Europe, North America · 38 Days · 90 Moments · December 2018

Mexiko, Belize & Guatemala 2019


4 February 2019

Damit geht auch schon der erste Abschnitt meiner Reise zu Ende. Weiter geht‘s in Brasilien...
Um meine restlichen Quetzales los zu werden bin ich an meinem letzten Tag in Guatemala morgens noch mal kurz zum Einkaufen auf den lokalen Markt in Antigua. Der Markt hat so viel mehr zu bieten als der in Chichicastenango und ist jede Minute wert. Es gibt hier auch einen eigenen Bereich für handgefertigte Sachen. Vor allem die Auswahl an Gemüse und (unbekanntem) Obst ist riesig. Wenn man hier nix findet, dann wohl nirgendwo...

3 February 2019

Antigua wurde trotz Auswirkungen von Ausbrüchen der umliegenden Vulkane in der Vergangenheit immer wieder aufgebaut. Der Titel als Hauptstadt musste deswegen zwar an Guatemala City weiter gegeben werden, allerdings hat sich Antigua auch heute noch den Charme einer Kolonialstadt mit schnurgeraden Gassen und wunderschönen Plätzen bewahrt. Den Super Bowl hab ich mir dieses Mal bei angenehmer Kickoff Zeit hier um 17:30 auf spanisch in einer Bar angeschaut. Nach einem der „best Mojitos in town“ im Maya Papaya Hostel hat der geschundene Körper aber schließlich dann doch mal seinen Schlaf eingefordert. 😴
Um 4 Uhr nachts wurden schließlich alle geweckt, denn bei Dunkelheit ging‘s schweren Schrittes und mit Stirnlampen zum Sonnenaufgang nochmal knappe 400m nach oben auf den Gipfel des Acatenango auf 3976m. Bis die Sonne raus kam, lag die Temperatur nur um den Gefrierpunkt. Wieder zurück im Basecamp hatten wir noch Frühstück, bevor wir uns verstaubt und mitgenommen wieder auf den Weg nach unten machten.
Kaum ist es dunkel wird auch die Lava sichtbar, die bei jedem Vulkanausbruch ausgestoßen wird. Der Fuego hat uns in der kalten Nacht mit vier stärken Eruptionen sehr auf Trab gehalten. Einer der Ausbrüche war so stark, dass sogar bei uns im Basecamp der Boden bebte und es Asche auf die Zelte regnete. Einfach ein beeindruckendes Naturschauspiel! Die Nacht über konnten wir auch gut den Pacaya aus der Ferne beobachten. Er ist derzeit einer der aktivsten Vulkane und spuckt zur Zeit ununterbrochen Lava.

2 February 2019

Mit Soy Tur starteten wir mit 28 Personen und vier Guides den Hike von 2000m auf den Acatenango, einem seit 1972 inaktiven Vulkan im guatemaltekischen Hochgebirge. Durch‘s selbst hoch gebrachte Mittagessen gestärkt kamen wir nach ca. 5 Stunden Aufstieg zur Akklimatisierung im Basecamp auf 3600m Höhe an. Über den Wolken waren dann auch schon die relativ regelmäßigen Ausbrüche des benachbarten Vulkans de Fuego zu bestaunen. Erst ist seit 2018 aktiv. Für den Sonnenuntergang wanderten wir später auf die andere Seite des Acatenango. Danach gab‘s Abendessen und die Guides versorgten uns bei kühlen Temperaturen mit heißer Schokolade und Marshmallows.

1 February 2019

Nochmal mit den Mädels in San Pedro in „Nick‘s Cafe“ und „Shanti Shanti“ essen. Auch das Selina Hostel Atitlán in Panajachel ist eine klare Empfehlung. Vor allem der Pool und die Betten wie zuhause machen den Unterschied. Schließlich knappe 3h mit dem Shuttle weiter nach Antigua.
Da der Aufstieg auf die Vulkane hier wegen mehrerer Überfälle aktuell etwas zu riskant ist, hab ich mir zusammen mit Nadia aus 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 und einem lokalen Guide den Indian Nose Hike ausgesucht. Also in der Früh um 6:30 gleich mit dem ersten Boot von Pana aus auf die andere Seite des Sees. Leider wussten wir nicht dass das Boot an allen Docks hält, weswegen wir viel später als erwartet in San Pedro ankamen. Mit dem Chickenbus ging‘s bergauf zum Einstieg bei Santa Clara. Normalerweise ist die Indian Nose eine Wanderung zum Sonnenaufgang, die schon in der Nacht beginnt. Dafür waren wir natürlich zu spät dran und auch die Wolken haben das Ganze etwas getrübt. Den Ausblick vom Gipfel nach ca. 40 Minuten war‘s aber trotzdem wert. Bei ca. 2 Stunden Abstieg liefen wir über San Juan wieder nach San Pedro zurück.

