endlich am JFK. Leider sind wir nicht so cool über Manhattan geflogen, wie ich es mir erhofft hatte aaaaaber ich bin eeendlich in New York 🙏🏼

26 November 2018

Gleich beim Muscle Beach ist auch der Santa Monica Pier, auf dem sich das Ende der Route 66 befindet. Irgendwann werd ich definitiv wieder da sein, wenn ich die ganze Strecke gefahren bin 👆🏼💭 Ansonsten gibt es dort auch noch einige Fahrgeschäfte, ein paar Restaurants und Souvenirläden. Am Abend schaute ich mir dann noch den Sonnenuntergang an; mein letzter in Kalifornien...
Heute ging es eeendlich nach Santa Monica, das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss 🙏🏼 Mein Hostel, welches ich hier für einen Nacht habe, befindet sich direkt hinter dem "Venice" Sign. Ich brachte also kurz mein Gepäck weg und zog dann los. Zuerst kam ich an der berühmten Skaterbahn vorbei und ja, skaten ist schon cool - wenn man es kann 😁 Dann ging es weiter am Strand entlang, wo sich unter allen türkisen ein buntes Lifeguard Häuschen befand 🌈 Ein ganzes Stück weiter war ich dann am legendären Muscle Beach angekommen und konnte endlich mal wieder ein bisschen turnen. (Wird aber echt Zeit dass ich wieder zum Training gehe, haha)

25 November 2018

Weiter ging es zum Walk Of Fame, wo im späteren Nachmittag die Hollywood Christmas Parade stattfinden sollte. Da ich dummerweise die falsche Uhrzeit rausgesucht und noch Zeit hatte, lief ich durch die Läden und entdeckte vorm Chinese Theatre die bekannte Finger- und Fußabdrücke. Gegen halb 7 fing die Parade dann endlich an und ja, ich geb zu, auch mit 19 Jahren kann man mich mit Riesenballons begeistern, haha 🎈 Allerdings dauerte es von einer Laufgruppe bis zur nächsten teilweise so lange, dass es echt ein bisschen langweilig wurde. Kurz vor Ende fuhr ich dann wieder ins Hostel und verpasste somit Santa Claus, ups.
Nachdem ich am Morgen deeezent lange geschlafen hatte, änderte ich spontan meinen Plan und fuhr gegen halb eins nach Beverly Hills. Auch wenn ich quasi nur am Rand des Stadtviertel war, fielen einem schon die ganzen Villen und teuren Autos auf. Auf dem Weg dahin lief ich an einer Straße entlang, die auch Teil der Route 66 ist. Jaja, eines Tages... 🚗 Danach fuhr ich zum Farmers Market, wo man sehr viel überteuertes Essen kaufen konnte. Sah zwar teilweise echt gut aus, aber nen Schokoapfel für 10$, echt jetzt?! Der Farmers Market ging fast nahtlos in das 'The Grove Shoppingcenter' über, wobei es sich eher um eine Einkaufsstraße handelte. Dort war alles schon sehr weihnachtlich geschmückt und es spielte sogar ne Liveband Weihnachtsmusik.

24 November 2018

Danach fuhr ich zum Griffith Observatory und konnte somit einen weiteren Punkt meiner Liste abhaken. War allerdings nicht die aller schlauste Idee, Samstag Nachmittag dahin zu fahren, da wirklich viele Menschen dort waren. Also WIRKLICH viele... Die Ausstellung war echt interessant und dieser Sonnenuntergang omg 😍😌 Als die Sonne weg war, fuhr ich wieder runter in die Stadt in mein Hostel, welches von allen Hostels bis jetzt am coolsten eingerichtet war.
Nachdem ich am Morgen das Hostel gewechselt hatte, ging es mit der Metro nach Studio City. In diesem "Stadtteil" von LA befinden sich die Universal Studios, in die ich allerdings nicht reinging. Stattdessen lief ich den City Walk entlang, was im Prinzip ne Einkaufsstraße ist, allerdings mit so Sachen wir Harry Potter Fanshop oder Hardrock Café. War mega cool dort 👆🏼

23 November 2018

Heute gibt es nicht allzu viel zu berichten, da Black Friday war und ich natürlich shoppen gegangen bin 💁🏼 Ich hab es mir viiiiel schlimmer vorgestellt was die Menschenmassen betrifft, ehrlich gesagt ist sogar im Elbepark teilweise mehr los als in den beiden Kaufhäusern, in denen ich war. Nur vorm Gamestop stand einmal ne Schlange. Naja, erfolgreich war ich irgendwie auch nicht wirklich 🤷🏼

