22 Days · 19 Moments · January 2018

Mein Jahr 2018


22 February 2018

Ich bete, dass mein Zeugnis eure Augen und Herzen für Jesus Christus öffnet, und ihr die Wahrheit erkennt. Denn sonst seit ihr verloren und Satan hat in eurem Leben gewonnen. Ich weiß, es ist nicht so einfach das anzunehmen wenn man einen religiösen oder kirchlichen Hintergrund hat, kenne ich sehr gut, an eine östliche Religion glaubt, oder gar nichts glaubt, aber es ist die Wahrheit, und die kommt ans Licht! Wie kannst Du das Geschenk Gottes annehmen? Du musst als erstes an das glauben was Jesus für dich am Kreuz vollbracht hat, dass er auferstanden ist und zur Rechten Gottes sitzt, und regiert. Dann musst du aufrichtig Buße für deine bekannten Sünden tun und den Willen haben umzukehren davon. Danach ist eine Taufe unter Wasser wichtig, mit der du beglaubigst mit Jesus Christus zu sterben, der alte Mensch, und als neuer Mensch wieder mit Ihm auferstehst, und die Taufe mit dem Heiligen Geist, der es dir erst ermöglicht in Zukunft ein heiliges Leben zu führen. Tue es! Folge Jesus!

9 February 2018

Meine Hoffnung ist, dass nicht jeder erst so weit fallen muss um sich für den wahren Gott der Bibel zu interessieren und ihn zu suchen. Es würde den meisten Menschen viel erspart bleiben mit einer Entscheidung für Jesus Christus. Wir brauchen ihn alle um gerettet zu werden. Nur ist das den meisten Menschen nicht klar, war es mir auch nicht. Wir leben in einer gefallenen Welt durch die Sünde der Menschen. Der Satan ist der Herrscher dieser Welt. Gott ist so heilig und gerecht, dass es ohne das Opfer seines Sohnes Jesus Christus, den er aus reiner Liebe zu uns geopfert hat, unmöglich wäre eine Beziehung mit Gott zu haben und das ewige Leben geschenkt zu bekommen. Aber Jesus ist anstelle von jedem von uns gekreuzigt worden und hat unsere Strafe auf sich genommen, die jeder von uns bekommt wenn er das wunderbare Geschenk der Sündenvergebung nicht annimmt, dass wir aus reiner Liebe und Gnade empfangen. Wir sind alles Sünder und brauchen das sündlose Opfer von Jesus um errettet zu werden.
Was ich nie mitbekommen habe, auch nicht als Ministrant oder in der Schule, sind die klaren eindeutigen Dinge wie Sie in der Bibel stehen, ganz unmissverständlich. Das gibt mir schon zu denken. Es geht wahrscheinlich vielen Menschen so. Jesus Christus hat absolut nichts mit Religionen, Kirchen oder Konfessionen zu tun. Aber das sieht man erst wenn man sich auf die aufrichtige Suche nach Gott macht und sein Wort liest, davor um Offenbarung der Wahrheit betet und seinen Stolz ablegt. Den hatte ich nicht mehr an meinem tiefsten Punkt meines Lebens. Nur darum war ich offen für Gottes Wahrheit, sonst würde ich nicht mehr leben. Wieso ich euch das alles schreibe? Ich wollte mein Zeugnis abgeben. Manchmal ist das wichtig für mich weil ich es immer noch so der Hammer finde, dass das passiert ist. Sonst wäre ich jetzt tot und sehr wahrscheinlich in der Hölle gelandet. Gott wird jeden richten. Wacht auf!!! Gelobt und gepriesen sei der Herr. Die Reise hat erst begonnen. HALLELUJA !!!
