Australia · 364 Days · 65 Moments · August 2017

Unser Australientagebuch


9 August 2018

7 August 2018

Sightseeing in Melbourne 🗺 Am Dienstag verschlug es uns ins ‚acmi‘, das Kunstmuseum für bewegte Bilder, in der momentan die Winterausstellung ‚Alice in Wonderland‘ zu sehen ist 🙌🏽 Für uns eingefleischte Wonderland-Liebhaber natürlich ein Muss 🌈 Zu Beginn bekommt man einen interaktiven Führer durch das Wunderland, das in verschiedene Stationen, die den Szenen im Film entsprechen, aufgeteilt ist - zum Beispiel dem Tränensee, den Alice weint oder das Teekränzchen beim Verrückten Hutmacher. Unterwegs erfährt man einiges über die Entstehung des Märchens von Lewis Caroll, Illustrationen und viele verschiedene Filminterpretationen 🎬 Nach dieser tollen Ausstellung vertrieben wir uns die Kälte aus den Knochen mit einer super leckeren ‚Fairy Floss Hot Chocolate‘ - also heißer Schokolade mit Zuckerwatte 🍭 MUSS man mal gekostet haben ✌🏽

6 August 2018

Street Art 🎨 Melbourne ist berühmt für seine Street Art, die man fast an jeder Ecke und Hintergasse entdecken kann. Zwei sehr bekannte Lanes sind die ‚Hosier Lane‘ und die ‚ACDC Lane‘, die wir an unserem ersten Tag erkundeten ✨ Nach dem warmen Wetter in Mataranka ist Melbourne ein ziemlicher Temperaturschock - ca. 10 bis 15 Grad und ziemlich starker Wind bringen uns zum frieren 🌬

4 August 2018

Die Farmtage sind gezählt 🍉🚜 Nach einem tränenreichen Abschied sind wir wieder „on the road“ - und zwar mit dem Bus nach Darwin. Von dort fliegen wir nach Melbourne, wo wir die letzten Tage unseres Visums verbringen, erkunden, entspannen und das nächste Abenteuer planen. Es war eine unglaubliche Zeit ✨ und man kann mit Recht behaupten, dass Mataranka, die Farm und alle unsere neuen, alten Freunde, eine zweite Heimat geworden sind 🍉

26 June 2018

More Melon 🍉 Moments

22 May 2018

Melon 🍉 Moments

13 May 2018

✨ Geburstagsdeandl ✨ Lucis 26ten Geburtstag konnten wir gebührend feiern, da wir am nächsten Tag frei hatten. Wir starteten mit leckerer Pizza aus dem Restaurant „in town“, weiter ging es mit Vodka-Jellyshots, einer Schnitzeljagd, Geschenkeüberreichungen und schließlich einem Lagerfeuer 🔥

16 April 2018

Mataranka Watermelons 🍉 haben uns wieder. Die Saison startet erst spät dieses Jahr und um unser Budget weiter aufzubessern, ging es gleich los mit Farmwork 🚜

14 April 2018

9 April 2018

We did it 🙌🏽 Nach 5 Tagen quer durchs Land und das Red Center mit gefühlten 50 Grad im Auto ☀️, öder Landschaft links und rechts neben der Staße, einem sehr großen Stein Auch genannt: Uluru oder Ayers Rock), den wir uns nicht aus der Nähe anschauten, da der Eintritt unverschämt teuer war, einem explodierten Autoreifen 🚐 und viel viel mehr langweiliger Straße, sind wir nun endlich wieder (genauer gesagt zum 3ten mal) in Mataranka 🍉 Die Arbeit wartet und wir hoffen bis zum Ende unseres Visums im August noch einiges an Geld sparen zu können 🤑 - für das nächste Abenteuer 🙌🏽

31 March 2018

Tolle letzte, freie Tage mit tollen Leuten 🤩

23 March 2018

Entspannte letzte Arbeitstage 😊 Unsere Saison endete hier in Griffith am 2. April - zum Glück. Nicht der schönste Platz zum Arbeiten, aber was man in Geldnot nicht alles tut 😅

21 March 2018

Täglicher Wahnsinn 🤭 Wecker klingelt um 4.45 Uhr, fahren eine halbe Stunde zur Arbeit und fangen meist um 6 Uhr an. Unsere Picker machen jeden Morgen Bins (Kisten für Melonen), die wir dann mit dem Gabelstapler aufstapeln. Die Trailer werden dann geladen und die Jungs fahren raus aufs Feld. Währenddessen machen wir den Shed (unsere Lagerhalle) fertig, machen sauber und bereiten die Ladungen für die Trucks vor, d.h. Stacks (2 mal 3 Bins übereinander) hin und her fahren, Sticker drauf kleben und Lids (Pappdeckel) von den obersten Bins runternehmen. Wenn die ersten Tailer dann voll beladen ankommen, werden sie abgeladen, mit leeren Bins beladen und wir Mädls müssen dann das Gewicht ausgleichen. Jeder Bin muss 300kg haben, keine Melone darf über den Rand schauen (heißt wir müssen sie ‚leveln‘) und die obersten Melonen werden schön abgewischt. Wenn das alles passt werden sie von der Waage genommen und ‚gestakt‘ - heißt auf 2 mal 3 Bins gestapelt und dann zum Zwischenlager gefahren. 🍉