22 November 2018

Nachdem ich mir am Morgen die Eröffnung der Macy's Thangsgiving Parade im Fernsehen anschaute, fuhr ich eeeeewig mit den Öffentlichen nach Long Beach. Leider war in dem Stadtteil nicht allzu viel los, da aufgrund des Feiertages sämtliche Geschäfte,... geschlossen hatten. Also lief ich einfach am Hafen und am Strand entlang und fuhr wieder ein bisschen mit meinen geliebten Rollern rum 💘

21 November 2018

Gegen 14 Uhr holte ich dann aber mein Gepäck im Ho(s)tel ab und machte mich mit dem Bus auf den Rückweg nach LA. Fazit: San Diego hat sich wirklich gelohnt und ist bis jetzt glaube ich die schönste Stadt, die ich in den mittlerweile knapp 3 Monaten gesehen hab. Der Bus steckte dann ein bisschen im Feierabend- bzw. Thangsgivingverkehr fest und die Fahrt zog sich ganz schön. Gegen halb 7 waren wir dann endlich angekommen und ich machte mich auf dem Weg zum Hostel, was bedeutete, dass ich zuerst ne ganze Weile auf die Metro wartete, die aber auf der anderen Seite fuhr, und ich später samt Gepäck komplett in die falsche Richtung lief und erstmal ne viertel Stunde sinnlos herumirrte, bevor ich dann feststellte, dass es zur Unterkunft weiter war als gedacht. Zum Glück war mein treuer Freund - der Roller - halbwegs in der Nähe und so fuhr ich dann mit 2 Rucksäcken und verbogenen Lenker durch das nächtliche Kalifornien 😂
Mit dem Elektroroller ging es (gefühlt) einmal quer durch die Stadt nach Old Town. Der historische Stadtteil ist mexikanisch angehaucht und es kam dezente Vermissug in mir hoch, ups. Überall waren kleine Lädchen und alles war mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Gleichzeitig sah es dort aber auch ein bisschen so aus, wie ich mir Texas vorstelle.

20 November 2018

Nach dem Frühstück fuhr ich mit Bus&Bahn nach La Jolla; einem Stadtteil von San Diego, an dessen Küste man viele Seelöwen und Robben finden kann. Schon cool die Tiere mal live zu sehen, aber mehr als rumliegen machen die im Prinzip auch nicht, haha. Auch wenn es der gleiche Ozean ist, ist das Wasser hier in Kalifornien viiiiiiel kälter als in Puerto. Also ging ich nur kurz mit den Füßen rein, bevor ich dann an der Küste lang und durch ein schönes Wohngebiet zurück zum Bus ging. Mit diesem fuhr ich dann zum Mission Bay Park, wo ich es endlich schaffte, mir per App so nen coolen Elektroroller auszuleihen, mit dem ich dann freudig durch die Gegend fuhr ^^ Eigentlich wollte ich mir dann den Sonnenuntergang an den Sunset Cliffs anschauen, allerdings verlief ich mich auf dem Weg dahin so sehr, dass ich es irgendwann eh nicht mehr rechtzeitig geschafft hätte... Naja, so fuhr ich eben in die Stadt zurück und cruiste noch bisschen mit nem Roller am Hafen lang :D

19 November 2018

Vom Balboa Park ging es weiter zum berühmten Gaslamp Quarter und von da aus runter ans Wasser. Ich lief eine ganze Weile am Meer lang, bis ich das USS Midways Museum erreichte. Das Marinemuseum befindet sich auf einem riesengroßen Schiff und schon von unten konnte man sehen, dass dort zum Beispiel auch kleine Flugzeuge an Board ausgestellt werden.
Am Morgen ging es zu Fuß zum Balboa Park, wo ich ehrlich gesagt einfach immer der Nase nach lief und irgendwann bei mehreren Gebäuden rauskam. Einige davon waren Museen, eins war eine Art botanischer Garten, in den man kostenlos hineingehen konnte.

