Brazil, Argentina, Germany · 23 Days · 30 Moments · March 2018

Mein Tagebuch


1 April 2018

Sind heute nach 12:45 Stunden in Frankfurt gelandet und waren 18:00 in Geraberg

31 March 2018

4:30 wecken. Abfahrt 05:20 fast 3 Stunden Fahrt. 08:20 Auto los. Er ist super gefahren und hat eine halbe Stunde rausgeholt 10:45 da. Und dann... der Flieger geht 3 Stunden später. Toll. Sào Paulo ging es dann 22:15 weiter.

30 March 2018

Ich habe in der Nacht beschissen geschlafen. Bin 07:30 dann auch aufgestanden und mich auf die Treppe am Ufer gesetzt. Ich war auch nicht lange alleine, da wollte einer gestreichelt werden. 07:45 gab es das letzte mal Frühstück auf dem Schiff. Danach hieß es Abschied von der Ajanara, ihrer Mannschaft und Gerdi und Heinz. Wir montieren die Hängematte im Rundbau und quatschten bis zum Mittag mit Torsten. Zum Mittag hat Rosi lecker Fisch , Reis mit Bohnen und Salat gelocht. Dann Mittagsschlaf in der Hängematte. Kobeiaba Öl merken. Torsten,Uwe und ich waren noch angeln, haben aber nix gefangen. Nach dem Abendessen haben wir noch Caipi getrunken.

29 March 2018

Heut sind wir schon vor dem Frühstück losgefahren. Unterwegs haben wir kurz Halt gemacht um mit dem kleinen Boot noch etwas zu erkunden. Beim Ankern trieb das Schiff rückwärts Richtung Ufer in die Bäume. Dabei wurde eins der Boote umgekippt und es ging fast unter. Mit vereinten Kräften hieften wir es langseits und schöpften es leer. Dann fuhren wir kurz ein paar Riesenbäume anschauen. Zurück auf dem Schiff hatte Arnaldo den Mortor so'n trocken gelegt. Weiterging es nach Novo Airào. Wir gingen zuerst zu den BOTO den rosa Delfinen, die ganz schön hässlich sind. Dann einkaufen und Mittag auf dem Boot. Dann waren wir bei Wolfgang und wollten über sein WLAN die Flügel fix machen. Dann noch Geld geholt und dann Abfahrt zur Lodge. 18:30 sind wir dann an der Lodge angekommen. Nachdem wir die Hunde begrüßte und die Zimmer bezogen haben, gab es Abendessen und Film über Goldsucher im Amazonas auf dem Schiff. Nach 23:00 sind wir dann ins Bett.

28 March 2018

6:15 sind heute schon die ersten rumgetrampelt.Zum Frühstück mußten wir die Planen runter machen, weil es heftig regnete. Wir fuhren dann dem Rio Negro weiter Fluss aufwärts und es regnete weiten. Mittag machten wir fest und nach dem Essen hörte es auf zu regnen. Wir fuhren mit dem Boot noch ein Stück weiter und legten zu einer kleinen Wanderung an. Wir liefen zu ein Paar große Felsen wo es Fledermäuse gab. Danach fuhren wir noch ein Stück Fluß aufwärts und machten dann fest und machten Abendbrot. Ich ging noch kurz baden und sprang ein paar mal vom Oberdeck. Als ich dann draußen war bemerkte Uwe das etwas geschwommen kam !! Ein paar Minuten später sahen wir auf der anderen Seite 2 oder 3 Krokodile. Am Abend sahen wir den Film über Tatuka Nara.

27 March 2018

Heute Morgen sind wir wegen Regen aus unseren Hängematte geflüchtet. Nach dem Frühstück gegen 11:00 sind wir 5 min mit dem Boot gefahren und dann 3 Stunden durch den Urwald gelaufen. War langweilig. Baum-Uwe-Uwe- Baum ;-) nach dem Mittag an der Lodge und einem heftigen Regenschauer sind wir weiter gefahren. Bis zum Rio Negro und dann Fluß aufwärts.