8 March 2018

Daily Life 🍉

4 March 2018

Sonnenaufgang 🌅- Arbeiten 🍉 - Sonnenuntergang 🌅

26 February 2018

Back to reality - back to watermelons 🍉 Nun hat das schöne Leben, nach NUR (ja, nur!) 4 Monaten reisen und genießen, ein jähes Ende gefunden. Am Sonntag sind wir in Griffith, NSW bei Sonnenschein angekommen und konnten gleich ein sehr schönes Haus mit einem freien Zimmer für uns besichtigt (haben es auch gleich genommen - ist ja wahrlich Luxus 😁). Anschließend waren wir bei unserer neuen Chefin, einer Italienerin, zum Kaffee bei ihr Zuhause eingeladen. Sie machte wirklich einen sehr netten Eindruck. Am Abend konnten wir dann schon unser Zimmer beziehen und lernten die Mitbewohner kennen - Peta, eine burschikose, lustige Frau, der das Haus gehört, Jason, und Renney (keine Ahnung wie man das schreibt 🤭) aus Holland. Alle sehr nett 👍🏽 Morgen haben wir noch einen Tag Schonfrist, um nochmal auszuschlafen, anzukommen, einzukaufen, etc.

24 February 2018

Camp gefunden ⛺️ Obstsalat 🍎🍐 und Tee in Vorbereitung Letzte freie Tage genießen - noch 355km nach Griffith 🍉

22 February 2018

1200km zeigt das Navi an 🚐💨 - noch ein langer Weg bis nach Griffith, NSW. Heute morgen sind wir bei strömenden Regen in der Nähe von Brisbane losgefahren - erster Stopp, zum Mittags-Pizzaessen und Kaffeetrinken ist das kleine Hippie-Dorf Nimbin 🌈 sehr beliebt bei allen Backpackern der Ostküste (daher auch sehr überlaufen), bietet dieses Städtchen alles, was das alternative Herz begehrt. Aussteiger und Hippies lassen es sich hier gut gehen, Selbstversorgung und die Nutzung alternativer Energien sind die Regel und der (auch hier illegale) Verkauf von Cannabis boomt 🌱 Wir ließen uns unser Mittagessen (ohne Gras 😅) schmecken und machten und dann wieder auf den Weg weiter nach Süden ... Zeit wird’s, dass endlich wieder Geld in die Kasse kommt - wir können uns schon keine richtigen Hosen mehr leisten 🤭😁
Das Lotterleben (laut Mama 😜) hat ein Ende! Ab Dienstag beginnt wieder der harte Arbeitsalltag ... zuerst auf einer Farm (natürlich Wassermelonen 🍉) in Griffith, NSW. Sobald die Saison dort Mitte oder Ende April beendet ist, gehts weiter in unser schönes Mataranka um dort beim Pflanzen der Setzlinge 🌱 und in der Lagerhalle auszuhelfen! Adios Urlaub - es war schön mit dir 👋🏽

21 February 2018

Gettin’ ready ✈️ Ein letztes, leckeres, tasmanisches Eis und einen Kaffee inklusive Smarties, bevor es um 3 Uhr zum Bus und um 5 Uhr (Ortszeit) zurück in den Flieger nach Brisbane geht. Tasmanien du bist wunderbar und hast unser Herz gestohlen! 💗