Meine jahrelangen Depressionen sind gleich am Anfang des Bibel lesens verschwunden, und inzwischen noch viel mehr, und ich will plötzlich leben, Jesus folgen und ein reifer Christ werden durch Jesus in mir. Mein ganzes Leben hat sich komplett verändert. Mir geht es psychisch sehr viel besser, habe viel für mich beten lassen, auch mal in einem Healing Room. Ich weiß plötzlich was das Gebet für eine Macht und Kraft hat und das Jesus auch heute noch genau so heilt wie vor etwa 2000 Jahren und es auch immer weiter tun wird, bis zu seiner Wiederkunft. Natürlich ist mir jetzt auch klarer dass es die böse Seite, den Satan und Dämonen gibt, und wie sie wirken. Mir hätte nichts Besseres passieren können als zum Glauben an Jesus Christus zu kommen. Das ist ein unglaubliches und wundervolles Geschenk Gottes.
Das ist die Wahrheit und die habe ich erkennen dürfen. Dafür bin ich so dankbar dass ich es mit Worten nicht ausdrücken kann. Ich lebe erst wirklich seit einem Jahr. Es fühlt sich so an als wäre ich davor tot gewesen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Übrigens habe ich natürlich ziemlich schnell der Familie Bescheid gegeben dass ich die Bibel lese und ich glaube dass Sie recht haben mit Ihrem Glauben. Sie haben sich darüber sehr sehr gefreut und Sie hat mir gesagt dass Sie viel für mich gebetet haben schon sehr viele Jahre, dass ich zum Glauben komme. Ich bin Gott und der Familie sehr dankbar dass Sie unsere Freundschaft aufs Spiel gesetzt haben um mich zum Glauben an Jesus Christus zu bringen.
Ich heiß Johannes, dann fange ich einfach mal beim Johannes Evangelium an. Es hat mich überrascht was ich da gelesen habe und ziemlich schnell war mir klar, dass das die Wahrheit ist was ich da lese. Ich kann nicht sagen wieso mir das plötzlich so klar war, aber eine innere Stimme sagte mir es ist die absolute Wahrheit und es gibt keine andere. Es war erschreckend. Mein ganzer Glaube, meine ganze Weltanschauung ist auf den Kopf gestellt worden. Ich konnte es nicht fassen, aber es war eindeutig die Wahrheit und mir war plötzlich klar dass ich fast 47 Jahre im Nebel herum geirrt bin. Das war schon hart und ist es auch manchmal heute noch. Aber was willst du machen wenn dir plötzlich gezeigt wird das die Bibel das lebendige Wort Gottes ist, das Jesus tatsächlich als Mensch gelebt hat, Gottes Sohn ist, für jeden von uns gestorben ist, auferstanden ist und dass wir durch Ihn gerettet werden und das ewige Leben geschenkt bekommen, aus reiner Liebe und Gnade, wenn wir umkehren und Ihm folgen.
Thema: Lies die Bibel! Dann dachte ich, okay, das waren jetzt Zeichen genug, jemand will dass ich die Bibel lese. Ich schnappte dann Ende Januar die 2€ Bibel und wusste nicht wo ich anfangen soll. Mit ein Grund wieso ich die Bibel nie gelesen habe, obwohl ich mir vor über 10 Jahren mal eine schenken lies von 2 meiner Schwestern, und doch mal zwischendurch das Bedürfnis hatte Sie zu lesen, war, weil ich davon ausging dass da nichts Wahres drin stehen kann weil ja die Kirche Sie eine Zeit in den Fingern hatte und man ja nie weiß was Sie daraus gemacht haben. Und dann noch die Schreibweise, dachte ich, alte Schrift und lauter Gleichnisse. Das war mir echt zu anstrengend. Ich habe es damals bleiben lassen. Und Jesus hängt in der katholischen Kirche am Kreuz. Keine Ahnung was mit Ihm ist. Dachte schon dass er vielleicht gelebt hat, aber eher ein sehr schlauer Mensch war. Jetzt wollte ich es aber wissen. Es war mir irgenwie klar dass eine höhere Macht mich dazu bringen wollte.