18 November 2018

Nach der Parade ging es wieder zurück in die Stadt. Downtown von San Diego ist echt mega schön, der Bauchstil hat was. Nachdem ich im Hostel erstmal richtig eincheckte und mir nen Pulli holte (ist hier abends tatsächlich bisschen kühl), ging ich runter ans Wasser, wo gerade die Sonne unterging. Am Tag scheint im Waterfront Park eine Veranstaltung gegen Brustkrebs gewesen sein, zumindest hatte fast jeder das gleiche Tshirt an und es war ein bisschen was aufgebaut. Ich setzte mich kurz ans Wasser, ging dann aber irgendwann, an den Schiffen vorbei, wieder zurück.
Um neun ging es mit dem Flixbus (ja, gibt es hier tatsächlich auch :D) von Los Angeles nach San Diego. Dabei fuhren wir teilweise an der Küste lang. In San Diego angekommen war ich wirklich überwältigt, wie schön diese Stadt ist. Die Häuser sind hier wirklich so, wie man sich Kalifornien vorstellt. Von Old Town ging es mit der Straßenbahn (auch das gibt es hier, war ja schon sehr erstaunt) nach Little Italy, einem wunderschönen Stadtteil, in dem sich mein Hostel befindet. Dort legte ich aber eigentlich nur schnell mein Gepäck ab und fuhr dann knapp ne Stunde mit der Bahn nach El Cajon. In dem Vorort fand heute die Mother Goose Parade statt, welche zwar nicht sehr groß aber dennoch ganz lustig anzusehen war. Es liefen - ganz USA-getreu - Cheerleader Teams mit, außerdem einige Riesenballons. Aber auch so hatte dieser Ort echt angenehmes Flair; alles war hell und offen und die kalifornische Sonne strahlte angenehm von oben ☀️

17 November 2018

Später ging es zurück nach Downtown, hoch auf den US Bank Tower. Der Skyspace Ausblick befindet sich in der 72. Etage und man hat einen echt guten Blick auf die Stadt. Allerdings war es dank der Abgase schon recht nebelig. Für 8$ kann man außen am Gebäude für ein paar Sekunden durch eine durchsichtige Rutsche rutschen, das hab ich mir allerdings gespart. In der Zeit in der ich oben war bekamen einfach zwei Frauen nen Antrag, haha.
Erster Tagesstop: Urban Light. Das ist ein Kunstwerk, bestehend aus vielen Laternen, welches sich vor dem Eingang des Kunstmuseums befindet. Danach ging es nach Chinatown. Diesen Stadtteil hab ich mir nun aber wirklich bisschen spektakulärer vorgestellt, war aber trotzdem ganz nett mal gesehen zu haben.

16 November 2018

Nachdem ich wieder unten war fuhr ich dann doch noch zum Walk Of Fame. Dieser ist irgendwie anders als ich ihn mir vorgestellt habe, ich weiß nicht nichtmal inwiefern. Als ich den ersten Stern sah, stolperte ich fast weil ich so überrascht war, dann ging jedoch die Suche nach bekannten Namen los. Auch wenn der Hollywood Boulevard richtig viel leuchtete und glitzerte und einige Theater, Bars,... am Rande waren, hatte ich es mir sogar noch extremer vorgestellt. Nachdem ich den Hauptteil einmal komplett komplett angelaufen war, ging es mit der Metro zurück und ich ging in der Nähe meines Hostels was essen. Feststellung nach anderthalb Tagen LA: hier laufen sehr viele komische Gestalten rum. Nicht im Sinne von gefährlich, einfach komisch.
Hike zum Hollywood Sign 💪🏼 Nach diesmal erfolgreichem SIM Karten Kauf ging es mit dem Metrobus Richtung Hollywood und von irgendeiner Station (bei der ich nur ausstieg weil alle aussteigen 🤷🏼) dann zu Fuß weiter. Google Maps sagte ca. 1,5h um hinter die Buchstaben zu laufen, am Ende dauerte es aber wesentlich länger, da es den angezeigten Weg nicht gab und ich mega den Umweg gehen musste. Das ganze Gelaufe hat sich definitiv gelohnt; vom Mount Lee hat man einen wunderschönen Blick auf die ganze Stadt und man kann sogar das Meer sehen. Nach über einer halben Stunde, einem kleinen Picknick und gefühlt 2000 Bildern mehr ging es wieder nach unten, diesmal einen anderen Weg. Dabei kam ich nochmal an einem anderen Spot vorbei, von dem man die Buchstaben von vorne sehen konnte. Gleichzeitig ging die Sonne wunderschön unter ❤️

