Uganda, Switzerland · 256 Days · 91 Moments · July 2018

28 March 2019

Besuch der Physiotherapie für Mütter mit ihren Kindern mit Beeinträchtigung im Mulago Hospital in Kampala.
Besuch im Zahnarztzenrum im Mulago Hospital in Kampala mit Dr.Allen

25 March 2019

Nachmittags fuhr ich dann noch nach Bujuuko um Jjajja Allen und Allen zu besuchen. Ich freute lch sehr sie zu sehen und wie immer war die Gastfreundschaft riesig. Jjajja Allen holte sogar noch einige Avocados für mich von ihrem Avocado Baum, welche jedoch erst in ein paar Tagen reif sein werden und eine Orange, die jedoch auch noch grün ist. Trotzdem hab ich sie natürlich dankend angenommen und ich genoss die Zeit mit ihnen sehr😊🥑🍊
Heute war es endlich soweit und ich besuchte Ashram und die anderen Kinder im Angels Center in Nansana. Es war richtig schön sie wieder zu sehen und manche von ihnen haben mich sogar wiedererkannt🥰

24 March 2019

Rush Hour in Kampala

23 March 2019

Die Strasse zu meinem Hostel in Kampala

22 March 2019

Am Freitag traf ich mich mit Peter Ogik, einem Mann mit Albinismus der sich sehr stark für die Menschen mit Albinismus in Afrika einsetzt. War sehr interessant etwas über sein Leben wie aber auch seine Organistion zu erfahren. Leider musste er als Kind auch harte Zeiten durchmachen, in der Schule wollte niemand neben ihm sitzen, die Kinder wollten ihn nicht anfassen da sie dachten sie könnten sich anstecken und beschimpften ihn mit den schlimmsten Wörtern. Zudem wurde er auch bereis mehrmals gekidnappt doch überlebte er zum Glück jedesmal. Nun reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge in den verschiedensten Ländern zum Thema Albinismus. Bereits wurde er von Barack Obama persönlich eingeladen und durfte auch schon in Genf referieren. So ein beeindruckender Mann (29 Jährig). 💪🏾

21 March 2019

am Donnerstag war dann wieder ein erfreulicher Tag, es war Welt Down Syndrom Tag und in Kampala wurde eine Fashion Show für Menschen mit Down Syndrom organisiert. Dies war sooo schön und die Menschen waren so stolz und hatten so viel Spass sich zu präsentieren.🤩

20 March 2019

am Mittwoch Morgen besuchten Agnes, James, George und ich dann nochmals 2 Familien, sehr abgelegen in den Dörfern. Die eine Familie hat 3 Söhne, alle sind an der selben Krankheit erkrankt wodurch sie nun immer schwächer werden. Leider weiss man nicht genau was es ist. Der eine der Söhne ist bereits gestorben, der zweite ist im Rollstuhl und der dritte kann nur noch mit ganz viel Mühe gehen. Das war wirklich sooo schlimm zu sehen. und da die Mutter arbeiten muss, sind die Kinder der ganze Tag ums Haus und haben niemanden der zu ihnen schauen könnte oder mit ihnen spielen könnte - geschweige denn, dass sie zur Schule gehen könnten. Wirklich ein schlimmes Schicksal welches mich sehr berührt hat😢 Die andere Familie war eine Grossmutter die ihr beeinträchtigtes Grosskind aufzieht, welches sehr spasstisch ist und driiingenst einen Physiotherapeuten und Medikamente bräuchte, doch ist das leider ziemlich unmöglich zu erhalten.. Zudem leben die zu fünft in einem einzigen kleinen Raum..

19 March 2019

18 March 2019

Kasese Teil 2 ... der Uganda von der demokratischen Republik Kongo trennte. So überquerte ich den Fluss und war im Kongo😅 Danach gingen wir dann zur Schule des kleinen Dorfes, welche auch Kinder mit beeinträchtigung besuchen. Mit denen machten Agnes und ich dann verschiedene Armbänder. Dies war richtig schön. Danach hielt der Direktor der Schule eine Rede für mich und schenkte mir dann als Dankbarkeit für meinen Besuch ein lebendiges Huhn. Ich konnte es kaum glauben aber ich schätzte es sehr, da ein Huhn schon viel Wert ist für diese Leute. Später grillten wir dann das Huhn und assen es zum Dinner🙈 Es waren sooo viele Eindrücke und so tolle Erfahrungen mit diesen Menschen an diesem wunderschönen Ort, das werde ich niemelas vergessen und sie werde sich wohl auch immer an die erste Muzungu (weisse) erinnern😊
Kasese Teil 1 Montag bis Mittwoch verbrachte ich in Kasese. Nach der 7 stündigen Busfahrt besuchten wir bereits die ersten Familien und ihre Kinder. Am nächsten Tag gings dann früh los, zuerst mit dem vollgestopften Auto (11 Leute auf 7 Plätzen) eine Stunde Fahrt und danach zu dritt auf dem Boda (Motorrad) hinauf in die Berge. Schon die Fahrt war ein richtiges Abenteuer da es über Stock und Stein ging. Doch war die Sicht und die Natur einfach so unglaublich schön, da hätte ich noch stundenlang weiterfahren können. Nach einer Stunde erreichten wir dann das abgelegene Bergdorf und ich merkte schnell, dass ich die volle Aufmerksamkeit der Bewohner auf mich zog. Sie erklärten mir dann, dass ich die erste weisse Person bin, die jemals dieses Dorf besucht hat und somit für viele auch die erste weisse Person, die sie jemals gesehen haben. Was für eine Ehre für mich, aber auch etwas speziell.. zuerst spazierten wir durch Dorf und kamen zu einem Fluss der Uganda...

15 March 2019

It‘s time for africa😍🇺🇬

25 September 2018

Meine Reise ist nun zu Ende, vielen Dank für eure Unterstützung, hat mich sehr gefreut, meine Erlebnisse mit euch teilen zu dürfen😊 Zum Abschluss gabs noch ein Souvenir für ewig, damit ich die Zeit in Uganda definitiv nie mehr vergessen werde😬🐘🇺🇬
❤️
❤️

24 September 2018

unglaublich, nun sitze ich bereits wieder im Flugzeug. Die Zeit verging soo schnell, viel zu schnell. Abschied feierte ich heute noch im Center, ich kaufte einen Kuchen, welchen wir alle zusammen genossen. War traurig allen Kindern goodbye zu sagen und nicht zu wissen, ob ich sie wieder sehen werde und wie es ihnen ergehen wird. Der zweite schwere Abschied war dann im Gästehaus. Die Leute dort sind mir so ans Herz gewachsen, war so toll mit ihnen verschiedene Wochenend-Trips zu unternehmen, abends mit ihnen Karten zu spielen oder einfach nur mit ihnen da zu sitzen. Wir waren wie eine kleine Familie, ich werde dies sehr vermissen😢
Diesen Samstag besuchte ich Patrick und seinen Sohn Daniel in Wakiso, 10 Minuten mit dem Boda von Nansana. Ich traf die beiden das erste Mal im Physiotherapie Camp vom Angels Center. Daniel hat eine kognitive wie auch eine schwache körperliche Beeinträchtigung. Da seine Eltern starben als er erst 3 Monate alt war, entschloss Patrick, ihn zu adoptieren. Dies ist wirklich einzigartig, da beeinträchtigte Kinder nicht so akzeptiert sind und ich bewundere Patrick, dass er Daniel bei sich aufgenommen hat. So wurde auch ich herzlichst empfangen, wir tranken Tee und tauschten uns über Gott und die Welt aus. Mit im Gepäck hatte ich einen Fussball und ein Uganda-Fussball-Dress für Daniel, da er es liebt, Fussball zu spielen. Zudem noch einige schöne Hemden und einen Lollipop. Die Freude war gross, ihrerseits wie auch meinerseits und ich genoss es sehr, mit ihnen Zeit zu verbringen. Nach 3 Stunden verabschiedete ich mich dann jedoch - hoffentlich nicht für immer..