31 January 2019

Jeden Donnerstag und Sontag findet in den Gassen von Chichicastenango auf knapp 2000m angeblich der größte Markt in Lateinamerika statt. Manche Einheimische sollen dort sogar mehrere Tage hin wandern. Also mit Marte aus 🇳🇱 sowie Sharon und Fred aus 🇩🇪 ab nach “Chichi”. Die Fahrt mit dem Chickenbus und insgesamt vier Umstiegen war unschlagbar günstig und erlebnisreich. Der Markt selber dann nicht ganz so beeindruckend wie erwartet, auch wenn‘s dort viel zu sehen gibt. Gerade Sachen, die auch Touris wie wir brauchen könnten, wiederholen sich irgendwann und finden sich auch anderswo in Guatemala wieder.

30 January 2019

Walking Tour mit Roberto aus 🇳🇮 vom Selina Hostel Atitlán durch Panajachel, oder auch nur kurz “Pana” genannt. Nach dem gemeinsamen Sonnenuntergang und Welcome Drink (irgendwas mit Tabasco und Wassermelone) weiter zum Abendessen mit Nadia aus 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 und Marte aus 🇳🇱.
Kleiner Abstecher mit dem Boot nach San Pedro di Lago quer über den See mit dem wohl aufwändigsten Essen das ich jeh hatte: Meeresfrüchtesuppe mit ganzem Fisch, Krebs, Muscheln, Shrimps und Avocado mit Getränk für umgerechnet 5€ in Nick‘s Cafe.
Sunrise am Lago di Atitlán von Panajachel aus mit den Vulkanen San Pedro, Cerro de Oro, Talimán und Atitlán im Hintergrund.

29 January 2019

Der Bus sollte mich in 12 Stunden von Semuc Champey an den Lago di Atitlán bringen. Die Fahrt führte langsam über wunderschöne Berglandschaften und sehr schlecht ausgebaute holprige Straßen. Irgendwann auf halber Strecke hat der Fahrer an einer Tankstelle versucht die merkwürdigen Klopfgeräusche zu beseitigen. Das führte dazu das er sich kurz nach Chichicastenango Hilfe bei einer Werkstatt holen musste. Mit reichlich Verspätung sind wir dann nachts dann doch noch in Panajachel angekommen. Die Pizza war mehr als überfällig...
Das GreenGo‘s in Semuc Champey ist eines der coolsten Hostels in denen ich bisher war. Es ist zwar etwas abseits vom Schuss, aber gerade das macht es ja auch irgendwie aus.

28 January 2019

Das Markenzeichen von Semuc Champey sind die herabfallenden 300m langen Wasserfall Terrassen des Río Cahabón.

27 January 2019

Das Timing passte ganz gut, denn am Samstag wurde im GreenGo‘s die neue Bar mit Liveband, BBQ und richtig gutem DJ eingeweiht. Da ich wieder auf Amanda von der Chichén Itzá Tour und ihre Freundin Martina aus 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 getroffen bin, war‘s nicht schwer gleich Anschluss zu finden.
Guatemala ist wenn die Tankstelle von Securities mit Maschinengewehren bewacht wird, Leute bei Mittagshitze Wasserfäßer auf dem Rücken den Berg hoch schleppen, Menschen wie Tiere auf der Ladefläche eines Lasters zusammen gepfercht herum gefahren werden und es 8,5 Stunden dauert eine Strecke von 180km zurück zu legen. Mit einem Bus und sehr viel Platz ging‘s zuerst von Flores über Bergpässe nach Cobán und Lanquín. Da Brücken anscheinend eh überbewertet sind, wurde der Bus langsam über den Fluss geschifft. Die Strecke vor Lanquín besteht statt Straßen nur noch aus felsigen Wegen. Dann noch mit dem 4x4 Transporter 10 holprige Kilometer weiter zum „GreenGo‘s Hostel“ in Semuc Champey. Guatemala ist wenn sogar die Anreise schon zum Erlebnis wird.

26 January 2019

Flores ist eine künstliche Insel in einem See, die mit dem Festland über eine Brücke verbunden ist. Es gibt hier ein paar Bars in denen es abends gut abgeht. Seit Beginn der Reise sammle ich Latinomusik auf einer Spotify Playlist. Mit dazugehört hier einfach das Tanzen mit Berührung an sämtlichen Körperstellen. Stellenweise macht nur noch die Kleidung den Unterschied zum richtigen Sex. Geil! 😜
Bei wechselndem Wetter und zeitweisen Regen wurden heute die Ruinen von Tikal besichtigt. Tikal ist riesig und war früher so was wie eine Hauptstadt der Maya. Um alles zu sehen reicht ein Monat vermutlich nicht aus. Nur 25% der Ruinen sind frei gelegt, der Rest ist vom dichten Wald mit Affen, Vögeln und Jaguaren eingeschlossen. Die meisten Tempel sind begehbar, der Blick nach dem Aufstieg durch zahlreiche Stufen einfach faszinierend. Auch wenn uns der Guide Ruveeen gut geführt hat, reicht‘s mir jetzt aber auch erstmal mit Maya Ruinen.

