8 Days · 29 Moments · March 2018

Meine Reise mit Christoph


30 March 2018

Mittags wurden wir dann zeitig mit dem Taxi zum Flughafen von Tel Aviv gebracht und wegen der Ferien waren die Straßen frei...am Flughafen dafür voll! Meine Schlange zum einchecken war lang und die Durchlasskontrolle fragte ziemlich interessiert. Habs aber noch geschafft einen Arak für Warner zu holen. Chris flog wieder getrennt von mir, diesmal über München. Und wieder gab's Probleme..sein Ticket war erst nach langem Suchen im System zu finden. Nunja, mein Flieger war wieder gut voll. Ich hatte eine nette israelische Sitznachbarin, mit der ich wegen meiner Tagebucheintragungen viel zu spät ins Gespräch kam. Christophs Flug kam leider zu spät in München an und so war der Anschlussflieger nach Köln weg. Ihm blieb nur eine unfreiwillige Übernachtung in München. Die Reise war interessant und lehrreich, manchmal auch schwere Kost. Aber wir sind beide froh sie gemacht zu haben und glücklich wieder in Köln zu sein.

29 March 2018

Ein wenig ausschlafen konnten wir heute. Frühstück war wieder etwas sparsam. Da mussten natürlich nochmal zum Markt..bummeln..shoppen..schauen...Tee trinken...Humus essen! Es gibt übrigens viele e-bikes hier, die oft in wilder Fahrt unterwegs sind.
Wieder zurück in Jerusalem ging es dann nochmal über den jüdischen Markt. Beeindruckend das bunte Leben. Das reiche Angebot an Obst und Gemüse, die Menschen, viele orthodoxe Juden mit ihrer speziellen Kleidung der Männer und Frauen und den vielen Kindern. Jede Menge Männer mit Einkaufswagen. Nach dem Fußmarsch heim und dem Abendessen waren wir doch zu müde um nochmal raus zu gehen und so blieben wir nach Verabschiedung und Absacker an der Bar im Hotel.
Mit dem Bus und ohne unseren jüdischen Reiseleiter ging es dann nach Bethlehem, der Geburtstadt von König David und Jesus. Bedrückend die Einfahrt ins Palästinenser Gebiet, durch die Mauer vorbei an Grenzkontrollen. In Bethlehem beträgt die Mauer 50km. Nach einem Einkaufsstop und kurzem Mittagessen ging es dann zur Geburtskirche, dem zweitheiligsten Ort. Drei Konfessionen teilen sich die Kirche: die Armenische, die Griechisch-Orthodoxe und die Katholische. Und so wird hier auch drei Mal das Weihnachtsfest gefeiert. Betreten wird die Kirche durch das Demutstor, nicht nur Chris musste sich bücken. Bild 6-Geburtsstätte Christi; Bild 7-hier stand die Krippe (aus katholischer Sicht)
Nun stand Yadvashem, die Holocaust Gedenkstätte, auf dem Programm. Ein sehr modernes Museum, beeindruckend und beklemmend. Jeder konnte in seinem Tempo, und wie es zu verkraften war, dort durch gehen. Fotografieren war nicht gestattet. Am Ausgang der freie Blick in die weite Lanschaft tat gut. Gemeinsam ging es in die Gedenkhalle mit dem ewigen Licht, auf dem Boden die Namen der großen KZ's und die Moschee.Bedrückend auch die Gedenkhalle für die verstorbenen und getöteten Kinder: ein dunkler Gang erleuchtet nur von 5 Kerzen, deren Schein sich durch Spiegel vielfach wiederspiegelt und die Bilder von Kindern. Dabei werden ihre Namen und das Alter verlesen. Das geht schon sehr nahe. Der Gedenkstein ist für Korczak, der mit den Heimkindern aus dem Ghetto freiwillig in den Tod ging.
Auch unser letzter Tag wurde nicht einfach; erst ging es zur Knesset, dem israelischen Parlament. Davor der siebenarmige Leuchter, darauf die Geschichte Israels. Im Medaillion unten "Gott höre Israel". In Israel muß man Optimist sein, meint unser Reiseleiter dazu. Dann gings weiter zum Israel Museum. Beeindruckend das Modell Jerusalems z.Zt. der Römer 1:50. Auch hier der Blick vom Ölberg auf den Tempelberg. Das goldene Tor der Stadtmauer ist geschlossen. Mit einem kleinen roten Pfeil ist die Klagemauer markiert.
Wegen des Passachfest und unserem jüdisch geführten Hotel war's nun mit dem Essen doch etwas kritisch. Die Küchen und Öfen werden besondes gründlich gereinigt, da gibt es dann keine warme Küche oder Brot (statt dessen Matze, wie trockenes Knäckebrot). Mit der Straßenbahn sind wir dann mit einer kleinen Truppe in die Stadt gefahren, zur Stammkneipe unseres Reiseleiters. Ging prima! Haben kurzzeitig dann Chris verloren, Dank sei hier Google. Und dann kamen doch tatsächlich Julian und Kollegen zu uns und es wurde für alle ein toller Abend bei Wein, Bier, Arak und Jazzmusik. Zu Fuß und zum Auslüften gings später durch den jüdischen Markt heim ins Hotel.