15 November 2018

Vom Flughafen ging es mit dem Bus zur Union Station. Irgendwo in der Stadt brannte es mega heftig (nein, kein Waldbrand) Die Union Station befindet sich Downtown und die Gebäude dort haben alle einen richtig coolen Baustil. Mit der Purple Line ging es dann weiter zur Wilshire/West Station und von dort aus lief ich einen Block zu meinem Hostel. Es liegt mitten in Koreatown und ehrlich gesagt könnte man hier wirklich den Eindruck bekommen in Asien zu sein. Gleichzeitig redet in LA aber locker die Hälfte der Leute Spanisch, ich war echt erstaunt. Am Nachmittag lief ich ein Stück den Wilshire Boulevard entlang und konnte von dort aus schon die Hollywood Buchstaben sehen. Ich war echt erschrocken, wie früh es hier dunkel wird. Gegen 17 Uhr war die Sonne schon fast komplett weg, dafür gab es einen richtig typischen LA Sonnenuntergang, genauso wie ich mir das vorgestellt hab.
Um 5:30 ging es vom Hostel mit dem Uber zum Flughafen Der Check in war Dank seltsamer Self-Check-in Automaten bisschen komplizierter als gedacht aber aber im Großen und Ganzen klappte alles problemlos. Dann hieß es zum fünften Mal Mexico City von oben sehen. Der Flug ging ca. 4 Stunden (@Matti hab nochmal nachgeschaut waren 115€+600pesos Gepäck), währenddessen musste man schon den ersten Zettel ausfüllen. Gegen 12 landeten wir in LA und dann ging ich durch die Einreisekontrolle: Erst musste man selbst an einem Automaten den Reisepass und die Fingerabdrücke einscannen und ein wunderschönes Bild von sich machen. Mit dem Zettelchen was dann ausgedruckt wurde stellte man sich wieder an und im Prinzip vollführte der Grenzbeamte genau das gleiche Prozedere nochmal,stellte außerdem noch ein paar Fragen. Dann durfte man sein Gepäck abholen, wurde nochmal von nem Beamten skeptisch gemustert und nach dem Grund der Einreise gefragt und dann war ich endlich offiziell in Los Angeles angekommen 🙌🏼

14 November 2018

Die Mondpyramide ist etwas kleiner als die Sonnenpyramide, dafür sind die Stufen umso höher und steiler. Beintraining brauch ich heute nicht mehr... Der Blick von oben ist wirklich unbeschreiblich: man überblickt fast die gesamte Anlage und schaut direkt auf die lange Straße. Anfangs war ich oben sogar alleine und später kam tatsächlich die Sonne heraus und leuchtete die Pyramiden an. Die Anlage ist definitiv eins der beeindruckendsten Bauwerke, das ich je gesehen habe. Nach längerem Warten mit klatschnassen Füßen ging es zurück ins Centro. Während der Fahrt ging direkt vor uns hinter den Bergen die Sonne orangerot unter 💘 am Abend gab es dann ein letztes Mal mexikanisches Essen...
Weiter ging es zur Sonnenpyramide ☀️ Hat voll Spaß gemacht da hochzukraxeln... Von oben hatten man einen super Seitenblick auf die "Straße der Toten", sowie auf die Mondpyramide und die Umgebung von Teotihuacán
Tagesziel: Teotihuacán Das Wetter spielte natürlich extreeeem gut mit, nach 10 Wochen jeden Tag 30° waren 5° und Regen eher weniger angenehm... Mit dem Bus ging es erst zum Terminal Central de Autobuses del Norte und von da aus (bisschen kompliziert) zu den Pyramiden. Dabei konnte man von der Straße aus einige ärmere Viertel sehen und es war echt heftig, wie viel Müll dort herumlag und in was für Bruchbuden die Leute teilweise wohnen... Bei den Pyramiden angekommen war der erste Stop der Templo Quetzalcoatl, welcher an der Seite mit Götterköpfen verziert war. Von dort konnte man auch schon die beiden großen Pyramiden sehen.

13 November 2018

Am Abend in ne Bar, heftige Deko Stadt mega cool wenn angeleuchtet
Mal wieder gemerkt, dass ich absoluter Fan von Hochhäusern bin Auf nem Foodmarkt leckere Burritos gegessen, Soßen nach Schärfe geordnet, Auf dem Rückweg Überreste vom Templo Mayor angeschaut In Straßen schon Weihnachtsdeko
Parque Chapultepec (ehrlich gesagt schöner vorgestellt, gab mehr Verkaufstände als Menschen) Mexikanische Eichhörnchen ❤️ Zum Castillo Chapultepec hochgelaufen aber nicht rein gegangen Blick von dort oben mega cool, viele Wolkenkratzer
Mit dem Metrobus über die Avenida de la Reforma zum Anthropologiemuseum Viele Ausstellungsräume, eingeteilt in verschiedene Epochen und Regionen

12 November 2018

Nach langer Suche extrem leckeres Essen gefunden 🌮 Torre Latinoamericana im Dunkeln 💘 Wunderschöne Aussicht auf die Stadt
Xochimilco ▶️ Kanalrundfahrt in bunten Booten, hatte bisschen was vom Spreewald, Mariachis, Zwischenstop in ner Art Gärtnerei

11 November 2018

Palacio Bellas Artes (leider zu viele Leute dort) Chinatown Roll-Eis probiert ❤️ Blick von Hostelterrasse
Ankunft in Mexiko City Kathedrale und Zócalo Essen im Vips
Adiós Puerto 👋🏼❣️