25 January 2019

Mit „You better Belize it“ ist es nun vorbei, denn per Bus und Taxi ging‘s am Nachmittag zum Grenzübergang nach Guatemala. Hier war noch eine Ausreisegebühr von 40 Belize Dollar fällig. Meine restlichen mexikanischen Pesos konnte ich auch gleich noch in guatemalische Quetzal tauschen. Mit Taxi und Tuk Tuk legten wir den Weg bis zum Hostel in Flores zurück. Nach der Suche nach einem funktionierenden ATM und Abendessen war noch etwas Abtanzen in der Mayanbeer Disco angesagt. Um zwei Uhr nachts hat die Polizei mit einem Großaufgebot von geschätzt 50 Leuten bewaffnet mit MG’s dann die Party allerdings aufgrund der nicht eingehaltenen Sperrstunde sehr schnell beendet. Hab ich bisher auch noch nicht erlebt. Welcome to Guatemala!
Die Ruinen der Mayastätte von Cahal Pech liegen nur etwa einen Kilometer von San Ignacio entfernt und sind somit zu Fuss leicht erreichbar. Da es stellenweise etwas gerieselt hat, war so gut wie fast niemand anderes da.

24 January 2019

Der Actun Tunichil Muknal Cave wurde von den früheren Maya zur Wassergewinnung und für Opferzeremonien genutzt. Um das zu sehen hab ich die ATM Höhlentour mit Maya Walk gemacht. Bevor‘s schwimmend in die Höhle ging musste der Fluss insgesamt dreimal durchquert werden. Am Wasser entlang mit Helm und Stirnlampe ausgestattet geht‘s duch Engstellen und kleineren Kletterpassagen bis zum trockenen Bereich hinauf. Dort findet man viele Gefäße und einzelne Skeletteile von verschiedenen Menschenopfern. Nahe der Stelle an der das Wasser in die Höhle von oben eindringt liegt noch ein komplett erhaltenes Skelett. Sehr beeindruckend sind die riesigen Formationen aus Stalagtiten. Ist schon etwas anderes als die Tropfsteinhöhle daheim...

23 January 2019

Nancy aus 🇸🇻 (El Salvador) hat mich von Placencia bis San Ignacio begleitet. Nach Stadterkundung, Essen (Chicken Cordon Bleu), ein paar Bier in „Bella‘s Backpackers“ waren wir mit ein paar anderen aus dem Hostel (1x 🇦🇺, 1x 🇸🇪, 1x 🇪🇸, 1x 🇧🇿 und 1x 🇺🇸) noch zum Billard spielen und Nachos essen im Tandoor Restaurant. Selbstverständlich hatten sie auch hier ein Rum Special.
Nach einem entspannten Vormittag und einem letzten Breakfast Burrito ging‘s mit dem Chicken Bus von Placencia über Dangriga bis Belmopan und schließlich nach San Ignacio weiter. Dieses Mal sogar ganz ohne stehen zu müssen. Da die Busse keine Klimaanlage haben, wird natürlich mit offenen Fenstern und Türen gefahren. Wenn der Bus steht ist es also meistens kuschelig warm. Speziell das bergige Mittelstück vorbei an Bergen voll mit Palmen bewachsen hat dafür aber entschädigt.

22 January 2019

Es gab dann doch noch einen Sonnentag hier in Placencia. Ich habe den Tag zum Schwimmen, Bräunen und Kayakfahren zu den Sehkühen genutzt. Am Abend sind wir mit einer Siebenergruppe aus dem „Anda di howse“ Hostel (1x 🇩🇪, 1x 🇸🇻, 1x 🇸🇪, 1x 🇺🇸 und 2x 🇨🇦) in die Barefoot Beach Bar um das Rum Special dort auszukosten.

20 January 2019

In Placencia machen viele ältere US-Amerikaner Urlaub. Glücklicherweise passen die Leute im Hostel, sodass wir den bewölkten Tag hier gut verbringen konnten. Ich bin hier auch wieder auf Jane aus 🇨🇦 und Myles aus 🇺🇸 getroffen, die beiden kenne ich noch aus San Pedro. Ist doch schön wenn man mit „I know you, I have a video with you dancing on the table“ begrüßt wird.
Bei sehr starkem Seegang wurden wir in zwei kleineren Booten von Ragga Caye nach Dangriga gebracht. Letzendlich waren wir froh dort angekommen zu sein. Das wir dabei patschnass geworden sind, war fast schon Nebensache. Zu allem Überfluss hatte der Captain auch noch eine Sandbank erwischt, sodass wir vor dem Dock in Dangriga aus der Nussschale aussteigen mussten. Drei Stunden später fuhr auch schon der Chicken Bus nach Placencia. Da er restlos überfüllt war, hieß es für Catherine aus 🇨🇦 und mich mit unserem Gepäck erstmal noch knapp zwei Stunden stehen. Wenigstens lief auch im Bus gute Reggaemusik. Im Hostel angekommen konnten wir zumindest noch den Blutmond vom Strand aus bestaunen.
In der Nacht hat sich das Wetter wie erwartet gedreht, deshalb musste ich von meiner Hängematte in den Dorm wechseln. Am letzten Tag der Tour sahen wir uns nach dem Frühstück eine Vogelinsel an und segelten an Manatee Caye vorbei. Außerdem legten wir noch einen letzten Halt zum Schnorcheln (mit Schildkröte) ein. Chef Linton hatte derzeit auf Ragga Caye köstliches BBQ für uns vorbereitet.