26 March 2018

Heute weckte uns wieder die Sonne.Nach dem Frühstück legten wir ab in fuhren Fluß aufwärts. Ein kurzer Stopp an einem Schiff, was einer gebaut, aber nicht fertig gemacht hat. Es lag hier schon 10 Jahre und das Holz war noch super. Beim nächsten Stopp gab es dann Mittag und danach fuhren wir mit dem kleinen Boot zu einer Stelle, wo wir schnorcheln konnten. Fische haben wir aber keine gesehen und sonst auch nicht viel. Manjok Herstellung

25 March 2018

Nach dem Frühstück sind wir zum Tagesausflug mit dem Boot aufgebrochen. Wir sind dem Rio Aguaboa hochgefahren. Anfangs war er noch recht breit aber später mussten wir uns durch die umgefallen Bäume schlängeln. Einmal mußten wir uns den Weg mit der Machete freischlagen und gemeinsam mehrmals das Boot unter großen Bäumen durchmanövrieren. Hat aber echt Spaß gemacht.Nach ca 2 Stunden kamen wir an einpaar Stromschnellen.Hier stiegen wir kurz aus . Ein Stück Fluß aufwärts stiegen wir dann aus und schlugen uns gut eine Stunde durch den Busch. Manchmal auf kleinen Trampelpfade aber ab und zu mußte Wolfgang auch auf sein GPS schauen. Irgendwas hörten wir und später sahen wir ihn auch. Einen ca 30m breiten und 10 m hohen Wasserfall. Wolfgang hatte ein bisschen was zu Essen dabei. Der Rückweg ging dann etwas schneller und auf der Rückfahrt hat es dann mal ordentlich geregnet. Kurz vor 18:00 erblickten wir unsere Ayanara wieder. Das Abendessen und den Caipi hatten wir uns heute verdient.

24 March 2018

Nach dem Frühstück sahen wir mit Analdo Piranhas angelte. Uwe und ich durfte dann auch, mit Erfolg. Danach machten wir mit den kleinen Boot eine Tour durchs Unterholz. Am fastzinierensten war die Spiegelung der Bäume und Sträucher. Auf den ersten Blick konnte man nicht erkennen, was auf den Bildern oben und unten ist. Zum Mittag gab es dann die selbst geangelten Piranhas, oberlecker !!
Heute Nacht schliefen wir auf dem Oberdeck in Hängematte. Die Brüllaffen weckten uns heute Morgen.Der Neben verzog sich langsam aus dem Wald und die Sonne ging auf. Piranha Brangka

23 March 2018

06:45 bin ich aufgestanden und habe mich in einen Schaukelstuhl gesetzt und einfach nur genossen.Irgendwann gab es dann Frühstück mit allem was das Herz begehrt. Toast,Eier, Käse,Wurst,Kaffee, Maracuja Saft... Danach fuhren wir mit dem Boot in den Urwald. Irgendwann stiegen wir aus und machten uns zu Fuß auf den Rückweg. Wolfgang erklärte uns viel über die Bäume und Pflanzen. Zurück an der Lodge Schuhe und Klamotten waschen und ein Sprung in den Rio Negro. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann weiter. Wir hielten dann an einem kleinen Dorf mit drei Familien. und machten einen kurzen Besuch. Wolfgang hat dort ein kleines Mädchen, was er unterstützt !

22 March 2018

Frühstück 07:00 08:15 wurden wir von Torsten mit einem Pickup abgeholt. Torsten , ca 2 m und 150 kg wir fuhren durch den Urwald bis Novo Airào. Unterwegs machten wir an einem Straßenhändler halt und es gab frisch gepresst Orangensaft, den Torsten zuvor bestellt hatte. 11:30 erreichten wir das Schiff. Wolfgang begrüßte uns und wir gingen an Bord. Er stellte uns seiner Mannschaft vor, ein Bootsmann, Analdo und zwei Köchinnen Gristina und Danjele und unsere beiden Mitreisenden Hans und Gerdi..? Wir legten ab und bezogen unsere Kajüte. Wir fuhren Fluß aufwärts bis wir in einen Seitenarm abbogen und wir an der Lodge ankamen. Dort setzten wir uns unter den Pavillon und genossen den Sonnenuntergang. In absoluter Dunkelheit und nur mit einer Handylampe kämpften wir uns an Board. Es gab zum Abendessen zwei Sorten Fisch und danach ein Caipi. Auf dem Oberdeck zeigte uns W. 2 seiner Kurzfilme. Gegen 11. ging es in die Kajüte.Trotz Regen war es sehr schwül. Die ganze Nacht hörte man Frösche

21 March 2018

Nachdem wir pünktlich gelandet sind nahmen wir einTaxi für 75 real und 20 min später waren wir,ca 01:00 Uhr, im Hotel Go Inn. 09:00 gab es Frühstück. Danach machten wir eine Sightseeing Tour zum Teatro Amazonas , Amazonas Opera House. Für 20 Real pro Person machten wir eine Führung mit einer Studentin, die englische studiert. Wir hatten sogar das Glück in eine Probe reinzuhören. Eine sehr tolle Akustik. Danach suchten wir einen Bikeshop, in der Hoffnung, dass ich noch ein Bikeshirt bekomme. Nach 1,9 km durch übelste Straße haben wir zwar ein paar Läden gefunden, aber kein Shirt, was mir gefallen hat. Colli war dann schon ganz schön sauer und wir machten uns dann auf den Rückweg. Eine paar andere Straße, aber genau nicht besser. Vafela ähnlich. Auf dem Weg kauften wir noch reichlich Bier für je 3 Real. Gegenüber dem Opernhaus aßen wir in einem Imbiss, wo wir nach Gewicht bezahlten. Collins Laune verbesserte sich Gott sei Dank wieder.