20 February 2018

Nach einem ausgiebigen Mittagessen mit lokalen Spezialitäten und wunderbarem Wein, fotografierten wir, auf der Zielgeraden zurück zum kleinen Inseldorf Darlington, noch den meist-fotografierten Platz Maria Islands, die Painted Cliffs. Danach folgte ein kleiner Rundspaziergang, bei dem man sich die historischen Gebäude, Walknochen 🐳 (von gestrandeten Walen) und die lokale Tierwelt begucken konnte. Interessant ist, dass es auf Maria Island mit eines der höchsten Wombatvorkommen (ca. 4.000 Tiere) gibt, danach kommt zahlenmäßig das Pandemelon (schaut aus wie ein kleines Känguru, ist aber kleiner) und die Wallabies, dann Waldkängurus (auf dem Hauptland gibt es keine Kängurus, nur Wallabies und Pandemelons - also sehr speziell) ... und seit 2005 gibt es auch Tasmanische Teufel, da man eine neue Population ohne den Gesichtstumor (siehe Eintrag des Museums 😁) ‘starten’ wollte. Ihre Zahl hat sich von 25 auf jetzt ca. 90 Tiere gesteigert. 🙌🏽
Maria Island Nationalpark / East Coast Früh am Morgen wurden wir mit einem kleinen Bus 🚌 vor unserem Hostel in Hobart abgeholt und ca. 1 1/2h nach Triabunna an der Ostküste chauffiert. Von dort aus starteten wir unsere Überfahrt in dem kleinen Boot ‘Spirit of Maria’ als Teil einer Kaffeefahrt (nur Rentner und wir 3 Mädls) um die Nationalparkinsel. Der erste Stopp war das Hauptdorf der Insel, Darlington. Hier wurden die ersten Convicts (Sträflinge) gefangen gehalten (ja auch Maria Island wurde als Gefängnis genutzt), dann im späten 18. Jahrhundert wurde ein Hotel eröffnet und noch einmal später eine Zementfabrik - viel los in dem Dorf. Jedenfalls bestaunten wir es vom Wasser aus bei Kaffee und Kuchen. Weiter ging’s dann zu Meer 🌊 zu den Fossil Cliffs und einmal rund um die Insel, wo man beeindruckende Steilwände, Felsen, Blowholes, Buchten und vieles mehr entdecken konnte.

19 February 2018

Tasmanisches Museum, Klappe die 2te! 🎬 Da uns der gestrige Tag nicht reichte, um das ganze Museum zu erkunden, wanderten wir zusammen mit Maria (einer deutschen Backpackerin aus Halle, die auf Weltreise ist), nach dem wir uns das Frauengefängnis angesehen haben, noch einmal zum Museum in die City. Das Highlight heute war die Ausstellung ‘Antarctica’, die sehr beeindruckend Flora, Fauna, Geologie, Expeditionen und vieles mehr veranschaulichte. Good to know: Manche Leute sprechen von einem großen ‘Weltozean’, manche benennen 4 Ozeane; es ist aber erwiesen, dass der 5te Ozean - Antarktischer Ozean oder Southern Ocean genannt - von den anderen ‘getrennt’ ist, und zwar durch eine Strömung! Diese Strömung verläuft ringförmig um die Antarktis bis nach Australien; die Wassertemperaturen haben durch die ‘Trennung’ somit nichts mit den anderen Ozeanen zu tun. Bedeutung für die Meeresflora und -fauna erforscht man noch! 🌊 Und nein ... wir sind wieder nicht durch das ganze Museum gekommen 🙄
Cascades Female Factory in Hobart 🏚 Das Frauengefängnis für weibliche Sträflinge aus England wurde von 1828 bis 1856 betrieben. In den ‘besten’ Zeiten waren hier bis zu 700 Frauen und 150 Kleinkinder untergebracht. Um aus England abgeschoben zu werden, reichte schon der Diebstahl von einem Laib Brot oder Kleidung. Auf der Schiffsüberfahrt wurden die Frauen in 3 Kategorien eingeteilt: die First Class, die sich durch gute Führung auf dem Schiff auszeichnete und, im Gefängnis angekommen wichtigere Tätigkeiten (z.B Arbeit im Krankenhaus) ausführen durfte, die Second Class (sozusagen den Teil, der nicht gut und nicht schlecht auffiel) und die Third Class, die Klasse die durch Wiederholungstaten auffiel und als nicht besserungsfähig galt. Heute kann man noch 3 der ehemals 5 Yards besichtigen; nur das Haus der ersten Aufseherin ist noch vollständig und gut erhalten.

18 February 2018

Tasmanian Museum in Hobart inklusive Bastelstunde 🐾 Ein wirklich sehr gutes Museum, in dem Man unter anderem Tiere, Kunst und Geschichte Tasmaniens bestaunen kann. Besonders schön - und traurig - war die Ausstellung des Tasmanischen Tigers, der seit 1930 als ausgestorben gilt, nach dem er gnadenlos gejagt und für Zoos gefangen wurde. Nun haben die Tasmanier Angst, dass dieses Schicksal auch ihrem ‘Landestier’, dem Tasmanischen Teufel ereilen könnte. Dieses kleine Fleisch fressende Beuteltier kämpft seit rund 20 Jahren gegen eine infektiöse Gesichtstumorart, die durch Bisse, vor allem während der Paarungszeit, übertragen wird. Eine kleine Gesprächsrunde bestehend aus Wissenschaftler und Tasmanischen-Teufel-Spezialisten erklärte, dass sich die Zahl der Tiere momentan stabilisiert und sich der Genpol der Teufel, sowie ihr aggressives Verhalten an die Krankheit anpasst, d.h. ‘stärkere’, resistente Gene und weniger aggressives Verhalten. Sehr beeindruckend! 🙌🏽

17 February 2018

Salamanca Markets in Hobart Bei Bratwurstsemmel mit Sauerkraut und Vanillekrapfen kommen Heimatgefühle auf 🙌🏽