19 January 2019

Nach einem kurzen Bierstopp auf Tobacco Caye legten wir zur Golden Hour an Ragga Caye an. Dort wartete schon Aufseher Alex. Nachdem der auch noch die Wasserleitung repariert hatte, stand dem Abendessen nix mehr im Weg.
Die Nacht hab ich in der Hängematte im Freien geschlafen. Bevor wir uns wieder auf die Reise machten, gingen wir noch zum Schnorcheln bzw. Harpunenfischen vor Rendezvous Caye. Bei weiteren Schnorchelstopps während des Tages wurden unsere Fänge noch um ein paar Conch Shells erweitert. Chef Linton hat das Ganze dann live an Bord für uns zerlegt und zubereitet, sehr lecker!

18 January 2019

Das Abendessen nach dem Sonnenuntergang war einfach nur gut. Mit den Guides Jacob, Mark, Reef und Koch Linton feierten wir anschließend Marks Geburtstag mit ein paar Rum Punch. Als Herr der Playlist hab ich dann zu meiner Überraschung festgestellt das man sogar auf Belize Seeed kennt. Ja Mann!
Das Deck des Schiffes war perfekt um sich zu sonnen. Am Heck der „Ragga Queen“ konnten wir die Angeln ins Wasser werfen und unser Glück beim Fischen versuchen. Das Ganze wurde standesgemäß von Reggaemusik begleitet. Nach insgesamt zwei Schnorchelstopps, zwischenzeitlichem Mittagessen und Cerviche bauten wir unsere Zelte auf Rendezvous Caye auf. Außer uns war nur Bobo, der Aufseher der kleinen Insel, dort.
Ich hab mich relativ spontan für einen dreitägigen Segeltörn mit Raggamuffin Tours entlang der belizischen Küste im karibischen Meer entschieden. Daher blieb‘s (leider) bei nur einer Nacht in Caye Caulker. Schon kurz nach Sonnenaufgang ging‘s für mich und 4x 🇩🇪, 5x 🇺🇸, 2x 🇨🇦, 3x 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 sowie 3x 🇳🇱 mit dem Segelschiff los.

17 January 2019

Nach dem Abendessen (BBQ Chicken mit G&T Happy Hour) in Maggie‘s Sunset Kitchen bin ich mit Esther und Martina aus 🇩🇪 noch in die Sportsbar auf ein paar Landshark und zum Tanzen. Allerdings schließen die Bars hier schon um 1 Uhr, danach ist nichts mehr los.
Das Motto auf Caye Caulker ist „Go Slow!“. Im Gegensatz zu Ambergris Caye geht‘s hier deutlich entspannter zu. Jüngere Leute, mehr Reggae und Rastas. Ich hab mich gleich in CC verliebt. 😍
Von „La Isla Bonita“ fuhr ich nach dem Frühstück mit der Ocean Ferry eine halbe Stunde auf die Nachbarinsel Caye Caulker. Achja, von Anfang Juni bis Mitte Februar ist hier Lobstersaison. Zur Eröffnung findet hier im Juni das Lobsterfest statt. Die Bilder, die ich gesehen hab, machen auf jeden Fall schon mal Appetit darauf.

16 January 2019

Belize ist teuer, sogar sehr teuer. Auch im Vergleich zu Deutschland. Hier zahlt man entweder mit dem Belize Dollar oder wie teilweise auch schon in Mexiko mit US-Dollar. Da die Shrimp Tacos im Crocs nicht ausreichten hatte ich noch Chicken Fajitas mit Bohnensuppe im „My Secret Deli“. Mit Abstand das beste und billigste Essen hier bisher.
Mit meinem modischem Bike bin ich für den Sonnenuntergang in die Crocs Sunset Bar. Einer der wenigen Orte hier auf Ambergris Caye wo man die untergehende Sonne barrierefrei bestaunen kann.
Tagsüber war‘s eine Mischung zwischen Erkundungsgang und Relaxen am Boca del Río Strand oder in der Hängematte. Zwischendrin Cinnamon Roll von „The Baker“ und eine köstliche Papaya.
Der Regen ist vorbei, also gleich mal los zum Sunriselauf den Strand entlang. Nach dem fetten Essen der letzten Tage genau das richtige.