Über den arabischen Markt und die Via Dolorosa dann zum österreichischen Hospiz, heute Gästehaus und Cafe. Von der Dachterasse hat man eine tolle Sicht über die Stadt und im Gartencafe gab's lecker Cappo und Apfelstrudel. Wir sind dann Teile des Kreuzweges gegangen: 3.Station-Jesus fällt zum 1.Mal; 4.Station-Jesus trifft seine Mutter; 6.Station-ein Keller unter Erdniveau, viele Bögen von immer wieder neu gebauten Häusern. Und mitten im Gewusel treffen wir dann Julian, Chrissis Klassenkameraden und Freunde! Wir verabreden uns für abends. Danach durfen wir noch auf eigene Faust bummln, eine Herausforderung in dem Gassengewirr. Natürlich gab's Schuhe/Sandalen für Chris!
Durch das Zionstor ging es dann in die Stadt. Deutlich erkennt man Einschusslöcher in der Mauer. Sie sind von 1948 und stammen von den Israelis; in der Stadt befanden sich damals die Jordanier. Es ging ins jüdische Viertel, überall sind Kameras. Die Straße ist über einer alten Straße, an vielen Stellen ist diese frei gelegt. Dann gabs endlich Mittagspause und für mich einen leckern Granatapfelsaft. Nächster Progammpunkt war die Klagemauer. Männer und Frauen beten hier getrennt voneinander; Frauen in der Sonne, Männer dürfen auch in einen Gang im Schatten. In einem Brunnen kann man sich vorher die Hände waschen. Es ist schon ergreifend, in Gedanke oder im Gebet vor der Mauer zu stehen und einen Zettel in einen Spalt zu versuchen zu stecken. Von einer kleinen Stufe ist es übrigens möglich über die Trennwand zu den Männern herüber zu spinksen.
Zu Fuß dann den Berg hinunter zum Garten Gethsemani, der älteste Olivenbaum soll 1400 Jahre alt sein. Jesus legte sich hier zum Schlafen auf einen Stein, da er aus Angst nicht innerhalb der Stadtmauer sein wollte. Hier befindet sich die Kirche der Nationen mit schönen Alabasterfenstern und an der Decke erkennt man auch den Bundesadler in einem Medaillion. Weiter dann zur Dormiti Kirche auf den Zionsberg. Hier befindet sich in einer Gruft das Grab Marias. In einem von Kreuzrittern gebauten Saal befindet sich der Raum des letzten Abendmahls, später zu einer Moschee umgebaut, und darunter das Grab Davids . Eine eindrucksvolle Skulptur König Davids mit Harfe steht auch vor der Kirche.
Der Dienstag wurde nun ein anstrengender Tag...es war warm, sonnig und es gab ein straffes Programm. Zunächst ging es auf den Ölberg.Hier befindet sich ein über 2000Jahre alter jüdischer Friedhof. Beigesetzt wird mit Blick auf Jerusalem, nur in einem Tuch in der der Erde, darauf eine Platte und ein Gedenkstein. Das Grab ist für die Ewigkeit. Wer hier beigesetzt wird, wird wenn der Messias kommt, als erster auferstehen. Der Blick auf die Stadt ist beeindruckend; die Friedhöfe vor der Stadtmauer sind muslimisch. Man erkennt links die Al-Aksa Moschee, mit der goldenen Kuppel den Felsendom, dazwischen dahinter die Grabeskirche. Es gab auch die Möglichkeit in einer Art Familiengrab beigesetzt zu werden, in Knochenkästen (Bild 6), sicher aus Kostengründen. Von der Tränenkapelle aus ist der Blick durch das Fenster besonders schön.
Wieder aus der Kirche kommend, rief der Muhezin der nächst gelegen Moschee zum Gebet-so dicht liegen hier die Konfessionen. Zurück durch die Einkaufsstraßen zum Hotel. Abends gabs dann noch eine Busfahrt- Jerusalem bei Nacht.
Wir hatte Glück..es war nocht so viel los. Dies ist nicht mehr die ursprüngliche Kirche, diese wurde zweimal neu aufgebaut. Am Eingang befindet sich der Salbungsstein, auf dem Jesus nach seinem Tod für die Beisetzung gesalbt wurde. Einige Gläubiger verteilen hier mitgebrachtes Öl, um es dann in Tüchern wieder aufzunehmen. In der Kirche selber sind 3 Konfessionen vertreten: Katholiken, Griechisch-orthodoxe und Juden. Jede hat ihre eigene Beisetzungskappelle, man kann da die Übersicht verliehen. Die Leiter im rechten Fenster (Bild 1)steht schon gaaanz lange dort; man weiß nicht zu welcher Konfession sie gehört und darf darum nicht weggenommen werden 🙄