16 February 2018

MONA - Museum Of Old And New Art 👨🏼‍🎨 Ein unglaubliches Museum! Eine private Kunstsammlung des ehemaligen Casinospielers David Walsh, die 2011 eröffnet wurde und laut ihm ein ‘Disneyland für Erwachsene’ sein soll. Was es wirklich ist! Bereits die Überfahrt mit der getarnten Fähre ist ein Erlebnis und am Eingang des Museums erwarten jeden Gast iPhones als Audio-Guides. Wirklich beeindruckende zeitgenössische Kunst, unter anderem das lebende Kunstwerk Tim mit dem Titel ‘Tattooed Skin’. Ein weiters Highlight! ⭐️

15 February 2018

Unseren letzten Tag zusammen mit Charlotte und unserer lieben Van-Lady Maureen begannen wir auch wieder ganz relaxt mit Frühstück im Royal Tasmanian Botanical Garden und anschließendem Spaziergang durch die tollen Gärten 🌱🌺🌿🌹🍃 Nach diesen tollen, anstrengenden 2 Wochen verabschiedeten wir uns von Charlotte, die erst nach Melbourne und dann (vorübergehend) nach Hause fliegt und auch von Maureen! Luci und ich checkten dann wieder in dem Hostel ein, in dem unsere Tour startete. Luci war sehr froh, endlich wieder ein eigenes Bett bzw. Platz zu haben, da Charlotte und ich sie wohl zu sehr eingeengt hatten 😅 Lucias Randnotiz: Schlaft erstmal 2 Wochen in der Mitte, da kann man schon mal leicht klaustrophobisch werden😉
Die bislang kälteste Nacht erlebten wir in einem Camp in der Nähe des Gipfel des Hausberg von Hobart, dem Mt Wellington. Auf diesem Berg ist es immer ca. 10 Grad kälter als in der Stadt, das heißt nach Wetteranzeige hatte es 2 Grad, durch den Wind gefühlt noch kälter. Auf einem Auto, das vom Gipfel kam, lag sogar Schnee! ❄️ Den Sonnenaufgang konnten wir uns aufgrund zu vieler Wolken leider nicht ansehen, aber später am Morgen hatten wir doch noch einige spektakuläre Ausblicke! ⛰

14 February 2018

Hastings Caves und Willi Smith Cider Ochard 🍎🍏 Aufgrund sehr schlechter Wetterlage starteten wir den Tag ganz gemütlich in einer Bäckerei und fuhren anschließend zu den Hastings Caves im Süden von Tasmanien, eines der größten Höhlensysteme Australiens. Glühwürmchen gibt es in diesem System nicht (im Vergleich zu den Mole Creek Caves), da der Strom/Fluss der die Höhlen geformt hat ausgetrocknet ist. Sie zeichnen sich aber durch eine wahnsinnige Deckenhöhe aus - heißt sehr viele Treppenstufen zu erklimmen - und durch rießige Säulen, die entstehen, wenn sich Stalagmit und Stalaktit verbinden. Da es sehr kalt war, freuten wir uns auf den viel beworbenen Thermalpool, der auf dem Gelände mit dabei ist, wurden aber herbe enttäuscht. In der Willi Smith Cider ‘Fabrik’ im Huon Valley mussten wir daraufhin sofort Cider testen und wurden mit ausgezeichnetem Essen entschädigt 🙌🏽

13 February 2018

Gordon Dam💧 1974 erbaut, ist dieser 140m hohe Damm sehr beeindruckend anzuschauen. Er wurde als Doppelbogen konstruiert (horizontal und vertikal), was sehr viel Material einsparte! Vom Rand des Dammes kann man sich heute abseilen (lassen) und Bungeejumpen 😳 - wenn man lebensmüde ist
Mt Field Nationalpark / 3 Falls Walk 💦 Und wieder einige Wasserfälle - diesmal 3 am Stück, die man bei einem Rundweg erkunden kann. Der gut ausgebaute Weg startete am Visitor Center und führte zuerst zu den Russell Falls, danach folgten die Horseshoe Falls und letztendlich die Lady Barron Falls. Hier waren schon nicht mehr so viele Leute unterwegs und auf dem Weg war man umgeben von einigen der höchsten und ältesten Bäume der Welt; nur die Redwoods im Yellowstone Nationalpark sind noch größer. 🙌🏽

12 February 2018

Die alte Lady schnauft die Berge hoch 🤭
Montezuma Falls 💦 mit 104m die höchsten Wasserfälle Tasmaniens. Von einer abenteuerlichen Hängebrücke aus hat man den besten Blick. Der Weg (hin und zurück 9,6km) um 8 Uhr morgens bei Nieselregen und ohne Frühstück war nicht unbedingt der Spaßigste 🙄