15 January 2019

Es hat wie vorhergesagt den ganzen Tag von früh bis spät nur geregnet. Ich will nicht sagen das mir das gelegen kam, aber für die Planung der weiteren Route konnte ich die Zeit im Sandbar ganz gut nutzen.

14 January 2019

Auf dem Weg zum Sonnenuntergang hab ich die Größe der Insel etwas unterschätzt. Im Sandbar gab‘s später eine sehr satt machende Buffallo Chicken Pizza. Im Gegensatz zu „Belikin“ schmeckt mir das „Landshark“ Bier (mit Limette) besser. Slogan: Always keep your fins up!
Ambergris Caye, besser gesagt San Pedro wurde bereits von Madonna in „La Isla Bonita“ besungen. Ich muss sagen so Unrecht hat sie da nicht mal, auf der Insel kann man‘s schon ganz gut aushalten. „Tropical the island breeze...“ 🎵
Im Palapa Bar & Gril hatte ich mittags tolle Tacos mit Pulled Pork. Ziemlich geil ist das man sich hier die Beer Buckets randvoll mit Eis vom Kellner bis zu den Schwimmreifen ins Wasser ziehen lassen kann. I like 👍
Hier bei Belize erstreckt sich das zweitgrößte Barriereriff weltweit, also nach dem Frühstück gleich mal an einer Schnorcheltour mit Island Dream Tours teilgenommen. Erster Stopp war die Shark Raye Alley mit Haien, Mantarochen und anderen größeren Fischen. Nächster Stopp war Conch Shell Graveyard mit unzähligen Muscheln und kleineren Meeresbewohnern. Hier kam auch eine Schildkröte vorbei. Im Hol Chan Marine Reserve als letzten Stopp sind die Korallen in gutem Zustand und es gibt noch viel mehr Arten als bei den Stopps zuvor. U.a. trafen wir dort auch auf Stachelrochen, Moränen und Hummer. Die Bilder sind von Ronda aus 🇺🇸, ihre GoPro funktioniert wenigstens noch.

13 January 2019

Heute früh noch ein paar Runden in der Bacalar Lagune geschwommen und etwas im Yak Lake Hostel relaxed. Mit dem ADO Bus fuhr ich dann mit Pia und Max aus 🇩🇪 über den Santa Elena Grenzübergang nach Belize. Die Ausreise aus Mexiko kostet 558 Pesos. Gerade noch rechtzeitig in Belize City angekommen ging‘s mit dem Express Water Taxi über Caye Caulker 1,5h nach San Pedro auf Ambergris Caye. Der fette Bacon Blue Cheese Burger im Sandbar Beachfront Hostel war danach genau richtig. Der Zeitunterschied in Belize zu Mexiko beträgt -1h, im Gegensatz zu Deutschland also aktuell -7h.

12 January 2019

Am Samstagabend hab ich beim Mojito Mix Kurs im Hostel mitgemacht. Die Teilnahmegebühr von 100 Pesos hat sich für mich glaub ich ganz gut rentiert. Nach ein paar Drinking Games sind wir mit der Hostelgang von ca. 25 Leuten noch in die „I Scream“ Bar und anschließend zur Livemusik in die „La Catrina“ Bar weiter. Es wurde zwar mal wieder etwas später, war dafür aber richtig geil!
Mit Sarah 🇩🇪, Stephane 🇫🇷 und Alfie 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 aus dem Hostel haben wir heute mit einem fachkundigen Guide die nahe gelegenen Maya Ruinen von Dzibanché und Kinichna besichtigt. Das beste daran: Wir waren die einzigen dort und durften die Tempel auch besteigen.
Wäre wirklich schade den Sonnenaufgang hier um kurz nach 7:30 zu verpassen.

11 January 2019

Für einen besseren Blick auf den Sonnenuntergang haben wir uns zu sechst (🇧🇷, 🇳🇱,🇦🇺, 🇫🇷 und 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿) Kayaks ausgeliehen und sind damit über den See zu einer kleinen Insel gepaddelt. Nach dem Abendessen im “La Piña” (Burritos de Camarón) ging’s weiter zu Livemusik in die “Galeon Pirata” Bar und als Absacker ins Yak Lake Hostel zurück.
Einfach nur schön! Laguna Bacalar, Mexiko ❤️
Die Bacalar Lagune ist der Ausläufer einer großen Cenote, deswegen ist hier glasklares Süßwasser. Mit einigen Leuten aus dem Yak Lake Hostel waren wir heute beim Zufluss „Los Rapidos“. Die Strömung hier hat genau die richtige Geschwindigkeit zum dagegen schwimmen.
Die Sonnenaufgänge hier sind der Hammer, also hab ich mich mit den beiden Oberpfälzer Mädels früh morgens auf einem Steg dafür verabredet. Danach bin ich mit Marie noch eine kleine Runde durch Bacalar gelaufen. Da es für sie heute weiter geht, haben wir uns nach dem Frühstück auch schon wieder voneinander verabschiedet.