28 March 2018

Auch wenn wir ziemlich müde waren sind wir noch durch den nun geöffneten jüdischen Markt in der Nähe unseres Hotels gebummelt. Ein Traum all diese Eindrücke; die Menschen, die Geräusche, das Obst und Gemüseangebot. Auch all die jüdisch-orthoxen Familien mit der auffäĺligen Kleidung und den vielen Kindern, viele jüdische Männer mit Einkaufswagen. Da waren wir dann doch ziemlich müde und an Rausgehen nach dem Essen war nicht mehr zu denken. So gab es nach der allgemeinen Verabschiedung den Absacker bei gemütlichem Geplauder on der Lobby.
Zurück dann wieder durchs Palästinenser Gebiet, vorbei am Banksy-Hotel, einem bekannten Graffikünstler. Überall findet man seine Kunstwerke an der Mauer.
Ohne unseren (jüdischen) Reiseleiter ging es dann nach Bethlehem, der Stadt von König David. Dieser ist hier geboren. Schon wieder so ein komisches Gefühl, wenn man durch Grenzkontrollen, vorbei an Soldaten und eine hohe Mauer fährt. Die Mauer ist hier 50km lang! Erst gab es eine kleine Verkaufsveranstaltung und ein kleines Mittgessen. Dann stand die Geburtskirche auf dem Programm. Betreten wird sie durch die Demutstür-man muß sich verneigen! Vertreten sind in dieser Kirche drei Religionen; die Armenische, die Griechisch-Orthodoxe und die Katholische. Jede hat ihre eigene Gebutsstätte.( Bild 5 Armenische Kirche; Bild 6+7 Katholisch- Geburtsstelle+Krippenstelle) Und so wird hier auch drei Mal das Weihnachtsfest gefeiert.