11 February 2018

Dani’s Must-do: Cradle Mountain Summit ⛰ Nachdem wir um 9 Uhr unsere Maureen auftanken konnten, machten wir uns bei Sonnenschein ☀️ auf den Weg zum Cradle Mountain. Auf dem Weg verschlechterte sich das Wetter, es wurde sehr kalt, neblig und regnerisch ... mit dem Auto konnten wir nicht mehr in den Nationalpark, deshalb mussten wir den Shuttlebus nehmen. Wir starteten unsere Tour (verspätet um ca. 10.15 Uhr) am Dove Lake, stiegen über den Wombats Pool bis zum Crater Lake und zum Marions Lookout begleitet von einigen Wanderern des Overland Trucks. Auf einem unglaublich windigen Bergplateau ging’s daraufhin bis zum Kitchen Hut, einer kleinen Notunterkunft und dann schnurstracks rauf auf den Gipfel. Der letzte Teil war ziemlich nervenaufreibend, aber wir hatten Glück und kein Nebel versperrte uns oben die Sicht 🙌🏽 Nach dem Abstieg verspeisten wir unsere Brotzeit am Kitchen Hut, danach ging’s über den Facetrack wieder Richtung Dove Lake und zum Bus. Ein Highlight! ⭐️

10 February 2018

Dieser Moment wenn ... Dir der Sprit ausgeht und du deshalb in irgend einem Dorf im Nirgendwo campen musst. Wenn es dann auch noch in Strömen zu regnen anfängt. Uuuuund dir dann auch noch das Gas für den Campingkocher ausgeht ... Backpacker-Life 🤦🏽‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏼‍♀️

9 February 2018

The Nut 🥜 Mit der Seilbahn Sparten wir uns den steilen Weg hinauf auf das Plateau der ‚Nuss‘. Von dort wanderten wir zügig und vermummt - unglaublich viele Fliegen - einmal herum. Von einer Aussichtsplattform aus konnte man das Festland von Australien sehen. Warum dieser Hügel ‚The Nut‘ heißt wissen wir nicht, wir könnten uns aber denken, dass die Form etwas an eine Walnuss erinnert ... oder eine Mandel 😅
Edge of the World 🌏 Von diesem Punkt aus muss man erst einmal 40 000km wilden Ozean überqueren, bevor man wieder auf Land trifft - Argentinien. Das ist die längste, ununterbrochene Meeresausdehnung der Welt!

8 February 2018

Toller Sonnenuntergang über unserem Camp an der Preservation Bay und Ausblick aus dem Auto am nächsten Morgen. Life blessings 🙏🏽
Lucis Must-do: Walls of Jerusalem Nationalpark 🙌🏽 Die Wanderung starteten wir schon um halb 8 bei leichtem Regen, der beim Aufstieg immer stärker wurde. Da kam und der Trappers Hut sehr gelegen, wo wir rasteten und abwarteten bis der Regen aufhört. Bei besserem Wetter ging es dann schnurstracks über ein Plateau bis hin zum Wild Dog Camp (hier zeltet man, wenn man Mehrtagestouren plant). Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis zu einem weiteren Plateau, auf dem man von den Walls umgeben war. Am Fuß der Central Wall machten wir unsere Brotzeit und stiegen dann langsam wieder ab. ⛰

7 February 2018

Das Camp am Straßenrand 😆
Nach einem himbeerigen Frühstück auf einer Himbeerfarm brachen wir auf zu den beschaulichen Liffey-Falls, es folgten Aussichtspunkte am Pine Lake (hier wächst die sogenannte Pencil-Pine, die schon gewachsen ist, als die Kontinente noch den Superkontinent Gondwana bildeten) und am Great Lake, danach eine Führung durch die Mole Creek Caves, bei denen man Glühwürmchen an der Decke bestaunen konnte und schließlich beschlossen wir den Tag mit einer weiteren kleinen Wanderung zu den Westmorland Falls! Großer Tag 🙌🏽 Lucias Randnotiz: kurzes Ausflippen wegen tanken...

6 February 2018

Nach diesem lavendeligen Start machten wir uns auf in das bekannte Weingebiet Tamar Valley. Dort testeten wir Wein in 3 verschiedenen Weingütern. Da es in Tasmanien aufgrund der Regen- und Bodenverhältnisse schwierig - bis hin zu nicht möglich - ist Rotwein herzustellen, konnten wir nur Pinot Noir probieren, dafür aber viele, sehr gute Weißweine. Zum Wein mussten wir natürlich auch die lokalen Käse- und Fleischsorten probieren. Fazit: 🐷-lecker!
Bridestowe Lavender Farm 🌱 Ein süßes Frühstück gab es auf der - leider schon abgeernteten - Lavendelfarm. Schoko-Lavendel-Eis, Lavendelbrownie, Lavendelsoße, Blaubeer-Lavendel-Muffin ... das volle Lavendel-Programm 💜 Beim Spaziergang durch die etwas trostlosen Lavendelreihen konnten wir dann doch noch ein, zwei Blütchen entdecken 😅