10 January 2019

Gestärkt durch Quesadillas bin ich mit der Mayab Line die 3h von Tulum nach Bacalar gefahren. Dort hab ich tatsächlich Marie und Moni von dahoam getroffen, die beiden sind wieder auf dem Weg von Guatemala nach Cancún. Echt geil dass das doch noch so geklappt hat! Nach Sonnenuntergang und Filetsteak Medium für mich, war ich mit den Mädels noch auf ein paar Bier in der „La Catrina“ Bar.
Hier in Mexiko gibt‘s richtig geile Souvenirs. Von Traumfängern bis zu Wrestlermasken ist alles dabei. Auch irgendwas mit Totenköpfen gibt‘s immer. Wär da nicht das Platzproblem würde ich gern den Rucksack damit voll stopfen.
So, mal wieder etwas neues ausprobiert. Am Morgen standen zwei Tauchgänge durch die “Dos Ojos” Cenote auf dem Programm. Was wegen der beiden großen Öffnungen des Höhlensystems, wörtlich übersetzt „Zwei Augen“ heißt. War mal eine neue Erfahrung mit Taschenlampe entlang einer Leine durch Stalagmiten und -titen zu schwimmen. Nach der Barbie Line ging’s zum Batcave, einer Fledermaushöhle. Es ist sehr faszinierend wenn man aus der Dunkelheit kommt und die Lichstrahlen durchs glasklare Wasser immer größer werden. Und es stimmt, klaustrophobisch veranlagt sollte man vielleicht nicht unbedingt sein. 😉 Da ich teilweise eine Leih-GoPro hatte, sind die Bilder dieses mal auch alle von mir.

9 January 2019

Weil es schnell gehen musste, hab ich nach der Rückkehr von der Tour Fajitas de Pollo an einem der Streetfoodstrände probiert. Saulecker und richtig günstig! Neben mir war Jack aus 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿, er war mit ein paar anderen Malern unterwegs und hat mir sein persönliches Buch mit Zeichnungen von Menschen, Tieren und Pflanzen im Da Vinci Style gezeigt. Echt Wahnsinn was manche Leute für Talente haben! Auf der Titanic war er aber vermutlich dann doch nicht...
Street Art ist auch in Tulum wunderschön! Wenn sogar der Tatuador auf Corona sitzt...
Highlight heute war der Besuch von “Chichén Itzá”, eines der sieben neuen Weltwunder und must-sees hier auf der Yucatán Halbinsel. Den Haupttempel ”El Castillo” hat wohl jeder schon mal irgendwo gesehen und auch der Playground für eine Art Ballspiel durch einen Ring auf 7m, bei der der Captain der Verlierermannschaft anschließend geköpft wurde, ist aus verschiedenen Dokus bekannt. Wenn man auf einer bestimmten Seite von El Castillo klatscht, wird das durch die Treppen zu einem lauten Vogelruf verstärkt. Exakt zu den Sonnenwenden wird hier entlang der Stufen eine Schlange angestrahlt. Leider darf man die frei gelegten und restaurierten Ruinen seit ein paar Jahren selber nicht mehr betreten. Trotzdem sehr beeindruckend das Ganze und durch unseren Guide anschaulich erklärt! By the way, Chicken Pizza is was anderes. 😜
Dann im wahrsten Sinne des Wortes auf einen Sprung in die erfrischende “Ik Kil” Cenote. Insgesamt 50m tief. Anschließend Mittagessen vom Buffet.
Für heute eine Tour gebucht, dabei habe ich u. a. Amanda aus 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kennen gelernt. Erster Stopp mit +1 Stunde Zeitverschiebung zu Tulum war das Zentrum der Maya Stadt Valladolid. Hier findet man noch viele Menschen, die die seit über 500 Jahren alte traditionelle Kleidung tragen. Auf der Hinfahrt hat uns ein Guide die aufwendige Funktionsweise des Maya-Kalenders erklärt. Der Kalender ist übrigens nach dem für Menschen lebensnotwendigsten auf der Welt ausgerichtet: Frauen (Mujeres)

8 January 2019

Naja Grundbräune war vielleicht etwas übertrieben. Da für heute Nachmittag eh Regen vorhergesagt war, hat Häuptling Rotbauch den Tag für Sachen wie Wäscherei und Tourplanung genutzt. Am Abend dann mit Paul aus 🇫🇷 vom Hostel ausgezeichnet im Sal de Mar gegessen und als Absacker auf einen Maracuja Mojito mit handgepresstem Zuckerrohrsaft in die coole Bar Batey mit Livemusik.