23 September 2018

Kasese Teil 4: Übernachten wollten Agnes und ich eigentlich in ihrem Atelier, so wie sie es üblicherweise macht wenn sie in Kasese ist. Sie bot mir zwar an in ein Hotel zu gehen aber ich beforzugte den Boden im Atelier. Dort angekommen, konnten wir uns hinter dem Haus noch "duschen" und danach wollten wir uns eigentlich hinlegen. Die Nachbarn erfahrten jedoch von meinem Besuch und konnten es nicht zulassen, dass ich in diesem kleinen Raum am Boden schlafe. Ich meinte zwar es sei kein Problem doch da war nichts zu machen. So packte ich meine sieben Sachen und wechselte in ihr Haus, ins Zimmer des Sohnes, welcher in ein anderes Zimmer wechselte für diese Nacht. So hatte ich ein grosses bequemes Bett, was jedoch eigentlich nicht nötig gewesen wäre😅. Auch beschwerten sie sich bei Agnes, dass sie mich nicht angekündigt hat da sie sonst ein leckeres Abendessen gekocht hätten. Die Gastfreundlichkeit hier ist wirklich oberste Klasse.
Kasese Teil 3: Als ich mir bewusst war, dass wir diese Kinder besuchen werden, habe ich mir vorgestellt, dass alle komplett hellhäutig sein werden. Doch Einige haben eine etwas schwächere Form und deshalb ist die Haut zwar etwas heller aber nicht weiss. Einzig die Haare sind sehr hell. Ich habe ihnen Hüte, Sonnenbrillen und langärmlige Shirts mitgebracht damit sie etwas haben, um sich vor der Sonne zu schützen. Allgemein war es eine sehr schöne Reise, die Gegend dort ist wunderschön. Ringsum waren Berge und Hügel und es war alles grün. Wir besuchten auch noch eine heisse Naturquelle in der die Leute baden, vorallem wenn sie verletzt oder krank sind. Am Dienstag vor der Heimreise besuchten wir noch Bwera, ein Dorf direkt an der Grenze zum Kongo. Hat sich sehr gelohnt, diese Reise auf mich zu nehmen. Die Heimfahrt dauerte dann jedoch nicht 7 sondern 11 Stunden, da wir mehrere Probleme mit dem Bus hatten.
Kasese Teil 2: Zum Anderen gibt es leider immer noch Menschen hier - vorallem in den kleinen Dörfern - die an Hexerei glauben und die glauben, Körperteile von Albinos haben heilende Kraft oder, wenn du ein solches Körperteil besitzt, wirst du reich werden. Daher suchen diese Leute die Kinder mit Albinismus auf um ein Körperteil zu erlangen und so kommt es leider immer wieder zu Verstümmelungen und die Kinder leben in ständiger Angst. Und zum Dritten, werden sie von der Bevölkerung zum Teil stark diskriminiert, dürfen zum Teil Restaurants nicht betreten, sich nirgends hinsetzen und auch in der Schule werden sie von Mitschülern wie auch von Lehrern gehänselt. Daher ist das Selbstwertgefühl dieser Kinder sehr sehr gering, alle die ich getroffen habe, waren sehr schüchtern und konnten mich garnicht anschauen. Ist wirklich sehr traurig was diese Menschen alles durchmachen müssen.
Kasese Teil 1: Montag und Dienstag verbrachte ich in Kasese, im Westen Ugandas. 7 Stunden Fahrt zusammen mit einer Einheimischen, Agnes, um ihr Projekt zu besuchen. Sie besitzt dort ein kleines Atelier, in welchem sie mit Kindern mit Beeinträchtigung wie auch mir Kindern mit Albinismus Schmuck und andere Dinge kreiert und diese danach auf dem Markt versucht zu verkaufen. Ich war vorallem interessiert, wie die Kinder mit Albinismus leben u wie es ihnen so geht in Uganda da es für die zum Teil sehr hart ist, hier. Dies aus verschiedenen Gründen; zum Einen bildet die Haut kein Melanin und somit keinen Schutz vor der Sonne. Dies ist hier in Afrika nicht gerade einfach, da die Sonne die meiste Zeit scheint und sehr stark ist. Die meisten der Kindern hatten daher auch viele Verbrennungen auf der Haut. Sonnencreme ist hier in Uganda leider nicht so leicht zu finden und sehr teuer.

20 September 2018

16 September 2018

In den lokalen TV News wurde ein Bericht vom Physiotherapie Camp gezeigt💪🏽 Sehr wichtig um die Bevölkerung für das Thema Beeinträchtigung zu sensibilisieren und aufzuklären damit es mehr und mehr akzeptiert werden kann.👏🏽

14 September 2018

Heute begleitete ich Yuki, einen Japaner, zu seinem Projekt da ich heute frei hatte. Er arbeitet in einem privaten Spital. War sehr interessant zu sehen wie es in einem Spital in Uganda so abläuft. Jeden Freitagmorgen bekommen die Kleinkinder jeweils gratis Impfungen. So waren heute sehr viele Mütter mit ihren Kindern da und warteten, bis ihr Kind an der Reihe war. Sonst war jedoch nicht so viel los. Das Spital behinhaltet einen Zahnarzt, einen Augenarzt, einen Operationssaal, einen Geburtssaal, verschiedene Zimmer mit Betten, ein Labor und eine Apotheke. Yuki und ich arbeiteten in der Apotheke, leider war aber auch dort nichts los. Ich kam jedoch kurz mit einem Mann in Kontakt, der seine 2 Tage alte Tochter in den Armen hielt und soo stolz war, war richtig schön und das Baby war soooo süss😍

13 September 2018

Teil 2: Ich kümmerte mich vorallem um die Kinder, die gerade nichts zu tun hatten. Wir spielten Fussball, tanzten und lachten viel. War wirklich sehr schön und ich genoss es sehr, sie so glücklich zu sehen. Doch war ich halt auch für sie die Mzungu und manchmal kämpften sie darum, wer nun meine weisse Hand halten darf🙈
Teil 1: Die letzten drei Tage waren grossartig. Das Angels Center veranstaltete ein Physiotherpaie Camp für alle Eltern mit ihren beeinträchtigten Kindern aus den umliegenden Gemeinden. Das Camp beinhaltet für jedes Kind eine Sequenz Physiotherapie, es hielten verschiedenste Persönlichkeiten wie Ärtze oder selbst Menschen mit Beeinträchtigung eine Rede, es gab für jeden ein reichhaltiges Mittagessen und es wurde viel getanzt. Das Ziel des Camp war es, die Eltern zu motivieren, ihnen Hoffnung und Mut zu machen um nicht aufzugeben und ihnen wichtige Informationen zu vermitteln. Beispielsweise wurde auch gezeigt, wie man sich richtig die Hände wäscht. Es waren über 200 Kinder, die allermeisten stehen auf der Warteliste fürs Angels Center da es bereits voll ist. So sind die Kinder zuhause und können nicht gefördert werden. Ein Junge beispielsweise, ca 16 Jährig, hat an diesem Event zum ersten Mal Physiotherapie erhalten obwohl er es schon sein ganzes Leben dringend nötig gehabt hätte.