5 February 2018

St. Columba Falls und Little Blue Lake Einer unserer ersten Wasserfälle in Tasmanien, und einer der höchsten des Landes, war der St. Columba Wasserfall, den man durch einen schönen Weg, umgeben von Farnen (einige der größten Farnarten der Welt kommen hier vor) leicht erreichen kann. Die Fahrt ging weiter zum Little Blue Lake (Lucis Geheimtipp 😊). Dieser See entstand aus einer ehemaligen Mine; das Wasser erhält seine Farbe durch verschiedene Mineralien, die aus dem Gestein gelöst wurden. Und ja: die Farbe schaut wirklich so aus! 😳
Kaffeetanten ☕️🍰 Und ein Apfelkuchen, der fast wie zuhause schmeckt! Lucias Randnotiz: Für Charlotte und mich gab es ein Caramel Slice. War in Ordnung... ;)
Bay of Fires Nationalpark / The Gardens Wunderschönes türkisblaues Wasser und im Kontrast dazu stehende, durch Algen rot gefärbte Steine sahen wir in der ‚Feuerbucht‘ - wäre ein perfekter Strandtag geworden, nur das Wasser war viel zu kalt 🙃 Lucia kleine Randnotiz: Tasmanien hat das sauberste und somit klarste Meerwasser, als auch die reinste Luft! Also, tiiiiiiief einatmen 🙌🏽

4 February 2018

Abends hatten wir noch Gelegenheit die spektakuläre Aussicht auf den Freycinet Nationalpark von Cape Tourville aus zu genießen und noch mehr Fotos zu machen. Charlotte führte uns dies in Perfektion vor 😅 Zum Abendessen gab es traditionelles Barbecue am Strand der Honeymoon Bay und auch einen kleinen Ausschnitt des Sonnenuntergangs bekamen wir zu sehen - man könnte fast meinen Saurons Armee sammelt sich in Mordor 😶
Freycinet Nationalpark / Wineglass Bay / Hazards Beach an der East Coast 🌊 Das erste Wanderhighlight war die berühmte Wineglass Bay, die wir zuerst von einem Lookout aus erblickten (inklusive guter Wallaby-Gesellschaft) und dann noch näher in Augenschein nahmen. Weiter ging die Wanderung quer durch den Nationalpark zum Hazards Beach, wo wir uns unsere Brotzeit schmecken ließen. Gut 8km war der Rundweg lang, ehe wir wieder beim Parkplatz waren und uns mit einer eisig kalten, aber kostenlosen Dusche 🚿 belohnten.

3 February 2018

Port Arthur Convict Site Hierhin wurden Verbrecher aus dem frühen England geschickt, um reformiert zu werden. Auch Jungen im Alter von 7 bis 18 kam dieses Schicksal zuteil, die auf der kleinen Insel Point Puer untergebracht waren. Die Toten - Wärter, als auch Gefangene - wurden auf der kleinen Insel ‚Isle of Dead‘ nicht unweit von Point Puer begraben. Das Gefängnis wurde 1940 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen, woraufhin das Gelände touristisch erschlossen wurde und bis heute ein sehr beliebtes Reiseziel ist. Von diesem Punkt aus startet auch der berühmte Three Capes Way, neu eröffnet und bereits einer der Top 10 Wanderwege der Welt 🗺 ... kommt definitiv auf den Merkzettel 🙌🏽

2 February 2018

Der Tag startete kalt, grau und frühmorgens im Eaglehawk Divecenter, von wo aus wir zu 2 Tauchgängen mit Seelöwen und Seepferdchen aufbrachen. Gleich bei unserem ersten Tauchgang fanden wir den ‚Weedy Seadragon‘, ein sehr großes, buntes und nur an der Südküste Australiens und Tasmanien heimisches Seepferdchen, das friedlich zwischen beeindruckenden Kelp-Wäldern (Seegras) herumdümpelte. Der Sauerstoff reichte uns beim anschließenden spielen mit den Seelöwen nicht mehr so lange - sie kommen nämlich ganz nahe, wenn man unter Wasser Spiralen dreht und Saltos schlägt und sich ganz lustig verhält 😁 Wir genossen anschließend eine heiße Dusche, die die Lebensgeister wieder zurückbrachte (die Wassertemperatur lag bei 17 Grad - hört sich warm an, war aber eisig ❄️) Zum Tagesabschluss spazieren wir noch den White Beach entlang, besichtigten die außergewöhnlichen ‚Remarkable Caves‘ und wärmten uns mit hausgemachter Lauchsuppe auf!