7 January 2019

Für den Abend bin ich ins Centro von Tulum. Es gab gegrillte Shrimps (Camerones de plancha) und als Nachspeise Marquesita mit Mango & Banane sowie ein Eis. Die haben hier sogar Schwarwälderkirscheis (Selva negra), das musste es dann aber doch nicht sein.
Zwischendrin ein relaxter Strandtag am Playa Paraíso unterhalb der Ruinen. Zur Stärkung gab’s “Salat Rarotonga” mit Melone und Schafskäse. Die Grundbräune ist schon fast erreicht... 😎

6 January 2019

Zum Abendessen hatte ich eine mit Shrimps gefüllte Avocado und bei der Piña Colada mit Rum aus der lustigen Ananas dazu mit Refill konnte ich einfach nicht nein sagen...
In Tulum angekommen, gleich mal das Wahrzeichen, die nahe gelegenen Maya Ruinen direkt am Strand angeschaut.
Nach ofenfrischen Schoko- und Kokos-Croissants im Maple Bakehouse fuhr ich mit der Ultramar Fast Ferry wieder nach Playa del Carmen und von dort mit dem ADO Bus die Yucatán Halbinsel weiter runter nach Tulum. Dieses Mal sogar ganz ohne Hollywood Klassiker.

5 January 2019

Nachdem ich mit Inna und Larau aus 🇺🇸 von meiner Tauchgruppe noch Fajitas mit Chicken und Shrimps essen war, ließ ich den Tag mit einem Spaziergang durch Cozumel ausklingen. Dabei hab ich einen wunderbar chiligen Platz für den Sunset gefunden. Da ich wegen meiner Cervezas eh eine Tüte dabei hatte, hab ich gleich noch etwas Müll vom Ufer eingesammelt. Allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein...
So, höchste Zeit für mehr Action. Für heute hatte ich mit Blue Magic Scuba zwei Tauchgänge vom Boot aus gebucht. Zuerst waren wir an der San Francisco Wall, einem herabfallenden Riff vor Cozumel. Hier konnte man sich einfach von der Strömung treiben lassen. Nach kurzer Pause ging’s weiter zu C-53 Felipe Xicoténcatl, einem gesunkenen Minenräumer. Da auch hier die Strömung etwas stärker war, haben wir uns an einem Seil Richtung Wrack gezogen. Durch zwei Öffnungen sind wir dann mitten durch den Rumpf getaucht, einfach ein unbeschreibliches Erlebnis. Maximale Tiefe waren ca. 20m. Da meine GoPro den Dienst versagte sind die Bilder leider nicht von mir, allerdings sind meine Eindrücke aufgrund der heutigen Verhältnisse bei 28 Grad Wassertemperatur und strahlendem Sonnenschein vergleichbar mit diesen.

4 January 2019

Um meinen Roller heute nochmal richtig auszureizen hab ich mir gleich noch die Maya Ruinen von San Gervasio in der Mitte der Insel gegeben. Auch die langgezogene Zufahrt durch 6 km reinen Wald und die jetzigen Bewohner passen perfekt dazu.
Das “El Cielo” auf Cozumel zu den schönsten Stränden der Welt zählt, finde ich jetzt auch. Und der Blick über Punta Sur vom Leuchtturm aus ist einfach überragend geil!
Mit meinem für heute geliehenen Scooter fuhr ich 25 windige Kilometer bis zum Punta Sur Ecopark mit vielen Schlaglöchern auf den Wegen. Neben Lagunen findet man hier auch kleinere Maya Ruinen und heute auf jeden Fall jede Menge Sonne. ☀️
Gleich um die Ecke vom Tropico 20 Hostel ist das Maple Bakehouse mit tollem Frühstück. Neben Capucchino mit Mandelmilch hatte ich ein Schoko Croissant und eine Fruit Plate mit Honig. So kann von mir aus jeder Tag gerne anfangen... 😋

3 January 2019

Im Gegensatz zu Holbox ist Cozumel wie erwartet schon deutlich belebter und touristischer. Den anfänglichen Schock hab ich aber schnell überwunden. Und auch an das scharfe mexikanische Essen gewöhne ich mich langsam. Es gibt hier sehr viele Bars mit Livemusik und sogar der Springbrunnen im Park wird passend zur Musik abgestimmt.
Nach dem Frühstück und etwas Entspannung am Strand von Holbox mit der Fähre wieder zurück nach Chiquila. Dort musste ich relativ lange auf den ADO Bus nach Playa del Carmen warten. Als Entschädigung gab’s dieses Mal “Mamma Mia”, das war sogar zu ertragen. Bis zum Sonnenuntergang dann mit einer sehr luxuriösen Fähre und belebter Fahrt aufgrund hoher Wellen weiter nach Cozumel.
Street Art ist einfach wunderschön!! ❤️