27 March 2018

Nach einem kurzen Snack dann weiter nach Jerusalem. Nach dem Einchecken, das Hotel ist ganz ok, dann wieder in die Stadt. Über eine schicke Einkaufsstraße mit einer mobilen Kunstausstellung gings zu Fuß zum Jaffator. Das nummerierte Haus stand vorher an einer anderen Stelle und wurde Dank der Beschriftung hierhin umgesetzt. Durch den jüdischen Bazar dann zur Grabeskirche.
Zu Fuß dann den Berg hinunter zum Garten Gethsemani. Der älteste Ölbaum soll 1400 Jahre alt sein, die Anlage ist wirklich schön. Jesus legte sich hier zum Schlafen auf einen Stein, da er aus Angst nicht innerhalb der Stadtmauern schlafen wollte. Hier oben befindet sich die Kirche der Nationen mit schönen Alabasterfenstern. In einem Deckenmedaillion fand ich auch den Bundesadler. Dann ging es auf den Zionsberg, in die Dormiti Kirche (Bild 4). Hier befindet sich in einer Gruft das Grab Marias. In einem anderen, von Kreuzrittern gebauten Saal, ist der Raum des letzten Abendmahls, darunter das Grab Davids. Später wurde der Raum zu einer Moschee ausgebaut. Vor der Kirche eine recht eindrucksvolle Skulptur König Davids mit Harfe.
Montag ging es dann zeitig weiter Richtung Jerusalem. Erst gab es noch einen außerplanmäßigen Stopp in einem Kibuz. Kindergarten, Gästehaus, Grundschule, Produktionsstätten gibt es hier. Man mußsich bewerben dafür, aber einmal aufgenommen kann man hier alt werden. Von hier aus nach Bet She'an , einer römischen Stadt, die nach Erdbeden und Lawine verschüttet wurde und nun nun wieder ausgegraben wird. Dannach gings zum Baden im Toten Meer. Wir mussten in die West Bank. Die Berge sind ziemlich karg und nur ein wenig Gestrüpp, links im Tal ist alles fruchtbar und Plantagen in großer Vielfalt Bananen, Avokados, Zitronen, Granatäpfe, Trauben. Der See liegt 420m unter dem Meeresspiegel. Die Salzkristalle kann man so am Strand sammeln und das einreiben mit dem Schlamm soll wahre Wunder bewirken! Ist schon toll, wie einen das Wasser trägt.