9 September 2018

letzte Woche besuchten Vera und ich nochmals Jaja Allen (Grossmutter von Allen) und Allen in ihrem Haus. Wir haben unsere Kleider hier ausgemistet und einige neue Sachen gekauft wie BHs oder Binden und diese dann für Allen vorbei gebracht. Die Freude war soo riesig, sie haben gleich alles anprobiert und so gelacht. Da die Grossmutter alleinerziehend ist und sie momentan keinen Marktstand hat um Dinge zu verkaufen, ist sie überglücklich um jede kleine Unterstützung. War ein richtig schöner Morgen bei ihnen.
unsere Unterkunft: Wir buchten zuerst 2 Zimmer - ein 3er und ein 2er. Da das eine Zimmer jedoch wie ein Apartment war, entschieden wir uns, alle 5 zusammen in diesem Zimmer zu verweilen. Die Leute waren sehr freundlich und brachten uns noch ein weiteres Bett damit wir alle Platz haben. Das Membere Beach Hotel scheint ein beliebtes Urlaubsziel der Einheimischen zu sein, ausser uns, hatte es keine anderen Touristen.
übers Wochenende gönnten wir uns etwas Erholung auf den Ssese Islands - Inseln im Viktoria See. Mit der überfüllten Fähre fuhren wir 4 Stunden von Entebbe nach Kalangala. Die Fahrt war nicht sehr angenehm, doch hat es sich gelohnt. Es ist paradiesisch auf den Inseln und sehr ruhig. So genossen wir einfach die Zeit, lagen am Strand - fühlte sich an wie am Meer - und tankten etwas Sonne. Leider konnten wir aber auch hier auf Grund der Bilharziose nicht baden. Nun sind wir jedoch bereits wieder auf der Fähre für zurück nach Entebbe und Nansana. Ein trauriger Fakt nebenbei: Die höchste HIV Rate in Uganda ist auf den Ssese Island..

5 September 2018

Juhuuu, heute war das letze Mal Zahnarzt mit Ashram. Er hat nun noch die Löcher gefüllt und jetzt sind Ashrams Zähne (die die er noch hat) wieder gesund und die anderen werden gesund nachwachsen💪🏽. Diesmal musste ich dran glauben und mit Ashram auf den Stuhl sitzen, war jedoch zum Glück halb so schlimm. Jetzt hat er es überstanden der Tapfere!

4 September 2018

Dienstag Teil 2: Abends waren wir dann eingeladen bei unsere Chefin Rose, der Direktorin vom Angels Center. Rose lebt mit ihrer Familie in einem sehr schönen Haus, ca 20 Minuten vom Center entfernt. Sie hat 3 Kinder, eines davon, Abryl, mit Down Syndrom. Auf Grund der Geburt von Abryl, gründete sie das Angels Center. Als sie uns eingeladen hat, sagte sie, wir werden lokale Speisen zubereiten. Da dachten wir an Reis, Süsskartoffel und andere typischen Speisen aus Uganda. Jedoch dachte sie wohl an lokale Speisen aus unseren Ländern, so gab es Spaghetti mit Hackfleisch und Tomatensuppe😅 War jedoch auch sehr lecker und wir hatten einen sehr gemütlichen Abend mit ihr und ihren Kindern. Ihr Mann ist auch Direktor einer Schule. Diese liegt jedoch 7 Stunden entfernt und so kommt er nur am Wochenende nach Hause.
Dienstag Teil 1: gestern was so ein schöner Tag. Vera und ich gingen mit Andreas, Vanessa und Ashram, sowie den beiden Host-Geschwistern von Vera, baden. Schon allein mit all den Kindern im Taxi Bus war ein Erlebnis. Da Andreas und Vanessa körperlich etwas eingeschränkt sind, hatten sie etwas Mühe, in das Taxi einzusteigen und nach einer kurzen Fahrt wieder auszusteigen. Doch die Leute ringsum waren so nett und haben uns alle geholfen. Zum Glück sind die Menschen hier so hilfsbereit und nicht so gestresst wenn mal etwas länger dauert. Beim Baden war es dann so toll, die Kinder genossen es so sehr - jedes auf seine Art. Andreas tauchte mit der Taucherbrille, Vaness spritze vom Rand aus mit den Beinen im Wasser und Ashram beobachtete alles etwas aus der Ferne. Nach einer Weile gönnten wir uns noch ein Eis. Es war so schön und wir haben so viel gelacht alle zusammen.
Letzte Woche besuchten Vera und ich den Bahai Tempel in Kampala. Dies ist der einzige Tempel der Religion Bahai in ganz Afrika. Das Bahaitum ist eine weltweit verbreitete Religion mit rund 8 Millionen Anhängern, die sich auf die Lehren des Religionsstifters Bahāʾullāh (1817–1892) berufen und nach ihm als Bahai bezeichnet werden. Ursprung dieser Region ist im Iran, heute ist sie jedoch vor allem in Indien, Afrika, Nord- und Südamerika verbreitet. Weltweit gibt es nur 8 Tempel: Australien - Sydney Nordamerika - Chigago Mittelamerika - Panama Südamerika - Chile Ozeanien - Samoa Asien - Neu-Delhi, Indien Europa - Frankfurt am Main, Deutschland Afrika - Kampala, Uganda

2 September 2018

Jinja Teil 2: Wir teilten uns ein 8ter Zimmer, Zimmer Flamingo. Und es hatte sogar warme Duschen - das erste Mal seitdem ich hier bin. Doch musste ich erstaunt feststellen, dass mir die kalte Dusche definitiv besser gefällt da es für mich viel erfrischender ist und das Gefühl danach so schön ist. Ausserhalb des Camps hatte es einige einheimische Essensstände mit verschiedenen Chapatis (Fladenbrot), gefüllt mit Kartoffeln, Kabis, Käse, Tomaten oder Zwibeln oder alles zusammen und sogar süsse mit Bananen, Nutella und / oder Erdnussbutter. Wie Crepes, nur besser😉.
Jinja Teil 1: Samstag und Sonntag verbrachte ich, zusammen mit 6 anderen vom Gästehaus, in Jinja. Das Spezielle an diesem Ort ist, dass der Nil dort aus dem Viktoriasee entspringt. Mit dem Bus war dies nur ca 3 Stunden von Kampala entfernt, war diesmal also eine etwas kürzere Reise. Wir hatten eine wunderschöne Unterkunft direkt am Nil mit wunderbarer Aussicht. Am Samstagabend machten wir dann eine Sonnenuntergangs-Bootstour auf den Nil, was sehr schön und gemütlich war mit feinen Snacks und natürlich einem Nile Bier. Am Sonntag gingen Vera und ich am Ufer des Nils reiten, während die anderen das River Rafting auf dem Nil machten. Da ich etwas Respekt von der Bilharziose habe, also den Würmern im Wasser von denen man dan krank wird, entschied ich mich für die gemütlichere Variante😉 War ein sehr schönes und gemütliches Wochenende.