2 January 2019

Nach dem Sunset hatte ich Octopus Cervecha im Las Planchas. Anschließend noch ein paar entspannte Bier mit Kristin und Alina aus der 🇨🇭 im Tribu Hostel.
Für den Nachmittag hab ich die 3 Island Tour gebucht. Nach Isla Pajaros (Bird Island), einer Heimat verschiedenster Vögel ging‘s mit dem Speedboot weiter zu Yalahau. Zwischen den Mangroven ist hier eine natürliche Cenote eingebettet. Auf dem Weg zu Passion Island sahen wir dann das Highlight der Tour: Flamingos Insgesamt hat mich die Tour aber nicht ganz so wie erwartet beeindruckt und teilweise sehr stark an Jardines del Rey auf Kuba erinnert. Walhaie schwimmen hier leider nur von Juni bis September vorbei.
Sonnenaufgang ist hier um kurz nach 7, anschließend Fruit Bowl mit Joghurt und Granola zum Frühstück. Um 10 hab ich dann am Yoga im Tribu Hostel teilgenommen. Einige gute Übungen für meine Schulter und ich war der einzige Mann, es gibt Schlimmeres...

1 January 2019

Nachdem ich mein Mexikoma am Abend schließlich komplett überwunden hatte, gönnte ich mir fangfrischen Hummer mit Avocadosauce im „El Chapulim“. Dazu gabs Bratkartoffeln und Obst. Zurück im Hostel war‘s dann Zeit für Geschenk Nummer zwei von daheim, einem bayerischen Glückskeks.
Da man am ersten Tag des Jahres ja traditionsgemäß nicht ganz so viel schafft, hab ich mich heute am Strand von allen Seiten mal etwas anbräunen lassen. Abends hab ich aber immerhin die halbe Stunde Fussmarsch zum westlichsten Punkt der Insel dem Punta Coco für den Sonnenuntergang zurück gelegt.
Im Tribu Hostel spielte zum Ausklang des alten Jahres ein sehr coole Reggaeband, leider war um kurz vor 12 damit Schluss. Da die Elektromusik nach dem Countdown im año nuevo nicht so meins war, bin ich weiter ins Centro. Dort ging die Post ab. Ich hab dann drei Mexikanerinnen getroffen, die mir gezeigt haben wie man Salsa tanzt. Hat wahnsinnig Spaß gemacht. Der Tequila am Anfang auch. Gab dort sogar einige Leute die „das Mikrofon“ gemacht haben. Anscheinend hab ich meine Bestimmung gefunden 😜 Danach gingen wir noch zu einer Party am Strand. Es wurde früh, so kurz nach 6.

31 December 2018

Zur golden hour gab‘s dann richtig guten gegrillten Fisch direkt am Strand (Ximantki oder so..). Vor dem Restaurant wurden da bereits die Geister fürs neue Jahr heraufbeschworen...
Abgesehen von den Wasserpfützen hat mich Holbox gleich überzeugt. Da die Füße allein nicht ausreichen um den langgezogenen weißen Sandstrand zu erkunden, bin ich Nachmittags aufs Radl umgestiegen.
Heute morgen dann mit dem ADO Bus nach Chiquila. Die Fahrt ging an endlosem Grün vorbei und dauerte zum Glück 2,5 Stunden. So konnten wir wenigstens „Die Rückkehr zum Planet der Affen“ auf spanisch komplett anschaun. Was ein Fest!! 🐒 Dann eine Dreiviertelstunde weiter mit dem Holbox Express nach Holbox Island. Hier steht durch die Regenfälle von gestern allerdings etwas Wasser auf den Straßen. Oder soll ich besser sagen der Schlamm?

30 December 2018

Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt hier -6 Stunden. Nachdem ich am Aeropuerto ewig lange auf mein Gepäck warten musste ging‘s bei Regenwetter mit dem ADO Bus ins Centro von Cancún. Im Selina Hostel Cancún Downtown war abends dann noch etwas Party angesagt. Der Preis für zwei Corona an der Bar zur Happy Hour: 45 Mexikanische Pesos oder umgerechnet knappe annehmbare 2€
Der Flug mit der Boeing 767-300ER über die Schweiz, Frankreich, den Nordatlantik und Kuba dauerte insgesamt 11,45h. Wie in der Eco von Condor nicht anders erwartet kosten alkoholische Getränke, Snacks und mehr als zwei Filme (Polarexpress und Frankenstein) einen Aufpreis.
Vor dem Abflug in München noch auf einen Kaffee in die Airport World Lounge am Terminal 1 nach dem Check-In Bereich B. Der Priority Pass dank der American Express Platinum macht sich schon bezahlt 👍
Vielen Dank nochmal an meine Flughafenfahrer Annalena & Hiasl! Erste Aktion war dann das Auspacken des ersten Abschiedsgeschenkes von Melli & Leo sowie Dani & Grossi. Auch dafür vielen Dank! Zwei Bratwürste auf nüchternen Magen morgens um halb 7 kann ich nur empfehlen 🤪

29 December 2018

Die Tage der Vorbereitung, Verabschiedung und Wohnungsübergabe sind vorbei. War gar nicht so einfach das Zeug alles in die Rücksäcke zu kriegen... Aber keine Angst die Reiseführer sind nur digital dabei 😉