20 March 2018

Frühstück um 09:30 Punktlich holte uns Gil 11:30 am Hotel ab und wir fuhren zum Staudamm. Hier ein paar Eckdaten zum Staudamm: Mauer 180m hoch. 700 MW Strom je Turbine, 20 Turbinen. Beton für die Mauer 20 x Beton für Maracana. Rohrdurchmesser 10m 117 in die Tiefe für die Turbinen. Mit einem Doppelstockbusse machten wir die Tour , erst hinter dem Staudamm lang, wo man die Größe der Fallrohre zu den Turbinen ganz nahe sehen konnte, weiter an den Überlauf mit den rießen Schleusen vorbei und dann zurück über die 2,5 km lange Staumauer. Er ist mit 14000 KW der zweitgrößte Stausee. Pünktlich 16:00 waren wir am Flughafen wo 17:45 die Maschine nach Sao Paulo startete. Mit 15 min Verspätung ging es dann nach Manaus weiter. Flugdauer ca 4 Stunden.

19 March 2018

Heute hat uns Gil 8:30 abgeholt. Wir fuhren über die argentinischen Grenze nach Puerto Iguazu. So heißt der Ort auf argentinischer Seite. Erst liefen wir durch den Nationalpark und führen dann mit einen kleinen Bahn in die Nähe der Wasserfälle. Dann liefen wir an vielen Wasserfällen vorbei bis zur Teufelsschlucht. Es war auch hier sehr beeindruckend das mal von oben zu sehen. Wir haben wieder tolle Bilder gemacht und hatten ganz viele verschiedene Schmetterling um uns. Colli hat auch davon super Bilder gemacht. Gegen 14:30 machten wir uns auf den Rückweg. Gil buchte für uns noch Plätze in einem Restaurant in der Stadt wo es viele verschiedene Fleischspieße gibt.und er hat nicht zuviel versprochen. Es war der Hammer. Fleisch in allen verschiedenen Sorten und eins leckerer als das andere. Und zum Schluss noch ein Caipirinha in einer Ananas.

18 March 2018

Nach dem Frühstück wurden wir von Gil abgeholt und wir fuhren zu dem Wasserfall auf brasilianischen Seite.wir entschlossen uns auch die Bootsfahrt unter die Wasserfälle zu machen. Eine sehr gute Entscheidung. Wir fuhren erst mit einer kleinen Elektrobahn und wanderten dann noch ein Stück. Dann Schwimmweste an und rein ins Schlauchboot. Wir fuhren etwa 1km Strom aufwärts und dann volle Pulle unter einen der unzähligen Wasserfälle. Absolut 👍. Wir waren danach pitschenass und aufgeweicht. Wieder zurück an Land liefen wir dann stromaufwärts bis zurTeufelsschlucht. Es boten sich die schönsten Bilder der Wasserfälle auf der argentinischen Seite. Wir liefen an der Teufelsschlucht auf den Stegen, so daß wir mitten in der Gicht waren und natürlich wieder schön naß. Ein faszinierendes Schauspiel.

17 March 2018

Uwe und ich sind 07:30 ne Stunde in die Fitte. Uwe gelaufen und ich Rad gefahren. 12:00 Uhr sind wir mit den Shuttle zum Flughafen und 14:40 Abflug nach Foz du Iguazu. 25 km vor Iguazu kehrte das Flugzeug und nam Kurs in Richtung CWB. Nach einer halben Stunde Ungewissheit erfuhren wir,dass der Flughafen Iguazu wegen schlechten Wetter geschlossen ist und wir woanders hinfliegen. Jetzt sind wir in Sào José dos Pinhais in der Nähe von Curitiba gelandet. 20:04 ging es endlich weiter. Gil, unser Guide wartete seit 5 Stunden eisern auf uns und Brache und dann ins Hotel. Wir verabredeten uns für 10:00 morgen.