1 September 2018

9 Leute in einem 5 Plätzer - in Uganda ist alles möglich😬🙈

31 August 2018

Zweiter Zahnarztbesuch ist erfolgreich überstanden💪🏽 Diesmal mussten wir stark sein denn es waren nur Vera und ich, die Mutter und der Physiotherapeut konnten nicht dabei sein. Vera musste dann auf den Stuhl liegen, Ashram auf sie drauf damit sie ihm etwas Halt geben konnte. Ich musste beim Kopf von Ashram sein um diesen etwas zu streicheln und etwas festzuhalten während der Zahnarzt seine Arbeit machte. Vera und ich gaben unser bestes, hatten beide aber die Augen zu😅 und waren am Schluss schweissgebadet. Doch für Ashram war es so glaub ich garnicht schlecht und er hat es gut überstanden. Jetzt dann nächste Woche noch zum letzten Mal.

29 August 2018

unterwegs haben wir noch einige tierische Freunde angetroffen. Die Einheimischen haben uns jedoch ausgelacht, da sie niemals eine Ziege wie ein Baby halten würden und auch keine Schweine streicheln würden, doch waren vorallem die Ziegen sooo süss, dass wir nicht anders konnten😅 war sehr witzig.
Hausbesuch 7: Als letztes war die Familie von Praise dem Mädchen dran. Jedoch waren diese nicht zuhause. Wir trafen dann Praise in einer kleinen Gasse zwischen den Marktständen an, jedoch nur mit ihren Geschwistern. Wir konnten kurz hallo sagen und gingen dann wieder. Die Hausbesuche waren sehr interessant und zum Teil aber auch sehr traurig. Kinder mit Beeinträchtigung sind sehr teuer für die Familie und deshalb zum Teil sehr belastend. Schön, dass trotzdem die meisten ihr Kind nach einer Weile akzeptieren und lieben lernen konnten, trotz der schwierigen Umstände. In der Bevölkerung gilt es als Strafe für die Familie oder als Geschenk des Teufels, wenn man ein Kind mit Beeinträchtigung hat, was ich schrecklich finde. Das Angels Center leistet da sehr gute Aufklärungs- und Unterstützungsarbeit für die Eltern wie auch für die gesamte Bevölkerung. So gelingt es den meisten Eltern, die Beeinträchtigung ihres Kindes besser zu verstehen und damit umzugehen.💪🏽
Hausbesuch 6: Praise der Junge(6 Jahre) war nun an der Reihe. Wir fuhren in ein sehr nobles Viertel mit riesigen Häusern, alle umringt mit einer dicken Mauer und Stacheldraht. Praise wohnt mit seiner Mutter, seinem Vater, seinem Onkel, seinem Bruder und einer Haushälterin zusammen. Die Mutter erzählte uns auch ihre Geschichte. Sie hat noch nie zuvor vom Down Syndrom gehört als der Arzt ihr sagte, sie habe ein Kind mit diesem Syndrom. So war es sehr schwierig für sie, die Lage zu verstehen. Auch sie habe sehr lange geweint, jedoch nie aufgegeben. Sie kann ihr Kind nun akzeptieren und lieben. Als Damarly dann jedoch fragte, was sie vom Angels Center erwartet, sagte die Mutter: "dass Praise ein normales Kind wird". Leider mussten wir ihr dann erklären, das Praise nie ein normales Kind sein wird. Dies war für die Mutter sehr hart und sie war den Tränen sehr nahe. Doch versicherten wir ihr, dass wir alles versuchen, damit Praise so viele Fortschritte wie möglich machen kann.
Hausbesuch 5: Am Dienstagmorgen fuhren wir zu Allen(13 Jahre). Sie wohnt bei ihrer Grossmutter. Ihre Mutter wurde sehr früh schwanger und kehrte nach der Geburt von Allen in die Schule zurück und überlies Allen der Grossmutter. Jedoch wurde sie kurz darauf wieder schwanger und wollte dann nichts mehr mit Allen zu tun haben. Mit nur wenigen Monaten, erkrankte Allen an Malaria sowie auch noch an einer Hirnhautentzündung, was ihre geistige Beeinträchtigung zur Folge hatte. Die Grossmutter kümmert sich sehr liebevoll um Allen, sie kochen und waschen zusammen und es scheint ihr gut zu gehen. Vor einigen Wochen erkrankte Allen erneut an Malaria, man bemerkte es sehr spät, da es bereits im Gehirn war. Der Arzt sagte, dass nicht mehr fiel gefehlt hätte und Allen wäre gestorben. Doch jetzt geht es ihr wieder besser zum Glück!
Hausbesuch 4: Als letzte Familie am Montag war die Familie von Cindy dran. Cindy habe ich noch nie zuvor gesehen. Sie war 5 Monate lang sehr krank und sehr schwach, hat viel Blut verloren und war in einem kritischen Zustand. Nun scheint sie jedoch alles überstanden zu haben und wieder wohlauf zu sein. Sie ist stark körperlich wie auch geistig beeinträchtigt und sehr spastisch. Sie bräuchte dringend wieder Physiotherapie. Doch waren die 5 Monate Krakheit so teuer für die Familie wegen den Spitalaufenthalten und den Medikamenten etc., dass sie sich momentan die Schulgebühren fürs Angels Center sowie auch keine Therapie leisten können... Die Familie ist jedoch sehr herzlich mit Cindy und kümmert sich sehr gut um sie, das war schön zu sehen.
Hausbesuch 3: Nächster Hausbesuch war bei Tender (9Jahre). Tender ist ein stark beeinträchtiger Junge der nicht gehen und nicht sprechen kann. Dafür ist sein Lachen umso herzlicher. Die Mutter erzählte ihre Geschichte. Ihr erstes Kind hatte sie bereits bei der Geburt verloren. Das zweite Kind war dann Tender. Sie bemerkte ca. nach 4 Monaten, dass etwas mit dem Kind nicht stimmte da er noch nicht sitzen konnte. Als dann klar war, dass Tender beeinträchtigt ist, ist eine Welt zusammen gebrochen für sie. 6 Jahre lang habe sie geweint. Der Vater von Tender hat sie verlassen und so war sie alleine mit dem Kind. Es machte den Anschein, als hätte sie nicht viel Liebe für ihn und als sei er nur eine Last für sie. Tender benötigt nun dringend eine Lungenoperation, da er sonst früher oder später ersticken wird, doch hat die Mutter keine finanziellen Mittel für ihn. Nun hat sie auch noch ein neues, gesundes Baby, welches sie überalles liebt..
Hausbesuch 2: Als erstes fuhren wir zu Barnett. Dort angekommen, trafen wir seine Tante, seine Schwester Bernadette, seinen Bruder Benedict und natürlich Barnett selbst an. Die Mutter ist jeweils den ganzen Tag unterwegs bei der Arbeit und der Vater kommt nur am Wochenende, da er in einer anderen Stadt arbeitet. Deshalb kümmert sich die Tante dann jeweils um die Kinder. Jedoch scheint diese Familie mit Barnett - der das Down Syndrom hat - ziemlich gut klar zu kommen und ihn voll zu akzeptieren. Einzige Schwierigkeit sei jedoch sein sturer Kopf den er oft einsetzt sobald ihm etwas nicht passt, wie beispielsweise wenn er sich waschen sollte. Ansonsten ist er jedoch sehr zufrieden und am liebsten rennt er von morgens bis abends den Hühnern im Garten hinterher😅. Ziel unseres Besuches ist jeweils, die Zustände zu Hause zu sehen, wo schlafen die Kinder, haben sie Mosquito Netze, können sie auf Toilette gehen, wie kommt die Familie mit ihrem Kind klar und wo brauchen sie Unterstützung.
Hausbesuch 1: Montag und Dienstag machten wir nun die Hausbesuche. Insgesamt waren wir ein Team von 6 Leuten, Damarly (Lehrerin), Ambrose(Physiotherapist), Franco(Fahrer), Sahra(Betreuerin), Vera und ich. Mit dem kleinen Angels Center Bus, versuchten wir, alle Häuser zu erreichen - und dabei war kein Weg zu schmal oder zu holprig. Wir fuhren durch die ängsten Gassen, durch die unebensten Strassen, vorbei an unzähligen Tieren und Marktständen. Schon alleine das war ein Erlebnis. Die Häuser waren immer gleich aufgebaut; Der erste Raum ist jeweils das Wohnzimmer mit Sitzmöglichkeiten. Dieser ist dann mit einem Vorhang abgetrennt von den weiteren Räumen - meist noch eine "Küche" und 1-2 Schlafräume die auch mit Vorhängen abgetrennt waren. Das Klo ist jeweils draussen. Interessant war es zudem, dass in jedem Haushalt ein Fernseher vorhanden war der ununterbrochen läuft. Die Häuser waren jedoch sehr unterschiedlich, von sehr wenig bis eher wohlhaben war alles dabei.