1 February 2018

Es folgten Tasman Arch, Devils Kitchen, Fossil Bay und Blowhole Bay - natürliche und sehr spektakuläre Formationen, die durch das rauhe Küstenklima entstanden sind. Warm eingepackt und mit Tee gestärkt verbrachten wir unsere erste Nacht zu dritt im Camper - sehr kuschelig 🙃
Tessaleted Pavements / Tasman Peninsula Durch Ablagerungen entstandenes Schichtgestein, das nun durch Ebbe und Flut abgetragen wird und diese ‚pflasterförmige‘ Formation ergibt 😯
Erster Stopp: das historische Dörfchen Richmond mit deiner markanten Brücke - Entenparade inklusive 🙃
Wicked-Camper abholen! Da ist sie - Maureen 🤭

31 January 2018

Ankunft im Hostel ‚The Nook Backpackers‘ und Recherche für den kommenden Roadtrip. Erstes Fazit: Es ist verdammt kalt in Australien 🙄😅
Abflug nach Tasmanien! Den Regenbogen im Gepäck 🌈✈️ 3 Wochen Roadtrippin’ zusammen mit Charlotte!

29 January 2018

Dreamworld / Gold Coast 🎡🎢🎠

27 January 2018

Eat Streets Market / Hamilton Brisbane 🙌🏽 Wir haben das Schlaraffenland gefunden! 🍭🍩🍻🍨🍡🍯🍦🍬

26 January 2018

Australia 🇦🇺 Day Der Nationalfeiertag der Aussis wurde bei uns sehr ruhig angegangen. Zuerst mussten wir den ganzen Nachmittag im Bett bleiben und unsere Bücher lesen, da es draußen viel, viel zu heiss und schwül war. Nette tierische Gesellschaft inklusive 🐶🐱 Abends, bei angenehmeren Temperaturen, gingen wir Bürger-Essen und Bier-trinken 🍻 in einer Sportsbar (australischer gehts garnicht mehr 😬), um danach den neuen ‚Jumanji‘ im Kino anzuschauen. In dem AirBnB, das wir gebucht hatten, warteten unsere Teilzeit-Haustiere schon auf uns und ihre abendliche Kuscheleinheit 😻

24 January 2018

Hello 👋🏽 Brissie! Unsere Ankunft in Brisbane, der Hauptstadt Queensland’s, die zwischen Sunshine Coast (nördlich) und Gold Coast (südlich) liegt, war sehr relaxt. Wir bezogen das AirBnB-Zimmer, das wir für eine Woche gebucht hatten (in der Stadt schlafen, ohne Klimaanlage, ist fast undenkbar) und machten uns mit den 2 Hunden und 2 Katzen des Hauses bekannt. Es folgte eine Woche voller Sightseeing. Unter anderem besichtigten wir die berühmten Brisbane-Letters, die Gallery of Modern Art (sehr toll und sehr bunt war die Austellung der Künstlerin Yayoi Kusama, ‚Life is the heart of a rainbow 🌈‘), die Southbank Parklands, von wo aus man einen tollen Blick auf die Skyline hat, die Epicurious Gardens 🌱 (Kräuter-, Gemüse-, und Obstgärten, in denen jeder selbst ernten darf), das sehenswerte Queensland-Museum 🦕, die Storybridge (keine Ahnung warum die so heisst) und den großen Brodara 🎡

22 January 2018

Hiking Glass House Mountains ⛰ Nur eine gute Stunde sind die Hausberge der Stadt von Brisbane entfernt. Hier kommen viele Städter am Wochenende her, um die Natur zu genießen und die ‚Berge‘ (für uns eher größere Hügel) zu erwandern. Laut der indigenen Schöpfungsgeschichte stellen die beiden höchsten Berge eine schwangere Mama und einen Papa dar, die 5 kleineren Berge sind ihre Kinder. Wir nahmen uns für den Tag zwei der Kinder vor, den Mt. Ngungun, wo wir Brotzeit machten (fast wie daheim am Berg 😬) und den Mt. Berrerebum. Obwohl die Berge nicht sehr hoch sind - Mt. Ngungun ist ca. 250m hoch - hat man einen fantastischen Blick, da sie wie Nadeln, aus der ansonsten flachen Landschaft herausstechen!

21 January 2018

Australia Zoo 🐊 Ein weiteres Highlight, das man sich als Backpacker an der Ostküste Australiens nicht entgehen lassen sollte, ist der Australia Zoo in Beerwah. Gegründet und eröffnet von der australischen Ikone Steve Irwin, auch bekannt als Crocodile Hunter 🐊 Die Schwerpunkte des Zoos liegen auf der australischen Fauna, unter anderem Koalas 🐨, Kasuare (Urzeitvögel, dem Emu sehr ähnlich, die vom Aussterben bedroht sind und die es nur noch im Norden Queensland’s im Daintree Rainforest gibt), Kängurus und Wallabies, Wombats und natürlich den Reptilien. Eindrucksvoll werden hier die kleineren Süßwasserkrokodile und die rießigen ‚Salties‘ (Estuarine-Crocodiles) vorgestellt. Das Highlight des Zoos ist die (sehr australische) Croco-Fütterung, die seit dem Tod Steve Irwins, von seiner Frau und seinen beiden Kindern weitergeführt wird. Steve Irwin - auch in Deutschland sehr bekannt - starb 2006 am Great Barrier Reef bei Port Douglas durch den Stich eines Rochens, der ihn ins Herz traf.