16 March 2018

08:30 gingen wir zum Frühstück. Dann bis 11:30 zum Pool. Ein kurzer Regenschauer zwang uns ins Zimmer zum packen. Überpünktlich wurden wir 13:20 Richtung Sào Paulo abgeholt. Erst ging es auf über 1000 müN und dann auf der Hochebene über San Jose dos Campos nach Sào Paulo. Der Fahrer war wieder zügig unterwegs.17:45 haben wir das Sleep Inn Guarulhos erreichen. Da wir jeder auf einmal fast drei Kilo Übergepäck haben (die Sachen sind alle Recht feucht) haben wir erstmal einiges auf dem Bett ausgebreitet. 19:00 sind wir dann im Hotelrestaurant essen gegangen

15 March 2018

08:30 Frühstück mit lecker Erdbeertorte. Auf der Suche nach einem Strand fanden wir nur muchtiges , was auch immer. Wir entschlossen uns dann, mit einem kleinen Abstecher über einen Friedhof wieder in Richtung Hotel zu laufen. Vorbei an einer Brauerei, wo wir am Fenster eine kleine Kostprobe bekamen. Im Monat füllen sie 3000 Flaschen mit der Hand ab und verschließen sie !! Wir verabredeten uns für 17:00 zur Besichtigung. In deinem kleinen Kaffee nahmen wir einen Maracuja- Shake. Ein Brasilianer, der seit 3Jahren in Berlin arbeitet half uns beim bestellen. Nach dem Bummel durch ein paar Gassen und Geschäfte ließen wir uns mit ein paar Bierchen an unseren Pool nieder. Uwe und ich sind dann zur Besichtigung gegangen. Der Viermannbetrieb setzt auf Qualität, nicht auf Quantität. Sie hatten einen Braumeister aus Deutschland den sie auch heute noch um Hilfe fragen. Natürlich haben wir dann auch die drei Sorten in der Kneipe gekostet.Am Abend waren wir in der Vittorio Trattoria lecker essen.

14 March 2018

Nach dem Frühstück waren wir noch zwei Stunden am Stand. Die MSC Poesia lag vor Anker und die Insel würde geflutet. Fazit Kreuzfahrt, nein. Und die Dinger sind die absoluten Dreckschleudern. 13:30 sind wir mit einer Fährt und dann mit einem Shuttle nach Paraty gefahren. 17:30 haben wir unser Ziel, ein wunderschönes, klosterähnliches Hotel. Nach dem ankommen ging es erstmal in den Pool. Abends waren wir lecker essen. Ein kleiner Bummel durch die kleinen Gassen beendete ein schöner wärmer Regen.

11 March 2018

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging's zum Strand und in die Fluten. Uwe und ich machten uns auf einen Strand Walk nach Süden. Am Forte Copacabana machten wir halt und schauten uns die Anlage aus dem Jahr 1914 an. Die Verteidigungsanlage diente dem Schutz aus Richtung Meer. Weiter ging es zum nächsten Strand bis wir nach ca 90min den Rückzug antraten. Zwischendurch stärkten wir uns mit Bier und Caipirinha. Das Abendessen gab es an einem der kleinen Strandrestaurants. Ein Bierchen gab es noch auf der tollen Dachterrasse.

10 March 2018

08:00 wurden wir von Marcelo abgeholt und es ging gleich zur Christus Statur. Keine Wartezeit und ein ganz toller Blick über Rio war der Lohn. Dann ging es weiter durch Santa Teresa . Ein kleiner Bummel durch die Straßen mit dem vielen Wandmalerein war sehr interessant. Weiter zur Escaderia Selaron (Künstlertreppe) Nâchster Stopp ein kleiner Altstadtbummel mit Einkehr in ein tolles Kaffeehaus. Am Maracana und Sambadrom vorbei ging es zum Zuckerhut. Die Sicht war nicht ganz so, die Christus Statur war in den Wolken. Auf den Rückweg ging es mit dem Auto durch eine Vafela. Marcelo erklärte uns sehr viel und nahm uns ein Stück weit die Angsts vor dem, was wir so über Brasilien gehört hatten. Es war ein toller Tag mit vielen wunderschönen und positive Eindrücken. Wir gingen sogar Abends in eine Seitenstraße zum Abendessen . Auf dem Rückweg gab es noch in einen Bar einen Caipi. Mit einem Bierchen auf unserer Dachterrasse ließen wir den ersten Tag ausgingen.

9 March 2018

Nachdem uns Marcelo 8:00 vom Flughafen abgeholt und zum Hotel gefahren hat, sind wir zum Stand gelaufen und haben lecker Caipirinha und Bier in den Strandbars getrunken. Nach dem wir unsere Zimmer nach 14:00 hatten waren wir auf der Dachterrasse im Pool und es gab noch einige Bierchen. Gegen 20:00 Uhr ging es dann schon ins Bett.