26 August 2018

Safari Teil 5: Unsere Unterkunft😊 Nachts besucht anscheinend manchmal ein Nilpferd das Camp, deshalb gab es noch einige Regeln die wir zu befolgen hatten falls wir dem Nilpferd begegnen würden. 1. 10 Meter Abstand halten, 2. Dem Nilpferd nicht mit der Taschenlampe in die Augen blenden, 3. Nicht schreien und langsam zurück ins Zelt gehen. Bin froh bin ich ihm jedoch nie begegnet😅
Safari Teil 4: Als dritte und letze Aktivität, wanderten wir zu den Murchison Falls - von denen der Park auch seinen Namen hat. Der Nil stürtzt sich dort durch eine 7 Meter breite Schluch zwischen den Felswänden 42 Meter in die Tiefe. Da die meisten Fische diesen Abgang nicht überleben, warten am Fusse des Wasserfalls eine riesen Anzahl Krokodile, welche die toten Fische verspeisen. Die Wanderung dauerte ca. 2 Stunden und es war so heiss, doch hat es sich definitiv gelohnt. Unglaublich auch diese Wucht des Wassers, welches da die Klippen hinunter prallt. An einem Ort konnten wir ganz nah ran gehen und waren danach jedoch "pflotsch nass". Dies war jedoch nicht so tragisch, da es gerade zum selben Zeitpunkt zu regnen begann. Am Ende der Wanderung wurden wir dann abgeholt und zurück ins Camp gebracht, wo wir dann lecker zu Abend assen und gemütlich ein Bierchen am Lagerfeuer genossen.
Safari Teil 3: Nach der Safari konnten wir noch eine Bootstour auf dem Nil machen. Dies war auch sehr schön da die Landschaft einfach unglaublich ist und, da wir so viele Hippos im Wasser gesehen haben. Manchmal wusste man von weitem nicht ob es nur ein Stein ist oder ein Hippo😅 Wir sahen auch ein Krokodil, dies lag jedoch starr am Ufer. Zum Teil waren wir wirklich nahe an den Tieren dran, was mir dann nicht immer so gefiel, da das Boot offen war und diese Tiere ja nicht nur niedlich sind🙈 Abends konnten wir dann noch den Sonnenuntergang am Nil geniessen.
Safari Teil 2:
Safari Teil 1: Dieses Wocheenende verbrachten wir im Murchison Falls Nationalpark. Freitag um 06:30 Uhr wurden wir abgeholt und erreichten unser Camp - nach einer kleinen Panne - um 17:00 Uhr. Wir schliefen in 2er Zelten die jedoch richtige Betten hatten, somit war das sehr gemütlich. Am Samstag gingen wir dann um 06:00 Uh los um durch den National Park zu fahren und die Tiere zu beobachten. Wir konnten auf den Dach des Autos sitzen, was sehr schön war, jedoch auch etwas abenteuerlich da die Strassen auch dort sehr schlecht waren und wir uns zum Teil sehr stark festhalten mussten damit wie durch das Gerüttel nicht runter fallen🙈. Doch genoss ich die Fahrt sehr. Leider hatten wir etwas Pech, da nicht so viele Tiere zu sehen war. Könnte daran liegen, dass es am vorherigen Tag sehr stark geregnet hat. Die die wir jedoch gesehen haben, waren sehr eindrücklich und schon allein die Natur und die Stille ist wunderschön😍

23 August 2018

Hier noch einen kleinen Einblick in unser Gästehaus. Für die Verhältnisse hier, haben wir ein ziemlich gutes Haus. Der Strom fällt zwar immer wieder aus und das Wasser ist kalt - aber immerhin haben wirs. Momentan sind wir ca 12 Leute, es wechselt jedoch wöchentlich. Tradition ist es, wenn jemand das Gästehaus verlässt und nach Hause fliegt, ein Abschiedsdinner für diejenige Person zu machen. Jede Person vom Gästehaus bereitet dann jeweils eine Speise vor - von japanischer Suppe über Süsskartoffelkuchen, Guacamole, Fruchtsalat bis hin zu Gratin, Nudelsalat oder Chapati (Fladenbrot), ist jeweils alles dabei. So haben wir ein riesen Buffet und ein nettes Abendessen alle zusammen.

22 August 2018

Heute war es nun soweit. Mama Ashram, Ambrose, Vera und ich fuhren mit Ashram zum Zahnarzt. Es war das schlimmste Erlebnis dass ich bisher hier hatte. Der Zahnarzt war eigentlich sehr freundlich und nett. Doch haben sie hier nicht so viel Feingefühl - auch nicht für Ashram. Er zog ihm 7 Zähne. Ashram hat sooo geweint und geschrien dass ich auch weinen musste weil er mir so leid getan hat😣 Schlussendlich ist aber alles gut gegangen. Doch konnte er nicht alles auf einmal machen, so müssen wir noch zwei weitere Male antreten. Ashram war dann müde und erschöpft und wir fuhren mit ihm nach Hause. Der Zahnarzt wollte aber kurz noch Veras und meine Zähne sehen- einfach so aus Spass, er meinte aber zum Glück es sei alles gut 😅 nun hoffe ich Ashram erholt sich gut und das nächste Mal wird weniger schlimm...
Telefonat mit dem Mann in den Bergen🏔❤️

21 August 2018

German, ein Zahnarzt aus Spanien der in unserem Gästehaus lebt, war so nett und begleitete uns heute zu Ashram (6 Jahre) nach Hause um sich seine Zähne anzusehen. Nun wissen wir genau, was gemacht werden muss und können morgen mit Ashram ins Spital zum Zahnarzt gehen. Er muss 10 Zähne ziehen und ca. 4 Löcher füllen. Der Arme😣 Aber wir weden ihm die Hand halten. Heute war er mega tapfer - auf dem Schoss seines Vaters💪🏽 anschliessend blasten wir für ihn den Handschuh auf und so war er wieder happy🎈