Die waren alle wie ausgewechselt, war echt beeindruckend. Dann habe ich Videos gefunden wo Kinder erzählen wie Sie im Himmel waren und auch teilweise Jesus begegnet sind. Auch Menschen, z.B. IS-Kämper, die Jesus nicht kannten, zumindest nicht als Gott, und einer ganz anderen Religion angehörten, denen ist Jesus begegnet im Traum oder sonst wie, und Sie sind umgekehrt. Irgendwie hat mich das Thema nicht losgelassen. So bin ich dann auf Zeugnisse von Heilung gestoßen, unglaubliche Dinge sind da passiert, heute, nicht vor 2000 Jahren. Dann bin ich irgendwann wieder auf den Wachturm, den ich weit weg gelegt hatte wie die Bibel, aufmerksam geworden.
Da hatte das Lola-Prinzip keine klare Antwort darauf. Ich habe bis dahin nicht viel YouTube geschaut aber irgendwie hab ich was gesucht zum Thema und bin auf ein Video zum Thema "Leben nach dem Tod" gestoßen. Ich schaut es an, auch noch paar andere Videos, und irgendwie bin ich dann auf Nahtoderlebnisse gestoßen, bzw wurde mir vorgeschlagen. Da habe ich dann über mehrer Tage sehr viele Berichte angeschaut, von Unfallopfern, Selbstmördern, oder Kranke die fast alle irgendwie im Himmel waren, dort etwas sehr Reales erlebt haben, und wieder zurück gekommen sind. Vielen davon ist Jesus begegnet, auch Menschen die Ihn nicht kannten, und alle waren danach andere Menschen. Die meisten haben angefangen die Bibel zu lesen, sind umgekehrt und Jesus Christus gefolgt.
Kurz nach Silvester 2017 kam meine Schwester zu Besuch und hat mir ganz wichtig einen Wachturm in die Hand gedrückt den ich unbedingt lesen solle. Ich habe zu Ihr gesagt dass ich nicht glaube dass ich Ihn lesen werde, und was den so Wichtiges drin steht, hab ich Sie gefragt? Sie hat mir geantwortet dass Sie das nicht wisse, Sie habe ihn bis jetzt nicht gelesen. Und wieso soll Ich Ihn dann lesen? Ich hab Ihn nicht mal angeschaut und zu der Bibel gelegt. Vielleicht irgendwann mal, dachte ich mir. Anfang des Jahres 2017 wusste ich dann nicht mehr weiter, hatte Schmerzen, alle Therapien brachten nichts (heute weiß ich wieso), und ich war mal wieder so weit mir über mein Ableben Gedanken zu machen, nein dieses mal hatte ich einen festen Plan und hätte es auch getan, ohne Rücksicht auf meine Mutter, aber irgendwie wollte ich wissen was mit meiner Seele passiert nach meinem Suizid.
Ich habe bei denen auch nie gesehen dass Sie glücklich wären, und erst recht nicht gesund. Also ging ich eines schönen Samstags im Dezember zu der Familie. War sehr nett, wie immer, wir haben über Ihren Glauben geredet und über meinen Glauben, war sehr entspannt. Es gab aber danach keine Grund dass ich von meinem Glauben weg wollte, war immer noch überzeugt dass ich das Richtige glaube. Meinen Glauben hab ich auch relativ vielen Menschen mitgeteilt und Bücher, CDs und DVDs verliehen, weil ich einfach überzeugt davon war. Als ich aber am Ende des Besuches ging, haben Sie mir noch eine Bibel in die Hand gedrückt, ich könne Sie ja mal lesen wenn ich Lust habe. Dann hab ich noch gesagt dass ich Die wohl nicht brauche, ich habe das Lola-Prinzip, das ist meine Bibel. Sie hat aber nicht locker gelassen und gesagt, Sie hat nur 2€ gekostet, also hab ich Sie mitgenommen und daheim weggelegt.