26 March 2018

Gut zufrieden fuhren wir nach Safed, einem Ort auf 900m mit hauptsächlich orthodoxen Juden. Sehr traditionell in der Kleidung; die Männer in schwarzen Anzügen, weißem Hemd mit Gebetsschal, Hut und Schläfenlocken, auch die Jungs. Frauen in langen Röcken, Srümpfen, Kopftuch oder Perücke. Und meist sind viele Kinder dabei. Hier haben wir in einer kleinen Gasse eine Synagoge besichtigt. Unsere Reiseleter durfte uns die Gebetsrolle zeigen. Die Thorarolle befindet sich hinter dem weißen Tuch. Der Raum in dem wir saßen war der für die Männer. Die Wände voll mit Bücherregalen. Der Raum der Frauen eher eine Abstellkammer hinter einem Vorhang! Auf dem Rückweg gings über Rosh Pina, von wo aus man einen tollen Blick auf die Golanhöhen hatte. Bevor es ins Hotel ging haben wir noch einen Diamantenladen besichtigt. Naja..wie Kaffeefahrt!
Dann ging es nach Capharnaum, dem Dorf Jesu. Über dem Haus Petrus wurde eine Kirche mit gläsernem Boden gebaut. Der rosa Bau im Hintergrund eine griechisch-orthodoxe Kirche. Es gibt den Nachbau eines Dorfes mit Mühlstein und eine Synagoge mit Säulen aus dem 4.Jahrh. Jesus soll aus den Bergen gekommen sein und hat hier Zuhörer gefunden. Mittagessen gabs dann am See..St.Peter Fisch und Lammspieß und leckeres Vorspeisenbuffet. Ein Gedicht das Essen. Sind nochmal kurz ans Easser gegangen: ganz viele kleine Schneckenhäuschen lagen hier.
Danach ging weiter zur oberhalb des Sees gelegenen Seligpreisungskirche. Hier soll Jesus die Bergpredigt gehalten haben. Sie wurde von Mussolini gebaut und mit Marmor ausgekleidet. Das macht sie sehr nüchtern. (Bilder 1-4)Hier der tolle Blick auf den See und die Plantagen. Danach gings zur Brotvermehrungskirche. Am Eingang ein schöner Innenhof mit Palmen und einem Koikarpfenteich. Neben der Kirchtür ein Engel aus dem Kölnen Dom. Dirch die Alerbasterfenster entsteht eine ruhige gemütliche Atmosphäre. Das Brotvermehrungsmosaik ist unter dem Altar.
Also am Sonntag ging es zu einer Bootstour auf dem See Genezareth in einem gemütlichen Holzboot. Weil der Wasserspiegel immer mehr sinkt, 5m in den letzten Jahren abgesunken, mussten wir etwas raus fahren. Es klarte immer mehr auf und wir hatten einen tollen Blick auf die Golan Höhen. Hinzer diesen liegt Jordanien. Gespeist wir der See vom Jordan. Früher brachten Pumpen das Wasser in größere Städte

25 March 2018

Sorry...heute keine journi mehr möglich! Hatten einen schönem Abend am See🍸🍷🍷🍺Gute Nacht

24 March 2018

Abends sind wir dann nach dem Essen natürlich nochmal mit dem Reiseleiter und einer kleinen Truppe zum Absacker an den See. Tat gut nach dem Abendessen
Weiter dann nach Haifa mit Stop an den Bahai Gärten. Der Gründer dieser Glaubensgemeinschaft ist hier beigesetzt...eine von den Gläubigen unglaublich gepflegte Anlage. Von hier gibts einen tollen Ausblick! Weiter dann nach Arrabe zu einem sehr rustikalen späten Mittagssnack. Nach einem Exkurs in eine Frauen-Stick-Initiative mit Tee und Gebäck dann nach Tiberias. Dies liegt sowohl 200 m über wie auch 200m unter dem Meeresspiegel. Diesmal ist auch das Hotel ganz schön
Dann ging es wieder nach Tel Aviv durch das Bauhausviertel über den Rothschildboulevard und nach En Hod, Fountain of Glory, einem Künstlerdorf oberhalb von Haifa. 150 Künstlerfamilien leben hier, wir bekamen eine Führung
Heut morgen gings dann zeitig mit dem Bus los. Erst nach Jaffa von wo aus man einen tollen Blick auf Tel Aviv hat..schade nur das es doch recht diesig war. Hier begann die Gründung Tel Avivs 1909 und wir liefen durch ein Künstlerviertel. Heut ist Sabbat und alle Galerien waren geschlossen. Auch auf den Straßen ist darum kaum was los.

23 March 2018

Gut das ich zeitig gestartet bin...es war im Zug und auf dem Flugplatz wegen des Ferienbeginns gut voll. Am Flugplatz geht heut alles ohne Personal...muss man auch erst mal mit klar kommen..automatisches einchecken. Die Kontrolle für Israel war dann schon recht gründlich und mit Verspätung gings im vollen Flieger ruhig und bei toller Sicht auf die Reise. Die Abholung am Flugplatz hat gut geklappt, trotz langer Wartezeit bei der Passkontrolle. Doof nur das die Hoteladresse in den Unterlagen eine falsches Hotel angaben und es für mich recht aufregend war, bis Chris dann endlich da war.