20 August 2018

Mit einem jungen aus dem Center, Andreas (13 Jahre), gingen wir heute ins Spital zum Augenarzt. Dies, weil Vera und mir stark aufgefallen ist, dass er fast nichts sieht und es uns deshalb als sehr sinnvoll erschien, ihm zu helfen. Der Physiotherapist Ambros begleitete uns. Einerseits, um zu übersetzen aber auch um zu schauen, dass sie uns keine überteuerten Preise machen. Zu unserem erstauen war alles gut organisiert. Um 09:00 waren wir im Spital, um 14:00 hatte Andreas bereits seine neue Brille😎 Der Arzt meinte, dass es schon viel viel früher nötig gewesen wäre eine Brille zu kaufen, doch können dies die Eltern leider nicht finanzieren. Wir zahlten 100.- für Arztkontrolle, Sehtest etc und Brille - für uns machbar, für die Eltern jedoch unbezahlbar. Andreas war so happy und ist so stolz auf seine neue Brille, war richtig schön zu sehen😊 ich denke, dies erleichtert ihm jetzt sehr viel, dass er nun richtig sehen kann. Morgen ist das nächste Kind dran - diesmal beim Zahnarzt😱

18 August 2018

Heute waren wir im Nelson Mandela Stadion in Kampala um ein Fussballspiel zu schauen. KCCA F.C (Uganda) vs. Township Rollers F.C (Botswana). War interessant zu sehen, das Niveau war jedoch etwa wie FC Kirchberg 1 😅. Wir hatten VIP Sitze, die blauen auf dem Bild, für 20000 Uganda Shillings - umgerechnet ca 5 Franken. Die nicht-VIP Sitze waren keine Sitze, nur Beton. Der Food Corner war auch sehr witzig😅 Schlussendlich gewann KCCA F.C mit 1:0👏🏽

16 August 2018

Eltern Training Teil 3: Die Besuche aller Familien werden in der ersten Ferienwoche stattfinden. Vera und ich haben uns nun überlegt, die Familien in den Ferien zusätzlich unterstützen zu wollen. Wir erkundigten uns bei den Mitarbeitern, welche Familien am meisten Unterstützungsbedarf haben. So werden wir eine Woche zu Ashrams Familie gehen, welche in sehr armen Verhältnissen lebt und keine Beschäftigungsmöglichkeiten für ihn hat. Die andere Woche werden wir Vanessas Mutter unterstützen - sie ist alleinerziehend und hat 2 Beeinträchtigte Kinder. Wie dies dann jedoch genau aussehend wird, wissen wir selber noch nicht. Aber ich denke schon alleiene die Aufmerksamkeit, welche wir den Kindern geben können während die Eltern arbeiten, ist viel Wert. (Bild 1,2 Ashram / Bild 3 Vanessa / Bild 4 Valencia, Vanessas Schwester
Eltern Training Teil 2: Die meisten Eltern sind jedoch - trotz aller Bemühungen - zuhause mit dem Kind überfordert, verstehen es nicht und wissen somit nicht was es möchte und was es braucht. Da die Kinder ab nächster Woche 3 Wochen Ferien haben und somit die ganze Zeit zu Hause verweilen, bietet das Center an, jede Familie einmal zu besuchen um die familiäre Lage zu erkennen und um ihnen Ratschläge und Verbesserungsmöglichkeiten zu bieten. Auch da werden Vera und ich dabei sein und wir freuen uns sehr darauf - wird bestimmt sehr interessant aber wahrscheinlich auch nicht ganz einfach, da manche in sehr armen Verhältnissen leben. Es ist somit bewundernswert wie stark die Eltern von dem Center unterstützt werden und ich denke, dies ist ein sehr wichtiger und vorbildlicher Punkt, da es für die Kinder am Besten ist, wenn alle am gleichen Strang ziehen. 💪🏽
Eltern Training Teil 1: Diese Woche war Eltern Training/Standortgespräche angesagt im Center. Dies heisst, jeden Tag kamen einige Eltern um über den Stand des Kindes, die Schwierigkeiten zu Hause und über weitere Pläne des Kindes zu sprechen. Vera und ich durften jeweils dabei sein und es war sehr interessant die Eltern zu sehen und anzuhören, wie sie mit den Kindern zuhause umgehen. Was wirklich schön zu sehen war, ist, dass die meisten Eltern sehr liebevoll mit ihrem Kind umgehen, dass sie die Beeinträchtigung verstehen und akzeptieren können und gewillt sind, sich mit dem Kind auseinanderzusetzen um so Fortschritte zu erlangen. Dies ist hier leider nicht selbstverständlich, da ein Kind mit Behinderung als Geschenk des Teufels gilt. Das Angels Center leistet jedoch sehr viel Aufklärungsarbeit und unterstützt die Eltern enorm - beispielsweise mit diesen Trainings sowie auch mit den Familien Besuchen welche wir nächste Woche machen werden.

15 August 2018

Spielen im Sand😊☀️

14 August 2018

Am Sonntagmorgen hatten wir die Gelegenheit, unseren eigenen Kaffee auf traditionelle Weise zuzubereiten. Erstaunlicherweise fanden wir ihn alle sehr lecker, er war nicht so stark wie wir vermutet hatten. Wie der Kaffee enstand: (wir setzten erst bei Punkt 4 ein) 1. Die Kaffeebohnen werden gepflückt sobald sie rot und somit reif sind. 2. Aus der roten Hülle werden jeweils 2 kleine Bohnen gewonnen 3. Diese werden dann 4-5 Tage in der Sonne getrocknet 4. Mit einer traditionellen "Holzmaschine" wird dann die trockene Haut um die Bohnen entfernt 5. die "nackten" Bohnen werden nun über dem Feuer geröstet bis sie braun und schwarz werden. Bis hierhin war noch überhaupt kein Kaffegeruch zu riechen 6. Die dunklen Bohnen kommen nun erneut in die "Holzmaschine" und werden dort zu Pulver verarbeitet. Nun riecht es nach Kaffee 7. Das Pulver kann man danach über dem Feuer im heissen Wasser aufkochen 8. Durch ein Sieb schüttet man dann den Kaffee in die Tasse und kann ihn sofort geniessen☕️

12 August 2018

Für Tierliebhaber unter uns🤗
Am Samstag machten wir uns dann auf die Wanderung zu den Sipi Falls. Der längste von den insgesamt 3 Wasserfällen ist 100m lang. Wie könnte es auch anders sein, habe ich meine Turnschuhe vergessen und musste in den Flipflops wandern🙈 Die Tour dauerte insgesamt ca 4 Stunden und führte uns durch wunderschöne Gegenden, vielen verschiedenen Pflanzen und vielen kleinen Dörfern. Bei einem der Wasserfälle, konnten wir in einer Höhle hinter dem Wasserfall stehen, dies war super schön. Alex, unser Guide erklärte uns auch die verschiedenen Bäume und Pflanzen. So wusste ich beispielsweise nicht, dass Mangos auf einem Baum wachsen🤔 wusstest du das?! Abends kauften wir uns ein Nile Bier und genossen den Sonnenuntergang auf einem Hügel. Dies war gigantisch, die Weiten hier sind unglaublich und die Natur scheint endlos zu sein.