Dann hab ich geschrieben dass, es recht eindeutig sei aus Ihrer Sicht, war aber wirklich angegriffen, weil bei mir ja jeder glauben durfte was er glaubt und ich meinte an Gott zu glauben. Jesus war für mich nicht wichtig, auch von früher her nicht. Ich konnte mich auch nicht erinnern ja sowas, wie Sie mir geschrieben hat, je gehört zu haben. Die Bibel hab ich selbst nie bewusst gelesen, ich habe ihr nicht getraut und ich habe es mir sehr anstrengend vorgestellt sie zu lesen. Ich dachte eh, ich sei ein Christ. Das war ein Irrtum, wie ich jetzt weiß! Ich wollte dann eigentlich Abstand halten von der Familie, weil ich keine Lust hatte mein Glauben zu rechtfertigen. Aber Sie haben mich dann eingeladen um mit mir über meinen Glauben zu sprechen. Ich mag Sie sehr und habe darum irgendwann die Einladung angenommen. Aber innerlich wollte ich mich nicht bekehren lassen. Ich habe eine Schwester mit Ihrem Mann und neun Kindern, alle Zeugen Jehovas. Ich wollte mich auch da nie bekehren lassen.
Das ist ziemlich einfach. Gott ist Geist und niemand hat Ihn jemals gesehen. Wir könnten vor Ihm niemals bestehen. Deshalb hat sich Gott auf den Weg gemacht um uns zu begegnen, nämlich als Mensch Jesus Christus. Er ist Gottes Sohn, er hat Gott gesehen und kennt sein Wesen, und er kam zu uns um uns davon Zeugnis zu geben. Er kam um uns die Möglichkeit aufzuzeigen, wie wir Gott begegnen, ihn erfahren und vor Ihm bestehen können. Gott sagt dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und dass niemand zu Ihm kommen kann, außer durch Jesus. Wenn du Gottes Reden ignorierst und glaubst, dass Menschen den Weg zu Gott schaffen können, dann lehnst du Ihn ab!
Die Zwei haben vor etwa 4 Jahren ihr Baby nach 10 Tagen verloren, total unerwartet, und ich war immer irgendwie fasziniert davon, wie Sie mit Ihrem Glauben über diesen Schicksalsschlag weggekommen sind, und ich konnte mit Ihnen auch darüber reden, Sie waren sehr offen. Dann, auch im Herbst 2016, haben Sie mich auf eine Vortragsreihe Ihrer Kirche bei Ihnen im Ort eingeladen, es ging glaub um die Bibel. Ich wollte nicht hin und mir ging es auch nicht gut, dann habe ich abgesagt. Daraufhin hat Sie mir geschrieben dass mir nur einer helfen kann, Jesus, Gottes Sohn und dass es traurig zu sehen sei dass ich Gott ablehne und somit meine Zeit vergeude. Da war ich erst mal perplex, weil ich ja schon an Gott glaubte. Ich fragte dann wieso Sie meint dass ich Gott ablehne. War schon bissel sauer. Dann hat Sie mir geschrieben:
Herbst 2016 war das Seminar in Heidelberg. Also noch ein paar Monate vor meiner Bekehrung. So bin ich zum Glauben an Jesus Christus gekommen: Jetzt bin ich ja seit Mitte Januar 2016 krank geschrieben und mein Chef hat mich dann auf Ende Februar 2016 gekündigt. In der Zeit und bis Anfang 2017 hat mir mein Glaube sehr geholfen da durch zu kommen, also noch das Lola-Prinzip. Ich kannte aber von früher her ein Ex-Arbeitskollege und seine Frau. Ein junges liebes Paar mit 2 Kindern, die im Glauben an Jesus Christus sind. Ich hab Sie etwa jedes halbe Jahr besucht und der Glaube war immer ein Thema, nur dachte ich dass Sie falsch liegen mit Ihrem Glauben, aber ich dachte auch, jeder darf ja das glauben was er will, oder bzw muss.