18 January 2018

Noosa Heads 🏖 Das Bilderbuch-Standparadies begrüßte uns mit Stau, gefühlt tausenden von Autos und Trauben von australischen Urlaubern. Okay, wir haben uns auch nicht gerade den perfekten Zeitpunkt ausgesucht - es waren immer noch Schulferien in Queensland - und das kleine Städtchen ist das Nummer 1 Urlaubsziel der Australier! Man muss nehmen wie es kommt, aber nach einer schokoladigen Smoothie-Bowl-Bombe 🍫🍏🍓 waren die Menschen auf jeden Fall einfacher zu ertragen 😬 Der Spaziergang im Noosa Nationalpark führte uns vorbei an Traumstränden, türkisblauem Wasser und Wellenparadisen für Surfer ... unser Ziel waren die Fairy 🧚🏻‍♀️ Pools (ein Backpacker Secret), natürliche Pools, die durch hohe Wellen an den Klippen mit Meerwasser gespeist werden. Auf dem Rückweg zum Hostel (fanden dort zum Glück einen Parkplatz, wo wir im Auto schlafen konnten) setzte Luci definitiv einen neuen Modetrend 😁 Abends fanden wir, dass es wieder mal Zeit für Pizza am Meer wäre - gesagt, getan 😊

17 January 2018

Fraser Island / 3 und letzter Tag 🌱 Wieder wurden wir früh wach, da die Sonne das Zelt ganz schön aufheizte 😬 Nach unserem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf den Weg zurück zur Fähre. Auf dem Weg machten wir Halt für einen Foto-Stopp am Maheno-Shipwreck, einem japanischen Schiff, das durch einen Cyclone an die Küste von Fraser gespült wurde 🚢 Einen weiteren Badestopp legten wir im Eli Creek ein, einer sehr beliebten Süßwasserlagune. Hier gingen wir einen Steg entlang, bis wir zum Anfang eines Baches kamen, mit dessen Lauf wir dann zurück zum Strand schwammen/dümpelten. Zurück auf dem Festland freuten wir uns ungemein auf eine Dusche 🚿, auf die wir die letzten 3 Tage leider verzichten mussten 😅

16 January 2018

Fraser Island / Tag 2 Etwas geschlaucht vom schlafen im Zelt ⛺️ wachten wir am nächsten Tag schon früh auf. Nach einem deftigen Bacon 🥓 and Egg 🍳 Frühstück, fuhren wir die Autobahn nach Süden zum Lake Wabby. Hier wartete ein weiterer Süßwassersee, nach einem 40minütigen Marsch über Sanddünen (wir sahen wahrscheinlich aus wie eine Karawane), auf uns. Von der höchsten Stelle der Düne rutschten wir mit dem Boogie-Board bis ins Wasser 💦 Nach einer kurzen Rast ging’s wieder auf die Autobahn (die Fahrten dauern unglaublich lange 🙄) zum Indian Head (ein guter Aussichtspunkt für Delfine) und zu den Champagne Pools, dem einzigen Platz auf der Insel, wo gefahrloses Salzwasserbaden möglich ist (im Meer gibt es zu heftige Strömungen, zu viele Haie und Quallen und eventuell Crocos 🙄)

15 January 2018

Fraser Island / Tag 1 Heute ging es zu einem weiteren Highlight ⭐️ an der Ostküste - Fraser Island! Einige interessante Fakten: - die größte Sandinsel der Welt (ca. 15 km breit und 120 km lang), daher nur mit einem Allradfahrzeug befahrbar (die ‚Autobahn‘ ist der Stand an der Ostküste) - die einzige Sandinsel der Welt, auf der Regenwald wächst - Verglichen mit dem Festland, lebt hier, die noch ‚reinste‘ Gattung der Dingos Die Überfahrt, samt Allradfahrzeug, fand mit der Fähre statt (über Facebook haben wir einen Typi aus Brisbane gefunden, der uns und 2 andere Deutsche mitnahm), danach ging’s erstmal gut eine Stunde auf dem Oststrand-Highway entlang, bis zu einem Platz, wo wir unsere Zelte ⛺️ aufbauten. Nach einem schnellen Snack fuhren wir über sehr sandige und holprige Wege zum Lake McKenzie, einem Süßwassersee, der entstand, da das Wasser durch eine verdichtete Schicht am Grund nicht mehr ablaufen konnte - also eigentlich nur eine riesige Regenpfütze 💦