11 August 2018

Wie ich schon erwähnt habe, fuhren wir am Freitag zu den Sipi Falls im Kapchorwa Distrikt, im Westen Ugandas auf ca 1.900 müM gelegen. Die Fahrt dahin war spektäkular. Zuerst fuhren wir mit einem Bus, der schon fast unsere Standards erreichte, Richtung Mbale. Die ganzen 7 Stunden Fahrt war im Bus ein Fernseher eingeschaltet, welcher kitschige Serien abspielte. Zu unserem Erstaunen verfolgten jedoch die meisten Mitreisenden diese Soaps mit Leidenschaft - besonders die Männer. Wir jedoch genossen den Ausblick aus dem Fenster, die schöne Landschaft und die Menschen. Kurz vor Mbale mussten wir dann in einen kleinen Taxi-Bus wechseln. Mit 19 Personen eingequetscht auf den 14 vorhandenen Plätzen, erreichten wir dann nach einer Stunde Mbale. Doch es wurde nicht besser. 😅 Wir wurden dort vom Besitzer des gebuchten Hostels abgeholt. Dieser kam jedoch mit zwei weiteren Männern. So waren wir 7 Leute in einem Auto für 4-5 Personen. Nach einer weiteren Stunde Fahrt, kamen wir dann im Hostel an.

10 August 2018

Die Kinder liebten das neue Planschbecken und hatten so viel Spass😍 War richtig schön zu sehen😊

9 August 2018

Heute war ein guter Tag😊 Vera und ich haben im Heim verschiede Posten mit Kreide aufgezeichnet, die die Kinder dann ausführen konnten. Dies war sehr witzig. Nach der Arbeit sind Vera und ich - wie bis jetzt jeden Tag - noch kurz in die Stadt nach Kampala gefahren. Dies sind ca. 30 Min mit dem Boda Boda. Wir haben ein Planschbecken für das Heim gekauft (für ca 9 Franken), da ihres kaputt ist. Zurück im Guetshouse musste ich noch packen, da wir morgen zu viert zu den Sipi Falls fahren bis am Sonntag. Darauf freue ich mich sehr😊

8 August 2018

Angels Center Teil 3: Doch sind die Betreuerinnen sehr nett. Ich denke dies ist einfach ein Problem der allgemeinen Bevölkerung in Uganda und ihrer Mentalität da wir uns im Guesthouse oft austauschen und es eigentlich in allen Projekten so läuft. Heute konnten wir für die Logopädin ein Plakat gestalten mit welchem man aufzeigen kann, welcher Tag, welcher Monat und welches Wetter es ist. So waren wir froh, dass wir etwas zu tun hatten. Die Lehrerinnen hatten so Freude daran, dass wir dann für sie auch eines gestalten mussten, so haben wir 3 mal das selbe Plakat gemacht😅 Die Herausforderung dabei war, dass wir sehr wenig Material zur Verfügung hatten, Stifte von denen die meisten nicht mehr funktionierten, Acryl Farbe die ausgetrocknet war und einen Leim der viel zu flüssig war. Doch für diese Verhältnisse haben wirs relativ gut gemeistert😉
Angels Center Teil 2: Momentan sieht der Tagesablauf jedoch etwas anders aus. Meist sind alle Kinder in einem Raum sowie auch die Lehrerinnen und die Therapeuten. Es wird dann einfach da gesessen und die Kinder haben möglichst ruhig zu sein. Zum Teil schalten sie dann den Fernseher ein, doch interessiert es die Kinder jeweils nicht wirklich. Die Lehrer erzählten uns, dass ihr Leben zu Hause bei ihren Familien und ihren Kinder so anstrengend sei, dass sie dann für die Arbeit im Center nicht mehr viel Energie haben und deshalb schlafen sie dann auch oft oder sitzen einfach nur da. Füt mich ist das jedoch schwierig anzusehen da die meisten Kinder es nicht so lange aushalten in diesem engen Raum. So versuche ich immer mehr die Initiative zu ergreiffen und gehe mit manchen Kindern dann jeweils nach draussen um sie dort zu fördern oder mit ihnen zu spielen. So hab ich angefangen mit ihnen Fussball zu spielen wobei sie sehr aufgetaut sind und Freude haben😊

7 August 2018

Angels Center Teil 1: so, die ersten drei Tage im Angels Center sind nun vorbei. Vergleichen mit der Arbeit im Mätteli kann ich es kaum. Die Mentalität der Mitarbeiter, die Normen und Werte sind hier so anders. Und natürlich auch die Räumlichkeiten welche vorhanden - oder eben nicht vorhanden - sind, sind nicht optimal. Das Angels Center gehört jedoch zu den etwas besseren Heimen in Uganda. Sie besitzen für ihre Verhältnisse relativ viel Material und haben relativ viele Möglichkeiten, um die Kinder zu fördern. So kommt jeden Tag auch ein Physiotherapeut und eine Logopädin ins Center. Normalerweise werden dann die Kinder in 2 Klassen aufgeteilt - die autistischen Kinder in einer Klasse und die anderen in der anderen Klasse wo si dann jeweils von einer Lehrerin gefördert werden. Um 10:00 Uhr gibt es dann jeweils Frühstück für die Kinder - meist Porrige. um 13:00 Uhr das Mittagessen. Nach dem Essen "schlafen" die Kinder jeweils für 2 Stunden.

5 August 2018

Nach der Kirche und einer kleinen Pause im Guesthouse, machten Jenna, Herman (Spanien) und ich uns auf den Weg um die Gegend rund um unser Guesthouse etwas zu erkunden. Schon nur etwas abseits der Strasse wurde es viel ruhiger und viel grüner. Überall sah man die Leute rund um ihre Häuser am arbeiten und die Kinder am spielen. Als wir von weitem einen kleinen Wald endteckten, wurde dieser zu unserem Ziel. Dort angekommen, war es dann nur halb so spektakulär und überall überschwemmt mit Wasser. Eine Frau, welche am Rande des Waldes wohnt, nutze die Gelegenheit und versuchte uns einen schneeweissen Haasen zu verkaufen - wir lehnten dankend ab 😅 Es ist immer wieder interessant einfach durch die Gegend zu spazieren und immer wieder neue verrückte Dinge zu endtecken.
Sonntags gehen die meisten Ugander in die Kirche. Cissy, eine einheimische Mitarbeiterin von UPA, welche in unserem Haus lebt und sich um den Haushalt und auch um uns kümmert, nahm uns mit zum Gottesdienst. Es war ein christlicher Gottesdienst und unserem Gottesdienst sehr ähnlich. Einzig war es etwas lebendiger, es wurde viel gesungen und sehr viel geklatscht, es wurde auch viel Geld für die Kirche gespendet und die Leute wurden mit Wasser und Brot gesegnet. Ein Prister sprach sehr viel zum Volk, fragte das Volk wer letzten Sonntag da war, da mussten diese die Hand heben, fragte wer hunger habe wer das Thema vom letzten Mal noch wisse etc. War jedoch ein interessantes Erlebnis. Das ganze dauerte ca 1.5 Stunden, danach gingen wir in den Supermarkt und zurück ins Guesthouse.