Plötzlich, durch neue Erkenntnisse der Buchautoren Herr und Frau Egli, gab es keinen freien Willen mehr und alles was ist, ist vorherbestimmt. Anfangs kam ich nicht wirklich damit klar aber irgendwann schon und ich glaubte sehr fest daran dass das Leben so funktioniert. Das Lola-Prinzip war meine Bibel, ich brauchte nichts anderes. Ich war erst 2016 im Herbst noch in Heidelberg bei einem Vortrag der Beiden, und ich war total darin bestätigt. Also kein Grund mehr zu einem anderen Glauben zu kommen.
Das war schon beeindruckend, da wir Beide schon unglaublich gefesselt waren von seiner Ausstrahlung. Trotz alle dem sind wir nach Hause gekommen und waren uns einig, dass wir in der katholischen Kirche nichts mehr verloren haben. Es stimmte für uns absolut nicht was Sie predigen und was Sie machen. Wir sind dann Beide ausgetreten. Vor etwa 15 Jahren bin ich dann, durch eine körperliche Krise, durch meine damalige Lebensgefährtin auf das Lola-Prinzip gestoßen. Im ersten Teil geht es um die Liebe, um das Loslassen und um Aktion - Reaktion. Es hat mir damals sehr geholfen mit meinem Leben klar zu kommen. Es war ja eine Lebensphilosophie, die damals noch vom freien Willen ausging und die Liebe als wichtigste Kraft im Universum. Auch Gott war der Schöpfer aber Jesus kam nur als Zitatenlieferant vor, wie viele andere auch die mal was Kluges gesagt haben. Etwa vor 10 Jahren ist der zweite Teil erschienen.
Da war ich innerlich schon sehr enttäuscht von Ihm und über die Jahre auch von der ganzen katholischen Kirche. Später ist mir aufgefallen dass die katholischen Pfarrer bei Beerdigungen und Hochzeiten immer nur den Namen ausgetauscht haben, also total ohne Bezug zu den Personen einfach nur Ihren Gottesdienst abgehalten haben. Das war irgendwie komisch. Ich bin dann aber weiter noch Mitglied der katholischen Kirche gewesen, bis ich vor etwa 10 Jahren mit meiner damaligen Lebensgefährtin ein 10 tägige Rom Reise gemacht habe. Wir haben uns alle Papstkirchen angeschaut, das vatikanische Museum, und den Petersdom. Und uns ist aufgefallen dass es sehr viel Prunk und Gold gibt und wir haben uns so gedacht, dass kann doch nicht sein dass Menschen in der Welt hungern und sterben und die katholische Kirche bekommt den Hals nicht voll, schon immer. Haben dann auch noch eine Papstaudienz mitgemacht und tatsächlich nach der Audienz ein paar Worte mit Papst Benedikt reden können.

31 January 2018

Jesus Hallo zusammen, ich bin Johannes, 47 Jahre jung und ziemlich genau 1 Jahr im Glauben an Jesus Christus. Von Kind auf bin ich mit dem katholischen Glauben aufgewachsen. Wobei ich daran keine guten Erinnerungen habe. Ich war in meiner Kindheit und Jugend Ministrant, aber es war nie so dass es mir irgendetwas gegeben hätte. Wir hatten keine schöne Kindheit und mussten in der Landwirtschaft unserer Eltern sehr viel helfen. Auch war unser Vater ein sehr schwieriger Mensch der uns fast jeden Tag angeschrien und viel geschlagen hat. Auch unsere Mutter litt sehr darunter und wir 6 Kinder mit Ihr. Als ich dann als Jugendlicher nicht mehr ministrieren konnte, weil mein älterer Bruder studieren gegangen ist und ich noch mehr daheim helfen musste, kannte mich der Pfarrer von heute auf morgen nicht mehr. Er musste immer an unserem Haus vorbei fahren um in die Kirche zu kommen, aber er grüßte mich nicht mehr.