4 August 2018

Heute wollten Jenna und ich nach Kampala aufbrechen um die Stadt etwas zu erkunden, da fing es richtig heftig an zu regnen und wir mussten bis nach dem Mittag warten um zu gehen. Erneut stiegen wir auf ein Boda Boda und handelten einen guten Preis aus - 6000 Schilling für 2 Personen, weniger als 1 Franken pro Person für ca 20 Minuten Fahrt. Doch für die Fahrer ist dies nicht wenig. Wir fuhren zuerst zur Gaddafi Moschee, wie der Name schon sagt war sie ein Geschenk von Gaddafi. Uganda hat ca. 84% Christen und 12% Muslime. Wir mussten unsere Hosen wie auch unsere Haare mit Tüchern bedecken sowie die Schuhe ausziehen um die Moschee zu betreten. War eindrücklich das erste Mal eine Moschee zu betreten. Danach gings auch noch hinauf in das Minarett, wo wir nach vielen Treppenstufen einen wunderschönen Ausblick über die Stadt Kampala hatten.
Freitag Teil 2: Nach dem Mittagessen machen die Kindern eine Ruhepause - auch alle im selben Raum. Die Behinderungen sind sehr unterschiedlich, Down Syndrom, Autismus oder auch körperliche Beeinträchtigungen. So ist es nicht für alle ganz einfach, auf so engem Raum zusammen zu sein. Vera und ich hatte dann jedoch im 14:00 Feierabend und fuhren mit einem Boda Boda (Motorrad-Taxi) in die Stadt wo sie mir dann einige schöne Plätze zeigte wie zum Beispiel eine Dachterasse mitten in der Stadt von welcher man das Geschehen beobachten kann. Zudem musste ich noch ein Badekleid kaufen da wie jeden Montag mit den Kindern schwimmen gehen. In einem kleinen Geschäft wurde ich dann jedoch schnell fündig. Zurück im Guesthouse hollten Jenna (Finnin), Matako (Japaner) und ich und ein Rolex von der Strasse. Dies ist ein frisch zubereitetes Fladebrot mit Oemlette zusammengerollt und gefüllt mit Tomaten und zwiebeln. Sehr lecker😋 Danach gingen wir erneut in den Nansana Garden und genossen ein Nile Bier.

3 August 2018

Freitag Teil 1: Gestern hatte ich meine ersten Tag im Angels Centre. Momentan werden täglich jeweils 15 Kinder am Morgen von ihren Eltern gebracht und abends jeweils wieder abgeholt. Ich wurde sehr herzlich empfangen und fühlte mich sofort willkommen - von den Betreuerinnen wie auch von den Kindern. Vera, eine Südtirolerin, welche bereits seit einem Monat dort als Volunteer arbeitet, hat mich herumgeführt und alles erklärt. Schnell bekam ich einen Einblick in den täglich Ablauf. Da die Betreuerinnen jedoch etwas müde zu sein scheinten, holten sie alle Kinder in einen Raum, schalteten den Fernseher an, legten sich hin und machten ein Nickerchen. Läuft also etwas anders als bei uns😉 Die Kindern jedoch hatten nicht wirklich Lust um still zu sitzen, turnten dann auf mir und Vera herum und spielten mit uns. Was die Betreuerinnen zwar nicht so mochten da sie Ruhe wollten😅 Um 13:00 Uhr gab es dann Mittagessen, für die Kinder nur Reis, für uns noch Spinat, Kochbananen und Fleisch.

2 August 2018

Kampala Teil 2: Endlich in Kampala angekommen, führte mich Joel durch die Strassen. Es war sehr eindrücklich - soo viele Leute, alle versuchten irgendein Geschäft zu machen und Dinge zu verkaufen. Immer wieder mussten wir, um unser Ziel zu erreichen, die Strasse überqueren, was eine riesen Challenge war, da der Verkehr richtig verrückt ist in der Stadt🙈 doch dank Joels Hilfe, habe es auch ich geschafft💪🏽😬 wir besuchten das Uganda Museum, ein etwas moderneres Einkaufszentrum sowie ein Souvenir Markt, in welchem ich als Mzungu (so werden die "weissen" genannt) sehr beliebt war und alle wollten mich bei ihrem Stand. Dies war nicht sehr angenehm. Weiter gings dann nach Down Town, was alles noch toppte. Noch mehr Menschen, noch mehr Geschäfte, noch mehr Verkehr. Es war unglaublich. Weit und breit war ich die einzige Weisse, so hörte ich von überall "hei Mzungu, how are you?", was sehr gewöhnungsbedürftig war. Nach 5 Stunden machten wir uns dann erschöft von den Eindrücken auf den Heimwe
Kampala Teil 1: Der zweite Tag war sehr aufregend. Um 09:00 Uhr ( Also eigentlich dann schlussendlich um 09:20 Uhr 😉) wurde ich beim UPA Guesthouse von Joel, einem sympathischen jungen Mann, abgeholt. Das Ziel war, mich nach Kampala- der Hauptstadt Ugandas- mitznehmen um mich in dieser grossen Stadt etwas einzuführen und die wichtigsten Plätze zu zeigen. Dies bedeutete, ab in ein Taxi. Taxis sind die kleinen Busse, welche in Unmengen durch die Strassen fahren und Leute von A nach B bringen. Du brauchst nur an die Strasse zu stehen und schon hält eines an. Fährt es in die richitge Richtung und hat es noch Platz, kannst du einsteigen. Bezahlt wird erst vor dem Aussteigen. Der Weg nach Kampala dauerte sehr lange da es Stau hatte und zum Teil einige Strassen gesperrt waren. Jedes Auto, jeder Lastwagen und jedes Motorrad versuchte sich iirgendwie durch zu schlängeln🙈😅
Die ersten zwei Tage waren orentation days. Gestern gab es vierstündigen Uganda-Unterricht. Claire, eine Mitarbeiterin von UPA (Uganda Pioneers Association), erzählte mir Facts über Uganda, die wichtigsten Verhaltensregeln und ein paar Horror Stories über die Boda Bodas (Töfftaxis). Abends dann zeigte mir Manuela, eine Östereicherin, sowie Jenna und Theresa - Finnin und Deutsche - welche Vielfalt an Streetfood es an unserer Strasse gibt. Wir haben uns dann für ein Chapati entschieden - Fladebrot mit Bohnen - eigentlich indischer Herkunft. Nach diesem leckerem aber sehr schweren Abendessen, gönnten wir uns ein Nile Bier im Nansana Garden, einem kleinen Restaurant in der Nähe unseres Hauses. Da es schon dunkel war, sassen wir zu dritt im finsteren Garten, hörten die laute Musik und genossen unser Bierchen. War speziell aber sehr gemütlich 😊

1 August 2018

Geschafft. Nach einem sehr angenehmen Flug - oder zu mindest sehr erträglichem Flug - bin ich in Entebbe angekommen. Aufallend war sofort, dass die Menschen sehr freundlichen waren. So hält die Beamtin während sie meinen Pass kontrolliert noch ein kleines Schwätzchen mit mir und auch der Gelbfieber-Impfung-Kontrolleur konnte es nicht lassen, sich nach meinem Befinden zu erkunden. Auch der Rucksack hat die Reise gut überstanden. Mit Sack und Pack verlasse ich den Flughafen und sehe in einer grossen Menschenmenge ein Schild mit meinem Namen. Erleichtert ging ich auf die zwei Herren zu, welche, nach 40 Minütiger Verspätung, zum Glück immer noch auf mich warteten. Schnell gings zum Auto um die einstündige Fahrt nach Nansana und somit ins UPA Guesthouse anzutreten. Der Verkehr war trotz später Stunde immer noch enorm und - im Vergleich zu unserem Standart - doch sehr gewöhnungsbedürfrig. Ich denke dem Verkehr widme ich aber einmal einen eigenen Post😅 Nun liege ich im Bett - gute Nacht🌙

31 July 2018

Nun ist es soweit. Nach einem tränenreichen Abschied sitze ich nun mit Gipfeli und Kafi beim Gate 75. In 8 Minuten gehts an Board - meine Reise beginnt😱✈️🇺🇬

21 July 2018

http://angelscentre.org Link für erste Eindrücke und Informationen zum Angel's Centre - meinem Arbeitsort für die nächsten 6 Wochen 🤓

15 July 2018